LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Sonntag, 14. Mai 2017

Vielen Dank, Frau Stahnke, für diese ausführliche, konstruktiv ehrliche Kommentierung!


 
Eine Anmerkung zur Sterblichkeit im Krankenhaus.
Ich höre immer wieder als Krankenschwester "die Ärzte machen mich zu einem Versuchskaninchen".
Bei unserer Geburt ist keine Gebrauchsanweisung für unser Leben dabei.
Wenn wir Eltern haben, die uns eine gesunde Luft (nicht rauchen) gönnen und gute Ernährung mit gesunden Lebensmitteln anbieten, dann ist mit der entsprechenden Liebe und Körperhygiene ein guter Start gelungen.
Mir begegnen sehr oft nicht spirituelle Menschen im Krankenhaus, bei denen die Medizin nicht funktioniert. Ich würde sagen, je gläubiger und spiritueller ein Mensch ist, um so besser kann ein Arzt unter dem Segen Gottes arbeiten. Kein Mensch, der hier auf Erden lebt, hat das Privileg, durch eine bestimmte Zugehörigkeit einer Gruppe vom Arzt verschont zu werden. "Wer sündigt, fällt dem Arzt in die Hände.", steht schon in alten Schriften.
Wenn sich Menschen beklagen, "kein Arzt kann mir helfen", frage ich nach, ob sie denn gläubig sind ..... kommt zur Antwort: "Nein, da bin ich viel zu realistisch." Ich meine nur, ohne Gott kann man nicht ins Krankenhaus oder sonst wie sein Leben führen, wenn man kein Versuchskarnickel sein möchte.
Die spirituelle Pflege kann man nicht einfach dazu buchen, wenn man in einer Krise steckt. Viel früher und regelmäßig sollte die innere Einkehr stattfinden. Noch eins ist zu bedenken: Das Sterben ist für Menschen, die sich an Jesus Christus halten, kein Gau oder Katastrophe. 
Schon bei Moses steht, dass Gott sich nicht ewig im Fleisch im Menschen ausdrücken möchte und hat schon die irdische Lebenszeit von über 900 Jahre auf 120 Jahre und dann noch weiter runter gesetzt. 
"Wer an mich glaubt, wird leben, selbst wenn er stirbt."
Sein fleischliches Leben hier auf Erden zu beenden, ist keine Katastrophe. 
Was eher eine Katastrophe ist, dass der Mensch ohne Gott sich zum Versuchskarnickel der Welt macht und sich den Launen der Welt zum Opfer macht. Wer in der Liebe lebt, kommt selten ins Krankenhaus und wenn es doch dazu kommt, dann wird nicht der Arzt mit negativen Schwingungen belastet, sondern es wird für alle gebetet und alle werden, so weit die Gnade reicht, unter die Obhut von Jesus Christus gestellt. Da darf das Sterben ruhig dabei sein, denn "ob wir leben oder sterben, wir sind im Herrn."
 
Der Friede des Herrn sei mit uns
Liliana Stahnke 

Von meinem iPhone gesendet




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Durch Behandlungsfehler in deutschen Kliniken sterben jährlich fünf mal mehr Menschen als bei Verkehrsunfällen. Bei rund 188.000 Behandlungen kommt es laut dem AOK-Krankenhausreport zu Fehlern. In vielen Fällen seien sie vermeidbar.

krankenhaus
Jährlich sterben in deutschen Kliniken rund 18.800 Menschen durch Behandlungsfehler. Das sind etwa fünfmal so viele Todesfälle wie im Straßenverkehr, wie aus dem am Dienstag in Berlin veröffentlichten Krankenhaus-Report der AOK hervorgeht. Jährlich kommt es demnach in rund 188.000 Fällen zu Behandlungsfehlern – das sind ein Prozent der insgesamt rund 18,8 Millionen Behandlungen in Krankenhäusern.
In vielen Fällen seien Fehler vermeidbar, erklärte Max Geraedts, Leiter des Instituts für Gesundheitssystemforschung der Universität Witten/Herdecke und Mitherausgeber des Reports. Als Beispiel nannte er einen Patienten, der eine Medikamentenallergie erleidet, von dieser Allergie wusste, aber vorher nicht dazu befragt wurde.

