LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Dienstag, 27. März 2018

„Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten!“ Die schlimmsten Verräter und Betrüger auf der Welt sind die Sozialdemokraten, Sozialisten!!! Wie dumm müssen die Deutschen sein, die diese SPD wählen, die rechtschaffene und fleißig arbeitende Bürger um ihre Rente betrügen, um sich die Taschen zu füllen. Unser Staat ist kaputt! Alle Parteien müssen verboten werden.


... oder: Wie baut man eine propagandistische, gefügige L.presse auf?
Hier können Sie es selbst nachrecherchieren.

Für die CDU gilt das natürlich analog, nur etwas anders. Da werden z.B. die Kirchen massiv instrumentalisiert, sogar für ihren eigenen Todfeind Islamismus (s. vor allem den Kirchen-Obersten Bedford-Strohm)! 

Ist das alles nicht verrückt?! Ja, die geistige Brandstiftung mittels p.c. ist ein untrügliches Zeichen für die wirkliche Endzeit, so wie es in der Schrift prophezeit ist, mit allem Ernst.

s.a. Anlagen, u.a. Neuer Koalitionsvertrag (179 S.), wenn Sie die Details interessieren






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Stand: 22.03.18 18:23 Uhr

Koalitionsvertrag: Rentenkürzung für Zeitungszusteller

von Hendrik Maaßen
Ingo Janßens Arbeitstag beginnt morgens um halb vier, irgendwo zwischen Carolinensiel und Aurich in Ostfriesland. Mit dem Auto fährt der 43-Jährige jeden Morgen 120 Zeitungen durch die versprengten Dörfer aus. Viel Geld verdient er damit nicht, doch trotz des frühen Aufstehens macht ihm die Arbeit Spaß. "Es gibt noch viele ältere Leute, die Zeitung lesen und für die gehört es dazu, dass der Zeitungsbote morgens kommt. Einige warten auch schon, sind früh auf, damit sie ihre Zeitung lesen können."
Koalition: Rentenkürzung für Zeitungszusteller
Die Regierung will bei Zeitungszustellern die Rentenbeiträge für Arbeitgeber kürzen. Kritiker befürchten eine Aushöhlung des Mindestlohns - verantwortlich sein will niemand.
Zusteller wie Janßen sichern für viele Menschen im ländlichen Raum den Zugang zur Tagespresse. Doch für die Verlage sind sie auch ein Kostenfaktor, gerade in Zeiten, in denen Werbeerlöse und Abonnentenzahlen schrumpfen. Seit Januar gilt der Mindestlohn flächendeckend, bis dahin hatte es für die Verlage noch Ausnahmeregelungen gegeben. Nun fürchten Zeitungsverleger um ihr Geschäft.

Zeitungsverleger fordern Kompensation (für Mindestlohn)

Die Verleger und die ARD streiten ums Internet © NDR
Hat er sich durchgesetzt? Verleger-Chef Mathias Döpfner.
Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE und Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), forderte zuletzt in seinem Neujahrsgruß, die Zeitungszustellung müsse "durch geeignete Maßnahmen für die Verlage finanzierbar bleiben. Die neue Bundesregierung muss zügig über entsprechende Sicherungsmaßnahmen entscheiden."
Eine dieser "Sicherungsmaßnahmen" ist offenbar die Kürzung der Sozialabgaben. Im sonst eher allgemein gehaltenen Koalitionsvertrag heißt es erstaunlich präzise:
"Zur Sicherung der bundesweiten Versorgung mit Presseerzeugnissen für alle Haushalte - in Stadt und Land gleichermaßen - wird bei Minijobs von Zeitungszustellerinnen und Zeitungszustellern der Beitrag zur Rentenversicherung, den die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zu tragen haben, befristet für die Dauer von fünf Jahren bis zum 31. Dezember 2022, von 15 auf fünf Prozent abgesenkt."
Die Arbeitgeber müssen also weniger in die Rente der Zeitungsausträger einzahlen. Das heißt, dass sie später auch weniger bekommen. Ein typischer Zeitungszusteller wird so in der Rentenzeit tausende Euro verlieren.

