Sonntag, 5. Mai 2019

Folgendes passiert, wenn Sie in Amerika die Wahrheit sagen.....


Bild: Was passiert, wenn Sie in Amerika die Wahrheit sagen?


Natural News ) Wenn Sie sich jemals gefragt haben, was mit Ihnen passiert, wenn Sie in Amerika die Wahrheit sagen, habe ich einen Podcast gepostet, der die atemberaubende Abfolge von Angriffen beschreibt, die Sie dazu bringen wird, Ihre Worte zum Schweigen zu bringen.
Es spielt keine Rolle, ob Sie die Wahrheit über Impfstoffe, Big Pharma, die Federal Reserve, den militärischen Industriekomplex, die schmutzige Lebensmittelindustrie, giftige Pestizide, korrupte Ärzte oder die Agenda für LGBT / Pädophilie sagen ... Sie werden behandelt genau so.
Sie werden Plattform unabhängig, verbannt, verschmiert, diffamiert, auf die schwarze Liste gesetzt, verunglimpft und Ihre Plattform wird dämonisiert. Sie werden von Google aus der Liste genommen, von Twitter gesperrt, vom korrupten medizinischen System dämonisiert und als Betrug verleumdet.
Dies gilt für alle, die es wagen, das korrupte Establishment an jeder Front herauszufordern. Schau dir an, was sie mit Julian Assange und Edward Snowden gemacht haben. Beachten Sie die drei Jahre böswilliger Abstriche gegen Donald Trump und Alex Jones. Denken Sie darüber nach, wie korrupte, kriminelle Tech-Giganten ihre massive De-Plattforming-Kampagne koordinierten, um alle Christen und Trump-Anhänger anzugreifen. Beachten Sie die koordinierte Impfstoffpropaganda, die täglich von den gehorsamen, wissenschaftlich Analphabeten hinterfragt wird, die blind verlangen, dass jeder mit dem injiziert wird, was die Regierung als "Impfstoff" bezeichnet.
Sie beobachten die Zerstörung des menschlichen Wissens und die Vernichtung der Wahrheit. Der Aufwand ist koordiniert und finanziert. Es ist im Wesentlichen eine Form des Terrorismus für Ihren Geist ... eine Art geistiger Gewalt, die ausgeführt wird, um Menschen von wirklichem Wissen und von wahrer Wahrheit zu jedem Thema zu isolieren.

Sie dürfen nicht einmal etwas über die Ursprünge der Menschheit wissen

"Sie" möchten nicht, dass Sie die wahre Geschichte unserer Entstehung kennen. (Vor allem nicht die Vorgeschichte und die Ursprünge der Menschheit.) Sie möchten nicht, dass Sie erkennen, dass Sie nur ein Sklave sind, ein Zahnrad in ihrem „Steuerfarmsystem“ und dass die Globalisten, die den Planeten verantworten, aktiv sind Versuch, 90% der menschlichen Bevölkerung auszurotten. Sie möchten nicht, dass Sie wissen, dass Impfstoffe gezielt entwickelt wurden, um Infektionskrankheiten zu verbreiten; dass der Aktienmarkt ein manipuliertes Ponzi-System ist und dass fast jede große Regierung der Welt bald ihre Verpflichtungen nicht mehr erfüllen wird und in ein finanzielles Nichts gerät.
Und sie wollen sicher nicht, dass Sie erkennen, dass Gott wirklich ist, dass die Bibel die wahre Prophezeiung dokumentiert und dass Technologie nicht Ihr Gott ist. (Nein, das menschliche Bewusstsein wird sich trotz der verrückten Versprechungen von Elon Musk niemals mit den Maschinen "verschmelzen".)
"Sie" wollen nicht, dass Sie mit Wissen jeglicher Art bewaffnet sind. Fast alles, was Sie im Establishment unterrichten, ist "falsches Wissen" oder "Anti-Wissen". Fakten sind der Feind der globalen Elite, und das Massenerwachen, zu dem wir über die Jahre beigetragen haben, ist die einzige Bedrohung für den globalistischen Würgegriff über menschliches Bewusstsein und menschlichen Fortschritt.
Jede Person, die versucht, Menschen zu erwecken oder zu befähigen, muss zerstört werden, damit die satanische globalistische Agenda erfolgreich sein kann. Deshalb muss jede Stimme der Wahrheit zum Schweigen gebracht werden, damit das gesamte Internet von Lügen und vorsätzlicher Desinformation beherrscht wird und die Menschen in einem Kreislauf der Unwissenheit und der Knechtschaft gefangen werden, ein Vorspiel für Ihre Zerstörung.
In meinem vollständigen Podcast (unten) erfahren Sie mehr darüber, wie aus der modernen Gesellschaft eine autoritäre Diktatur geworden ist, die die Freiheit des Denkensverbietet  Überdenken Sie die Worte von Menschen, die seit langem Recht haben, was wirklich passiert. Steve Quayle und David Icke zum Beispiel sollten als Helden der Menschheit gefeiert werden.
Besuchen Sie die folgenden Websites, die wir veröffentlichen, wenn Sie über die Realität informiert bleiben möchten, anstatt in dem künstlichen Konstrukt zu leben, das von den Anti-Human-Globalisten für Sie geschaffen wurde:
Censored.news liefert fast in Echtzeit Schlagzeilen von den am meisten zensierten Websites im Internet.
Thoughtpolice.news behandelt die autoritäre Denkpolizei, die jetzt vorschreibt, was Sie denken oder sagen dürfen.
Brighteon.com ist die alternative Videoplattform für freie Sprache. Wir werden Anfang Juni Version 2.0 mit vielen neuen Verbesserungen und besserem Schutz vor Zensur durch Internet-Infrastrukturanbieter einführen.
Sehen Sie mehr meiner Wahrheit Video Counterthink.com oder der Gesundheit Ranger Kanal bei Brighteon.com .

