LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Donnerstag, 2. Februar 2017

UNGEHEUERLICH! - Versucht der Dresdner Oberbürgermeister Hilpert das Völkermordverbrechen des Bomben-Holocausts von Dresdens zu rechtfertigen?


 
Man fragt sich: ist das blanker antideutscher Haß? - Der Sächsischen Zeitung gegenüber sagte der Oberbürgermeister Dresdens - der doch der oberste Schützer und Hüter der Interessen Dresdens sein sollte - auf das Völkermordverbrechen des Bomben-Holocausts an unschuldigen, wehrlosen zumeist Frauen, Kindern und Alten bezogen: "Dresden war keine unschuldige Stadt".
 
Worin soll denn die Schuld der Dresdner bestanden haben, daß es rechtens gewesen wäre, sie in einem Holocaust - denn "Holocaust" bedeutet "totale Verbrennung" - auf bestialischste Weise hinwegzumorden?
Worin bestand die Schuld der Kinder, die sich in der todesberstenden Feuerhölle an ihre verzweifelten Mütter klammerten und mit ihnen zu Brandmumien und schließlich zu Asche verschmelzend verglühten.
Worin bestand deren Schuld, Hilpert? Hilpert, sagen Sie es uns!
 
Etwas Ungeheuerlicheres in Anbetracht des nicht in Worte zu fassenden Leides des Bomben-Holocausts an doch angeblich seiner Stadt und ihren Menschen hat noch kein Dresdner Oberbürgermeister gesagt. Außer der, welcher die Todeszahl des Völkermordverbrechens von zynischen Auftragsfälschern auf 25.000 herunterlügen ließ.
 
"Dresden war keine unschuldige Stadt" - also durfte das Völkermordverbrechen geschehen? Wo bleibt hier der Aufschrei der Lügenpresse, der Gutmenschenmeute und der Volksverräterpolitik?
 
Und erneut richte ich die Frage an Hilpert: Worin bestand denn die Schuld Dresdens und seiner Menschen, daß sie von alliierten Weltverbrechern in jenem Holocaust mit einem wahrhaft glühenden Haß aufs Deutsche Volk in nicht in Worte zu fassend grausamer Weise in einer Feuerhölle dahingemordet und zu Asche verbrannt wurden?
 
War es ihre Schuld, daß England und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht etwa umgekehrt?
 
War es die Schuld der Menschen in Dresden, daß Winston Churchill am Tage der Kriegserklärung Englands an Deutschland offen bekannte: "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."
War das die Schuld Dresdens? Hilpert, sagen Sie es uns!
 
War es die Schuld Dresdens, daß die Stadt im Februar 1945 mit über einer Million Menschen aus allen Nähten platzte? Voll mit Geflüchteten - keine volksfremden Asyltouristen, aus sicheren Drittstaaten eingeflutet und sofort mit I-Phone, schicken Kleidern und Rundumversorgung ausgestattet, sondern alles verloren gehabt habende Deutsche, die man unter unvorstellbaren, bis heute ungesühnten Greueltaten und Massakern aus bis heute völkerrechtswidrig besetzten Teilen des Deutschen Reiches vertrieben hatte. Durch den größten und grausamsten Vertreibungsvölkermord der Weltgeschichte.
War das die Schuld Dresdens, Hilpert?
 
War es die Schuld der Dresdner Holocaustopfer gewesen, daß Winston Churchill - von der BRD bezeichnenderweise mit dem Karlspreis bedacht - kundgetan hatte: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können”?
War das die Schuld, der in jenem Holocaust Ermordeten, Hilpert? Hilpert, sagen Sie es uns! Sagen sie es den Dresdnern und sagen Sie es dem Deutschen Volk!
 
War es die Schuld Dresdens, daß Churchill gegen Ende der militärischen Kriegshandlungen des (bis heute nicht friedensvertraglich beendeten sondern mit anderen Mitteln fortgeführten) Zweiten Weltkriegs gegen das Deutsche Reich und Volk sagte: "Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten bevor der Krieg zu Ende ist"?
War das die Schuld Dresdens? Hilpert, sagen Sie es uns!
 
War es die Schuld Dresdens, daß Churchill später in seinen "Erinnerungen" als wahren Grund des Vernichtungskrieges gegen das Deutsche Reich und Volk zugeben sollte: "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."?
 
War es die zurückdatierte Schuld Dresdens - wie man beim größten Justizverbrechen der Weltgeschichte, den Nürnberger Prozessen, nachträglich vorher nicht existente Straftatbestände eingeführt hatte, die allerdings nur für Deutsche gelten -, daß in der unmittelbaren Nachkriegszeit während der Vorführung eines Greuelpropagandafilms zur Umerziehung ein Zuschauer aufsprang und auf die Leinwand zeigend rief: "Aber das sind doch unsere Toten von Dresden!"?
Der Film hieß "Todesmühlen" und er zeigte, um einen Holocaust an den Juden belegen zu wollen, die Leichenberge der Toten von Dresden. Nachdem die Lüge aufgeflogen war, wurde der Film nie mehr gezeigt. Die Lügen über Deutschland aber hörten nicht auf.
 
