LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Sonntag, 29. Januar 2017

KT: Als Schlußteil zu dieser Stoffsammlung über den unsäglichen SCHULZ möchte ich eine Frage in den Raum stellen: WAR JESUS (Immanuel) POPULISTISCH? Und wie war sein Dialog mit der hart arbeitenden Bevölkerung?

Als Opening kann es sicher nicht schaden, mal zu lesen, was sogar der FOCUS im Jahre 2013 über diese durch und durch gescheiterte Existenz im menschlichen Sinne geschrieben hat:


Sein Lieblingsspruch: „Ihr seid alle entlassen!“EU-Parlamentspräsident Schulz: Unser größter Wichtigtuer in Brüssel
Dienstag, 12.03.2013, 04:19 · von FOCUS-Redakteur 
 
 
 
 
 
80
Fehler melden
EU-Parlament, Eurobonds, Martin Schulz
AFP EU-Parlamentspräsident Martin Schulz bei einer Pressekonferenz in Mexiko Stadt im Februar 2013
Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments, liebt sich, seine Macht und sonst gar nichts. Statt für deutsche Interessen zu kämpfen, will er „Eurobonds“ durch die Hintertür einführen – indem er sie als „Schuldentilgungsfonds“ tarnt.
Eigentlich sollte man über Martin Schulz nur lächeln. Über seine grenzenlose Eigenliebe, sein Machtgehabe und seine Wichtigtuerei. Doch der Mann ist gefährlich. Denn Martin Schulz ist seit über einem Jahr Präsident des Europäischen Parlaments. Und damit Herr über 754 Abgeordnete, die durch ihr ständiges Reisen zwischen Brüssel, Straßburg und Luxemburg nicht nur gigantische Kosten produzieren. Sondern bisweilen auch höchst brisante Gesetze.

Einer dieser Beschlüsse könnten schon bald die berühmt-berüchtigten „Eurobonds„ sein – also gemeinsame Staatsanleihen starker und schwacher EU-Länder. Eindeutiger Nutznießer wären Staaten wie PortugalSpanien oder Italien, die dann für ihre Kredite deutlich niedrigere Zinsen aufwenden müssen. Klarer Verlierer wäre Deutschland, das diese Zins-Subvention letztendlich bezahlen würde – und deshalb bisher auch strikt gegen „Eurobonds“ ist.

Jeder Vertrag wird gebrochen


Das weiß auch Martin Schulz. Deshalb tarnt er die Giftpapiere gern als „Schuldentilgungsfonds„. So wie vergangene Woche im „Handelsblatt“: „Dieser Fonds würde den Krisenstaaten einen Teil ihrer Zinslast abnehmen.“ Der scheinbar vernünftige Plan: Der Fonds übernimmt alle Staatsschulden eines Eurolandes, die 60 Prozent der Wirtschaftsleistung überschreiten (Brutto-Inlandsprodukt) – für dieses Defizit haften dann alle 17 Euroländer gemeinsam (wie bei den „Eurobonds“). Wenn alle dann solide wirtschaften, wären die Schulden des Fonds in 25 Jahren abgebaut. Und genau das ist der Haken: Wer kontrolliert diesen Sparkurs oder be straft neue Schulden-Sünden? Wohl niemand. Denn wenn wir aus der kurzen, leidvollen Geschichte des Euro eines gelernt haben, dann dieses: Jeder Vertrag wird irgendwann von irgendjemandem gebrochen.

Umso schlimmer, dass einflussreiche Politiker wie Schulz uns diesen angeblichen „Schuldentilgungsfonds“ trotzdem unterjubeln wollen. Doch was ist dieser Martin Schulz eigentlich für einer? Das lässt man ihn am besten selbst beantworten. Denn niemand kann ihn so gut entlarven wie er sich selbst. Diese Woche ließ er sich von einem norddeutschen Nachrichtenmagazin porträtieren. Und wollte den Kollegen zeigen, was für ein toller Hecht er ist.

