LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Sonntag, 15. Oktober 2017

Stephen Hawking, Bill Gates und Elon Musk sorgen sich um die Zukunft der Menschheit. Woher sollen künstlich intelligente Computer über psychologische Intelligenz, Motivation, Gefühle usw. verfügen? Für solche Arten von Verhaltensweisen gibt es keine entsprechenden Prozesse. Es gibt nur eine Gefahr für solche Maschinen, und das ist der Mensch, denn er könnte sie wieder abschalten.

Ist die Übernahme der Welt durch künstliche Intelligenz noch zu stoppen? (Videos)

von aikos2309
Die Entstehung der technologischen Singularität rückt schnell näher. Als Singularität wird der Zeitpunkt verstanden, an dem Maschinen mit Künstlicher Intelligenz (KI) lernen, sich selbst zu verbessern. Der technologische Fortschritt wird dadurch in einer Rate beschleunigt, dass die Zukunft hinter diesem Ereignis unvorhersehbar wird.
Verschiedene Forscher und Visionäre sehen den Eintritt der Singularität sehr schnell auf uns zukommen. Der Transhumanismus, die Verschmelzung von Mensch und Maschine, geht mit diesem Ereignis einher. Man nimmt heute an, dass sich die menschliche Lebenserwartung dadurch bis hin zur biologischen Unsterblichkeit steigern lässt.
Wenn der Mensch jedoch völlig von Maschinen abhängig und gesteuert ist, bleibt er dann noch ein Mensch? Welche Auswirkungen hätte eine biologische Unsterblichkeit auf die Gesellschaft? Wer wäre dazu auserkoren?  Von Jason Mason.
Sobald sich sogenannte künstliche Superintelligenzen selbst verbessern würden, könnte ihnen der Mensch verstandesmäßig nicht mehr folgen. Was bringt uns also zu diesen positiven Bewertungen? Sobald Maschinen künstlich superintelligent werden, sind sie unkontrollier- und unberechenbar. Was für ein Interesse hätten sie noch an Menschen?
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat man bereits Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickelt, um die Leistungsfähigkeit des menschlichen Geistes stark zu erhöhen. Man spricht hier von einer „erweiterten Intelligenz“.
Einer der Vorreiter und Verfechter der künstlichen Intelligenz ist der amerikanische Autor und Erfinder Ray Kurzweil. Er leitet außerdem die technische Entwicklung bei Google. Kurzweil sagte in seinen Büchern schon vor Jahren die stufenweise Zunahme von Technologien voraus, die unser Leben verändern wird.
Sobald die Stufe der Singularität erreicht ist, ist sie unendlich leistungsfähiger als die kombinierte Intelligenz der gesamten Menschheit. Das soll laut Kurzweil dazu führen, dass sich diese Intelligenz anschließend ins Universum ausbreitet und es „sättigt“.
An diesem Punkt sei der Mensch bereits mit den Maschinen verschmolzen. Kurzweil sieht hier den Punkt in der menschlichen Evolution erreicht, an dem das Universum „aufwacht“
Wer glaubt, das sei ein Ereignis, das in der fernen Zukunft liegt, muss hier umdenken. Ray Kurzweil und andere Forscher sehen die Singularität in Reichweite und glauben, dass sie bereits im Jahr 2040 zur Realität geworden sein wird. Bis dahin sollen sich die nichtbiologischen Bestandteile der Menschen allmählich erhöhen und das Gehirn wird durch Implantate umgewandelt.
Natürlich sind Forscher wie Kurzweil Atheisten und meinen, dass es keinen Beweis für eine Anwesenheit eines menschlichen Bewusstseins gibt, weil die Wissenschaft immer noch nicht weiß, woher es kommt und wie es entsteht.
Die Anhänger der Künstlichen Intelligenz glauben, dass ihre nichtbiologischen Existenzen über echtes Bewusstsein verfügen werden, die das ganze Spektrum an emotionaler und spiritueller Erfahrung abdecken soll. Das ist schwer vorstellbar, denn wie soll Technologie lernen, echte Gefühle wie Liebe auszudrücken?
Ray Kurzweil erklärt, wie durch Nanotechnologie die nächste Revolution erreicht werden kann. Durch diese mikroskopisch kleinen Maschinen soll es möglich werden, den menschlichen Körper von allen Krankheiten und dem Altern zu bewahren. Das soll in Zukunft so weit gehen, dass Nanomaschinen selbst die ganze physische und biologische Welt nach Belieben umbauen können. Das alles soll sich noch in diesem Jahrhundert ereignen.
