LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Montag, 6. Februar 2017

ISLAM, Kulturbereicherer und Nichtintegration . Assad ruft Flüchtlinge zurück.. Während unsere Obdachlosen auf der Straße kampieren müssen und unsere Rentner in den Abfalleimern nach Essen und Pfandflaschen suchen, werden unsere Steuergelder den Kultur - bereicherern und den Opportunisten in den Hintern geblasen:

Auch hier wieder Propaganda über Propaganda – im TV – dort wurde vergangene Woche die Mär vom integrierten Moslem aus Afghanistan serviert, der allein zu Hause auf die Kinder aufpasst, damit seine Kopftuchfrau mehr Zeit für sich hat – als ob es in diesem Land einen einzigen Moslem gäbe, auf den DAS tatsächlich zutreffen würde.
(Vorher wurde TRUMP im Magazin PANORAMA niedergemacht – als verantwortungsloser Atombombenamokläufer, der sich seinen Atombombencode-Koffer auf Schritt und Tritt hinterhertragen lässt.  Der Abend schloss kurz vor Mitternacht mit einer irren Pseudo-Comedy, in der Trump parodiert wurde, mit Muttis Rauten-Handzeichen.)


Das kommt gut – er wurde von einem RUSSISCHEN STAATSBÜRGER zur Ordnung gerufen! Was für ein Gesindel, das meint, es kann bei uns ins Land kommen und einfach wie ein Tier überall hinpissen! 

U-Bahnhof Alexanderplatz: Iraker (24) pinkelt in Bahngleise und schlägt Fahrgast Flasche über den Kopf

Von 1. February 2017 Aktualisiert: 1. Februar 2017 15:34
Schlechtes Benehmen ist die eine Seite, die andere, wegen krankhaften Stolzes in hemmungslose Aggressivität und Brutalität zu verfallen.

Beamte der 15. Einsatzhundertschaft mussten am vergangenen Mittwoch zwei Männer auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz festnehmen, weil sie zwei Fahrgäste geschlagen und verletzt hatten.
 
Wie die Ermittlungen und Zeugenbefragungen ergaben, hatte einer der beiden Täter, ein 24-jähriger Iraker, morgens kurz nach 3 Uhr in die Bahngleise gepinkelt. Daraufhin wurde er von einem Fahrgast russischer Nationalität „auf sein ungebührendes Verhalten hingewiesen“, so der Polizeibericht.

Fahrgast durch U-Bahnhof gejagt

Der Angesprochene empfand das offenbar als Beleidigung, reagierte äußerst aggressiv und verfolgte zusammen mit einem jordanischen Komplizen (44) den 26-Jährigen bis zum Zwischendeck des U-Bahnhofs.
Dort angekommen schlug der Flüchtling dem russischen Staatsbürger laut Zeugenaussagen eine Flasche über den Kopf. Anschließend schlugen er und sein Komplize dem Mann mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht. Als ein 25-jähriger Freund des Attackierten zu Hilfe kam, wurde auch dieser angegriffen und leicht verletzt.

Polizei musste aggressiven Flüchtling fesseln

Die Mitarbeiter der BVG und die alarmierten Polizeibeamten mussten die beiden aggressiven Schläger regelrecht von ihren Opfern wegzerren.
 
Bei der anschließenden Personalienfeststellung reagierte der 24-Jährige weiterhin sehr aggressiv, sodass die Beamten ihn vorübergehend fesseln mussten.“
(Polizei Berlin)
Gegen die beiden Asylbewerber wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Der Russe musste mit einer Kopfplatzwunde im Krankenhaus behandelt werden.
Die Nationalitäten der beteiligten Personen wurden von der Polizei auf Nachfrage bestätigt.


Aus HG:
Totales Versagen! Aber für die Verfolgung von AfD und Pegida Anhängern usw. wird alles eingesetzt was geht, weder Personal noch Geld spielen dabei eine Rolle. Wehe wenn die Terroristen losschlagen, hier erfahren wir wieder, wer die Verantwortung mitträgt.


ERSTAUNLICHERWEISE hält nun auch ein Regensburger Bischoff den Islam nicht für integrationsfähig.
Jeder, der mal ernsthaft den Koran gelesen hat, begreift, daß schon der Koran vorschreibt, sich als Moslem NIEMALS irgendwo zu integrieren, sondern alles zu übernehmen, notfalls auch mit Lügen und Mord. Die Story vom friedlichen Islam ist ein Märchen. Wenn jemand den Islam friedlich praktiziert, ist das seiner persönlichen Entwicklung zu verdanken, oder eine Lüge.