„Alle Macht zu mir“


Das ging gründlich schief. Schulz enttarnt sich als Egomane („Ich schwitze den Machtanspruch ja aus jeder Pore“), der andere EU-Größen und Regierungschefs schon mal als „Pfeifenheini“, „Rindvieh“, „Armleuchter“ oder „dumme Gans“ abwertet. Nur er genügt offenkundig seinen Ansprüchen: „Es gibt eigentlich nur eine Lösung: Ich muss an die Macht. Alle Macht zu mir.“

Größer als sein Dominanzgehabe ist wohl nur noch seine Eitelkeit. Nach einer Rede im Parlament will er von seinen Untergebenen wissen, ob ihn die „Tagesschau“ gezeigt habe. Nein, hat sie nicht. Enttäuscht begibt sich Schulz ins Bett. Doch nicht ohne zuvor seine Mitarbeiter zu drängen: „Wenn ihr noch was hört von wegen Medienberichte, schickt mir unbedingt ne SMS.“ Mehr Aufmerksamkeit erhofft sich Martin Schulz, als er für die EU die Friedensnobelpreis-Medaille entgegen nimmt – nach den Vorträgen seiner EU-Kollegen Herman van Rompuy und Manuel Barroso: „Deren Reden interessieren am Ende niemanden. Aber die Bilder mit der Medaille, die gehen um die Welt!“

„Ihr seid alle entlassen!“


Um die Welt geht jetzt, dank des Porträts, aber auch, wie Mr. Europa seine Mitarbeiter behandelt. Als sein Pressesprecher im Flugzeug ein Frühstück bekommen soll, blafft er die Stewardess an: „Der Eierkopp kriegt nichts. Dat is ein Fresskopp!“ Selbst wenn Schulz das nicht böse gemeint haben will. Wie lustig finden es wohl seine Mitarbeiter, wenn er sie ständig mit seinem Lieblingsspruch „Ihr seid alle entlassen!“ traktiert?

Dabei hatte Martin Schulz in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolviert: „Ich musste lernen, bescheidener zu werden.“ Das Geld hätte er sich sparen können. Denn der Schulz von heute prahlt wie eh und: „Wenn Du so lange in Europa dabei bist wie ich, kennst du jedes Schwein.“ So sieht er also die anderen. Doch wie mögen sie ihn wohl sehen?

Egal. Ein Martin Schulz ist noch lange nicht am Ziel. Bei der Europawahl 2014 will er Spitzenkandidat aller Sozialdemokraten sein. Und dann als Nachfolger Barrosos – endlich – Vorsitzender der EU-Kommission werden. Hoffentlich bleibt uns wenigstens das erspart.




