LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Montag, 3. Juli 2017

Aktuelles aus dem parasitären hoch kriminellen Psychopathen Pool ....



Das hier ist schon von Mitte Juni.....
aber dennoch bleibt es ein Baustein, um das Ausmaß der Lügen und des Antichristentums zu erkennen, mit dem Europa überzogen wird.
Gestern auch im Netz die Geschichte des syrischen "Friseurmeisters" entdeckt, der bis dato als Beispiel für gelungene Integration gehandelt wurde – eine Saloninhaberin gab ihm eine Chance – obwohl er ja schon betonte, daß er in Syrien nur Männer frisiert hat (Frauen sind ja minderwertig) – die Chefin war aber zuversichtlich, daß er sich schon daran gewöhnen würde, sein Handwerk auch Damen zur Verfügung zu stellen.
Die Lokalpresse feierte, brachte ein Bild, auf dem er einem Deutschen die Haare schneidet, Chefin und 2 andere Tanten im Hintergrund. Damit ist es nun vorbei, denn seine "Kultur" holte ihn ein und drückte den Islamistenknopf. Er ging mit dem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese schwer (sie hat es überlebt, ist aber nach eigener gutmenschlicher Aussage "dennoch nicht zur Rassistin" geworden) – das Messer hat er da angesetzt, wo ein guter Islamist gerne den Kopf abschneidet.  Der Zerberster hat aus dieser Story auch einen Video-Beitrag gemacht.
Klartext: Die Trulla hat die Büchse der Pandora (wird neuerdings evtl in "Büchse der Trulla" umbenannt werden) geöffnet – ....es ist "Fünf nach Maas" und wir befinden uns – wie es so schön im Netz formuliert wurde – mitten im
"SOMMER DER MACHTERGREIFUNG"

Das Video zum Thema von Hagen Grell ist unschlagbar und ein "MUST SEE"
Falls jemand das transkribiert hat – das wäre auch in Textform sehr wünschenswert!





Hier nun die schon ein paar Tage alte Sammlung zum Thema Abwärtsspirale



„Man will Trump vernichten, weil er die Hand austreckt nach Moskau und den Globalismus zerschlagen will“
Derzeit haben Rothschild/Soros versucht, die Dinge gegen Trump in den Griff zu bekommen. Einer seiner wichtigsten Männer, seinen Sicherheitsberater, Ex-General Michael Flynn, musste Trump fallen lassen, und er selbst sah sich genötigt, von Russland die Rückgabe der Krim an die Ukraine zu verlangen, auch wenn er das nicht ernst meint. Er weiß, dass seine Feinde ihn und seine Leute wegen „Landesverrat“ stürzen wollen. Trump soll vermögensenteignet und eingekerkert werden, so die Pläne. Jetzt beginnt die Spirale des Untergangs dieses System, egal, was mit Trump geschieht, und wir werden alle in den Strudel gezogen. Macht nichts, haben wir denn einen Grund, diesen kranken Politisch-Korrekten nachzutrauern? Kaum, im Untergang l?sst vielleicht der Ekel nach, der einem von diesen kranken BRDlern st?ndig zugef?gt wird.





Soros‘ Ausrottungsplan jetzt offiziell von Merkel und Tätern beschlossen
Die englische Öffentlichkeit fragt: „Haben Merkel nichts dazugelernt? Merkels Regierung ‚hofft, 12 Millionen Migranten ins Land bringen zu können‘“Während Merkel sich vor der Bundestagswahl hervortut, als wolle sie mehr Parasiten abschieben und weniger Ausrotter hereinlassen, hat sie still und heimlich mit ihren Mittätern im Bundestag den Ausrottungsplan von George Soros beschlossen. Zu den bereits vorhandenen mindestens 30 Millionen wesensfremden und unintegrierbaren Ausländern in der BRD will sie neben noch anzulockenden Flüchtlingsmassen eine jährlich feste Quote von 300.000 Ausrottern ins Land holen.



 
 So, und jetzt noch was, was den kleinen Heiko nicht erfreuen wird.

Zusendung per Mail

#Stockholm: Ihr Name war #Ebba, nicht #AylanKurdi, darum soll das niemand sehen!

 
An das Foto des Jahres vom kleinen Aylan Kurdi, mit dem Stimmung für die Willkommenskultur gemacht wurde, können sich wohl noch in zwanzig Jahren viele Menschen erinnern. Dass der Vater als Erziehungsberechtigter seinen Tod verschuldet hat, denn weder trug der Junge eine Schwimmweste, noch befand sich die Familie in einem Kriegsgebiet, ist die eine Sache. Der andere, viel ekelhaftere und menschenverachtende Aspekt ist die Instrumentalisierung des toten Kindes in den Medien und die Tatsache, dass die Leiche für das Foto keineswegs so abgelichtet wurde, wie man sie vorfand, sondern für das perfekte Bild hübsch drapiert wurde. Kurzum – ein Fake!
Das hier ist kein Fake. Die kleine Ebba Åkerlund war 11 Jahre alt, als ein islamischer Terrorist sie in Stockholm mit einem gestohlenem Lastwagen überfuhr. Die Medien zeigen diese Bilder nicht, denn die Wahrheit soll niemand sehen. Es ist kein Hochglanzfoto, sondern ein hastig gemachter Schnappschuss von einem Handy.