Regensburger Bischof hält den Islam für kaum integrationsfähig

Epoch Times31. January 2017 Aktualisiert: 1. Februar 2017 7:33
Bischof Dr. Rudolf Voderholzer aus Regensburg betonte im Rahmen einer Vesper, dass man nicht allen, die sich Sorgen um unsere abendländische-christliche Kultur machten, von vorneherein alle möglichen pathologischen Phobien (krankhafte Ängste) unterstellen dürfe.
Bischof Dr. Rudolf Voderholzer erinnert daran, dass die Welt in der wir leben, zutiefst durchdrungen ist von christlichen Glaubensvorstellungen und den daraus resultierenden Werten. Diese seien unser aller Sorge wahrlich wert, betonte der Bischof im Rahmen einer Vesper im Regensburger Dom St. Peter anlässlich des 4. Jahrestages seiner Bischofsweihe.
 
Der Oberhirte von Regensburg verwies darauf, dass man nicht allen, die sich Sorgen um unsere abendländische-christliche Kultur machten, von vorneherein alle möglichen pathologischen Phobien (krankhafte Ängste) unterstellen dürfe.
Das Abendland, so Voderholzer, sei keine statische Größe. Es sei gewachsen, habe viele Einflüsse und Kulturen aufgenommen und integriert. Das Abendland sei aber auch nicht einfach die Summe oder bloße Addition von unterschiedlichen Kulturen, sondern diese verschiedenen Einflüsse seien christlich transformiert.
Unser Festkalender, das Zeitempfinden überhaupt, die Kunst, ob darstellend, Musik oder Literatur, die grundsätzliche Unterscheidung von weltlichem und geistlichem Bereich; auch das Phänomen Aufklärung sei letztlich ohne die schon in der Heiligen Schrift selbst bezeugten Aufklärungs- und Entdivinisierungskonzepte (etwa im Bereich der Schöpfungstheologie) nicht zu denken, erklärte der Bischof und stellte weiter klar:
„Der Islam nun freilich, so viel Realismus müssen wir aufbringen, ist eine postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren: Den Glauben an den  dreifaltigen Gott, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und sein Erlösungswerk am Kreuz. Nur wer seinen eigenen Glauben entweder nicht kennt oder nicht ernst nimmt, kann hier eine weit reichende Integration des Islam als Islam für möglich halten“  
erläuterte der Oberhirte.
Quelle: Bistum Regensburg  – Pressemitteilung
 
 
 
SYRIEN – REAL NEWS
 
 

"Was Sie über Aleppo hören, ist bestenfalls ein kleiner Teil der Wahrheit"

 Fabian Köhler
Foto: Jan Oberg
Interview mit dem Konfliktforscher Jan Oberg, der die Befreiung Aleppos als "weltgeschichtliches" Ereignis einstuft
Nur knapp sechs Wochen sind vergangenen, seitdem kaum eine Nachrichtensendung ohne Schlagzeile zu den Ereignissen im syrischen Aleppo auskam. Unterstützt durch russische Luftangriffe eroberten Mitte Dezember Truppen der syrischen Armee den Ostteil der Stadt und beendeten damit die seit vier Jahren andauernde Kontrolle oppositioneller Milizen.
Von Massakern an der Zivilbevölkerung, einem "neuen Srebrenica", gar "einem drohenden Völkermord" berichteten Medien damals. Doch nur wenige Tage später verschwand das mediale Interesse am Schicksal der Menschen in der zerstörten syrischen Millionenmetropole wieder und damit auch die Deutung der Ereignisse: Befreiung oder Belagerung? Fall oder Glücksfall?
Der Konfliktforscher Jan Oberg war während der entscheidenden Tage in Aleppo und berichtet bis heute über die Ereignisse in der Stadt. Im Interview erzählt der schwedische Konfliktforscher und Leiter des Transnational Foundation for Peace and Future Research über seine Erlebnisse in der zerstörten Stadt und seine Sicht auf die westliche Medienberichterstattung.

