LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Montag, 6. Februar 2017

Die EU Mafia maßt sich an, die USA zum neuen Feind zu erklären – na, dann maßen wir uns mal an, die EU zum Feind der Völker zu erklären.

Dieses unselige Diktatur-Konstrukt!

EU-Ratspräsident Donald Tusk hat den Kurs der neuen US-Regierung unter Donald Trump kritisiert. Die Äußerungen aus Washington seien „Besorgnis erregend“, schrieb Tusk in einem am Dienstag veröffentlichten Brief an die EU-Staats- und Regierungchefs vor deren Gipfeltreffen am Freitag.
 
Der Regierungswechsel in den USA bringe die EU „in eine schwierige Lage“, weil die neue Führung „die letzten 70 Jahre amerikanischer Außenpolitik in Frage zu stellen scheint“.
Zusammen mit einer „neuen Weltlage“ in vielen Bereichen mache der neue US-Kurs „unsere Zukunft zutiefst unvorhersehbar“, schrieb Tusk. Er verwies dabei auch auf ein zunehmend „selbstbewusster“ auftretendes China, Russlands „aggressive Politik gegenüber der Ukraine“ sowie „Krieg, Terror und Anarchie in Nahost und Afrika“ und den radikalen Islam.
Die EU-Staats- und Regierungschefs kommen am Freitag zu ihrem ersten Gipfel im neuen Jahr in Malta zusammen. Hauptthema des informellen Treffens ist die Migrationsfrage. Im Fokus steht dabei die Route über das zentrale Mittelmeer nach Italien sowie Libyen als Haupttransitland. Am Nachmittag folgen dann Beratungen ohne Großbritannien über die künftige Ausrichtung der EU vor dem Jubiläumsgipfel zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge Ende März. (af





Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, 31. Januar 2017

Der leitende Brexit Verhandler der EU, Guy Verhofstadt, sagte gegenüber Reuters, das Donald Trump Teil eines dreizackigen Versuchs sei, die Europäische Union zu zerstören. Seine Kommentare zeigen deutlich, wie extrem gestört EU Politiker wirklich sind, da sie allem und jedem die Schuld zuschieben für ihre eigene Politik, die im Kern diktatorisch ist und bei der sie es von Beginn an auf ein föderalisiertes Europa abgesehen haben, auch wenn sie das die ganze Zeit geleugnet haben.

Verhofstadt sagte zu Reuters, die anderen beiden Bedrohungen seien der radikale Islam, wobei sie selbst ihre eigenen Grenzen aufgemacht haben, um diese mit offenen Armen zu begrüßen, sowie der russische Präsident Wladimir Putin, der gerade sagte, dass Europa zusammenbleiben sollte. Putin warnte sogar, dass die EU in ihrem jetzigen Zustand keine Weltmacht sei.

Verhofstadt beschuldigte alle drei Parteien, dass sie sich gegen die Fortschritte des EU Projektes wehren würden. Die EU ist zum Scheitern verurteilt und ihre Weigerung, die autokratische und antidemokratische Politik zu ändern hat ihr Schicksal besiegelt. Es waren die USA, welche 1985 beim Plaza Accord den Aufbau des Euro vorschlugen – nicht aber die politische Abgabe der Souveränität aller Mitglieder an Brüssel.

