LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Freitag, 30. November 2018

Das EU-Parlament sollte ein „starkes Zeichen“ für den Merkel-Pakt setzen – Doch dann geschah das…

von David Berger
Prof. Jörg Meuthen gestern auf seinem Facebookprofil: Auf Antrag der Fraktion der Sozialdemokraten im EU-Parlament (S&D-Fraktion) wurde beschlossen, dass sich das EU-Parlament erneut mit dem "Globalen Migrationspakt" beschäftigt. Dies aber nicht etwa, um den Pakt noch zu stoppen - vielmehr sollte ein "starkes Zeichen" gesetzt werden, dass das Europaparlament hinter diesem Merkel-Pakt steht. Das geschah […]

Verrat am eigenen Volk

Auf der Strecke geblieben: Nur ein weiterer Verrat am eigenen Volk

von deprivers
Es erfüllte viele Deutsche mit hämischer Freude
Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Politik
im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke
geblieben zu sehen.
Das Flugzeug mit dem vielsagenden Namen
,,Konrad Adenauer`` verweigerte Merkel den
Dienst. In Deutschland besitzen eben selbst
Maschinen mehr Rückgrat als dass, was im
Bundestag sitzt!
Die Abgeordneten, welche gerade erst ihr
Volk mit der Zustimmung zum Migrations -
pakt geschadet, legten gleich noch einen
drauf : Jetzt ist es nämlich amtlich, daß der
Regierung das Wohl und die Sicherheit kri -
mineller Syrer weit mehr am Herzen liegt
als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Die selben Politiker, welche all diese Krimi -
nellen unkontrolliert ins Land geholt, mit
ihrer Zustimmung zum Migrationspakt zu -
gleich für kräftig Nachschub sorgen, haben
sich eifrig bemüht die Abschiebung krimi -
neller Syrer zu verhindern.
Die Vorstellung, daß Mörder, Vergewaltiger
und Messermänner in ihrer Heimat womöglich
im Gefängnis landen könnten, behagte dem,
was im Bundestag sitzt, so wenig, das man
sogleich jegliche Abschiebung einstellte!
Gerade noch hatte dass, was im Bundestag
sitzt, das eigene Volk belogen mit der angeb -
lich konsequenten Abschiebung von krimi -
nellen Flüchtlingen, so ist das alles nun nicht
mehr wahr! Nur noch eine Wahlkampflüge
mehr.
Mit ihrer Entscheidung Mörder, Vergewalti -
ger, Hassprediger, Islamisten, Salafisten,
Messerstecher und ähnliche kriminelle Ele -
mente weiter in Deutschland zu belassen, wo
sie natürlich noch vom deutschen Steuerzahler
alimentiert werden müssen, zeigt sich mal wie -
der, daß die aller schlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit in Deutschland alle samt
mit Mandat im Bundestag sitzen!
Man muß es schon kriminell nennen, wie
sich hier der Bundestag mit Kriminellen
gemein macht.
Wie können es diese Abgeordneten eigent -
lich verlangen von der Bundeswehr beschützt
zu werden, wenn sie es als Menschenrechts -
verletzung ansieht, daß in Syrien die wehr -
pflichtigen jungen Männer zum Militärdienst
eingesetzt und ihre Heimat schützen müssen?
Immerhin kämpfen die dann vorrangig gegen
den IS ! Das zeigt doch deutlich auf, daß selbst
der Kampf gegen den IS im Bundestag nur vor -
geschoben ist.
Während diese Abgeordneten von deutschen
Bundeswehrsoldaten erwarten in Auslandsein -
sätze in Afghanistan, Mali und anderswo ihr
Leben im Kampf gegen die Islamisten ihr Le -
ben zu riskieren, lungern die jungen Leute,
deren Heimatländer es betrifft in Deutsch -
land herum, und begehen hier Verbrechen.
Und das Ganze unter dem Schutz von denen,
die im Bundestag sitzen!
Das, was auf der Innenministerkonferenz be -
schlossen, ist so, denn nichts weiter als ein
weiterer Verrat am eigenen Volk!

Mittwoch, 28. November 2018

Was Russen über Deutschland hören!

Fakten sowie Tatsachen !!

Merkels Auslandpolitik : Ein einziger Kosten – und Trümmerhaufen!

von deprivers
Genau zum Winteranfang, und damit zur Heiz -
saison, während die Energieanbieter mal wie -
der kräftig die Preise erhöhen, sucht man in
der Ukraine den Konflikt mit Russland.
Es darf einem dabei nicht wundern, daß der
Kriegstreiber Poroschenko von Deutschland
die Drohung mit dem Verbot von Öl- und Gas -
importen und der Entsendung deutscher Ma -
rineschiffe ins Schwarze Meer fordert.
Dient es etwa der Demokratie, wenn Merkels
Regierung einen ukrainischen Machthaber unter -
stützt, der mit nationalistischen Faschisten eng
zusammen arbeitet ? Da gerät schnell jeder De -
mokrat im Bundestag in Erklärungsnot!
Ebenso, wie die ukrainische Regierung es nicht
zu erklären vermag, wozu die Geheimdsienst -
mitarbeiter auf ihren Schiffen dienten.
Wie immer die Sache auch ausgehen wird, am
Ende zahlt der Deutsche wieder einmal kräftig
drauf, und sei es nur mit bedeutend höheren
Energiepreisen.
Die Einmischung der Merkel-Regierung in inter -
nationale Angelegenheiten, hat dem deutschen
Steuerzahler nicht das Geringste eingebracht,
außer Milliarden Euro Kosten. Ob in Afghanistan,
in Mali oder vor der libanesischen Küste, über -
all kam nichts heraus, außer der Verschwend -
ung Milliarden deutscher Steuergelder! Vor
allem das Merkel, ohne jeglichen Zwang, die
Flüchtlingskrise zur ,, deutschen`` Angelegen -
heit gemacht, kostet dem deutschen Steuer -
zahler nicht nur ein Vermögen, sondern sorgt
für innere Unsicherheit, welche bereits etliche
Deutsche mit dem Leben bezahlt. Alles was die
Merkel-Regierung hier tut, ist, für noch mehr
Migranten in Deutschland zu sorgen und die
dazugehörigen Verträge, hinter dem Rücken
des eigenen Volkes, zu unterzeichnen.
Wem würde es dienen, wenn sich nun die Mer -
kel-Regierung für Sanktionen gegen Russland
aussprechen würde ?
Glauben Sie etwa Typen, wie Vitali Klitschko
oder Petro Poroschenko, werden die ins bo -
denlose steigenden Energie - und Kraftstoff -
preise für die Deutschen Bürger übernehmen,
wenn etwa die Gaspipeline „Northstream II“
nicht gebaut wird?
Im Bundestag sollte man endlich lernen sich
nicht stärker in der Welt zu engagieren, son -
dern sich im Interesse seiner Bürger zurück -
nehmen. Man schaue dabei nur einmal auf
Afghanistan! Das hat Milliarden an Steuer -
geldern gekostet, und den Deutschen nicht
nur Null gebracht, deutschen Soldaten das
Leben gekostet, und das alles nur, damit
man nun die Taliban als gleichwertige Ver -
handlungspartner ansieht !

