LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Donnerstag, 10. August 2017

Ja, vor allem die Sprache als Werkzeug der knechtenden Fesseln im geistigen Bereich wird immer enger zugezogen, mithilfe der §§-Reiterei. Irgendwann wird uns auch noch das (Nur-)Denken verboten, das wäre nur der nächste, schlußzufolgernde Akt. Zynismus und Widerspruch pur: Es gelte angeblich "Meinungsfreiheit" im Lande (im Prinzip ja, aber wehe, du machst davon schriftlich oder mündlich tatsächlich Gebrauch, auch wenn du dich auf dieses Recht ausdrücklich beziehst!)




------ Weitergeleitete Nachricht ------
Von: "Gerd Ittner" <gerd.ittner@gmx.de>
Gesendet: 10.08.2017 21:15:08
Betreff: Die Kampfsprache der BRD

Es folgt ein sehr lesenswerter Artikel von Manfred Kleine-Hartlage. In seiner Kompaktheit und sprachlichen Griffigkeit läßt er erkennen, um was es der staatssimulatorischen Fremdherrschaft geht - um nichts weniger als um die Abschaffung Deutschlands und die Vernichtung des Deutschen Volkes.Er ist dabei gerade auch geeignet für solche, die am Beginn des Aufwachens stehen. Diese werden zum Glück immer mehr. Das volle Aufwachen aber ist dann erfolgt, wenn die wichtigste Waffe in ihrer Funktion erkannt wird, mit welcher die - bezeichnenderweise bei aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln dem Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetretene(!) - Fremdherrschaft die Abschaffung Deutschlands und die Vernichtung des Deutschen Volkes (Überfremdungsvölkermord durch einen Überfremdungskrieg) der Endlösung zuführen will. Man muß dabei nur hinhören, denn sie sagen es ganz offen:
 
Das Deutsche Volk hätte seine totale Überfremdung und folglich seine Ausradierung als solches hinzunehmen, als "Sühne für den Holocaust". Das muß erkannt werden - denn hierin liegt der Schlüssel zu allem!
Und diejenigen, welche als wahre Ritter für Deutschland und das Deutsche Volk für die Freiheit des Wortes zur endlich offenen und unzensierten Diskussion der in der BRD per Strafgesetz zwangsglaubensverordneten Version vom "Holocaust" kämpfen, sie führen den Kampf, der nicht auf einem Nebenkriegsschauplatz stattfindet, sondern dessen Erfolg oder Mißerfolg das Schicksal Deutschlands und des Deutschen Volkes entscheiden wird.
 
Wenn die in der BRD per antirechtsstaatlichem Sonder-Strafgesetz zwangsglaubensverordnete Version vom "Holocaust" (die damit das Merkmal der Diktatur erfüllt) endlich offen diskutiert werden kann, kritisch hinterfragt werden kann und die Zweifel an ihr dem Deutschen Volk ohne Angst vor Verfolgung dargelegt werden können - was könnte für freie Menschen selbstverständlicher sein als das? -, dann wird diese Waffe sehr schnell ihre Wirkung verlieren.
 
Die offizielle, die zwangsglaubensverordnete Version vom "Holocaust" wiederum hält die Fremdherrschaft aufrecht (die eine wird durch die andere aufrechterhalten und umgekehrt. Deshalb: fällt die eine, fällt auch die andere!) durch das schäbige Justizverbrechen der Verfolgung der mutigen Bekenner abweichender, kritischer Meinungsäußerungen bezüglich der Version der Fremdherrschaft vom "Holocaust". Diesen grundlegenden Zusammenhang gilt es zu erkennen, wenn das Deutsche Volk gerettet und das Deutsche Reich durch die Willenserhebung des Souveräns wieder handlungsfähig gemacht werden soll - für ein freies Deutschland eines freien Deutschen Volkes und niemandes sonst!
 
 

Die Kampfsprache der BRD
 
Manfred Kleine-Hartlage

Die Sprache der BRD ist nicht zuletzt deshalb so faszinierend, weil sie die Sprache eines Regimes im Übergang ist. Zwar kreist die traditionelle Selbstbeschreibung dieses Staates noch um Begriffe wie „Demokratie“, „Freiheit“, Rechtsstaat“ und „Volk“ (als Souverän), aber in der öffentlichen politischen Sprache werden diese Begriffe systematisch durch Schlagworte verdrängt, die im Grundgesetz nicht vorkommen, ja teils nicht einmal mit ihm vereinbar sind. Selbst die neuesten Auflagen von Lehrbüchern des Staatsrechts wirken eigentümlich museal in einem Staat, dessen politische Klasse zum Austausch von dessen rechtlichen, politischen und ideologischen Grundlagen, deutlich: zu einem kalten Staatsstreich, entschlossen zu sein scheint.