http://krisenfrei.de/spd-hat-mit-schulz-ihren-verschrotter-gefunden/

Artikelnavigation

SPD hat mit Schulz ihren Verschrotter gefunden

SPD hat mit Schulz ihren Verschrotter gefundenOhne Humor wäre dieses politische Affentheater um die Kanzlerkandidatur der SPD kaum zu ertragen. WiKa hat zu Gabriels Kanzlerabsage den passenden Kommentar gefunden. Endlich mal wieder etwas für die Lachmuskeln. 
von WiKa (qpress)
BRDigung: Lange hat die SPD mit sich ringen müssen, wen sie als internen Abwracker und “First-Destrucor” zur Bundestagswahl zwecks Verbrennung gegen Mutti ins Rennen schicken kann. Mit dem nichtsnutzigen, bei der Europäischen Union inzwischen überflüssig gewordenen Martin Schulz hat sie eben den zielsicher gefunden.
Er wird nunmehr der Mann fürs Grobe, der sich intensiv um den Hosenanzug kümmern soll. Ihm wird die Fähigkeit nachgesagt, die SPD locker unter die 20 Prozentmarke führen zu können. Ein Unterfangen übrigens, welches Erzenkel Gabriel bereits mit beindruckendem Erfolgen begonnen hat.
Die vorliegende Konstellation spricht dafür, dass ab September 2017 höchstwahrscheinlich in der übergroßen Koalition regiert werden muss. Das meint die Einbeziehung der Grünen. Schließlich wäre es doch viel zu peinlich, wenn jenes Viertel der Deutschen mit an Regierung käme, die sich “Alternative” nennt. Bislang ist und bleibt Angela Merkel unsere einzige Alte & Naive und daran wird keine Wahl so schnell etwas ändern. Das ist Fakt, äh … bereits jetzt “postfaktisch” und darin ist sich der Politbetrieb in Berlin völlig einig. Solche Deutschen müssen ausgegrenzt werden! Die darf man keinesfalls beachten, schon gar nicht mit ihnen reden und noch weniger mit Ihnen koalieren. Das ist guter demokratischer Konsens … und leider auch gleichzeitig das tatsächliche Erfolgsgeheimnis besagter Partei.
Wie man an Angela Merkel eindrucksvoll sehen kann, macht sich eine harte Verbohrtheit immer wieder bezahlt. Besonders aber die Verweigerung einer direkten Demokratie. Sie hat den Trend der Zeit vollends erfasst. Gerade das deutsche Volk steht in sadomasochistischer Art und Weise total auf Ausgrenzung und Nichtbeachtung. Deshalb kann Merkel mit ihren bisherigen Auftritten gar nicht daneben liegen. Ob Martin Schulz ähnlichen Ansprüchen auch nur ansatzweise gerecht werden kann, darf ernstlich in Zweifel gezogen werden.
Dass sich der kleine dicke Siggi zugunsten des Abwrackers Schulz zurückgezogen hat, zeugt nicht unbedingt von Größe, sondern von kühler Berechnung. Unsere Medien glauben in diesem Zusammenhang natürlich noch an den Weihnachtsmann und loben den Siggi für seine noble Geste über den Klee. Ihm ist völlig klar, dass auch sein Kumpel Martin gegen Mutti nicht den Hauch einer Chance hat. Wenn ein Kanzlerkandidat allerdings erst einmal verheizt ist, ist er verheizt und damit weg vom Fenster. Gabriel wird eine bessere Gelegenheit abpassen, erneut für die Position des Kanzlerdarstellers zu kandidieren. Vorzugsweise dann, wenn us Hells Angela längst im Orkus der Geschichte verschwunden sein wird.
Mit Schulz bekommt „Sympathieträger“ einen völlig neuen Sinn
 
Angeblich, so pfeifen es die Mainstream-Medien von den Dächern, hat man Martin Schulz als Sympathieträger ins Rennen geschickt. Die SPD vergaß dabei allerdings zu verlautbaren, für wen er die Sympathie tragen soll? So bleibt dieser Punkt ein Betrübsgeheimnis der SPD bis zu ihrem finalen Wahlsiech im September 2017. Nur eines ist bereits gewiss, “Sympathieträger” könnte in diesem Jahr der “Running Gag” werden. Mal sehen wie lange es dauert, bis sich dieser Begriff von der Strapaze wieder erholt hat.
Was muss man wählen damit Merkel nicht Kanzlerin wird
Viel zu wenig clevere Leute machen sich darüber ausreichende Gedanken. Es ist aber ein ernsthaftes Problem, welches wir wenigstens ansatzweise erläutern sollten. Wer CDU oder CSU wählt, ist sich bestimmt vollends darüber im klaren, dass er keine Wundertüte mehr bekommt, sondern den Hosenanzug “Angela Merkel”. Um um unmissverständlich zu bleiben, darf man sagen, wer Martin Schulz wählt, bekommt Angela Merkel als Kanzlerin. Sehen wir noch kurz auf die Grünen. Wer die Grünen wählt, bekommt Angela Merkel als Kanzlerin. Und noch der Blick auf die möglichen FDP-Wiedereinsteiger. Wer die wählt, holt das Grauen endgültig zurück in den Bundestag und bekommt zum Dank dafür Merkel als Kanzlerin.
Wer also meint, er könne mit der Bundestagswahl 2017 Angela Merkel als Kanzlerin verhindern, der ist derzeit schon genötigt entweder “Die LINKE” zu wählen oder aber unsere Schmuddelkinder, mit denen man nicht spielt, die von der AfD. Damit sind die Optionen auch schon ziemlich erschöpft.
Was gibt es daraus zu lernen
SPD hat mit Schulz ihren Verschrotter gefundenWer der Angela Merkel über die Jahre auf die Finger gesehen hat, der weiß, dass es gar nicht nötig ist ein ganzes Volk zu manipulieren oder zu beeindrucken. Es reicht wenn man die Führungsetage einer Volkspartei bei den Eiern hat. Das haben die verdutzten CDU Mitglieder seit der Wende noch nicht geschnallt. Falls es noch niemand bemerkt hat. Kein einziger Bundesbürger, außer rund 630, die auch als Abgeordnete im Bundestag klugscheißen, wählen Angela Merkel . Macht fängt mit „M“ wie Manipulation an und darin ist unsere FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda nach wie vor ungeschlagen.
Daran wird auch ein Poltergeist wie der Martin Schulz nichts ändern. In dieser Konstellation dürfte aber halbwegs gewiss sein, dass SPD und CDU zusammen die 50-Prozent-Marke bei der kommenden Wahl unterschreiten werden. Soviel zu den Erfolgsaussichten des Dream-Teams Martin Schulz und Angela Merkel (Margela Schurkel), die sich garantiert nicht richtig wehtun werden, weil beide Parteien nur zu genau wissen, dass sie eh nur die Bürger vera®schen wollen.
*****



