LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Samstag, 14. April 2018

„Der Geist, der stets verneint“ (Belsazar in Meseberg) Sehr geehrte Damen und Herren, Belsazars Geist: Die Mitternacht zog näher schon; in stummer Ruhe lag Meck-Pomm. Es endet auch das Tagewerk des Pförtners von Schloß Meseberg: Zugbrücke hoch, die Lichter aus. Nur oben lärmt es noch im Haus. Dort saß im alten Fürstensaal das Kabinett beim Eintrachtsmahl. Die Knechte saßen in schimmernden Reih'n und leerten die Becher mit Bier und Wein. Es klirrten die Gläser, es lachten die Knecht'; so klang es der drögen Kanzlerin recht. Alsbald ihre Wangen leuchten Glut; im Alkohol wuchs ihr kecker Mut, und blindlings reißt der Wahn sie fort; sie schimpft auf das Volk mit sündigem Wort und brüstet sich frech und lästert wild; Der Knechtenschar ihr Beifall brüllt. Dann gab sie Befehl mit stolzem Blick; der Diener eilt und kehrt zurück. Er trug viel gülden Geschirr auf dem Haupt; das war aus dem Steuersäckel geraubt. Die Kanzlerin griff mit Frevlerhand einen heiligen Becher, gefüllt bis zum Rand. Sie leert ihn hastig bis auf den Grund und rufet laut mit schäumendem Mund: "Dir, Volk!, verkünde ich ewig Hohn – ich mach', was ich will auf meinem Thron!" Doch kaum das grause Wort verklang, ward ihr im Busen heimlich bang. Das gellende Lachen verstummte zumal; es wurde leichenstill im Saal, und sieh! und sieh! an weißer Wand da kam's hervor wie Menschenhand; und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Die Chefin stieren Blicks da saß mit schlotternden Knien und totenblaß. Die Knechtenschar saß kalt durchgraut und blieb gar still, gab keinen Laut. Die Weisen kamen, doch keiner verstand zu deuten die Flammenschrift an der Wand: „o mene tekel upharsin“ (auf deutsch: „es sind zu viele drin“). Die Chefin ward aber in selbiger Nacht von ihren Knechten umgebracht. (Nach Heine, Belsazar) schwand unverrichteter Dinge wieder, wird aber zurückkehren. MfG CP





Zitat:
Politikwissenschaftler zweifeln Erfolg der Werteunion an
Der Politikwissenschaftler Michael Wehner zweifelt aber an den Erfolgschancen der Gruppierung. „Ich glaube nicht, dass eine Rückkehr zu vermeintlich konservativen Wertvorstellungen verfangen kann. Dazu ist der Modernisierungskurs in Deutschland mittlerweile zu sehr mehrheitsfähig oder akzeptiert“, sagt der Chef der Außenstelle Freiburg der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.
Einen Rückzug der Union auf frühere Positionen etwa bei den Themen Islam, Migration und Innere Sicherheit hält Wehner für wenig erfolgversprechend. „Man wird das Rad nicht zurückdrehen können.“
Die Debatte um den Islam beschäftigt auch den Vorsitzenden des Landesverbandes der Werte-Union in Baden-Württemberg, Holger Kappel. Die Aussage von Merkel, der Islam gehöre zu Deutschland, sei schlicht falsch. Die Anliegen der Werte-Union möchte Kappel aber nicht auf das Thema Zuwanderung oder Islam begrenzt sehen. „Dann wären wir nur ein schlechter Abklatsch der Ein-Themen-Partei AfD.“

Merkel hat die CDU für immer geschädigt; da hätten diese „Federboa-Rebellen“ schon früher mit einer scharfen Rasierklinge ansetzen müssen. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“

Der Druck auf Kanzlerin Angela Merkel wächst von Teilen der Union.
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Der Druck auf Kanzlerin Angela Merkel wächst von Teilen der Union.
© dpa / Wolfgang Kumm
„UNIONSREBELLEN“ MACHEN DRUCK AUF KANZLERIN

Merkel soll mit brisantem Papier zum Rückzug gezwungen werden - auch ihr Vertrauter soll weichen