Den Verlautbarungen seiner Repräsentanten nach hat dieser Staat kein „Volk“, nur eine „Bevölkerung“ – etwas, das im Grundgesetz nur als „Schutz/Versorgung der Zivilbevölkerung“ erwähnt wird, also gerade kein Kollektivsubjekt („Wir sind das Volk!“), sondern ein Administrationsobjekt bezeichnet, keine Solidargemeinschaft, die ein integres
Ganzes und gerade dadurch auch zur Integration Fremder in der Lage wäre, sondern eine bloß additive Gesamtheit vieler Einzelner. Das Wort „Integration“ (im Grundgesetz nicht vorhanden, in der öffentlichen Sprache allgegenwärtig) ist schon deshalb eine semantische Lüge, weil man es im selben Atemzug vorträgt, in dem man die Existenz der integren und integrierenden Einheit leugnet.

Das Wort „Demokratie“ wird unter diesen Voraussetzungen funktionslos und weicht folglich der „Vielfalt“, die im Grundgesetz wiederum nicht erwähnt wird. Da immer mehr Menschen deren Kollateralschäden erfahren, muss der Begriff „Freiheit“ schleichend entsorgt werden, um der Gefahr vorzubeugen, irgendjemand könne Freiheit als das Recht missverstehen, die eigenen Interessen zu vertreten. „Toleranz“ dagegen (die ebenfalls nicht im Grundgesetz steht) – also die Bereitschaft, die eigenen Interessen hintanzustellen und sich Dinge zumuten zu lassen, die man eigentlich ablehnt –, soll als höchste Tugend gelten. Da die meisten Menschen dergleichen nicht von allein akzeptieren, hilft die Politik ihnen durch Gesetzesverschärfungen (Der Volksverhetzungsparagraph 130 umfasste bis 1960 33 Wörter, heute sind es 506.), Willkürmaßnahmen und geduldete Gewaltakte auf die Sprünge und steckt wie zufällig den Kollateralnutzen ein, auf diesem Wege die einzige Form von Toleranz zu beerdigen, die überhaupt eine Tugend ist, nämlich die Bereitschaft, sich die Meinung Andersdenkender zumuten zu lassen.

Da das herrschende Machtkartell seine Legitimität auf ein Grundgesetz stützt, dessen Grundlagen es untergräbt, ist seine Sprache naturgemäß eine Lügensprache, deren Vokabular bereits in sich so unwahr ist, dass die politische Klasse in ihm selbst dann keine Wahrheiten artikulieren könnte, wenn sie das wollte.

Man kann ihre sprachlichen Lügen nach verschiedenen Typen gliedern. Da ist die orwellsche Verdrehung: Unter „Zivilcourage“ etwa versteht man heute den demonstrativen Konformismus mit den ideologischen Vorgaben der Obrigkeit auf Kosten einer marginalisierten Opposition, vulgo: den „Kampf gegen Rechts“. Ist von einer „humanitären Intervention“ die Rede, so sind damit willkürliche Angriffskriege gemeint, die ungeachtet ihrer vorgeblichen Humanität teils hunderttausende von zivilen Todesopfern fordern, und die man früher ohne weiteres als imperialistisch bezeichnet hätte. Die deutsche „Staatsraison“ wiederum besteht darin, jeden zu bekämpfen, der das Interesse an der
Erhaltung dieses Staates und seiner politischen, rechtlichen und kulturellen Grundlagen verficht, und „tolerant“ ist, wer verhindert, dass Andersdenkende zu Wort kommen.

Besonders beliebte Vehikel der Lüge sind auch Trojanische Pferde, das heißt Worte, die einen anderen Inhalt haben als das Publikum glaubt: Der Normalbürger versteht unter einem „Rassisten“ jemanden, der Angehörige anderer Rassen als der eigenen für minderwertig hält; das herrschende Machtkartell nennt aber jeden Gegner von Masseneinwanderung so. Unter einer „völkischen“ Ideologie versteht das Publikum eine im weitesten Sinne nationalsozialistische, die Meinungsmultiplikatoren aber jede Ideologie, die sich irgendwie positiv auf das Volk bezieht, einschließlich der demokratischen.
 