Wir Wähler werden regelrecht verarscht und die Wahlen sind manipuliert in der korruptesten Art und Weise die man sich vorstellen kann. ( Im kleinen wie im großen) Meine eigene Argumentation lautet : Belügen ,Betrügen und bestehlen ,dass kann ich alles selbst bewerkstelligen,dazu brauche ich aber keinen paranoiden kriminellen Psychopathen eine Blanko Vollmacht in Form eines Kreuzchens zu geben!


Anonymous warnt vor EU Wahlen

von ddbagentur

Hallo Bürger dieser Welt.
Hallo Anons.
Es stehen Europawahlen an. Die Strassen sind voll von Plakaten mit Menschenköpfen, die keiner kennt. Diese Personen wollen für den Wähler ins e u Parlament einziehen. Diese, dann gewählten Personen sollen die Menschen vertreten, die sie am Wahltag gewählt haben?
Wir moechten an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass alle zu wählenden Parteien mit allen zu wählenden Personen mit „Systemtreue“ auferlegen sind. Dies bedeutet, dass alle Parteien, die zu wählen sind und alle Personen die zu wählen sind zum System gehören.
Es wäre nicht möglich, dass eine Partei oder eine Person, die sich gegen das bestehende System stellen wird, in das EU Parlament einziehen kann. Dann wuerde sich das System selbst vernichten.
Dies wird somit nicht möglich sein. Darüber hinaus wird wieder einmal das zu erwartende Ergebnis der Wahl Wochen vor der Wahl bekanntgegeben und öffentlich in den Systemmedien verbreitet.
Am Wahltag sind die Wähler so beeinflusst, dass das Wahlergebnis sich an das vorgezeichnete Ergebnis annähert.
Nun kommt ein entscheidender Punkt der Wahl.
Eine Manipulation des Ergebnisses ist recht einfach durchzuführen.
Briefwahlen sind schlicht am einfachsten zu fälschen, da die Wahl anonym abläuft und keine wirkliche Kontrolle stattfindet. Oder besser gesagt, das System kontrolliert sich selbst.
Viele werden da ihre Seele fuer verkaufen. Man nimmt den original Wahlzettel und lässt ihn verschwinden und legt dann einen Stimmzettel seiner gewünschten Partei in die Wahlurne zum auszählen. Fertig.
Und wenn man hört, das in einigen Wahllokalen, die Stimmen geschaetzt wurden und es auch im Nachhinein keine Untersuchung gibt, braucht man sich keine Gedanken zu machen.
Wir Wähler werden regelrecht verarscht und die Wahlen sind manipuliert in der korruptesten Art und Weise die man sich vorstellen kann.
Darum stellen wir hier und heute die Frage:
Warum wählen wir dann überhaupt!
Warum stecken wir unsere Stimme in eine Wahlurne und lassen uns betrügen?
Warum behalten wir nicht unsere Stimme?
Warum stellen wir nicht das System bloß indem wir nicht wählen gehen?
Was wäre, wenn keiner zur Wahl gehen würde?
Das System würde nicht bestätigt werden.
Das System würde nicht über die Systempolitiker sagen können, ihr habt uns doch gewählt, wir hatten doch den Auftrag!
Wir hatten doch den Auftrag euch alle auf Europa-ebene zu vertreten.
Ihr habt uns eure Stimme gegeben, damit wir eure – Entschuldigung, wir meinen unsere Systempolitik – machen können.
Bitte meine lieben Wähler überlegt, wenn ihr zur Wahl geht, dass das System auch von euch bestätigt wird und das sie ihre falsche Politik gegen das Heimatvolk weiter voranbringen.
Wir müssen einen anderen Weg finden das bestehende System zu Fall zu bringen. Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten.
Beste Grüsse. Anonymous
Wir sind Anonymous. Wir sind nicht zu teilen. Wir sind eins. Erwartet uns nicht. Wir sind schon hier.


EU Wahl ist völlig sinnlos

Lügner Junker will gegen Lügen vorgehen

Geht NICHT zur EU-Wahl!

Die wahre Fratze der EU (ERINNERUNG)


ddbagentur | 5. Mai 2019 um 13:02 | 

Donnerstag, 2. Mai 2019

DIE RECHTE / Beschlagnahmung sämtlichen Arbeitsmaterials durch Polizei-Hundertschaften


Die nationale „Elite“ ist offensichtlich in Panik, streift den letzten Rest der Maske ab, zeigt die wahre Fratze.
Kernsatz des Artikels:
All die beschlagnahmten Unterlagen haben eines gemeinsam: Sie weisen keinen Bezug zu dem (vorgeschobenen, anm. Thom Ram) Anlaß der Durchsuchung auf.
Solche Details kümmert die Auftraggeber nicht.
Was werden die Folgen sein?
Werden genügend Restdeutsche erwachen? Wird man weiterhin schweigen, gar ein weiteres Mal abstimmen gehen?
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Heute Freitag abend, Leute, hin zur Protestversammlung. (Siehe unten)
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Thom Ram, 03.05.07
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Eskalation im Europawahlkampf: Polizei stürmt Geschäftsstelle von DIE RECHTE + weitere Wohnungen und beschlagnahmt Infrastruktur der Partei!

