LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Dienstag, 11. Juli 2017

Flüchtlingskrise: Am Nasenring der Schlepper


von aikos2309
Auf Biegen und Brechen soll das heikle Thema „Flüchtlingskrise“, hinter dessen beschönigendem Begriff millionenfache illegale und unkontrollierte Einwanderung steht, aus der Öffentlichkeit verschwinden.
Dies demonstrierte CDU-Chefin Angela Merkel mit Horst Seehofer am vergangenen Montag bei der Vorstellung des Unions-Wahlprogramms (Flüchtlingsdeal: Wie Merkel alle hinters Licht führte (Videos)).
Es habe keine „streitigen Debatten über den Kurs“ gegeben, flötete der CSU-Chef. Subtile Ironie des Bayern? War da nicht was mit Kontrollverlust und Obergrenze?
Hinter dem Lächeln Seehofers verbergen sich die zusammengebissenen Zähne eines Wahlkämpfers, der bis zur Bundestagswahl Geschlossenheit demonstrieren will, um nicht zu verlieren.
Hafenanlagen teilweise für Journalisten gesperrt
Aber ist die „Flüchtlingskrise“ wirklich abgeflaut, wie uns Politiker weismachen? Die Junge Freiheit hat in den vergangenen Tagen Reporter nach Malta und Sizilien geschickt. Sie sahen sich die Stationen an, die Migranten nach ihrem Sprung über das Mittelmeer nehmen. Sie beobachteten, daß die Behörden derzeit alles tun, um Bilder des Chaos von sich stauenden Menschenmassen zu unterbinden.
Die Schiffe der sich als Helfer krimineller Schlepper betätigenden Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie der Marine werden zu verschiedenen Häfen geschleust. Die Hafenanlagen werden teilweise für Journalisten gesperrt, die mit Afrikanern überfüllten Schiffe kritischen Blicken entzogen.
Mit Bussen werden die Migranten zügig in weit entlegene, schwer bewachte und unzugängliche Camps verteilt. Tag und Nacht läuft ein gespenstisches Transfersystem für illegale Migration (NGOs bezahlen 450 Dollar für Zuwanderer, die sich eine Überfahrt nach Europa nicht leisten können).
Schließung italienischer Häfen als erster Schritt
Jetzt gab es einen Alarmruf des italienischen Innenministers Domenico Minniti. Er drohte, italienische Häfen für NGO-Schiffe zu sperren, die ihre direkt vor der libyschen Küste eingesammelte menschliche Fracht auf italienischem Boden abladen. Seit Jahresbeginn erreichten so 85.000 Illegale den Schengen-Raum der EU.
Die Schließung der italienischen Häfen wäre ein erster Schritt. Hilfsorganisationen und Marineschiffe sollten gezwungen werden, aufgebrachte Schiffbrüchige stets zum Ausgangsort zurückzubringen.
Warum lassen sich europäische Regierungen am Nasenring von Nichtregierungsorganisationen durch die Manege führen, die prinzipiell Masseneinwanderung und Beseitigung von Grenzen erzwingen möchten?
Die Bundesregierung agiert indes unverändert wie ein „Hippie-Staat“ (Anthony Glees) und weigert sich, die Hoheit über unsere Außengrenzen endlich mit Härte durchzusetzen.
Und Berlin weigert sich, den stärksten Magneten für illegale Einwanderung abzustellen, unsere märchenhaft hohen Sozialleistungen für Nicht-EU-Bürger, die Deutschland für Migranten zu einem Land machen, in dem Milch und Honig fließen.
Es ist zu hoffen, daß es den Verantwortlichen nicht gelingt, das Thema aus dem Wahlkampf herauszuhalten (Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland).
Nun rollt auch auf Spanien eine Migrantenwelle zu - das Land soll "Vorbereitungen" treffen
Die Marokko-Spanien Route ist der am schnellsten wachsende Pfad für illegale Übertritte über das Mittelmeer, wobei die aktuell ankommenden Migranten das spanische Migrantensystem bereits jetzt an die Belastungsgrenze bringen, wie das UNHCR mitteilte.
