LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Montag, 6. Februar 2017

Das ist in Deutschland natürlich gaaaanz anders...

Es wird höchste Zeit, daß das sprichwörtliche KIND überall und nicht nur in Schweden ganz groß den Mund aufmacht, indem es laut in die Welt hinausschreit: "Der Kaiser hat doch gar nichts an!"  - Sie verstehen?
 
Zweifellos ist die Zeit für Trumpisierung, Re-Nationalisierung (NICHT: Nationalismus, ein kleiner, aber feiner Unterschied!) sehr wohl gekommen. Die ganze Überflutung und Vermischerei mit Völkern anderer Erdteile, Kulturen und Ethnien unter Vorwand von Asylbegehren (= de facto massenhafter Asylmißbrauch im ganz großen Stil) kann im Hinblick auf dieses zumal gewaltbetonte, höchst undankbare Fremdverhalten der Invasoren nur zu einer angemessenen Entscheidung und gebotenen Maßnahme führen: Umgehend geordnete Rückführung in die Herkunftsländer (insoweit es sich sowieso nur um Wirtschafts- und nicht Kriegs"flüchtlinge" handelt) oder ersatzweise in ein anderes Land der Wahl, das zu deren Kultur und Religion kompatibel ist. Solch eine Maßnahme ist schon teuer und aufwendig genug, jedoch für die Sicherheit der europäischen Länder unerläßlich. Aber gar nichts anderes sonst - alternativlos gleichsam, denn wenn einmal dieser strapazierte Begriff wo hingehört, dann ist er genau in diesem Zusammenhang am rechten Platz!
 
Man kann nur inständig hoffen, daß dieser schwedische Polizist nicht auch noch geulfkottet wird o.ä.! Es sollten ihm so viele wie möglich gleichtun, gerade Polizistenkollegen und vor allem auch hierzulande, die einen authentischen, realistischen Einblick in die kriminelle Entwicklung ihres Umfeldes und Reviers haben, was himmelweit entfernt sein dürfte von dem, was die Lügenpresse so herunterspielt und geschönt der Allgemeinheit als Wahrheit verkaufen will. Damit das Eis dieser verdammten, geheuchelt verlogenen "politischen Korrektheit", dieser am Zeitgeist orientierten Informationsseuche schlußendlich bricht, denn sie ist ja nichts anderes als das genaue Gegenteil der (authentischen) Korrektheit - daher ja zwingend das Erkennungsattribut "politisch" immer noch extra mitgeführt wird - klar, oder? Das aber ist ein Substitut für Verlogenheit schlechthin, vergleichendes Beispiel: Aussagen VOR der Wahl und NACH der Wahl (hervorstechende Ausnahme Trump allerdings, muß man hier schon explizit anmerken.)
 
Die eröffnete Hexenjagd auf couragierte Wahrheitskünder ist wesenstypisch, wenn die verlogene "Elite" entgegen ihrer Erwartung von kleinen Mutmenschen die Maske vom Gesicht gerissen bekommt und sie auch die Lügenpresse darüber entlarven, weshalb diese ihren Beinamen zu Recht zuerkannt bekommen hat, mit dem sie sich unrühmlich "verdient" gemacht hat (im negativen Sinne natürlich). So ist auch das allgemeine Putin-Bashing, vor allem aber derzeit auf allen Kanälen das Trump-Bashing einzuschätzen. Sie wissen aber alle noch nicht, WER Trump tatsächlich zu seinem Einsatz und zu seiner Funktion verholfen hat - ja, raten Sie mal! Und da ist längst noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, ES hat gerade erst begonnen. An alle, die es betrifft: Zieht euch warm an!
 
Also: Über die üblichen Keulen der üblichen Dreckwerfer sollte man schon im Vorfeld erhaben sein - die müssen und werden halt wie erwartet kommen: Vorwürfe wegen "Rassismus", "Populismus" (wann ich wie popele, geht niemand etwas an, hehe!), "Fremdenfeindlichkeit", "Rechtsextremismus", "Nationalismus", womöglich gleich noch im Verbund mit "Antisemitismus", um es nur komplett zu haben. Scheiß drauf sage ich mal ganz salopp, ja, auf all das! Denn wer so unsachlich "argumentiert", argumentiert ja überhaupt nicht, ist eines objektiven, rationalen Dialogs auf Augenhöhe und mit Fairness gar nicht erst fähig und auch nicht willig. Solche sind vielmehr phrasendreschende Polemisierer, die sich gerne medienwirksam selbst inszenieren, die es aber bei alldem ausschließlich darauf abgesehen haben, von ihrer eigenen Verlogenheit scheinheilig und selbstgerecht abzulenken, indem sie mittels Unterstellungen und Diskriminierung auf andere mit Fingern zeigen (wobei doch dabei automatisch 3 Finger auf sie selbst zurückzeigen). Und dafür werden nicht wenige von ihnen, je nach Position, auch noch mit üppigem Judaslohn honoriert. Darauf kann ich nur erwidern: Pfui Deibel, schämt euch in Grund und Boden! Damit ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen - die Abrechnung kommt immer ganz am Schluß. Dummdreist, wenn man dann zuvor die Rechnung ohne den Wirt gemacht hatte ...
 
 



Das ist in Deutschland natürlich gaaaanz anders...
 
