LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Dienstag, 4. Juli 2017

CNN-Produzent entblößt sich: "Amerikaner sind dumm wie Scheiße, wir lügen über Russland"

---Best of the Web

Rainer Rupp
RT Deutsch
2017-07-03 13:45:00
Diese verächtliche Meinung über seine eigenen Kunden gab Jimmy Carr, Produzent des nicht länger renommierten US-amerikanischen Fernsehsenders CNN, vor versteckter Kamera von sich. Der Skandal kommt für das Medium zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt.


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Der Gründer von "Project Veritas" (lateinisch für "Wahrheit"), James O'Keefe III., hat in der zurückliegenden Woche schier Unvorstellbares vollbracht. Innerhalb weniger aufeinanderfolgender Tage hat sein Team mit versteckter Kamera Videos aus dem Inneren von CNN aufgenommen und auf YouTube veröffentlich.

Mit diesen Videos hat er dem vielköpfigen, hochgiftigen, Kriegs- und antirussische Propaganda speienden US-Medien-Ungeheuer sein wahrscheinlich stärkstes Haupt abgeschlagen. Am Freitag vergangener Woche hat das Projekt mit der Veröffentlichung seines vorerst letzten Filmclips auch noch den letzten Fetzen von Glaubwürdigkeit zerstört, der CNN noch verblieben war.
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Puppenspieler
Sputnik
2017-07-03 14:48:00

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Der berüchtigte Henker des „Islamischen Staates (IS), Lavdrim Muhaxheri, der vermutlich vor wenigen Wochen in Syrien getötet wurde, hatte Medienberichten zufolge zuvor bei der Nato-Mission in der abtrünnigen serbischen Provinz Kosovo gearbeitet.

Der Kosovoalbaner, der für IS-Propagandavideos persönlich Christen, Schiiten und Alawiten geköpft habe, sei gemeinsam mit seinen rund 20 Leibwächtern bei einer russisch-syrischen Militäraktion im Raum Idlib eliminiert worden, berichtet die griechische Zeitung pronews.gr, ohne allerdings ihre Informanten zu nennen. Nach Angaben des Blatts hatte Muhaxheri kurz vor seinem Tod vier Monate in Europa verbracht, wo er Albanien und den Kosovo besucht hatte.

„Als bekannt wurde, dass Muhaxheri tot ist, besuchte Lutfi Zharku, der Infrastrukturminister des kosovarischen Pseudo-Staates, die in Kaçanik lebende Familie des führenden IS-Terroristen, um persönlich sein Beileid zu äußern“, schreibt pronews.gr.
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RT Deutsch
2017-07-03 13:43:00
Im Konflikt um das Atomprogramm Nordkoreas hat der südkoreanische Präsident Moon Jae-in das Nachbarland davor gewarnt, die Chancen für einen Dialog zu vertun. Mit US-Präsident Donald Trump habe er über den "Einsatz von Sanktionen und Druck gesprochen, um das Problem der nordkoreanischen Raketen und Atomwaffen zu lösen, aber auch zugleich den Dialog zu nutzen", sagte Moon am Montag bei einem Treffen mit Trumps Vorgänger Barack Obama in Seoul.

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"Das ist die letzte Gelegenheit für Nordkorea, durch die Tür des Dialogs zu treten", sagte er seinem Sprecher zufolge.

Moon hatte Trump am Donnerstag und Freitag in Washington getroffen. Trump richtete dabei scharfe Worte an die international isolierte Regierung in Pjöngjang. Das "Zeitalter der strategischen Geduld" mit Nordkorea sei vorüber, dieser Ansatz sei gescheitert, sagte er in Anspielung an die Nordkorea-Politik Obamas.
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Das Kind der Gesellschaft
nachrichten.at
2017-07-03 18:30:00
Er wollte eine Frau töten, ihren Leichnam essen und suchte dafür im Internet nach Helfern: Das Landgericht Nürnberg hat einen geständigen 42-Jährigen für zweieinhalb Jahre in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen.

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Nürnberg - Ein Richter attestierte dem Mann am Montag eine schwere Persönlichkeitsstörung und seelische Abartigkeit. Nürnberg. Schuldig gesprochen wurde der Mann wegen zwei Fällen der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten, sagte ein Justizsprecher. Das Gericht befand ihn für vermindert schuldfähig.