Aber die Mutter des Mädchens möchte, dass alle wissen, wer die zerfetzte Tote auf den Straßen von Stockholm war.



KT: Eine interessante Form des Protests haben wir auf Hartgeld gefunden, auch wenn ich glaube, daß es diese Schurken und Schurkinnen nicht jucken wird...:
Der Berliner hat Recht bzgl. der AfD, kann aber selbst ganz einfach aktiv werden – wie übrigens alle Hartgeld-Leser -, um gegen das System zu protestieren: Im Netz wurde eine Aktion gestartet, jeden Sonntag um 12 Uhr schwarze Luftballons starten zu lassen, möglichst mit einem Anhänger, auf dem steht, "Merkel muss weg" oder Ähnliches.Wäre doch ein Anfang für den Protest...





Orban: „Ihr wollt unsere Menschen vernichten“

Der ungarische Premierminister Viktor Orban demaskiert die Massenmörder-Bande unter Führung von Merkel erneut. Was Orban sagt, konnte bis vor wenigen Jahren noch nicht einmal in einer Untergrundzeitung gesagt werden. Der schlagende Beweis also, dass die Weltrevolution zur Wiedererweckung des Schöpfungs-Nationalismus bereits in Fahrt gekommen ist. Wenn Orban sagt, dass er nur wesensgleiche Flüchtlinge, also authentische Europäer, die vor dem Merkel-EU-Terror fliehen, aufnimmt, dann ist damit der weiße europäische Mensch gemeint. Die Rassenfrage, der Rassenschutz und die Freiheit stehen wieder auf dem Stundenplan. Orban: Natürlich wird Ungarn ein Zufluchtsort für echte Flüchtlinge sein, nämlich solche, die bei uns das Europa suchen, das sie zuhause durch die liberalistische Migrationspolitik verloren haben.“

http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf



Staatsanwalt sperrt Akten - Arabermob will Gruppensex mit Bub (9), würgt, schlägt und beraubt ihn
Von Redaktion
 

Die mutigen Helfer, sowie Symbolbilder

Dreister Vertuschungsfall in Bautzen: Nach guter alter DDR Manier erklärte die Staatsanwaltschaft Görlitz diesen Fall zum „Sperrdelikt“, nun fällt ihr das böse auf die Füße. Was die Polizei sich dann leistete bringt die Bürger auf die Barrikaden

 
 





-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff:„Rundfunkbeitrag ist grundgesetzwidrig“ von Reiner Fluss auf Vimeo an
Datum:Sat, 11 Feb 2017 19:46:55 +0100
Von:Elke Reisenbichler


24 Minuten Darlegung der Rechtslage in Bezug auf die GEZ-Gebühren laut Grundgesetz in der ersten Fassung im Rat der Stadt Flensburg: Flensburg gibt seinen über 3000 Einwendern gegen die GEZ-Gebühren statt.>> Wen´s interessiert, muss runterscrollen.
Viele Grüße

  
  
  


… sollte man sich anhören – könnte hier etwas in Bewegung kommen?!
 
LG

Anfang der weitergeleiteten Nachricht:

 
Betreff: „Rundfunkbeitrag ist grundgesetzwidrig“ von Reiner Fluss auf Vimeo an
Datum: 8. Februar 2017 um 18:02:05 MEZ

 
Interessant. Jeder sollte für sich entscheiden ob er die GEZ-Propagandasender weiter zwangsweise unterstützen will.


Schau dir „Rundfunkbeitrag ist grundgesetzwidrig“ Flensburger Ratsversammlung. Stadt Flensburg zahlt keine GEZ mehr und treibt diese auch nicht mehr ein.

https://vimeo.com/202369703

Wenn dir dieses Video gefällt, siehe zu, dass du es auch teilst!


 
Ihr habt zum Vater den Teufel, und eures Vaters Gelüste wollt ihr vollbringen.
Der war ein Menschenmörder von Anfang,

Ukraine wählt Eskalation und setzt Massenvernichtungswaffen gegen Zivilbevölkerung im Donbass ein
Im Vertrauen auf einen Freipass im Westen sucht Kiew die Konfrontation. Ein Bericht des russischen Ermittlungsausschusses hat ergeben, dass Streitkräfte der Kiewer Maidan-Regierung mittlerweile sogar Massenvernichtungswaffen gegen Zivilisten in der Ostukraine einsetzen.
 
Wie kann man Menschen nur so etwas antun ????
 