Genau das ist das Problem. Die EU schiebt die Schuld ihres Versagens auf alle, außer auf sich selbst. Das bedeutet, sie sind nicht in der Lage, den Zusammenbruch zu verhindern, da sie überhaupt erst nicht begreifen, dass es ein Problem gibt. Sie haben absichtlich ein System aufgebaut, bei dem die europäischen Völker keinen Politiker abwählen können, da sich diese erst gar nicht zur Wahl stellen müssen. Draghi druckt seit 2008 Geld. Die Massnahme scheitert seit acht Jahren. Allerdings kann kein Europäer ihn an der Wahlurne loswerden. Das bedeutet, der einzige Weg Veränderungen herbeizuführen besteht im Verlassen der EU. Verhofstadt bringt es nicht über sich, in den Spiegel zu sehen. Wir warnten bereits 1996, dass dies das Ergebnis des EU Projektes sei, da sie es wissentlich als ein föderales Europa konzipierten, gleichzeitig aber ihre Motive leugneten. Wir warnten, dass der Euro scheitern würde und boten das hamilton'sche Modell als Antwort für die Rettung Europas. Das den Euro konzipierende Kommittee nahm an unserer Weltwirtschaftskonferenz in London teil. Wir standen in direktem Kontakt und doch ging es zum einen Ohr rein und aus dem anderen wieder raus. Es ist einfach leichter, andere zu beschuldigen, als selbst einen riesen Fehler zuzugestehen, für den man nur selbst verantwortlich ist. Gleichzeitig sind die europäischen Politiker so hirnverbrannt, dass sie glauben, einen Handelskrieg gegen die USA gewinnen zu können, weil sie ja eine so starke Wirtschaft haben. Ich weis nicht in welcher Welt diese Leute leben, aber sie scheint nichts mit der Erde zu tun zu haben.


KT: Das Konzept ist immer das Gleiche: Fingerzeigen und dreiste Lügen verbreiten. So hat man bereits vorsorglich darauf hingewiesen, daß "russische Hacker" (wer sonst) die Wahl in den Niederlanden beeinflussen könnten. Ok, wer sonst,... vielleicht noch Trump nach Feierabend.  Allerdings hat diese Äußerung zumindest eine Lachsalve hervorgerufen – also die über russische Hacker -  zumindest etwas positives....

Was macht die EU sonst noch? Richtig, absurde kontrollsüchtige  Verordnungen treffen.
Zum Beispiel eine Art ZWANGSJACKE für AUTOFAHRER 

Natürlich geht es nicht darum, die Straßen "sicherer" zu machen, sondern darum, mehr Kontrolle zu erlangen.
Mit der Tempobegrenzung wären z.B. noch denkbar zur Kopplung die Einführung von Zwangspausen, wo Dein Auto dann einfach nicht mehr weiterfährt, und eine integrierte Kameraüberwachung, die den Fahrer aufnimmt, falls er mal ein Handy ans Ohr hält – und dann bekommt er automatisch Strafzettel und schlimmeres zugeschickt.



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Intelligent Speed Adaptation (ISA): EU will eingebaute Tempobegrenzung für Neuwagen

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Mehr Sicherheit im Straßenverkehr  

EU will eingebaute Tempobegrenzung für Neuwagen

27.01.2017, 15:38 Uhr - t-online.de, ots
Intelligent Speed Adaptation (ISA): EU will eingebaute Tempobegrenzung für Neuwagen. Keine Tempoverstöße mehr: Geschwindigkeitsbegrenzer sollen Autofahrer bald an die kurze Leine nehmen.  (Quelle: obs /
Keine Tempoverstöße mehr: Geschwindigkeitsbegrenzer sollen Autofahrer bald an die kurze Leine nehmen. (Quelle: obs / "Auto-Bild")
Die EU plant den Einbau von serienmäßigen Tempobegrenzern in Neuwagen. Das berichtet die "Auto-Bild" in ihrer aktuellen Ausgabe.
 
Die Straßen sind frei, die Sicht ist perfekt und der Termin rückt näher: Viele Autofahrer treten in dieser Situation schon mal aufs Gaspedal und fahren ein paar Stundenkilometer schneller als erlaubt.

Die Elektronik verhindert Tempoübertretungen 

Wenn es nach der EU geht, sollen diese Geschwindigkeitsüberschreitungen jedoch schon bald der Vergangenheit angehören. Wie "Auto-Bild" exklusiv berichtet, plant die EU eine Zwangsbremse, die Tempoverstöße unmöglich macht.

