LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Freitag, 14. Juli 2017

Vorab noch eine Story zum Thema Überwachung und Schikanen:

hatte ja neulich diese KT mit Stoff über eine neue Verfassung, mit schöner "To-Do-Liste".
Zufällig ist an diesem Tag noch folgendes passiert – hatte jemanden vom Bahnhof abgeholt und fuhr zurück ein kurzes Stück Autobahn – ganz rechts zwischen LKWs – weil ich ja sowieso gleich wieder bei der nächsten Abfahrt rausfahren wollte. Soweit, sogut, runtergefahren, dann, an der zweiten Kreuzung ein Stopp-Schild, also Halt. Links ist ein Bahnübergang, Schranke zu. Dann angefahren, rechts abgebogen, es geht bergauf – 2. Gang, Beschleunigung, da geht auf einmal das Auto aus – also – richtig aus – das bedeutet, auf einmal fällt nicht nur der Motor aus, sondern auch gleichzeitig Servolenkung und Servobremse – eine delikate Situation am Hang.  Auto ging nicht mehr an..... auch später nicht mehr.  Familie nicht erreicht, Freunde nicht erreicht, – also Abschleppdienst angerufen. Mitten im Gespräch wird die Verbindung einfach unterbrochen. .(trotz 5 Striche n Empfang)... KLASSE!
Zum Glück war ein Autofahrer vorher so nett gewesen, meinen Beifahrer das kurze Stück mit Heim zu nehmen, so daß dann doch die Familie aktiviert werden konnte und ich den Abschleppdienst nicht brauchte.  Auto kam in die Werkstatt, wo es durchgecheckt wurde. Es ging auch dort nicht mehr an, erst, als von Hand Sprit eingespritzt wurde – danach lief er wieder. Alle Elektronik / Steuergeräte astrein, – kein Fehler wurde angezeigt.  Die Werkstatt hatte KEINE ERKLÄRUNG dafür, wie das Auto plötzlich ausgegangen war und sich so vehement nicht mehr starten ließ. 
 
Wir natürlich schon, aber darüber spricht "man" ja nicht... WEIL, das sind ja Verschwörungs....xxxxx
 
Wir sprechen auch nicht im Detail darüber, was für Konsequenzen dieses Gebaren für die Verursacher hat. Abgecheckt habe ich die Situation natürlich mit "oben" schon. Dabei kam heraus: Das Ding war eigentlich geplant, als ich noch auf der Autobahn war. Das hätte wirklich übel ausgehen können, wenn mit 80/90 das Auto plötzlich abstirbt und direkt zwischen zwei LKWs ist – ohne Möglichkeit einer schnellen Lenkung und Bremse....  offenbar wurde es von "oben" verzögert, bis ich eben nur ca 20/30 km/drauf hatte und die Straße komplett frei war.... und daß es nicht ganz verhindert wurde liegt daran, daß auch von unserer Warte hier im Zuge der Generierung von Anschauungsmaterial / Beweisen  der Kelch wohl nicht an uns vorbei gehen darf.
 
Während das Auto in der Werkstatt war, wurde ein anderes Auto benutzt – genau 1 Tag später. Wieder jemand abgeholt, diesmal im Nachbardorf. In einem alten Auto, ohne Elektronik. Auf dem Heimweg, am Berg, zog das Auto plötzlich nicht mehr durch, sondern ruckelte zum Gotterbarmen. So schlimm, daß ich beschloss, nicht noch beim Supermarkt vorbeizufahren wie geplant, sondern direkt nach Hause.  Das Phänomen hielt an, bis wir zu Hause waren. Darauf machte jemand anders eine Testfahrt, wobei alles völlig normal war.
Schon komisch, gell.
 