 
Uglegorsk [Ukraine] • Eine Reportage von der Front – Februar 2015

 
 
Mord durch Hunger
Vor 75 Jahren: Stalin befiehlt den "Holodomor" in der Ukraine
Von Robert Baag
 
Gruppenfoto einiger Überlebender der Hungersnot aus der ukrainischen Ortschaft Krasylivka, 1934
Gruppenfoto einiger Überlebender der Hungersnot aus der ukrainischen Ortschaft Krasylivka, 1934 (AP)
Manchmal fühlte man sich – das sag ich aber heute – damals hätte ich das nicht so bezeichnet wie so ein 'malenjkij sverjok', so ein verschrecktes kleines Tierchen. Erst war man erschrocken, dass der Mann da lag so einfach. Und dann roch er natürlich schlecht. Und dann, als man wusste, was das ist, dann drehte sich das alles um. Das war irgendwie unbewusst vielleicht. Als Kind fühlte man da eine gewisse Gefahr. Hier war 'Gorje', hier war Leid. Leid, das dann illustriert wird. Das ist kein Naturereignis. Das ist eine Katastrophe, die von Menschen gemacht war."
Marina Jevgenjena Grinjova – vor 75 Jahren war sie gerade einmal sieben Jahre alt. Aber dieses Bild hat sie nie vergessen. Da lag plötzlich ein Unbekannter unter dem Treppenabsatz, verkroch sich in der Darwin-Straße, Haus-Nr. 37, dort, wo sie mit ihren Eltern im ersten Stock wohnte. Ein eher ruhiges Viertel in Charkiv, damals die Hauptstadt der ukrainischen Sowjetrepublik:

"Erst einmal war man erschrocken, als man den dort sah. Was sollte man tun? Dann hat man ihn gefragt – und dann stand es fest, dass es ein Bauer ist, der nicht in die Kolchose gehen wollte und dem man seinen Hof genommen hat, nun hatte er kein Einkommen und muss hungern."

Im November und Dezember 1932, als der Hunger bereits Todesopfer gefordert hatte, wurden die brutalsten Terrormaßnahmen gegen die ukrainischen Dörfer verhängt, die dazu führten, dass die Opferzahlen dort viel höher stiegen als in den anderen Hungergebieten der UdSSR,

schreibt der Kölner Historiker und Ukraine-Experte Gerhard Simon in seinem Ende 2004 erschienenen Aufsatz "Der Holodomor als Waffe" und fährt fort:

Diese Maßnahmen der Regierung erfüllen den Tatbestand der vorsätzlichen Tötung. Die Verhängung von 'Naturalienstrafen' und die Einführung von 'Schwarzen Listen' wurden durch einen Beschluss des Politbüros der der Ukraine vom 28. November 1932 sanktioniert. Diesen Beschluss diktierte Vjatscheslav Molotov dem ukrainischen Politbüro in die Feder, er leitete als Bevollmächtigter Stalins die Sitzung.

"Holodomor" – so das ukrainische Wort, "Golodomor" auf Russisch. Beide beschreiben dasselbe: Die "Große", künstlich von Moskau aus provozierte Hungersnot Anfang der 30er Jahre in weiten Teilen der Sowjetunion, eine Hungersnot, von der die Ukraine besonders in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Kollektivierung der sowjetischen Landwirtschaft damals gilt als Auslöser der Katastrophe. Das private Bauerntum ist der kommunistischen Macht ein Dorn im Auge. Das Land soll schnellstmöglich industrialisiert werden. Getreideverkäufe ins Ausland sollen Devisen erwirtschaften, um wiederum im Ausland die dazu nötige Technik kaufen zu können. Josef Stalin, Generalsekretär der Kommunistischen Partei und seine Gefolgsleute im Politbüro entschließen sich radikal gegen das Bauerntum vorzugehen. Das System der "Schwarzen Listen" beginnt bald Wirkung zu zeigen – Nina Laptschinskaja, Historikerin aus Charkiv:

"Es durften keine Gebrauchs- und Haushaltswaren mehr in solche Dörfer geliefert werden: Streichhölzer, Kerosin, Seife, also alles Dinge, die man auf dem Land nicht selbst herstellen kann. Damit nicht genug: Selbst Vorräte dieser Art, die es noch im Dorfladen gab, wurden konfisziert und abtransportiert. Wenn der Bauer den Abgabeplan nicht erfüllt hatte, musste er das 15-fache an Strafe entrichten in Form von Fleischabgaben. Aber sein ursprüngliches Abgabesoll an Getreide musste er natürlich auch noch liefern. Das Ende vom Lied: Der Bauer war verschuldet, aber hatte nichts mehr. Wer den Mund aufmachte, wurde ganz einfach als politisch Verdächtiger verhaftet."

