LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Samstag, 6. Mai 2017

Politik ist das dreckige Geschäft der vielen Intrigen und Offizial lügen mittels dreister Schauspielerei und z.T. geschliffener Rhetorik - immer mit der Maßgabe, sich nur ja nicht erwischen zu lassen, sondern geschickt getarnt mit lauten "Haltet den Dieb!"-Rufen die eigenen Versäumnisse und Schandtaten presse-wirksam anderen in die Schuhe zu schieben. Am liebsten Wahrheit Aufklärern. Und dabei noch so richtig pekuniär abzusahnen!

Die Ausführungen unten all-gemeingültig kurz zusammengefasst:
 

 
Daher sind Begriffe wie "Lügen-presse" nicht nur angebracht, sondern mittlerweile auch geschützt, denn ohne eine solche mit entsprechender Hebelwirkung würde Politik ja irgendwie dann gar nicht funktionieren können. Korruption und Schauspielerei gehören immer zusammen, sind systemimmanent.
 
Wann immer also von "p.c." die Rede ist und darauf gepocht wird, meint das Attribut "politisch" explizit, daß - um es recht zu verstehen - genau das Gegenteil von dem gemeint ist, was ex verbis gesagt wird.
Ganz zum Unterschied von einfach nur "korrekt" - das eines "politisch" nicht bedarf, sonst wäre es ja in Wahrheit wieder gelogen. Alles klar?
s.a. diese Bücher: Das Gegenteil ist wahr (in 2 Bänden)
 
Da sehen Sie, wie schon Jesus sich zwangsläufig in die Politik einmischen musste, als er forderte und empfahl: "Euer Ja sei ein ja, euer Nein ein Nein - was darüber ist, ist von Übel."
Genau damit hatte Er den Nagel auf den Kopf getroffen und absolut recht - und sich gleichzeitig äußerst unbeliebt gemacht. So würde es heute auch einem Luther ergehen ... Das betrachten die Systemfuzzis einfach als Kriegserklärung und schwingen daraufhin ihre Polemik-Diffamierung Keulen, denn sachlich-objektiv haben sie den Wahrheit Aufklärern ja nichts anderes entgegen zuhalten, weichen vielmehr jeder Konfrontation oder Korrespondenz feige aus. Das kenne ich nur zu gut!
 
 



Die Wahrheit über Spitzen Polit Kriminelle machten „Die Kohl-Protokolle“ zum Bestseller. Der Altkanzler Schauspieler selbst reagierte „empört“. Nun triumphiert Helmut Kohl – vorerst zumindest.
Altkanzler Darsteller und Hochverräter Helmut Kohl hat vor einem Scheingericht eine Rekord Entschädigung von einer Million Euronen -stritten, was einen nicht wundern muss. Die Scheingerichte und Justiz kriminellen des hiesigen Landes waren Kohl schon immer äußerst zugetan.
Das Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“ habe angeblich das Persönlichkeitsrecht des 87-Jährigen schwer verletzt, schein entschied das Landscheingericht Köln am 27. April 2017.
Es bestätigte (ohne jede Rechtsgrundlage und Befugnis) das Verbot von 116 Textpassagen des Bestsellers. Darin ging es um vertrauliche Äußerungen Kohls über andere bekannte Polit Kriminelle.
In dem Zivilverfahren, welches sich gar nicht rechtmäßig führen lässt, da keine gültige Zivilprozessordnung existiert, hatte Kohl die Autoren Schwan und Jens, sowie den Heyne-Verlag aus der Verlagsgruppe Random House, auf fünf Millionen Euro verklagt.
Die beanstandeten Aussagen stammen aus Gesprächen, die Kohl 2001 und 2002 mit Schwan geführt hatte, damit dieser als Ghostwriter die Memoiren des Altkanzler Darstellers verfassen konnte.
Schwan nahm die Gespräche auf Kassette auf. Bevor der vierte und letzte Einband erscheinen konnte, zerstritten sich die beiden.