Unionsinterne Kritiker der Kanzlerin fordern eine Rückkehr zum „Markenkern“ der CDU/CSU. Dazu wollen sie ein brisantes Papier vorlegen. Eine Zerreißprobe - oder nur eine Anregung zum Dialog?
Schwetzingen - Der parteiinterne Sprengstoff steht unter Programmpunkt drei. „Diskussion und Verabschiedung Konservatives Manifest“, heißt es eher schlicht in der Einladung der unionsinternen Kritiker von Bundeskanzlerin Angela Merkel. An diesem Samstag will die Gruppierung Werte-Union das Manifest in Schwetzingen (Baden-Württemberg) verabschieden. Es ist ein brisantes Papier, das mühsam gefundene Kompromisse in Frage stellt. Unserer Onlineredaktion liegt das Schreiben vor.
Die doppelte Staatsbürgerschaft müsse abgeschafft und die Wehrpflicht wieder eingeführt werden, heißt es unter anderem im Entwurf der „Unionsrebellen“. Droht der Union eine schmerzhafte Zerreißprobe - oder handelt es sich nur um eine Anregung zum kritischen Dialog? Geht es nach Werte-Union-Chef Alexander Mitsch, soll von Schwetzingen ein starkes Signal ausgehen - vor allem in Richtung Merkel: Die CDU-Vorsitzende solle bei der Vorstandswahl im Herbst nicht wieder antreten und den Weg für eine Erneuerung der Partei freimachen.
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Video: Darum geht es bei der Kabinett-Sitzung in Meseberg

Linnemann für Kauder?

Zudem erklärte Mitsch gegenüber unserer Redaktion, dass sich die Werteunion zudem stark machen wolle, dass sich Merkels Vertrauter Volker Kauder ebenfalls im Herbst zurückzieht. Einen passender Nachfolger wäre etwa Carsten Linnemann, findet er. Der bringt sich aktuell als stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Position.
Carsten Linnemann.
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Carsten Linnemann.
© dpa / Michael Kappeler
Und ein Nachfolger für Merkel als CDU-Chefin stünde Mitsch nach ebenfalls schon parat. Auch hier sehe er Linnemann, vor allem aber Gesundheitsminister Jens Spahn. „Ich wünsche mir einen jüngeren Vorsitzenden, konservativen und wirtschafts-liberalen“, so Mitsch.
Wichtiger seien aber die Inhalte. „Leider hat sich die Union in den letzten Jahren immer mehr weg von ursprünglichen Inhalten hin zu einer Partei der politischen Beliebigkeit zum Zweck des Machterhalts entwickelt“, kritisiert der Diplom-Kaufmann aus Heidelberg. „Das ist für Menschen wie mich, die vor 33 Jahren aus Überzeugung und Leidenschaft für bestimmte politische Inhalte eingetreten sind, schwer zu ertragen.“

Mitsch lobt Seehofer und mahnt: „Nun muss er liefern“

Im Entwurf des Manifests heißt es weiter, Ehe und Familie und das Leitbild Vater-Mutter-Kinder seien die „elementaren Grundpfeiler“ der Gesellschaft. Auch müssten rechte, linke und islamistische Extremisten mit Nachdruck bekämpft werden. Es sind Reizthemen, die die Konservativen in der Union nicht ruhen lassen. Sie wollen nun gegen Merkel ein Standbein auf den Boden bekommen.
Alexander Mitsch.
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Alexander Mitsch.
© dpa / Uli Deck
Es geht um einen Parteiflügel, der Konservative und Wirtschaftsliberale in der Union vernetzen und dafür sorgen will, „dass sich insbesondere die CDU wieder auf ihren Markenkern besinnt“, wie es auf der Website der Werte-Union heißt. Dem neu geschaffenen Heimatministerium misst Mitsch dabei eine Schlüsselrolle zu. „Horst Seehofer hat einen guten Start hingelegt. Nun muss er liefern und beweisen, dass er die Grundwerte unserer Gesellschaft erhalten kann - trotz der Bedrohungen wie unkontrollierter Masseneinwanderung und steigender Kriminalität.“

Politikwissenschaftler zweifeln Erfolg der Werteunion an

Der Politikwissenschaftler Michael Wehner zweifelt aber an den Erfolgschancen der Gruppierung. „Ich glaube nicht, dass eine Rückkehr zu vermeintlich konservativen Wertvorstellungen verfangen kann. Dazu ist der Modernisierungskurs in Deutschland mittlerweile zu sehr mehrheitsfähig oder akzeptiert“, sagt der Chef der Außenstelle Freiburg der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.
Einen Rückzug der Union auf frühere Positionen etwa bei den Themen Islam, Migration und Innere Sicherheit hält Wehner für wenig erfolgversprechend. „Man wird das Rad nicht zurückdrehen können.“
Die Debatte um den Islam beschäftigt auch den Vorsitzenden des Landesverbandes der Werte-Union in Baden-Württemberg, Holger Kappel. Die Aussage von Merkel, der Islam gehöre zu Deutschland, sei schlicht falsch. Die Anliegen der Werte-Union möchte Kappel aber nicht auf das Thema Zuwanderung oder Islam begrenzt sehen. „Dann wären wir nur ein schlechter Abklatsch der Ein-Themen-Partei AfD.“

