LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Französische Finanzbehörde warnt vor dramatischen Einbruch der Aktienmärkte


von aikos2309
Es droht eine "brutale Neubewertung von Vermögen"! Die französische Finanzbehörde AMF warnt am zehnten Jahrestag der Finanzkrise von 2007 vor einem dramatischen Einbruch sowohl der Aktien- wie auch der Immobilienmärkte weltweit. Derzeit herrsche eine all zu sorglose Stimmung unter den Akteuren, heißt es seitens AMF.
Die Finanzexperten von AMF sehen auf den weltweiten Aktien- und Immobilienmärkten Parallelen zu den Ereignissen, die vor zehn Jahren zur Krise geführt hatten. Zahlreiche Akteure seien zu sorglos, heißt es in dem Risikobericht, den AMF zum zehnten Jahrestag der Krise herausgebracht hat (Die größten “Bad Banks“ der Welt – bis zum Zusammenbruch des Illusionstheaters).
Diese Sorglosigkeit sei durch nichts gerechtfertigt, heißt es weiter. Und: in einem solchen Umfeld gehört eine "brutale Neubewertung der Vermögenswerte" zu den größten Risiken. Unter dieser brutalen Neubewertung versteht AMF einen Einbruch der Kurse auf breiter Front.
Für die Experten von AMF sind viele Aktien deutlich überbewertet. Das offenbar unbegrenzte Streben der Leitindizes auf immer neue Rekordwerte lässt Rückschlüsse zu, dass etwaige Risiken unterschätzt oder ignoriert werden. Dabei könnte eine leichte Verteuerung der Finanzierungskosten das fragile Gebilde zum Einsturz bringen.
Bei Null- und Niedrigzinsen sind die Finanzierungskosten überschaubar. Doch aktuell hat die US-Bundesbank "Fed" vier Mal in Folge die Zinsen erhöht und auch die kanadischen Nachbarn haben nachgezogen. Selbst die EZB unter Mari Draghi kokettiert öffentlich mit einer teilweisen Abkehr von der geldvernichtenden Nullzinspolitik.
Doch jede Zinserhöhung, sei sie auch noch so klein, kann für einen Erdrutsch sowohl auf dem Aktien- wie auch auf dem Immobilienmarkt sorgen.
Und da die meisten Volkswirtschaften hoffnungslos überschuldet sind und sich nur durch zweifelhafte Anleihenverkäufe oder den Verkauf des Tafelsilbers über Wasser halten können, droht ein Dominoeffekt: kippt der Markt in einem Staat, so kippen kurz- oder mittelfristig alle.
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Literatur:
Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 19.07.2017
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