LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Samstag, 15. Juni 2019

Enthüllt: OBAMA-Mitarbeiter mit IRAN vernetzt, um Trump zu stürzen!

(Falls der Artikel nicht optimal angezeigt wird, kann er auch direkt auf Legitim.ch gelesen werden.)
Es ist wieder einmal soweit. Es droht ein neuer Krieg. Seitdem Trump im Amt ist, erlebten wir eine Nordkorea-Krise, eine Syrien-Krise, eine Venezuela-Krise und aktuell befinden wir uns in der Iran-Krise. Der Tiefe Staat servierte Trump mehrere Kriege auf dem silbernen Tablett, doch im Gegensatz zu seinen Vorgängern lehnte dieser bislang jeden Steilpass ab. Diesmal wurde die Krise vor der iranischen Küste durch einen Angriff auf zwei Öltanker ausgelöst. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Reaktion der transatlantischen Mainstream Medien, die sich neuerdings ziemlich neutral geben. Das kritische Hinterfragen wirkt schon fast unheimlich. Was in den Medien aber systematisch ausgeblendet wird, ist die fragwürdige Zusammenarbeit zwischen Obama-Beratern und der iranischen Regierung, die nach dem Regierungswechsel - quasi hinten durch - anhielt.
Design ohne Titel 29
Dass der Tiefe Staat plante im Nahen Osten sieben Länder in fünf Jahren anzugreifen, wurde schon lange durch den ehemaligen US-General Wesley Clark enthüllt. Dieser Plan wurde auch im PNAC (dt. Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert; neokonservative Denkfabrik) unfassbar deutlich geschildert. Selbst der Spiegel entlarvte den Politskandal, vergass jedoch zu erwähnen, dass die Obama-Administration am Plan festhielt, obwohl diese eigentlich eine andere Aussenpolitik versprochen hatte. Der Iran ist das letzte Land auf der Liste und entsprechend einer der letzten wichtigen Prüfsteine für Donald Trump.
Anm.: Wenn Trump auch diesen Krieg auslässt, müssten seine Kritiker aus der alternativen Szene langsam aber sicher umschwenken.
Ehemalige Obama-Vertreter arbeiten nach wie vor mit iranischen Beamtenzusammen, um die Aussenpolitik der Trump-Administration zu untergraben. Ob sie damit gegen den Logan-Act verstossen, kann im Rahmen dieses Artikels nicht abschliessend beurteilt werden. Die Kooperation ist auf alle Fälle sehr grenzwertig.
Die Sanktionen gegen den Iran sollten das islamistische Ajatollah Regime ermutigen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, um das Nuklearabkommen neu zu verhandeln. Das Abkommen ist eine Altlast der korrupten Obama-Administration und dessen Neuverhandlung ist entsprechend absolut legitim.
iran7
Sowohl der Tiefe Staat als auch die dazugehörende iranische Regierung stehen mit dem Rücken zur Wand. Innenpolitisch und juristisch gewinnt Trump langsam aber sicher die Oberhand und aussenpolitisch erreicht er seine Ziele über den diplomatischen Weg mit Gesprächen, Zöllen und Sanktionen. Dass Trump aus dieser Position einen Krieg anzetteln würde, ergibt keinen Sinn; zumal seine Beliebtheit bei den Amerikanern kontinuierlich zunimmt. Einen neuen Krieg würde man ihm vermutlich nicht verzeihen. Die einzigen Nutzniesser wären die Architekten der NWO und die dazugehörende islamistische Regierung des Iran, die sich über Trumps Abwahl zweifelsohne freuen würde. Mit der Obama-Administration lief es für sie wesentlich besser. Das Geld floss in Strömen, 150 Milliarden USD für das Nuklearabkommen und 1,7 Milliarden in Cash; in Tonnen und Schachteln abgepackt.
cash
Video
Ob eine iranische, israelische oder eine US-amerikanische Einheit des Tiefen Staates den Angriff ausgeführt hat, ist zum aktuellen Zeitpunkt unbekannt und nicht von zentraler Bedeutung. Viel entscheidender ist die Reaktion der Trump-Administration; nicht wem sie das Unheil in die Schuhe schieben will, sondern ob sie es benutzen wird, um einen neuen Krieg zu starten. Das mag jetzt etwas albern klingen, aber ein kurzer Blick auf Donald Trumps Twitter-Account reicht, um zu erkennen, dass es nicht nach einem neuen Krieg aussieht.
trump
Fazit: Man kann ihn mögen oder auch nicht, aber Trump ist kein Kriegstreiber. Dies hat er inzwischen mehrmals bewiesen. Wir können auch diesmal davon ausgehen, dass er die hektische Situation meistern wird. Bemerkenswert wäre für einmal auch die kritische Haltung der Mainstream Medien, wenn sie ehrlich gemeint wäre.
Interessant ist auch, dass ich ein paar Tage vor dem Angriff auf meinem englischen Facebook ausgerechnet vor diesem Szenario warnte.
obama
Facebook