"Vater gab Getreidekörner ab, so viel er konnte. Meine Mutter wollte, dass er etwas zurückbehielt. Darauf er zu ihr: 'Wenn ich das tue, wird man mich verhaften. Wir müssen alles abgeben.' – Und er gab alles ab. Weshalb ich das noch weiß? Weil ich mich in diesem Kasten, wo das Korn aufbewahrt wurde, oft versteckt habe. – Und dann kamen sie an, zwei Mann, der eine raucht zusammen mit meinem Vater mitten auf dem Hof. Und der andere kriecht hin und her, schaut in jeden Winkel, stochert mit dem Bajonett herum. Ich hatte Angst, dass er gleich das kleine Versteck mit meinen Kinderschätzen entdecken würde, bunte Steine und so etwas, aber der war schon auf dem Weg zum Dachboden hoch. Und da stand ein Sack mit Erbsen. Und den griff er sich. Ich hab' mich mit den Zähnen in sein Hosenbein verbissen. Doch der zerrte weiter an dem Erbsensack. Mutter schrie die ganze Zeit schrecklich und verzweifelt: 'Womit soll ich denn meine Kinder ernähren? Womit?!' Und auch ich ließ nicht los, bis er mir einen Fußtritt gab, so dass ich in die Ecke flog."

Michail Vassiljevitsch Chvorost aus dem Dorf Kostiv, im Bezirk Valki, etwa 80 Kilometer nordwestlich von Charkiv Richtung Poltava. Auch er war damals ein Schulkind, heute ist er 85 Jahre alt. Das Geschehen vor einem Dreiviertel-Jahrhundert hat sich in sein Gedächtnis eingebrannt. Seinen Nachbarn, Nikolaj Skojev, hat er vor ein paar Jahren einmal gefragt: "Wie viele deiner Leute sind damals eigentlich umgekommen?" – Dessen Antwort:

"Ich habe mir eine Namensliste aller Verwandten gemacht. Hinter jeden von ihnen konnte ich immer nur ein Wort schreiben: Umerla, umerla, umerla i umerla!"

Tot, tot, tot, tot, tot.

Als "Hauptstadt der Verzweiflung" bezeichnen heute Historiker das Charkiv zu Beginn der 30er Jahre: Brotmarken gab es nur für Städter. Da ihre beiden Eltern arbeiteten, holte die damals siebenjährige Marina Grinjova manchmal die Brotration für die Familie:

"Wenn man zum Laden kam, da hat es zwei Schlangen gegeben: Eine Schlange rechts, die größere – das waren wir mit den Karten. Links standen dann die Bauern, die 'Nishtschie', wie man sie nannte, die Bettler – und diese Bettler, das waren die Brotproduzenten in der normalen Zeit, das waren die Bauern, die aus den Dörfern in die Städte gingen, um nicht auf dem Land eben zu verhungern. Die standen da mit ausgestreckten Händen... Und wenn wir dann aus dem Laden gingen – es ging keiner raus, der nicht eine Zuwage oder wenn das Brot im großen Stück war, nicht eine Ecke abgerissen hätte, um es diesen Leuten zu geben. Und das war wirklich ein ganz, ganz tragisches Erlebnis."

Larissa Hrebentschuk erlebte mit, wie die gestrandeten Menschen schließlich liegen blieben:

"Ein paar lebten noch. Aber die Kommandos kehrten sie förmlich zu Haufen zusammen und karrten sie aus der Stadt heraus. Dort kippten sie sie in Gruben ab, die sie anschließend zuschütteten. Kleine Kinder, Mädchen und Jungen fielen vor Schwäche immer wieder hin, versuchten weiterzulaufen, fielen hin, baten um ein Stückchen Brot. Ich konnte das einfach nicht mehr mit ansehen. Als ich endlich zu Hause war, habe ich nur noch hysterisch geweint und geschrieen."

Die ganze Ukraine – einst Kornkammer des Zarenreichs – litt Hunger. Der Moskauer Historiker Venjamin Zima hat im Archiv der sowjetischen Geheimpolizei – abgekürzt erst GPU, dann NKWD – nachgeforscht:

"Da gibt es einen ganzen NKWD-Aktenvorgang für das Gebiet Poltawa. Die Bevölkerung eines ganzen Bezirks hatte sich an den Bahngeleisen niedergelassen und mitbekommen, wie Eisenbahnzüge voll beladen mit Getreide in Richtung Zentral-Russland oder Richtung Schwarzmeer-Häfen an ihnen vorbei fuhren, um das Getreide zu verschiffen und ins Ausland zu exportieren. Die hungernden Menschen, so ist in den NKWD-Akten nachzulesen, stürmten Haltestellen, um sich Korn zu holen, das dort auf den Abtransport wartete und im Regen schon zu verfaulen begann. Dies aber galt als Diebstahl und war verboten. Die ausgehungerten Frauen und Kinder kümmerten sich nicht darum, öffneten die Waggons und fingen an sie zu entladen. Aus den umliegenden Dörfern kamen immer mehr hungernde Menschen dazu, bis kurz darauf NKWD-Truppen eingriffen und diese Hungerrevolte gewaltsam niederschlug, wobei es auch Tote gab."

