LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Freitag, 17. Februar 2017

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist !!!!

Nachfolgend ein weiterer aufrüttelnder Abriß nachbarlich naher, dramatischer Geschehnisse (denn Frankreich und Paris sind so weit ja nicht), die mit Leichtigkeit auch in unser Land herüberschwappen können bzw. es womöglich schon sind, nur berichtet die LÜGENPRESSE ja wiederum - jetzt wegen des vermeintlich primär wichtigeren Wahlkampfgetöses - darüber nicht. Das egoistische, raffgierige Postengeschacher unter den Polit-Marionetten ist eben wichtiger. Wenn es aber auch hierzulande richtig knallt, ich denke, dann dürfte auch JEDER Politiker mal am eigenen Leibe sehen, daß es sehr wohl Wichtigeres gibt als Pöstchengeschacher - noch ohne jede fachliche Kompetenz dazu übrigens -, nämlich die eigene nackte Haut zu retten vor einem barbarisch völlig aus dem Ruder drehenden Mob, den SIE höchstselbst hier großflächig erst noch liberalistisch reingelassen haben, dabei die Interessen des eigenen Volkes schändlich negierend und vernachlässigend, ja lebensgefährlich dessen Sicherheit riskierend. Jeder wird indes seinen LOHN empfangen für begangenen Hochverrat, sei es aktiv durch eine unsägliche Einwanderungspolitik oder passiv durch Duldung und Nichteinschreiten dagegen, wider besseres Wissen und Gewissen.
 
Solche Verhältnisse wie in Süditalien, jetzt auch in Frankreich und anderen europäischen Ländern aufgrund des mißbräuchlichen Asylantismus und Migrantismus, was eine nicht zu unterschätzende (Nahkampf-)Kriegswaffe ist angesichts dieser überdimensionalen Größenordnung und flächenhaften Verteilung vergleichbar mit Heuschreckenschwärmen (s. Bibel-Symbolik!), drohen sehr wohl und sogar in ganz besonderem Maße dem kleinen, schon jetzt dicht besiedelten, hochbegehrten Deutschland zur Fremdeinnahme und -übernahme, da Flucht- und Rückzugsgebiete für die Einheimischen, die schon immer hier lebten, im Fall des Falles ja gar nicht nennenswert vorhanden sind - Bunker ebenso nicht, was nur einen geringen Zeitgewinn beim Überleben darstellen würde. Dann gibt es doch nur noch den konfrontierenden Kampf (haben den die Deutschen etwa bereits verlernt?) oder sich einfach widerstandslos abschlachten zu lassen. Soll es das gewesen sein?? (rhet. Frage)
 




http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

Sie rotten sich zusammen  –  Wer wohl? Natürlich unsere braven Schutzsuchenden, die vor Hunger, Folter, Unterdrückung und vor allem vor der Arbeit geflohen sind!

Kommentare = rot
 
Symbolfoto: Fotolia/ Matze
[ LBW: Schon blöd, wenn man die Standheizung auf volle Pulle eingestellt hat, wenn man das Handbuch zuvor nicht richtig gelesen hat - kein Wunder, bei dem Analphabetismus der Schutzsuchenden!  ;-) 

Seit nunmehr zwei langen Wochen wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben, den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.
Von Thomas Böhm
Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich Besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus, und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:
Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!
SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.
Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient.
(Kommentar: Außer man nennt sie DEUTSCHELÜGENPRESSE)
Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des sogenannten „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen ! Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:
In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden. Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden. Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.


Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris. “ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Außenministeriums Seouls.

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf: Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen. Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Die Polizei ist, wie in Deutschland, ebenfalls geschwächt. Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren. Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?
Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Einen kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen….

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen.
Die „WELT“ vermeldet: Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner: „"Haut ab“, „Verpisst euch“!", aber auch „"This is not America!",– wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen….

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da allerdings dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen. Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst: …Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen….

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist !!!!


Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen,und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal –politisch korrekt –das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die dieseMigrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt!!!!