Ja, Hilpert, war es die Schuld Dresdens, daß auch noch seine Toten des Holocausts vom 13. Februar 1945 dazu mißbraucht wurden, mit ihnen einen Holocaust an den Juden zu belegen? Ich will eine Antwort, Hilpert! Die Dresdner wollen eine Antwort! Das DEUTSCHE VOLK will eine Antwort!
 
Und denen in der Lügenpresse, in der Meute der Gutmenschen und in der Politik des Volksverrats, die Hilpert rechtfertigen wollen und meinen, das sei doch nicht so schlimm, was er sagte, und er dürfe das doch sagen, denen entgegne ich: Ja, er darf das sagen, und ich begrüße es, wenn er dergestalt seine Maske fallen läßt und zeigt, um wen und um was es sich bei ihm wirklich handelt. Ich bin für unbedingte Meinungsfreiheit - die dann allerdings nicht allein für die gelten darf, welche damit ihren Haß auf Deutschland und das Deutsche Volk zum Ausdruck bringen wollen, sondern auch für die, welche damit ihrer Liebe zu Deutschland und dem Deutschen Volk Ausdruck geben und denen es wie mir vor allem um eines geht: Um die Wahrheit für Deutschland!
 
Nicht zuletzt gebe ich jenen zu bedenken, denn es gibt ja angeblich keine Opfer erster und zweiter Klasse: Hilpert sagt: "Dresden war keine unschuldige Stadt", ohne daß er den geringsten Hinweis gibt, worin denn die Schuld Dresdens für das an ihm begangene Völkermordverbrechen bestanden haben soll. Und diesbezüglich dann die Gretchenfrage: Was würde es wohl für einen Aufschrei aus der oben genannten Klientel geben, wenn jemand auf die Idee käme, auf die Jüdische Kriegserklärung vom 24. März 1933 hinzuweisen und im Bezug zum 27. Januar zu sagen, die Juden seien ja nicht unschuldig gewesen? Was wäre dann wohl los?
 
Jeder Dresdner und jeder Deutsche sollte sich die Frage stellen: Wenn ein Oberbürgermeister Dresdens(!) im Hinblick auf das ungeheure Kriegs- und Völkermordverbrechen des Holocausts von Dresden sagt: "Dresden war keine unschuldige Stadt", spricht dann daraus der gleiche Ungeist, der gleiche menschenverachtende Zynismus, der gleiche antideutsche Haß wie aus dem Ausspruch Churchills: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können”?
 
Wie auch immer die Antwort auf diese Frage ausfallen mag. Eines muß nach der Äußerung Hilperts JETZT ERST RECHT für jeden Dresdner, für jeden Deutschen Pflicht sein, absolute Pflicht: Die Teilnahme am Dresden-Gedenken am 11. Februar 2017 - Beginn 14Uhr "Am Zwingerteich" in Dresden.
 
KOMMT ALLE! Zeigt, daß Ihr die Äußerung Hilperts nicht einfach so hinnehmt. Daß Ihr es nicht hinnehmt, wenn das Gedenken an das Völkermordverbrechen, den Holocaust von Dresden dazu mißbraucht wird, die Deutschen Opfer in den Hintergrund zu rücken und ihre Zahl zynisch und dreist herunterzulügen, dafür aber "Flüchtlinge" in den Mittelpunkt zu stellen, die (und zwar, wie die Nordafrikaner, zu erheblichen Teilen nicht einmal aus Kriegsgebieten) unter Bruch sämtlicher Asylrechtsvereinbarungen in Scharen aus sicheren Drittstaaten in unser Land, ins Land des Deutschen Volkes fluten, und die im Gegensatz zu den Opfern des Völkermordverbrechens von Dresden nicht zu unserem Volk, dem Deutschen Volk, gehören. 
 
Der 11. Februar in Dresden soll eine Gedenken für die Dresdner Toten des Völkermordverbrechens vom Februar 1945 sein, und damit auch sinnbildhaft für alle deutschen Opfer der Vernichtungsabsicht gegen das Deutsche Reich und Volk.
 
Darüberhinaus soll das Dresden-Gedenken der Auftakt sein, das Fanal zu einem JAHR DES DEUTSCHEN VOLKES. Dem Jahr, da es sich als Souverän erhebt und sich von Fremdherrschaft und Fremdbestimmung befreit und sich seiner selbstbestimmt bewußt wird als das, was es ist, was es wieder wirklich werden und bleiben soll:
DAS DEUTSCHE VOLK - EIN DEUTSCHES VOLK!
 
KOMMT AM 11. FEBRUAR NACH DRESDEN! KOMMT! 
 
   Gerhard Ittner