Ohrwürmer wiederum sind offenkundig falsche Behauptungen, die aber so oft wiederholt werden, bis sie als Selbstverständlichkeiten gelten: der „menschengemachte Klimawandel“, der hervorragend als Vorwand taugt, demokratisch legitimierten Nationalstaaten Macht zu entziehen und sie unkontrollierbaren supranationalen Gebilden zuzuschanzen, der „Fachkräftemangel“ in einem Land, dessen Personalchefs nach wie vor hochqualifizierte Bewerber ablehnen, wenn sie zu jung oder zu alt sind, die Behauptung „Migranten haben unser Land aufgebaut“, was wohl bedeuten soll, dass die Trümmerfrauen aus der Türkei kamen, die „Annexion der Krim“, ein Vorgang, der aufgrund einer
Volksabstimmung stattfand und daher von unseren Medien zweifellos als Sieg der Demokratie gefeiert worden wäre, hätte er im Interesse westlicher Funktionseliten gelegen.

Besonders auffällig – und besonders widerlich – ist die Neigung dieser Funktionseliten zur Tantensprache, einem gefühlig klingenden Idiom, durch dessen Benutzung Politiker anzeigen, dass sie die Bürger ihres Staates als unmündige Kinder ansehen, etwa wenn sie die „Ängste der Menschen ernstnehmen“ wollen. Wer würde sich wohl ernstgenommen fühlen, wenn er der Feuerwehrzentrale einen Brand meldete und darauf die Antwort erhielte: „Wir werden Ihre Ängste ernstnehmen“?

Diese Tantensprache klingt wohlwollend, freundlich („Willkommenskultur“) und moralisch sensibel („immerwährende Verantwortung Deutschlands“). Sie postuliert "gesamtgesellschaftliche Aufgaben" und appelliert damit an ein Gemeinschaftsempfinden, dessen Grundlagen zugleich zielstrebig untergraben werden. Am Bezeichnendsten
ist allerdings die Tatsache, dass die herrschende Politik den von ihr angestrebten Zustand der Gesellschaft mit dem Wort „bunt“ umschreibt, einem Ausdruck, der nicht an den Verstand, sondern an kindliche Urteilsmaßstäbe appelliert, und dessen Verwendung daher bereits für sich genommen beweist, dass eine ernsthafte Debatte unter Erwachsenen
über die Zukunft unseres Landes unerwünscht ist.

Wird diese Debatte aber eingefordert, so zeigt diese betuliche Sprache, die so harmlos daherkommt, ihre finstere Kehrseite. Wo Harmonie fingiert werden soll, wird jeder Abweichler zum bösartigen Störenfried, den es aus der Gesellschaft auszuschließen gilt. Politische Gegnerschaft, die in einer pluralistischen Gesellschaft normal und sogar
erwünscht ist, wird innerhalb des Harmoniekartells unterbunden beziehungsweise auf symbolische und Scheinkonflikte reduziert, während man entscheidende Zukunftsfragen als solche daran erkennt, dass man sie „aus dem Wahlkampf heraushalten“ müsse, weil sonst „Populisten“ (vom lateinischen „Populus“ - „Volk“) davon profitierten, die auf die
Zustimmung des „Stammtischs“ (also des Volkes) spekulierten – alles Vokabeln, durch deren pejorative Verwendung die politisch-mediale Klasse verrät, dass sie zum eigenen Volk im selben Verhältnis steht wie eine Armee zum besetzten Feindesland, und dass sie sich dessen bewusst ist.

Durch die beschworene Harmonie verschwindet Gegnerschaft nicht aus der Gesellschaft, sie verlagert sich nur an die Außengrenzen des Harmoniekartells und wird dort in Formen ausgetragen, die der Selbstbeschreibung der Gesellschaft als „liberal“ und „pluralistisch“ nur so spotten. Eine liberale Gesellschaft beruht auf der Anerkennung der Legitimität des Dissenses. Das herrschende Kartell kann dergleichen gar nicht anerkennen, ohne seine Machtgrundlage und seine Ziele zu gefährden. Gegenüber Dissidenten kennt dieses Kartell daher keine Gegnerschaft, die nach Regeln auszutragen wäre, sondern nur Feindschaft, die nur deshalb und nur in dem Maße gebändigt wird, in dem es noch gezwungen ist, auf Restbestände des tradierten Rechtsstaates Rücksicht zu nehmen.
 