"Höllische Besatzung"

Über einen Monat ist es nun her, seitdem die syrische Armee den von Rebellen gehaltenen Ostteil Aleppos eroberte. Sie waren damals mitten drin. Welche Bedeutung messen sie jenen Tagen rückblickend zu?
Jan Oberg: Ich war vom 10. bis zum 14. Dezember 2016 in Aleppo. Jene Zeit, als der Ostteil endgültig befreit wurde. Ohne jeden Zweifel war es ein Moment welthistorischen Ausmaßes: aufgrund Aleppos Bedeutung für Syrien und den Nahen Osten, aufgrund seines Status als UNESCO-Weltkulturerbe, als Wendepunkt im bald seit sechs Jahren anhaltenden Krieg in und gegen Syrien. Auch aufgrund der fast 100.00 Menschen, die einer seit viereinhalb Jahren andauernden höllischen Besatzung entkommen konnten und aufgrund des bloßen Ausmaßes der Zerstörung.
Sie meinen mit "höllischer Besatzung" offenbar nicht die Angriffe durch die russische und syrische Armee?
Jan Oberg: Was auch immer Ihnen die großen westlichen Medien über Völker- und Massenmorde in Ost-Aleppo erzählt haben, ich kann Ihnen nur zwei Dinge berichten: Keines dieser Medien war vor Ort, sie berichten aus Beirut, Istanbul oder Berlin. Ich habe niemanden von ihnen gesehen. Und ich habe auch keine Leichen oder Leute mit Angst in den Augen gesehen.
Was haben Sie stattdessen gesehen?
Jan Oberg: Ich konnte die Stadtteile Hanano, Ramouseh, Sheikh Saeed, die Altstadt, das große Industriegebiet Shaykh Najjar und das Registrierzentrum in Jinin besuchen, wo die Leute ankamen, um humanitäre Hilfe entgegenzunehmen. Ich war der einzige Skandinavier und unter dem ersten Dutzend – vor allem Medienvertreter – die in den Osten der Stadt gelangten und die Verwüstung sehen konnten. Dort sprach ich mit erschöpften aber ungeheuer glücklichen Menschen.
Was haben sie Ihnen erzählt?
Jan Oberg: Ich war dabei, als Leute in Restaurants im Westteil der Stadt feierten, sie haben ihr Glas auf die Freiheit erhoben und sie zeigten ihre Erleichterung darüber, endlich nicht mehr jeden Tag in Angst verbringen zu müssen. Ich sprach mit Leuten, die ihre Dankbarkeit gegenüber Bashar al-Assad und Putin zum Ausdruck brachten.
Letzterer bombardierte ja nicht nur, er brachte auch Feldlazarette. Und sie erzählten mir, wie schön das Leben in Aleppo war, bevor die Besatzer kamen und mit dem Plündern und Zerstören begannen. Die Leute assoziierten diese bewaffneten Banden, die 2012 plötzlich kamen, nicht mit etwas Positivem, sondern mit Leid, Tod und Zerstörung. Für sie war es eine Besatzung.

Kein kritisches Wort?

