LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Sonntag, 31. Dezember 2017

Ausblick 2018: In 1-2 Jahren ist Merkel weg – das Schicksalsjahr für die EU, den Euro und unser Geldsystem .....


von aikos2309
Nach der enormen Resonanz auf unseren Ausblick 2017 und die erschreckend vielen eingetroffenen Prognosen unsererseits (Bitcoin, Wahlausgänge und Erstarken der extremen politischen Parteien, vor allem in Europa und das Ende der Ära Merkel), möchten wir Ihnen einerseits einen Überblick der aktuellen Lage verschaffen und andererseits unsere Prognosen für 2018 präsentieren. Vorab: Es wird nicht besser - aber definitiv spannender.
Egal ob Deutschland, Europa, Asien, USA, Afrika oder die Europäische Zentralbank (EZB) – es hat den Anschein, dass die Welt offensichtlich verrücktspielt. Mehr denn je plündern internationale Konzerne Länder, ja ganze Kontinente aus, zahlen kaum Steuern, während die Mittelschicht gnadenlos abkassiert wird.
Es wird gezündelt, Geld gedruckt und die politischen Eliten geben ein Bild dar, welches oftmals an Peinlichkeit, Weltfremdheit und Inkompetenz nicht mehr zu überbieten ist. In Deutschland sondiert man seit Monaten und steht trotzdem immer noch ohne Regierung da.
Obendrein befinden wir uns mitten im Zeitalter der Industrie 4.0 und der Digitalisierung, welche große Teile der Politik komplett unterschätzen oder schlimmer noch, nicht wahrhaben wollen. Diese Weltfremdheit wird sich bald bitter rächen. Von Marc Friedrich und Matthias Weik.
Deutschland – Industrie 4.0 und Digitalisierung – die Politik hat keine Antworten
Früher erlebte man in seinem Leben eine Welt – heute sind es drei, vier vielleicht sogar fünf Welten in einem Leben. Uns allen sollte bewusst sein, dass wir uns bereits mitten in der nächsten großen Industrialisierung – der Digitalisierung – befinden. Eine Industrialisierung, welche ebenso extreme Auswirkungen auf unser Leben haben wird, wie die vor knapp 250 Jahren.
Google, PayPal, Amazon, Facebook, WhatsApp, Uber, Carsharing sind erst der Anfang und die künstliche Intelligenz und selbstlernende Computer das nächste ganz große Ding. Das IBM-Computersystem Watson – ein Computerprogramm aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz – versteht die menschliche Sprache, lernt durch Interaktion, analysiert die Daten und liefert Antworten für bessere Ergebnisse. Programme wie Watson ziehen aus sehr großen Datenmengen ihre eigenen Schlüsse.
Die künstliche Intelligenz ist im echten Leben angekommen: Heute lösen Algorithmen bereits Computerprobleme, suchen und finden Tumore, sind im Investmentbanking nicht mehr wegzudenken... Sie lernen kontinuierlich mit unvorstellbarer Geschwindigkeit dazu. Kein Mensch kann da mehr mithalten.
Wir werden fast alle arbeitslos!
Die Industrie 4.0 und die Digitalisierung wird unsere Wirtschafts- und Arbeitswelt komplett auf den Kopf stellen und für viele Menschen zu kaum vorstellbaren Veränderungen führen. Bereits heute ist in unserer globalisierten Welt Humankapital (Arbeitskräfte) im Überfluss vorhanden. Es herrscht global ein massives Überangebot, insbesondere an ungelernten, niedrig- und mittelqualifizierten Arbeitskräften.
Obendrein werden in Zukunft sehr viele Menschen ihre Arbeit auf Grund der Digitalisierung verlieren. Selbstredend werden auch neue Jobs entstehen, aber zumeist nicht für die Personen, welche ihre Arbeit verloren haben, sondern für immer höher qualifizierte Experten. Die UN, der IWF und das WEF gehen davon aus, dass in Zukunft 40 bis 75 Prozent der Arbeitsplätze obsolet werden.
Insbesondere Jobs von unqualifizierten und niedrig Qualifizierten werden in großem Stil wegfallen, aber auch vor höher Qualifizierten Jobs wird die Digitalisierung keinen Halt machen. Egal ob Fabrikarbeiter, Servicepersonal, Einzelhandelskaufmann, Bauarbeiter, Bus-, Taxifahrer, Innendienstler, Anwalt, Manager, Banker- oder Investmentbanker, Arzt, überall sind die Maschinen unaufhaltsam auf dem Vormarsch.
Warum werden nicht wie früher jede Menge neue Jobs entstehen? Weil heute keine neuen Märkte mehr erschlossen werden, sondern die bestehenden Märkte lediglich optimiert und somit effizienter gemacht werden. In Anbetracht dessen muss sich die Politik heute mehr denn je ernsthafte Gedanken machen, was die vielen unqualifizierten Zuwanderer, welche oftmals noch nicht einmal der deutschen Sprache mächtig sind, in Zukunft arbeiten sollen.
Einwanderungsländer, wie beispielsweise Australien und die USA, haben diese Problematik offensichtlich längst erkannt und forcieren die Zuwanderung von hochqualifizierten Fachkräften. Was machen wir in Zukunft mit den Millionen Menschen ohne Arbeit? Die Folgen der Digitalisierung werden mit Sicherheit unser gegenwärtiges Sozialsystem sprengen. Folglich ist es jetzt erforderlich, elementar umzudenken.
Es wird in Zukunft in Deutschland, aber auch in vielen weiteren Industrieländern, ein Bedingungsloses Grundeinkommen geben müssen, denn ansonsten sind soziale Verwerfungen nicht zu verhindern.
 Krieg, Terror, Weltherrschaft
German old economy - offensichtlich ein schlechter Deal für die Big Player aus Silicon Valley
Bereits heute haben die Top 5 Unternehmen der USA (Apple, Microsoft, Alphabet, Cisco, Oracle) über 630 Mrd. Dollar (532 Mrd. Euro) an Barreserven angehäuft. Allein Apple könnte mit seinen Barreserven von knapp 270 Mrd. Dollar Unternehmen wie Siemens (€ 97,7 Mrd.), Volkswagen (€86,06 Mrd.), Daimler (€ 74,49 Mrd.), Allianz (€89,19 Mrd.), Bayer (€ 88,86.) oder BASF (€ 86,65 Mrd.) aus der Portokasse erwerben. Sie machen es aber nicht. Warum? Weil es offensichtlich ein schlechter Deal ist.
Apple oder Google könnten problemlos die Deutsche Bank und die Commerzbank erwerben. Beide haben seit Jahren eine Vollbanklizenz. Sie machen es aber nicht. Warum nur? Weil es „old economy“ ist. Weil die alten Banken nicht lukrativ und vor allem nicht zukunftsträchtig erscheinen.
Apple, Google, Paypal … haben nicht nur ältere, sondern auch junge Kunden und zwar global. Sie haben somit die Zukunft. Bald wird manch einem Banker klar werden, dass er die Digitalisierung und die für das Finanzwesen extrem zukunftsträchtige Blockchaintechnologie komplett verschlafen oder noch schlimmer ignoriert hat. Banken wie wir sie heute kennen werden in der Zukunft nicht mehr existieren. Es ist an der Zeit, dass wir in Deutschland schleunigst von unserem hohen Ross herabsteigen und der Realität ins Auge blicken.
Wir alle müssen neu denken! Wir plädieren für die Abschaffung der Berufspolitiker und treten statt dessen für Politiker und Parteien ein, die nicht in Schubladen denken und ihren jeweiligen Ideologien verhaftet sind, sondern die im Sinne der Menschen und des Landes agieren und den Puls der Zeit erkennen. Noch ist Zeit, das Ruder herumzureißen.