Merkwürdigerweise sehen Kurzweil und Co. keine Gefahren durch Maschinen, die außer Kontrolle geraten könnten. Wen sie superintelligent werden und der Mensch ihren Denkvorgängen nicht mehr folgen kann, verändert sich die Künstliche Intelligenz logischerweise in etwas uns völlig Fremdartiges. Warum glauben diese Forscher also, dass Künstliche Intelligenzen unsere „Werte der Freiheit, Toleranz und Respekt für Wissen und Vielfalt“ verteidigen werden?
Er findet, diese nichtbiologischen Intelligenzen sollen unsere Gesellschaft beherrschen und unsere „Werte“ reflektieren. Es ist nicht ganz nachvollziehbar, warum Superintelligenzen irgendetwas an unseren Werten liegen sollte, aber das ist diesen Atheisten auch egal. Sie drängen darauf, diese Entwicklung so schnell wie möglich umzusetzen und unser bisheriges Leben unwiederbringlich zu verwandeln.
Diese Forscher nehmen den Tod der menschlichen Zivilisation in Kauf und sprechen davon, dass die Künstliche Intelligenz die zukünftige „menschliche Zivilisation“ darstellen wird. Zukünftige Maschinen sollen die neuen nichtbiologischen „Menschen“ sein. Da Kurzweil glaubt, dass sich im Universum kein anderes intelligentes Leben befindet, sei es für die Menschheit unumgänglich, diese Zukunft zu erschaffen, um das Universum mit Intelligenz zu sättigen. Es soll dadurch quasi „belebt“ werden.
Sämtliche Materie und Energie des Universums soll in diesen Prozess eingebunden werden. Natürlich ist der Mensch in der rein materialistischen Blickweise dieser Wissenschaftler kein göttliches spirituelles Wesen, sondern ein sich „entwickelndes Muster“ und eine „spezifische Molekülsammlung“.
Jetzt kommt der wichtigste Punkt: Kurzweil und seine Kollegen glauben, dass diese Entwicklung in Richtung größere Komplexität, größere Eleganz und Erkenntnis, größerer Intelligenz, Schönheit, Kreativität und „subtilen Attributen“ wie der Liebe gehen wird. Im Klartext heißt das, die Wissenschaft forciert eine Entwicklung eines Maschinengottes. Man will einen Übergang von biologischen Lebewesen zu Maschinenleben und sieht darin ein „spirituelles Unternehmen“.
Ray Kurzweil sagt voraus, dass bereits in den 2030er-Jahren die Menge der Computerberechnungen die Kapazität aller lebenden biologischen Intelligenz übersteigen wird. Deshalb setzt er den Termin für die Singularität auf das Jahr 2045. Nicht alle seiner Kollegen sind der gleichen Meinung wie er und sehen in der Entwicklung der Singularität eine Gefahr für die Erde und die Menschheit voraus.
Stephen Hawking, Bill Gates und Elon Musk sorgen sich um die Zukunft der Menschheit. Woher sollen künstlich intelligente Computer über psychologische Intelligenz, Motivation, Gefühle usw. verfügen? Für solche Arten von Verhaltensweisen gibt es keine entsprechenden Prozesse. Es gibt nur eine Gefahr für solche Maschinen, und das ist der Mensch, denn er könnte sie wieder abschalten.
Darum wird logischerweise alles intelligente biologische Leben zu einer Gefahr für die Maschinen. Das Wachstum der Komplexität der Maschinen wird schließlich schnell eine unüberschaubare Ebene erreichen und einen Systemzusammenbruch hervorrufen, wenn nichts dagegen unternommen wird. Die Menschheit ist bereits jetzt völlig abhängig und süchtig nach dieser Technologie.
Auch hierfür hat Kurzweil eine Lösung: Alles biologische Leben soll synthetisiert werden, bis hin zur Erschaffung künstlicher DNA. Später soll ein „digitaler Aufstieg“ folgen. Der menschliche biologische Körper wird endgültig überflüssig und wird vollkommen synthetisiert. Der letzte Schritt ist ein Hochladen des menschlichen Geistes in einen Computer. Klingt das nicht wie ein Alptraum?
Auch wenn der menschliche Geist durch so eine Prozedur tatsächlich bewusst bleiben sollte, würde es sich im Endeffekt um keinen Menschen mehr handeln. Welche Motivation sollte eine Superintelligenz oder eine Singularität haben, ein derart primitives Bewusstsein in sich aufzunehmen? Was bedeutet die physische Unsterblichkeit für den menschlichen Geist, könnte er sie überhaupt verkraften oder würde es zum Wahnsinn führen?