http://www.politplatschquatsch.com/2017/01/martin-schulz-die-letzte-patrone-der.html
Die letzte PLATZPATRONE?!

Mittwoch, 25. Januar 2017

Martin Schulz: Die letzte Patrone der Sozialdemokratie

 
"Jetzt ist Schulz" hieß es zuletzt, als Martin Schulz die Europawahl verlor.

Schicksalsstunden für Deutschland, Neuanfang in der SPD. Schulz statt Gabriel als SPD-Wahlverlierer: Angela Merkel soll ausnahmsweise den Sekt aufmachen lassen haben, als die Nachricht vom neuen SPD-Wahlverlierer im Kanzleramt eintraf. Einfacher kann es für die Kanzlerin nämlich nicht mehr werden: Draußen im Lande kennt kaum jemand den früheren Buchhändler, der die letzten 23 Jahre in Brüssel abgeparkt worden war.


Kurz nach dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz verstummte der Hoffnungsträger der SPD. Martin Schulz, die letzte Patrone im letzten Gefecht der deutschen Arbeiterbewegung um einen Platz am Katzentisch der nächsten Ganz Großen Koalition mit CDU, CSU und Grünen, meldete sich auffällig nicht zu Wort, um wie sonst üblich zu mahnen und zu warnen. Beobachter schlossen messerscharf: Parteichef Gabriel, der sich gerade seinen Magen verkleinern ließ, um den eigenen Machthunger in den Griff zu bekommen, kann nichts sagen. Also darf Schulz auch nicht, um nicht Porzellan in der Partei zu zerschlagen.

Selbstmordpakt der Schaumschläger



Der Verdacht aber, dass dem russischen Diktator Wladimir Putin Schulz als Kanzler haben will, trog. Denn damals im Dezember hatten die beiden Gefährten im andauernden Überlebenskampf der SPD, das weiß man heute, bereits ihren Selbstmordpakt geschlossen, der nun als „Paukenschlag bei der SPD“ (ARD-Hauptstadtstudio) die schreibende Republik erschüttert. Zum "Weltbürger aus Würselen" hat der "Spiegel" ihn prompt ernannt, "Gabriels Husarenstück" bejubelt die FAZ, einen "starken Abgang" sieht die Taz. Die "Bild", ein Zepter und Thron des Gerhard Schröder, treibt die Kandidaten-Mythologisierung auf die Spitze. Hier "spricht" Schulz, er "kennt" und "prangert", "st&auml ;rkt", "nimmt" – vom Tun hingegen ist ncith die Rede.

Nur zweimal nahm der "wortgewaltige EU-Politiker" (Bild) anno 2015 an Abstimmungen im EU-Parlament teil, dem er vorstand. „Herausragende Arbeit und herausragendes Engagement für Europa“, wie "Bild" schreibt.

