LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Sonntag, 12. Februar 2017

Es sind noch etliche mehr Zeichen ....

5 Zeichen, dass der Euro-Crash kommt!

von aikos2309
Europa steht kurz vor dem Scheitern. Ein Zusammenbruch der Europäischen Union dürfte noch 2017 realistisch sein – wenn sich nichts drastisch ändert. Und danach sieht es nicht aus.
Im Gegenteil: Der anhaltende Terror in Europa hat klar gemacht, dass es vor allem hausgemachte Probleme sind, die unsere Zukunft bedrohen. Das Ergebnis könnte im schlimmsten Fall ein baldiger Zusammenbruch der europäischen Wirtschaft, Hyper-Inflation und hohe Arbeitslosigkeit sein.
Das Krisen-Szenario könnte schon bald Wirklichkeit werden: Denn wenn wir die akut schwelenden Krisen nicht in allernächster Zeit in den Griff bekommen, dann werden als erstes aus lauter Angst EU-weit die Landesgrenzen wieder dicht gemacht und Grenzkontrollen eingeführt. Von Volker Hahn.
Das Schengen-Abkommen für grenzenlose Freiheit in Europa wäre damit faktisch hinfällig – und damit in der Folge auch der europäische Binnenmarkt: Keine Freizügigkeit, kein freier Warenverkehr, kein Euro, keine EU und damit kein gemeinsames Europa mehr. So ein gängiges Szenario.
Aber der Alleinschuldige ist nicht Terror. 5 Gründe für den Euro-Crash 2017 sind vor allem ein Beweis für die Unfähigkeit zu echter Zusammenarbeit innerhalb der EU (2017 – Make it or break it: Ende des Euros, der EU und der Ära Merkel).
Crash-Grund 1: Italiens Banken-Filz
Der Umstand als solcher ist seit Jahren bekannt – nur unternommen hat niemand etwas dagegen. Die seit Jahren kurz vor der Pleite stehende Monte dei Paschi di Sienna wurde stattdessen gerade mal wieder mit Steuergeldern gerettet.
Staatshilfen und Steuergelder sind faktisch die einzigen Mittel, wenn es mal wieder um die Sanierung angeblich systemrelevanter Banken geht: „Umgekehrt gibt es wenig Erfahrungen mit Marktlösungen für Bankenkrisen. Denn bis vor 25 Jahren waren rund 95 Prozent des italienischen Bankensystems weitgehend staatlich.“ (1)
Und damit ist der Hauptgrund für das marode italienische Bankensystem der Filz in Wirtschaft und Politik, der eine Erneuerung des Landes verhindert. Denn mit dieser jahrzehntelangen Misswirtschaft lassen sich für einige wenige Profiteure glänzende Geschäfte machen.
 
Crash-Grund 2: Die Pleite-Länder
Da fällt einem als erstes Griechenland ein, das trotz vieler Milliarden nach wie vor am Tropf der EU hängt. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Auch Länder wie Portugal oder Spanien stehen kurz vor der Pleite und sogar Staaten, die erst vor kurzem in die Europäische Union aufgenommen wurden!
Jüngstes Beispiel ist Kroatien, erst seit 2013 EU-Mitglied. Die verheerende Bilanz der verfehlten EU-Erweiterungspolitik: Kroatien könnte bald das nächste Griechenland werden: keine wirksame Haushaltskontrolle, massenhafte Frühverrentungen, kaum Maßnahmen zur Wirtschaftsbelebung … – alles schon 2015 bekannt. (2)
Crash-Grund 3: Brexit-Folgen
Der Ausstieg Großbritanniens aus der EU hat nicht nur dem Prozess der Kooperation einen schweren Schlag versetzt und das Zusammenwachsen der jahrzehntelang bis hin zu zwei Weltkriegen schwerst verfeindeten Staaten in Europa gestoppt.
Die wirtschaftlichen Folgen werden nicht nur die Briten selbst hart treffen, sondern alle Europäer: Denn eine schrumpfende EU produziert wirtschaftlich schrumpfende Wertschöpfungsketten. Zur Erinnerung: Deutschland wickelt 58 % aller Im- und Exporte mit EU-Partnern ab! (3)
Crash-Grund 4: Die EZB
Denn die Europäische Zentralbank (EZB) unter ihrem italienischen Chef Mario Draghi tut seit langem nichts anderes zur Krisenbewältigung als vor allem immer mehr Geld in die Märkte zu pumpen: ein unkalkulierbares Risiko!
Die Zahlen schockieren: Bereits 2015 warnten Ökonomen vor den Folgend des rund 1,1 Billionen Euro schweren Anleihekaufprogramms, das mit monatlich (!) rund 60 Milliarden Euro die Märkte flutet. (4) Aber trotz aller Warnungen vor einem Euro-Crash geht die EZB-Schuldenpolitik weiter.
  
Crash-Grund 5: Die marode EU
Denn das Europa von heute ist meilenweit von der Verwirklichung einer Vision entfernt, für die es (vielleicht) einmal stand: Das Zusammenwachsen einst tief verfeindeter Länder und die Überwindung nationaler Egoismen zum Wohle aller.
Stattdessen hat die internationale Finanzmarktkrise von 2008 hat unzählige Milliarden Euro an Vermögenswerten vernichtet und die Griechenland-Krise war der Auftakt zu einer Euro-Krise, die bis heute anhält.
Institutionelle Reformen der Währungsunion wurden zwar diskutiert. (5) Entscheidende Schritte aus der Krise: Fehlanzeige. Die Euro-Krise ist zur Dauerkrise geworden. Sie gefährdet unsere Existenz.
Fazit: Ein Euro-Crash schon 2017 ist möglich. Die bisherige Krisenpolitik der EU hat nur wenigen Profiteuren in Wirtschaft und Politik genutzt, die Kosten trägt der Steuerzahler: Sie und ich.
Wir hätten Besseres verdient: Eine echte Reform der Europäischen Union zur gemeinsamen Lösung der Krise ist unsere einzige Chance.
Literatur:
Verweise:
  • Zitat 1: FAZ net
  • Quelle 2: Focus Money
  • Quelle 3: Spiegel online
  • Quelle 4: Welt N24
  • Quelle 5: FAZ.net
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