Von L.S.Gabriel - Nachdem nun das Internetzensurgesetz beschlossene Sache ist, die Meinung der Bürger nach Möglichkeit durch Drohungen und staatliche Willkür unterdrückt bis ganz ausgeschaltet werden soll, dreht der deutsche Überwachungs- und Manipulationsstaat erst richtig auf. Das Regime setzt den nächsten Schritt zur Kontrolle über das Internet. Auch Suchmaschinen sollen gesetzlichen Reglements unterworfen wird.
Suchmaschinen wie Google folgen eigenen Algorithmen. Das heißt, sie sammeln Daten ihrer Nutzer, u.a. über die Art der Suche, um so die Ergebnisse zu verbessern. Das mag auch nach einer Art Manipulation klingen, gestaltet aber den Ablauf für die meisten Nutzer effektiver. Fast jeder kennt es, wenn man nach Waren im Internet sucht, bekommt man noch Tage später entsprechende Seitenlinks auf den Bildschirm. Das mag ein nerviger Effekt sein, wenn der Kauf bereits abgeschlossen ist – stellt aber in der Regel kein großes Problem dar.
Nützlich ist es aber vor allem für jene, die sich zum Beispiel aus beruflichen Gründen beim Suchen von Inhalten auf ein spezifisches Fach oder spezielle Inhalte konzentrieren und nicht ungefiltert im Heuhaufen der Informationen ihre Zeit vergeuden wollen. Durch die Algorithmen kommt man so schneller zu Ergebnissen. Nicht nur die gesuchten Inhalte an sich fließen in diese Sammlungen ein, auch jedes „Gefällt mir“ und die Dauer des Verbleibs auf bestimmten Seiten werden verknüpft – auch das macht durchaus Sinn im genannten Zusammenhang.
Der Staat will die Denkrichtung vorgeben
Was den deutschen Kontrollstaat daran besonders stört ist aber auch genau das. Denn so fördern die Suchmaschinen bereits vorhandene Richtungen ihrer Nutzer. Es entstünden sogenannte Echoräume, wie es heißt. Das Einspeisen neuer, anderer Informationen – auch Propaganda – wird so erschwert. Nebeneffekt der Verknüpfungen ist, man kann die Algorithmen nur schwer umgehen, das genau will die Überwachungsphalanx Merkel/Maas aber gerne erreichen.
Offiziell geht es natürlich um den „Schutz“ der Bürger, wenn man, wie der Spiegel aus einem Papier von Heiko Maas zitiert, „Funktionsweise, Grundlagen und Folgen von Algorithmen überprüfen“ können will. Dem Wahrheits- und Zensurminister geht es dabei angeblich darum, Menschen davor zu bewahren von Konzernen wie Google beeinflusst zu werden, auch indem ihre Suche sie in ihrem Denken bestätigt. Und das ist der springende Punkt: Unliebsame Gedankengänge und Schlüsse aus Erfahrungen sollen nicht auch noch durch erfolgreiches Finden von gleichen oder ähnlichen Inhalten bestätigt werden. Zumindest nicht, ohne dass selbige den Filter der Zensur durchlaufen haben.
Schon vor einigen Wochen legte die SPD ein 80-seitiges Positionspapier zur Digitalpolitik und der Regulierung von Plattformen in Bezug auf „Arbeit und Cybersicherheit“ vor. Durch den Einsatz von Algorithmen könnten demnach einmal mehr (Lieblingsbegründung und Totschlagwaffe) „Menschen diskriminiert werden“, denn diese würden Prognosen über menschliches Verhalten erstellen und könnten so deren Entscheidungen beeinflussen, sorgt man sich. Das ist aber doch genau das, was der Überwachungs- und Repressalienstaat gerne selber machen würde – die Bürger hirngewaschen auf vorgegebene Bahnen lenken.
„Diskriminierender Algorithmen“ unterbinden
Dem Ruf nach einer „Kontrollinstanz für Algorithmen“ sollen nun Taten folgen. „Ziel ist ein verlässlicher rechtlicher Ordnungsrahmen, der einen Korridor für Innovationen erhält, jedoch dem Einsatz von potenziell diskriminierenden Algorithmen auch regulatorische Grenzen setzt“, heißt es in dem Papier wortreich. Das muss einem erst einmal einfallen.
Als Schreckensszenario zur Bürgerverblödung müssen einmal mehr die USA herhalten, denn dort würden auch schon Beurteilungen von Bewerbungen durch Algorithmen unterstützt und die Justiz errechnet zum Teil mit Hilfe solcher Programme die Rückfallquoten von Straftätern – was auch diskriminierend ist gemäß sozialistischer Logik. Was dabei herauskommt, sogenannte Psychologen die mögliche Gefährlichkeit von Verbrechern erahnen zu lassen, sehen wir anhand der vielen Fälle schrecklicher Taten von angeblich therapierten oder geläuterten Kriminellen.
Absolute Meinungsgewalt in staatlicher Hand
Worum es tatsächlich geht bei diesem weiteren Straffen der Freiheitszügel ist, die Möglichkeit über das Internet die Kontrolle über die dem Bürger zugängigen Informationen zu erhalten und diese mit eigener Propaganda durchsetzen zu können, um so die Einflussnahme auf das Wahl- und sogar Denkverhalten zu verstärken und in Folge irgendwann die absolute Meinungsgewalt zu erlangen.
Woran der deutsche Überwachungsstaat hier aber scheitern könnte ist, dass er um eine derartige Kontrolle zu bekommen an Firmengeheimnisse der Internetkonzerne gelangen muss und das stellt einen eklatanten Eingriff in den weltweiten freien Markt da. Hier entsteht scheinbar ganz nebenbei auch ein Paradefall für die staatliche Kontrolle privater Betriebe und den Zugriff auf deren Know-how.