 
Uns hat aber noch ein weiterer Bericht erreicht, auch von einer Mitarbeiterin aus Südamerika, die letzte Nacht einen schweren Unfall hatte, bei denen das Auto Totalschaden ist.... es ist auch nicht frei von physischen Verletzungen ausgegangen – leider.  Hilfe in der Not war auch hier vorhanden, (ich hatte persönlich auch das Gefühl, irgendwie abgesichert zu sein.) – wie auch bei früheren Ereignissen, als ich vor Jahren mal – auch auf der Autobahn – mit einer Schallwaffe attackiert wurde. Auch andere Mitarbeiter haben schon sehr dubiose Erlebnisse rund um ihre Autos gehabt.
Letzte Woche gab es in unserer Familie  auch einen Fall von Wechsel der Ebenen, unter mysteriösen Umständen, allerdings handelte es sich um eine hochbetagte Person, die mit dem Auto vom Weg abgekommen, eine Böschung heruntergerutscht, scheinbar noch unversehrt ausgestiegen, aber dennoch später tot aufgefunden worden war. Die Polizei hatte alles beschlagnahmt, inclusive Auto, man wollte die Todesursache klären, am Ende kam aber heraus, daß keine Obduktion erfolgt ist und man wohl den "kleinen Dienstweg" gegangen ist.
 
