LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Montag, 13. März 2017

Die Tierwelt und der deutsche Mensch

Wie der Mensch zu den Tieren (seinen Tierbrüdern) steht, allein daran ist schon viel analog abzulesen, wie er demnach zu seinen Mitmenschen steht: Nicht von Haß geprägt, wie gerne falsch unterstellt, sondern vielmehr von Konsequenz und Verantwortung bestimmt; alles andere wäre ja auch widersprüchlich. Es ist eine Frage der Empathie, Leben und Kultur in seiner indigenen Eigenheit und Umfeld zu erhalten und zu bewahren. In diesem Sinne war das ursprüngliche "Machet euch die Erde untertan!" des Schöpfergottes an die ersten Menschen gedacht, nicht im Sinne der Ausbeutung oder Verwahrlosung.

Betrachten wir die unsägliche Massentierhaltung ("Fleischproduktion" unter unwürdigsten, grausamen Umständen einschl. Schreddern von Küken bei lebendigem Leibe!!!) und das kapitalistisch-profitgierige Forschen anhand von Tierversuchen - erstrangig aus Interesse der nimmersatt geilen Pharmaindustrie, die mit ihren Produkten analog dazu Menschen auch nur überwiegend und ohne Not in "Risiken und Nebenwirkungen" (bis hin zum Tod als Nebenwirkung) stößt, nicht, um ihnen zu helfen - was ohne maximale Vergiftung wie bei Chemo wohl ohne jeden Zweifel gesünder wäre! Oder die unsägliche Gentechnik einschl. Rassenkreuzungen(!) und sonstigen perversen Vermischungen, was nur aus der Garküche Satans oder Frankensteins kommen kann, der großes Interesse an aller Art von Verunreinigung hat. Das spricht doch alles für sich.

Tierquälerei wie Menschenquälerei liegen dicht beisammen und werden die entsprechenden Ernten solcher Saat noch nach sich ziehen - und wenn es erst im Jenseits ist, ohne ihm entfliehen zu können. Gleicherweise auch die Belohnungen, wenn man gut zu ihnen war.

Im rechten Verständnis der Botschaft Jesu ist Frieden zu haben mit allen und allem in der gesamten Schöpfung (einschl. Umwelt) der Kern derselben - fernab aller verunstalteten und dogmatisch vergewaltigenden Religionssysteme, was Kleriker und somit Machtinhaber - nur in anderer Kostümierung, aber nicht minder lebensfeindlich gefährlich - daraus für eigene Interessen manipulativ gemacht haben, einschl. der jur. abgesegneten Legitimierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Mord des noch ungeborenen Lebens mit dem Segen Gottes? Kann ja wohl niemals stimmig sein, wenn man wenigstens noch etwas Rest an Verstand und Logik sein eigen nennen will, da das göttliche Prinzip IMMER für Leben schaffen und erhalten (= Segen!) steht. Hingegen steht die Teufelsmacht für Krieg, Tod und Verderben (auch Vertreibung und daraus folgendem Flüchtlingsboom). Allein darin erweist sich, auf wessen Seite die im wahrsten Sinne des Wortes armselige Amtskirche oft steht, da sie sich in freier Entscheidung selbst dorthin gestellt und sich zu einer solchen gemacht hat. Das ist deutlich daran ablesbar, wie die Kirchenmitglieder ihrem Verein (ev. wie rk) scharenweise davonlaufen.

Wer tierlieb ist und verantwortlich mit diesen Geschöpfen umgeht, kann schwerlich ein Gewaltverbrecher oder "Hetzer" sein. Aber er ist - genau deswegen - vielen ein groß verhaßter Feind, zu dem er per Medienhetze erklärt wird, nur weil er schonungslos die unbequemen Dinge auch hinsichtlich sozialer, menschlicher Belange beim Namen nennt, die lt. Systemvorgabe nicht p.c. sind - und es ja auch gar nicht sein können und wollen. Das liegt doch aber in der Natur der Sache, denn "was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?" Man stelle sich vergleichsweise vor: Jesus hätte seinerzeit einen Deal mit den Mächtigen ausgehandelt, sich etwa in irgendeiner Weise korrumpieren lassen ... völlig undenkbar und ja auch unzutreffend. Er machte nie Kompromisse, schon gar keine faulen solchen. Das trug ihm zwingend den tödlichen Haß bei Pharisäern und Schriftgelehrten gegen sich ein. Die Wahrheit steht für die Wahrheit, ja wofür denn auch sonst, und die Gerechtigkeit ebenso für die Gerechtigkeit - ohne Ansehen der Person oder akad. Titel (wäre ja wohl lächerlich!). 