Bald nun für Deutschland. Gabriel tritt als Parteichef zurück und macht Platz für Schulz, den gescheiterten Europa-Politiker. Der übernimmt auch das undankbare Amt als Zählkandidat der SPD zur Bundestagswahl, wird dafür aber mit dem Wirtschaftsministerposten abgefunden. Zum Dank erhält Gabriel den Stuhl des Außenministers, den Walter Steinmeier freimacht, weil ihm der prestigeträchtigere Posten des Bundespräsidenten versprochen ist.

Eine reife Demokratie, die wie eine Skatrunde funktioniert


Eine reife, eine runde Demokratie, die wie eine Skatrunde funktioniert. Vorhand, Mittelhand, Hinterhand, Reizen, Abwerfen, Buben sind Trumpf. "Wenn ich jetzt anträte, würde ich scheitern und mit mir die SPD", begründete Gabriel seinen zweiten Verzicht auf die Kandidatur, die ihm nach den Regeln der Monarchie zustünde. Schulz dagegen hat noch keine acht Jahre Versagen hinter sich, ihm wird zugetraut, dass er auch SPD-Wahlergebnisse unter 20 Prozent weglächeln kann.

Die würden reichen, um das Trio Infernale der mehr als hundert Jahre alten Partei weiter in die Lage zu versetzen, irgendwie weiter mitzuregieren mitzurumpeln. Schulz, beim Versuch gescheitert, den EU-Parlamentspräsidentensessel zu seinem persönlichen Thron zu machen, „steht für einen Neuanfang“, witzelte Sigmar Gabriel dem Magazin "Stern" gegenüber, das wie die „Zeit“, die ARD und weitere Blätter seit Monaten in den Coup eingeweiht war, aus Gründen der Staatsräson aber getreulich schwieg.

Schulz ist zehn Jahre älter als Egon Krenz an dem Tag im Herbst 1989, an dem der seinen Neuanfang ausrief.  Ihn trage "die Hoffnung auf eine andere Sprache, einen unverbrauchten Habitus, eine glaubwürdige Haltung", lobt der "Spiegel", der den Bürokraten aus Würselen in der Stunde seiner Demission aus Brüssel den "Joker" nannte.

Ein Joker im Skatspiel, in dessen Schaffen sich Bürokratismus und Populismus in einzigartiger Weise mischen. Hinter den Kulissen haben die Genossen die Pfründe für den Rest der Wahlperiode aufgeteilt. Kurz vor der Rente übernimmt Brigitte Zypries, zuletzt vor vielen, vielen Jahren als erste SPD-Netzreinigungsexpertin auffällig, übernimmt das Wirtschaftsministerium. Gabriel steigt auf im Außenminister um.

Angesichts der vielen Krisen überall auf der Welt, die nach Trumps Machtübernahme in washington nur noch Deutschland befrieden kann, hofft Gabriel, dort weniger herumreisen zu müssen.


Offenbar hatte Schulzilein auch eine NAZI-Vergangenheit über den Papi.  Hier ein Curriculum Vitae.... leider nur mit Hieroglyphen... aber trotzdem lesbar.