Das Furchterregendste aber, das mit dem "Holodomor" verbunden bleiben wird, sind die nach hunderten, andere sagen in die Tausende gehenden Fälle von Kannibalismus:

"Meine Cousine", erinnert sich der Mann, "war sehr viel jünger als ich. Sie hatte drei kleine Kinder. Und diese drei kleinen Kinder sind von den Nachbarn verspeist worden. Verschlungen worden! Und seine Nachbarin weiß noch, wie sie ermahnt wurde:

"Kinder, geht nicht vors Haus. Das ist jetzt sehr gefährlich. – Vielleicht habt ihr das noch nicht gehört, aber vor kurzem wollte ein Mann Wasser vom Brunnen holen, ist dort umgekippt und erfroren. Seine Frau ging ihn suchen, fand ihn. Sie zog ein Messer, schnitt sich Stücke von ihm ab und hat die gegessen."

1932. Sowjetische Wochenschau-Bilder: Der englische Schriftsteller und Dramatiker George Bernard Shaw und eine Gruppe englischer Sozialisten besuchen die UdSSR und berichten anschließend über volle Restaurants mit reichhaltigen Menüs. Die Gäste aus dem Ausland werden mit allen Ehren und Aufmerksamkeiten empfangen – so wie kurz darauf auch der französische Ex-Premierminister Edouard Herriot. Zu jener Zeit also, als die Hungersnot in der Ukraine am schlimmsten wütete. – Edouard Herriot bedankt sich beim Abschied für die warmherzige Gastfreundschaft bei Regierung und Volk der Sowjetunion. Trotz Propagandaanstrengungen, Informationsblockade und offenen Lügen – der Westen wusste dennoch bald Bescheid. – In Arthur Koestlers "Der Yogi und der Kommissar" ist über seine damalige Ukraine-Reise nachzulesen:

Unter meinem Fenster in Charkov zogen jeden Tag Leichenbegängnisse vorbei. Kein einziges Wort über die örtliche Hungersnot, über Epidemien, das Aussterben ganzer Dörfer. Man bekam ein Gefühl traumhafter Unwirklichkeit; die Zeitungen schienen von einem ganz anderen Land zu sprechen, das keinerlei Berührungspunkte mit dem täglichen Leben, das wir führten, hatte, und ebenso verhielt es mit dem Rundfunk.

Doch der Westen schweigt und macht Geschäfte mit Moskau. Stalin und seine Komplizen können ungehindert weitermachen.

Vereinzelte zaghafte Proteste aus dem Ausland prallen ab an den hermetisch abgeriegelten Grenzen der Sowjetunion.

"Stalins Verhältnis zur Ukraine war von Anfang an, seit 1917, negativ. Stalin war damals in der Sowjetregierung Volkskommissar für Nationalitätenfragen. Er hatte eine Art 'idée fixe' in Bezug auf die Ukraine. Als ob sie so eine Art 'Fünfter Kolonne' innerhalb der UdSSR sei und die Sowjetunion jederzeit verraten könnte. Also könnten die Repressionen aus seiner Sicht so etwas wie eine Präventiv-Maßnahme gewesen sein."

Dagegen Venjamin Zima, Historiker am Moskauer Institut für Geschichte:

"Nein, das sehe ich nicht so. Hunger schlägt wahllos zu. Er war nicht vorsätzlich. Das Ziel war ein anderes: Die Frage der Industrialisierung der UdSSR sollte gelöst werden. Auf welchem Weg sollte das geschehen? Eben genau auf diesem! Die Industrialisierung sollte mit einem hohen Tempo vor sich gehen, forderte Stalin. Und nicht in maßvollen Schritten, wie dies die Experten und Stalin selbst noch einige Zeit zuvor verlangt hatten."

Die Ukrainer als Volk, so Zima, seien nicht das Verfolgungsobjekt für Stalin und das kommunistische Politbüro gewesen, sondern:

"Die Bauern als Klasse", so Zima, "waren damals noch nicht proletarisiert". Also machten sich die sowjetischen Führer dazu ihre Gedanken. Mit dem Ergebnis, wie Stalin es dann formuliert habe: 'Das Bauerntum muss zum Verbündeten werden – einen anderen Weg hat es nicht'!" – Die entsprechenden Maßnahmen hätten aber nicht nur die Ukraine, sondern auch andere Teile der Sowjetunion betroffen. Nina Laptschinskaja hält dagegen:

"Die Kasachen konnten sich wenigstens zum Teil über die Grenze nach China retten. Der Hunger im Wolga-Gebiet war ebenfalls grausam! Auch da wüteten die Abgabe-Kommissionen. Aber: Im Unterschied zur Ukraine nahm man den Menschen dort nicht alle Lebensmittel weg! Und nur in der Ukraine war es den Bauern nicht erlaubt, die imaginäre Landesgrenze zu Russland zu überschreiten. Spezial-Passierscheine waren dazu erforderlich. Und die bekamen sie nicht! Wer ohne Passierschein außerhalb seines Wohnortes angetroffen wurde, den schickte man zurück – wenn er Glück hatte. Diese Ausweglosigkeit, sich nicht retten zu können, auch das ist ein Unterschied zur Hungersnot in Russland!"

