LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Sonntag, 15. Januar 2017

Diesen Artikel setze ich der Sch...-Willkommenskultur und "Toleranz" mit allergrößten Bedenken entgegen, da x-fach repräsentativ geschehen und immer wieder geschehend. Insbesondere da Udo Ulfkotte seit gerade mal 2 Tagen nicht mehr unter uns (noch) Lebenden weilt, muß man ihm posthum doch bescheinigen, wie sehr er als einsamer Rufer in der Wüste Deutschlands gleichsam doch recht gehabt hatte mit seinen akribisch belegten Warnungen und Buch- wie Videopublikationen, wohin die grottenfalsche Politik führt, nämlich in immer mehr Chaos und Verbrechen: Hinweis: Die Grüntexteinfärbungen unten stammen nicht von mir, sondern liegen genau so im Original vor. Ich habe es alles original belassen aus Gründen der Authentizität, hätte selbst aber grün als letztes zur Hervorhebung gewählt, da ja inhaltlich völlig unpassend. Oder sollte das etwa als gut gelten, voller Hoffnung? Wohl kaum.


 

 
 

„Vergewaltigungskultur“ in Deutschland? 2

in Deutschland scheint sich eine „Vergewaltigungskultur“ zu entwickeln. Das belegt ein dramatisches Verbrechen in Hamburg. Dort haben am späten Abend des 7. Januar 2017 fünf Schwarzafrikaner eine Krankenschwester mit Hilferufen in den Lohmühlenpark gelockt, neger  sie überfallen, vergewaltigt und ausgeraubt. Das Opfer wurde bewußtlos und konnte erst nach geraumer Zeit die Polizei rufen.

Diese Straftat war anders als andere Vergewaltigungen: Geplant, vorbereitet und von mehreren Männern koordiniert ausgeführt. Die Täter sind offenbar jener „rape culture“ („Vergewaltigungskultur“) verhaftet, die Afrika seit Jahrzehnten in Atem hält.

Parallelen zu den Silvester-Vergewaltigungen sind offensichtlich. Aber: Wie es scheint, haben die Täter dazugelernt. Sie schlagen jetzt nicht in für die Polizei übersichtlichen Horden zu Hunderten zu, sondern in kleinen Gruppen, die schwer auszmachen sind. Sie wählen kein neuralgisches Datum wie den Jahreswechsel, auf den sich die staatlichen Ordnungshüter monatelang vorbereiten können, sondern schlagen jederzeit zu. „Hit and run“ lautet die Strategie, angreifen und flüchten. Wie wollen Politik und Polizei darauf reagieren?

Falls das Hamburger Vergewaltigungs-Beispiel Schule macht, droht uns eine Eskalation der inneren Unsicherheit. Denn dann müssen wir in  Deustchland jederzeit und an nahezu jedem Ort mit dem Auftreten kleiner, gut koordinierter Gruppen afrikanischer junger Männer rechnen, die in der „Vergewaltigungskultur“ ihrer Heimat verhaftet sind und ihr Verhalten nicht als verwerflich auffassen.

Und Hamburg wird Schule machen! Denn die Täter dürften ihr verbrecherisches Vorgehen als erfolgreich auffassen und in den sozialen Netzwerken damit prahlen. Das provoziert Nachahmer. Ihr Potential dürfte bei mehreren tasuend liegen.

Dem wird die deutsche Staatsmacht nicht Herr werden, denn sie kann nicht ununterbrochen die erforderliche Präsenz auf der Straße zeigen. Die einzige denkbare Lösung ist eine Änderung der deutschen Einwanderungspolitik.

Wir brauchen keine unkontrollierte Massenzuwanderung junger Männer aus Afrika! Wir benötigen diese regelmäßig schlecht oder gar nicht ausgebildeten Menschen nicht an unserem Arbeitsmarkt. Wir benötigen sie nicht auf unseren Sozialämtern. Und in unseren Parkanlagen können wir sie mit ihrer „Vergewaltigungskultur“ schon gar nicht brauchen!

Weitere Informationen:

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/10/vergewaltigungskultur-in-deutschland/

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

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