KT: Die EU denkt aber auch noch an unsere Kinder
Unter dem Vorwand des Bleigehalts usw. (ein Kind müsste 18 Stifte essen) möchte der große Erziehungsberechtigte EU verhindern, daß die Kinder einer nicht so gut situierten Schicht – also der Unterschicht – sich künstlerisch ausdrücken können.  Die Eltern würden dann gezwungen, die teureren Farben zu kaufen, und das täten sie wohl erst, wenn es sich in der Schule nicht umgehen lässt -  Wenn man ein Volk zerstören will, zerstört man die Kunst – so einfach geht das. Wozu sollen Kinder der Unterschicht sich auch ausdrücken – die werden sowieso mal Stimmvieh und Arbeitssklaven.
 
27.01.2017
Viele Bunt-, Filz- und Wachsmalstifte, Malkreiden und Wasserfarben dürfen in der EU nicht mehr verkauft werden. Wie "Bild" (Freitag) berichtet, geht das Verbot auf eine jetzt in Kraft getretene Verschärfung der Grenzwerte für Blei in Spielwaren zurück.
Danach dürfen Buntstifte nur noch zwei Milligramm Blei pro Kilogramm Spielmaterial enthalten statt bisher 13,5 Milligramm und Wasserfarben nur noch 0,5 statt 3,4 Milligramm.
Die Kinder-Farben gelten nach EU-Recht als "trockene, brüchige, staubförmige oder geschmeidige" Spielmaterialien, Wasserfarben als "flüssige oder haftende".
Viele Kinder-Farben enthalten den Füllstoff Kaolin und das Weißpigmet Titandioxid. Das sind Mineralien aus der Erdrinde und enthalten deshalb von Natur aus geringste Spuren Blei, die chemisch nicht entfernt werden können.

Ein Kind müsste 18 Stifte im Jahr essen

Betroffen von dem Verbot sind vor allem helle Farbtöne, weil sie viel Weißpigmet enthalten. Bei der Berechnung der Blei-Grenzwerte haben die EU-Experten angenommen, dass ein Kind täglich 100 Milligramm des Spielzeugmaterials aufnimmt.
Aber das würde bedeuten, dass ein Kind 18 Stifte im Jahr essen müsste.
Hinzu kommt: Viele Stifte und Farben werden im Set verkauft, wie z.B. im Malkasten für die Schule. Selbst wenn nur eine Farbe in dem jeweiligen Set den Blei-Grenzwert nicht einhält, darf das ganze Set ab sofort nicht mehr verkauft werden.
Der CSU-EU-Abgeordnete Markus Ferber kritisierte die Entscheidung. Zu "Bild" sagte er: "Es wäre besser, die großen Probleme anzupacken, statt Kinder in ihrer Kreativität zu einzuschränken."

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KT: SEHR GUT, dass Marie Le Pen mittlerweile offen über einen FREXIT spricht
http://www.epochtimes.de/politik/europa/le-pen-will-referendum-ueber-franzoesischen-eu-austritt-einen-frexit-a2039678.html

Le Pen will Referendum über französischen EU-Austritt – einen „Frexit“

Epoch Times3. February 2017 Aktualisiert: 3. Februar 2017 8:48
Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen kündige an, im Fall ihres Wahlsieges ein Referendum über den Austritt aus der EU zu organisieren – einen sogenannten "Frexit".
 
Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen will im Fall eines Wahlsieges sechs Monate später – also wohl noch 2017 – ein Referendum über den Austritt aus der Europäischen Union organisieren.
 
Man könne sich recht schnell auf die Verhandlung für den „Frexit“ einigen, sagte Le Pen der Zeitung „Le Monde“.
Nach einem möglichen Wahlsieg im Mai wolle sie sofort nach Brüssel reisen, um die Oberhoheit über Währung, Gesetzgebung, Haushalt und das nationale Territorium wiederzuerlangen. Sollte sie das nicht erreichen, werde sie den Franzosen empfehlen, die EU zu verlassen. (dpa)



Wenn sie den Unsinn mal unterbrechen, der uns das Leben schwer machen soll, hacken sie auf Trump herum:
Dabei ist egal, wie absurd es ist, bzw. je absurder, je besser.