Wir wissen, daß schon Halbwahrheiten im Ergebnis nur als Lügen einzustufen sind - viele davon dergestalt, daß wichtige Dinge und Hintergründe mit zu nennen bewußt weggelassen wurde, damit aus den so resultierenden, nachgerichteten Restbotschaften ("Meldungen"), dann jedoch ganz aus ihrem konkreten Zusammenhang gerissen, gewollt falsche Schlüsse gezogen werden sollen. Mit diesem Geschäft verdient sich eine so arbeitende Medienlandschaft eben völlig zu Recht den Beinamen "Lügenpresse", das muß sie sich dann schon auch gefallen lassen.

s. hier, dem ZDF-Kleber mal direkt aufs Maul geschaut und mit seinen eigenen Worten zum Maßstab genommen:
451° - Das neue Medienmagazin auf RT Deutsch zu Gast bei Claus Kleber




Gestern bei mir hinterm Haus war, mitten in Nürnberg, ein Feldhase in die Pegnitz geraten und schaffte es nicht aus dem Fluß heraus. Als ich vorbeikam, hatte sich schon eine Menschenansammlung eingefunden und schaute dem verzweifelt um sein Leben kämpfenden Hasen im Wasser zu. Ich habe das völlig erschöpfte und verängstigte Tier aus der Pegnitz geholt - also Ostern ist gerettet...
Der Vorfall hat mich auf die Idee gebracht, einen fünf Jahre alten Beitrag von Richard Wilhelm von Neutitschein ins Gedächtnis zu rufen, über den Natur- und Tierschutz im Nationalsozialismus. Daraus wird wieder einmal deutlich, wie sehr wir vom heutigen Regime der Volksvernichtung über den Nationalsozialismus belogen werden, daß sich die Balken biegen. Das wird einem besonders bewußt, wenn man Originalquellen aus jener Zeit liest - weshalb das heutige Regime der Fremdherrschaft diese Originalquellen hysterisch fürchtet und unter Zensur und Verbot stellt.
Also lest die Bücher und Texte aus jener Zeit - lest, wie es wirklich war und erkennt den Mega-Betrug der BRD und ihre ungeheuren LÜGEN!
 
Gerhard Ittner
 

DIE TIERWELT UND DER DEUTSCHE MENSCH
 
von Richard Wilhelm von Neutitschein
 
Zum Tier- und Naturschutzgedanken im Nationalsozialismus hier das Nachwort aus: “Aus Wald und Flur, Tiere unserer Heimat” von 1938:

>Unser Streifzug durch die heimatliche Tierwelt ist beendet! Eine allgemeine Betrachtung über die Beziehungen des deutschen Menschen zur Tierwelt sei unseren Ausführungen angefügt. Es wurde viel darüber geschrieben und nachgedacht, welche Ursachen der großen Tierliebe des deutschen Volkes zugrundeliegen. Ein kurzer geschichtlicher Rückblick zeigt uns, daß unsere Liebe und unsere Achtung dem Geschöpf gegenüber ein wertvolles Erbgut und Vermächtnis unserer Vorfahren sind. Auf Grund der Tatsache, daß alle die Tierwelt und die Kreatur überhaupt betreffenden ethischen und kulturellen Bestrebungen von den Völkern der nordischen Rasse ausgingen, können wir den sicheren Nachweis erbringen, daß nach den Überlieferungen einer bis in die graue Vorzeit reichenden Geschichte vornehmlich der deutsche Mensch mit der Tierwelt stets aufs engste verwachsen war und seine tierfreundliche Einstellung blutsmäßig bedingt und gebunden ist. Dieses alte Erbgut der Völker des germanischen Kulturkreises findet seinen Niederschlag in der tierlieben Wesensart des deutschen Volkes.
So ist die Liebe zur Natur und ihren vielgestaltigen Erscheinungen dem deutschen Menschen angeboren und in ihm tief verwurzelt.

Was wir lieben, wollen wir aber erhalten und schützen!

So war es von jeher das Bestreben des Deutschen, den kostbaren Schätzen der Natur, der Tier- und Pflanzenwelt, Schutz und Schonung angedeihen zu lassen, weil sie ein Stück Blut und Boden der Heimat verkörpern.
Diese Erkenntnis erhielt aber erst durch die nationalsozialistische Weltanschauung lebendige Gestaltung, und demgemäß wurden Gesetze zur Erhaltung und zum Schutz der Natur erlassen, wie sie bessere kein Volk der Welt besitzt.
Sie gehen von der Erkenntnis aus, daß jedes Geschöpf in seiner Scholle wesenhaft verwurzelt ist und daher alles, was in einer ursprünglichen Umwelt aufwächst, untrennbar miteinander verbunden ist und erhalten bleiben muß. Die dankenswerten Bestrebungen, die Schönheiten der heimatlichen Landschaft dem deutschen Menschen nahezubringen und sicherzustellen, finden in der Begründung zum deutschen Naturschutzgesetz ihren Ausdruck: “Der um die Jahrhundertwende entstandenen `Naturdenkmalpflege´ konnten nur Teilerfolge beschieden sein, weil wesentliche politische und weltanschauliche Voraussetzungen fehlten; erst die Umgestaltung des deutschen Menschen schuf die Vorbedingungen für wirksamen Naturschutz. Die deutsche Reichsregierung sieht es als ihre Pflicht an, auch dem ärmsten Volksgenossen seinen Anteil an deutscher Naturschönheit zu sichern.”

