LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Mittwoch, 2. August 2017

Was zum jüngsten Mega-Tsunami an Grönlands Küste führte (Videos)


von aikos2309
Am 17. Juni 2017 kam es im Karrat-Fjord zu einer gewaltigen Katastrophe. Der Auslöser war – anders als zunächst vermutet – kein Erdbeben.
Der Mega-Tsunami fand unter mehr oder weniger vollständigem Ausschluss der Weltöffentlichkeit statt. Und das, obwohl die Dimensionen des Ereignisses gewaltig waren: Die gigantische Welle, die am Abend des 17. Juni 2017 einen Teil der Westküste Grönlands traf, erreichte fast hundert Meter Höhe.
Da diese Region zum Glück nur sehr dünn besiedelt ist, hielten sich die Opferzahlen in Grenzen: Im Dorf Nuugaatsiaq wurden elf Gebäude beschädigt oder weggespült. Dabei wurden vier Personen auf das Meer hinausgezogen und dadurch getötet. Zudem wurden sieben Personen leicht und zwei schwer verletzt.
In den ersten Berichten war davon die Rede, dass ein Erdbeben der Magnitude 4 zu einem Erdrutsch geführt hatte, der die Riesenwelle auslöste.
Doch neue Analysen des Tsunami-Experten Hermann Fritz (Georgia Institute of Technology) führten zu einer anderen Erklärung, wie "Nature News" berichtet: Das vermeintliche Erdbeben, das viele Stationen rund um den Globus registriert hatten, war gar keines, sondern der gewaltige Erdrutsch selbst, der den Tsunami direkt auslöste ('Eisberg-Tsunami' in Grönland - Touristen-Boot im Glück).
Die Forscher, die den Ort des Geschehens vor einem Monat mit Unterstützung der National Science Foundation besuchten, kamen zu folgender Rekonstruktion des katastrophalen Geschehens: Im Karrat-Fjord, rund 28 Kilometer nördlich von Nuugaatsiaq, brachen in hunderten Metern Metern Höhe riesige Erdmassen ab, die in den eisbedeckten Fjord stürzten, was auf der Seite des Abbruchs die über 90 Meter hohe Welle verursachte.
Hermann Fritz vergleicht den grönländischen Mega-Tsunami mit der Katastrophe von Vajont 1963. Damals stürzte eine Bergflanke in einen norditalienischen Stausee. Dessen Überschwappen tötete fast 2000 Menschen.
Ein noch besserer Vergleich bietet sich laut Fritz mit jenem Tsunami in Alaska an, der sich 1958 ereignete und den er im Fachblatt "Pure and Applied Geophysics" analysierte.
Damals bewirkte der Erdrutsch, der durch ein Beben der Magnitude 8,3 ausgelöst worden war, in der kleinen und flachen Lituya-Bucht eine Welle von über 500 Metern Höhe, die vor allem durch die Wasserverdrängung zustande kam (Erdbeben-Szenario: Monster-Tsunami könnte Europa treffen (Video)).