EU-Ratspräsident Tusk sieht in USA unter Donald Trump ähnliche Bedrohung wie im radikalen Islam

Epoch Times1. February 2017 Aktualisiert: 1. Februar 2017 8:49
EU-Ratspräsident Donald Tusk sieht in der neuen US-Regierung unter Donald Trump eine Gefahr für Europa – so wie in China, Russland, Krieg, Terror, Anarchie in Nahost und Afrika und dem radikalen Islam.
KT: DAS HIER ISSER, das Bild ersetzt für heute die Geisterbahn:
EU-Ratspräsident Donald Tusk Foto: Filip Singer/dpa


EU-Ratspräsident Donald Tusk hat den Kurs der neuen US-Regierung unter Donald Trump kritisiert. Die Äußerungen aus Washington seien „Besorgnis erregend“, schrieb Tusk in einem am Dienstag veröffentlichten Brief an die EU-Staats- und Regierungchefs vor deren Gipfeltreffen am Freitag.
 
Der Regierungswechsel in den USA bringe die EU „in eine schwierige Lage“, weil die neue Führung „die letzten 70 Jahre amerikanischer Außenpolitik in Frage zu stellen scheint“.
Zusammen mit einer „neuen Weltlage“ in vielen Bereichen mache der neue US-Kurs „unsere Zukunft zutiefst unvorhersehbar“, schrieb Tusk. Er verwies dabei auch auf ein zunehmend „selbstbewusster“ auftretendes China, Russlands „aggressive Politik gegenüber der Ukraine“ sowie „Krieg, Terror und Anarchie in Nahost und Afrika“ und den radikalen Islam.
Die EU-Staats- und Regierungschefs kommen am Freitag zu ihrem ersten Gipfel im neuen Jahr in Malta zusammen. Hauptthema des informellen Treffens ist die Migrationsfrage. Im Fokus steht dabei die Route über das zentrale Mittelmeer nach Italien sowie Libyen als Haupttransitland. Am Nachmittag folgen dann Beratungen ohne Großbritannien über die künftige Ausrichtung der EU vor dem Jubiläumsgipfel zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge Ende März. (af



Ein weiterer Beitrag zum Thema EU:
Die haben da eine BETRUGSERMITTLUNGSBEHÖRDE namens OLAF
daß praktisch das ganze Ding von korrupten und betrügerischen Leuten bevölkert ist, was ja nicht gerade toll ist – aber vermutlich war es wichtiger, Marie le Pen vom Front National eine reinzuwürgen, um ihre Chance bei der bevorstehenden Wahl zu verschlechtern.  Den FaSchulz erwähnen sie hier nicht....
Das ist wie im Kommunismus – Wasser predigen und Wein saufen.



EU-Parlament: Haushaltskontrollausschuss deckt Hunderte Betrugsfälle durch Abgeordnete auf

Epoch Times1. February 2017 Aktualisiert: 1. Februar 2017 15:00
Ein aktueller Bericht des Haushaltskontrollausschusses kommt zu dem Schluss, dass sich viele Abgeordnete im Europäischen Parlament nicht an die Regeln der Abrechnung ihrer Ausgaben halten. 2015 wurde in 376 Fällen wegen möglichen Missbrauchs von Aufwandsentschädigungen geprüft.

Bei der Abrechnung ihrer Ausgaben halten sich viele Abgeordnete im Europäischen Parlament nicht an die Regeln. Zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht des Haushaltskontrollausschusses. Demnach wurde 2015 in 376 Fällen wegen möglichen Missbrauchs von Aufwandsentschädigungen geprüft. Besonders hoch ist die Zahl laut dem Bericht bei Reisekostenabrechnungen.
 
