LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Freitag, 17. März 2017

Also, wenn man schon ...berg heißt, dazu noch "von", dazu noch "GRÜN" und schließlich solche kollektiv diffamierend volksverhetzenden (nach § 130 StGB strafbar), pharisäerhaften Zeugnisse von sich gibt - dann ist die typischerweise anzunehmende Herkunft und Programmation, woher dies alles immer wieder erkennbar kommt, doch wohl klarer als Kloßbrühe, oder? Gibt es denn so viel an Befriedigung, sich praktisch suizidal ins eigene Fleisch zu schneiden? Masochismus als neue Ersatzreligion? Ganz gehörig schämen soll sie sich die Tante, aber sowas von!


Im Wandel der Zeiten haben sich weiß Gott schon viele unschöne Vorgänge in unserer deutschen Heimat ereignet. Doch noch gar nie wurde einem die manipulative Umkehrung von Ursache und Wirkung so sehr bewusst, wie im Moment. Nahezu keinem öffentlichen Medium ist mittlerweile mehr zu trauen. Es wird dort nämlich eine wahrhaft perfide Art von Berichterstattung zelebriert, in der schon die Grundrichtung der Agitation ganz klar ersichtlich ist. Alles Fremde ist dort per se „gut“ – alles „Deutsche“ indes muss im Umkehrschluss mindestens „hinterfragt“ werden, zumindest dann, wenn es kein „linksgeprägtes Deutschsein“ ist. Und obgleich unser Land gerade von einer Gewalt-Welle sondergleichenheimgesucht wird, die jedoch in den seltensten Fällen von Bio-Deutschen ausgeht, wird seitens der Exekutive nicht etwa energisch dagegen vorgegangen, sondern vielmehr geleugnet, relativiert, beschwichtigt – und vor allem eines; abgelenkt.
[ LBW: Ja, wenn allerdings etwas bestimmtes anderes hinterfragt und geleugnet wird, wo sich selbst die gängigen Geschichtsschreiber und Geschichtenerzähler nicht so ganz grün sind mit erheblich abweichenden Opferzahlen nach oben wie nach unten, dann wird man äußerst nervös und schlägt wild mit das Recht beugenden Keulen um sich, um beherzte Bürger einzuschüchtern, einzusperren und ihre Existenz zu vernichten. Muß einen das jetzt wundern? Das ist doch vielmehr der SIE selbst anklagende Rumpelstilzchen-Effekt, worauf sich das Gleichnis vom Splitter und Balken im Auge bezieht - überall da, wo scheinheilig mit zweierlei Maß gemessen wird. ]
(Von Cantaloop)
Hochaggressive und islamisch-religiös aufgeladene Gewalttäter werden neuerdings als psychisch labil und demzufolge als schuldunfähig eingestuft, wohingegen jede auch nur kleinste Auflehnung gegen die links dogmatisierten „Systemnormen“ gnadenlos geahndet wird. Auch das aktuelle Pirincci Urteil verdeutlicht dies einmal mehr.
Die universale These „Ultra posse nemo obligatur“ – was nichts anderes bedeutet, als dass jede Verpflichtung dort ihre Grenze hat, wo die eigene Selbstzerstörung beginnt, sollte eigentlich auch hierzulande geboten sein. Dies sagt schon das deutsche Zivilrecht in § 275 Abs. 2 – und auch der gesunde Menschenverstand zeigt eindeutig in diese Richtung. Wer jedoch sehenden Auges durch die Straßenschluchten der westdeutschen Großstädte geht und die dort gewonnen Eindrücke auf sich wirken lässt, wird genau jene unkontrollierbaren Fliehkräfte der Selbstzerstörung wahrnehmen, vor denen uns das Gesetz eigentlich schützen sollte. Rechtsfreie – ja fast schon shariakonforme öffentliche Räume gibt es heute bereits in zahlreichen Kleinstädten. Wer es jedoch coram publico wagt, auch nur auf diesen Sachverhalt hinzuweisen, gilt bereits als „rechtsextrem“, im einäugig verengten Blickwinkel des linken gesellschaftlichen Establishments.