Kappel: Spahn ist kein „klassischer Konservativer“

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) seien „null konservativ“, meint Kappel. Auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sei „kein klassischer Konservativer“. Zwar habe Spahn etwa in der Frage von Abtreibungen konservative Positionen vertreten. Bei der Abstimmung für die Ehe für alle sei er aber von der Parteilinie abgewichen.
Der Konstanzer Politologe Wolfgang Seibel sieht nun die Parteiführung am Zug. „Viel hängt vom Geschick und der Klugheit einer Parteiführung ab, der Stammwählerschaft zu verdeutlichen, dass der Markenkern im Grunde nur durch Erneuerung gesichert werden kann“, meint er. Als Beispiel führt er Merkels Flüchtlingspolitik von 2015 an. „Sie hat damals unterstrichen, dass es zum christlich-konservativen Menschenbild gehört, die Tür nicht zu schließen.“





Merkel-Kritiker aus der eigenen Partei planen ein „konservatives Manifest“, mit dem sie gegen den Mitte-Kurs der Kanzlerin vorgehen wollen. 
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Merkel-Kritiker aus der eigenen Partei planen ein „konservatives Manifest“, mit dem sie gegen den Mitte-Kurs der Kanzlerin vorgehen wollen. 
© dpa / Kay Nietfeld
STRATEGIEPAPIER FORDERT HETEROSEXUELLE EHE ALS LEITBILD

Unionsinterne Merkel-Kritiker planen „konservatives Manifest“

Merkel-Kritiker aus ihrer eigenen Partei planen ein „konservatives Manifest“, mit dem sie gegen den Mitte-Kurs der Kanzlerin vorgehen wollen. Diese Forderungen stehen im Strategiepapier. 
Mannheim - Mit einem „konservativen Manifest“ wollen unionsinterne Kritiker von Bundeskanzlerin Angela Merkel verstärkt auf eine Abkehr vom CDU-Kurs der Mitte dringen. Die WerteUnion wolle das Strategiepapier an diesem Samstag verabschieden, sagte der Vorsitzende der Gruppierung, Alexander Mitsch, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Mannheim. Als erstes hatte die Rheinische Post über das Papier berichtet. In dem Entwurf heißt es demnach unter anderem, die doppelte Staatsbürgerschaft müsse abgeschafft und die Wehrpflicht wieder eingeführt werden.

Manifest fordert Leitbild Vater-Mutter-Kinder und Bekämpfung von Extremismus

Die vor einem Jahr gegründete WerteUnion will an diesem Samstag in Schwetzingen auch über das Thema „Was bedeutet konservative Politik heute?“ diskutieren. Als Gastredner erwartet der Zusammenschluss konservativer CDU- und CSU-Mitglieder den Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg, Manuel Hagel. Mitglieder der Gruppierung sind etwa Hessens Ex-Justizminister Christean Wagner und die CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel.
Im Entwurf des Manifests heißt es Mitsch zufolge weiter, Ehe und Familie und das Leitbild Vater-Mutter-Kinder seien die wichtigsten Grundlagen der Gesellschaft. Auch müssten rechte, linke und islamistische Extremisten kompromisslos bekämpft werden.
dpa





Angela Merkel.
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Angela Merkel.
© AFP
“ES KANN SEHR SCHNELL GEHEN“

CDU-Mann fordert Merkel-Ablösung - und nennt diesen CSU-Politiker als Nachfolger

·        Maximilian Kettenbach
vonMaximilian Kettenbach
Der Vorsitzende der „Werteunion“ in der CDU, Alexander Mitsch, fordert Angela Merkels Ablösung. Als Nachfolger hat er einen CSU-Mann im Sinn.
Berlin/München - Alexander Mitsch ist Vorsitzender der Werteunion, ein im März 2017 gegründeter Zusammenschluss von Mitgliedern innerhalb der CDU und CSU. Man wollte sich damals als konservativere Kräfte innerhalb der Union vernetzen, nachdem der Kurs von Kanzlerin Angela Merkel bei einigen Partei-Mitgliedern keinen Anklang mehr fand. Inzwischen ist die Werteunion nach eigenen Angaben in 14 Bundesländern organisiert und zählt mehrere tausend Mitglieder.
Mitsch ist wohl einer der schärfsten innerparteilichen Merkel-Kritiker. Schon nach den geplatzten Jamaika-Verhandlungen forderte er in einem Interview mit RTL: „Der Parteivorsitz sollte in jüngere Hände abgegeben werden und zwar möglichst schnell. Die Kanzlerin sollte den Weg frei machen.“
In dieser Woche ntv erneuerte er bei seine Ansage: „Wenn die CDU sich aus dem Wahl- und Umfragetief herausarbeiten will, dann muss sie neue Angebote machen. Dazu müssen wir zunächst über neue Inhalte diskutieren. Dann wird sich schnell herausstellen, dass über die Inhalte hinaus eine personelle Erneuerung zwingend notwendig ist.“
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Mitsch nennt elf Nachfolge-Optionen