Diese Anti-Maas Werbung gibt es als Aufkleber, Stück 2 Euro
hier:
https://www.compact-shop.de/shop/bekennerartikel/20-x-compact-aufkleber-a7-wollt-ihr-den-totalen-maas/



KT: Also, ich bin ja ein extrem empathischer Mensch, und ich hab mich schon immer sehr mit seiner Ex-Frau solidarisch gefühlt, die er mit zwei Kindern für eine Schauspielerin sitzen ließ. Dachte heute, diese Schauspielerin könnte eventuell seine "Handlerin" sein.
Aber seine Ex ist jetzt vielleicht zum ersten Mal richtig froh, daß sie diese Bazille von der Backe weg hat. Wahrscheinlich fragt sie sich bis heute, in welchem Abfallbehälter er sein Gehirn entsorgt hat. Ich denke übrigens nur, schriftlich.
Echt, ne, man stelle sich vor, man wäre mit so einem paranoiden radikalen Systemumsetzer und Honni2.0 liiert...
Wobei die Exfrau es noch besser hat, als die Söhne, denn sie kann sagen: Das war halt ein Griff ins Klo – während seine Söhne immer seine Söhne bleiben werden und damit leben müssen, daß ihr Monsterpapi den sozialen Netzwerken, in denen sie vermutlich auch schwer aktiv sind, so richtig einen dicken Haufen vor die Tür setzt. Die sozialen Netzwerke können es ja nicht mal eben machen wie ein Holländer in der selben Situation und einfach ein paar Meter weiter vor fahren.... 

Ach ja, noch ein Input – ein Mitarbeiter kam auf die Idee das Wort TEKEL (wir erinnern uns, CERN, Eliten, Botschaft von Gott) rückwärts zu lesen, dann heißt es "LEKET"
Ich bin der Meinung, das ist Berlichingisch und bedeutet: LMA.
Rückwärtssprache passt doch – Bei uns im Land ist doch schon seit Jahren dauerhaft "Gegenteiltag".