http://www.anonymousnews.ru/2017/01/27/aufgedeckt-vater-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-liquidierte-im-kz-mauthausen/
Er kommt aus dem EU-Parlament und will nun gegen Angela Merkel antreten. Martin Schulz (SPD) will Kanzler werden. Doch wenn Sie die folgenden Zeilen lesen, werden Sie sich zurecht fragen, ob so etwas Kanzler werden darf.
Martin Schulz hat eine beeindruckende Karriere hinter sich. Nach 9 Jahren fliegt er ohne Abschluss von der Schule. Er beginnt eine BuchhГ¤ndlerlehre, die er mit MГјhe und Not abschlieГџt. Mit nur 24 Jahren beginnt er seine Alkoholiker-Karriere. Ohne Frau und ohne Job, den er auch durch den Fusel verloren hatte, ist sein einziger treuer Freund der Alkohol.
Asylfreund und Feind der Meinungsfreiheit
Martin Schulz ist als einer der Vorreiter zur Abschaffung der Nationalstaaten und BekГ¤mpfung der Meinungsfreiheit bekannt. 2012 nahm Schulz im Zuge der Streitigkeiten um den Film „The Innocence of Muslims“ den wГјtenden Islamistenmob in Schutz und nutzte die Gelegenheit gleich, um eine weitere EinschrГ¤nkung der Meinungsfreiheit zu fordern. 2016 leistete er einen Beitrag zur Asylpropaganda, indem er illegale Asylforderer wГ¤hrend einer Heidelberger Hochschulrede als „wertvoller als Gold“ bezeichnete. Ob die Opfer von Migrantengewalt das auch so sehen, lassen wir an dieser Stelle mal als Frage im Raum stehen.
Der SPD-Politiker forderte im Jahre 2013 die massive Einwanderung von Afrikanern in unsere Sozialsysteme. DafГјr erntete er von Markus Ferber (CSU) deutliche Kritik. „Martin Schulz hat sich damals vor das EuropГ¤ische Parlament gestellt und hat gesagt, er wГјnsche sich eine EU, wo jeder herzlich willkommen ist, der den Boden Europas erreicht. Wenn das unsere Politik ist, dann kann ich nur sagen: Die Schlepperbanden in Afrika haben damit einen GeschГ¤ftsfГјhrer bekommen“, sagte Ferber zur volksschГ¤digenden Forderung von Schulz.
Schulz rief im Mai 2013 die Bürger zum europaweiten Kampf gegen die Meinungsfreiheit im Rahmen des sog. „Kampfes gegen Rechts“ auf. Mit Sätzen wie „Wir müssen ein europäisches Bündnis länderübergreifend schmieden.“ oder „Wie kommen wir an die Islamophoben, Homophoben heran?“ machte er bei verschiedenen Tagungen zum Thema „Rechtsextremismus“ klar, dass er die Meinungsfreiheit schnellstmöglich und umfassend einschränken will. Bereits einige Jahre zuvor bezeichnete er Hans-Christian Strache, Vorsitzender der größten Österreichischen Oppositionspartei, als Nazi und bescheinigte ihm „intellektuelle Schwäche“.
Wohlgemerkt stammen all diese Aussagen von einem Schulabbrecher, der einen Suizidversuch hinter sich hat und angeblich die Alkoholsucht Гјberwunden haben will. Auf EU-Ebene scheint es jedoch salonfГ¤hig zu sein, wenn man Alkoholiker ist. Auch Jean-Claude Juncker (PrГ¤sident der EuropГ¤ischen Kommission) trinkt gern mal einen Гјber den Durst. Erst im Vergangenen Jahr dementierte er in einem Interview wieder einmal seine AlkoholabhГ¤ngigkeit, war aber nicht verlegen, sich wГ¤hrend des Kurzinterviews gleich 4 GlГ¤ser Champagner zu genehmigen. Auch GerГјchte Гјber eine erneute Alkoholsucht von Martin Schulz halten sich wacker.
Sohn eines SS-HauptsturmfГјhrers
Martin Schulz will 2017 Kanzler der BRD werden. Und obwohl er im „Kampf gegen Rechts“ offensichtlich einer der Vorreiter ist, ist es doch seltsam, welcher Familie er entstammt. Sein Vater nГ¤mlich, Karl Schulz, war SS-HauptsturmfГјhrer und Chef des Konzentrationslagers Mauthausen. Karl Schulz trat am 1. Mai 1937 der SS bei (Kennnummer 400037). Im Jahre 1939 meldete er sich als SS-ObersturmfГјhrer freiwillig zum Dienst im KZ Mauthausen und leitete dort die Politische Abteilung als eine Art AuГџenstelle der Gestapo.
In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1945,als die Aliierten sich dem KZ nГ¤herten, floh Karl Schulz mit seiner Geliebten, die im Lager als Stenotypistin arbeitete, in die Tschechoslowakei. Seine Familie lieГџ er zurГјck. Schulz tauschte seine Uniform aus und besorgte sich neue Personalpapiere auf den Namen Karl MГјller. Er Г¤nderte mehrfach auch seinen Vornamen, etwa in Albert, doch es gelang ihm dadurch nicht, sich der Strafverfolgung durch die BRD-BehГ¶rden zu entziehen.
Unter dem Aktenzeichen 124 KS 1/1966 (z) 40-9/66 LG kam es vor dem Landgericht Köln zu einer Klageerhebung gegen den Vater von Martin Schulz. Der Verfahrensgegenstand beinhaltete die Ermordung tausender KZ-Häftlinge durch Misshandlungen, Vergasung und Erschießung. Zudem waren die Angeklagten der Teilnahme an Selektion im Rahmen der Aktion 14f13 sowie der Tötung gefangener amerikanischer Fallschirmjäger im Steinbruch beschuldigt. Im Rahmen der Aktion 14f13 sollen allein aus dem von Schulz geleiteten KZ Mauthausen mehrere Tausend „kranke“ und „nicht mehr arbeitsfähigen“ Häftlinge umgebracht worden sein.
Man darf sich zurecht die Frage stellen, was Martin Schulz sich für die Zukunft in der BRD und in seinem Europa vorstellt, wenn man die Geschichte seines Vaters kennt. Wird er Konzentrationslager für politisch unbequeme Bürger fordern? Die Einschränkung der Meinungsfreiheit jedenfalls fordert er ja schon seit Jahren konsequent. Und wer Orwell’s Roman 1984 kennt, der kann sich ausmalen, wohin das alles führen kann.




