LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Samstag, 8. April 2017

Betreff: Faule Kredite für eine Billion Euro


 
Mit der „Schwarzen Null“ in der Regierung wird es keine Steuererleichterung für deutsche Steuersklaven geben: Abbau der kalten Progression, Abschaffung des Mittelstandsbauches (auch Waigel-Bauch genannt), Anpassung des Existenzminimums u. v. a. m.
Die Schwarze Null braucht das Geld des Steuermichels für den unvermeidlichen Zusammenbruch des EURO. Als Schwabe spart er in der Zeit, dann hat er für die Südländer in der Not.
Für die Griechen, die das Geld niemals in der Geschichte verdient haben, das sie ausgegeben haben, steht der EU-Topf, d. h. der EURO-Schuldgeldspringbrunnen wie immer weit offen, um französische und deutsche Banken zu retten

Die nächste Stufe der Griechenlandrettung:


Wenn ich mir vorstelle, was dem deutschen EURO-Malocher der Zusammenbruch des EURO kosten wird, dann wird mir: 

Bankenaufsicht warnt

Faule Kredite für eine Billion Euro

Droht eine neue Bankenkrise? Der Chef der Europäischen Bankenaufsicht ist alarmiert und verweist auf die Krise Anfang der 1990er Jahre in Japan. Die Bundesregierung sperrt sich aber gegen seine Vorschläge.
06.04.2017
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© EPAAndrea Enria
Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) warnt vor faulen Krediten in den Bilanzen europäischer Banken. „Wir reden über eine Summe von über einer Billion Euro innerhalb der Europäischen Union“, sagte Chefaufseher Andrea Enria im Fachmagazin „International Bankers Forum“. „Wenn wir uns nicht schnell darum kümmern, befinden wir uns in einem ähnlichen Szenario wie in Japan in den 1990ern.“ Dort werde von einer verlorenen Dekade gesprochen.
1990 war eine der größten kreditfinanzierten Spekulationsblasen der jüngeren Finanzgeschichte geplatzt. Das Kursbarometer Nikkei war zeitweise um 40 Prozent abgerutscht, die an der Tokioter Börse notierten Unternehmen hatten damals 232 Billionen Yen (1,4 Billionen Euro) an Wert verloren.
Jetzt müsse ein Markt geschaffen werden, der „transparenter und liquider“ sei, um neue Investoren anzulocken, so Enria. Dazu sollten die faulen Kredite in die Vermögensverwaltung (Asset Management) ausgegliedert werden. Das dürfe allerdings „kein Werkzeug sein, Verluste aufzuteilen. Wir sollten nicht in eine Situation zurückkehren, in der der Steuerzahler für das ganze Dilemma zahlen muss.“ Es müssten zuerst die privaten Investoren sein, die für Verluste aufkommen müssten.
Notleidende Kredite kamen Ende des vergangenen Jahres auf einen Anteil von 5,4 Prozent an den Krediten der Banken in der EU. Das waren 0,5 Prozentpunkte weniger als ein Jahr zuvor, wie aus Angaben der EBA am Montag hervorging. Der höchste Anteil an faulen Krediten entfällt auf Griechenland, Zypern, Portugal und Italien. In einzelnen Staaten liegt der Wert EU-Vertretern zufolge aber bei bis zu 47 Prozent.
Die EU-Finanzminister wollen bei ihrem Treffen am Freitag und Samstag kommender Woche auf Malta eine Lösung für den Umgang mit den faulen Krediten finden. Die Chefin der Bankenabwicklung, Elke König, hatte sich allerdings gegen eine europäische Bad Bank ausgesprochen. Auch die Bundesregierung sperrt sich wohl gegen den Aufbau einer solchen Bank. Sie verweist darauf, dass das Problem auf einzelne Mitgliedsländer beschränkt sei.
Mit Blick auf die Standortfrage verwies Bankenaufseher Enria in dem Magazin darauf, dass seine Behörde kein Mitspracherecht habe. Er hoffe allerdings sehr, dass die Entscheidung bald fällt. Finanzminister Wolfgang Schäuble hatte sich kürzlich noch einmal dafür ausgesprochen, die derzeit noch in London ansässige EBA mit der Versicherungsaufsicht in Frankfurt zusammenzulegen. Als weitere Interessenten für den wegen des Brexit erforderlichen neuen EBA-Standorts gelten Amsterdam, Dublin, Paris und Wien.