Diese Delegitimierung des Dissenses und die Steigerung politischer Gegnerschaft zu einem kalten Bürgerkrieg ist der Hintergrund von Ausdrücken wie „Kein Platz für...“, „Gesicht zeigen gegen...“, „Mut gegen...“. Gegen wen? Gegen alle, gegen die man „ein Zeichen setzen“ muss und denen man „kein Forum bieten“ darf, die also von vornherein keine Chance auf öffentliches Gehör haben sollen.

Zur rhetorischen Absicherung dient die „Anti“-Sprache, die den doppelten Zweck erfüllt, einerseits den Andersdenkenden zu diffamieren, andererseits die Interessen zu verschleiern, die man selbst verfolgt, indem man ihr angebliches Gegenteil dem Gegner zuschiebt: Man ist nicht etwa für Masseneinwanderung, sondern „gegen Rassismus“; folglich sind die Gegner dieser Politik nicht Menschen, die das eigene Volk und seine gewachsene Kultur zu erhalten wünschen, sondern „Rassisten“, die von „Hass“ und „Menschenfeindlichkeit“ beseelt sind. In der Außenpolitik setzt das herrschende Kartell sich nicht etwa über deutsche Interessen hinweg, vielmehr dient es der „internationalen Gemeinschaft“, wenn nicht gleich der „Menschheit“.

Damit wird nicht nur stillschweigend eine selbstverständliche und notwendige Prioritätenhierarchie auf den Kopf gestellt, sondern dem Andersdenkenden wiederum der Schwarze Peter zugeschoben: Er sei „antieuropäisch“, „nationalistisch“ und „menschenverachtend“.

Wer sich die Mühe sparen möchte, die positiv klingenden offiziösen Propagandaphrasen einzeln auf ihren ideologischen Kern zu durchleuchten, kann diesen Kern getrost aus der Feindbestimmung ableiten, die die politisch-mediale Klasse durch ihr Vokabular vornimmt und gesellschaftlich verbindlich durchzusetzen versucht. Positive PR-Phrasen erfüllen ihren Zweck umso besser, je unklarer sie sind; eine Feindbestimmung dagegen muss eindeutig sein, sonst taugt sie nichts, und gerade deshalb ist sie besonders aufschlussreich. Aus der Sicht des Kartells vom Schwarzen Block bis zur CSU, von der taz bis zur FAZ steht der Feind rechts.
 
(...)

Die vorherrschende öffentliche Sprache ist eine Kampfsprache, in der das Kartell nicht überzeugen, sondern siegen, nicht recht haben, sondern Recht behalten will. Die Abwicklung des tradierten liberalen Rechtsstaats wird durch eine Sprache vorbereitet, aus der traditionelle liberale Kernbegriffe verdrängt oder in einem Sinne gebraucht werden, der ihrer ursprünglichen Bedeutung spottet (etwa wenn „Toleranz“ nicht etwa als Pflicht des Staates gegenüber seinen Bürgern aufgefasst wird, sondern ein staatlicherseits dem Bürger zu oktroyierendes Erziehungsziel darstellt). Sie ist Mittel zum Zweck, daher ihr unwahrhaftiger, manipulierender Charakter. Dies, verbunden mit ihrer Allgegenwart und ihrer erschütternden Uniformität, weist sie als die Sprache eines im Entstehen begriffenen totalitären Regimes aus.
 
***
 
Die Hervorhebungen durch Fettschrift und an einer Stelle Unterstreichung wurden nachträglich vorgenommen. Ebenso die durch (...) gekennzeichnete marginale Kürzung. Die Quelle des Artikels von Manfred Kleine-Hartlage ist:
 
 
dort ab Seite 84. Weitere Publikationen von und Informationen zur "SWG" unter www.swg-hamburg.de
 
Daß die BRD im Artikel als Staat bezeichnet wird, soll hier als Unzutreffendes erwähnt werden, tritt aber bei der sonstigen hohen volksaufklärerischen Qualität des Artikels zurück, denn wenn das Aufwachen erfolgt ist, zu welchem der Artikel zweifellos beitragen kann, dann wird auch der staatssimulatorische Charakter der fremdherrschaftlichen BRD sehr schnell erkannt werden können - eine Staatssimulation, welche noch nicht einmal über eine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, und damit eben auch über keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und über kein eigenes Staatsvolk!
 