Und Vassilij Marotschko, Historiker am Zentrum zur Erforschung des Genozids bei der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften in Kiew fügt hinzu:

"Ob es nun ein Sozio- oder ein Genozid war, das ist für mich ein Spiel mit der Terminologie, an dem sich einige ukrainische und westeuropäische Historiker gerne beteiligen! – Aber wenn ich diese verehrten Kollegen frage: 'Welche Nationalität hatten denn die Bauern in der Ukraine?', bleiben sie stumm... Der Anteil der ethnischen Ukrainer unter den Bauern betrug knapp 87 Prozent! – Gegen wen also – zieht man die Konsequenz in Betracht! – hat man den Hunger eingesetzt??! – Dann: Die Korrespondenz zwischen Kaganovitsch und Stalin: Da fällt andauernd das Wort 'Ukraine', 'ukrainisch'. Die ethnische Komponente wird dort stets betont. An keiner Stelle heißt es: 'Die sozialistische Ukraine' oder die 'sowjetische Ukraine'. Vielmehr liest man: 'Die ukrainische Frage muss gelöst werden.' – Der Hunger, das steht für mich fest, hatte einen anti-ukrainischen Beweggrund!&qu ot;

Marotschkos Forschungen auf der Basis freigegebener Stalin-Telegramme und -Fernschreiben haben, wie er sagt, inzwischen die These von der direkten Verantwortung des Diktators und dessen Politbüro-Genossen Molotov und Kaganovitsch für den Holodomor bestätigt. Wahrscheinlich wird es nie mehr genau möglich sein, die Zahl der Opfer dieser künstlich und bewusst herbeigeführten Hungersnot festzustellen. Aktuell lauten die Schätzungen: Zwischen siebeneinhalb und zehn Millionen Menschen seien beim Holodomor ums Leben gekommen, davon alleine rund zwei Millionen im Gebiet von Charkiv, das damals aber wesentlich mehr Bezirke umfasst hat als heute.

Staatspräsident Viktor Juschtschenko und – mit Ausnahme der Kommunisten – die Mehrheit der ukrainischen politischen Klasse versuchen deshalb seit geraumer Zeit, den Holodomor vor den Vereinten Nationen als "Völkermord" anerkennen zu lassen. Einige Staaten, darunter die USA und Kanada, haben dieser Bitte entsprochen. Deutschland hält sich zurück. Russland, das sich als Rechtsnachfolger der UdSSR bezeichnet hat, lehnt dies ab:

"'Was den Holodomor betrifft', zitiert Marotschko den russischen Präsidenten Putin, 'da setzen wir jetzt einen Punkt! – Das betrifft uns nicht!' – Ja, Putin sagte das!" Das Thema "Holodomor" hält für Stefan Chrobot durchaus noch künftiges Konfliktpotential parat. Der Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kiew ist der Ansicht:

"Was eine ganz schlimme Konsequenz wäre einer falschen Debatte oder einer falschen Instrumentalisierung: Der jüdische Polit-Kommissar hat am Golodomor teilgenommen, und deshalb muss jetzt der Golodomor gegenüber der Holocaust-Dramatik aufgewertet werden. Beides sind große Dramen und sie jetzt sozusagen genau zu wägen: Welches Drama war schlimmer oder wie "-stellig" zu einander – das wäre eine schlimme Entwicklung in dieser Diskussion. Von daher wäre es wichtig, dass eine unabhängige wissenschaftliche Fach- und Sach-Debatte stattfindet. Wissenschaftler sind auch zum Teil interessenbestimmt. Und dass auf dieser Forschung die Politik dann Grundlagen hat, auf der sie dann angemessene Verarbeitung und Entscheidung treffen kann. Dass es nicht Populisten anheim fällt."

Der Mannheimer Politologe und Zeithistoriker Egbert Jahn hat schon vor drei Jahren einen Vorschlag gemacht, wie mit dem Phänomen "Massenmord" polemikfrei umzugehen wäre. In der Zeitschrift "Osteuropa", deren Dezember-Ausgabe 2004 ausschließlich dem "Holodomor in der Ukraine und der UdSSR" gewidmet war, rät er:

Es gibt keinen vernünftigen Grund für einen Wettbewerb um die Krone des barbarischsten und grausamsten Massenmordes der Weltgeschichte, bei dem es darum ginge, Quantitäten und allerlei Qualitäten der Verfahrensweisen, der Motive und der Folgen des Mordens und dergleichen mehr im einzelnen zu gewichten, untereinander abzuwägen und zu einem Gesamturteil zu aggregieren. Debatten darüber, ob Dschingis Khan, Tamerlan, Hitler, Stalin, Mao oder sonst wer der größte Verbrecher aller Zeiten war, haben lediglich den Reiz des Perversen, aber keinerlei wissenschaftlichen oder humanen Sinn. Insofern gehören nicht nur ein einzelner, sondern mehrere auf ihre spezifische Weise einzigartige Massenmorde gleichberechtigt und ohne Wertungshierarchie in das Gedächtnis der Menschheit.

Wer da wohl dahinter steckt ! ?