Ein klassisches Beispiel :


Er ist wieder da : Der Gaukler nun als Rechter

von deprivers
Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis der Ex-Bundes -
präsident Joachim Gauck, im Volksmund nur der Gauk -
ler genannt, wieder aus der politischen Versenkung
auftauchen und seine politischen Pfaffen-Kalauer zum
Besten geben würde.
Wie in Kreisen abgehalfterter Politiker üblich, bedient
er sich dabei der Relotius-Presse als Sprachrohr. Dort
gähnt wohl schon das Sommerloch, das man daher
dem Gaukler Gehör schenkte. Erwartungsgemäß läuft
das bei ,, Die Zeit ``, ,,SPIEGEL`` und ,, Süddeutsche``
so. Gauck entschied sich für die ,,ZEIT``.
Hier nun seine Pfaffenweisheiten : ,, Der neue Natio -
nalismus setzt die eigene Nation an erste Stelle und
schürt Fremdenhass, Antisemitismus, Islamfeindlich -
keit ``. Das in einer Demokratie eigentlich Volksver -
treter gewählt werden, um ihr eigenes Volk zu ver -
treten, weiss dieser Buntenpräsident sichtlich nicht.
Man wählt keine Politiker, damit diese dann nur aus -
schließlich für Juden, Islamisten und andere Fremde
eintreten! Ist dem Gaukler, der sich in seiner Amts -
zeit recht wenig bis überhaupt nicht für sein Volk
eingesetzt wohl entgangen. ,, Es befremde ihn,
wenn Politiker Unterstützung gewännen, weil sie
ohne jede Abstriche die eigene Nation 'first' setzen
und die ethnische, kulturelle und sexuelle Pluralität
ablehnen, die Deutschland und andere europäische
Staaten in Zeiten der Globalisierung unwiderruflich
gewonnen haben ``. Wie kann es einen Volksvertre -
ter eigentlich befremden, sich an erster Stelle für
sein Volk einzusetzen ? Immerhin wird derselbe ge -
nau dafür gewählt! So redet nur ein Politiker, der
kein Volksvertreter ist und auch nicht vom Volk in
sein Amt gewählt wurde!
Dann kommt uns der Gaukler damit den Dialog mit
Rechten nicht abzubrechen. ,, Nicht abzubrechen ``
würde voraussetzen, dass Gauck je einen Dialog mit
Rechten geführt hätte. Wie oft hatte der als Bundes -
Präsident denn Rechte zum Dialog zu sich ins Schloss
eingeladen? Plötzlich ,, werbe er bewusst für eine er -
weitere Toleranz in Richtung rechts. Wir müssen
zwischen rechts – im Sinne von konservativ – und
rechtsextremistisch oder rechtsradikal unterschei - den ``. Davon ab, dass Gauck in seiner gesamten
Amtszeit Null Toleranz gegen ,, Rechte`` gezeigt,
stellt sich hier die Frage, was denn für Gauck nun
eigentlich ,, Rechte`` sind. Offensichtlich sind für ihn
das deutsche Volk nur noch Rechte. Also jeder, der
nicht Jude, Muslim, Ausländer oder Linksextremist
ist! Kein Wunder also, dass ein Joachim Gauck nie
wirklich volksnah war!
Aber der Gauck wäre nicht der Gaukler, der große
Verführer, wenn er nicht noch eine Schippe drauf -
legen würde. Plötzlich mutiert er selbst zum Rech -
ten : ,, Toleranz enthalte "das Gebot zur Intoleranz
gegenüber Intoleranten, gleichgültig ob sich diese
politisch links oder rechts verorten oder dem islam -
ischen Fundamentalismus angehören ``. Ja der in -
tolerante Gaukler stellt sogar fest, ,, dass Zuwander -
ung in diesem Maße nicht nur Bereicherung ist ``.
Und das von dem Mann, der wie kein anderer die
Zuwanderung propagierte und sich selbst zum An -
walt der Migranten erhoben, und sich als Bundes -
Präsident zu ihrem Sprachrohr gemacht!
Jetzt gaukelt uns dieser linke Pfaffen-Wadenbeißer
doch glatt einen Rechten vor! Sieht aus als habe da
ein Pfaffe mehr seinen Glauben verloren!