(Eine Struktur kann man nicht beschlagnahmen, doch ist klar, was gemeint ist. Anm. Thom Ram)
Knapp vier Wochen vor der Europawahl setzen Polizei und Staatsanwaltschaft gegen die Partei DIE RECHTE auf Eskalation und betreiben eine massive Wahlmanipulation: Am Donnerstagvormittag (2. Mai 2019) rückte ein Großaufgebot an, u.a. Einsatzhundertschaften, um die Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE RECHTE in der Thusneldastraße 3 sowie die Wohnung des Bundesgeschäftsführer Michael Brück in der benachbarten Emscherstraße 2 in Dortmund-Dorstfeld zu durchsuchen. Als Vorwand diente eine angebliche Urkundenfälschung bei mehreren Unterstützungsunterschriften, die – wenn es sie überhaupt gegeben hat – sicherlich nicht im Verantwortungsbereich der Partei liegt. Vielmehr handelt es sich um einen offensichtlich willkommenen Anlaß, in der heißen Wahlkampfphase die Bundeszentrale der Partei zu stürmen und kistenweise Aktenordner herauszutragen, ein Raum, der zur Lagerung von Akten genutzt wurde, war nach dem Polizeieinsatz leer, die gesamte Buchhaltung der Partei DIE RECHTE wurde beschlagnahmt. Darüber hinaus weitete die Polizei ihre Durchsuchungsmaßnahmen im Verlauf des Einsatzes auf zahlreiche weitere Räumlichkeiten im gesamten Wohnkomplex aus, betroffen von der Razzia waren auch ein Lagerraum des Dortmunder Kreisverbandes von DIE RECHTE, der Patrioten Propaganda Versand sowie die Geschäftsstelle der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, in der auch diverses Werbematerial der Gruppe gelagert wird. Es handelt sich bei dieser Razzia um einen Angriff auf die nationale Bewegung in Dortmund, aber auch darüber hinaus, wie das Vorgehen gegen den Bundesverband der Partei zeigt.

Staatlicher Versuch, Arbeitsgrundlage von DIE RECHTE zu entziehen

Insbesondere die Beschlagnahme von Infrastruktur ist als Versuch zu sehen, der Partei DIE RECHTE die Arbeitsgrundlage zu entziehen. Betroffen sind nicht nur Rechenschaftsberichte vergangener Jahre, sondern etwa auch Mitgliederunterlagen und aktuelle Buchführungen, die für den demnächst zu erbringenden Rechenschaftsbericht benötigt werden. All diese beschlagnahmten Unterlagen haben eines gemeinsam: Sie weisen keinen Bezug zu dem Anlaß der Durchsuchung auf. Laut dem Durchsuchungsbeschluß, der im übrigen bereits am 17. April 2019 erlassen worden war, galt die Suche Unterschriftenlisten und möglichen Verzeichnissen, aus denen Unterschriften heraus gefälscht worden sein könnten, außerdem wurden Speicher- und Kommunikationsmittel jeder Art beschlagnahmt, insgesamt knapp ein dutzend Laptops und Computer, sowie über fünfzehn Mobiltelefone.
Doch worauf stützt sich das absurde Vorgehen, bei dem die Dortmunder Staatsanwaltschaft offenbar in ihrem Versuch, sich im „Kampf gegen Rechts“ zu profilieren, jede Logik ausblendet?! Im Vorfeld der Europawahl 2019 mußte DIE RECHTE, wie jede andere, kleine Partei, mindestens 4000 Unterstützungsunterschriften sammeln, um die Wahlzulassung zu erhalten. Dabei unterschreiben neben Parteimitgliedern vor allem Unterstützer an Informationsständen, aber es wurde auch eine nicht geringe Anzahl an Unterstützungsunterschriften aus dem gesamten Bundesgebiet zugeschickt. Es liegt in der Natur der Sache, daß bei diesen Zusendungen nicht jeder Unterzeichner der Partei bekannt ist. Diese gesammelten Unterschriften wurden anschließend durch den Bundesgeschäftsführer Michael Brück, gegen den sich die heutige Razzia auch persönlich richtete, an mehrere hundert Kommunen in ganz Deutschland zur Bestätigung des Wahlrechts gesendet. Von etwa 6000 insgesamt gesammelten Unterschriften, blieben am Ende rund 4500 übrig, bei denen die Kommunen ein Wahlrecht bestätigen, die restlichen Unterschriften konnten nicht bestätigt werden, etwa aufgrund von falschen oder fehlerhaften Angaben, einem bereits erfolgten Umzug, einer fehlenden Meldeanschrift oder ähnlichem.
Bei einer Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern wurde beanstandet, daß von 13 eingeschickten Unterschriften 12 Unterschriften nicht akzeptiert werden konnten, weil die Angaben von den Daten im Melderegister abwichen, dies teilte die Gemeinde der Partei DIE RECHTE mit. Seitens der Partei wurde die Gemeinde umgehend aufgefordert, persönlichen Kontakt zu den Unterzeichnern aufzunehmen, um zu überprüfen, daß diese die Unterschriften selbst geleistet haben, außerdem wurde mitgeteilt, daß zumindest die Einsenderin der Unterschriften, die der Bundespartei bekannt ist, wohl ihre eigene Unterschrift geleistet haben wird – auch sie stand nämlich auf der Liste derjenigen, die angeblich gefälscht worden sein sollen. Außerdem wurde das Vorgehen der Partei gegenüber der Gemeinde erläutert und aufgezeigt, daß DIE RECHTE selbst einen Großteil der Unterzeichner nicht kennt, geschweige denn Personenverzeichnisse in der betroffenen Region unterhält, aus der sie die Daten von vermeintlichen Unterstützern generiert. Ob dieser Briefwechsel zum Zeitpunkt der Durchsuchung Teil der Ermittlungsakten gewesen ist, läßt sich noch nicht sicher sagen. Sollte dies der Fall sein, muß aber bei den Ermittlungen von einer strafbaren Verfolgung Unschuldiger nach § 344 StGB durch die Behörden ausgegangen werden, denn es dürfte wohl kein Zweifel daran bestehen, daß zumindest der Betroffene dieser Maßnahmen lediglich eine Verwaltungstätigkeit durch das Einsenden der Unterschriften an die Kommunen übernommen hat, ohne die Unterzeichner in der Mehrzahl zu kennen oder von dem Entstehungshintergrund der Unterschriften Kenntnis zu haben, von den Zweifeln an der angeblichen Fälschung ganz abgesehen. Doch statt objektive Ermittlungen zu betreiben, suchten Polizei und Staatsanwaltschaft einen Vorwand, die Räume der Partei DIE RECHTE zu durchsuchen, den Europawahlkampf zu sabotieren und umfangreiche Daten über die Wohn- und Arbeitssituation nationaler Aktivisten zu sammeln.