Die ganze Welt ist verschuldet, bei wem eigentlich?


von ddbagentur


Quelle: Mindcontroll
Wenn man etwas schlechtes nicht entfernen kann, schaffe etwas neues was das alte überflüssig macht "
BRD Rechtsform: Privatrecht
Euer Personenstand: juristische Person (Sachen) POLIZEI , JUSTIZ und BUNDESWEHR sind Geschäftsmodelle und dienen den Herrschern die ihre Mitmenschen unterdrücken und ausrauben.
Bemerkung: Der Abschaum (selbsternannte Elite) geht nach dem Prinzip Teile und Herrsche vor. Die Menschen werden durch Parteien und andere Organisationsformen in Gruppen aufgeteilt und aufeinander gehetzt!!!
Medien sind komplett in ihrer Hand und sie nutzen sie um mit Propaganda den Menschen ihren Willen aufzuzwingen. BSD im Rechtsstand der Verfassunggebenden Versammlung Rechtsform: Völkerrecht Euer Personenstand: natürliche Rechtsperson (Träger der Rechte) Polizei , Justiz und Heer sind ausgestattet mit hoheitlichen Rechten und dienen ausschließlich dem Volk und sind auf die Verfassung vereidigt. Bemerkung: die Menschen sind frei und der Staat und seine Beamten schützen das gesammte Volk und sind für ihr Wohlergehen verantwortlich! Alle Entscheidungen werden vom Volk beschlossen. Da die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland ausgerufen ist sind sämtliche alten Gesetze Verordnungen und andere Niederschriften ausser Kraft gesetzt. Desweiteren ist das ansässige Volk aufgerufen in die Versammlung zu kommen und gemeinsam festzulegen wie es in Zukunft leben möchte. In der Verfassung werden die künftigen Regeln für das Staatwesen dokumentiert. Nur das Volk hat das Recht in einer Verfassunggebenden Versammlung Änderungen daran vorzunehmen. Da die BRD eine niederrangige Verwaltung im See und Handelsrecht ist und sich selbst durch Artikel 25 GG und der UN Charta zum Selbestimmungsrecht der Völker dem Völkerrecht unterstellt hat ist sie verpflichtet, die VV zu finanzieren und fördern. Da aber nur noch Schwerkriminelle an den Entscheidungsposten sitzen müssen wir uns in grosser Zahl vereinigen und unsere Volkssouveränität zum Ausdruck bringen. Meldet euch in eurer Nationalversammlung an und nehmt am Volksentscheid Teil. Niemand wird gefährdet wir Arbeiten gemeinsam an einem sicheren Konzept um die kriminellen Elemte zu entfernen. Über die Software Mumble könnt ihr eure Vorschläge einbringen und eure Mitbestimmung ausüben. Es ist an der Zeit zueinander zu finden, alle Streitigkeiten zu beenden und uns in UNSERER Verfassunggebenden Versammlung zu vereinigen! Die VV ist keine Gruppe oder ähnliches.... Sie ist das juristische Werkzeug um die Verfassunggebende Gewalt des Volkes in den Rechtswirksamen stand zu versetzen. Kommt in die Versammlung ,sie gehört uns allen und wir erarbeiten gemeinsam als Volk wie wir diese kriminellen Elemente entfernen!
Verfassunggebende-Versammlung.com
Radio für aufgeweckte ddbradio.org

Über 1000 jährige Geschichte unseres Landes vom Winde verweht???

von ddbagentur

Deutschland läuft die Zeit davon!