Hatten Sie auch die Möglichkeit mit Menschen zu sprechen, die Opfer von russischen und syrischen Bomben wurden?
Jan Oberg: Ich war im Osten der Stadt und sah, wie Menschen Brot, Gemüse, Bananen und Wasser bekamen. Sie saßen in Stühlen auf dem Bürgersteig, entspannten bei Tee und Zigarette. Sie redeten ohne Angst. Ich sah Leute, die in grünen Bussen den Osten Richtung Westen verließen, um medizinische Versorgung zu bekommen oder ihre Angehörigen und Freunde wiederzusehen.
Leute werden monatelang belagert und bombardiert und haben dann nicht ein kritisches Wort gegenüber der syrischen oder russischen Armee übrig?
Jan Oberg: Ich habe gehört, wie Leute ihre Abneigung gegenüber Assads Amnestie-Politik zum Ausdruck brachten. Wenn du syrischer Staatsbürger bist und gegen deine eigenen Leute gekämpft hast, wird dir eine Amnestie gewährt, sobald du deine Waffen niederlegst, ein paar Fragen beantwortest und unterschreibst, es nie wieder zu tun. Das ist alles. Du kannst wieder Teil der Gesellschaft werden. Nur, wenn ein Gerichtsverfahren gegen dich läuft, zum Beispiel durch ein Familienmitglied von jemandem, den du getötet hast, wirst du bestraft.
Was Sie hier erzählen, ist so ziemlich das Gegenteil, von dem, was die meisten westlichen Medien berichten. Es gab Berichte über syrische Soldaten, die von Haus zu Haus gehen und Zivilisten erschießen. Die UN erwähnte Berichte, wonach 82 Zivilisten von Regierungssoldaten hingerichtet worden sein.
Jan Oberg: Medienberichte, wonach Rebellen und ihrer Familien getötet wurden, können stimmen oder können nicht stimmen. Ich kann das weder beurteilen noch ausschließen. Ich habe es nicht gesehen und ich habe auch keine Menschen getroffen, die darüber gesprochen haben.
Aleppo ist eine große Stadt und natürlich habe ich nicht gesehen, was in allen Teilen, Straßen und Häusern passiert ist. Aber ich hatte den sehr starken Eindruck, etwas von grundlegender Bedeutung erlebt zu haben; etwas, das die meinungsbildenden Massenmedien im Westen systematisch entschieden haben, nicht zu berichten.
Und das ist?
Jan Oberg: Berichte, wonach die syrische Regierung, die Armee und die Russen nur unschuldige Zivilisten ermorden und dass der Präsident systematisch seine eigene Leute tötet, wie es immer mit kaum oder gar keiner Überprüfung der Quellen behauptet wird, bilden nach meiner Wahrnehmung nicht die ganze Wahrheit ab. Oder schlimmer: Sie sind vorsätzlich erlogen und verteufelnd. Was Sie über die Befreiung Aleppos gehört haben, ist entweder verfälscht oder nur ein kleiner Teil einer viel größeren Wahrheit.
  1. "Was Sie über Aleppo hören, ist bestenfalls ein kleiner Teil der Wahrheit"
 
 


Die gute Nachricht ist: Assad gehts gut – ein weiteres Beispiel für die ruinöse Gerüchteküche und Lügenpresse

Syrische Flüchtlinge sollen in ihre Heimat zurück

Mittwoch, 1. Februar 2017 , von Freeman um 18:00
Der syrische Aussenminister hat am Montag die Flüchtlinge des Landes aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren. Walid Muallem sagte, die Syrer, die im Ausland leben, würden "willkommen" sein, nachdem der Konflikt sich beruhigt hat. Das Land wäre bereit sie zu empfangen und die Regierung würde ihnen ein "würdevolles Leben" ermöglichen. Muallem traf sich mit dem Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen Filippo Grandi, um die Rückkehrhilfe zu besprechen. Insgesamt sollen 5 Millionen Syrer sich in den Nachbarländern Türkei, Jordanien und Libanon und in Europa oder anderen westlichen Staaten aufhalten.



Am Dienstag hat Präsident Assad eine Reihe von Unternehmer aus Damaskus und Umgebung empfangen, welche durch die Krise ihre Fabriken verloren haben, aber in provisorischen Werkstätten die Produktion wieder aufnahmen. Die Unternehmer erzählten über ihre Verluste durch den Krieg, aber diese Schäden hätten sie nicht davon abgehalten, die Arbeit fortzuführen, bis sie wieder zurück in ihre Fabriken können.

Der Präsident sagte, der Wille der Syrer zu leben wäre einer der wichtigsten Faktoren, warum Syrien gegenüber den grossen Problemen standhaft geblieben ist. Der Krieg der gegen Syrien geführt wird, ist nicht nur auf den militärischen Aspekt limitiert, sondern hat auch die Wirtschaft schwer getroffen. Aber die Bereitschaft der Unternehmer weiter zu arbeiten, auch in einem kleinem Rahmen, hat positiv dazu beigetragen, das Rad der Wirtschaft am Drehen zu halten, sagte Assad.

Die Unternehmer versicherten Assad, trotz der Schwierigkeiten, wollen sie die Produktion auf das vorherige Niveau bringen, um den internen Markt genügend zu beliefern und sogar auch den Export in die arabischen und internationalen Märkte wieder aufzunehmen. Mit der Aussicht auf eine langsame schrittweise Normalisierung der Wirtschaft können auch die Rückkehrer Arbeitsplätze finden.

Bereits am vergangenen Freitag hat das Präsidialamt alle Gerüchte und Fake-News über einen angeblichen schlechten Gesundheitszustand von Präsident Assad als unwahr zurückgewiesen. Er wäre bei bester Gesundheit und würde seine Amtsgeschäfte völlig normal absolvieren.