DIE RECHTE fordert Bundeswahlleiter zur Klarstellung auf!

Die Ermittlungsbehörden wollen offenbar gemeinsam mit dem Bundeswahlleiter prüfen, ob weitere Unterschriften der Partei DIE RECHTE von Fälschungen betroffen sein könnten. Tatsächlich wurden sämtliche Unterstützungsunterschriften, die mit dem Wahlantritt eingereicht worden sind, zunächst von den Gemeinden auf das Wahlrecht geprüft, sodaß die Existenz der Unterzeichner belegt ist. Seitens der Polizei war zu entnehmen, daß DIE RECHTE den Antritt nur knapp geschafft hätte und deshalb die Prüfung umso akribischer verlaufen sollte: Auch dies ist eine Falschmeldung, die offenbar bewußt von den Ermittlungsbehörden verbreitet wird. Tatsächlich hat DIE RECHTE rund 4500 Unterstützungsunterschriften eingereicht, sie wurde sogar von einer Mitarbeiterin des Bundeswahlleiters aufgefordert, den fristgerechten Nachversand von Unterschriften zu stoppen, da die 4000er-Marke erreicht sei und darüber hinausgehende Unterschriften ohnehin nicht mehr gezählt würden. Wenn im Nachgang versucht wird, einen Fälschungsskandal zu suggerieren, ist dies schlichtweg lächerlich. Aufzuklären gilt jedoch, ob es sich bei den eingesandten Unterschriften aus Mecklenburg-Vorpommern tatsächlich um Fälschungen handelt und wenn ja, aus welcher Motivlage diese erstellt worden sein sollen – es ist durchaus möglich, daß diese gezielt untergeschoben worden sind, um genau solche Ereignisse zu provozieren, aus welchen Kreisen auch immer. DIE RECHTE fordert deshalb den Bundeswahlleiter dazu auf, Stellung zu nehmen und deutlich zu machen, daß die Partei eine ausreichende Anzahl von Unterstützungsunterschriften eingereicht hat, die im Vorfeld durch die Kommunen geprüft worden sind, um Falschmeldungen und Gerüchten über eine angebliche Wahlfälschung entgegenzuwirken.

Freitagabend (3. Mai) Demonstration durch Dorstfeld!

Es ist ein beispielloser, staatlicher Angriff auf den Bundesverband der Partei DIE RECHTE, den die Dortmunder Ermittlungsbehörden begangen haben. Auf dieses Vorgehen wird es selbstverständlich – gerade in den nächsten Wochen zur Europawahl – die entsprechende Antwort geben. Als erste Maßnahme ruft DIE RECHTE zu einer Demonstration für Freitagabend (3. Mai 2019) durch Dortmund-Dorstfeld auf, die Veranstaltung wurde kurzfristig angemeldet und soll um 19.30 Uhr auf dem zentralen Wilhelmplatz im Ortskern stattfinden(Hervorhebung von Thom Ram). Viele Nachbarn haben bereits gefragt, weshalb die Polizei (wieder einmal) zu den Wohnhäusern der Nationalisten angerückt ist. Die Antworten werden auch auf der Straße gegeben und rücken die Schikanen in die Öffentlichkeit. Macht mobil, bringt Eure Freunde mit, nationale Solidarität gegen ihre Repression!