 

Die „BRD“ kann kein Dauerzustand für Deutschland sein. Die Deutschen leben in einem totalitären System. Die Interessen und Wünsche der deutschen Bevölkerung werden von den Parteien unterdrückt. Demokratie, Mitbestimmung und Wohlstand für alle, bleiben auf der Strecke.
Die Deutschen wurden 1990 von ihren Politikern verraten und verkauft. Die „BRD“ dürfte es eigentlich schon lange nicht mehr geben: GG – Art. 146:
„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Damals wurde weder über eine Verfassung für Deutschland vom deutschen Volk abgestimmt, noch ein Staat des vereinten deutschen Volkes gegründet. Stattdessen wurde das BRD Wirtschaftsgebiet ausgeweitet. Welches der Bund als Unternehmen leitet. Alle Ämter wurden in Firmen verwandelt, womit die BRD nicht mit einem Staat nach Völkerrecht identisch ist.
Wie die Menschen täglich sehen, haben die Deutschen in ihrem Land nichts zu melden. Das totalitäre politische System, der Parteien, Medien, Konzerne und Banken, hat die Macht über das deutsche Volk und sagt wo es langgeht.
Die Deutschen wurden gezielt ihrer Souveränität beraubt, da man die Absicht verfolgt, Deutschland in einen „Europastaat“ einzubinden. Womit ein souveränes Deutschland, wo Politik nach dem Willen des Volkes gemacht wird, für immer Geschichte wäre.
Deutschland läuft die Zeit davon. Die Deutschen werden weder über eine Partei, noch über ein BRD besetztes Drittes Reich, ihre Souveränität zurückgewinnen. Sie haben nur eine Chance, wenn sie sich in der deutschen Volksversammlung als Souverän zusammenfinden und ihren eigenen Staat organisieren.

Der legale Weg in ein souveränes Deutschland


https://youtu.be/W-FPbVkXBeE

Die Zeit ist JETZT!

Liebe interessierte Mitbürger,

ich denke, wir haben bereits viel erreicht aber es ist auch an der Zeit und dringend nötig, dass sich die Menschen aus a l l e n Gruppen und Bereichen unserer Gesellschaft endlich zusammensetzen müssen, um neue Wege und Lösungen für ein besseres Zusammenleben zu entwickeln. Der Gemeinschaftssinn und damit der Zusammenhalt unserer Gesellschaft zerbrechen immer mehr, der innere soziale Frieden geraten in Gefahr. Viele Menschen in Deutschland sehen das ähnlich und fragen, wie können wir dem begegnen ?
Die herrschende Politik, unter dem bestimmenden Einfluß der Wirtschaft, wird von der Bevölkerung weitgehend abgelehnt. Wöchentliche Umfragen seriöser Institute und der steigende Anteil der Nichtwählern von ca. 50 % der Wahlberechtigten bestätigen dies. Auch wenn bestimmte Fremdmedien anderes berichten, so wissen wir um Manipulationen und Propaganda.
Öffentliche Proteste, Demonstrationen und Kritik werden von der Regierung und den verantwortlichen Politikern entweder ignoriert oder arrogant zurück gewiesen, eine öffentliche Debatte und Diskussion weitgehend unterbunden und dadurch ein direkter und laufender demokratischer Meinungsbildungs- und Mitbestimmungsprozess aus dem Volk heraus verhindert.
Andererseits sind die Regierung und die verantwortlichen Politiker ganz offensichtlich überhaupt nicht Willens und in der Lage, über wirklich neue Perspektiven zum Wohle A l l e r  in eine öffentliche Debatte mit dem Volk einzutreten, sondern sie haben den Kontakt weitgehend zu ihm abgebrochen und betrachten jegliche Kritik und Ablehnung aus dem Volk heraus selbstherrlich und rigoros als störende, unzulässige Einmischung in ihre laufende Politik.
Das sehen wir gerade wieder, sie finden keinen Konsens sondern treiben die Entvölkerung der Deutschen zügig voran!
Nun wissen wir aber, Wahlen sind nicht nur ungültig, sie bringen auch keine Wende in der Politik des BRD Systems, weil alle BRD Parteien ihre Schuldigkeit nicht dem Volk, sondern dem System zollen . Das Volk dient ihnen nur zur Finanzierung ihrer eigenen Projekte, die, wie die Agenda 2050, Merkels Lieblingsbuch, sogar gegen das deutsche Volk gerichtet ist.
Video:
Die Vision der Bundesregierung: Das „Deutsche Volk“ durch Masseneinwanderung in eine „Bevölkerung der BRD“ umwandeln … der in wengen Tagen unterschriebene Migrationspakt setzt es um.
.
Höchst fragwürdigen Machtbündnisse beschäftigen  alle PolitikerInnen und deren Parteien in der Hauptsache nur noch mit ihrem eigenen Machterhalt sowie Posten und persönlichen Privilegien.  So verlangen die Parteiführungen von den Abgeordneten bzw. Volksvertretern bei wichtigen Abstimmungen nur der Parteilinie zu folgen, nicht aber ihrem Gewissen.
Zahlreiche weitere Missachtungen und Überschreitungen der eigenen , von ihnen selbst geforderten Rechtslage gefährden unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und haben zur fortschreitenden Spaltung unserer Gesellschaft geführt. Schlimmer noch, sie betrügen die Wähler und erklären den Betrug zu ihrem Recht!
VIDEO :

Die herrschende Politik mit ihren Strukturen hat sich als unfähig erwiesen, diese Entwicklung umzukehren, sondern hat sie nur noch verschlimmert. Auch das ist allen sich informierenden Menschen bewusst. Die steigende Krisen- und Kriegsgefahr lässt ebenfalls besorgniserregende Schlüsse zu. Es ist Handlungszwang angesagt und nicht weiteres Zuschauen, hinein in den Untergang!

Nur noch wenige Tage bis zum Pakt der Wölfe gegen die Schafe!

Mit der Dummheit um die Wette tanzen

von ddbagentur

Mit Idioten kann man kein Land befreien, mit Idioten kann man nur dem Untergang feiern! Dieses Land wird von Idioten regiert und viele klatschen Beifall!