Ja... und dann hab ich noch ein Erlebnis zum schildern...– es passiert ja mal, daß man seine Monatskarte vergisst, wahrscheinlich gibt es in Deutschland keinen Schüler, dem das noch nie passiert ist.  Im Bekanntenkreis hat sich folgendes ereignet: Tochter wurde in der S5 nach Heidelberg kontrolliert und hatte eben diese Monatskarte vergessen – Plastikkarte, Jahresabo, kostet jeden Monat über 60 Euronen.  Also, der Kontrolleur war eine maximalpigmentierte Fachkraft. Und richtig deutsch konnte er auch nicht, nur so ein bisschen gebrochen. Er hatte dann so ein Gerät dabei, wo er die Daten der Tochter eingeben musste – auch das hat er nicht hinbekommen. Die Tochter musste ihm alles vorbuchstabieren. Dann hat sie gefragt, innerhalb welchen Zeitraumes sie das Ticket im Reisecenter vorzeigen muß, um nicht die hohe Gebühr für Schwarzfahren bezahlen zu müssen. Antwort: 2 Wochen. Nach 8 Tagen ge ht die Mutter also ins Reisecenter – was an und für sich schon ein Erlebnis gewesen sein muss – Bahnhof Sinsheim – Tür auf – da stehen erstmal ein paar Fachkräfte rum. Das "Reisecenter" ist ein Kabuff, ein 1-Mann-Betrieb – wo gerade eine Kundin sehr persönlich und sehr ausführlich von dem einen MANN beraten wird.  Die Mutter musste gefühlt bestimmt 10 Minuten warten, wobei sie mitbekam, daß die Dame – Typ Lehrerin, vermutlich Antifa-Befürworterin – mit ihrem "Kind" – nach Hamburg fahren wollte, weil sie dort Tickets für ein Musical hatte.  Das Kind sollte ab Ludwigsburg fahren, sie selber stiege erst in Mannheim zu. Die Beratung ging dann soweit, daß der Typ vom Reisecenter sie fragte, warum sie denn nicht früher reserviert hätte, da hätte sie doch eine Menge sparen können.... dann die Frau: Jaaaa – sicher, aber das hätte si ch ja kurzfristig ergeben, Konfirmationsgeschenk, und da hätten mehrere Komponenten koordiniert werden müssen – z.B. eine Jugendherbergsunterkunft .... und WENN man dann schon sowas unternehmen wolle.....sie zahlte mit Karte, alles dauerte ewig und drei Tage, und dann verabschiedeten sie sich noch – wären sie Hunde gewesen, hätten sie sich gegenseitig noch einen Nasenschleck gegeben....   als die Mutter dann endlich dran war, und die "Fahrpreisnacherhebung" und das Plastik-Abo-Ticket auf den Tresen legte, änderte sich die Freundlichkeit des Mitarbeiters schlagartig – offenbar glaubt der gemäß der allabendlichen TV-Gehirnwäsche, daß alle Schüler, insbesondere biodeutsche hübsche Schülerinnen mit langen blonden Haaren (Foto auf der Karte) potentiell kriminelle vorsätzliche Schwarzfahrer oder zumindest Vollpfosten sind – (An dieser Stelle drängt sich mir der Verdacht auf, da&sz lig; die Daniela Katzenberger nur deswegen so im Entertainment einsetzen, um das Bild des blonden Dummchens zu untermauern) und dann klärte er die Mutter auf, daß die Frist zum Vorzeigen der Karte bereits nach SIEBEN TAGEN abgelaufen sei, das stünde ja schließlich im Kleingedruckten. (Und markierte die Passage schon fast ohne hinzugucken auf dem Freßzettel)  Auf den Hinweis, die Fachkraft hätte ausdrücklich von 14 Tagen gesprochen, meinte er, das sei egal, so sei die Regel, und der Vorgang sei dann auch schon gar nicht mehr im Computer und man müsse den vollen Straftarif bezahlen, der in der Höhe einer Monatskarte liegt.
Halten wir mal fest: DIE BAHN (DB) beschäftigt FACHKRÄFTE, die nicht richtig deutsch können, weder sprechen noch schreiben, und die auch noch unzuverlässige Auskünfte geben. Der Vollidiot ist natürlich der Fahrgast, der schon lange kein GAST mehr ist, sondern ein potentieller Krimineller, der gefälligst seine Fahrkarte nicht zu vergessen hat, im Gegensatz zu einem Haufen Kulturbereicherer, die sowas gar nicht erst brauchen, weil für sie ohnehin alles frei ist.
Und es ist auch verwunderlich, daß DIE BAHN die Schnauze noch nicht voll hat von den "Fachkräften", die müssen doch UNSUMMEN ausgegeben haben, um ihre verdreckten Waggons wieder einigermaßen benutzbar zu bekommen!
Die Mutter hat dann ihre Sachen wieder eingepackt und gesagt, daß sie erstmal nicht bezahlt, und dann hat sie eine Online Reklamation ausgefüllt – bei der DEUTSCHEN BAHN, Fahrpreisnacherhebungsstelle. (Falls ihr mit jemandem mal das Spiel "Rückwärtsbuchstabieren" macht, DAS ist das ideale Wort dafür!)  Auch dies ging nicht reibungslos – denn das Online-Formular weigerte sich einfach, ihre reguläre Email-Adresse anzunehmen. Wir werden berichten, wie es weiter geht – selbst wenn sie am Ende klein beigeben muss, so generiert dieser Vorfall zumindest ein schönes Beispiel für die Zustände im Land.
Wer gerne rechnet, kann ja mal ausrechnen, wieviel Geld eine Mutter mit 4 Kindern für Bahn-Abos ausgibt, bei mindestens 9 Jahren weiterführende Schule für jedes Kind, inclusive ein paar Situationen wie die oben geschilderte, die Duelle mit Busfahrern, Reisecentern und Inkassobüros nach sich ziehen. Als Gegenleistung für die Unsummen an erzwungenem Investment, mit der man die gar nicht sooo freie Schulwahl für das Kind büßen muss, hat man Bahnverbindungen, die ausfallen, die unpünktlich sind, die zu früh sind, die nicht überall halten, die nicht da hinfahren, wo sie hin sollen, die nur bis Haltestelle x fahren, weshalb man dann DOCH das Auto rausholen muss – oder die nur werktags fahren, oder Sonntags gaaanz anders, Bahnen, die überfüllt sind, in denen Mädchen von F² belästigt werden und immer eine Hand am Pfefferspray haben müssen.
Den härtesten Fall hat diese Mutter mit einem Busfahrer aus dem Kreis Pforzheim erlebt, der ihrem Sohn die gültige Monatsabo-Karte einfach weggenommen hat, um die Familie zu zwingen, eine neue Monatskarte zu besorgen, mit der Behauptung, diese Abo-Karte sei für seine Linie bzw. den Tarif nicht gültig (was definitiv NICHT STIMMTE)   Der Hohn war dann, daß die Familie die fast abgelaufene Karte am Monatsende dann zurück erhielt und sie trotzdem noch irgendwelche Gebühren für die Rückgabe wollten.  Die Mutter hat das Duell mit den Pforzheimer Verkehrsbetrieben in diesem Falle gewonnen, indem sie sich schriftlich gewehrt, Presse angekündigt und die Inkassodrohungen ignoriert hat.
Falls jemand lustig ist, kann er gerne diese Geschichte an die Hartgeldler weiterreichen.