Es liegt ein tiefer Sinn in der Tatsache, daß zum Schutze der Tierwelt zwei Gesetze geschaffen wurden, die gleichzeitig zwei umfangreiche Arbeitsgemeinschaften natur- und tierliebender Menschen unausgesetzt zu tätigem Schaffen anregen und verpflichten.
Während das Naturschutzgesetz die Natur in ihrer Gesamtheit, nämlich die Landschaft und die heimatliche Umwelt, dazu alle Geschöpfe und Gewächse als Einheit und in ihrer Art schützt, nimmt das Tierschutzgesetz sich des Tieres selber an. Es schützt und schirmt das einzelne Wesen vor Not und Qual; nicht, wie es früher war, um kein öffentliches Ärgernis zu erregen, nämlich dem Menschen den häßlichen Anblick einer Tierquälerei zu ersparen, sondern um des Geschöpfes selbst willen.

Wer in das Reich der Natur eingeht, betritt heiliges Land. Nicht, daß in diesem Lande alles vollkommen wäre und ohne Qual! Vielmehr hat die ewig weise Natur zur Höherentwicklung ihrer Geschöpfe das Leid gesetzt und den Schmerz, aber der Mensch darf nicht durch rohen Eingriff in das Gleichgewicht der Natur die Qualen und Schmerzen mehren, sondern er soll, einer höheren sittlichen Erkenntnis folgend, auf das Seufzen der Kreatur horchen und ihr Los mildern helfen.

Nicht Mitleid und Barmherzigkeit, nicht nur Gerechtigkeit schulden wir den Tieren, sondern auch Liebe!
Ihr Schicksal ist unser Schicksal!
Mit der Tierwelt zugleich droht auch uns der Untergang!

Das ist die ernste Mahnung der großen Männer!

Betreten auch wir diesen Weg höherer Erkenntnis, so wird der Tierschutzgedanke bald Gemeingut des Volkes werden und alle besonderen Maßnahmen, dem Geschöpf das harte Los zu erleichtern, überflüssig machen. Der Begriff “Bruder Tier” wird dann zu einem festen Bestandteil unserer Weltanschauung und zum lebendigen Bekenntnis werden, das seinen erhabenen Ausdruck findet in dem schönen Wort, das einstmals der Leiter des Reichstierschutzbundes, Staatsrat Dr. Krebs, prägte: “Was wir für die Tiere tun, adelt uns selbst!”

Nichts ist im Herzen, was nicht durch die Sinne geht; die Sinne sind die Tore zum Herzen! In diesen Worten liegt für den Tierfreund eine ernste Wahrheit, denn: Nur wer die Tiere kennt, kann sie auch schützen!
Dem Zweck der Belehrung und Anschauung soll unsere Sammlung dienen. Möge das Bilderwerk denn dazu beitragen, die Kenntnis unserer Tierwelt zu wecken und zu fördern und somit einen weiteren Baustein zur Grundlage eines wirksamen Schutzes unserer Mitgeschöpfe zu schaffen!<

— Nachwort aus: Aus Wald und Flur, Tiere unserer Heimat; Ludwig Zukowsky. Herausgegeben vom Zigaretten-Bilderdienst Hamburg-Bahrenfeld, 1938 —

Ja, ja, der böse, rohe Nationalsozialismus…

Glaubt ihnen nichts, den Lügnern und Verleumdern dessen, was Deutschland einst in kürzester Zeit aus dem Elend ins Licht eines im Erfolg des Fleißes und der Schaffenskraft seiner Menschen strahlenden Reiches und ins einmalig unerreichte Glück einer wahrhaftigen Volksgemeinschaft gehoben hat – denn diese Lügner und Verleumder des Größten, was wir je hatten, sind eben jene, die heute in allem die Vernichtung Deutschlands und die Abschaffung des Deutschen Volkes betreiben.

Wollen wir denn gerade von diesen haßerfüllten Lügengangstern gegen Deutschland und alles Deutsche erwarten, daß ausgerechnet sie uns die Wahrheit über “damals” erzählen? Ausgerechnet diese, die heute die Meinungsfreiheit unbequemer Wahrheiten verbieten, die zensieren, überwachen und gleichschalten wie niemals zuvor. Ausgerechnet die, welche gegen den Willen des Deutschen Volkes dessen aggressiv brutale Umvolkung durch einen regelrechten Überfremdungskrieg betreiben.

Doch der Tag der Freiheit und der Wiederauferstehung des Reiches und der ewigen Idee unserer Weltanschauung, er zeichnet sich schon ab am Horizont, während die Fremdherrschaft in den letzten Zügen liegt und an ihren Lügen und ihrer Verdorbenheit zusammenbricht.
 

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein
 
im Februar 2012