Das wars dann, schreibt:

https://karleduardskanal.wordpress.com/2018/11/27/das-wars-dann-2/


Schon wieder.
Dieses Land und dieses Volk ist im Anus. Der Blogwart ist jetzt keine so perfide Sau, daß er sagt, geschieht dem Weib doch recht, wenn es von Willkommenen vergewaltigt wird, geschieht dem Burschen doch recht, wenn er gemessert wird oder den Bürgern, deren Mieten steigen, weil ihre Regierung und große Teile des Volkes „Willkommen, willkommen“ rufen und gerufen haben. Ne, so eine Drecksau ist er nicht, daß er anderen, weil sie seine geistigen Höhen (ein Scherz) nicht erklommen haben, sondern am Fuße des Berges stehen, unterwegs pausierten oder sich wieder abseilten, Vergewaltigung, Tod oder Obdachlosigkeit wünscht. Aber dieses Land hat fertig. Mit dieser Regierung, diesen Medien und einer Jugend, die, während sie durch die Gegend taumelt, pausenlos aufs Smartphone glotzt. Wir sind, wiederholt der Blogwart, im Arsch.
Freilich fehlt den meisten Leuten die Phantasie, sich vorzustellen, was passiert, wenn Dank merkelscher Energiewende für Tage die Elektrizität wegbleibt. Schlimm wird natürlich, daß die Akkus der Smartphones dann alle leer sind. Wie verabredet man sich eigentlich ohne Telefon? Oder schreibt Mitteilungen? Früher gingen wir noch zu Fuß und klingelten, aber ohne Strom wird auch das schlecht. Und wenn die Willkommenen durch den Einzelhandel toben, um sich mit Grundnahrungsmitteln einzudecken, werden sie dann ans Teilen denken? Mit denen, die sie am Bahnhof beklatscht haben?
Ihnen fehlt auch die Vorstellungskraft, sich zu überlegen, was, wenn plötzlich griechische Verhältnisse eintreten? Der Staat (oder was man dafür halten mag) erfüllt seine Sozialversprechungen nicht mehr. Keine Rente, kein HARTZ IV, kein Kindergeld usw.. Dagegen kann der Bürger dann die Infrastruktur verwüsten aber davon kommt auch kein Geld für Soziales in die Kassen. Also werden die, die nicht gewohnt sind, sich mit Gewalt zu nehmen, in Würde oder würdelos verhungern oder an Medikamentenmangel sterben.
Was, wie Herr Danisch bereits orakelte, wenn kein Deutscher mehr bereit ist, sich als Polizist, Feuerwehrmann, Rettungssanitäter oder Arzt, schlagen oder steinigen zu lassen? Rufen wir dann die Antifa? Oder Allah an?
Und jetzt freut sich das Merkelregime unverbindlich einen Vertrag einzugehen, um alle Mühseligen und Beladenen aufzunehmen. Ich frage gar nicht, „wie blöd muß man sein“, denn diese Leute sind nicht blöd. Sie sind abgrundtief böse und nur an ihrem persönlichen Wohl interessiert und es gibt genug Orte auf der Welt, auf denen sie einen schönen Lebensabend verbringen können, fernab vom Unheil, das sie angerichtet haben.
Die Situation ist sowieso derart, daß ohne gewalttätige oder gewaltlose Abschiebung all derer, die wie Zecken von den Deutschen leben, mit oder ohne Migrationspakt, die Sache erledigt ist. Demografisch betrachtet. Der Migrationspakt beschleunigt die Angelegenheit bloß. Das ist, als würde man bei der bereits sinkenden Titanic noch einige Schotts öffnen. „Nun ist das Wasser halt drin!“ „Etwas mehr Nässe macht auch nichts.“ „Die Rettungsboote reichen für Alle!“ Es ist nur keine Zeit mehr, sie zu Wasser zu lassen.
Bringt es etwas, sich darüber aufzuregen, daß die Schafe froh sind, wenn die Wölfe im Pferch wüten? Hat es Sinn, mit ihnen zu streiten, daß der Schäfer mit den Wölfen gemeinsame Sache macht? Schafe, die rufen, „aber alle Wölfe sind nicht so“ und „der Schäfer will nur unser Bestes, über ihren Irrtum aufzuklären? Nö. Wer seit 2015 nicht sehen will, der will auch jetzt nicht sehen. Der soll zwar nicht gefressen werden,  aber wenn es ihn glücklich macht, bis zu diesem Augenblich zu schafwandeln. Bitte. Jeder soll nach seiner Facon selig werden. Die einen im Wolfsmagen, die anderen nicht.
Sieht dieser Affe wie ein Schwarzer aus.
Zum Schluß noch ein Trost, daß jegliche Ausbildung überflüssig ist, weil handwerkliches Geschick ja in den Genen liegt. Wer in Zukunft in der Lage ist, Essensreste oder Nahrung aus unzugänglichen Bereichen per Stöckchen herauszupolken, wird der Fittere im Überlebenskampf sein. Mehr braucht es dann auch nicht.
fett von ddbNews R.

STRUNZDUMM – ABER BUN(T)D !Teil 3

von ddbagentur

Viele wissen nicht wie die Entnazifizierung gemacht wird. Ganz einfach. Die Wanne mit schwerem Wasser füllen. In die Wanne steigen und dann den Volkskörper baden. Dabei ist auf das schon geschundene und sicherlich alte (Haken) Kreuz zu achten. Nach 20 Minuten ist der Endsieg(ch) erreicht. Den Ablaßhahn betätigen und die braune Brühe in den Ärmelkanal oder besser den Jordan ablassen. Es ist vollbracht. Alles ist wieder da, wo es ursprünglich hergekommen ist. KOST´ FAST GAR NIX !

