LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Dienstag, 10. Januar 2017

Auszug aus dem ernüchternden Bericht, den vornehmlich diejenigen mal verinnerlichen sollten, die H4-Empfänger pauschal als Schmarotzer und Faulpelze zu verunglimpfen neigen:


Drei Sanktionen in einer Woche

Dazu kam, dass ich gerade krank war. Ich hatte beim Jobcenter auch ein Attest vorgelegt. Doch genau in diesen zwei Wochen, in denen ich krank war, wurden mir zwei Termine von meinem Arbeitsvermittler gegeben, die ich natürlich nicht wahrnehmen konnte.
Ich fand heraus, dass das Jobcenter eine klassische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt nur nach Ermessen anerkennen muss. Der mir zugeteilte Sacharbeiter hat sich wohl dazu berufen gefühlt, dies nicht zu tun. Dadurch bekam ich zwei weitere Sanktionen. Innerhalb von einer Woche bekam ich also drei Sanktionen.
➨ Mehr zum Thema: Wie Jobcenter die Armen noch ärmer machen
Ich klagte sofort beim Sozialgericht. Drei Wochen später konnte ich erst einmal aufatmen: Das Jobcenter hatte nicht richtig gehandelt und ich bekam mein Geld zurück. Der Fall war damit jedoch nicht abgeschlossen. Im November wurde mir mitgeteilt, dass mir ab Dezember für drei Monate 20 Prozent meiner Einkünfte gestrichen werden.
Dass ich jetzt weniger Geld habe, bedrückt mich gar nicht so sehr. Am schlimmsten finde ich, wie mit uns umgegangen wird. Das ist doch reine Schikane. Mir kommt es so vor, als ob die Arbeitsvermittler im Jobcenter dazu angehalten sind, Sanktionen durchzusetzen.
Auszug-Ende
 
Der Vergleich mit offenem Strafvollzug ist wirklich nicht übertrieben. Fehlt eigentlich nur noch die elektronische Fußfessel. Denn als Hartzer muß man sich ja auch ständig zur Verfügung halten und gleich springen, wenn das Center pfeift - wie ein Stöckchen apportierender, dressierter Hund. Da ansonsten weitere Sanktionen drohen, indem man von dem ohnehin schon zu Wenigen bis hin zu gar nichts mehr erhält. Wohin das letztlich führt, kann man sich wohl leicht vorstellen ... eine Schande ist das, vor allem vor dem Hintergrund, wie überreich Fremdbereicherer hierzulande alimentiert werden, samt reichlichem Anhang und sogar noch als erklärte Gefährder Schutz genießen dürfen - da sie ja offiziell als "Schutzsuchende" geführt werden, so jedenfalls die schein-heilige p.c.
 
 
Betreff: Hartz 4: "Es fühlt sich an wie ein offener Strafvollzug":

 
- "Ich empfinde unser ganzes System als würdelos", schreibt unser Gastautor, der seit 8 Jahren von Hartz IV lebt, sein Fazit: "Es fühlt sich an wie ein offener Strafvollzug":

 http://news.huffingtonpost.com/t/t-l-hdkiuky-kkjdcydl-i/