 

Schwedischer Polizist nimmt kein Blatt vor den Mund: Die meisten Schwerverbrechen werden von Einwanderern begangen

 
Peter Springare hat die Nase voll: Jetzt soll die Wahrheit ans Licht. Freitagabend kurz vor Mitternacht setzt er sich an die Tastatur und schreibt einen Beitrag für seine Facebookseite. Er beschreibt was die Polizei in der schwedischen Kommune Örebro erlebt.
Von Sarah Lund
Er beschreibt wie viele schwere Straftaten nur in dieser einen Kommune begangen werden. Und er erzählt, dass die meisten Täter keine Schweden sind. Die meisten Verdächtigen sind Einwanderer, die aus dem Nahen Osten und Afrika kommen.
Peter Springares Geschichte hat einen überwältigenden Sturm der Unterstützung auf den sozialen Medien ausgelöst. Aber es gab auch heftige Kritik; unter anderem wurde er als Rassist bezeichnet. Eine Lokalzeitung hat eine wahreHexenjagd auf ihn eröffnet und er wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Das kommt für Peter Springare, der 47 Jahre lang für die schwedische Polizei gearbeitet hat nicht überraschend. Heute betreibt der ehemalige stellvertretende Chef Nachforschungen auf seinem ehemaligen Arbeitsfeld.
https://polisen.se/Vastra_Gotaland/Arkiv/Pressmeddelandearkiv/Orebro/Presskonferens-angaende-misstankt-mord-och-mordforsok-i-Fellingsbro-samt-misstankt-mord-i-Koping/
Jetzt hat er lange genug gewartet, die Wahrheit muss ans Licht. Das ist natürlich nicht politisch korrekt. „Was ich schreibe, ist nicht politisch korrekt, aber das hält mich nicht davon ab.“
Er will von jetzt an, bis er pensioniert wird, kein Blatt mehr vor den Mund nehmen und erzählen, wie die Wirklichkeit tatsächlich aussieht, wenn es sich um Schwerverbrechen handelt. Es ist eine andere Wirklichkeit als die, die man offiziell von linken tendenziösen Beschreibungen her kennt, schreibt er. Seine Wirklichkeit ist eine andere.
Hier die Aufzeichnungen von einer Woche Polizeiwirklichkeit. Diese Wirklichkeit beschreibt er sehr konkret und er listet auf, was sich in der vergangenen Woche ereignet hat. Eine typische Woche von Montag bis Freitag:
Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Vergewaltigung mit Überfall, Erpressung, Erpressung, Überfall im Gerichtssaal, Bedrohung, Gewalt gegen Polizisten, Drogenkriminalität, schwere Drogenkriminalität, Gewalt, Mordversuch, Vergewaltigung und Misshandlung.
Peter Springare nennet darüber hinaus die Namen derjeniger, die im Verdacht stehen, diese Verbrechen begangen zu haben:
„Ali Mohamad, Mahmod , Mohammed, Mohammed Ali, wieder und wieder und wieder…..
Christoffer… plötzlich ein einzelner schwedischer Namen im Zusammenhang mit einem Drogendelikt.
Aber dann geht es weiter:
Mohammed, Mahmod Ali, immer und immer wieder.”
Alle kommen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und der Türkei.
Im großen und ganzen kommt keiner der Täter, die für die Schwerkriminalität in Örebro verantwortlich sind, aus Schweden, schreibt Peter Springare. „So ist es heute und so ist es die letzten 10-15 Jahre gewesen.“ Aber niemand, so schreibt er, traut sich laut darüber zu sprechen.
Springare hat auf Facebook und anderswo massive Unterstützung bekommen mit Worten wie: Was bist du mutig. Großen Respekt für das, was du tust.
Aber die Linken ziehen andere Saiten auf. Ein Kriminologe beschuldigt ihn mit starken Worten, dass er den ethnischen Hintergrund der Täter aufgedeckt habe. Die Lokalzeitung Nerikes Allehanda hat „eine Hexenjagd“ gegen Springare in Gang gesetzt, schreibt der Internetblog Fria Tider. Und er wurde bei der Polizei angezeigt wegen des Beitrags. Das bestätigt die Polizei.
Peter Springare wird auch als Rassist bezeichnet. Darauf antwortet er auf Facebook: „Ich bin für Einwanderung, und Asylbewerber sollen anständig behandelt werden, aber noch einmal für alle: Ich bin kein Rassist. Aber ich mache mir Sorgen über die Kriminalität und das Verhalten unter den kriminellen Einwanderern, das unser Rechtssystem belastet.“
Es gibt Befürchtungen darüber, was die Einwanderung für das schwedische Wohlfahrtssystem bedeutet, das ist die Grundfrage, die Peter Springare stellt. Er gibt eine düstere Beschreibung davon, wie schlimm es darum steht:
„Unsere Pensionäre leiden, die Schulen versinken im Chaos, das Gesundheitswesen ist ein Inferno, die Polizei ist völlig überfordert. Wir wissen alle, warum es so ist, aber niemand traut sich, dies offen zu sagen.“
Aber Peter Springare traut sich jetzt. Und er will weiterhin darüber berichten, was er erlebt, Woche für Woche. Es ist wichtig, dass man jetzt am Ball bleibt.
Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain
Quellen:
https://www.facebook.com/peter.springare/posts/10208300682343230
http://www.friatider.se/utredare-pa-polisen-pekar-ut-invandrare-for-de-flesta-grova-valdsbrott-anmals
http://denkorteavis.dk/2017/politimand-tager-bladet-fra-munden-de-fleste-grove-forbrydelser-bliver-begaet-af-indvandrere/
https://polisen.se/Vastra_Gotaland/Arkiv/Pressmeddelandearkiv/Orebro/Presskonferens-angaende-misstankt-mord-och-mordforsok-i-Fellingsbro-samt-misstankt-mord-i-Koping/