LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Samstag, 7. Januar 2017

Der LOKUS schreibt mal wieder gegen Russland. Offenbar möchte man hier an die angeblichen Hackingdokumente anknüpfen, für deren Fälschung der CIA nun soooo lange gebraucht hat.


2017-01-06 22:04:15.0

Papier der US-GeheimdienstePutin soll Einmischung in Wahlkampf verfügt haben


Hat die Regierung in Moskau versucht, Einfluss auf den US-Wahlkampf zu nehmen? In einem Bericht kommen die CIA und Co zu dem Schluss: Putin ordnete dazu Hackerattacken an. Bald-Präsident Trump sieht eine "Hexenjagd".
Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Einschätzung der US-Geheimdienste eine Kampagne angeordnet, um den Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahl zu beeinflussen. Zu dieser Einschätzung kommen CIA, FBI und NSA in einem Bericht, der nun veröffentlicht wurde.
Russland habe das Ziel verfolgt, den Glauben der Öffentlichkeit in den demokratischen Prozess der USA zu untergraben, die demokratische Kandidatin Hillary Clinton zu verunglimpfen und ihre Chancen auf einen Wahlsieg zu schmälern, heißt es darin. Der Kreml habe zudem eine "deutliche Präferenz" für den Republikaner Donald Trump entwickelt.
Die Geheimdienste machen Moskau für Hackerattacken auf Computer des Parteivorstands der Demokraten und des Stabs von Clinton verantwortlich, bei denen E-Mails gestohlen wurden. Die von der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichten Dokumente offenbarten interne Machtkämpfe unter Clintons Mitarbeitern. Der nationale Geheimdienstdirektor James Clapper hatte schon am Donnerstag durchblicken lassen, dass er Putin persönlich für den Urheber der Angriffe hält.
Der Kreml wies die Vorwürfe zurück. Wikileaks-Gründer Julian Assange bestreitet ebenfalls eine Beteiligung staatlicher russischer Stellen. Der künftige US-Präsident Donald Trump zweifelte die Geheimdiensterkenntnisse in den vergangenen Tagen wiederholt an.

Trump glaubt nicht an Wirkung

Die Informationen der amerikanischen Geheimdienste lassen sich nicht unabhängig überprüfen. In ihrem Bericht heißt es, Moskaus Kampagne habe sich auf die Kombination verschiedener Strategien gestützt: verdeckte Geheimdienstoperationen, offene Bemühungen russischer Regierungsstellen und Staatsmedien, Eingriffe von Außenstehenden sowie bezahlte Nutzer der sozialen Netzwerke.
Trump betonte nach der Veröffentlichung des Berichts, dass er nicht glaube, dass die Angriffe Auswirkungen auf das Ergebnis der Abstimmung hatten. Er hatte sich zuvor mit Clapper, CIA-Direktor John Brennan und FBI-Chef James Comey getroffen. Trump ließ offen, ob er die Einschätzung der Dienste teilt. Der 70-Jährige erklärte, dass es auch Angriffe auf den Parteivorstand der Republikaner gegeben habe. Diese seien jedoch nicht erfolgreich gewesen.
Trump will ein Team beauftragen, das ihm 90 Tage nach Amtsantritt einen Plan zur Abwehr von Hackerattacken vorlegen soll. "Egal ob es gegen unsere Regierung, Organisationen, Verbände oder Unternehmen geht, wir müssen Cyberangriffe aggressiv bekämpfen", erklärte er. In einem Interview der "New York Times" sagte er, dass er die Diskussion über die Angriffe für politisch motiviert halte.
China habe vor relativ kurzer Zeit Daten von 20 Millionen US-Regierungsbeamten gehackt, sagte Trump. "Wie kommt es, dass da niemand drüber redet?" Er bezog sich dabei auf eine China zugeschriebene Hacker-Attacke auf die US-Bundespersonalbehörde OPM in den Jahren 2014 und 2015.
Trump erklärte, die Demokraten führten die Debatte über die Angriffe, um von ihrer Niederlage abzulenken. "Sie wurden bei der Wahl klar besiegt. Ich habe mehr Bezirke gewonnen als Ronald Reagan", sagte er. "Das ist ihnen sehr peinlich. Zu einem gewissen Grad ist es eine Hexenjagd. Sie fokussieren sich da drauf."
Quelle: n-tv.de


Nächstes Thema: Gutmenschen und Lügenpresse: Das Problem an der Lügenpresse ist, daß sie sich in der Öffentlichkeit durch kleine wahrheitsgemäße Meldungen scheinlegitimiert.  Wenn zum Beispiel in Stadt x ein Dachstuhl brennt, dann steht in der Zeitung "In Stadt x brannte ein Dachstuhl" und der Durchschnittsbürger der Stadt X fühlt sich dadurch geadelt und sagt: "Ha, des isch sogar in der Zeiting gekomme".  Und weil die eine Meldung stimmt und er das überprüfen kann, weil er das verkohlte Gebälk vom Dachstuhl live sehen kann, geht er automatisch davon aus, daß auch der Rest des Zeitungsinhaltes – wie z.B. das Russlandbashing -  oder die Refuckeestories – stimmen müssen.  Da bekommen dann Zeitungsnamen wie "Heilbronner Stimme" einen ganz  neuen Stellenwert.