Ein Spiegelbild aller paranoiden Partei Psychopathen deren Verhaltensmuster im tun und Handeln sich alle mehr oder weniger gleichen, mit Volkswillen oder Volksaufträge hat ,dass ganze .nichts im entferntesten zu tun..Inkompetenz und Dummheit gepaart mit Geldgier ,scheinem mir hier Grundvoraussetzungen zu sein um diesen Partei - Mafiosi s anzugehören....


Sawsan Chebli mit neuen Hobby : 30 Strafanzeigen pro Woche stellen

von deprivers
Sawsan Chebli, natürlich SPD, hatte allen versprochen
mit dem Twittern aufzuhören. Natürlich hielt sie dies
Versprechen nicht. Danach beglückte Chebli die Netz -
gemeinde mit der Behauptung : Ich wandere aus !
Natürlich wanderte sie nicht aus.
Sichtlich bedarf ihr Pfründe - posten als Berliner Staats -
Sekretärin nicht viel Arbeitszeit und damit bleibt der
Chebli genügend Zeit weiterhin ihren Nonsens in den
Sozialen Netzwerken auszubreiten. Dafür bekommt
sie regelmäßig einen Shitstorm. Durch Letzteren be -
kam die Chebli einen neuen Lebensinhalt, nämlich
den Strafanzeigen zu stellen. Mittlerweile sind es
30 die Woche!
Wenigsten verschont Chebli Facebook, weil deren
Betreiber nicht sämtliche Kommentare, welche die
Chebli gelöscht sehen wollte, sofort löschten. Da -
mit entpuppt sich Chebli als solch A-typische Poli -
tikerin, welche neben ihrer eigenen Meinung kaum
eine andere dulden, und für die Meinungsfreiheit
nur das Verbreiten der eigenen Meinung ist. Also
so wie es in der links versifften Szene der Standard
ist! Dies wird auch dadurch deutlich, dass Chebli
in den seltensten Fällen bei ihren 20 bis 30 Anzei -
gen pro Woche gewinne. Da mag daran liegen,
dass Richter und Staatsanwälte andere Ansichten
zum Thema Meinungsfreiheit vertreten als die
Staatssekretärin. Was die Frage aufwirft, welch
eine Demokratie Frau Chebli überhaupt vertritt.
Allerdings wurde Chebli selbst schon bei Twitter
wegen ihrer Berichte gesperrt. Was zu der Frage
führt : Wen oder was vertritt Frau Chebli mit ihrer
Meinung eigentlich?
Kaum ein deutscher Bürger dürfte sich von Chebli
& Co vertreten fühlen, was auch die letzten Wahl -
Ergebnisse ihrer SPD deutlich beweisen. Also aller
höchste Zeit, dass für Sawsan Chebli endlich Sendeschluß ist! 

 Und ihren gewünschten Äußerungen nach komm (Auszuwandern )Aber ohne Versorgungen und Ansprüche . 
Solche Gestalten nenne ich hoch gefährliche Parasiten der Gesellschaft.
Und die sind in allen Parteien  dieser Regierungs - Mafia zu finden welche schon das ganze System kontaminiert haben ...
Die jetzige und kommende Gesellschaft und ihrer "Zukunft" tun mir unsäglich Leid. 