http://www.tagesspiegel.de/politik/spd-kanzlerkandidat-schulz-nennt-afd-schande-fuer-die-bundesrepublik/19318068.html

SPD-Kanzlerkandidat Schulz nennt AfD "Schande für die Bundesrepublik"

Martin Schulz schwört die SPD in seiner Antrittsrede auf einen Wahlkampf für "hartarbeitende Menschen", Gerechtigkeit und gegen Populisten ein.

KT: Hart arbeitende Menschen sind in der Regel diejenigen, mit denen Populisten einen Dialog führen wollen, und die sich umgekehrt von "Populisten" angesprochen fühlen. Das Wort POPULISTEN wurde durch marktschreierische Brandmarkungs-Interpretation der eigentlichen Bedeutung entfremdet – denn schaut doch einfach mal was POPULUS heisst – richtig, lateinisch: Das Volk (in seiner Gesamtheit, aber auch Bürgerschaft, bzw. Gemeinde)
Populär: Beliebt (beim Volk)
Population: Die Bevölkerung.
Ergo: WAS IST FALSCH DARAN, DIE VERBINDUNG MIT DEM VOLK ZU SUCHEN, BZW. ANZUSPRECHEN?!

Nun kommt also dieser dahergelaufene Dorfschulzendumpfbacke und schwört "seine" Partei gegen Populisten ein. Er möchte damit sagen: Wir sagen, wir sind für die hart arbeitenden Menschen, aber  das Volk wollen wir eigentlich nicht ansprechen, da bleiben wir mal lieber "unter uns".  Damit hat er ein Paradoxon produziert. Was das ist, weiß er vermutlich nicht, sonst hätte er nicht so einen Quatsch verzapft oder wahlweise sich bloß gestellt. Wahrscheinlich dachte er, das Schlagwort "Populisten" ist beliebt und "in", also wäre es gut, das zu gebrauchen, um sich bei den Marktschreiern hervorzutun.

