LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Donnerstag, 3. Mai 2018

EU will 12 Milliarden Euro jährlich mehr von Deutschland :sagt ausgerechnet Oettinger, diese über dotierte EU-Kommissar-Fehlbesetzung. Wegen solcher Leute im ganz großen SB-Laden werden die Völker dauernd finanziell ausgequetscht - vor allem die Deutschen. Er betreibt demnach einen Deutschenselbsthaß ganz besonders egoistischer Art. Wenn die Kostenerhöhung wesentlich durch den BREXIT verursacht worden sein soll, dann zeigt das doch dreierlei: war es richtig, daß GB aus dem EU-Verband ausstieg müssen weitere Länder diesem Beispiel folgen, den EU-Moloch endlich und dringend ebenfalls zu verlassen (vor allem Deutschland), damit Normalität und Ausgeglichenheit wieder einkehrt; es kann nicht sein, daß wir den Löwenanteil dieses EU-Molochs berappen sollen, mit welchem Recht denn? müssen die Souveränität und der jeweilige Nationalitätscharakter der einzelnen EU-Länder wirtschaftlich wie kulturell wiederhergestellt werden, damit Europa eben Europa im besten Sinne bleibt und nicht sklavisch-diktatorisch ver-EUisiert wird - ganz abgesehen von der zwanghaften Multikulti-Vermischung auch innerhalb der europäischen Völker. Diese destruktive Politik ist insgesamt abzuschaffen, zurück zu den ehemals eigenständigen Staaten samt Wiederherstellung einer zur jeweiligen Wirtschaft konformen Landeswährung. Mit Einführung des Euro 2002, womit alle EU-Länder über einen Kamm geschert werden sollten (die fatalen Folgen sind bekannt und längst sichtbar geworden), begann exakt die ganze Misere, wie jedoch leicht vorauszusehen war. Nur man wollte es eben nicht wahrhaben und wurde wegen diesbezüglicher Warnungen als Spielverderber, Bedenkenträger oder gar als "Rechter" und "Nazi" verschrieen. Nein, mit Diffamierung und Rufmord erreicht man gar nichts, außer die Unfähigkeit und Unwilligkeit zu zeigen, statt objektiv auf Augenhöhe sachlich zu argumentieren. Wir befinden uns längst in einem Handelskrieg, aber EU-intern; da brauchen wir die USA gar nicht erst dazu als Feindbild, was nur der Ablenkung dienen soll.

Die gesamte EU muß langsam durch den Fleischwolf gedreht werden, damit die merken, wie es sich anfühlt, wenn der Steuerzahler ausgequetscht wird.

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EU will 12 Milliarden Euro jährlich mehr von Deutschland

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 02.05.18 11:39 Uhr
Die EU fordert von Deutschland 12 Milliarden Euro im Jahr für den Haushalt.
Zinsfreie Kredite: EU-Kommissar für Haushalt Günther Oettinger spricht bei einer Pressekonferenz. (Foto: dpa)
EU-Kommissar Günther Oettinger spricht bei einer Pressekonferenz. (Foto: dpa)
Die EU-Kommission fordert von Deutschland im nächsten Jahrzehnt elf bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr mehr an Einzahlungen in den europäischen Haushalt. Für neue Aufgaben und zum Ausgleich der Brexit-Lücke seien 3,5 bis vier Milliarden Euro mehr des größten EU-Beitragszahlers nötig, sagte EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger am Mittwoch der ARD in Brüssel. Hinzu kämen Kostensteigerungen über die Inflation in den kommenden Jahren.
Die EU-Kommission beschließt am Mittwoch ihren Vorschlag für den nächsten mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union von 2021 bis 2027. Er hat im laufenden Sieben-Jahres-Zeitraum ein Volumen von 1087 Milliarden Euro. Wegen des EU-Austritts Großbritanniens und neuer EU-Aufgaben bei Migration und Verteidigung plant Oettinger Kürzungen bei den Fördergeldern für Bauern und Strukturhilfen für Regionen.
Bei den Direktzahlungen an Bauern kündigte Oettinger nun Kürzungen von fünf Prozent an. In der Folge würden diese eingefroren und die Inflation nicht ausgeglichen, sagte der deutsche Kommissar in einem weiteren Interview mit dem ARD-Morgenmagazin. Dies könne natürlich bedeuten, dass die Lebensmittelpreise steigen könnten. „Genauso ist das Leben. Wir werden eben das, was der Markt verlangt, auch bezahlen müssen.“
Auch bei der Strukturpolitik, dem zweiten großen Posten im EU-Budget neben den Agrarausgaben, werde gekürzt, sagte Oettinger. Mehr Mittel solle es dagegen für das Studenten- und Schüleraustauschprogramm Erasmus plus sowie für die Forschung geben. Hinzu kämen neue Aufgaben, „in denen Europa effizienter und besser und damit auch sparsamer investieren kann: Verteidigung Grenzschutz, Migration, Terrorismusbekämpfung“.
Der Finanzrahmen muss von den Mitgliedstaaten einstimmig beschlossen werden. Angesichts von Widerstand gegen höhere Ausgaben aus den Niederlanden, Österreich, Dänemark und Schweden rief Oettinger zur „Flexibilität“ auf. „Wenn wir uns nicht einig werden würden, dann wären die Gewinner die Autokraten in Ankara, in Moskau und in Washington“, sagte er dem ARD-Studio Brüssel. „Dann würden die sagen, Europa ist nicht handlungsfähig.“