Donnerstag, 13. Juni 2019

Das gesamte Machtkonstrukt im Mittleren Osten könnte auseinander brechen

Ein Krieg mit Iran wäre das Ende des US-Imperiums

von Redaktion
Von Peter Haisenko
Donald Trump ist bekannt dafür, wild loszupoltern, bevor er in Verhandlungen über diplomatische Lösungen eintritt. Siehe Nordkorea und Kim. Mit seiner Aufkündigung des Iran-Atomabkommens hat er nicht nur internationale Kritik auf sich gezogen, sondern demonstriert, dass kein Verlass ist auf Vertragstreue der USA. Siehe NATO-Osterweiterung. Während der letzten Wochen sind bezüglich Iran von beiden Seiten neue Töne zu hören. Wie kommt es dazu?
Trumps ärgste Feinde finden sich nicht irgendwo in der weiten Welt, sie agieren in den USA selbst. Es sind der Militärisch-Industrielle-Komplex, der „Deep State“ und die Finanzwelt, die sowieso eng verwoben sind. Speziell im Fall Iran sollte die „Israel-Fraktion“ nicht unterbewertet werden. Die Phalanx der Trump-Feinde in den USA ist so mächtig, dass er sich nicht auch noch die „Israel-Fraktion“ zum Feind machen kann. Die ist nicht nur in den USA ein erheblicher Machtfaktor. Ist also Trumps Agenda gegen Iran nur davon bestimmt?
US-Marschflugkörper auf Syrien mit lausiger Trefferquote
Donald Trump hat in seiner Antrittsrede dem amerikanischen Interventionismus abgeschworen. Immerhin hat er nun fast zweieinhalb Jahre regiert und keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen. Das ist an sich schon rekordverdächtig – nach US-Maßstäben. Was aber Säbelrasseln betrifft, ist er keinesfalls zurückhaltend. Auch sein Befehl, Marschflugkörper zweimal auf Syrien abzuschießen, war zweifellos eine völkerrechtswidrige Aggressionshandlung, allerdings in einem Krieg, den er nicht begonnen hat. Betrachten wir dazu, was da wirklich geschehen ist.
Tatsache ist, dass bei beiden Angriffen nicht die Hälfte der Geschosse ihr Ziel erreicht hat und die wenigen in Zielnähe kaum Schaden angerichtet haben. Trump ist im ständigen Konflikt mit seinen Militärs, die im Bewusstsein ihrer militärischen Überlegenheit stets angriffslustig sind. So sehe ich die Angriffsbefehle Trumps auf Syrien als einen möglicherweise geschickten Schachzug, seinen Militärs aufzuzeigen, dass die Zeiten ihrer Allmachtsphantasien überholt sind, wenn sie sich an einer wehrhaften Nation vergreifen. Es ist nämlich nicht klar, ob die lausige Trefferquote der Marschflugkörper deren ungenügender Qualität zuzuordnen ist oder elektronischen Gegenmaßnahmen des russischen Militärs. In jedem Fall wäre es interessant zu erfahren, wie die US-Militärs ihrem Oberbefehlshaber die hohe Fehlerquote erklärt haben. In jedem Fall darf davon ausgegangen werden, dass im Pentagon einige Köpfe geraucht haben, wenn sie nicht gerollt sind.
US-Thinktanks erwarten bei einem Waffengang gegen Iran verheerende Folgen für die USA
Der Umgang Trumps mit dem Iran hat das US-Militär gezwungen, sich konkret mit einem Waffengang gegen den Iran zu beschäftigen. Dazu zählt auch die klare Ansage Chinas und Russlands, sie wollten nicht mehr zulassen, dass die USA einfach Staaten angreifen und zerstören. Der Iran, Persien, liegt mit knapp 80 Millionen Einwohnern kurz hinter Ägypten (97 Mio.). Flächenmäßig hinter Saudi-Arabien, das aber nur 34 Millionen Einwohner hat. Als einziger Staat des Nahen- und Mittleren-Ostens verfügt der Iran über die Kapazität, eigenständige technische Entwicklungen voranzutreiben, zum Beispiel in der Raketentechnik oder für elektronische Störgeräte. Wie weit die iranische Militärtechnik wirklich gekommen ist, ist schwer abzuschätzen, aber sie konnten bereits amerikanische Drohnen kapern und unversehrt landen lassen. Fest steht, dass sie in der Lage sind, mit Raketen oder Kampfflugzeugen den gesamten Bereich um den arabischen Golf abzudecken, mit Waffen aus eigener Entwicklung. Zweifellos können sie die Straße von Hormus für Schiffe unpassierbar machen, für Öltanker und Kriegsschiffe.
Mit diesen Themen haben sich auch diverse US-“Thinktanks“ beschäftigt. Ihre Ergebnisse sind verheerend – für die USA. So werden eigene Verluste angenommen, die um die zehn Prozent liegen sollen. Einem Einmarsch mit Bodentruppen wird überhaupt kein Erfolg vorhergesagt. Das Einzige, was erreicht werden kann, ist die vollständige Zerstörung der iranischen Infrastruktur und Produktionsstätten. Das aber auch nur dann, wenn der Einsatz von Atomwaffen zur Anwendung kommt. Das aber, so die klare Feststellung mancher Thinktanks, würde die USA zu einem international geächteten „Schurkenstaat“ machen. Das Fazit lautet: Einen Krieg, einen Angriffskrieg gegen Iran können sich die USA nicht erlauben.
Betrachten wir dazu die Hauptdominanz- und Angriffswaffe der USA: Die Flugzeugträger. Ich stelle hierzu fest: Wenn der erste US-Flugzeugträger durch Feindeinwirkung versenkt worden ist, ist das das Ende des US-Imperiums. Wie real ist diese Gefahr? Sehr! Schon Ende der 1980-er Jahre war das Pentagon geschockt, als ihm Bilder aus den Sehrohren von U-Booten präsentiert wurden, die ihre Flugzeugträger in idealer Abschussposition zeigten. Die Bilder kamen von der Deutschen Marine und der Chinesischen. Beiden war es gelungen, sich unbemerkt mitten in den Flugzeugträger-verband hineinzuschleichen. Sie hätten im Ernstfall diesen Flugzeugträger versenkt.