Kohls „neue Frau“, Maike Richter, soll sich derart eingemischt haben, dass Schwan irgendwann bei Band 4 die Hutschnur platzte.
Schwan veröffentlichte daraufhin eigenmächtig ein Buch mit pikanten Äußerungen Kohls aus ihren Gesprächen.
Diese betrafen unter anderem US-Handpuppe Angela Merkel und die früheren Bundespräsidenten Schauspieler Christian Wulff und Richard von Weizsäcker.
Das Buch wurde 2014 ein Bestseller. Kohl klagte jedoch dagegen und erreichte, dass es in der vorliegenden Form nicht mehr ausgeliefert wurde.
Nach Überzeugung des Scheingerichts durfte nur Kohl selbst entscheiden, welche seiner Aussagen veröffentlicht werden sollten und welche nicht.
Schwan habe mit dem Buch seine Verschwiegenheitspflicht und seine Pflicht zur Geheimhaltung verletzt.
Schwan selbst teilte dazu jedoch mit: „Wenn Kohl etwas wirklich Vertrauliches gesagt hat, habe er ihn jedes Mal aufgefordert, den Kassettenrekorder auszustellen“.
Ex-Kanzler Schauspieler Helmut Kohl genießt offenbar sowas wie „Welpenschutz“. Die illegalen Gerichte des hiesigen Landes lassen den Dicken immer wieder laufen und sogar als Sieger erscheinen.
Kohl wollte 115 Zitate verbieten lassen. Das strittige Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“ beruht zum Teil auf Tonbändern, die der Altkanzler-mime 2001 und 2002 für seine Memoiren besprochen hatte.
Nun soll Autor Heribert Schwan, der ehemalige Ghostwriter von Helmut Kohl, eine Millionen Euro an Kohl zahlen, wegen angeblicher Verletzung des Persönlichkeitsrechts. So hat es zumindest das illegale Landscheingericht Köln widerrechtlich schein entschieden.
Woran Kohl sich stört
Schwan veröffentlichte in seinem Buch einige unbequeme Dinge, die Kohl ihm mitgeteilt hatte. Kohl stört sich also offenbar an seiner eigenen großen Klappe.
Heribert Schwan hat wohl erst einmal keine große Lust mehr dazu, etwas zu veröffentlichen, was Kohls ausgefransten Mundwerk entwichen ist.
Wir haben dazu allerdings sehr wohl Lust und darum legen wir auch sogleich damit los. 
„Gorbatschow ging über die Bücher und musste erkennen, dass er am Arsch des Propheten war und das Regime nicht halten konnte.“ Helmut Kohl über Michail Gorbatschow und den Umbruch in Osteuropa.
„Das ist ein ganz großer Verräter. Gleichzeitig ist er auch eine Null.“ Helmut Kohl über Christian Wulff, den damaligen niedersächsischen CDU-Chef und späteren Kurzzeit-Bundespräsident Schauspieler.
„Frau Merkel konnte nicht mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte bei den Staats-essen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste.“ Helmut Kohl über Angela Merkel.
„Der Späth hat sich dieser Mischpoke angeschlossen. Sie haben ihn hoch geschrieben.“ Kohl über Lothar Späth – ehemaliger Ministerpräsidenten Schauspieler von Baden-Württemberg.
„Durch Unfähigkeit oder Absicht alle Feinde zu diesem Vernichtungsfeldzug eingeladen.“ Kohl über den ehemaligen Innenminister Schauspieler und heutigen Ober Finanzverbrecher des hiesigen Landes Wolfgang Schäuble.
„Mir war klar, dass Richard sich selbst für den Klügsten und Aller moralisch-sten hält.“ Helmut Kohl über den ehemaligen Bundespräsidenten Darsteller Richard von Weizsäcker.
Heiner Geißler, sowie den ehemaligen Arbeitsminister Schauspieler Norbert Blüm und den ehemaligen Finanz- und Innenminister Darsteller Gerhard Stoltenberg nannte Kohl „hinterfotzig“.
Von Bimbes und Schreckschrauben
Dass Helmut Kohl mit Angela Merkel fertig war, seit sie sich in der CDU-Kohl-Spendenaffäre von ihm losgesagt hatte, war schon bekannt.
Nun lässt sich aber noch ein wenig detaillierter nachlesen, was ihr einstiger Ziehvater von seiner kriminellen Nachfolgerin hält:
„Diese Dame ist ja wenig vom Charakter heimgesucht“, hatte Kohl im Jahr 2001 dem Ghostwriter seiner Memoiren, Heribert Schwan, anvertraut.