Das Präsidialamt sagte, die Quelle für diese Gerüchte wären die üblichen Medien mit bekannter einseitiger Berichterstattung, die von den Feinden Syriens finanziert werden. Die Gerüchte würden immer dann verbreitet, wenn die Lage in Syrien sich verbessert und im Gegensatz zu denen läuft, die schon seit Jahren einen Regimewechsel versuchen.

Ich frage schon lange, warum die europäischen Länder und speziell Deutschland nichts unternehmen, um einen Wiederaufbau in Syrien zu ermöglichen. Statt Milliarden an Steuergelder für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen auszugeben, wäre es viel sinnvoller alles zu tun, damit sie in ihre Heimat zurückkehren können. Davon ist aber nichts zu sehen.

Es kommt mir vor, wie wenn man die Flüchtlinge für immer hier halten will, denn eine Rückkehr ist überhaupt kein Thema. Im Gegenteil, noch mehr sollen rein. Ich weiss auch warum. Das ganze Drumherum mit den Flüchtlingen ist ein riesen Geschäft geworden und beschäftigt viele Leute in den Behörden, Sozialeinrichtungen, NGOs und Unternehmen. Ohne Flüchtlinge hätte der ganze Apparat keine Einnahmen und nichts mehr zu tun.

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Merkel, die Chef-Schlepperin:

(VIDEO AUF DEM LINK OBEN ANSCHAUEN!)

Egoismus und Ausbeutung pur, wenn Deutschland die Leute ins Land lockt, die dann in ihrer Heimat fehlen aber dort ausgebildet wurden.

Passend dazu die Nachricht, von den 162'000 Flüchtlingen, die Asyl in Schweden 2015 beantragt haben, konnten nur 494 einen Arbeitsplatz finden, wie Zahlen der schwedischen Regierung, die am Dienstag veröffentlicht wurden, zeigen. Sie sind also nicht gut ausgebildet und qualifiziert, sondern liegen den Steuerzahlern auf der Tasche!


KT: Deutschland hats ja.... schaut mal hier.
erst bezahlen "wir" für die Anwerbung von Flüchtlingen, um ihnen Reisegeld und Smartphone zu finanzieren (Stichwort Austeja), dann bezahlen wir hier für ihre Unterbringung und ihre Verbrechen, und dann bezahlen wir ihnen Geld, damit sie wieder gehen!!!!  Und das, obwohl z.B. Assad explizit sagt, SIE SOLLEN ZURÜCK NACH SYRIEN KOMMEN – also könnte man doch zumindest alle Syrer guten Gewissens abschieben!  Ein SKANDAL, das!



Deutschland belohnt frühzeitige Heimkehrer extra – 40 Millionen Euro für freiwillige Rückkehr von Flüchtlingen

Epoch Times31. January 2017 Aktualisiert: 31. Januar 2017 16:50
Das Programm für freiwillige Heimkehrer sieht zwei Stufen vor: 1200 Euro bekommt, wer sich noch vor Abschluss des Asylverfahrens zur Rückkehr entscheidet und seinen Asylantrag zurückzieht. 800 Euro werden gezahlt, wenn sich der Flüchtling nach Erhalt eines negativen Asylbescheids noch innerhalb der Ausreisefrist zur Rückkehr entscheidet und keine Rechtsmittel einlegt.
Deutschland wird zum gelobten Land für unzählige Migranten. Foto: Matt Cardy/Getty Images
Deutschland wird zum gelobten Land für unzählige Migranten.Foto: Matt Cardy/Getty Images
Flüchtlinge, die sich frühzeitig zur Rückkehr in ihre Heimat entscheiden, sollen finanziell extra belohnt werden: Die Bundesregierung führt ab Mittwoch in Zusammenarbeit mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) das neue Rückkehrförderprogramm StarthilfePlus ein, wie das Bundesinnenministerium am Dienstag in Berlin mitteilte.
 