von  und 
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz spricht bei einer Pressekonferenz am 29.01.2017 in der SPD-Parteizentrale in Berlin.
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz spricht bei einer Pressekonferenz am 29.01.2017 in der SPD-Parteizentrale in Berlin.Foto: dpa
Die SPD hat sich hinter ihrem Kanzlerkandidaten und künftigen Parteivorsitzenden Martin Schulz versammelt. Einstimmig wurde der ehemalige Präsident des EU-Parlaments von der Parteiführung als Kanzlerkandidat nominiert. Offiziell wird er auf einem Sonderparteitag am 19. März gekürt. Dann soll er auch als neuer Parteichef gewählt werden.
KT: Nach dem Vorbild des Eichelkaisers könnten wir an der Stelle schonmal ein Requiem spielen.
Am Sonntag hielt Schulz im vollbesetzten Willy-Brandt-Haus eine erste längere Rede. Dabei betonte er den Anspruch der SPD, bei der Bundestagswahl im September stärkste Kraft werden zu wollen. Er selbst habe das Ziel, Kanzler zu werden. Schulz schwor seine Partei auf einen Wahlkampf für „mehr Gerechtigkeit“ und gegen „Populisten und Rassisten in Europa“ ein. Die AfD sei keine „Alternative für Deutschland, sondern eine „Schande für die Bundesrepublik“. Er kündigte an, keinem Konflikt aus dem Weg gehen zu wollen. Gleichzeitig bot er allen Parteien ein Fairnessabkommen an, mit dem Ziel der Nichtnutzung von sogenannten „Social Bots“ in Sozialen Netzwerken und einem gemeinsamen Vorgehen gegen Hass und Falschnachrichten im Netz.
Der SPD-Kanzlerkandidat versuchte in seiner Rede, seiner Partei neues Selbstvertrauen zu geben und riet ihr, sich auf ihre Traditionen und Werte zu besinnen. Die SPD sei ein „Bollwerk gegen den wütenden Rassismus, Extremismus und Populismus“. Er verteidigte eine liberale Flüchtlingspolitik, sagte aber auch, dass Straftäter mit der Härte des Rechtsstaats rechnen müssten. Die SPD, so Schulz, müsse auch Anwalt derer werden, „die Ängste haben und sich fürchten“. Im Mittelpunkt des Wahlkampfes müssten die „hart arbeitenden Menschen“ stehen. Schulz erklärte Steuergerechtigkeit und den Kampf gegen Steuerflucht zu „zentralen Themen“ in den kommenden Wochen. Er forderte kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni und mehr Investitionen in Schulen, Polizei und Kultur.

700 Neueintritte in die SPD seit Bekanntgabe von Schulz als Kanzlerkandidat

(KT: Vielleicht gibt es ja noch mehr Austritte, aber das durfte – wenn das so gewesen wäre – sicher nicht erwähnt werden.)
Für seine Rede wurde Schulz von Parteifunktionären sehr gelobt. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sagte dem Tagesspiegel: „Die Rede war kraftvoll, strukturiert und hat sich klar abgegrenzt von Populisten in ganz Europa.“ SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel sagte, Schulz habe die „Grundphilosophie“ der Partei im Wahlkampf klar gemacht.
SPD-Generalsekretärin Katarina Barley erklärte, dass es seit der Ausrufung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten am vergangenen Dienstag und dem gleichzeitigen Verzicht von Noch-Parteichef Sigmar Gabriel 700 Neueintritte in die SPD gegeben habe. Gabriel selbst erklärte, dass Schulz für „einen echten Aufbruch“ stehe.
Am Abend war Schulz zu Gast bei der ZDF-Sendung "Was nun?". Auch dort erklärte er den Kampf gegen Steuerflucht zu einem seiner wichtigsten Anliegen. Die Bürger der Bundesrepublik würden durch die mit Steuermitteln getätigten Investitionen wie den Ausbau von Highspeed-Internet in ländlichen Gebieten oder medizinische Versorgung etwas zurückkriegen. Merkels liberale Flüchtlingspolitik kritisierte er anders als zuletzt Sigmar Gabriel nicht. Deutschland habe seine humanitäre Verpflichtungen erfüllt, alleine könne es die Herausforderungen der Flüchtlingskrise aber nicht stemmen. In diesem Zusammenhang kritisierte Schulz die Politik des ungarischen Staatschefs Orbán, der nicht mit der EU kooperieren möchte. Zum neuen US-Präsidenten Trump sagte Schulz, er gehe "mit der Abrissbirne gegen unsere Grundwerte" los. Dessen erste Woche im Amt nannte er "besorgniserregend".
Auf eine von ihm präferierte Koalition nach der Bundestagswahl wollte Schulz sich nicht festlegen. Die SPD strebe an, stärkste Partei zu werden, mögliche Koalitionspartner müssten sich dann an ihr orientieren. Lediglich einem Bündnis mit der AfD erteilte er eine klare Absage.



Weitere Infos über uns finden Sie auf unserer Hauptseite