Zweistellige Millionensummen gespart ...

Die Maßnahme sei ein "Geschenk an die Verlage" heißt es aus Kreisen der Union. Die Verlage rechnen mit Einsparungen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich, so beziffert es der BDZV gegenüber Panorama.
Wird das Vorhaben umgesetzt, bedeutet das für einen Zusteller im Minijob mit 450 Euro Monatsverdienst exakt 45 Euro weniger im Monat für seine Rente. Ob und wie diese Lücke ausgeglichen werden soll, dazu steht nichts im Koalitionsvertrag. Auch ist unklar, auf wie viele der deutschlandweit rund 140.000 Zeitungsausträger im Minijob eine solche Regelung zuträfe, denn nicht alle zahlen auch selbst in die Rentenkasse ein.
Monika Grütters (CDU), Staatsministerin für Kultur und Medien, versichert gegenüber Panorama, "dass hierbei die Reduzierung des Arbeitsgeberbeitrags nicht zu einer Absenkung des Rentenanspruchs oder zu einer höheren Belastung des Arbeitnehmers führen darf, versteht sich von selbst."

... aber auf wessen Kosten?

"Es trifft mal wieder die Schwächsten", meint Rachel Marquardt von der Gewerkschaft ver.di. "Die, die ohnehin die schlechtesten Arbeitsbedingungen haben, nachts raus müssen bei Wind und Wetter, drei Jahre lang vom vollen Mindestlohn ausgenommen waren und jetzt auch noch Renteneinbußen haben sollen, wo sie ohnehin schon so wenig verdienen. Das geht nicht. Und es steht für uns auch völlig im Widerspruch zu dem Programm der SPD an sich."

WEITERE INFORMATIONEN

Peter Weiß, CDU-Budnestagsabgeordneter, im ZAPP Interview. © NDR

Weiß (CDU): "Ich hätte eine solche Regelung nicht erfunden"

Die SPD akzeptiert mit dieser Regelung, dass der Mindestlohn durch die Hintertür wieder ausgehöhlt wird. Kanzlerkandidat Martin Schulz hatte einer solchen Forderung im Wahlkampf noch eine klare Absage erteilt. Anlässlich eines Redaktionsbesuchs bei den "Lübecker Nachrichten" im September vergangenen Jahres antwortete er auf die Frage der Geschäftsführerin, ob die SPD bereit sei, die Verlage bei den Sozialabgaben zu entlasten: "Wenn Sie vom Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands verlangen, dass er Ihnen etwas zum Mindestlohn sagt, was unterhalb des Mindestlohns liegt, dann ist die Antwort Nein. (…) Dann können Sie beim besten Willen nicht die SPD wählen."

Kein Kommentar von der SPD

SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil bei einer Rede im Bundestag im Dezember 2014. © dpa picture alliance Fotograf: Wolfgang Kumm
Kein Kommentar: Hubertus Heil (SPD).
Wer das Vorhaben nun im Koalitionsvertrag haben wollte, bleibt unklar. Nach Angaben der SPD wurde das Thema von der Union eingebracht und durchgesetzt. Ein Interview lehnen sowohl die designierte Parteivorsitzende Andrea Nahles als auch der neue Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) ab, dessen Ressort die ungeliebte Vereinbarung nun umsetzen muss.
Schriftlich teilt die SPD mit: "Die Pressefreiheit ist ein verfassungsrechtlich geschütztes Gut, insofern ist die Sonderregelung hier vertretbar, die eine flächendeckende Versorgung mit Printmedien auch in ländlichen Räumen sicherstellen soll." Die entstandene Lücke bei den Rentenbeiträgen sei "aus Bundesmitteln" zu finanzieren. Wie genau, dazu keine Information.