Das Programm sieht zwei Stufen vor: 1200 Euro bekommt, wer sich noch vor Abschluss des Asylverfahrens zur Rückkehr entscheidet und seinen Asylantrag zurückzieht. 800 Euro werden gezahlt, wenn sich der Flüchtling nach Erhalt eines negativen Asylbescheids noch innerhalb der Ausreisefrist zur Rückkehr entscheidet und keine Rechtsmittel einlegt.
Der Betrag wird jeweils pro Flüchtling ab dem 12. Lebensjahr gezahlt. Für die Finanzierung hat der Bund für das Jahr 2017 zusätzlich 40 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Für jene, die nicht unter diese Stufenregelung fallen – darunter 150.000 Geduldete – gilt eine Übergangsregelung. Mit Hilfe des neuen Programms solle die Zahl der freiwilligen Ausreisen signifikant erhöht werden, erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). „Für alle, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben, stellt die freiwillige Ausreise gegenüber einer Abschiebung den besseren Weg dar.“
Um einen Missbrauch zu vermeiden, sei die Zahl der Herkunftsländer, deren Staatsangehörige StarthilfePlus beantragen können, beschränkt worden. Staatsangehörige etwa vom Westbalkan seien von der Förderung ausgeschlossen, oder es gelte eine Übergangsregelung. Eine Förderung setze außerdem voraus, dass der Antragsteller mittellos ist.
Das neue Programm ergänzt das seit längerem bestehende REAG/GARP-Programm, das im Wesentlichen eine Übernahme von Reisekosten vorsieht, aber auch eine Starthilfe für Staatsangehörige aus bestimmten Herkunftsländern. (afp)
 





KT: Während unsere Obdachlosen auf der Straße kampieren müssen und unsere Rentner in den Abfalleimern nach Essen und Pfandflaschen suchen, werden unsere Steuergelder den Kulturbereicherern und den Opportunisten in den Hintern geblasen:

Bis zu 9.400 Euro pro Flüchtling monatlich – Stadt Essen musste Knebelvertrag mit Asylheimbetreibern abschließen

Von 2. February 2017 Aktualisiert: 2. Februar 2017 15:51
Die horrenden Preise für die Unterbringung von Flüchtlingen in Essener Zeltdörfern sind nun bekannt geworden. Die Stadt Essen hatte der Presse Einblick in einen Vertrag mit Asylheimbetreibern gewähren müssen. Demnach hatte die Stadt bei minimaler Auslastung von Kapazitäten bis zu 9.400 Euro pro Asylbewerber monatlich zahlen müssen.
653 Euro kostete der Stadt Essen das Bett in einem 344-Personen-Zelt für einen Flüchtling pro Monat, wie die „Bild-Zeitung“ ermittelte. Das Medium hatte erfolgreich gegen die Stadt Essen geklagt und schließlich Einblick in die Vertragsunterlagen mit dem Asylheimbetreiber European Homecare (EHC) erhalten. So kostete allein ein Zelt für 344 Personen den Steuerzahler monatlich 243.525,57 Euro.
 

9.400 Euro pro Monat pro Flüchtling

Zusätzliche Kosten entstanden für die Versorgung mit Essen, sowie Sozialarbeiter, Wachpersonal und die Reinigung der Anlagen. Dies wurde mit weiteren 1.200 Euro pro Person berechnet. 
Teuer wurde es für die Stadt Essen erst richtig, wenn die Zeltstädte unterbelegt waren. Eine Negativklausel legte fest, dass bei einer Belegung von mindestens 51 und höchstens 150 Asylbewerbern pauschal 252.437,50 Euro für die Verpflegung fällig wurden. Im ungünstigsten Fall sprangen die Kosten pro Flüchtling im Monat auf 9.476 Euro.
Wie „Bild“ berichtet, sind die Verträge schon ausgelaufen. Das letzte, der von European Homecare (EHC) betriebenen Zeltdörfern, wurde im November 2016 geschlossen.
Insgesamt habe EHC zehn Zeltdörfer mit bis zu 4.800 Flüchtlingen betrieben, wie RTL berichtet. Inzwischen seien alle Vertrag mit der Stadt ausgelaufen.

Kritik wegen ungelernten EHC-Personal

 
Das Unternehmen EHC stand wegen fast ausschließlich ungelernten Personals in der Kritik. Wie das WDR Magazin „Westpol“ berichtete, seien allgemein Qualitätsvorgaben in den Unterkünften nicht eingehalten worden.
2014 ging eine Nachricht durch die Presse, wonach Sicherheitskräfte Flüchtlinge in einer EHC-Unterkunft gedemütigt und misshandelt hatten. Dieser Skandal hatte damals eine Debatte über Qualitätsstandards in Flüchtlingsunterkünften ausgelöst.