Noch boomt der Exportsektor und folglich geht es dem Deutschen Staat verhältnismäßig gut, weil wir einerseits von dem billigen Euro und andererseits von einem gigantischen Niedriglohnsektor profitieren. Wir müssen ab sofort Steuerüberschüsse sinnvoll und nachhaltig investieren. Jetzt müssen zig Milliarden Euro in den Ausbau des schnellen Internets sowie in Universitäten und Forschungszentren in Wirtschaftszentren wie München, Stuttgart, Frankfurt gepumpt werden, damit wir nicht endgültig den Anschluss an das Silicon Valley und das 21. Jahrhundert verlieren.
Deutschland – ohne richtige Regierung aber mit realitätsfernen Politdarstellern
Wie von uns letztes Jahr vorhergesagt befinden wir uns am Ende der Ära Merkel. Die sogenannte Jamaika-Koalition ist nach endlosen Sondierungsgesprächen erwartungsgemäß krachend gescheitert.
Die Vorstellung, dass Politiker wie Christian Lindner, Wolfgang Kubicki, Claudia Roth, Jürgen Trittin, Alexander Dobrindt oder Christian Schmidt in einer Regierung sitzen, erschien uns doch auch mehr als grotesk. Drei Monate nach der Wahl haben die Politiker – trotz voller Bezahlung - noch immer keine neue Regierung zustande gebracht. Hilfreich wäre es vielleicht, in einem solchen Fall beispielsweise nach zwei Monaten keine Gehälter mehr an die Protagonisten auszuzahlen. Diese Causa würde den Sachverhalt einer Regierungsbildung höchstwahrscheinlich immens beschleunigen.
Bei der Erhöhung der Abgeordnetendiäten waren sich die Parlamentarier von CDU, CSU, FDP, GRÜNE und SPD dafür rekordverdächtig schnell einig. 665 der 709 Abgeordneten gaben ihre Stimme ab. Davon stimmten 505 mit Ja. Seit 2005 sind die Diäten von € 7.009 auf € 9.542 Euro brutto im Monat erhöht worden. Der Hartz IV-Regelsatz wurde in derselben Zeit von € 345 auf € 409 erhöht.
Auch zukünftig steigen die Diäten automatisch – und zwar um 11 Prozent in den nächsten drei Jahren - ohne lästige Abstimmungen und Berichterstattungen. Parallel steigen die Pensionsansprüche um beachtliche € 238,55 pro Jahr. Dafür muss ein Normalverdiener 8 Jahre lang schuften. Funktioniert so Demokratie? Wieso steigen die Löhne nicht auch automatisch, um sie der Inflation anzugleichen? Mit dieser Thematik sollte sich die Politik in Berlin mit derselben Vehemenz auseinandersetzen, wie bei ihren eigenen Diätenerhöhungen.
Die beiden ehemaligen großen Volksparteien geben ein Bild des Jammers ab. Offensichtlich lässt sich das Volk nicht mehr hinters Licht führen und hat eben diesen Parteien das Vertrauen verstärkt entzogen. Diese Tendenz sehen wir auch bei zukünftigen Wahlen.
Die CDU hat unter Merkel das zweitschlechteste Ergebnis in der Geschichte der Partei eingefahren. Dennoch kann Merkel nicht erkennen, was die CDU im Wahlkampf hätte anders machen sollen. Zweifelsohne könnte man ihr nach dieser Aussage den völligen Realitätsverlust bescheinigen. Dessen ungeachtet kleben die CDU‘ler an ihren Pöstchen und sind folglich gewillt, sich bis zur Unkenntlichkeit zu verbiegen, um Neuwahlen um jeden Preis zu vermeiden.
Dieses Schmierentheater wird sich bei den kommenden Wahlen bitter rächen. Kaum an Peinlichkeit zu überbieten ist der Machtkampf bei der CSU. Seehofer hat bis zuletzt verbissen an seiner Macht festgehalten und lediglich auf Grund zu schlechter Ergebnisse zähneknirschend einer Doppelspitze zugestimmt. Sein Rivale, der Karrierepolitiker Markus Söder, hat den Machtkampf für sich entschieden. Spätestens jetzt sollten bei der CDU alle Alarmglocken schrillen, denn Söder hat bereits 1997 gesagt: "Nichts integriert in der CSU so sehr, wie wenn's gegen die CDU geht."
Doch auch solche markigen Sprüche werden ein verheerendes Wahlergebnis bei der Landtagswahl 2018 für die CSU nicht verhindern können. Dann wird der Streit zwischen der Doppelspitze Seehofer und Söder in gegenseitigen Schuldzuweisungen vollkommen eskalieren, und die beiden Machtmenschen werden ihr wahres Gesicht zeigen.
Erschreckend ist das Bild, das die einstige Volkspartei SPD abgibt. Auch hier ist die Negativauslese an der Parteispitze beeindruckend. Man will wohl mit aller Gewalt unter die 10 Prozent Marke kommen „Sankt Martin“ der 100-Prozent Kandidat ist eben doch nicht der Heilsbringer der SPD sondern allerhöchstens ein dampfplaudernder EU-Bonze mit dem Hang zum Realitätsverlust. Auch Ralf Stegner hat den Ernst der Lage offensichtlich noch nicht erkannt, ansonsten ist sein Statement „ohne die SPD läuft in Deutschland gar nichts“ schwer zu erklären.
Nach Andrea Nahles „Bätschi“ Aussage und „das wird teuer“ fällt es uns als Steuerzahler schwer diese Frau auch nur ansatzweise ernst zu nehmen. Sollte sich die SPD nicht radikal verändern und ihre komplette Parteispitze austauschen – was mit den an ihren Posten klebenden Verantwortlichen nicht zu erwarten ist – dann wird ihr dasselbe Schicksal blühen wie Ihren Schwesterparteien in Frankreich, Dänemark, Griechenland, Niederlande, … und genau davon gehen wir aus, denn mit der aktuellen Führungsmannschaft wird die SPD bei den nächsten Wahlen komplett baden gehen.
Zur FDP kann man es nur mit den Worten der „heute show“ sagen: „Alter Schleim in neuen Schläuchen“. Eine One-Mann Show um den Posterboy Lindner - viele Worte und wenig Inhalt.
Nach wie vor ist die Politik eine hervorragende Drehtür für schicke und hochdotierte Posten in der Wirtschaft. Bestes Beispiel ist unser ehemaliger SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Aber auch die abgewählte SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft steht ihrem Parteikollegen in nichts nach und landet sehr weich. Sie wird Mitglied im Aufsichtsrat des Steinkohlekonzerns RAG und erhält hierfür jährlich mindestens 120.000 Euro.
Dies hat schon Tradition, denn auch ihr Vorgänger Rütgers wurde mit demselben Posten nach seiner Niederlage getröstet. Werner Gatzer (SPD), Staatssekretär im Bundesfinanzministerium (BMF), geht zur Deutschen Bahn und wird dort Chef der Konzernsparte DB Station & Service. Gatzer saß als Staatssekretär im BMF allein an der Schaltstelle der Finanzmacht. 2015 bettelte Gatzer sogar sein zukünftiger Arbeitgeber um eine Geldspritze an und - oh Wunder! - gewährte die Regierung am Ende einen Zuschuss in Höhe von einer Milliarde Euro und verzichtete auf Dividendenzahlungen.
Ronald Pofalla (CDU) ist ebenfalls bei der Bahn gelandet und soll sich dort pudelwohl fühlen. Sein Freund Grube hat ihn dort mit einem geschätzten Jahressalär von 600.000 Euro ausgestattet. Anfang Dezember ist die CSU-Politikerin und Ex-Bundesministerin Gerda Hasselfeldt zur Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gewählt worden. Nachdem die Schleswig-Holsteiner Torsten Albig (SPD) als Ministerpräsidenten abgewählt hatten, heuert er – ohne europapolitische Erfahrung - ab Januar 2018 bei der Deutschen Post DHL als Vice President Corporate Representation in Brüssel an.
Es ist also kein Wunder, dass das Vertrauen in die Politik immer mehr schwindet: die politische Klasse demaskiert sich kontinuierlich selbst, und es fällt vielen Menschen immer schwerer, eben diese noch ernst zu nehmen.
 