Breitbart London berichtete vergangene Woche, dass im ersten Halbjahr 2017 insgesamt 100.000 Personen das Mittelmeer überquert haben, wobei Italien noch immmer der beliebteste Zielort für Wirtschaftsmigranten ist, die von aus Libyen aufbrechen.
Die UN Behörde berichtet, dass während es auf der Italienroute im Vergleich zum letzten Jahr einen Anstieg von Migranten um 32 Prozent gab, so waren es im selben Zeitraum 6.800 Migranten auf der Spanienroute - was einen 75 prozentigen Anstieg im Vergleich zu 2016 entspricht. Seit Juni hat sich die Entwicklung noch einmal verschärft, da in dem Monat alleine 1.900 Migranten Andalusien erreichten - was dem vierfachen der Zahl vom Juni 2016 entspricht (Deutschland: Eine planlose Regierung – BAMF rechnet mit 500.000 weiteren Flüchtlingen in 24 Monaten).
Laut Regierungszahlen lag der Durchschnitt an Migranten, die über das Mittelmeer nach Spanien kamen zwischen 2010 und 2016 bei durchschnittlich knapp 5.000 pro Jahr; in diesem Jahr dagegen sollen es mehr als 11.000 werden.
Im letzten Monat wurden auch 88 Migranten aus Marokko auf der Strasse von Gibraltar abgefangen - einer Meeresenge, die Marokko vom britischen Überseegebiet Gibraltar trennt.
Die jungen, männlichen und hauptsächlich aus Kamerun, Gambia, Guinea und der Elfenbeinküste stammenden Migranten versuchen ihr Glück auf der Marokko-Spanien Route, da diese als sicherer erachtet wird, wobei einer der Migranten gegenüber Sky News meinte:
"Die Leute reden davon, dass sie nach Spanien wollen. Es scheint, als wäre es sicherer über Marokko nach Spanien überzusetzen, als über Libyen."
Das UNHCR sagte, dass Spanien nicht auf den Anstieg der Ankünfte vorbereitet ist, wobei der UNHCR Sprecher Maria Jesus Vega sagte:
"Klar ist, das sie (die spanische Regierung) sich vorbereiten muss.
Sie dürfen nicht unvorbereitet getroffen werden. Was 2015 andernorts in Europa vorgefallen ist darf sich dort nicht wiederholen.
Noch ist es kein Notfall, allerdings muss beachtet werden, dass es keinerlei Strukturen gibt, mit denen weitere Ankünfte gehandhabt werden könnten."
Der Rat wurde an Spanien ausgesprochen, nachdem Italien damit drohte, seine Häfen für NGO Schiffe zu sperren, da das Land von der Masse an täglich ankommenden Afrikanern völlig überwältigt ist da innerhalb von 48 Stunden bis zu 13.500 Personen ankommen.
Bei einem Notfalltreffen der EU soll die noch immer wütende Migrationskrise besprochen werden, während der seit 2015 bereits über eine Million Asylbewerber und Wirtschaftsmigranten aus dem Mittleren Osten und Nordafrika nach Europa kamen, wobei die EU Kommission die Migliedsländer des Blocks dazu aufrief, die Migranten aus Ägypten, Äthiopien, Libyen, dem Niger und aus dem Sudan direkt aufzunehmen.
Die EU hob hervor, dass auf "freiwilliger" Basis bereits 37.000 "schutzlose" Personen in der EU umgesiedelt wurden, nachdem EU Mitglieder im September 2017 versprachen, diese bei sich aufzunehmen.
Der Vizepräsident der EU Kommission Frans Timmermans sagte derweil, dass sich Großbritannien trotz Brexit am Umsiedelungsprogramm zu beteiligen hat (Das neue Rom: Freimaurerische “Mittelmeer-Union” beflügelt durch Flüchtlingskrise (Videos)).
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Literatur:

Quellen: PublicDomain/jungefreiheit.de/1nselpresse.blogspot.de am 11.07.2017
Weitere Artikel:
aikos2309 | Juli 11, 2017 um 12:09 pm | URL: http://wp.me/p5eM0T-ibZ