KT: Hier geht es um Schweden, passt aber auch auf Deutschland, es geht um kriminelle Refuckees

Sonntag, 5. Februar 2017

Schwedischer Polizist rastet aus und beschuldigt Migranten, für die Welle extremer Gewalt in Schweden verantwortlich zu sein

 
 
Ein schwedischer Polizist griff den politisch korrekten Ansatz des Landes bei der Einwanderung scharf an und behauptete, dass Migranten für die Schwerverbrechen verantwortlich sind. Von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 5. Februar 2017

In einem Wutausbruch schreib Peter Springare bei Facebook, dass sein Eintrag politisch nicht korrekt sei, aber es ihm egal sei, da er nach 47 Jahren im Dienst demnächst sowieso in Rente geht.

Schweden bekommt immer mehr Probleme, das nie dagewesene Maß an Verbrechen und Zwichenfällen unter Kontrolle zu halten, nachdem die nationale Verbrechensermittlungsbehörde im letzten Jahr bereits zugab, dass es über 50 Gebiete gibt, die als "No-Go Zonen" eingestuft werden, und in denen die Polizei die Kontrolle verlor.

In dem Bericht wurden Übergriffe auf Polizisten, Zwischenfälle, in denen waffentragende Kinder entdeckt wurden, sexuelle Übergriffe und andere Gewaltverbrechen aufgeführt.

Als Herr Springare, der als Ermittler bei der Polizei von Örebro arbeitet, seiner Wut bei Facebook Luft verschaffte, sagte er, dass der Löwenanteil der Verbrechen von Migranten verübt wird. Der ehemalige Abteilungsleiter der Abteilung für Schwerkriminalität schrieb:


"Ich habe es so scheisse satt. Was ich hier schreibe ist politisch nicht korrekt. Aber es ist mir egal.

Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen sind eine Katastrophe, das Gesundheitssystem brennt, die Polizei ist völlig zerstört. Jeder weis warum, aber niemand wagt es, den Grund dafür auszusprechen."

In dem Wutausbruch versprach der Polizist auch, dass er wöchentlich Fälle veröffentlichen will, an denen er gearbeitet hat und dazu die jeweiligen Verdächtigen bekannt geben.

In der Auflistung für diese Woche, meinte Herr Springare, dass er eine Reihe von brutalen Vergewaltigungen, Übergriffen, Erpressung, Mordversuchen, Missbrauch und Gewalt gegen die Polizei bearbeitet hat.

Dann führt er mit der Liste der Verdächtigen in den Fällen fort und gibt die Herkunftsländer der verdächtigen Täter an. Her Springare schrieb:

"Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, nochmal Syrien, Somalia, unbekannt, unbekannt, Schweden.

Bei der Hälfte der Verdächtigen sind wir uns nicht sicher, weil sie keine Papiere bei sich tragen. Was üblicherweise zur Konsequenz hat, dass sie hinsichtlich ihrer Nationalität und Idendität lügen. Und hier geht es nur um den Grossraum Örebro."

Während des Wutausbruchs merkte er an, dass nur einer der Verdächtigen ein Schwede war und dies seit 10-15 Jahren schon so läuft.

Nach seinem brutalen Angriff auf die Einwanderungspolitik haben Nutzer in den Sozialen Medien dem Polizisten vorgeworfen, rassistisch zu sein – etwas, das Herr Springare abstreitet.

In einem zweiten Eintrag bei Facebook sagte der Schwede, dass er durchaus für Einwanderung ist, allerdings sei er besorgt über die Kriminalität und den Anstieg an kriminellen Migranten, die das System an den Rand des Zusammenbruchs bringen.

Herr Springare ist nicht der erste, der heftig dafür kritisiert wird, nachdem er öffentlich die liberale Einwanderungspolitik Schwedens als Gefahr für eine Zerstörung des Landes von innen bezeichnet.

Im Januar wurde der tschechischen Schriftstellerin Katerina Janouch vorgeworfen, "russische Propaganda" zu verbreiten, nachdem sie sagte, dass die Leute das schiessen lernen wollen, weil sie Angst hätten.

Der schwedische Ministrpäsident Stefan Löfven brandmarkte ihre Bemerkungen als "seltsam" und fügte an:

"Das schwedische und nordische Modell geniesst nach wie Respekt, wir kombinieren Produktivität mit Gleichheit, gute Arbeitsbedingungen für Angestellte mit produktiven und effizienten Unternehmen, sowie einer öffentlichen Wohlfahrt, die hilft. Es gibt einen starken Glauben daran."