Der IT-Angestellte soll im Sommer 2016 Männer gesucht haben, die ihm helfen, eine Kollegin zu misshandeln und zu töten. Anschließend habe er den Leichnam essen wollen. In einem zweiten Text vom Herbst suchte der Mann, der sich selbst als "Kannibale" bezeichnet, laut Anklageschrift eine Frau, die sich von ihm töten lässt - oder jemanden, der ihm eine Frau zu diesem Zweck verkauft. Zur Ausführung der Taten kam es nicht. Strafmildernd wirkte sich nach Angaben aus Justizkreisen aus, dass sich der Angeklagte geständig, einsichtig und reuig gezeigt habe. Das Urteil wurde hinter verschlossenen Türen verkündet, nach dem Verlesen der Anklage war die Öffentlichkeit von dem Verfahren ausgeschlossen worden. Der Richter begründete dies mit den intimen und persönlichen Details des Falls.
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Spiegel Online
2017-07-03 18:26:00
Auf der indonesischen Insel Java spuckt ein Vulkan Asche und Lava aus. Mehrere Touristen erlitten Verletzungen. Auf dem Weg zu ihnen verunglückte ein Rettungshubschrauber, alle Insassen kamen ums Leben.

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Beim Absturz eines Rettungshubschraubers in Indonesien sind alle acht Insassen ums Leben gekommen. Nach Angaben der nationalen Luftrettungsbehörde war der Helikopter am Sonntag gestartet, um Touristen von einem plötzlich aktiv gewordenen Vulkankrater in Sicherheit zu bringen.

Auf dem Weg dorthin stürzte die Maschine auf der Insel Java ab, rund 400 Kilometer von Indonesiens Hauptstadt Jakarta in einer bergigen Region. An Bord waren vier Angehörige der indonesischen Marine und vier Sanitäter. Die Leichen aller Opfer seien geborgen und in ein Polizeikrankenhaus gebracht worden, sagte ein Sprecher der Rettungsbehörde am Montag.
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Focus
2017-07-02 16:24:00
Dreister geht es kaum: Während die Besatzung eines Rettungswagens in der Nacht zum Sonntag auf der Kölner Domplatte einen Patienten behandelte, zerstachen zwei Männer die Reifen des Einsatzfahrzeugs.

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Gegen 3.40 Uhr in der Samstagnacht musste ein Patient auf der Kölner Domplatte ärztlich versorgt werden. Während sich die Sanitäter im Rettungswagen um den Mann kümmerten, zerstachen zwei junge Männer außen die Reifen des Fahrzeugs, berichtet der Kölner Stadtanzeiger

Die Wagenbesatzung alarmierte die Polizei, die schnell am Tatort war und einen der beiden Täter konnte noch vor Ort festnehmen konnte. Der zweite Tatverdächtige wurde kurze Zeit später gefasst. Gegen die beiden Männer wurde Anzeige erstattet.

Der Rettungswagen musste vorübergehend zwecks Reifenwechsel außer Dienst genommen werden. Dem Patienten konnte übrigens trotz „widriger Umstände“ geholfen werden.

kjo
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nachrichten.at
2017-07-03 15:53:00
17 Jahre lang war ein Mann aus Amberg vermisst, nun wurde seine Leiche identifiziert.

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Regensburg - Ein Passant fand den stark verwesten Leichnam vor knapp zwei Wochen an einem Seeufer in Wackersdorf (Landkreis Schwandorf). Rechtsmediziner bestätigten nun die Identität des Mannes, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Der 39-Jährige war im Juli 2000 verschwunden. Die Fahnder suchten mit Leichensuchhunden, Booten und Polizeitauchern auch das Ufer des Brückelsees ab, konnten den Vermissten aber nicht finden. Weitere Suchen in den Jahren 2001 und 2010 blieben ebenfalls erfolglos. "Nach wie vor gibt es keine Anhaltspunkte, aus denen auf eine Gewalttat geschlossen werden könnte", betonten die Beamten.
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Frankfurter Rundschau
2017-07-02 15:46:00
Ein Überlandbus in Russland brennt nach einer Kollision völlig aus, viele Menschen sterben. Das Unglück stürzt eine Region in Trauer, in der beim Confed Cup gerade noch fröhlich Fußball gespielt wurde.