Deutschland – „Ein Land in dem wir gut und gerne leben“ - wirklich?
Ist dies tatsächlich so? Die heutigen Einkommensunterschiede in Deutschland zwischen Arm und Reich entsprechen denen kurz vor dem Ersten Weltkrieg. 1913 entfielen auf die obersten zehn Prozent der Haushalte 40 Prozent aller Einkommen. Heute ist dies abermals der Fall..[i] Zweifellos boomt der Export, unsere Konzerne schreiben Rekordgewinne, und die Reichen und Superreichen werden immer reicher. Einerseits gibt es laut Schätzungen des manager magazins 2017 in Deutschland 187 Milliardäre - das sind 18 mehr als 2016. Im Jahr 2001 waren es noch 69 Milliardäre.[ii] In den vergangenen sieben Jahren hat sich die Zahl der Milliardäre hierzulande allein fast verdoppelt. Insgesamt summiert sich das Vermögen der 1.000 reichsten Deutschen laut BILANZ auf 901 Milliarden Euro.
Andererseits arbeiten mittlerweile 24,7 Prozent, das sind 8,8 Millionen im Niedriglohnsektor. Auch 2017 stieg die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten weiter an. Diese Menschen können nichts für ihr Alter zurücklegen, und Altersarmut daher in großem Stil ist vorprogrammiert. Dennoch weigert sich die Politik weiterhin, dieses Problem zu erkennen. Wir müssen jetzt anfangen, die Menschen fair zu bezahlen und den Mindestlohn erheblich heraufsetzen. Leider ist davon erst dann auszugehen, wenn die Parteien, welche sich diesem widersetzen, abgewählt werden.
Statistisch gesehen sind wir zweifellos ein reiches Land. Der Reichtum ist jedoch unsagbar ungerecht verteilt. Der Medianwert des geldwerten Vermögens für die Erwachsenen liegt, laut dem Global Wealth Report des Credit Suisse Research Institute's, das jährlich die weltweite Vermögensentwicklung analysiert, in der BRD bei rund 47.000 Dollar. Selbst im krisengebeutelten Griechenland sind es $ 55.000. In den Niederlanden sind es $ 94.000, in Dänemark $ 87.000 Dollar und in Belgien $ 168.000 Dollar. Selbst in Frankreich sind es $ 120.000 und in Italien sogar $ 125.000. Nur Portugal liegt mit $ 38.000 in den alten Ländern der EU hinter Deutschland.[iii]
Laut Bundesverband der Tafeln stehen immer mehr Rentner bei den Tafeln für kostenlose Lebensmittel an. Die Zahl der bedürftigen Senioren hat sich binnen zehn Jahren verdoppelt. Fast jeder vierte Tafelkunde ist mittlerweile Rentner. Das sind ungefähr 350.000 Menschen – Tendenz steigend. Das Rentenniveau in Deutschland befindet sich bei 47,9 Prozent. In Ländern wie Kroatien, Niederlande, Portugal, Italien, Österreich liegen wir bei über 90 Prozent, in Ungarn, Bulgarien, Luxemburg, Slowakei, Zypern, Spanien, Dänemark über 80 Prozent. Der EU Durchschnitt liegt bei 70,6 Prozent. Insgesamt liegen 23 Länder vor Deutschland.
Bis 2030 soll es in Deutschland mit dem Rentenniveau weiter bergab gehen - auf 43 Prozent! D.h. bei einem Verdienst von 2.000 Euro netto, was bereits ordentlich ist, sind ab 2030 nur noch 860 Euro zu erwarten. Bis heute konnte uns noch kein Politiker erklären, wie das funktionieren soll und insbesondere wie man damit in Deutschland ein würdiges Leben führen kann?
Bildung wird ebenfalls immer mehr eine Frage des Geldbeutels. Obwohl die Zahl aller Schulen auf Grund der niedrigeren Geburtenrate Ende der 90er Jahre sank, ist die Zahl der Privatschulen gestiegen. Zwischen 2000 und 2016 stieg sie um 43 Prozent. Die Gesamtzahl aller Schulen sank um 18 Prozent. In Zukunft werden noch viel mehr Menschen, die es sich leisten können, ihre Kinder auf private Schulen schicken. Folglich wird das Niveau weiter ab- und die Probleme an vielen staatlichen Schulen weiter zunehmen.[iv]
So lange die Politik diese Fakten ignoriert und die Bürger für dumm verkauft und Steuergelder weiterhin großzügig außerhalb des Landes verteilt (auch 2016 ist Deutschland wieder der mit Abstand größte Nettozahler der EU gewesen: Knapp 13 Milliarden Euro betrug laut Frankfurter Allgemeine Zeitung die Differenz zwischen dem Beitrag in den Haushalt und den Rückflüssen aus den EU-Töpfen), anstatt es den eigenen Bürgern zukommen zu lassen und Rücklagen für schlechtere Zeiten zu bilden, werden populistische Kräfte in Zukunft erheblich dazugewinnen und die so genannten Volksparteien immer mehr an Bedeutung verlieren.
Prognose für Deutschland für 2018
Wir gehen von einer Minderheitsregierung aus, weil man in Berlin vor Neuwahlen und folglich noch schlechteren Ergebnissen zu viel Angst hat. Die SPD hat Angst vor einer weiteren großen Koalition, welche für sie der sichere Tod bei den nächsten Wahlen bedeuten würde. Angela Merkel wird dann in ein bis zwei Jahren, vielleicht zur Europawahl ihren Hut nehmen und den Stab weiterreichen. Jens Spahn will unbedingt ihr Nachfolger werden, und man kann nur hoffen, dass er es nicht wird.
Die Schwesterpartei CSU wird bei der Landtagswahl in Bayern, auch mit Söder, erhebliche Verluste verzeichnen und die absolute Mehrheit verlieren. Der Niedriglohnsektor wird weiter ansteigen. Dies hat zur Folge, dass immer mehr Menschen von Altersarmut bedroht sein werden. Das Rentenniveau wird in Zukunft in Deutschland weiter sinken, und für das Alter adäquat vorzusorgen wird immer schwieriger. Wir befürchten leider, dass auch in Zukunft von weiteren terroristischen Anschlägen auszugehen ist, da das Problem keinesfalls gelöst wurde. Auch eine weitere Migrationskrise wird kommen.
Zudem erwarten wird, dass die Planwirtschaft der EZB auch nach September 2018 weiter gehen wird, um das Finanzsystem am Leben zu erhalten. D.h. wir alle werden weiter enteignet. Dank der irrsinnigen Notenbankpolitik der EZB werden einerseits die Immobilienpreise in städtischen Ballungszentren auch 2018 weiter in die Höhe gehen und Wohnen immer mehr zum Luxus.
Auch der Dax wird weiter nach oben getrieben werden. Andererseits werden die öffentlichen Abgaben für uns Bürger sowie Konto- und sonstige Bankgebühren weiter ansteigen. Banken werden immer mehr Filialen schließen, fusionieren oder abgewickelt werden.
Auch die Krankenkassengebühren werden weiter ansteigen. In spätestens 15 Jahren wird unser Gesundheitssystem auf Grund explodierender Kosten und des immer kleiner werdenden Mittelstandes kollabieren.