Vier Prozent erleiden Krankenhausinfektion

Auch Hygienemängel, die beispielsweise zu entzündeten Operationswunden führen, seien vermeidbar. Einige Krankenhäuser achteten aber nach wie vor nicht auf ausreichende Handdesinfektion, mahnte Geraedts. Jährlich erleiden rund vier Prozent der Patienten eine Krankenhausinfektion, etliche sterben in der Folge.
Die Autoren des Reports forderten die Krankenhäuser auf, eine Fehlerkultur zu etablieren, die Mitarbeiter stärker zu sensibilisieren und Fehlerberichtssysteme zu nutzen. Dies erhöhe nicht nur die Patientensicherheit und vermeide kostenträchtige Komplikationen, erklärte Geraedts. Auch die stark steigenden Schadensersatzansprüche könnten eingedämmt werden.
Auch AOK-Vorstandschef Uwe Deh forderte eine „offene Fehlerkultur“. Zugleich müssten Fehlanreize beseitigt werden. Deh erneuerte eine bekannte Forderung der Kassen nach einer stärkeren Spezialisierung der Kliniken. Zudem müsse die Verteilung der Gelder stärker an die Qualität gekoppelt werden. „Viele Krankenhäuser versuchen, sich zu ’kleinen Universitätskliniken’ zu entwickeln, die alles anbieten“, kritisierte er. Wie gut eine Krankenhausbehandlung sei, hänge allerdings auch mit der Häufigkeit der Eingriffe zusammen.
Bei planbaren Hüftgelenk-Operationen zum Beispiel weist laut Krankenhaus-Report das Fünftel der Kliniken mit den wenigsten Eingriffen im Vergleich zum Fünftel mit den meisten Behandlungen eine um 37 Prozent höhere Rate an Wiederholungsoperationen auf.
Ähnliches zeigt sich demnach auch bei der Versorgung von Frühchen mit weniger als 1250 Gramm Geburtsgewicht. Danach liegt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Babys sterben, bei Kliniken mit weniger als 15 Fällen pro Jahr um 87 Prozent höher als bei Kliniken, die mehr als 45 Frühchen pro Jahr versorgen.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnte angesichts des AOK-Reports vor einer Verunsicherung der Patienten. „Nie hatten wir höhere Sicherheitsstandards in den Kliniken“, erklärte Hauptgeschäftsführer Georg Baum. Die Kassen dürften nicht Maximales fordern und es gleichzeitig ablehnen, für die Mehrkosten zur Erhöhung von Qualität und Patientensicherheit aufzukommen.
gefunden bei: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/aok-krankenhausreport-mehr-tote-durch-behandlungsfehler-als-durch-verkehrsunfaelle-12761937.html
Kommentar:
Was fehlt ist die hohe Zahl der unnötigen, aber lukrativen Operationen v.a. im Orthopädiebereich, Dank der Fallpauschale und der Bonizahlungen an die Chefärzte. Besorgniserregend, wenn man Hilfe durch Unfall braucht und unnötigerweise unterm Skalpell landet, nur weil das sich bezahlbar macht . Die Ware Mensch wird regelrecht vermarktet und scheissegal, wenn dann auch noch Komplikationen entstehen, die somit ja auch nicht entstanden wären und der so geschädigte Patient gleich dreifach bestraft ist, weil er Jahre braucht, um in diesem Unrechtskonstrukt mit Meucheljustiz, seine Rechte einzuklagen. Solange das so ist, sollte man aus Vorsicht weite Bögen um Kranke Häuser machen, wenn es nur irgend möglich ist und sich darauf einstellen, Eigenverantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen, denn unter diesen Umständen ist man besser beraten sein Vertrauen nicht zu verschenken. Ärzte sind Dienstleister zum Wohle des Menschen, das vergessen diese Kotzbrocken (die ich kenne) leider. Weg von der Zwangsversicherung, alle KK sind Firmen und in diesen kann niemand zwangsversichert sein! Das geht nur freiwillig und bei schweren Behandlungsfehlern lässt sie Ihre KK auch im Stich, denen ist das völlig schnurz, ich habe es erlebt, die zahlen lieber als das die sich mit Vetragsärzten anlegen. Also auch der KK einen Tritt-symbolisch- und den Rücken zugekehrt. Der Schaden durch Ärzte wird nur grösser denn an Gesundheit lässt sich nichts verdienen, irgend eine Pille werden Sie schon nehmen dürfen, egal ob sie die brauchen und Pharma lässt grüssen.
https://www.youtube.com/watch?v=q6d8zjWCttIErgänzend zu Holgers Video kann gesagt werden, dass ALLE Krankenkassen bei upik.de als Firmen zu finden sind! (http://www.upik.de/) wer selbst nachschauen möchte.
Wo aber bitte steht geschrieben, dass man einer Firma zwangszugehörig sein muss? Und dafür auch noch bezahlt !!! Als Firmenmitglied bin ich Personal und werde bezahlt, oder? Ich habe meinen Ausweis vernichtet und gekündigt, eine Kündigungsbestätigung allerdings blieb aus, man ignoriert es. Mir ist es dadurch egal, denn ich bin familienversichert, so dass weder mehr noch weniger Kosten zustandekommen und ich eben eine Karteileiche bin, vorläufig. Schulmedizinische Behandlung lehne ich a.G persönlicher, gravierender Erfahrungen mit dieser menschenschädigenden Sparte ab und beim Zahnarzt bezahlt man sowieso alles selbst, ansonsten gilt für mich Eigenverantwortung und allenfalls ein Besuch beim ganzheitlichen Mediziner, den ich auch bezahlen muss. Auch ein solcher Besuch kommt nur dann in Frage, wenn es wirklich nicht anders geht, weil man kann sich meistens selbst helfen und niemals wieder werde ich auf einem Schlachttisch landen.
Die haben jegliche Moral verloren von Anstand oder Ethik will ich erst gar nicht reden. Sowas Verlogenes, Schädliches und Mordendes verdient meine vollste Verachtung und die grünen Kasper mit dazu!
weiterer Link zum Thema u.a.:
https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/10/29/krankenhaus-report/