Seiner Meinung nach gebe es viele Leute innerhalb der Union, die für einen Parteivorsitz oder gar den Job als Bundeskanzler infrage kämen, sagte Mitsch. Viele wünschten sich etwa Friedrich Merz (CDU) oder Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), sagt er. Er denke aber auch an Thomas Strobl (Partei-Vize), Carsten Linnemann (Bundestagsabgeordneter) und langfristig auch an Paul Ziemiak, dem Chef der Jungen Union oder an Jens Spahn (Staatssekretär Finanzen).
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„Es gibt wirklich viele gute Namen in der CDU, auch Thomas de Maizière, den Thüringer CDU-Chef Mike Mohring oder den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier“, zählt Mitsch im Interview weiter auf. Da fände sich genug Personal für eine Erneuerung. 
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Dobrindts Vision imponiert Mitsch

Und auch aus der CSU fielen ihm zwei Namen ein: „Die Herren Scheuer und Dobrindt“ böten sich ebenfalls als „potenzielle Nachfolger im Kanzleramt an“.
Zwei Optionen, die nicht wenige überrascht haben dürften. Zum Vorschlag Dobrindt erklärt Mitsch unserer Onlineredaktion: Der CSU-Landesgruppenchef habe mit dem Vorschlag einer „konservativen Revolution“ eine mutige „öffentliche Diskussion in unserem Sinn angestoßen. Das lässt noch einiges erwarten - wir brauchen Politiker mit Mut, Visionen und Grundsätzen, auch endlich wieder im Kanzleramt.“

Merkel hat einige Gegner - aber auch starke Fürsprecher

Scheuer habe er nur stellvertretend für die CSU genannt, rudert Mitsch bei dieser Personalie zurück. Den designierten bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder nannte er den Hoffnungsträger aus Bayern für einen konservativeren Weg der Union. Denn die, so Mitsch weiter, stehe vor einer Kehrtwende. „Das ist nur noch eine Frage der Zeit und in einem solchen Umfeld kann sehr schnell auch eine Persönlichkeit aus der CSU ganz nach vorne rücken“, meint er auf die Frage nach der unionsinternen Unterstützung für eine Kanzlerschaft Dobrindts.
Der Werteunion-Vorsitzende ist offenbar nicht der einzige, der sich eine Neuerung an der Parteispitze wünscht. Auch ein CDU-Minister sieht angeblich Merkels Abschied nahen. Andererseits hat Merkel auch einige Unions-Politiker hinter sich. Gerade Finanzminister Peter Altmaier macht sich immer wieder stark für sie. Und auch in Horst Seehofer hat sie mittlerweile wieder einen Fürsprecher aus dem bayerischen Lager.

Mitsch: Lieber Minderheitsregierung als GroKo

Mitsch erklärt sich außerdem mit einer neuerliche GroKo (das ist der Stand der Verhandlungen) unzufrieden. Nach den Sondierungen sehe es eher „nach vier weiteren Jahren Stillstand aus“. Er plädiere deshalb für eine Minderheitsregierung aus Union und FDP, so Mitsch gegenüber ntv.
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Mitsch würde darüber hinaus gerne, wie die SPD, in einem Mitgliederentscheid über einen Koalitionsvertrag abstimmen. Dabei wäre es wichtig, „dass die CSU sich in dem von uns angestrebten Mitgliederentscheid gegen die große Koalition des Stillstands ausspricht und mutig für ihre Positionen kämpft und so die Landtagswahl gewinnt“, sagt Mitsch unserer Onlineredaktion.
Das dürfte allerdings ein Wunsch bleiben. Denn zum einen sieht die Union bislang keinen Mitgliederentscheid über einen möglichen Koalitionsvertrag vor, zum anderen wird der CSU-Parteichef Seehofer nicht müde zu betonen, dass er eine erneute Groko im Fokus hat.