Ein versenkter Flugzeugträger wäre der Super-GAU für Amerika
Nun wissen wir nicht, inwieweit der Iran selbst über taugliche U-Boote verfügt oder zum Beispiel an der Straße von Hormus Unterwasserwaffen installiert hat, mit denen sie einen Flugzeugträger bereits bei der Einfahrt in den Arabischen Golf versenken können. Das spielt auch keine Rolle, denn U-Boote agieren unter Wasser und es ist nicht einfach, deren Herkunft zu identifizieren, besonders dann, wenn es kleine sind. Ist es da ganz abwegig anzunehmen, dass China oder Russland mit dieser Waffe heimlich eingreifen könnten, um ihre Ankündigung wahrzumachen, Aggressionen der USA nicht mehr zuzulassen?
Ein Flugzeugträgerverband im Arabischen Golf, der den Iran angreifen will, stellt ein Ziel dar, wie beim Tontaubenschießen. Einige Raketen können vielleicht noch abgefangen werde, aber wenn Dutzende auf einmal abgeschossen werden, werden einige ihr Ziel treffen. Allein auf dem Träger selbst befinden sich etwa 5.000 Soldaten. Die amerikanische Öffentlichkeit wird den Tod von so vielen Amerikanern für Nichts nicht akzeptieren. Auch das ist nicht nur auf meinem Mist gewachsen, die US-Thinktanks haben das ebenfalls angeführt.
Nun könnte man meinen, mit dem Irak hat es ja auch funktioniert. Die Situation ist nicht vergleichbar. Der Irak hat nur ganz im Norden einen kleinen Küstenstreifen zum Arabischen Golf und er hatte keine Raketen, die für amerikanische Schiffe eine Gefahr hätten sein können. Der Iran hingegen hat die gesamte Ostküste und Raketen. Angriffe auf Schiffe und auch US-Basen in Saudi-Arabien können aus allen Richtungen kommen und sie hätten alle verdammt kurze Wege, also sehr kurze Vorwarnzeiten. Nein, die USA können mit keinem Flugzeugträger-verband in den Arabischen Golf einlaufen, um den Iran anzugreifen. Auch hierin stimme ich mit den Thinktanks überein. Die USA müssten aus dem Indischen Ozean operieren, mit aufwendiger Logistik, wie zum Beispiel Luftbetankung. Völlig offen ist außerdem, wie Pakistan reagieren wird, wenn der muslimische Bruderstaat angegriffen wird. Die haben nämlich Atomwaffen und Trägerraketen und eine Atombombe reicht aus, einen ganzen Flugzeugträger-verband zum Meeresgrund zu schicken. Wohl auch deswegen hat Trump seine Drohung nicht wahr-gemacht, einen Flugzeugträger-verband vor Nordkorea zu stationieren, innerhalb der Reichweite von Kims Raketen.
Das gesamte Machtkonstrukt im Mittleren Osten könnte auseinander brechen
So unverständlich Trumps Vorgehen gegen den Iran erscheint, stelle ich hier eine ganz andere Hypothese in den Raum. Trump zwingt seine kriegsgeilen Militärs, sich mit den neuen Realitäten ernsthaft zu beschäftigen. Russland hat in Syrien vorgeführt, wie effizient es mit seinen modernen Waffen umzugehen versteht. China hat sein Waffenarsenal auf modernen Standard aufgerüstet. Beide zusammen bieten dem US-Imperialismus die Stirn. Von welchen Staaten, außer den NATO-Staaten, können die verhassten USA Unterstützung erwarten? Und selbst hier droht die Türkei wegzubrechen und es ist alles andere als gesetzt, dass sie den USA die Benutzung ihrer Basen in der Türkei für einen Angriff auf den Iran gestatten würden. Die Herren im Pentagon wissen das, spätestens seit sie von Trump gezwungen wurden, sich der Realität zu stellen.
Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich keinen Waffengang zwischen USA und Iran befürchte. Die Entwicklung der letzten Wochen zeigt, dass ich richtig lag. Beide Seiten haben versichert, dass sie keinen Krieg wünschen und die Amerikaner haben Gespräche angeboten. Der Iran hingegen ist sich der strategischen Lage bewusst und reagiert dementsprechend arrogant auf diese Gesprächsangebote. Das einzige Mittel der USA gegen Iran ist somit die Sanktionswaffe und ihre Hoffnung kann nur sein, dass ihre Vasallen sich dem nicht zu energisch entgegenstemmen.
Der Iran hat seit Jahrhunderten niemanden angegriffen. Sollte er jetzt wieder gezwungen werden, sich zu verteidigen, könnte das das gesamte Machtkonstrukt im Mittleren Osten vollkommen über den Haufen werfen. Saudi-Arabien und dessen Öl wären für den Iran leichte Beute, wenn die USA ihren Schutz nicht mehr garantieren können und genau das könnte der Fall sein, wenn die USA Schiffe verlieren und tausende Tote von ihren Basen in Saudi-Arabien nachhause bringen müssen. Selbst der Bestand Israels wäre dann nicht mehr gesichert. Die USA können Iran nicht angreifen, es wäre das Ende des US-Imperiums und so vielleicht sogar der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika. Für mich sind also zwei Fragen offen: Wie will Trump aus diesem Dilemma herauskommen? Oder hat er das genau so geplant, um seinen Militärs klar-zumachen, dass sein Weg der einzig richtige ist, nämlich den US Interventionismus endlich zu beenden?