Religiöser Sumpf bei den einen wie bei den anderen ,wobei,dass aber auch gar nichts mit "Gott" oder "Allah" Gemeinsamkeiten hätte...und weit entfernt ist im Tun und Handeln...

Frankreichs Macron unterwirft sich der arabischen Welt

von Giulio Meotti  •  30. Dezember 2017
  • Die tragische Sackgasse des französischen Schein-Säkularismus ist, dass er öffentliche Äußerungen der islamischen Religion in Frankreich zulässt, jedoch die christlichen verbietet.
  • Weit davon entfernt, die jüdisch-christlichen Werte zu verteidigen, auf denen Frankreich, der Westen und Europa selbst gegründet wurden - wie die persönliche Freiheit, die Meinungsfreiheit, die Trennung von Kirche und Staat und der Justiz, sowie gleiche Gerechtigkeit nach dem Gesetz -, hat Präsident Macron vor kurzem vor arabisch-muslimischen Würdenträgern eine Rechtfertigung für den Islam lanciert.
  • Die Bilanz von Macrons jüngsten frenetischen Reisen in die arabische Welt: verschwenderische Verträge, entschuldigende Worte an Islamisten, Reue über die französische Kolonialgeschichte und Schweigen über Antisemitismus und radikalen Islam. Währenddessen waren die Behörden in Frankreich damit beschäftigt, das jüdisch-christliche Erbe abzubauen.
  • Macrons Sonderbeauftragter für Kulturerbe, Stéphane Bern, schlug vor, eine Gebühr zum Betreten von französischen Kathedralen und Kirchen zu erheben - als wären sie Museen.
Allein in diesem Monat stimmte Frankreich zweimal in den Vereinten Nationen für die Unterstützung arabisch gesponserter Resolutionen gegen die Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Im Bild: Der französische Präsident Emmanuel Macron spricht am 19. September 2017 vor der UNO-Generalversammlung in New York. (Foto von Spencer Platt/Getty Images)
In Abu Dhabi wurden kürzlich Mitglieder des siegreichen israelischen Judo-Teams dazu gebracht, ohne eigene Hymne und Flagge auf das Siegerpodest zu steigen. Wenige Tage später landete der französische Präsident Emmanuel Macron in Abu Dhabi, wo er diejenigen als Lügner anprangerte, die behaupten, "dass der Islam auf der Zerstörung der anderen Monotheismen aufgebaut wird". Macron lobte lediglich den Islam in einem Land, das die Muslime, die zum Christentum konvertieren oder sich zum Atheismus bekennen, mit dem Tode bestraft.

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Wozu brauchen wir eigentlich überhaupt eine neue Regierung?