Schwarzer Rassismus an Weißen führt zum Genozid !
Der systematische Völkermord an den Weißen in Nelson Mandelas Südafrika – ein Hilferuf! https://www.youtube.com/watch?v=YMZGzzmQAqE
 
Le Génocide des Blancs en Afrique du Sud (David Duke)
Afrique du Sud – racisme anti-blancs 1/2
 
Morde in Südafrika:
 
"Wir ziehen in die letzte Schlacht"
Woche für Woche werden weiße Farmer in Südafrika von Schwarzen brutal überfallen.
Ein Hügel voller Grabkreuze erinnert an die Bauern, die seit dem Ende der Apartheid getötet wurden. Was ist der Grund für die massenhaften Morde?
 
 
Südafrika: Der vergessene Völkermord
 
 
Eine ethnische Minderheit wird in ihrem eigenen Land, wo sie seit über 350 Jahren lebt, gezielt angegriffen und unter schrecklichen Bedingungen gefoltert, vergewaltigt und ermordet, während die Polizei und Regierung wegsieht? Eine ganze Bevölkerungsgruppe lebt in Angst und Schrecken, weil sie erleben mussten, wie Politiker zu ihrer Verteibung und Ermordung aufrufen?
Verzweifelte Appelle im Internet verhallen im Nichts, und Flüchtlinge werden aus Europa wieder abgeschoben, weil sie nicht als Verfolgte anerkannt werden?
So ein Skandal würde doch sicher den Bundestag und alle NGOs und Gutmenschen auf den Plan rufen – außer die betroffenen Opfer sind Weiße.
Weiße Südafrikaner.
Von Collin McMahon
Seit dem Ende der Apartheid 1994 sind in Südafrika etwa 70.000 Weiße ermordet worden, darunter etwa 4000 Opfer sogenannter ‚Plaasmoorde’ (Farmmorde). Genocide Watch hat das Land als „völkermordgefährdet“ eingestuft und warnt vor „dunklen Gewitterwolken über der Regenbogennation&l dquo;. Die linke ANC-Regierung unter dem skandalgeplagten Jacob Zumabestreitet, dass es ein Problem gibt, obwohl er selbst die Antiapartheidhymne „Kill the Farmer, Shoot the Boer“ auf einer Demo sang. Der Chef der linksradikalen EFF Julius Malema ruft offen zur gewaltsamen Landnahme auf und hat die weißen Farmer aufgefordert, ihre Höfe zu verlassen, da sonst schwarze Jugendliche „gewaltsam ihre Farmen fluten werden“.
Im benachbarten Zimbabwe hat eine ähnliche Kampagne der ethnischen Säuberung weißer Farmer durch Diktator Robert Mugabe bereits die Wirtschaft des Landes zum Erliegen gebracht. Von 4500 Farmen in weißem Besitz im Jahre 2000 sind in Zimbabwe nur noch 300 in Betrieb, und der Terror geht weiter. In der ehemaligen Kornkammer Afrikas lebt jetzt ein Drittel der Bevölkerung von internationaler Hilfe.
In Südafrika gehören etwa 67% des Landes weißen Farmern. Radikale Aufpeitscher wie Julius Malema prangern die Ungleichverteilung als Folge der ungerechten Apartheidpolitik an und fordern eine gewaltsame Landreform. Die weißen Boeren weisen darauf hin, dass diese damals nur dünn besiedelten Gebiete erst im 19. Jahrhundert von holländischen Einwanderern auf der Flucht vor den Engländern erschlossen wurden.
Im Zuge der Black Economic Empowerment (BEE) werden Unternehmer seit 2001 verpflichtet, schwarze Miteigentümer, Manager und Mitarbeiter vorzuweisen. Im Juni 2016 wurde einEnteignungsgesetz verabschiedet, mit dem die Regierung die Landreform erzwingen kann. Präsident Zuma zögert aber noch, das Gesetz anzuwenden, da die Landreformfarmenkatastrophale Einbrüche von 79% weniger Ertrag und 84% weniger Arbeitsplätze verzeichnen. Bisher sind etwa 10% der Agrarfläche durch Rückkauf umverteilt worden, viel weniger als das ANC-Ziel von einem Drittel.
In Südafrika werden jeden Tag etwa 50 Menschen ermordet (2016: 18.673 Morde), davon etwa 20 Weiße (40%), obwohl Weiße nur 9% der Bevölkerung ausmachen. Im Jahr 2016 starben bei 369 Farmüberfällen 71 Farmer und Familienangehörige, täglich ein Überfall. Bis zum 9.2. gab es 2017 bisher 31 Überfälle und acht Tote.
Die Mordrate unter weißen Farmern in Südafrika liegt nach Angaben von Boerenaktivisten bei 198 pro 100.000 Einwohner – sechsmal so hoch wie für Südafrikaner allgemein (33). Das wäre die höchste Mordrate der Welt, vor Honduras (84) und Venezuela (53 pro 100.000). Weißer Farmer in Südafrika zu sein ist der gefährlichste Job der Welt.
Hier eine unvollständige Übersicht nur für die vergangenen Tage:
Am 3.2 wurde der 79-jährige Trevor Rees auf seiner Holzfarm in Pudsey, KwaZulu-Natal überfallen, gefesselt, angeschossen und zwei Tage lang gefoltert. Rees ist am 12.2. im Krankenhaus von Pietermaritzburg seinen Verletzungen erlegen.