Grüße von Mutbürgern und Wutbürgern. (Würgern)


 
 
 
 
 
 
 
 
 
13.07.2017
 
 
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HEIMLICHE Enteignung: Merkel-Regierung senkt Obergrenzen für Bargeld und Goldkäufe weiter nach unten

von Jane Simpson
Wir steuern direkt in die Totalüberwachung
Nach der Abschaffung des Bankgeheimnisses am 25.6.2017 stört nur noch das Bargeld unsere Bundesregierung, um die finanzielle Totalüberwachung zu vollenden. Unter dem Vorwand der "Panama Papers" hatte die Bundesregierung die Änderung der Abgabenordnung mit der Bezeichnung "Schutz von Bankkunden" vorgenommen.
Demnach sind Paragraph 30a und weitere Paragraphen einfach ersatzlos gestrichen oder modifiziert worden (siehe: http://bit.ly/2tIGmP7). Die Bundesregierung begründete diesen Schritt damit, Steuerflüchtlingen und illegalen Steueroasen auf die Spur zu kommen. Watergate hatte bereits ausführlich über die Abschaffung des Bankgeheimnisses berichtet (siehe: http://bit.ly/2uRuqZU ). Finanzämter und alle anderen Behörden können jetzt jederzeit und ungehindert Einsicht in alle Bankkonten erhalten.

Obergrenze für anonyme Barzahlungen in Deutschland jetzt auf 10.000 Euro gesenkt

Die Bargeldabschaffung schreitet weiter voran. Unauffällig und leise. Von der breiten Öffentlichkeit meist unbemerkt. Der 500 Euro Schein wird zum Ende 2018 endgültig abgeschafft. Neues Gesetz der Bundesregierung: Die Bargeldobergrenze wurde Ende Juni 2017 auf 10.000 Euro herabgesenkt. Das heißt de facto, dass jegliche Barkäufe ab 10.000 Euro nur noch gegen Vorlage des Personalausweises getätigt werden dürfen. Auch hier die bereits bekannte Begründung der Bundesregierung, Geldwäsche, Finanzierung von Terrorismus und Schwarzarbeit zu bekämpfen. Experten bezweifeln jedoch, dass diese Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität wirksam sind.
Indes liegt in den meisten EU-Ländern die Bargeldobergrenze schon wesentlich niedriger als in Deutschland. In Frankreich liegt sie bei gerade mal 1.000 Euro, in Italien bei 2.999 Euro, in Griechenland bei 1.500 Euro und in Ungarn bei 5.000 Euro. Lediglich in der Tschechischen Republik liegt sie mit 14.000 Euro noch relativ hoch wie auch in Kroatien mit 15.000 Euro. Deutschland folge, so die Bundesregierung, lediglich der EU-Geldwäscherichtlinie – wie alle anderen EU-Staaten auch. Von der Obergrenze betroffen sein werden hauptsächlich Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser und der Kunsthandel. Banken und Sparkassen sollen davon noch ausgenommen sein.

Schrittweise Abschaffung des Bargeldes innerhalb der EU-Staaten

Die EU diskutiert derzeit sogar ein generelles Verbot von Barzahlungen über 5.000 Euro. Der IWF hatte schon im April 2017 ein Geheimpapier herausgegeben, wie die Regierungen der EU-Staaten heimlich und ohne den Widerstand der Bevölkerung das Bargeld abschaffen können. Auch darüber berichtete Watergate bereits (siehe: http://bit.ly/2tNclMH).
Mit der Abschaffung des Bankgeheimnisses und des Bargeldes ist jeder Schritt des Bürgers nicht nur komplett gläsern und überwachbar, sondern bei jedem kleinsten Verdacht oder Verstoß kann ihm der Zugang zu seinem Konto und somit zu finanziellen Mitteln entzogen werden.Alle alternativen Möglichkeiten der Bezahlung sind hinfällig, alle Käufe, Transaktionen und Finanzbeziehungen können nachvollzogen werden. Geldinstitute können nach Belieben Negativzinsen erheben und den Bürger zusätzlich enteignen, der dagegen dann nichts mehr unternehmen kann.