Quelle: AnderweltOnline

Kommentar:das Personal wurde schon importiert ,und die dazu gehörenden Facharbeiter beginnen sofort mit dem Bau der Holz Taxis dann sind die 2021 schon fertig .Ich sehe mich schon an meinen 70 Geburtstag mit einer Pferde kutsche und reiner Luft durch Berlin Kutschieren ..Der Berliner Reichstag und das Kanzleramt werden zur Holz Schreinerei und Fabrik umgebaut .Es gibt viel zu tun und es gibt Arbeit für alle ,dass ist der neue Aufschwung!!.

Grüner Stau auf dem Berliner Ring

von ddbagentur
Vorwärts in die Vergangenheit:
https://pbs.twimg.com/media/D88eZX8XkAAgp8d.jpg
mach mal KLick:

Grünen-Politikerin will Esel-Taxis einführen

"Wir suchen derzeit Esel und zwar deutschlandweit", zitiert der "Pfälzische Merkur" die Politikerin. "Wir wollen mit zwei Eseln starten – einem Männchen und einem Weibchen. Die Tiere kosten ja Geld, deswegen wollen wir selber in die Zucht einsteigen."
Danke an alle idiotischen Wähler, die dem Unsinn von der Klimaerwärmung auf den Leim kriechen und die grünen Esel wählten und anderen Parteischwachsinn eines Wirtschaftsunternehmens ( Artikel 133 GG), wie der BRD ( kann so was überhaupt pol. Parteien haben???)
Merkt Ihr eigentlich nicht wie Ihr verschaukelt werdet? Oder geht mal irgendwann eine Glühbirne an?  