ENTNAZIFIZIERUNGSWANNE.png



Ohne Worte... 😠

Testgebiet Deutschland! – Oder: Berlin und die „offene Gesellschaft“ hinter Betonsperren .Kommentar: Abartig und Schizophren ....


von Redaktion
Berlin ist bunt, tolerant und vor allem „weltoffen“. Diese in ihren Konsequenzen unreflektierte politische Doktrin und in der linken Gesellschaft als moralischer Imperativ wirkende Geisteshaltung hat uns in den vergangenen Jahren viel Blut gekostet und viel Leid gebracht.
(Von L.S. Gabriel)
Dafür, wie vollkommen irre es ist in Zeiten der Gewaltinvasion und des Islamterrors dennoch daran festzuhalten, gibt es jetzt ein Symbol. Am Berliner Breitscheidplatz, wo am 19. Dezember 2016 der tunesische Moslem Anis Amri mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt fuhr, zwölf Menschen starben und mehr als 70 verletzt wurden, werden am 26.11. auch heuer wieder die Buden geöffnet – mit „neuem Sicherheitskonzept“.
Es weihnachtet schwer
Wo man früher unbeschwert flanieren, Punsch trinken und sich am vorweihnachtlichen Lichterzauber einfach erfreuen konnte, sieht es dieser Tage allerdings aus wie in einem militärischen Sperrgebiet.
Hinter Gitterkörben sind große mit Sand und Steinen gefüllte Säcke in weihnachtlichem Grün platziert. Die Eingänge zieren Rampen und Merkelpoller. Die Straßen rund um den Platz sind gesperrt und mit Betonleitplanken gesichert – Überfahrschutz nennt sich dieser Sicherheitswahnsinn, der gemäß den Verantwortlichen für eine „Wohlfühlatmosphäre“ sorgen soll.
Der tonnenschwere Sicherheitszauber kostet den Steuerzahler rund 2,5 Mio. Euro.
Auch das an den Markt grenzende Hotel „Waldorf Astoria“ erfährt unfreiwillig „besonderen Schutz“. Die Gäste müssen sich ihren Weg durch Poller und Absperrgitter bahnen – nicht besonders einladend und vermutlich erzeugt das auch mehr Angst und schreckt ab, als dass ein Gefühl besonderer Sicherheit aufkäme.
„Illuminiert“: Mehr Lichter und viel Alkohol
Mit extra pompöser Illumination will man aus dem einem Kriegsgebiet ähnlichen Veranstaltungsplatz einen stimmungsvollen Ort machen und damit etwas vom Sand der Sperren in die Augen der Besucher streuen. Das ist beim gemeinen linken Berliner aber wohl gar nicht schwer und so kann man dem einen oder anderen auch ein entsprechend passendes Statement entlocken: „Ich fühle mich sicherer durch die Absperrungen“, so eine Passantin. „Und wenn etwas passiert, kann hinterher niemand den Vorwurf erheben, man hätte den Weihnachtsmarkt besser schützen müssen“, ergänzt sie wunschgemäß und brav angepasst.
Wenn „etwas“ passiert? Das „Etwas“ wird nicht benannt, es könnte also auch durchaus eine Lawine sein, oder wie? Nein, könnte es nicht, der Islam ist keine Naturkatastrophe, sondern eine bei uns politisch gewollt installierte Gefahr!
Wer so einen unreflektierten Unsinn verzapft hat - wohl schon probiert bei den heuer erstmals vertretenen Schnapsbrennereien -, die für den Markt einen eigenen speziellen Whiskey gebraut haben. Tatsächlich sind derartige Reaktionen aber sinnbildlich für die dekadente, linksverblödete Sodom- und Gomorra-Gesellschaft in Berlin. Den Bunten und Toleranten kommt gar nicht in den Sinn, dass erst ihre Terror-Welcome-Idiotie dafür gesorgt hat, dass man sich nirgendwo mehr sicher fühlen kann, ohne ein „Sicherheitskonzept“, das in letzter Konsequenz außerdem sowieso wirkungslos bleibt. Sie tanzen nun hinter einem Schutzwall auf den Gräbern der Toten und feiern ihre Untergangsideologie.
Testgebiet: „Stop everything“
Die Verantwortlichen im Berliner Senat freuen sich jedenfalls, dass Teile der Sperren auf jeden Fall wiederverwendbar seien – natürlich nur, falls kein Riesenlaster drüberfährt oder sich Moslems innerhalb der Sperren zu Allah und ihrer Obstschale mit den 72 Feigen sprengen. Denn, dass ein Sprenggläubiger sich unters Weihnachtsmarktpublikum mischt und dort den Zünder betätigt, können all die Poller, Gitter und Sandsäcke nicht verhindern. Ein „Sicherheitskonzept“ als Camouflage für Politikversagen.
Der Senat ist aber zuversichtlich, aus diesem Konzept Erkenntnisse für künftige Großveranstaltungen zu gewinnen. Ein Weihnachtsmarkt als Testgebiet; die Bürger und Touristen geben bei dieser gruseligen Vorstellung die Dummies. Wenn doch „etwas“ passiert und der islamische „Frieden“ wieder in blutroten Bächen die Flaniermeile runter rinnt, werden die Toten und Verletzten eben als Kollateralschaden im Kampf um die bunte Vielfalt verbucht – so what, Schwund gibt’s immer.
Fast schon Nestroy’sche Satire dabei ist, dass auf den Pollern „Made in Germany“ steht. Stimmt! Alles hausgemacht, nicht nur der Whisky und die Kekse – ohne der von Merkel inszenierten „Flüchtlingskrise“ bräuchten wir all das nicht.
Auf den rund 100 Drahtkörben, die mit Sand- und Steinen im Inneren das Einfahren von LKWs auf den Markt verhindern sollen, steht: „Stop everything“. Es ist der Werbespruch des Herstellers aus Großbritannien, mit dessen Produkten auch Militärcamps und Grenzen geschützt werden.
Besser wäre es allemal, Selbige an den deutschen Grenzen aufzustellen, um nicht mitten in Deutschland Weihnachtsmärkte wie Militärstützpunkte in Kriegsgebieten schützen zu müssen. „Stop everything“ passt aber dann schon wieder – dieser Schutzwall ist eine Landmarke für das Ende des Friedens, der Sicherheit und auch für die sprichwörtliche stillste und schönste Zeit im Jahr.
Impressionen – Merkel-Advent 2018:







Quelle (Text und Bilder): PI-News.net

Paris: Finanzämter werden zugemauert oder mit Traktor besucht, Scheiße vor die Tür gekippt,


von Internetzel
Am 26.11.2018 veröffentlicht
Schwere Ausschreitungen bei Demo gegen Macrons Politik der sozialen Ungerechtigkeit & Spritsteuer
Bürgerkriegsähnliche Zustände gegen Macrons Politik der sozialen Ungerechtigkeit 25.11.18
25.11.18 - Straßenschlachten in Paris - CBN überträgt live
Schwere Ausschreitungen bei Demo gegen Macrons Politik der sozialen Ungerechtigkeit & Spritsteuer
Gelbe Westen errichten mehrere Baustellen auf der Av. des Champs-Élysées…

Dienstag, 27. November 2018

Fassen wir zusammen: Die aktuellen Proteste in Frankreich sind Ausdruck sozialer Ungerechtigkeit. Ein großer Teil der Bevölkerung fühlt sich offenbar nicht von der Politik gehört. Diese Art der Bewegung ist neu, weil sie nicht durch eine Partei oder Organisation entstanden ist. Das Staatsoberhaupt reagiert hochnäsig und ignorant. Keine guten Aussichten für La Grande Nation.

Ratlos und am Ende – Wie aus einem Macron sehr bald ein Macrönchen wurde

von Conservo
Zum Erfolg verdammt – aber grandios gescheitert
Zur Einstimmung in den folgenden Artikel ein Zitat von conservo vom 18.05.2017 – direkt nach den Präsidentschaftswahlen im letzten Jahr:
„ … (Es wird sich bald zeigen), ob die Franzosen dem neuen Präsidenten trauen und ihm zutrauen, wenigstens die schwierigsten Probleme zu lösen. Macron kämpft an zwei Fronten, denn Madame Le Pen sitzt ihm im Nacken. Wenn Macron scheitert, ist Le Pen die nächste Präsidentin. Und aus dem einst strahlenden Macron wird ein arg geschrumpftes Makrönchen.“ (P.H.)
(Von Peter Helmes)
Proteste wurden zu Krawallen
Nun protestiert, wie es scheint, „toute la France“ auf den Straßen von Paris und anderswo. Vor einer Woche gab es nach verschiedenen Umfragen schon drei Viertel der Franzosen, die sich hinter diese Bewegung gestellt haben, und nach einer Woche ist die Zustimmung noch gewachsen. Also, nach übereinstimmenden Schätzungen stehen drei Viertel der Franzosen hinter den „Gelbwesten“.
Die Proteste, die Welle der Empörung gehen durchs gesamte Volk – von rechts bis links – und lassen sich (noch) nicht einem bestimmten Lager zuordnen. Am letzten Wochenende (24./25.11.) gab es in Paris regelrechte Krawalle. Teilweise vermummte Demonstranten errichteten Barrikaden, warfen Steine auf Polizisten und entzündeten Feuer.
Die Franzosen, die gerne und leidenschaftlich auf die Straße gehen, um der Regierung die Marseillaise zu blasen, tun es diesmal jedenfalls nicht aus „Lust an der Freud´". Ursprünglich protestierten die ‚Gelbwesten‘ gegen hohe Benzinpreise, aber dann wuchs die Bewegung an und ist inzwischen eine Art Vehikel für jede Form der Unzufriedenheit mit Präsident Macron und seiner Politik. Die Kampfszenen aus Paris waren die bislang schlimmsten dieser Protestwelle, mit Sicherheit aber nicht die letzten.
„Nichts ist besser geworden“
Ein bedeutender Teil der Bevölkerung nimmt die von Präsident Macron eingeleiteten Reformen wie eine Bestrafung wahr, vor allem, weil diese „Reformen“ mit beträchtlichen Konsequenzen für das Einkommen oder die Arbeitsbedingungen der Bevölkerung verbunden sind. Frankreich hat immer noch mit den Folgen der Finanz- und der Eurokrise zu kämpfen: Die Kaufkraft der Bevölkerung ist schwach, die Arbeitslosenquote hoch und qualifizierte Fachkräfte wandern ins Ausland ab. Vor diesem Hintergrund haben die Franzosen Macrons Reformen als einen viel zu eng geschnallten Gürtel empfunden.
Deshalb sind die Proteste (und Krawalle) vom letzten Wochenende vor allem ein Ausdruck der Wut, einer Wut, die tief aus dem Herzen der Franzosen kommt und in dem sich die Empörung und Enttäuschung lange angestaunt haben. Es sind Franzosen, die das Auto benutzen müssen, weil sie in ländlichen Regionen leben oder an der Peripherie von Metropolregionen, wo der öffentliche Verkehr nicht so entwickelt ist oder sich zurückgezogen hat, wo Zuglinien zum Beispiel geschlossen wurden.
Es sind Leute, die oft Einfamilienhäuser, aber nicht viele finanzielle Mittel haben, und für die ist jetzt die Erhöhung der Spritpreise der Tropfen zu viel. Es ist der Ausdruck einer steuerlichen und/oder sozialen Ungerechtigkeit, die schon lange in dieser Bevölkerung existiert.
Feige vor dem Volk verdrückt
Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Regierung bisher weder mit ihren Worten noch mit ihren Taten diesen Franzosen zugewandt hat. Sie fühlen sich „von oben“ verschaukelt – ein Déjà-vu wie schon bei Sarkozy und Hollande. Volkes Fazit: Nichts ist besser geworden, eher noch schlimmer; denn der französische Präsident, der sich so gerne jugendlich gibt, sonnt sich im Dunkeln und berauscht sich an der gefühlten eigenen Bedeutung, die längst perdu ist.