 Haben nicht die vergangenen zweieinhalb Monate eindrücklich bewiesen, wie angenehm es sein kann, wenn die korrupte Bande in Berlin einfach nichts tut? Zwar hat auch das sonstige Treiben dort gemeinhin nichts mit dem Begriff Arbeit zu tun, aber solange die Regierung nicht “regiert”, schadet sie uns und unserem Land wenigstens auch nicht weiter.
Eigentlich steht die BRD bereits seit sechs Monaten ohne eine handelnde Regierung da, denn schon etliche Monate vor der Wahl begann der übliche Lügenwahlkampf, weswegen kaum Zeit für weitere Bürgerdrangsalierungen blieb. Dafür kommt es jetzt vermutlich umso dicker, sofern sich die beiden sozialistischen Farbschläge schwarz und rot der deutschen Einheitspartei offiziell auf ein Abkommen einigen können.
Dass sich in den Parteien durchaus noch das ein oder andere Mitglied den gesunden Menschenverstand bewahrt hat, beweist die aktuelle Kritik von Seiten des CDU-Wirtschaftsflügels. Wirklich zu melden hat diese Gruppe freilich nichts und stünde sie vor der Versuchung, Führungsposten und -pöstchen zu erhalten, würden dort vermutlich ebenfalls einige schwach werden und ihre Bedenken schlagartig verlieren.
Die Gier nach Macht und Geld ist in der Politik derart groß, dass die potenziellen Regierungsteilnehmer sämtliche parteipolitischen Standpunkte – und ihre Wahlversprechen sowieso – stets blitzschnell zur Disposition stellen, wenn die Herrschaftsgewalt zum Greifen nahe scheint. Jeder noch so faule Kompromiss stellt plötzlich eine mögliche optimale Lösung dar und das Verhandlungsergebnis wird stets von beiden Seiten als Sieg über den Gegner hochstilisiert.
Gleichzeitig mit diesen Koalitionsverhandlungen kriechen natürlich auch die Lobbyisten aus ihren Löchern und versuchen, größtmöglichen Einfluss auf die Parteien auszuüben, solange quasi noch alles zur Debatte steht. Was am Ende bei einem solchen Geklüngel herauskommt, kann niemals im Sinne der Bürger sein und so verwundert uns das Ergebnis auch keineswegs.
Niemand hat wohl ernsthaft mit einem für die Menschen positiven Koalitionsvertrag gerechnet. Wir haben uns längst daran gewöhnt, allein darauf zu hoffen, dass es bitte  möglichst nicht noch schlimmer kommen möge als bisher. In der Regel wird diese Erwartung in weiten Teilen enttäuscht und es kommt wesentlich dicker, als befürchtet. Zum Glück für uns – und natürlich ist das auch äußerst hilfreich für das physische Überleben der Politiker – kommen all die beschlossenen Schweinereien nicht auf einen Schlag.
Addieren wir jedoch die Schandtaten einer jeden Legislaturperiode im Nachhinein zusammen, stellen wir jedes Mal erstaunt fest, welche perversen Drangsalierungen wir uns tatsächlich gefallen lassen, und zwar ohne jeden Aufstand. Wäre beispielsweise der Strompreis vom Stand des Jahres 2005 auf den heutigen in einem Zuge angehoben worden, hätte der Reichstag mit Sicherheit bereits das zweite Mal gebrannt.
Der Sozialstaat wird daher weiterwachsen wie ein krankes Geschwür und wird uns alle auszehren, bis es nicht mehr weitergeht. Gleichzeitig nimmt die Überwachung der Bürger zu, denn die kommende Regierung macht keinerlei Hehl daraus, dass sie das Urteil des sogenannten Verfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung nicht im Geringsten interessiert.
Auch die steigende Inflation wird weiterhin schöngerechnet werden, welche uns zusammen mit der kalten Progression und den Energiepreisen immer stärker würgen werden. Hunderttausende von Ausländern überfluten zusätzlich unsere Bananenrepublik, weil ein paar völlig irre gewordene Richter jetzt der gesamten EU ein offizielles Anrecht auf Hartz 4 zugesprochen haben. Und nicht zu vergessen: Die weitere ständige Eurorettung.
Das sind lediglich ein paar wenige Beispiele für das Grauen, welches die große Koalition im Sack mit der Rute in der Hand bereithält, um uns die nächsten vier Jahre zu quälen. Hoffen wir, dass sich die Verhandlungen noch weitere Monate hinziehen werden, denn solange diese angeblichen “Volksvertreter” sich nur mit sich selbst und ihren gewünschten Ministerposten beschäftigen, lassen sie uns wenigstens in Ruhe.


OFFENER BRIEF AN DIE JUNGEN MENSCHEN IN DER BRD


Liebe Kinder, liebe junge Menschen, 

ich werde jetzt bald in 2018 69 Jahre alt. Für die, die rechnen können ist damit klar, dass ich 1949 geboren wurde. Das war die Zeit, in der die meisten Fotos noch Schwarzweiß waren und man auf der Straße spielen konnte, weil die Anzahl der Automobile noch recht überschaubar war. Ich habe das Landungsschauspiel auf dem Mond noch live im Fernsehen gesehen, der Russe war noch der Feind und ein Bonanza-Fahrrad der Oberknaller, wie lange habe ich dafür meine Taschengeld sparen müssen.