Deutliche Worte: Das russische Fernsehen zu US-Sanktionsdrohungen gegen Käufer von iranischem Öl

von Thomas Röper
In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ hat sich der Moderator mit den Drohungen der USA gegen die Länder beschäftigt, die weiterhin iranisches Öl kaufen wollen. Die USA haben mit ihrem Rückzug aus dem Atomabkommen das Abkommen gebrochen, denn ein solcher einseitiger Rückzug war im Vertrag gar nicht vorgesehen. Nun ist die Frage, lässt sich die Welt von den USA die Bedingungen diktieren? Und wie verhält sich die EU? Stellt sie sich auf die Seite des internationalen Rechts oder folgt sie der Linie aus Washington?
Das russische Fernsehen fand hierzu sehr deutliche Worte. Ich habe den Beitrag übersetzt.
Beginn der Übersetzung:
Die Vereinigten Staaten erklärten, dass sie ab dem 2. Mai ein vollständiges weltweites Verbot für den Kauf von iranischem Öl verhängen. Für alle. Um klar zu machen, dass wir uns nicht verhört haben: Die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, sagte prosaisch, Donald Trump habe beschlossen, ausnahmslos allen Länder auf unserem Planeten zu verbieten, Öl aus dem Iran zu importieren. Alle, die es trotzdem tun, werden mit Sanktionen bestraft.
Wenn man diese Situation aus dem All betrachten würde, von irgendwo aus einer anderen Galaxie, wie es Science-Fiction-Autoren tun, dann wird gerade aus dieser Perspektive die Absurdität und der Surrealismus des Geschehens offensichtlich.
Man stelle sich einen fernen, von Außerirdischen bewohnten Planeten vor, auf dem es Hunderte von Staaten, große und kleine, gibt, mit unterschiedlichen Lebensweisen und Geschichten. Sie handeln miteinander mit allem, was sie haben und versuchen, friedlich miteinander zu leben. Aber es gibt einen Staat, nennen wir ihn auch Amerika, der der mächtigste unter ihnen, aber nicht allmächtig ist. Und er verlangt nun von ausnahmslos allen, den Handel und die Verträge mit einem durchschnittlich großen, aber stolzen Land zu brechen. Amerika befiehlt und droht. Auf dem fernen Planeten ist man damit nicht einverstanden. Man ist dort für die Freiheit. Aber es gibt ein Land, das gegen die Freiheit für andere ist, das nur für die Freiheit nur für sich selbst ist und seine eigene Freiheit nur als das Recht versteht, anderen ihre Freiheit zu nehmen.
Aus dieser Geschichte kann man ein Computerspiel, einen Cartoon oder einen fantastischen Thriller über das erstaunliche Leben in einer fernen Galaxie machen. Und sogar Spider-Man könnte aufbrechen, um alle im Namen der Freiheit zu retten. Und wer wäre in einem solchen Film der wahre Held? Wer stünde Ihrer Meinung nach für das Gute und wer wäre der Bösewicht? Ich denke, das ist für uns alle offensichtlich.
Aber wenn wir in unsere Galaxie zurückkehren und uns den dritten Planeten unseres Sonnensystemes anschauen, wir nennen ihn Erde, sehen wir, dass genau ein solcher Thriller jetzt hier läuft, vor unseren Augen, bei dem ein Staat, die USA, alle anderen bedroht und versucht, dem ganzen Planeten Befehle zu geben.
Dabei bezieht sich Amerika nur auf sich selbst und sagt, es sei unzufrieden, weil der Iran angeblich das Atomabkommen nicht einhält, in dem er sich verpflichtet hat, seine Atomindustrie im Gegenzug für die Aufhebung der Sanktionen nur auf friedliche Art zu nutzen. Aber alle anderen Vertragspartner, und das sind immerhin Großbritannien, Deutschland, China, Russland und Frankreich, stimmen nicht mit Amerika überein und meinen, dass der Iran den Vertrag einhält und sich korrekt verhält. Die internationale Überwachungsbehörde, die IAEA, ist derselben Meinung. Aber was gilt all das, wenn es um den amerikanischen Exzeptionalismus geht?
Allen zu verbieten, Öl aus dem Iran zu kaufen, ist nur ein Beispiel von vielen. Aber wer kauft Öl aus dem Iran? Der wichtigste Käufer ist China. Wie reagiert China? China ordnet sich den USA nicht unter. Das ist die Erklärung des chinesischen Außenministeriums: „China lehnt einseitige Sanktionen ab. Die Zusammenarbeit zwischen China und dem Iran ist offen, transparent und rechtmäßig. Das muss respektiert werden. Die chinesische Regierung wird die legitimen Interessen ihrer Unternehmen mit allen Mitteln schützen.“
Südkorea und Indien wollen auf das iranische Öl auch nicht verzichten, sie warten ab, in der Hoffnung, dass Trump für sie eine Ausnahme machen könnte. Japan, bei dem der Anteil iranischen Öls nur 3 Prozent ausmacht, reagiert ausweichend. Aber für die Türkei ist das Recht auf freien Handel mit dem Iran eine Grundsatzfrage.