Insbesondere ist wichtig: Selbst wenn sich die BRD vor ihrem Zusammenbruch noch schnell eine eigene Staatsangehörigkeit der "Bundesrepublik Deutschland" schaffen sollte, so hätte sie gleichwohl kein Recht, Freien Deutschen Menschen diese Staatsangehörigkeit gewaltsam gegen deren Willen aufzuzwingen und sie dergestalt als ihre Staatsangehörigen zu beschlagnahmen und sie ihrem Regime zu unterwerfen wie Leibeigene.
 
Es gilt heute ja bereits als unzulässig, einen Mann als Mann zu deklarieren und eine Frau als Frau, wenn die Betreffenden das nicht wollen. Dann aber läuft das erst recht nicht mit der Zwangsdeklaration mit einer Staatsangehörigkeit, gegen den Willen des Betreffenden. Noch dazu mit einer Staatsangehörigkeit, die, wie eine solche der "Bundesrepublik Deutschland", nicht einmal existiert, sondern im Gegensatz zum natürlich gegebenen Geschlecht Mann/Frau erst künstlich geschaffen werden müßte.
Wer eine solche will, soll sie haben - ich jedoch habe eine solche nicht und will eine solche niemals haben, und ich lasse sie mir auch nicht gewaltsam gegen meinen Willen aufzwingen! Ich bin kein staatsangehöriger quasi Leibeigener der BRD, die ganz ausdrücklich NICHT mein Staat ist, und habe mit dieser auch niemals einen Vertrag abgeschlossen oder eine sonstige Vereinbarung getroffen, daß ich mich ihr als ihr Staatsangehöriger unterwerfe und sie anerkenne.
 
Ziviler Ungehorsam ist angesagt!
 
Besinnen wir uns auf 1989, als die Mitteldeutschen in Scharen auf die Straße gingen, um dort und überall in zivilem Ungehorsam ihr NEIN zur DDR zu bekunden. (Übrigens hat kein einziger Deutscher der ehemaligen DDR nach deren Zusammenbruch eine Staatsangehörigkeit der BRD angenommen, was mangels der Existenz einer solchen Staatsangehörigkeit auch gar nicht ginge! Bei allen ihren Mängeln ist mit der DDR das deutsch gebliebenere Besatzungskonstrukt untergegangen, mitsamt ihren Vorteilen gegenüber der BRD, etwa im sozialen Bereich. Auch gab es dort etwa eine VOLKSpolizei und eine Nationale Deutsche VOLKSarmee - was in der BRD undenkbar wäre. Dafür sind die Zensur und die Verfolgung von Dissidenten wegen deren mißliebiger Wortäußerungen heute in der BRD mit Abstand viel schlimmer und rechtloser als damals in der DDR. Horst Mahler zum Beispiel, ein 81jähriger schwerkranker, beinamputierter Kämpfer für die Meinungsfreiheit, in der BRD zu ZWÖLF JAHREN Haft verurteilt, wegen völlig gewaltloser dissidenter Wortäußerungen, wurde von diesem Regime, wie vorher bereits der Dissident Gerhard Ittner, gewaltsam aus dem Ausland hierher verbracht.
 
Und dafür soll die Mauer gefallen sein?... Damit es heute in der BRD - neben der Zerschlagung der sozialen Absicherung für Deutsche und dem rigorosen Abbau bei deren Gesundheitsfürsorge zugunsten invasiv in unser Land einflutender Volksfremder - eine brutalere Meinungsverfolgung gibt als damals in der DDR! Ja, die Mauer ist gefallen, damit sich die BRD nicht mehr länger als das "bessere", das "demokratische" Deutschland positiv von der DDR abheben mußte, sondern man nun so richtig "die Sau rauslassen" kann bei der Verfolgung mißliebiger politischer Andersdenkender, bei der totalen Überwachung und der eifersüchtigen Zensur jeder "politisch unkorrekten" Regung - beim systematischen Ausbau des Regimes zu einer unerträglichen, jede Freiheit erstickenden Diktatur. Der perfektioniertesten, die es jemals auf deutschem Boden gab.)
       
Was sollte das Deutsche Volk mit einer BRD zu tun haben wollen, die vom Deutschen Volk nichts wissen will und deshalb selbst den Begriff des Deutschen Volkes aus ihrem Sprachgebrauch gestrichen hat und ihn ersetzt hat mit Begriffen ethnischer Beliebigkeit, wie "Bevölkerung" und "Gesellschaft"?