Voilà, vor etwa zehn Tagen hatte Macron zerknirscht erklärt, er habe es nicht geschafft, das französische Volk mit seinen politischen Verantwortlichen zu versöhnen. Und das war ja das große Versprechen, als er im Mai 2017 gewählt wurde. Man muss auch daran erinnern, dass sich zwölf Millionen Franzosen ihrer Stimme bei der Präsidentenwahl enthalten hatten – vier Millionen Wähler hatten ungültige Stimmen abgegeben. Das heißt, sehr viele Franzosen haben gar nicht gewählt oder gar nicht für ihn gewählt.
Deswegen wäre es eine große Aufgabe für ihn gewesen, die Leute wieder „abzuholen“ und ihnen eine Perspektive aufzuzeigen. Aber offenbar zeigt der Protest, dass ein Teil der Bevölkerung sich von dem elitären Präsidenten zumindest ignoriert fühlt, wenn nicht sogar verachtet.
Und es scheint, dass ein etwas zu sehr auf sein Image bedachter Präsident vergessen hat, sich mit eben jenen zu beschäftigen, die ihn in den Élyséepalast gewählt haben.
Das mögen die stolzen Franzosen überhaupt nicht. Sie lieben zwar den präsidialen Pomp – aber nur, wenn sie sich ihn leisten können. Und sie erwarten, dass der Präsident sich zuvörderst um die Probleme seines Landes kümmert, als in aller Welt Hände zu schütteln und Küsschen zu verteilen.
Als liberal-progressiver Messias in Paris, in Brüssel und in Straßburg Einzug und hofzuhalten sowie die großen Führer der Welt zu treffen oder unter dem Triumphbogen als Gäste zu empfangen, mag ja schön und gut sein – doch die Franzosen stellt es mitnichten zufrieden. Nein, dieses präsidiale Gehabe geht ihnen ganz entschieden gegen den Strich – weshalb sie jetzt auf die Barrikaden gehen. Und die Antwort des harsch Kritisierten:
Monsieur le Président reagiert wütend und kündigt für diese Woche „weitere Reaktionen“ an.
So ist durchaus nicht auszuschließen, dass die Probleme sehr leicht zum Stolperstein für Macron werden können, der vorrangig für die Proteste verantwortlich ist. Ergo: Frankreich bleibt auf der Liste der „unsicheren“ Kandidaten, die das europäische Finanzgefüge auf eine – vielleicht zu harte – Probe stellen und vielleicht zum Scheitern Europas beitragen.
Erdrückend große Probleme
Frankreichs Probleme sind erdrückend groß. Seit Beginn seiner Amtszeit versucht Präsident Macron, sie zu lösen. Dabei hat er sich ganz offensichtlich überschätzt! Mit der von ihm gesuchten Wiederbelebung und Stärkung der Achse Paris-Berlin wollte er zwar „die Europa-Politik vorantreiben“ – auf Deutsch: die Macht des EU-Molochs stärken. Aber das französische – wie auch das deutsche – Volk begeistert sich schon lange nicht mehr so euphorisch für „Europa“ wie ehedem. Heute überwiegt Skepsis in beiden Ländern, zumal das Ganze – von der Flüchtlingspolitik bis zum „Moloch“ Brüssel-Straßburg – viel zu viel Geld kostet. Und die Deutschen haben keine Lust, immer mehr und mehr zu zahlen.
Die Euphorie über den Wahlausgang in Frankreich vor nicht einmal eineinhalb(!) Jahren ist längst verflogen, Macron wurde sehr bald auf den Boden der Tatsachen geholt. Seine Wähler hatten ganz unterschiedliche Erwartungen an ihn, die sich zum Teil gegenseitig ausschließen. Deshalb ist ein großer Teil der Wähler naturgemäß von ihm enttäuscht. Schauen wir uns ´mal einige Probleme an:
Problembeschreibung in Kürze
  • Frankreichs Abstieg ist zu gravierend, die finanzielle Situation zu katastrophal, die Spaltung zu tief, als dass eine schnelle Erholung möglich sein könnte.
  • Tiefgreifende wirtschaftliche und soziale Reformen für unser Nachbarland sind dringend erforderlich. Das bestätigte auch Macron und begründete dies u.a. mit der Notwendigkeit, „Europa vorankommen“ zu lassen. Frankreich sei es in den vergangenen 30 Jahren nicht gelungen, das Problem der Massenarbeitslosigkeit zu lösen.
Macron: „Das Problem Frankreichs seit nunmehr 30 Jahren ist die Arbeitslosigkeit. Wir sind das einzige Land in Europa, das die Massenarbeitslosigkeit nicht eindämmen konnte.“
Macrons eigentlicher Gegner ist nicht zuerst der Front National – es sind vielmehr die Gewerkschaften, die an den erkämpften Privilegien festhalten wollen, und es dürfte auch Macron kaum gelingen, sie von der Notwendigkeit einer Liberalisierung des Arbeitsmarktes und anderen Neuerungen zu überzeugen. Die ersten Kostproben (z.B. Generalstreiks) durfte er bereits „genießen“.
Bei der Staatsverschuldung von fast 100 Prozent fehlen die Mittel für große Investitionen.
Die Staatsverschuldung von Frankreich – in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) – beträgt im Jahr 2018 geschätzt rund 96,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Quelle „statista“). Die Angaben beziehen sich auf den Gesamtstaat und beinhalten die Schulden des Zentralstaats, der Länder, der Gemeinden und Kommunen sowie der Sozialversicherungen (siehe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167258/umfrage/staatsverschuldung-von-frankreich-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/)
Anmerkung: Die französische Staatsverschuldung liegt damit weiter deutlich über dem von der EU vorgeschriebenen Höchstwert.