Bonanzarad
Bonanzarad
Wir spielten im Wald Krieg, wir fuhren Fahrrad ohne Helm und mussten nach Hause, wenn die Straßenlaternen angingen . Die Väter gingen zur Arbeit, die Mütter sorgten sich um Kinder und Haushalt und stolz fuhr man ein Auto, das man seinerzeit nur bar kaufen konnte, weil die Consumer-Kredite noch nicht erfunden und Schulden was anrüchiges waren.
DKW F12
DKW F12 Ein Wagen von damals 
In der Schule hatten wir zum Teil noch Lehrer, die im zweiten Weltkrieg gedient haben. Die haben den Krieg genauso gesehen, wie man ihn sehen musste und niemand konnte einem klarer machen, wie scheisse derselbe ist. Der Schulunterricht war noch echt und ziemlich ideologiebefreit und wir haben viel über unser Land, Europa und andere Kulturen gelernt. Sicherlich mehr als Ihr heute?
Wir reisten in jungen Jahren mit Interrail quer durch Europa, mussten Währungen wechseln, Grenzen überqueren und haben Menschen aus allen Herren Ländern kennengelernt.
Wir sind es noch die das wahre, das schöne, das vielfältige Europa kennen und lieben.
Als wir klein waren gab es nicht viel, worum wir uns Sorgen machen mussten. Ausser vielleicht, wenn wir Mist gebaut haben und vor unseren Eltern geradestanden mit den Händen hinterm Rücken und gesenkten Kopf. 
Liebe Kinder, wir machen uns Sorgen um Euch.
Denn viele von Euch haben das Los der späten Geburt gezogen. Ihr wisst nicht mehr, was Freiheit ist und dass man diese verteidigen muss. Ihr wisst nicht mehr, was Stolz auf das Land der Väter ist, was Respekt bedeutet oder wie man einen Bach aufstaut.
Und viele von Euch wissen nicht mal mehr, dass es auch noch was anderes als eine Kanzlerin Merkel geben kann.
Wir machen uns Sorgen um Euch, weil Ihr auf die falschen Leute hört.
Sie träufeln Euch Gift ins Ohr und setzen Euch Scheuklappen auf, zwingen Euch mit geheuchelter Liebe und der schneidenden Waffe des Toleranzanspruches Ihren Willen auf.
Ihr sollt nicht sehen, was wirklich passiert und das ist recht einfach zu bewerkstelligen, weil Ihr es ja kaum anders kennt.
Das, was bei uns Entsetzen hervorruft, weil wir es als das erkennen was es ist, ist für Euch normal.
Aber bedenkt bitte:
  • Polizisten mit Maschinenpistolen auf dem Weihnachtsmarkt sind nicht normal.
  • Millionen von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten in unserem Land sind nicht normal.
  • Jeden Tag zehn Messerattacken sind nicht normal.
  • Ein Tatort, der eine real existierende Partei in die Ecke rechter Bombenwerfer bringt, ist nicht normal.
Die Zahl der Dinge, die nicht normal sind, ist Legion. Aber Ihr habt Euch dran gewöhnt, Ihr kennt es kaum anders. Und deswegen machen wir uns Sorgen.
Ihr versaut Euch gerade Euer Leben und was noch viel schlimmer ist, Ihr versaut Euren Kindern und unseren Kindeskindern das Leben. Und das tut Ihr, indem Ihr auf die falschen Leute hört!
Die falschen Leute, das sind die Leute, die Leute wie mich als „Rechten“ bezeichnen und damit Menschen meinen, die nichts anderes im Sinn haben, als das Dritte Reich wieder auferstehen zu lassen.
Was ist Rechts?
Was ist Rechts?
Nichts könnte uns ferner liegen als das. Wir, die wir um 1949 – 65 geboren wurden, haben die Verletzungen die der Krieg angerichtet hat, noch gesehen. Wir waren umgeben von lebenden Zeitzeugen.
So waren wir als Kinder!
So waren wir als Kinder!
Ganz anders als Ihr heute, die Ihr darauf bauen müsst, dass die Geschichtslehrer nicht lügen und die Medien Euch keinen Mist erzählen.
Wir machen uns Sorgen um Euch, weil Ihr die Opfer einer seit Jahren laufenden Demagogie seit. Und wir entschuldigen uns bei Euch, weil wir es nicht haben kommen sehen und als wir es sahen, war es zu spät.
Die, die heute vor dem Dritten Reich und den Nazis heutiger Zeit warnen, sind die selben, die heute Eure Nachrichten manipulieren, die Euren Schulunterricht ideologisch prägen und die Euch zu willfährigen Werkzeugen einer Politik machen, an dessen Ende nur Krieg stehen kann.
Das ist der Krieg untereinander, das ist der Krieg zwischen den europäischen Ländern und den Krieg der einen Religion gegen die andere und der Krieg der Großkonzerne gegen das kleine mittelständische Unternehmen.
Ihr hört auf Menschen, die “sozial” im Namen tragen aber das Gegenteil tun.
Und wir sind schuld, weil wir nicht aufgepasst haben und es stoppten, als es noch ging.
Und das tun wir in der Hoffnung, unsere Verfehlungen der letzten Jahrzehnte auffangen zu können und ein Europa zu stoppen das niemand will, der seine Kinder liebt so wie wir Euch lieben.
Wir sind nicht böse. Wir sind keine „Nazis“. Wir sind nur Menschen, die die Vergangenheit kennen und die Zukunft sehen. Das kommt wohl mit dem Alter. Hätte ich früher auch nicht so geglaubt, ist aber so.
(Ja, gut, nicht bei allen aber bei vielen.)
Es geht uns nicht darum, die Uhr zurückzudrehen in die Zeit der drei Fernsehkanäle und der Mutti in der Küche und Papi bei der Arbeit (wobei da nichts grundsätzlich Falsches daran ist). Es geht uns darum, dass man eine Zukunft gestaltet, die für unsere Kinder und Eure Kinder und dann deren Kinder in Deutschland lebenswert ist.
Das Gegenteil ist der Fall.
Glaubt mir bitte eins, liebe Kinder: „Multikulti“, „offene Grenzen“, „bedingungsloses Grundeinkommen“, “Islam ist Frieden”, „Klimawandel bekämpfen“ ein „Vereinigte Staaten von Europa“ und all der andere Blödsinn, ist das exakte Gegenteil einer sicheren Zukunft, in der man gerne leben möchte. Lasst Euch nicht erzählen, dass dies hier und heute das beste Deutschland aller Zeiten ist. Das ist es nicht. Wir haben heute echte Armut im Land, wir haben Gewalt bis zum Abwinken und wir haben einer Religion Tür und Tor geöffnet, die uns nicht liebt und der wir zum Opfer fallen werden mit allem was uns lieb und teuer ist.
Wir werden von Menschen regiert, denen dieses Land – und damit auch Ihr – nichts bedeutet. Sie verfolgen eine Ideologie und sie gehen dabei auch ganz problemlos über Eure Leichen. Sie sind die, vor denen man warnen muss.

Ihr werdet  wahrscheinlich nicht auf mich hören?
Aber speichert den Brief an Euch ab und setzt den Kalender in Eurem Handy auf den 25.12.2037. Ich bin dann möglicherweise schon tot und meine letzten Worte werden wohl so was sein wie das, was alle alten Menschen so von sich geben, wenn Sie auf dem Sterbebett liegen: „Ich hatte eine gute Kindheit. Aber ich mache mir Sorgen um Euch.“ Vielleicht denke ich aber auch einfach nur „Scheisse, ich wusste es und keiner wollte auf mich hören.“
Vielleicht lebe ich aber auch noch, sitze in einem Sessel und höre draussen das Knattern von Maschinengewehren und Eure vom Lungenblut erstickten Schreie und murmle so was wie „Selber schuld, Ihr seid alle Idioten.“ und dann mache ich mir ein letztes Bier auf.
Vielleicht kommt ja auch alles anders und Ihr habt Recht und wir Unrecht. Und während ich das schreibe, muss ich lachen. Denn so wird es nicht kommen. Wir werden Recht behalten, Ihr nicht und das macht uns Sorgen.
Passt auf Euch auf. Denn wir sind bald weg, wir Kinder der geburtenstarken Jahrgänge und müssen Euch die Gestaltung der Zukunft überlassen und das ist wirklich besorgniserregend.