Union sieht Verantwortung bei Sozialdemokraten

In der Union schiebt man den Schwarzen Peter zurück zur SPD. Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der Unionsfraktion im Bundestag, Peter Weiß, betont, die Sozialdemokraten seien als "Miteigentümer von Tageszeitungen sehr daran interessiert, dass die Verlage auf diesem Weg eine gewisse finanzielle Entlastung erfahren". Die drei Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD hätten den Text gemeinsam verfasst, in der Verhandlungsgruppe habe man diesen Wunsch "zur Kenntnis genommen und nicht weiter inhaltlich diskutiert"





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MIT BERICHTEN ÜBER SICH SELBST GELD VERDIENEN

Einmal Bundespräsident, SPD-Medienholding ddvg, Madsack Mediengruppe und zurück

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Fr, 23. März 2018
Der kleine Blick hinter den Vorhang des Medien-Netzwerks der SPD: Ob so mancher Zeitungskäufer weiß, dass ein Teil des Preises in der SPD-Kasse landet, und warum wer über wen wie schreibt?
https://www.tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2018/03/GettyImages-81149221.jpg© Carsten Koall/Getty Images
Jetzt stellen Sie sich bitte kurz vor, Sie wären Abonnent der Zeitung „Märkische Allgemeine“ oder lesen einfach gern deren Website. Was heißt, Sie wohnten irgendwo in der Westhälfte des Landes Brandenburg, dem Vertriebsgebiet des Blattes oder Sie sind sogar Fan des Märkischen von Außerhalb.
Nun lesen Sie im Nachrichtenteil/Medien einen Artikel „Ihrer“ Zeitung über eine Veranstaltung am Mittwoch im Schloss Bellevue. Bundespräsident Steinmeier und die Bertelsmann Stiftung hatten im Rahmen ihrer gemeinsamen Reihe „Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie“ dorthin eingeladen, um über die Medien zu diskutieren und die Frage, wie sie weiterhin als Basis liberaler Gesellschaften fungieren können. „Fakt oder Fake?“
Sie lesen also interessiert und stellen dann erstaunt fest: Die Bertelsmann Stiftung wird in ihrer Märkischen mit keinem Wort erwähnt. Aber Sie halten das für durchaus wichtig. Irgendeinem Transparenz-Gedanken folgend möchten Sie aber wissen, warum eigentlich nicht. Erster Anhaltspunkt: Der Autor des Artikels mit der Überschrift „Sind Fakten nur noch Ansichtssache?“ heißt Jean-Marie Magro. Also fragen Sie einfach mal bei Herrn Magro nach, ob er vielleicht ein nicht ganz unwichtiges Detail etwa vergessen hätte. Sie rufen bei der Märkischen an, die nette Dame am Telefon möchte Sie gerne ans Service Center verweisen, die wären morgen ab acht Uhr wieder verfügbar, aber Sie sind hartnäckig und möchten eine Verbindung direkt in die Redaktion zu Herrn Magro. Die Verbindung wird Ihnen gewährt.
Nun kennen aber auch die Kollegen in der Redaktion keinen Herrn Magro. Einer weiß dann aber doch: Magro arbeitet im Berliner Büro. Nein, das sei nicht das Exklusiv-Büro der Märkischen, da gäbe es keinen eigenen Berlin-Korrespondenten. Aber dort sitzt das RND-Büro und in diesem Büro Ihr Herr Magro.
Sie bedanken sich und googlen RND. Sie werden fündig: RND steht für RedaktionsNetzwerk Deutschland. Das ist die zentrale Redaktion der Madsack Mediengruppe in Hannover. Nun klärt sich auch auf, warum im Impressum der Website der Märkischen aus Brandenburg die Madsack GmbH aus dem  niedersächsischen Hannover verantwortlich zeichnet. Ihr gehört nämlich das Blatt. Und dieses RedaktionsNetzwerk