Nach den sogenannten Maastricht-Kriterien sind maximal 60 Prozent des BIP erlaubt, also knapp 40 Prozentpunkte weniger als in Frankreich. Zum Vergleich: In Deutschland lag die Staatsverschuldung 2016 bei gut 68 Prozent.
Erschwerend kommen hinzu eine hohe Arbeitslosigkeit und ein Bildungssystem, das nicht chancengerecht ist. Überall im Land gehen Arbeitsplätze verloren. Vor allem in der Industrie, deren Anteil an der Wirtschaftsleistung kontinuierlich sinkt. Mit weniger als 14 Prozent spielt sie heute eine weit geringere Rolle als in Deutschland. Unter der De-Industrialisierung leiden nicht nur Arbeiter, auch Angestellte für Routinearbeiten finden immer seltener Jobs. Die Arbeitslosenquote pendelt zwischen 9 und knapp 10 Prozent. Für Macron eines der zentralen Probleme im Land. Und bei der Jugendarbeitslosigkeit sieht´s noch düsterer aus: In manchen Großstädten erreicht sie 40% Prozent und mehr.
Nicht zu unterschätzende Probleme sind die Folgen der Islamisierung: Der lange währende Ausnahmezustand und die Außeneinsätze zur Bekämpfung des islamistischen Extremismus von Mali bis Afghanistan.
Das nicht nur von mir hoch geschätzte Gatestone Institut hat sich des Problems der Islamisierung und damit der No-Go-Zonen angenommen. Näheres aus dem Artikel von Soeren Kern (ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute) sehen Sie hier: https://de.gatestoneinstitute.org/12454/frankreich-sanierung-no-go-zonen
Wenn Macron Frankreich tatsächlich modernisieren will, muss er zuerst die in zwei Hälften tief gespaltene Gesellschaft wieder enger zusammenführen: Auf dem Land findet sich fast überall noch die „alte“ Gesellschaft – bürgerlich, national, katholisch. In vielen Ballungsgebieten droht das Land zu „kippen“ – Armut, Arbeitslosigkeit (besonders bei der Jugend), islamische Parallelgesellschaft.
Sinkende Wirtschaftsleistung, hohe Verschuldung
Der Liberale Macron will mit Strukturreformen die Wirtschaft beleben. Zu seinen wichtigsten Wahlversprechen zählen mehr Flexibilität des Arbeitsmarktes und ein einfacheres Arbeitsrecht.
Dazu braucht Macron aber die Mitwirkung der Gewerkschaften. Und die sitzen bei der Lösung solcher Probleme traditionell im Bremserhäuschen. Einen Vorgeschmack in Form von großen Streiks durfte der Präsident bereits mehrfach „genießen“.
Verlorene Bildung(s-politik)
Jeder vierte Arbeitslose in Frankreich ist heute unter 25 Jahren. Dass die überwältigende Mehrheit eines Jahrgangs das Abitur macht, ist nur auf dem Papier ein Erfolg. In Wahrheit, so der französische Soziologe Louis Chauvel, sei der Abschluss wertlos:
„Einige Diplome des französischen Bildungssystems haben in den vergangenen 30 Jahren eine massive, brutale Entwertung erfahren. Das gilt besonders für das Abitur und seit gut zehn Jahren nun auch für den Bachelor. Wenn man das mit dem gleichen Abschluss der Eltern vergleicht, so gab es einen regelrechten Einbruch.“ Aber auch ein Uni-Abschluss garantiert heute keinen Job mehr.
Terrorismus
Eine Aufgabe wird dem neuen Präsidenten wie ein Mühlstein um den Hals hängen: Seit den Pariser Terroranschlägen vom November 2015 lebte Frankreich bis ins Jahr 2017 im Ausnahmezustand. Islamistische Terroristen – nicht selten aufgewachsen und radikalisiert im Umfeld trostloser Banlieues (Vororte) – haben in den vergangenen zwei Jahren in Frankreich 230 Menschen getötet, 800 zum Teil schwer verletzt.
Deshalb will der neue Präsident auch hier neue Akzente setzen. 10.000 zusätzliche Stellen in der Gendarmerie und der Polizei plant Macron, die Nachrichtendienste will er besser koordinieren und den Verteidigungsetat auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes kräftig erhöhen.
Der Zustand der Gefängnisse in Frankreich gibt seit Jahren Anlass zur Klage. Eine chronische Überlastung kennzeichnet das System. Auch innerhalb des Strafvollzuges gibt es massiven Reformbedarf. Von vielen islamistischen Attentätern ist bekannt, dass sie sich in den Gefängnissen radikalisiert haben. Diese Radikalisierung – innerhalb, aber auch außerhalb der Gefängnismauern – will der neue Präsident bekämpfen, z.B. sollen Moscheen, deren Prediger sich nicht an die Werte der Republik halten, geschlossen werden:
Macron tönte: „Die neue Republik ist auch eine der Sicherheit. Ich will ganz klar sein: Es gibt null Toleranz. Wir zerstören die Vereinigungen, die die Werte der Republik nicht respektieren.“ Das klingt eher nach Pfeifen im Walde!
Emmanuel Macron will die Kluft zwischen der muslimischen Minderheit und der Mehrheitsgesellschaft aber nicht nur mit Härte bekämpfen. An die Muslime sendet er versöhnliche Signale. Ein Kopftuchverbot an Hochschulen lehnt er ab und Mitarbeitern im öffentlichen Dienst will er in einem „vernünftigen Maß“ gestatten, ihre religiösen Überzeugungen zu zeigen.
Die Franzosen geben zu viel Geld aus – und das zudem an der falschen Stelle. Aber wer denkt, man könnte jetzt die französische Art und Weise – sich zu geben, zu leben, zu fühlen, wie es gefällt – einfach einreißen, das geht nicht.