https://www.youtube.com/watch?v=14PxYB19-cM
Und hier die Kurzbeschreibung : "Warum Gedanken oft stärker sind als Medizin: Die einen glauben daran und feiern Erfolge, andere sind skeptisch und fordern Beweise. Lissa Rankin, Ärztin und Bestsellerautorin, schafft es, Schulmedizin und das Phänomen der Selbstheilung endlich unter einen Hut zu bringen! Tausende von Studien belegen mittlerweile, dass der oft diskutierte Placebo-Effekt eine lange unterschätzte Macht hat, die wir zielstrebig für Genesung und Prävention nutzen können. Lissa Rankin plädiert für ein gemeinsames Vorgehen von Medizin, ganzheitliche Methoden, persönlicher Verantwortung und für den selbstbewussten Einsatz eigener Fähigkeiten. Was dafür gebraucht wird, erfahren Sie in diesem bemerkenswerten Buch.
Es verrät Ihnen, wo die Wegmarken auf dem Pfad zu Wohlbefinden, Vitalität und dem Gefühl von Ganzheit liegen. Ein hochspannendes Thema, unterhaltsam geschrieben, mit vielen Fallbeispielen und mit einem einzigartigen 6-Schritte-Programm zur Selbstheilung. »Wenn Sie dieses Buch gelesen haben«, sagt Lissa Rankin, »verfügen Sie nicht nur über Ihre ganz persönliche Diagnose. Sie halten sozusagen ein Rezept und einen klaren Aktionsplan in den Händen, um Ihren Körper so auszurichten, dass er bereit ist für ein Wunder.« Im Körper wirkt, wovon der Geist überzeugt ist!  (red.)