„Die Türkei ist dagegen, solche Schritte zu verhängen. Uns vorzuschreiben, bei welchem Land wir anstelle des Irans Öl kaufen sollen, bedeutet, die Grenzen des zulässigen zu überschreiten“, sagte der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu.
Wie man sehen kann, ist es für die Amerikaner nicht möglich, ab dem 2. Mai den gesamten Ölexport des Iran zu beenden. Das ist schon klar. Und was ist das Ergebnis? Zumindest sind die Ölpreise schon gestiegen. Die symbolische Marke von 75 Dollar für ein Barrel der Marke Brent wurde überschritten. Nun ist der Preis so hoch, wie seit Oktober vergangenen Jahres nicht mehr. Vor dem Hintergrund dessen, was die USA mit Venezuela machen, können die Preise noch viel höher steigen.
Nützt das wenigstens irgendjemandem? Vielleicht Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten? Oder vielleicht Russland? Jeder Dollar, um den der Ölpreis steigt, bringt Milliarden Dollar in unseren Staatshaushalt. Aber Verzeihung, wir haben Prinzipien. Wenn wir den Grundsatz akzeptieren, dass die Vereinigten Staaten das Recht haben, der ganzen Welt den Kauf von Bodenschätzen aus einem Land zu verbieten, dann könnte das eines Tages auch Saudi-Arabien und die Emirate treffen.
Oder sagen wir, Amerika will plötzlich allen verbieten, Öl und Gas in Russland zu kaufen. Ist das normal? Und warum nur Öl, vielleicht noch etwas anderes: Diamanten, Holz oder Getreide? Und in einem anderen Land gibt es Bananen oder Kaffee. Und Deutschland hat Autos. Und China hat alles. Wenn man einmal einer solchen Ordnung zustimmt, wohin soll das noch führen? Und was wird aus unserer Welt, wenn sie nach dem Willen der Vereinigten Staaten geformt wird?
Zusammenfassend und in einfachen Worten ausgedrückt: Trump wendet sich jetzt gegen die Freiheit im Allgemeinen und gegen die Freiheit des Handels im Besonderen, gegen die Freiheit der Entscheidungsfindung souveräner Länder und gegen die Freiheit, sich Geschäftspartner selbst auszusuchen. Amerika, das sich immer auf den Kult der Freiheit und des Wettbewerbs beruft, wendet sich gegen den Wettbewerb und nur für seinen eigenen Exzeptionalismus. Das funktioniert nicht.
Für die Welt ist es ein entscheidender Test. Zum Beispiel für die Europäische Union, die den Vertragsbruch der USA mit dem Iran von Anfang an als unberechtigt empfand. Und was wird Europa jetzt tun, da Amerika weiter geht und versucht, beginnend mit dem Iran, eine neue Weltordnung einzuführen? Ist es bereit, sich mit Washington zu solidarisieren? Wo sind sie, die europäischen Prinzipien? Zählt Europa überhaupt noch irgendwas in der Weltpolitik?
Aber es gibt noch eine andere Seite der amerikanischen Einfachheit. Der Iran selbst ist gezwungen, sich zu verteidigen, da er buchstäblich in die Enge getrieben worden ist. Was wäre, wenn der Iran sein Atomprogramm wieder aktiviert? Schließlich wurde es im Gegenzug für die Aufhebung der Sanktionen eingefroren, nun hat sich die Lage geändert. Und was dann? Hat man das in den USA bedacht? Sie kommen nicht einmal mit Nordkorea zurecht. Und jetzt schaffen sie sich selbst ein iranisches Problem. Ist das schlau? Nein, es ist dumm.
Interessanterweise versuchen die Amerikaner im gleichen Stil mit Russland zu sprechen. So erinnerte der US-Botschafter in Moskau, Huntsman, plötzlich den Kreml daran, dass es zwei amerikanische Flugzeugträgergruppen im Mittelmeer gibt, die, wie er sagte, „jeweils hunderttausend Tonnen internationale Diplomatie“ darstellen. Moskau spuckt, natürlich nicht auf Botschafter Huntsman, sondern auf eine solche amerikanische Politik gegen den ganzen Planeten. Es spuckt aus, weil so eine Politik weder Respekt und noch weniger Zustimmung hervorrufen kann.
Zum Kräfteverhältnis auf dem Wasser sei gesagt, dass das erste atomare U-Boot, das die Unterwasserdrohne „Poseidon“ tragen kann, die unsichtbar ist für Unterwasserortungsgeräte und unverwundbar durch amerikanische Torpedos, vom Stapel gelaufen ist. Die Unterwasserdrohnen vom Typ „Poseidon“ sind tödlich für Flugzeugträger. Die USA haben kein Gegenmittel gegen „Poseidon“.
Das sind meine Gedanken über das Vorgehen der Vereinigten Staaten gegenüber dem Iran. Wie wir sehen, geht es nicht um den Iran. Es geht ums Prinzip.
Ende der Übersetzung
Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Russland auf die Fragen der internationalen Politik blickt, dann sollten Sie sich die Beschreibung meines Buches ansehen, in dem ich Putin direkt und ungekürzt in langen Zitaten zu Wort kommen lasse. Der amerikanische Exzeptionalismus ist dort ein Thema, das immer wieder vorkommt und von Putin in deutlichen Worte kritisiert wird. Das sind Aussagen, über die in den westlichen Medien nie berichtet wird.

Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru
Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte für Osteuropa in verschiedenen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet, bevor er sich entschloss, sich als unabhängiger Unternehmensberater in seiner Wahlheimat St. Petersburg niederzulassen. Er lebt insgesamt über 15 Jahre in Russland und betreibt die Seite  www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
Thomas Röper | 3. Mai 2019 um 08:02 | 

Wie man die GEZ am besten ärgert – So wird man für die Zwangsgebührensender zum Verlustgeschäft


von Redaktion
Ob Flüchtlings-, Migrations- oder Klimapolitik, die Krim, Putin, Brexit, EU, Trump, CO2, der schädliche Diesel oder die noch schädlichere AfD – das Erziehungsfernsehen bombardiert uns in ihren Nachrichten, Journalen und Talkshows schamlos mit linksgrüner Propaganda.
(Von Eugen Prinz)
Es wäre schön gewesen, wenn sich die Indoktrination der Zuschauer auf die vorgenannten Sendungen beschränken würde. Dann könnte sich der Zwangsgebührenzahler damit abfinden und sie von seinem Fernsehkonsum streichen. Aber so schlau sind die Programmdirektoren auch. Deshalb sind die Volkserzieher dazu übergegangen, auch in den Unterhaltungssendungen die gewünschten politischen Botschaften perfide unterzubringen. Ob Samstagabendshow, der Tatort oder ein Fernsehspiel, Comedy oder „Daily-Soaps“ – egal. In jeder Sendung wird man – quasi über Bande – politisch erzogen.
Mit Indoktrination hat das nichts mehr zu tun, das ist Gehirnwäsche. Und im Gegensatz zu früheren Epochen der deutschen Geschichte, wo diese wenigstens noch kostenlos war, müssen wir heutzutage auch noch dafür bezahlen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Zwangsgebührenzahler mit Händen und Füßen gegen den Beitrag wehren. Dem Geschäftsbericht 2017 des Beitragsservice ist Folgendes zu entnehmen:
„Insgesamt wurden 2017 rund 21,2 Mio. Maßnahmen im Forderungsmanagement eingeleitet. Rund 1,32 Mio. davon waren Vollstreckungsersuchen.“
Es ist nicht jedermanns Sache, im Kampf gegen den „Beitragsservice“, wie die GEZ jetzt schönfärberisch heißt, Zwangsvollstreckungsmaßnahmen und Gerichtsverhandlungen über sich ergehen zu lassen. Bisher hat sich auch jeder vor Gericht eine blutige Nase geholt, mit Ausnahme von Norbert Häring vom Handelsblatt. Da aber auch in dieser Angelegenheit noch eine letztinstanzliche Entscheidung aussteht, wollen wir das mal außen vor lassen.
Es gibt jedoch neben der juristischen Schiene auch noch einen zweiten Weg, den man gehen kann, um sich gegen die Zwangsgebühr zu wehren. Und dieser ist gegenwärtig deutlich effektiver als auf dem Rechtsweg gutes Geld dem schlechten hinterher zu werfen.
Gebrauchsanweisung: Wie man für die GEZ zum Verlustgeschäft wird
Mit ein bisschen Aufwand kann man für die Zwangsgebührensender zum Verlustgeschäft werden, ohne ein großes finanzielles Risiko einzugehen. Und das wollen wir uns jetzt einmal ansehen:
Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass der Zwangsbeitrag monatlich 17,50 Euro beträgt. Das sogenannte „Beitragskonto“, mit dem jeder von uns Melkeseln beim Beitragsservice erfasst ist, hat folgenden Zahlungsrhythmus:
15.02. für die Monate Januar – März
15.05. für die Monate April – Juni
15.08. für die Monate Juli – September
15.11. für die Monate Oktober – Dezember
Abgebucht wird jeweils der Beitrag für drei Monate, also 52,50 Euro. Schön bequem per Lastschrift.
1. Erste und wichtigste Maßnahme: Lastschrifteinzug widerrufen
Und das ist gleich der erste Zahn, den wir dem Beitragsservice ziehen. Schluss mit der bequemen Geldbeschaffung: Der Lastschrifteinzug wird widerrufen!
Hier die Adresse:
ARD ZDF Deutschlandradio
Beitragsservice
Freimersdorfer Weg 6
50829 Köln
Telefon: 0221 5061-0 (Zentrale)
Fax: 01806 999 555 01
E-Mail: impressum@rundfunkbeitrag.de
Und damit fangen wir schon an, dem Beitragsservice Arbeit zu machen. Denn als nächstes kommt ein Schreiben mit einem Zahlungsformular, mit dem der Melkesel aufgefordert wird, seinen Rundfunkbeitrag zu bezahlen und am besten gleich wieder einen Lastschrifteinzug zu ermöglichen.
2. Füße stillhalten
Was machen wir? Gar nichts. Denn am Anfang ist der Beitragsservice gnädig. Er schickt uns eine Zahlungserinnerung, die noch keine Mahngebühr beeinhaltet und bettelt erneut um ein Lastschriftverfahren. Sie sehen, jetzt fangen wir schon an, den Gebühreneintreiber für sein Geld (das er immer noch nicht hat) arbeiten zu lassen.
Und wie verfahren wir mit dieser Zahlungserinnerung? Wir machen zwei Löcher rein, heften sie ab und tun ansonsten gar nichts.
Hier bestellen!
3. Festsetzungsbescheid
Nun ist beim Beitragsservice der Spaß vorbei. Als nächstes kommt ein Festsetzungsbescheid, der aber immer noch keine Mahngebühren enthält. In ihm steht, wieviel wir den Gehirnwäschern angeblich schulden. Der Bescheid enthält auch eine Rechtsbehelfsbelehrung, in der wir darüber aufgeklärt werden, dass wir innerhalb eines Monats Widerspruch gegen den Bescheid erheben können. Und genau das machen wir auch. Unsere Freunde von der Partei Die Linke haben sich da eine schöne Begründung ausgedacht, die dem Beitragsservice in der Ablehnung des Widerspruchs viel Arbeit macht.