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Ein Foto, das vom Katastrophenschutzministerium der Russischen Föderation zur Verfügung gestellt wurde, zeigt das ausgebrannte Wrack des Passagierbusses bei Kasan. Foto: Uncredited/Russia Emergency Situations Ministry press service/AP

Bei einem schweren Busunglück in Russland sind in der Nacht zum Sonntag 14 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich Behördenangaben zufolge kurz nach Mitternacht Ortszeit etwa 1000 Kilometer östlich von Moskau bei der Stadt Sainsk in der Teilrepublik Tatarstan. Der Bus sei mit einem Schleppverbund aus zwei Lastwagen kollidiert, umgekippt und völlig ausgebrannt. Nur das Metallgerippe des Busses blieb erhalten, wie Fotos des russischen Zivilschutzes zeigten.
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RT Deutsch
2017-07-03 13:40:00
Auf der Autobahn A9 ging ein Reisebus nach einem Unfall in Flammen auf. Rettungskräfte haben die Autobahn in beide Richtungen abgesperrt. Die Polizei rechnet inzwischen mit 18 Toten und spricht von 30 zum Teil schwerverletzten Personen.

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Die Polizei spricht von einem "sehr schweren Verkehrsunfall". Ein Reisebus fuhr auf einen Sattelzug auf und ging in Flammen auf. Laut einer Pressemitteilung der Polizei fuhr der Reisebus kurz nach 7 Uhr bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Bei den Passagieren handelt es sich um eine Reisegruppe aus Sachsen.
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Verborgene Geschichte
Sputnik
2017-06-27 14:27:00

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Bei einer Expedition im Nepeña Valley in Peru sind Archäologen auf etwas Seltsames gestoßen: Mitten in einem Vulkan-Krater entdeckten sie eine Treppe, wie das Nachrichtenportal Rambler News berichtet.

Professor Robert Benfer von der University of Missouri fand demnach mit seinen Kollegen bei den Ausgrabungen im Krater neben der Treppe auch eine Kammer mit Bänken und einer Feuerstelle. Darin befanden sich die Überreste von verkohltem Holz. Es wurde auch festgestellt, dass dort zuletzt zwischen 1492 und 1602 Feuer gezündet worden war.
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Scinexx
2017-06-30 00:00:00
Etwas Eckiges im Runden: Eigentlich sind Steinkreise typisch für die europäische Megalith-Kultur. Doch im britischen Avebury haben Archäologen nun erstmals ein quadratisches Stein-Monument entdeckt - etwas in dieser Größe und Komplexität vollkommen Neues. Ein Bodenradar machte die rund 30 Meter große Struktur aus aufrechtstehenden Steinen im Untergrund sichtbar. Wozu dieses vermutlich mindestens 5.000 Jahre alte Megalith-Bauwerk diente, ist bislang rätselhaft.

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Die Steinkreise von Avebury sind weltberühmt. Ähnlich wie das nahegelegene Stonehenge gehören sie zum prähistorischen Zeremonialkomplex dieser Region - und sind UNESCO Weltkulturerbe. Das Megalith-Monument von Avebury umfasst den größten Steinkreis Europas mit rund 100 aufrechtstehenden Steinen und die Überreste zweier erst vor Kurzem entdeckter hölzerner Palisadenkreise.

Fahndung im Steinkreis-Zentrum

Jetzt haben Archäologen im südlichen Innenring von Avebury eine weitere Struktur entdeckt. "Schon lange gibt es Vermutungen, dass hier im Zentrum des Henge die ältesten Megalith-Bauten der Anlage liegen", erklären Mark Gillings von der University of Leicester und seine Kollegen. Dennoch war dieses Areal vorher nie mittels Bodenradar untersucht worden. Nur eine Ausgrabung im Jahr 1936 hatte erste Hinweise auf weitere Steine geliefert.
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Sputnik
2017-07-03 13:50:00
Bei Ausgrabungen in Mexiko-Stadt sind Archäologen auf Ruinen eines Azteken-Tempels gestoßen. Forscher entdeckten dort mehr als 650 Menschenschädel, berichtet der TV-Sender Swesda unter Berufung auf die britische Zeitung „Daily Mail“.

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Der grausame Fund wurde in der Nähe des wichtigsten Tempels der damaligen Azteken-Hauptstadt Tenochtitlan, wo später Mexiko-Stadt entstanden war, entdeckt. Der Grusel-Bau ist zylinderförmig, hat einen Durchmesser von etwa sechs Metern und wurde aus Totenschädeln errichtet, die überwiegend von Frauen und Kindern stammen sollen.


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Es herrscht die Meinung, dass solche Bauten aus Knochen von gefallenen feindlichen Kriegern erbaut wurden. Jedoch wird diese Theorie laut dem Anthropologen Rodrigo Bolanos von dem Fund wiederlegt.