Da könne man sich „nur bekreuzigen“. Dass er außerdem lästerte, Merkel habe zu Beginn ihrer politischen Karriere ja noch nicht mal richtig mit Messer und Gabel essen können, fällt angesichts eines solch´ vernichtenden Urteils kaum noch ins Gewicht.
Es ist beileibe nicht die einzige Despektierlichkeit über sogenannte „Parteifreunde“ in der Union, die Kohl gegenüber Schwan preisgab.
Der Dreckigste von allen
Über die ehemalige sogenannte „Ministerin“- und Bundestagspräsidentin Schauspiellerin Rita Süßmuth etwa heißt es dort, sie sei eine „Schreckschraube, die sich wegen günstiger Todesfälle in der Frauenunion hochhievte ins Kabinett“.
Der einstige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler sei ein „Narr und Rechthaber“.
Beide sortiert Kohl genau wie den langjährigen Arbeitsminister Darsteller Blüm in die Kategorie „hinterfotzig“ ein.
Noch härtere Worte findet er für den einstigen Ministerpräsidenten Schauspieler von Baden-Württemberg, Lothar Späth, der ihm 1989 den Parteivorsitz streitig machen wollte.
„Der ist der Dreckigste von allen gewesen“, wird Kohl von Schwan zitiert.
All diese Zitate hat Kohl freilich nicht freigegeben. Schwan sei nicht berechtigt, über die Aufzeichnungen zu verfügen, heißt es in einem Schreiben von Kohls Anwälte an den Heyne-Verlag.
Auch sei jedoch immer klar gewesen, dass er es verwenden würde.
Kohl habe sogar mehrfach gesagt: „Das schreiben wir nicht in die Memoiren. Das können sie später verwenden“.
Unter später habe er nie verstanden, dass er mit der Veröffentlichung warten müsse, bis Kohl tot sei, betonte Schwan bei der Vorstellung seines Buches.
Kohls Äußerungen über die Menschenrechtler in der DDR
Die Protokolle zeigen Kohl als kühlen Machtpolitiker, der anders als in Sonntagsreden keineswegs die Demonstranten von Leipzig für die wahren Helden der Revolution von 1989 hielt.
Der eigentliche Grund für den Umbruch sei vielmehr gewesen, dass dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow „der Bimbes“ ausgegangen sei, wird Kohl zitiert.
 Kohl fragt erst gar nicht, was ihm genehm ist und was nicht. Wir veröffentlichen einfach einige weitere seiner Zitate:
„Die neue Armut ist eine Erfindung des sozialistischen Jet-sets.“ – Stern, 24. Juli 1986
„Das ist eine klassische journalistische Behauptung. Sie ist zwar richtig, aber sie ist nicht die Wahrheit.“ – in den ARD-Tagesthemen, 22. Februar 1994
„Wir gehen nach Berlin – aber nicht in eine neue Republik“ – Juli 06/1999, in Anspielung an die sogenannte „Bonner Republik“.
„Ich habe nichts besseres, als auf die deutsche Einheit stolz zu sein.“ Quelle: WIRTSCHAFTSWOCHE
_________________________________________________________________________
Anm.d.Red.: Dann hat Kohl nichts, worauf er stolz sein kann, da die deutsche Einheit bekanntlich nie vollzogen worden ist.
_________________________________________________________________________
Über Kohl gibt es auch sehr lesenswerte Zitate, wie zum Beispiel diese hier:
„In der Ausländerpolitik sind vor allem von früheren Regierungen massive Fehler gemacht worden, und zwar durch die Verdrängung der Realität, vor allem unter Helmut Kohl. Man hat nicht erkannt, dass wir ein Einwanderungsland sind.“ Heiner Geißler, CDU,Interview mit Karl Forster, SZ, 11.12.2004
„Helmut Kohl befindet sich im Zustand des permanenten Verfassungsbruchs. Und dieser Verfassungsbruch dauert jeden Tag an, solange er nicht die Spender (der Gelder illegaler Parteifinanzierung) bekannt gibt.“ Horst Eylmann (CDU), der damalige Vorsitzende des sogenannten „Rechtsausschusses im Bundestag“, Anfang des Jahres 2000; zitiert nach Prof. Dr. Helmut Saake, SZ, 23.4.2004, S. 39
_________________________________________________________________________
Anm.d.Red.: Wie kann man „Verfassungsbruch“ begehen, obwohl Deutschland gar keine Verfassung besitzt???
_________________________________________________________________________
„Wir hatten schon das Gefühl, wir haben einen tollen Job gemacht.“ Helmut Kohl, der bisher größte Versager als Bundeskanzlerschauspieler in der Geschichte der Firma Bundesrepublik, im Rückblick auf die Gefühlslage seines Kabinetts nach der Abwahl 1998. Zitiert nach OVB, 14.1.2004, S.2
„Den Deutschen in der DDR kann ich sagen, was auch Ministerpräsident de Maizière betont hat, es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser.“ Lüge Helmut Kohls in einer Fernsehrede 1990
Zum Leuna-Skandal sagte Kohl, damals sei „überhaupt nicht bestochen worden“. Dies sei nun „total einwandfrei geklärt.“
Der erste Teil der Aussage Kohls ist völlig unglaubwürdig, siehe Leuna-Skandal und CDU-Spendenaffäre Nr.2. Der zweite Teil der Aussage Kohls ist glatt gelogen. SZ, 27.12.2001, S.5
„Wenn jemand eine Dissertation über das innere Gefüge der Partei schriebe, könne er klar nachweisen, dass die CDU keine demokratische Partei ist.“ Helmut Kohl, 13.2.1967 / Der Spiegel 34/2001, S.52
„Die CDU steuerte mit Kohl schon damals auf den Abgrund zu. Ohne die deutsche Einheit hätten wir die Wahl 1990 verloren. Alle reden davon, dass er die deutsche Einheit geschaffen hat, aber die Wahrheit ist, dass sie ihn und die CDU gerettet hat.“ Heiner Geißler, CDU.
_________________________________________________________________________
Anm.d.Red.: Deutsche Einheit??? Siehe:
_________________________________________________________________________
„Sein Lieblingssatz „Ich wollte der Partei dienen“ ist an Chuzpe (Dreistigkeit) unüberbietbar. Er wollte nur sich selbst dienen.“ Heiner Geißler, CDU.
„Ein Meister der Zwietracht, Kassenbuch-Fälscher, Geschichtsfälscher“
SPD Fraktionschef Struck
„Kohl führte, um der Macht willen, keinen Bürgerkrieg, aber seine Wahlkämpfe mit illegalen Geldern.“ Peter Bender, Die Zeit, 17.8.2000, S.4
„Tatsächlich hat seine „Verdienste“ niemand vergessen. Es fragt sich nur, ob geschichtliche Bedeutung mit Gesetzesverstößen verrechnet werden kann.“ Jens Jessen, Die Zeit.
„Das ist überhaupt nicht ungewöhnlich.“
Kohl zur Annahme von hunderttausend DM in bar aus „Spenden“. Kohl bekennt sich als Wiederholungstäter.
 SZ, 3. Januar 2000.
„Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor.“ Dieter Hildebrandt
So viel zu den Zitaten über Schwerverbrecher und Hochverräter Helmut Kohl.
Kommen wir nun zur Großkotzigkeit, sowie zu den Lügen und Verbrechen die Helmut Kohl begangen hat.
Wir möchten Sie um Verständnis bitten, dass es nur ein kleiner Auszug aus dem sein kann, was Kohl sonst noch so alles auf dem Kerbholz hat:


Die häufigste Taktik eines in einen Skandal verwickelten Politikriminellen liegt darin, Vorwürfe generell abzustreiten, nur zuzugeben, was bereits erwiesen ist, und im Konsens mit den emsig um sich gescharten Parteifreunden den Skandal auszusitzen.
Dem aufmerksamen Zuhörer dürfte nicht entgangen sein, dass in diesem Beitrag die “Flick-Affäre” zur Nennung kam, was von Kohl allerdings sofort ausweichend abgeblockt wurde.
Aus diesem Grunde sind wir dann mal so freundlich, die Flick-Affäre zu behandeln, in welche Kohl erheblich involviert war:
Flick-Affäre, auch Flick-Parteispendenaffäre, bezeichnet in der Geschichte der hochkriminellen Firma „Bundesrepublik Deutschland“einen in den 1980er Jahren aufgedeckten politischen Skandal um verdeckte Parteispenden des Flick-Konzerns zur “Pflege der politischen Landschaft”, wie Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch diese kriminellen Praktiken nannte.
In Tatsache handelte es sich wie immer um die Zahlung schlichter “Schmiergelder”, um die politischen Entscheidungen im Zusammenhang mit einem für den Flick-Konzern und den Konzernchef Friedrich Karl Flick günstigen Entscheid des sogenannten „Bundeswirtschaftsministeriums“, maßgeblich zu beeinflussen.
Die Flick-Affäre führte zu einem deutlichen Vertrauensverlust gegenüber der Politik in der Bevölkerung.
Mit anderen Worten: die „Spendenaffäre“ (korrekt: Bestechungsskandal + Kassenbücherfälscherei) von ´93 bis ´98 war nicht die erste ihrer Art, in die Kohl verwickelt war.
Auch Anfang der 80er Jahre stand Kohl bezüglich der Flick-Affäre bereits wegen mehrfacher Verstöße gegen das „Partei-Spendengesetz“ im Kreuzfeuer der Ermittlungen.
Aus der Flick-Affäre lernte Kohl original überhaupt nichts, denn nur wenige Jahre später machte sich Wiederholungstäter Kohl erneut der gleichen Vergehen schuldig.
Wir schließen diesen Artikel mit Informationen über Volks- und Hochverräter Helmut Kohl, von welchen wohl nur die wenigsten Menschen etwas wissen. Siehe Video:


Und da gibt ´s Leute, die sich heutzutage allen Ernstes noch immer an sogenannten „politischen Wahlen“ beteiligen, bei welchen man sich durch Teilnahme an selbigen bestenfalls der Beihilfe zum Hochverrat schuldig machen kann – und zwar völlig ungeachtet dessen, welche Verbrecherpartei auch immer man „wählt“.
Dass Politkriminelle und Justizkriminelle unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine „Verschwörungstheorie“, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.
Das zeigt allein schon, dass im hiesigen Land ausschließlich nicht gesetzliche Richter an ausschließlich illegalen Gerichten „Urteile“ fällen und „Beschlüsse“ verkünden.
Näheres zu diesem wohl größten Skandal der letzten 100 Jahre finden Sie hier: Staatsvortäuschung Bundesrepublik Deutschland
Und was erfährt man über all diese Dinge aus Fernsehen und Radio??? So gut wie nix! Wenn überhaupt, dann auf Sendern, die kaum jemand beachtet und/oder es wird irgendwann in der Nacht berichtet.
Und was erfährt man über all diese Dinge aus Zeitungen und Illustrierten??? Ja nix! Bestenfalls lassen sich darüber nichtssagende Randnotizen „auf Seite 13, ganz unten“ lesen.
Schon erweitert sich der Kreis: Dass Politkriminelle, Justizkriminelle und Medienkriminelle unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine „Verschwörungstheorie“, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.
Das ganze Gesindel wird regelmäßig von Wirtschaft und Banken bestochen, was etwaige, sogenannte „Spendenlisten“ zu Tage fördern.
Schon erweitert sich der Kreis erneut: Dass Politkriminelle, Justizkriminelle, Medienkriminelle mit Wirtschafts- und Finanzkriminellen unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine „Verschwörungstheorie“, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.
Als ob es des Irrwitzes nicht schon genug wäre, so ist ausgerechnet Wolfgang Schäuble heute auch noch tatsächlich der aktuelle Finanzministerschauspieler unseres besetzten Landes!
Wissen Sie denn auch, warum er das ist??? Das beantwortet Ihnen die schlimmste schwerkriminelle Berufslügnerin des hiesigen Landes nun höchstpersönlich! Licht aus – Spott an:


Die, nennen wir es mal „Antwort(en)“ von Berufsschwindlerin Merkel werden wir noch nicht einmal mehr mit einem Kommentar würdigen.
Kommentierenswert ist da eher die Leistung des niederländischen Journalisten Rob Savelberg, der sich nicht scheute, unbequeme Fragen zu stellen und nachzuhaken, als ihm die Antworten der Kanzlerschauspielerin bei weitem zu dünn erschienen.
Schade, dass es hierzulande kaum einen Journalisten im Massenmedialismus mit dem Format eines Rob Savelberg gibt.
Zurück zu Helmut Kohl und seiner

