LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Freitag, 11. Mai 2018

Die nächste Migrationswelle wird alles in den Schatten stellen, warnt der Leiter des UN-Welternährungsprogramms (Videos)



von aikos2309
David Beasley, Leiter des UN-Welternährungsprogramms warnte vor der nächsten großen Welle von Flüchtlingen. Unter die kommenden Hungerflüchtlinge würden sich auch massiv Terroristen und aus Syrien geflohene Anhänger des IS mischen.
Am Rand der Geberkonferenz für Syrien wies der Leiter des Welternährungsprogramms der UN, David Beasley, in einem Interview auf Gefahren hin, die sich aus der schwierigen Ernährungslage der Kriegsflüchtlinge in Syrien und den angrenzenden Ländern ergeben.
Er sah aber auch Chancen, wenn genügend Mittel zur Verfügung stünden um die Versorgung der Menschen sicherzustellen (Massenmigration als Strategie).
Das Beste ist, wenn die Menschen vor Ort versorgt werden können
Die finanzielle Lage der Organisation sei derzeit sehr angespannt und würde es schwierig machen, die Menschen in und um Syrien ausreichend zu versorgen.
Er wies alle Länder, insbesondere die als Fluchtziele in Frage kommenden darauf hin, dass es etwa hundertmal günstiger wäre einen syrischen Flüchtling vor Ort zu versorgen als in einem der westeuropäischen Länder.
Aber wenn die Versorgungslage in den Auffanglagern nicht verbessert werden könne und nicht bald wieder Frieden herrsche, werde sich unweigerlich eine neue Flüchtlingskarawane in Bewegung setzen. Das wichtigste aber wäre Frieden und die Möglichkeit der Menschen, im eigenen Land wieder für sich selbst sorgen zu können (Die konspirative Massenmigration: Seit Jahrzehnten geplant und umgesetzt! (Videos)).
Sahelzone als nächster Krisenherd?
In diesem Zusammenhang wies Beasley auch gleich auf den nächsten möglichen Krisenherd Sahelzone hin. In dieser Region leben 500 Millionen Menschen. Hier müsse für Stabilität gesorgt werden. Der IS und andere Terrororganisationen seien dort schon längst tätig.
Nun müsse vor allem Europa, den dortigen Ländern zu mehr Stabilität verhelfen, indem alles dafür getan werde, dass die Versorgung der Menschen vor Ort stabil bleibe. Die Fehler der letzten Jahre, dass die Länder durch Schürung der militärischen Konflikte immer weiter destabilisiert würden, dürften sich nicht wiederholen.
Das wichtigste sei, den Menschen in ihrer Heimat stabile und sichere Verhältnisse zu ermöglichen. Sonst würde die nächste Fluchtwelle alles, was davor kam, in den Schatten stellen (Offener Brief an Merkel: „Was für ein teuflisches Spiel wird gespielt?“).
IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor
Die aus Syrien geflohenen Anführer des IS kooperieren mit afrikanischen Terroristen, um eine neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa zu provozieren. Dies sagte der Chef des UN-Welternährungsprogramms, David Beasley, am Donnerstag im Gespräch mit der Zeitung „The Guardian“.
Auf diese Weise wollen die Terroristen in die EU gelangen, was für Europa ein größeres Problem darstellen wird als die aktuellen Probleme mit den Flüchtlingen aus Syrien, warnt Beasley (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).
  
Um ihre Ziele zu erreichen, nutzen die Terroristen Versorgungsengpässe in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Der Nahrungsmittelmangel wird Beasley zufolge als Instrument für das Heranziehen von Einheimischen auf die Seite der Terroristen sowie als Antrieb für die Abwanderung von Millionen Afrikanern nach Europa genutzt.
„Wir merken, dass sie (die Terrormiliz IS) mit solchen extremistischen Gruppierungen wie Boko Haram und Al-Qaida kooperieren, um das Territorium und die Ressourcen zu teilen und die Destabilisierung weiter zu nutzen, um Migration nach Europa zu provozieren. Sie wollen auf diese Weise (…) Chaos schaffen“, zitiert die Zeitung den Experten.
„Wenn sie (die Europäer – Anm. d. Red.) glauben, dass sie wegen eines Landes mit 20 Millionen Einwohnern wie Syrien ein Problem haben, (…) warten Sie, bis eine größere Region destabilisiert wird – die Sahelzone mit 500 Millionen Einwohnern.“
Die Versorgungsengpässe in den Konfliktregionen könnten „unabsehbare Folgen“ zeitigen. „Ich habe nicht nur in Syrien mit Menschen, und zwar mit Frauen, gesprochen, die sagten: ‚Mein Mann wollte sich nicht dem IS anschließen, wir hatten aber nichts zu essen, wir hatten keine Wahl‘“, betont Beasley (Verschwörung der Weltelite: Massenmigration sollte (eigentlich) die Kassen der Konzerne klingeln lassen).
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Literatur:
Videos:
Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/de.sputniknews.com am 10.05.2018
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