In 258 Reisekosten-Fällen wurde demzufolge nachgeprüft, bei 93 von ihnen erstattete das Parlament den Betrag nur teilweise oder gar nicht, ein Fall wurde an die EU-Betrugsermittlungsbehörde Olaf weitergegeben.
Auffälligkeiten stellte der Kontrollausschuss auch bei den Ausgaben für parlamentarische Mitarbeiter fest. 109 Mal wurden Nachprüfungen vorgenommen, in 96 dieser Fälle wurden die Gelder teilweise oder ganz zurückgefordert, in zwei weiteren hielt das Parlament die Auszahlung komplett zurück, ein Fall ging an die Ermittlungsbehörde.
Davon betroffen ist auch die Europaabgeordnete Marine Le Pen, Vorsitzende der französischen Front National. Sie hat nach Erkenntnissen der EU-Antibetrugsbehörde Olaf eine Assistentin und Freundin als parlamentarische Mitarbeiterin entlohnt, obwohl diese nach Erkenntnissen der Antibetrugsbehörde hauptsächlich für die rechtsextreme Front National tätig war. Le Pen muss deshalb fast 300.000 Euro zurückzahlen.
Acht Abgeordnete mussten sich Überprüfungen wegen ihrer monatlichen steuerfreien Kostenpauschale stellen, die derzeit bei 4342 Euro liegt. Die Hälfte von ihnen war gezwungen, den Betrag zurückzuerstatten, in einem weiteren Fall ermittelt Olaf. An die Behörde reichte das Parlament auch die Prüfung einer offenbar zu Unrecht erhobenen Hinterbliebenenrente. Das Geld wurde dem Haushaltskontrollausschuss zufolge aber bereits zurückgegeben.
Die Ermittlungen hatten 2015 begonnen und laufen laut dem Gremium noch. Sie fanden im Rahmen der jährlichen Haushaltsentlastung statt. (afp)


KT: Hätte vor ein paar Jahren auch kein Normalo geahnt...
Dann hoffen wir mal, daß Malloch alles richtig macht...


EU als neue Sowjetunion und Euro-Zusammenbruch in 18 Monaten: Aufregung über Trumps Botschafterkandidat in der EU

Epoch Times2. February 2017 Aktualisiert: 2. Februar 2017 15:37
Theodore Roosevelt Malloch ist Donald Trumps Kandidat für den Botschafterposten. Warum ausgerechnet er als ausgewiesener Brüssel-Kritiker diesen Job übernehmen solle, wurde der 64-Jährige vergangene Woche im BBC-Fernsehen gefragt: Auf einem Diplomatenposten bei der UNO habe er bereits dazu beigetragen, die Sowjetunion zum Zusammenbruch zu führen, antwortete Malloch verschmitzt.

Die EU ist für ihn die neue Sowjetunion, die den Zerfall verdient, und dem Euro sagt er den baldigen Zusammenbruch voraus: Ted Malloch hält mit seiner Verachtung für die EU nicht hinter dem Berg. Brüssel ist entsetzt. Denn der umtriebige Wirtschaftsprofessor soll angeblich Botschafter von US-Präsident Donald Trump bei der EU werden. Parteiübergreifend fordern Europaparlamentarier bereits, ihm die Akkreditierung zu verweigern.
 