Skandal-Chronologie

Auslöser des CDU-Spendenskandals war Ende 1999 ein Ermittlungsverfahren gegen Ex-CDU-Schatzmeister Walther Leisler Kiep.
Seine Dynamik entwickelte der Skandal aber vor allem nach dem Eingeständnis von Alt-Kanzlerdarsteller Kohl, für die Einrichtung verdeckter Parteikonten verantwortlich zu sein.
Berlin – 30. November 1999 – Kohl übernimmt die politische Verantwortung für die Anfang des Monats von Ex-Schatzmeister Kiep vor der Augsburger Scheinstaatsanwaltschaft eingestandene Führung verdeckter Parteikonten.
Und nun beginnt die Show:
2. Dezember 1999 – Der sogenannte „Bundestag“ setzt einen sogenannten „Untersuchungsausschuss“ zur CDU-Finanzaffäre ein.
16. Dezember – Kohl erklärt, von 1993 und 1998 Spenden bis zu zwei Millionen Mark in bar angenommen und nicht deklariert zu haben. Namen der Spender will er nicht nennen, was logisch ist, da die Gelder willkürlich „abgezweigt“ worden sind.
Das Gefasel Kohls, dass er den „Spendern“ sein „Ehrenwort“ gegeben hätte, selbige nicht zu nennen, ist lediglich eine fingierte Ausrede.
3. Januar 2000 – Die Bonner Scheinstaatsanwaltschaft scheineröffnet ein Scheinermittlungsverfahren gegen Kohl, wegen des Verdachts der Untreue zum Nachteil seiner Partei.
14. Januar – Hessens Ex-CDU-Chef Manfred Kanther räumt ein, dass die hessische CDU 1983 geheime Auslandskonten eingerichtet und seitdem geführt hat.
18. Januar – Auf einer Krisensitzung von CDU-Präsidium und -Vorstand wird Kohl aufgefordert, den Ehrenvorsitz solange ruhen zu lassen, bis er die Namen der Spender nennt. Kohl gibt den Ehrenvorsitz auf (damit sein Lügengebäude nicht komplett einstürzt).
15. Februar – Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) verhängt eine Strafzahlung von 41 Millionen Mark gegen die sogenannte „Bundes-CDU“.
10. April – Angela Merkel löst den wegen einer 100.000-Mark-Spende des Waffenhändlers Karlheinz Schreiber an der Affäre beteiligten Wolfgang Schäuble an der Spitze der CDU ab.
4. Juni – Kohl überweist mehr als acht Millionen Mark aus seiner privaten Spendenaktion als Wiedergutmachung für den materiellen Schaden an die CDU.
28. Juni – Der sogenannte „Sonderermittler“ der Scheinbundesregierung, Burkhard Hirsch, berichtet dem sogenannten „Untersuchungsausschuss“ über die Akten- und Datenvernichtungen im Kanzleramt in der Ära Kohl.
29. Juni – Kohl gibt als Zeuge die Spendernamen nicht preis und weist den Vorwurf der Bestechlichkeit zurück.
6. Juli – Kohl beruft sich in seiner zweiten Vernehmung ähnlich wie in der Vorwoche auf sein Auskunftsverweigerungsrecht zu Fragen, die sich auf das illegale CDU-Finanzsystem beziehen.
12. Oktober – Für SPD und Grüne steht fest, dass die eine Million Mark, die Schreiber an Kiep übergeben hatte, aus dem Schmiergeldtopf der Firma Thyssen für das Spürpanzer-Geschäft mit Saudi-Arabien stammt.
24. November – Kohl veröffentlicht Auszüge seines Tagebuches über die Zeit zwischen September 1998 und Oktober 2000. Er stellt sich als Opfer einer Intrige von Merkel und Schäuble dar.
25. Januar 2001 – Kohl verweigert auch bei seiner dritten Vernehmung weitgehend die Aussage. Er bezeichnet den Ausschuss als „Kampfinstrument“ der rot-grünen Koalition.
Kurze Unterbrechung. Wir gehen nochmal zurück zum 15. Februar – Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) verhängt eine Strafzahlung von 41 Millionen Mark gegen die sogenannte „Bundes-CDU“ – denn zu einer guten Show, gehört eine gute Show – und die kommt jetzt:


Helau. Und nun geht die Show weiter:
31. Januar – Das Berliner Verwaltungsscheingericht weist die von Thierse gegen die CDU verhängte Strafzahlung von 41 Millionen Mark zurück.
8. Februar – Die Bonner Scheinstaatsanwaltschaft erklärt ihre Absicht, das Verfahren gegen Kohl gegen Zahlung einer Buße von 300.000 Mark einzustellen. Das sogenannte „Düsseldorfer Justizministerium“ erhebt keine Einwände.
Ende der Show.
Und nun kommt das Landscheingericht Köln und will, ohne jegliche Rechtsgrundlage und ohne jegliche hoheitsrechtlichen Befugnisse, Politschwerverbrecher und Hochverräter Kohl eine Million Euro zuschanzen, weil Heribert Schwan veröffentlichte, was Kohl selbst gesagt hat!
Bei dieser Sachlage muss doch wohl selbst das allerdümmste Schlafschaf mal wach werden!