Am Dienstag, 7.2. wurde die dreifache Mutter Tanya Wiers in Polokwane bestialisch abgeschlachtet und ihre Augen ausgestochen. Ihr Sohn Rolf fand ihre Leiche nach der Schule in einer Blutlache.
Am Mittwoch, 8.2. wurde Niels Erichsen (65) und seine Frau am Tor ihrer Farm bei Rustenburg überfallen  und das Haus geplündert. Erichsen wurde zweimal in den Bauch geschossen und starb im Krankenhaus. Im Empangeni Distrikt, KwaZulu-Natal wurden in einem Lohndisput zwei Farmermit Macheten angegriffen und schwer verletzt.
Am Freitag, 10.2. wurde Richard Brady und seine Frau um 21:40 h in Underberg, KwaZulu-Natal von fünf Männern überfallen und in ihrem Tresorraum eingesperrt.
Johan Prinsloo (73) wurde auf seiner Farm in Lydenburg, Mpumalanga kurz nach 20:30 h überfallen und mit einem Sack über den Kopf misshandelt. Andre Pretorius wurde bei Roodeplaat, Tshwane überfallen und sein Auto gestohlen.
Am Samstag 11.2. wurde Cynthia Tredoux um 16:30 h von zwei Angreifern überwältigt, gezwungen den Safe zu öffnen, geschlagen, gefesselt, geknebelt und durchs Haus geschleift.
Am Sonntag, 12.2. wurden Ben and Marti Nel auf ihrer Farm bei Letsitele, Limpopo, um 3 Uhr morgens angegriffen und schwer verletzt, die Frau wurde vergewaltigt. Am selben Tag wurde ein Paar auf einer Farm in Hluhluwe, KwaZulu-Natal von drei Angreifern mit Schusswaffen und Macheten überfallen, der Frau wurde der Arm gebrochen.
Am Montag, 13.2 wurde Ryno Jansen van Rensburg (23) auf seinem Hof bei Warmbaths, Limpopo von zwei Angreifern ermordet. In Balfour, Mpumalanga  wurden vier Menschen, laut Social Media Berichten eine Familie von zwei Eltern und zwei Kindern, ermordet.
Die weißen Südafrikaner sind nicht nur Opfer unvorstellbar brutaler Gewalt, sondern fühlen sich auch noch von der Welt im Stich gelassen – wegen ihrer Hautfarbe. Viele Südafrikaner wollen das Land verlassen, werden aber in Europa entweder nicht als Flüchtlinge hereingelassen, oder werden aus bürokratischen Gründen wieder ausgewiesen, selbst in den Ländern ihrer Vorfahren UK und NL. Inzwischen kursieren Petitionen, um die USA und EU um Aufnahme für weiße Südafrikaner als Flüchtlinge zu ersuchen.
Viele weiße Südafrikaner erhoffen sich Hilfe vom neuen US-Präsidenten Donald Trump: Eine Petition fordert die Anerkennung des Völkermords in Südafrika durch die US-Regierung. Der Boerensänger Steve Hofmeyr hat nun angekündigt, mittels einer Crowdfundingkampagne Geld für ein Treffen mit Trump sammeln zu wollen.
Collin McMahon ist Autor („Lukas und Skotti“) und Übersetzer („Gregs Tagebuch“). Er schreibt gerade an einem Buch über Donald Trump.
Foto: Autor
http://www.journalistenwatch.com/2017/02/15/suedafrika-der-vergessene-voelkermord/
 
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Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse…“Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“ 1

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.


Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten:

die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss:

Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt.

Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern.

Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

https://deref-gmx.net/mail/client/CSD5myRJrAs/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fderef-gmx.net%2Fmail%2Fclient%2FrrwiTx2fM8E%2Fdereferrer%2F%3FredirectUrl%3Dhttps%253A%252F%252Findexexpurgatorius.wordpress.com%252F

Rassismus gegen Weiße
https://www.youtube.com/watch?v=JJBzZet811w

Seit 1925 geplant – Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse
Coudenhove-Kalergie, Gruender der Pan-Europaloge, ist Traeger des ersten Karlspreises, einem Freimaurer-Orden. In "Praktischer Idealismus" beschreibt er seine Zukunftsversionen.

Zitat: Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Ueberwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide
 
Zukunftsrasse,
Freimaurer und Kabbalisten verstehen sich als "Baumeister der Welten", als Vollstrecker des Willen Gottes. Sie halten sich selbst für Gott, für den Schoepfer. 
Sie wollen sich eine NEUE SCHOEPFUNG mit der Menschheit als Sklaven erschaffen.



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