Die Grünen sind wie grüne Grashalme ,außen

 Grün innen Hohl 
!!
Wahre Geistesblitze 
Bildergebnis für Bilder zu Glühbirne

INF-Abrüstungsvertrag: Russlands offizielle Reaktion auf Vorwürfe der Nato


von Thomas Röper
Bei ihrer Pressekonferenz am Mittwoch hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums zu einer Rede des Nato-Generalsekretärs Stoltenberg Stellung genommen. Stoltenberg hatte Russland aufgefordert, wieder zu Verhandlungen über den von USA gekündigten INF-Vertrag zurückzukehren.
Solche Reden sind als reine Propaganda für das westliche Publikum zu werten, denn es waren die USA, die den Vertrag gekündigt haben, und es war Russland, dass monatelang Verhandlungen gefordert hat, nur haben die westlichen Medien darüber nie berichtet. Und wer kein Russisch versteht, hat davon noch nie gehört, obwohl es in den russischen Medien ein Dauerthema ist. Ich habe daher die offizielle Reaktion Russlands auf Stoltenbergs Rede übersetzt.
Beginn der Übersetzung:
Wir weisen darauf hin, dass der Chef der NATO in einer öffentlichen Rede zum Thema INF-Vertrag Russland weiterhin eine „Verletzung“ des Vertrages vorwirft und die russische Seite auffordert, „politischen Willen zu zeigen und zur Einhaltung des Vertrags zurückzukehren, um ihn zu retten“. Es sieht so aus, als wenn wir solche Äußerungen bis zum 2. August noch öfter hören werden. Am 2. August treten die Vereinigten Staaten aus dem Vertrag aus, was ihn endgültig zerstören wird. Wir verstehen nicht, was Russland damit zu tun hat. Durch die Wiederholung von Vorwürfen gegen unser Land versuchen die NATO-Vertreter, wie wir es verstehen, Washington dabei zu helfen, die wahren Ursachen der Kündigung der INF-Vertrages zu verschleiern und die Aufmerksamkeit von den wahren Absichten der amerikanischen Seite abzulenken, indem sie diese Absichten mit solchen Kommentaren und Aussagen hinter einem Propaganda-Schleier verbirgt.
Am 4. Juni gab der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg, eine weitere derartige Erklärung ab. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie daran erinnern, dass Russland alles getan hat, um den Vertrag zu retten. Wir haben Washington eine Reihe realistischer Maßnahmen auf der Grundlage gegenseitiger Transparenz angeboten, um die gegenseitigen Vorwürfe zu beseitigen, einschließlich der langjährigen russischen Bedenken, die offiziell an die Amerikaner weitergegeben wurden und über die wir immer wieder öffentlich gesprochen haben. Wie Sie wissen, wurden jedoch alle russischen Initiativen abgelehnt. Washington hat sich nicht nur geweigert, sich mit den Fragen der Einhaltung des INF-Vertrages zu befassen, sondern hat sich auch geweigert, an der Präsentation des russischen Raketensystems teilzunehmen, dass angeblich gegen den Vertrag verstößt. Alle, die sich für dieses Thema interessierten, hatten die Möglichkeit, an der entsprechenden Präsentation teilzunehmen. Dort waren Experten und Spezialisten, die bereit waren, auf alle Fragen zu antworten. Ich möchte Sie auch daran erinnern, dass Washington seinen Verbündeten verboten hat, zu der Präsentation zu kommen.
Hier bestellen!
Wenn also der NATO-Generalsekretär tatsächlich für den Erhalt des INF-Vertrages ist, wäre es logisch, wenn er zunächst die amerikanische Seite aufrufen würde, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und sich mit der Krise um den Vertrag substanziell auseinanderzusetzen.
Ende der Übersetzung

Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Russland auf die Fragen der internationalen Politik blickt, dann sollten Sie sich die Beschreibung meines Buches ansehen, in dem ich Putin direkt und ungekürzt in langen Zitaten zu Wort kommen lasse. Das Buch ist hochaktuell, denn dort werden unzählige Äußerungen Putins aus dem Jahr 2018 und früher zitiert, in denen er zu solchen Verhandlungen über Abrüstungsverträge aufgerufen hat.

Thomas Röper - www.anti-spiegel.ru
Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte für Osteuropa in verschiedenen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet, bevor er sich entschloss, sich als unabhängiger Unternehmensberater in seiner Wahlheimat St. Petersburg niederzulassen. Er lebt insgesamt über 15 Jahre in Russland und betreibt die Seite  www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.