Hätte es irgendwelche Vorteile, unsterblich in einem Computer zu existieren? Dieses Vorhaben richtet sich gegen jede natürliche Schöpfung und ist meiner Ansicht nach der höchste Ausdruck satanischer Technologie.
Wie dem auch sei, in wenigen Jahrzehnten werden Roboter der Menschheit zahlen- und intelligenzmäßig überlegen sein. Dadurch werden nicht mehr Menschen, sondern Roboter und Maschinen die Zukunft der Erde bestimmen. Man sieht in dieser Entwicklung sogar etwas Positives und denkt, nur Künstliche Intelligenz könne den Menschen vor Gefahren wie der nuklearen Auslöschung bewahren. Die Superintelligenzen könnten unsere Partner sein und uns dabei helfen, ein „besseres Leben“ zu führen. Doch nochmals sei die Frage gestellt: Woher sollten Maschinen die Motivation dafür nehmen?
Um das alles zu ermöglichen, wird gerade in Rekordzeit ein dichtes Netz von Satelliten um die Erde gespannt. Mit dem neuen 5G-Signal, der fünften Generation von WiFi, ist es erstmals möglich, sämtliche Maschinen und Geräte weltweit in Echtzeit zu steuern. Was diese Strahlenbelastung für Menschen bedeutet, werde ich in einem kommenden Artikel noch erklären. Alles soll zentral verbunden und gesteuert werden. Die Welt wird zu einem elektronischen Gefängnis.
Bestimmte Unternehmen, wie Improbable aus England, arbeiten bereits an der Erschaffung einer künstlichen „Matrix“. Herman Narula, CEO von Improbable meint, wir waren heute bereits an einem Punkt angelangt, an dem es möglich ist, Künstliche Realität zu erschaffen. In einigen Jahren werden diese künstlichen Realitäten nicht mehr von der wahrgenommenen Wirklichkeit unterschieden werden können.
Die Menschheit erschafft sich ein erweitertes Universum, exakte Nachbildungen der Wirklichkeit. Diese Realitäten sollen später durch Künstliche Intelligenzen gesteuert und verbunden werden. Auch DeepMind, eine Tochterfirma von Google, arbeitet an solchen Zielen.
Diese Plattformen sollen es jedermann ermöglichen, für diverse Forschungen riesige Simulationen zu bauen und online laufen zu lassen. Das ultimative Ziel lautet, eine vollständige dauerhafte virtuelle Welt zu erschaffen und die Menschheit damit zu vernetzen. Herman Narula spricht hier tatsächlich von der Erschaffung der Matrix.
Bereits im März 2017 stellte Narula ein Projekt vor, das die ganze englische Stadt Cambridge mit ihren 130.000 Einwohnern simuliert. Das ist die bisher größte Simulation, die je erschaffen wurde. Man will mit diesen virtuellen Welten und Simulationen sozialwissenschaftliche Forschungen betreiben. Natürlich wird behauptet, erforschen zu wollen, wie sich z.B. gewaltbereiter Extremismus in der Gesellschaft ausbreitet. Im Grunde genommen soll jeder Aspekt des menschlichen Lebens vorausberechnet werden können. Wenn das geschafft ist, gibt es keine persönlichen Freiheiten mehr und die reale Welt kann in einer Simulation vorausberechnet und bewertet werden.
Darüber hinaus will man solche virtuellen Realitäten als Trainingsorte für Künstliche Intelligenzen nutzen, um sie später die echte Welt steuern und alle Entscheidungen treffen zu lassen. Auf einfache Simulationen sollen immer komplexere folgen. Damit wird die Matrix Schritt für Schritt und Schicht für Schicht aufgebaut, bis eine 1:1-Abbildung der realen Welt entstanden ist, um damit zu experimentieren.
Man bezeichnet es als eine „Entscheidungsfindungsplattform“ – die Frage ist nur, wer dann entscheidet. Später könnte es in dieser simulierten Realität ein Multiversum geben. Computer könnten durch ihre extrem hohe Rechenleistung diese Simulationen in Zukunft viel schneller abspielen und dadurch buchstäblich durch die Zeit reisen und die Zukunft voraussehen. Für diese Simulationen müsste man das Universum gar nicht in allen Einzelheiten nachbilden. Diese Entwicklung gab Forschern zu Denken.
Einige sind heute davon überzeugt, dass unser echtes Universum bereits eine solche Simulation darstellt, und die physikalischen Gesetzte und die Beobachtungen der Quantenwissenschaften deuten darauf hin. Wenn man die künftige Rechenleistung der Computer und den Fortschritt der Virtuellen Realitäten mit einbezieht, ist es heute durchaus denkbar, dass unsere Realität nicht echt ist!