4. Bettelbrief, dass man den Widerspruch zurücknimmt
Deshalb schickt uns der Beitragsservice als nächstes ein Schreiben, in dem mitgeteilt wird, dass der Beitrag rechtmäßig erhoben wird und wir doch bitte den Widerspruch zurücknehmen und bezahlen sollen. Damit wollen sich die Kameraden die Arbeit sparen, einen rechtsmittelfähigen Widerspruchsbescheid formulieren zu müssen. An dieser Stelle erfolgt schon der Hinweis, dass den Beitragsservice „sehr viele Anfragen erreichen“ und es deshalb längere Zeit dauern kann. Anders formuliert: „Wir ersaufen in Arbeit, weil es so viele Deppen wie Dich gibt, die uns auf Trab halten“. Eine Runde Mitleid…
Und was machen wir? Gar nichts. Wir warten auf den Widerspruchsbescheid. Mit dem Widerspruchsbescheid fällt auch erstmals ein Säumniszuschlag an. Dieser bewegt sich allerdings im Bereich von etwa acht Euro und ist somit den Spaß wert.
5. Am Scheideweg
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir entweder bezahlen oder vor Gericht gehen. Der Autor empfiehlt, ersteres zu tun und im Gegenzug die zahlreichen Möglichkeiten zu nutzen, den Beitragsservice weiter zu quälen.
6. Ratenzahlung
Es gilt nun, den fälligen Betrag auf mehrere Überweisungen aufzuteilen. Als Faustregel gilt: Je mehr Überweisungen, umso höher der Aufwand beim Beitragsservice. Wer ein Sadist mit Durchhaltevermögen ist, kann jeden Tag einen Euro (oder so) an die Gehirnwäscher überweisen. Mehr bräuchte es gar nicht, zum Verlust-Gebührenzahler zu werden. Bauen Sie einfach die tägliche Überweisung in Ihren 24-Stunden-Rhythmus ein wie das Zähneputzen. Wichtig: Sie brauchen natürlich ein Bankkonto, das gebührenfrei ist. Ohne dass der Autor daraus einen finanziellen oder sonstigen Nutzen zieht, sei die Sparda Bank empfohlen.
7. Zahlung unter Vorbehalt der Rückforderung
Bei sämtlichen Zahlungen, die Sie leisten, vermerken Sie im Verwendungszweck, dass diese unter dem Vorbehalt der Rückforderung erfolgen. Es könnte ja sein, dass irgendwann ein Gericht die Zwangsgebühr für rechtswidrig erklärt. Um zu vermeiden, dass die Verjährungsfrist solche Ansprüche nach Ablauf von drei Jahren zunichte macht, fordern Sie jeweils vor Ablauf der Frist die gezahlten Beträge zurück. Das stellt die Uhr wieder auf Null.
8. Kostenlose Selbstauskunft anfordern
Der Beitragsservice ist verpflichtet, einmal im Jahr auf Anfrage schriftlich mitzuteilen, welche Daten er von Ihnen gespeichert hat. Also: Jedes Jahr die entsprechende Auskunft anfordern!
9. Eine besonders perfide Methode
Der Paragraph 25 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) bietet eine besonders perfide Methode, die Rundfunkanstalten zu quälen. Diese Bestimmung besagt, dass die Verwaltungsmitarbeiter der Rundfunkanstalten gegenüber den Gebührenzahlern eine Beratungspflicht haben. Eine Spielwiese für solche Beratungen bietet der Rundfunkstaatsvertrag vom 15. Dezember 2010. Da finden sich in beinahe jedem Paragraphen Ansätze, dumme Fragen zu stellen. Zwei Beispiele:
„Gemäß § 2, Absatz II, Satz 1 Rundfunkstaatsvertrag ist der im Mietvertrag genannte Mieter einer Wohnung Beitragsschuldner und hat den Rundfunkbeitrag zu entrichten. Hiermit beantrage ich gemäß § 25 Verwaltungsverfahrensgesetz Auskunft, wie die Bestimmung ausgelegt werden muss, wenn kein schriftlicher Mietvertrag existiert.“
Ein weiteres Beispiel:
„Gemäß § 3 Abs. 1 Rundfunkbeitragsstaatsvertrag ist eine Wohnung eine baulich abgeschlossene Raumeinheit. Hiermit beantrage ich gemäß § 25 Verwaltungsverfahrensgesetz Auskunft über die Mindestgröße der Raumeinheit.“
Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und die Frage kann gar nicht dumm genug sein, als dass sie nicht beantwortet werden muss.
Framing Manual: So geht die ARD mit den Zwangsgebühren um
Bekanntlich hat die ARD von einer Linguistin ein sogenanntes „Framing Manual“ erstellen lassen (PI-NEWS berichtete), damit die Zuschauer noch besser sprachlich manipuliert werden können. Bezahlt hat das Manual natürlich auch der Melkesel. Noch ein Grund mehr, den Gehirnwäschern das Leben möglichst schwer zu machen.
Teilen Sie diese Gebrauchsanweisung!
Sich juristisch gegen die Zwangsgebühr zu wehren, ist ein Weg, den der Autor zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht empfiehlt. Sobald jedoch einer der zahlreichen Kläger mit seinen noch zahlreicheren Ansätzen einen Erfolg vermelden kann, werden wir wieder berichten. Insbesondere der „Barzahlungsansatz“ von Norbert Häring ist vielversprechend.
Aber noch ist es der bessere Weg, durch die vorher beschriebenen Maßnahmen als Beitragspflichtiger zu einem dicken Verlustgeschäft für die Zwangsgebührensender zu werden. Wenn auf diese Weise die Milch der Melkesel sauer wird, sind die Volkserzieher in einer prekären Lage.
Sie haben es nun in der Hand: Sie können diese Gebrauchsanweisung auf Facebook teilen und so dafür sorgen, dass möglichst viele Beitragszahler die Tipps lesen und danach handeln. Oder Sie tun es nicht – dann ist Ihnen der Dank der Zwangsgebührensender gewiss.


Quelle: PI-News
Redaktion | 2. Mai 2019

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