Theodore Roosevelt Malloch sieht sich seit Wochen als gesetzter Kandidat für den Botschafterposten. Warum ausgerechnet er als ausgewiesener Brüssel-Kritiker diesen Job übernehmen solle, wurde der 64-Jährige vergangene Woche im BBC-Fernsehen gefragt: Auf einem Diplomatenposten bei der UNO habe er bereits dazu beigetragen, die Sowjetunion zum Zusammenbruch zu führen, antwortete Malloch verschmitzt. „Vielleicht gibt es jetzt eine andere Union, die etwas Zähmung braucht.“
Tags zuvor hatte er bereits dem Euro in den kommenden 18 Monaten den Zusammenbruch prophezeit und das seit Jahren verhandelte Freihandelsabkommen TTIP mit den USA für „tot“ erklärt. „Absurd“ ist für den Brexit-Unterstützer die Brüsseler Position, dass Großbritannien bis zum Ende seiner Mitgliedschaft in zwei Jahren kein Freihandelsabkommen mit den USA aushandeln darf. Dann würden eben „alle möglichen Dinge hinter verschlossenen Türen“ passieren, kündigte Malloch an.
An Erfahrung auf internationalem Parkett mangelt es Malloch keineswegs, er ist dort seit Jahrzehnten unterwegs. Er kann auf Stationen beim Aspen-Institut und im Vorstand des Weltwirtschaftsforums von Davos verweisen, war Professor an den Universitäten Yale und Oxford und verdingt sich seit Anfang der 1990er Jahre als Firmenberater.
Besonders stolz ist er auf die Organisation des Weltkongresses für wirtschaftliche Entwicklung in Washington 1992, dessen Präsident er war. Die britische Ex-Premierminsterin Margaret Thatcher habe ihn damals einen „globalen Sherpa“ genannt, schreibt Malloch auf seiner Website und stellt sich damit auf eine Stufe mit den Spitzenberatern von Staats- und Regierungschefs, die internationale Gipfel vorbereiten.
 
Der Organisator internationaler Zusammentreffen ist ein bekennender Trump-Fan. Schon im Mai 2016 hielt er auf dem Internetportal Breitbart ein flammendes Plädoyer für den Bau von Trumps Mauer zu Mexiko.
Der Job in Brüssel wäre nicht das erste Mal, dass Malloch für die US-Regierung arbeitet. Nach dem Studium der politischen Ökonomie an den Universitäten im schottischen Aberdeen und im kanadischen Toronto war er mehrere Jahre als Volkswirt im US-Außenministerium.
Den UN-Posten, auf den sich Malloch im EU-Sowjetunion-Vergleich bezieht, hatte er von 1988 bis 1991 in Genf inne. Er war damals Stellvertreter des Leiters der Wirtschaftskommission für Europa (UNECE), die sich für Wirtschaftsförderung einsetzt. Inwieweit er den Zusammenbruch der Sowjetunion mitverursacht haben soll, verriet Malloch bisher nicht.
Auch wenn es bisher keine offizielle Bestätigung für Mallochs Ernennung gibt, sind langjährige Europapolitiker in heller Aufregung. So einen „Quertreiber“ wolle die EU nicht, schimpfte am Montag der SPD-Europaabgeordnete Jo Leinen und forderte, Malloch die Akkreditierung als Botschafter zu verweigern. Es folgten ähnliche Äußerungen des Vorsitzenden der konservativen EVP-Fraktion, Manfred Weber (CSU) und des liberale Parlamentsvizepräsidenten Alexander Graf Lambsdorff (FDP).
Möglich ist die Akkreditierungsverweigerung – jeder der 28 Mitgliedstaaten hat de facto ein Veto. Diplomatisch wäre das aber ein kaum zu heilender Affront gegen den neuen US-Präsidenten. Mancher bei der EU hofft deshalb noch, dass Malloch etwas voreilig davon ausgeht, dass er Trumps Statthalter in Brüssel wird. „Vielleicht will hier nur einer seinen Marktwert testen“, mutmaßt ein Europa-Abgeordneter. (afp/so)



Hier eine Brandrede von Farage vor dem EU-Parlament

Brandrede im EU-Parlament zu US-Einreiseverbot – Farage fragt Trump-Kritiker: „Was soll diese Heuchelei?“

Von 4. February 2017 Aktualisiert: 4. Februar 2017 17:26
Nigel Farage sagte im EU-Parlament, dass US-Präsident Trump einfach nur seinen Job macht. Er mache genau das, was er im Wahlkampf angekündigt habe. Dies sei "echte Demokratie". Denn im Gegensatz zu den EU-Kommissaren sei Trump demokratisch gewählt. Das müsse "für die Damen und Herren hier im Parlament ein Schock sein, dass ein demokratisch gewählter Politiker seine Arbeit macht", so Farage. Am Ende seiner Rede schlug der EU-Kritiker vor, US-Präsident Donald Trump in das Europäische Parlament einzuladen.
Nigel Farage Foto: Jonathan Bachman/Getty Images
Nigel FarageFoto: Jonathan Bachman/Getty Images
In einer feurigen Rede im EU-Parlament, verteidigte der ehemalige Chef der EU-kritischen United Kingdom Indepence Party (UKIP) und Brexit-Befürworter Nigel Farage US-Präsident Donald Trump.
 