Eine verkehrte Welt sozusagen, in der derjenige als verdächtig gilt, der auf den sinnbildlichen Schmutz hinweist und nicht etwa derjenige, der ihn verursacht. Das Risiko, hierzulande Opfer eines (Gewalt-) Verbrechens zu werden ist – mittlerweile sogar empirisch belegt – wesentlich höher als jemals zuvor. Und auch die „gefühlte“ Sicherheit hat sich ebenfalls dramatisch verschlechtert, was eben dazu führt, dass viele Menschen zwischenzeitlich die Öffentlichkeit meiden, um ihre Aktivitäten vielmehr in die eigenen, umzäunten Räumlichkeiten/Grundstücke, oder in das entsprechend sicherheitsüberwachte Terrain zu verlagern. Events werden somit zu unattraktiven „Hochsicherheitszonen“. Was im Übrigen sehr zum Nachteil der Infrastruktur der Städte gereicht, dort, wo auch der Einzelhandel und vor allem die (traditionelle) Gastronomie deutliche Umsatzrückgänge zu verzeichnen haben und die damit einhergehende Verwahrlosung und Segregation auch schon rein optisch ins Auge fällt. Die dafür zahlreich neu entstehenden 1€-Läden, Handyshops, Döner-Restaurants und Shisha-Bars sind eben nur bedingt eine Kompensation.
All dies sind natürlich keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse, die Nachrichtenspalten der üblichen Gazetten sind voll mit entsprechend „aufbereiteten“ Meldungen hinsichtlich der gesteigerten Aktivitäten unserer „neu-hier-angekommenen“ Gäste. Jeden Tag aufs Neue. Und dennoch; die Warnungen seitens der Regierung und insbesondere deren willfährig folgenden Medien laufen eindeutig in eine andere Richtung. So wird selbst in bekannten Großstadtproblemzonen, dort wo islamisch-orientierte Clans quasi Narrenfreiheit haben und dies auch entsprechend nutzen, explizit vor gefährlichen „rechten“ Umtrieben gewarnt.
Solch eine Darstellung als obskur zu bezeichnen, wäre wohl noch gelinde ausgedrückt. Den angestammten Menschen dieses Landes wird das „Deutschsein an sich“ förmlich ausgetrieben. Vielerorts – insbesondere auch in den Werbemedien und im TV – sind bunte, „neuhinzugekommene“ Menschen signifikant und auch immer mehr Damen mit traditionellem Kopftuch werden so dargestellt, als wäre dies noch nie anders gewesen. Und wie abwertend unsere Kanzlerin zur deutschen Identität steht, hat sie mit dem Satz „die schon länger hier Lebenden“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Hybride Menschen, die ihre eigenen Wurzeln negativ konnotieren, sich selbst als „problematisch“ ansehen, demzufolge ohne Stolz oder Selbstbewusstsein, dafür mit aufoktroyiertem schlechtem Gewissen hohe Steuermittel zur freien Verteilung an die halbe Welt erwirtschaften und dadurch gewissermaßen ihre „Buße“ leisten, dies scheint das mittel- bis langfristige Ziel zu sein, das angestrebt wird.
Deutschsein als Makel – das ewige Stigma der „größten, denkbaren Schuld“ – die „Mea culpa“ allegorisch als Monstranz vor sich hertragend. So wird moderne, linke Politik gegen die eigene, autochthone Bevölkerung gemacht. Der künstliche Hass auf sich selbst und auf die angestammte Heimat ist längst salonfähig geworden und wird auch des Öfteren von „Persönlichkeiten“ in gesellschaftlich exponierten Positionen „vorgelebt“.
Dieser Sachverhalt erklärt auch bestens, mit welcher Sorglosigkeit hochrangige Politiker und Journalisten den Mut finden können, sich selbst in aller Öffentlichkeit mit Äußerungen „gegen Deutschland – gegen Rechts“ bloßzustellen, deren intellektuelle Substanz so dürftig ist, dass es schon fast körperliche Schmerzen bereitet, ihnen zuzuhören. Wie ist so etwas nur möglich, ohne daß der Betreffende seine Selbstachtung verliert? Nun wissen wir es. Weil es eben politisch opportun ist, so zu handeln und es den Protagonisten erhebliche Vorteile generieren kann. Plus ein moralisch „einwandfreies“ Ethos, versteht sich. Gewissermaßen ein moderner „Ablasshandel“.
Doch, wie bei so vielen Entwicklungen kommt das „Beste“ natürlich zum Schluss, nämlich die Erkenntnis, dass eine solche Gesellschaft, die nicht mehr zur Unterscheidung zwischen sich selbst und ihren auflösenden Kräften fähig ist, moralisch über ihre Verhältnisse lebt. Sie ist in normativem Sinne nicht mehr nachhaltig. Durch Relativierung zerstört sie schließlich ihre komplette kulturelle Identität, die Voraussetzung ihrer Leistungsfähigkeit und setzt sich damit selbst ein Ende.
Wollen wir um unserer eigenen Zukunft willen hoffen, dass es nicht soweit kommt. Und dass man eines Tags wieder stolz verkünden kann: Ja, wir sind Deutsche. Und schämen uns nicht dafür!