Australien will Bargeld jetzt Nano-Chippen

Australien will jetzt im Zuge der Überwachung von Bürgern noch einen draufsetzen. Wenn das Thema nicht so brisant wäre, könnte man fast darüber lachen, was sich Regierungen alles einfallen lassen, um ihre Bürger zu überwachen.Eigentlich zeigt dies, wie verzweifelt sie sein müssen, um die totale Kontrolle über ihre Bürger zu erlangen.
Da eine sofortige und plötzliche Bargeldabschaffung nicht ohne großen Aufschrei und erheblichen Widerstand der Bevölkerung zu erwarten wäre, will Australien jetzt das Bargeld, das noch bis zur endgültigen Abschaffung im Umlauf ist mit Nanochips versehen.
Auch hier lautet die offizielle Begründung unisono mit den EU-Regierungen "Bekämpfung von kriminellen Geschäften, Steuerhinterziehung, Schattenwirtschaft und Terrorismus". Mit dem markierten Geld könne man solche kriminellen Aktivitäten viel schneller aufdecken und unterbinden. Ein Dorn im Auge ist Regierungen auch Bargeld, das privat zuhause gehortet und gelagert wird. Der Staat hätte keinen Überblick und keinerlei Überprüfungsmöglichkeit über die tatsächlichen finanziellen Mittel der Bürger.
In Wirklichkeit ist es doch so, dass mit dem Chippen der Geldscheine de facto auch keinerlei anonyme Verwendung des Geldes mehr möglich ist.Jeglicher Bargeldaustausch ist somit genauso nachvollziehbar, wie Transaktionen von Konto zu Konto.
Wir dürfen gespannt sein, wann die EU oder Deutschland dem australischen Beispiel folgen werden. Somit könnte man dem deutschen Volk doch noch sein geliebtes Bargeld lassen, trotzdem aber jeden Bargeldfluss nachverfolgen.

Obergrenze für anonymen Gold- und Silberkauf auf 9.999 Euro gesenkt worden

Zeitgleich mit der Absenkung der Bargeldobergrenze wurde auch die Obergrenze für den anonymen Goldkauf gesenkt. Bislang konnte jeder anonym Gold im Wert von 14.999 Euro kaufen. Dies ist jetzt nur noch bis zu 9.999 Euro möglich. Große Bargeldmengen können so nicht mehr einfach in große Goldmengen umgetauscht werden. Auch diesen Schritt begründete das Bundesfinanzministerium mit der EU-Geldwäscherichtlinie. Demnach muss jeder Edelmetallhändler ab 10.000 Euro Kaufvolumen die Personalien des Käufers per Ausweisvorlage prüfen und festhalten.

Die Schlinge zieht sich jetzt zu

EU und Bundesregierung leitet immer weitere Schritte ein, um den Bürgern Lösungsmöglichkeiten zu nehmen, wie sie Enteignung und totaler Überwachung entgehen können.
Noch gibt es Möglichkeiten und Alternativen. Diese sollten schnellstmöglich genutzt werden, sonst sieht es bald finster aus:
  • Kaufen Sie Fremdwährungen von Ländern außerhalb der EU und legen sich zuhause einen Vorrat an. Zum Beispiel Schweizer Franken, Britische Pfund, Russische Rubel oder Chinesische Yuan. Horten Sie keine Euros.
  • Kaufen Sie noch Gold und Silber, solange dies anonym möglich ist. Auch das Edelmetall lagert am besten zuhause und kann in Krisenzeiten (Crash, Krieg, Inflation) als Zahlungsmittel dienen. Zudem ist es eine sichere Wertanlage.
  • Bezahlen Sie solange wie möglich in bar.
  • Lassen Sie nicht zu viel Geld auf Ihrem Konto. Höchstens zwei bis drei Monatsgehälter.
  • Streuen Sie Ihre Geldanlagen. Kaufen Sie Aktien und vermeiden Sie Versicherungen oder Anlagefonds mit langer Laufzeitbindung.
  • Engagieren Sie sich in Bürgerinitiativen für den Kampf gegen das Bargeldverbot.
  • Last, not least: Wandern Sie aus.
Ihre
Jane Simpson
 
 

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