Trump steht wegen des unlängst verhängten US-Einreiseverbots, für Bürger aus sieben muslimischen Ländern, unter heftiger Kritik. Mit dem 90-tägigen Einreisestopp für Menschen aus dem Irak, Syrien, Iran, Libyen, Somalia, Sudan und des Jemen gehe es Trump nach eigenen Angaben darum, islamistische Extremisten aus den USA fernzuhalten.

Demokratisch gewählter US-Präsident „macht seinen Job“

Am Donnerstag machte sich der Vorsitzende der Fraktion Europa der Freiheit und Demokratie (EFD) im EU-Parlament in Straßburg Luft über Trumps Kritiker. Farage sagte, dass US-Präsident Trump einfach nur seinen Job mache. Er mache genau das, was er im Wahlkampf angekündigt habe.
Dies sei „echte Demokratie“. Denn im Gegensatz zu den EU-Kommissaren sei Trump demokratisch gewählt. Das müsse „für die Damen und Herren hier im Parlament ein Schock sein, dass ein demokratisch gewählter Politiker seine Arbeit macht“, so Farage.
Für diese Aussage wurde der britische Politiker vom Vize-Präsidenten des Europäischen Parlaments, David-Maria Sassoli, gerügt. Farage solle etwas mehr Respekt gegenüber den Institutionen der EU zeigen. Dieser erwiderte: „Es ist die nicht demokratisch gewählte Kommission, die das Recht hat, Gesetze vorzuschlagen. Und wenn das nicht stimmt, dann können sie mich jetzt und hier aus dem Parlament schmeißen!“
 
Zudem warf Farage den EU-Politikern in Straßburg „Scheinheiligkeit“ und „Anti-Amerikanismus“ im Verhältnis zu dem neuen US-Präsidenten vor.
Farage fragte die Anwesenden: 
Wo waren Sie als Obama im Jahr 2011 jedem Iraker für sechs Monate verboten hat ins Land zu kommen? Warum höre ich in dieser Kammer oder dieser Kommission keine Kritik über Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain und andere, die sich weigerten, auch nur einen einzigen Flüchtling oder Vertriebenen aus Syrien aufzunehmen? Und wie kann es sein, dass am vergangenen Freitag, dem internationalen Holocaust-Gedenktag, kein einziger von Ihnen die 16 Länder der Welt kritisierte, die israelischen Juden verboten, Urlaub in ihrem Land zu machen? Was soll diese Heuchelei?“
Am Ende seiner Rede schlug der EU-Kritiker vor, US-Präsident Donald Trump in das Europäische Parlament einzuladen. Man solle mit ihm „einen offenen Dialog“ führen. Es seien ja alle in der Kommission Demokraten, meint Farage. Sollten sie aber diesen Vorschlag nicht annehmen, dann seien die Anwesenden nichts anderes als „antidemokratische Zeloten“.

Stiller Protest der Opposition: „He’s lying to you“

Während Farage seine Brandrede hielt, protestierte im Hintergrund ein Abgeordneter der britischen Labour-Party, Seb Dance. Er hielt ein Blatt Papier hoch, auf dem stand: „He’s lying to you“, er lügt euch an. Neben den Worten war ein Pfeil gezeichnet, der in Richtung von Nigel Farage zeigte.
Später äußerte sich der Labour-Abgeordnete zu seiner Aktion. Wie RT berichtet sagte er: „Wir hatten heute wenig Zeit, das war der einzige Weg des Protests“. Es störe ihn, dass der Populismus so wenig in Frage gestellt wird.

von der 

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