Aktuelles aus dem parasitären hoch-kriminellen Psychopathen Pool .....

Michel, zieh dich ja warm an!!! Wenn Du verstehen würdest, was auch dich zukommt, dann würdest du die fette Plauze und das Macrönchen erschlagen.

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23.10.2017

Deutschland und Frankreich

Jetzt wird es richtig teuer

Eine Meinungsmache von Daniel Stelter
EUTERS
Macron, Merkel: Der größte Sch(r)eck kommt noch







Die französische Politik denkt strategisch. Als Nächstes auf dem Programm: die Schwäche der deutschen Politik ausnutzen, um die eigenen Schulden loszuwerden.
Die einst als mächtigste Frau Europas - wenn nicht der Welt - gefeierte Bundeskanzlerin ist spätestens seit dem letzten Wahlsonntag eine Politikerin auf Abruf. Was die Gegner ihrer Politik freuen mag, dürfte für uns alle sehr teuer werden. Droht doch erneut erheblicher wirtschaftlicher Schaden als Preis für den Kampf um den Machterhalt. Bei Merkel schon Routine. Erinnert sei an diese Ereignisse:
Daniel Stelter
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Daniel Stelter ist Gründer des auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Diskussionsforums "Beyond the Obvious" und Unternehmensberater. Zuvor war Stelter von 1990 bis 2013 bei der Boston Consulting Group (BCG),zuletzt als Senior Partner, Managing Director und Mitglied des BCG Executive Committee. Sein neues Buch "Eiszeit in der Weltwirtschaft - die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen" ist im Campus Verlag erschienen.