Allerdings wehrte sich ein besorgter Schwede im Gespräch mit Express.co.uk gegen die Kritik gegen Frau Janouch, indem er sagte, die Autorin habe die wachsende Verzweiflung im nordischen Land nicht übertrieben. Er sagte:

"Katerina wies darauf hin, dass es in Schweden eine Reihe von Orten gibt, in denen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste nicht mehr hingehen und das sind nicht die einzigen."

Im Jahr 2015 wurde Schwedens öffentlicher Sektor unerwartet von 160.000 Asylanträgen bei einer Gesamtbevölkerung von gerade einmal 9,5 Millionen Menschen überwältigt.

Angesichts dieses übertriebenen Wachstums gab es Warnungen, dass die öffentlichen Dienste die Auswirkungen nicht absorbieren können, zumal das Land seit Beginn der Migrationskrise einen massiven Anstieg an Verbrechen und gewalttätigen Zwischenfällen erlebt.




Und so macht es Trump – DAS VORBILD!


 
 
 
 
 
 
 
 
 

Donnerstag, 2. Februar 2017

Donald Trump plant Migranten abzuschieben, die Sozialhilfe beanspruchen

 
 
Donald Trumps Regierung arbeitet gerade einen radikalen Plan aus, nach dem Migranten die USA verlassen müssen, wenn sie Sozialhilfe beantragen. Von Daniel Bates für www.Express.co.uk, 1. Februar 2017

Die Anordnung würde es dem US Präsidenten erlauben, jeden aus dem Land zu werfen, der in den letzten fünf Jahren Sozialhilfezahlungen erhielt.

Sie würde es auch ermöglichen, Migranten vom Zutritt in die Vereinigten Staaten abzuhalten, wenn davon ausgegangen werden muss, dass sie nach der Ankunft von Sozialhilfe leben werden.

Der Plan zeigt, dass das Weiße Haus unter Trump noch weiter gehen will, als nur bis zum kontroversen Einreiseverbot für Menschen aus sieben Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, was weltweit für Aufregung gesorgt hat.

Gestern verteidigte Herr Trump die Entscheidung erneut und schrieb bei Twitter, dass es "darum geht, schlechte Leute (mit bösen Absichten) vom Land fernzuhalten".

Von Herrn Trump wird auch gesagt, dass er weitere Massnahmen erwägt, um die amerikanischen Arbeiter zu schützen, und um Arbeitsplätze für in den USA geborene Menschen zu sichern.

Die Anordnung besagt, dass sie den "Arbeitsplatzmagneten" ausschalten wollen, der immer mehr illegale Einwanderer in die USA zieht.

Die Skizze der Anordnung besagt, dass Haushalte, in denen Migranten leben wahrscheinlicher irgendeine Form von staatlicher Transferleistung erhalten, wobei diese Behauptung nicht weiter mit Quellen zu Studien versehen ist, die dies bestätigen.

Es würde dem Weißen Haus erlauben "jedem Ausländer den Zugang zu verweigern, aus dem wahrscheinlich eine öffentliche Last wird".

In der Anordnung wird das Heimatschutzministerium dazu aufgefordert, Möglichkeiten zu finden, "anhand derer man entscheiden kann, ob ein Ausländer abgeschoben werden kann.. weil er innerhalb der ersten fünf Jahres seines Aufenthaltes zu einer öffentlichen Last wurde", wobei darunter Sozialleistungen wie Nahrungsmittelkarten oder Medicaid fallen.

Alle Arbeitsplatzangebote an ausländische Staatsangehörige, die nicht im "nationalen Interesse" sind werden aufgehoben.

Die Ministerien für Heimatschutz und Äußeres werden auch Pläne erstellen müssen, um "das Phänomen des Geburtstourismus zu bekämpfen", bei dem schwangere Migrantinnen ihr Kind in den USA in der Hoffnung zur Welt bringen, danach bleiben zu können. In der Anordnung heisst es:


"Das ungesetzliche Beschäftigen von Ausländern hat katastrophale Auswirkungen auf Löhne und Arbeitsplätze für amerikanische Arbeiter, insbesondere bei Geringqualifizierten, Jugendlichen, Schwarzen und Latinos."




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