· Die überstürzte Energiewende nach dem Atomunfall in Japan im verzweifelten Versuch, die Stimmung vor den Wahlen in Baden-Württemberg noch zugunsten der CDU zu drehen, gelang zwar nicht, dennoch zahlen wir dank dieser Entscheidung die höchsten Strompreise Europas. Schätzungen gehen von bis zu einer Billion Euro Gesamtkosten aus. Zugleich verfehlen die Klimaziele und müssen folglich mit noch mehr staatlichen Zwangsmaßnahmen rechnen.
· Das Verweigern einer Lösung für die griechische Staatsschuldenkrise vor der Wahl in Nordrhein-Westphalen (die dennoch für die CDU verloren ging), verbundenen mit dem Fehlen eines eigenen Konzeptes, führte dazu, dass unter Bruch aller europäischen Vereinbarungen eine "Rettung" inszeniert wurde, die vor allem von uns Deutschen finanziert wird. Der damalige französische Präsident Sakorzy nutze mit dem ebenfalls aus Frankreich stammenden Präsidenten der EZB Trichet die Schwäche und Planlosigkeit der deutschen Regierung, um vor allem die eigenen Banken zu retten. Französische Banken reduzierten ihr Risiko in dem Land deutlich zulasten der deutschen Steuerzahler.
· 2015 war es die Angst vor schlechten Bildern im Fernsehen und die Furcht als "gefühllos" gebrandmarkt zu werden, die zu der Entscheidung führte, die deutschen Grenzen offen zu lassen und eine Zuwanderung zu gestatten, die eine nachhaltige Belastung für Generationen bedeutet. Schätzungen gehen auch hier von Kosten in der Größenordnung von einer Billion Euro und mehr aus.
Die Liste der Entscheidungen aus rein machttaktischen Gründen mit erheblichen finanziellen Folgen für Generationen ließe sich fortsetzen: von Rente mit 63 über den Mindestlohn bis zum politisch beförderten Verfall von Bildungswesen und Infrastruktur. Wie schlecht die Bilanz der letzten zwölf Jahre mit Blick auf Wohlstandssicherung in Deutschland ist, habe ich bereits vor der Wahl an dieser Stelle zusammengefasst.
Der größte Sch(r)eck kommt noch
Die größte Belastung kommt jedoch jetzt auf uns zu. Nachdem die deutsche Regierung sich seit acht Jahren weigert, die Krise der Eurozone an der Wurzel zu packen, bietet sich in den kommenden Monaten eine einmalige Chance für Frankreich, die Eurozone nach eigenem Gusto umzugestalten und die Kosten dabei elegant auf uns zu verschieben. Es treffen:
·        französische Strategie und ein machtvoller Präsident, der anscheinend weiß, was er will
auf
·        deutschen Opportunismus, vertreten durch Politiker, denen es nur darum geht, die Macht zu erhalten (Merkel) oder an die Macht zu kommen (Grüne, FDP). (Wer an Letzterem zweifelt, der möge die erstaunliche Flexibilität von Wolfgang Kubicki im aktuellen SPIEGEL studieren: "Wir würden Investitionen vergemeinschaften - und nicht die Schulden".)
Getrost dürfen wir angesichts dieser Lage davon ausgehen, dass das finanzielle und ökonomische Desaster in der Eurozone sich verschärft und vor allem wir die Leidtragenden sind.
2. Teil: Die Eurokrise ist weiterhin ungelöst
Die ungelöste Eurokrise
Zunächst lohnt es sich, daran zu erinnern, warum es überhaupt eine Eurokrise gab, bzw. immer noch gibt. Kurz gefasst passierte Folgendes:
·        Mit der Einführung des Euro sanken überall in Europa die Zinsen auf deutsches Niveau.
·        Da die Inflationsraten zum Teil noch deutlich höher waren, lohnte es sich, Kredite aufzunehmen. Dieses Geld wurde überwiegend in Immobilien investiert.
·        Der dadurch ausgelöste Boom führte zu Konjunkturaufschwung mit steigender Beschäftigung in den heutigen Krisenländern und damit auch zu steigenden Löhnen.
·        Als die Blase platzte, stellte sich heraus, dass Immobilienpreise auch fallen können, dass das Bankensystem insolvent und dass das Lohnniveau vor allem im Vergleich zu Deutschland nicht wettbewerbsfähig ist.
Notwendig wäre in einer solchen Situation:
·        eine Reduktion der zu hohen staatlichen und privaten Schuldenlast
·        eine Sanierung der Banken
·        eine deutliche Anpassung der Lohnkosten in den Krisenländern nach unten.
Nichts, aber auch gar nichts davon ist in den letzten Jahren erfolgt. Im Gegenteil: Die Schulden von Staaten und Privaten liegen in der Eurozone - und dabei vor allem in den Krisenländern - über dem Niveau von 2007. Die europäischen Banken sitzen weiterhin auf einem Berg fauler Forderungen und Schätzungen gehen in die Größenordnung von 1000 Milliarden Euro, die fehlen. Auch die Wettbewerbsfähigkeit hat sich zwischen den Ländern nicht angenähert.
Schuld daran trägt gerade auch die deutsche Bundesregierung, die sich konsequent geweigert hat, zu fordern und umzusetzen, was dringend erforderlich ist: ein Schuldenschnitt, verbunden mit einer Neuordnung der Eurozone.
Der Grund für die Weigerung ist klar: Wo Schulden verschwinden, verschwinden auch die damit im Zusammenhang stehenden Vermögen. Und da wir der größte Gläubiger in der Eurozone sind, würden unsere Kapitalsammelstellen (Versicherungen, Pensionskassen, Banken) die größten Verluste realisieren. Und damit wir alle. Da ist es doch viel bequemer, der EZB die Last zuzuschieben, mit immer mehr und immer billigerem Geld die Illusion der Zahlungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Da ist es mehr als heuchlerisch, danach über die tiefen Zinsen zu klagen.
3. Teil: Deutschland ist nicht der Gewinner des Euro
Derweil pflegen wir in Deutschland das Narrativ "Gewinner des Euro" zu sein. Gemessen wird dieser Nutzen an den erheblichen Exportüberschüssen, die wir im Euroraum erzielen. Vergessen wird dabei allerdings, dass dieser Nutzen innerhalb Deutschlands ungleich verteilt ist und - was viel schlimmer ist - wir im Gegenzug zu unseren Exportüberschüssen entsprechende Forderungen gegen die schon heute überschuldeten Länder aufbauen.
Sichtbarstes Symptom sind die Target2-Forderungen, die mit über 850 Milliarden Euro mehr als 10.000 Euro pro Kopf der Bevölkerung ausmachen. Diesen Kredit gewähren wir zins- und tilgungsfrei, ohne Sicherheit. Ökonomisch betrachtet, könnten wir unsere Autos und Maschinen auch verschenken. Die Gründe, warum wir der Verlierer des Euro sind, habe ich hier zusammengefasst.
Macron denkt an Frankreich
Mit diesem falschen Narrativ machen wir uns anfällig und erpressbar für die (verfehlten) Ideen zur Sanierung der Eurozone über das Budget des deutschen Steuerzahlers. Denn nur darum geht es bei den Überlegungen des französischen Präsidenten, so elegant und eloquent er diese Visionen auch vorträgt. Dies wird durch jegliches Fehlen einer eigenen Vision auf unserer Seite erschwert. Bei uns genügt es Politikern, den vermeintlichen Nutzen zu betonen und an die historische Verantwortung zu erinnern, um deutschen Wohlstand im "europäischen Interesse" zu verschleudern.
Frau Merkel wird im Rahmen der nun beginnenden Koalitionsverhandlungen wie schon in der Vergangenheit bereitwillig die Positionen der Koalitionspartner - diesmal also von Grünen und FDP - übernehmen. Alle wollen dabei von der Popularität und dem positiven Image des neuen französischen Präsidenten profitieren. Wie stark dies auch in Deutschland verfängt, lässt sich an der Titelgeschichte des SPIEGEL schön ablesen. Auch dort werden im Interview die finanziellen Folgen für Deutschland und deren Begründung nicht hinterfragt.
Dabei würde es sich lohnen, endlich aufzuwachen bei uns. Alle Vorschläge Macrons zielen im Kern darauf ab, über eine vermehrte Umverteilung zwischen den Ländern - konkret also von Deutschland nach Italien, Frankreich, Spanien … - die Staatsausgaben zu finanzieren und die Banken zu sanieren. Nichts anderes steht hinter den Begriffen von Eurozonen-Finanzminister, Eurozonen-Budget und Vervollständigen der Bankenunion. Idealerweise noch flankiert von einem Eurozonen-Parlament mit einer strukturellen Mehrheit der Nehmerländer. Das ließe die kühnsten Träume linker Vordenker wie Thomas Piketty und Janis Varoufakis Realität werden.
Doch damit nicht genug. Nicht nur sollen die Schulden perspektivisch vergemeinschaftet und eine anhaltende Umverteilung realisiert werden. Zusätzlich geht es darum, die Verschuldungskapazität zu erhöhen. Die Franzosen erkennen richtig, dass wir den Point of no Return mit Blick auf staatliche und private Verschuldung schon lange hinter uns gelassen haben, und es nur durch eine weiter steigende Verschuldung möglich ist, das System am Laufen zu halten.
Deshalb muss Deutschland mit seiner relativ guten Bilanz (geringe offizielle Verschuldung, faktisch allerdings Schulden über dem Niveau von Italien die Grundlage für weitere Schulden liefern. Noch deutlicher kann man nicht machen, wie dumm es ist, im eigenen Land auf Investitionen zu verzichten, nur um die Früchte der (vordergründig) solideren Bilanz mit Ländern, die es wie Frankreich machen, zu teilen.
Kommt es dazu - und daran kann leider kein Zweifel bestehen, egal wie es verpackt wird - wird Frankreich der große Gewinner sein. Nicht nur würden die eigenen Finanzprobleme zulasten Deutschlands gelöst. Viel wichtiger wäre der dann unstrittige Platz Frankreichs als Anführer einer EU, in der auf Umverteilung und Schuldenmachen gesetzt wird.
4. Teil: Sondersteuer auf Immobilien
Sondersteuer auf Immobilien
In diesem Zusammenhang ist es noch bedenklicher, dass die deutschen Medien von einem wahren Hammer in der politischen Diskussion keine Notiz genommen haben. Das Handelsblatt berichtete über die Vorschläge des Macron-nahen Think Tanks France Strategie
 zur Lösung der Euroschuldenkrise. Interessant an den Überlegungen ist, dass sie sich ausschließlich auf den Schuldenaspekt der Eurokrise fokussieren, was nochmals unterstreicht, dass die Wiedergewinnung von Wettbewerbsfähigkeit und die Schaffung von Wohlstand keinen Platz auf der europäischen Agenda haben.