Montag, 8. Juli 2019

Der Hurrikan „Katrina“ und das weltweite HAARP-System (Videos)


von aikos2309
Offiziell ist das HAARP ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen zur Untersuchung der oberen Atmosphäre (insbesondere Ionosphäre) eingesetzt werden. Weitere Forschungsziele sind das Erlangen von Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation.
Inoffiziell dient es aber ganz anderen Zwecken und mittlerweile gibt es überall auf der Welt diese Anlagen. Zum größten Teil werden sie von den Kriegsmaschinerien der einzelnen Länder und übergreifend von der Hintergrundmacht benutzt.
Der Hurrikan „Katrina“ gehört zu den stärksten tropischen Wirbelstürmen, die jemals auf dem Atlantik beobachtet wurden. Am 29. August 2005 traf er kaum abgeschwächt auf die US-Golfküste.
Nach mehreren Deichbrüchen wurde die Stadt New Orleans größtenteils überschwemmt. Teile von New Orleans und einige weitere Orte waren auf längere Zeit nicht bewohnbar, die Gesamtschäden lagen in dreistelliger Milliardenhöhe. Mehr als 1.500 Menschen kamen direkt durch den extremen Hurrikan ums Leben, zahlreiche Menschen werden auch Jahre später noch immer vermisst.
Anfangs bewegte sich der Sturm nach Nordwesten und drehte dann nach Westen ein. Kurz vor Erreichen der Küste Südfloridas erreichte „Katrina“ Hurrikanstärke mit mittleren Windgeschwindigkeiten bis etwa 130 km/h und einem Kerndruck von 984 Hektopascal.
Das Auge des Hurrikans überquerte dabei gegen 00:30 Uhr MESZ direkt Miami und damit auch das National Hurricane Center. Über Land drehte der Hurrikan nach Südwesten ein und schwächte sich in der Nacht zum 26. August leicht zu einem starken Tropischen Sturm ab. Nach nur 7 Stunden erreichte „Katrina“ bereits die Küste am Golf von Mexiko (Bericht zufolge wurde der verheerende afrikanische Wirbelsturm durch HAARP-Experimente verursacht (Videos)).
Zur Geschichte des Hurrikans:
Die zwölfte Tropische Depression der atlantischen Hurrikansaison 2005 bildete sich am 23. August bei den östlichen Bahamas. Unter günstigen Bedingungen konnte sich daraus bereits am folgenden Tag der Tropische Sturm „Katrina“ formieren.
  
„Katrina“ zog dann auf das warme Wasser des Golf von Mexiko hinaus, wo er unerklärlicherweise (das bestätigten einige amerikanischen Forscher) nach nur wenigen Stunden schon wieder Hurrikanstärke erreichte.
Hier setzte erneut eine erhebliche Verstärkung ein und am Morgen (MESZ) des 27. August wurde er zum „Major Hurricane“ (ab Kategorie 3) mit mittleren Windgeschwindigkeiten bis etwa 185 km/h und einem Kerndruck von 940 Hektopascal. Dabei drehte er mehr nach Nordwesten ein.
Nach kurzer Schwächephase ohne weitere Intensivierung verstärkte sich der Hurrikan am 28. August erheblich (auch das ist für die Forscher unerklärlich!).
Kategorie 4 auf der fünfteiligen Hurrikanskala erreichte er am Morgen (MESZ) des 28. August, später die höchste Kategorie 5 mit mittleren Windgeschwindigkeiten bis etwa 280 km/h bei einem Kerndruck von 902 Hektopascal. Am 29. August drehte der Hurrikan weiter nach Norden ein und schwächte sich vor allem in seinem Westteil etwas ab.
Im Laufe des Tages traf der Hurrikan die US-Golfküste als starker Hurrikan der Kategorie 3 südlich von New Orleans auf Land und zog dann weiter nach Norden, wo er nur wenig schwächer auf die Küste von Mississippi traf. Dabei zog das Auge knapp östlich an New Orleans vorbei, die „eyewall“ (Ring mit höchsten Windgeschwindigkeiten) lag einige Zeit über der Stadt.
Über dem US-Bundesstaat Mississippi schwächte sich der Hurrikan in der Nacht zum 30. August zu einem Tropischen Sturm ab. Unter weiterer Abschwächung zu einer Tropischen Depression zog „Katrina“ über die Bundesstaaten Alabama, Tennessee, Kentucky und Ohio weiter nach Nordosten. Gebietsweise fielen größere Regenmengen und auch vereinzelte Tornados richteten Schäden an.
„Katrina“ war damit einer der schwersten gemessenen Stürme im Golf von Mexiko, wurde aber nur wenige Wochen später von Hurrikan „Rita“ übertroffen.
Das HAARP-Netzwerk
Die wichtigsten HAARP-Systeme der Welt bilden gemeinsam ein Netzwerk. In diesem Netzwerk hat jedes der Systeme seine individuelle Funktion, Geometrie und auch spezielle Aufgaben, die aus dessen geographischer Position folgen (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)).
Dass es tatsächlich eine weltweite Kooperation der Anlagen gibt, ist teilweise durch bekannt gewordene Verträge nachgewiesen. Demnach wird z. B. eine neu errichtete Antennenanlage auf dem Gelände der chinesischen Zhongshan-Forschungsstation in der Antarktis synchronisiert mit übereinstimmenden Radaranlagen auf der Insel Svalbard (Spitzbergen) im Nordpolarmeer betrieben, einer Außenstelle der norwegischen HAARP-Anlage EISCAT.
Gleichzeitig existieren Kooperationsabkommen zwischen Zhongshan und der chinesischen HAARP-Anlage CRIRP in der Taklamakan-Wüste in Westchina. Das Jicamarca-Radio-Observatorium in der Nähe der peruanischen Hauptstadt Lima wiederum bezeichnet sich selbst als „äquatorialer Anker“ des Netzwerks von Scatter-Radaren der westlichen Hemisphäre.
Bei dem vollständigen (nicht dem lokalen!) Einsatz des weltweiten Netzwerks der HAARP-Anlagen geht es keineswegs darum, dass hier konkurrierende Wissenschaftler und Militärs im Wettbewerb das Gleiche zu erforschen versuchen. Das HAARP-Netzwerk als Ganzes ist eine neuartige Technologie, die den koordinierten Betrieb aller Anlagen erfordert.
Was aber an dieser Stelle auffällt, ist die Konzentration von HAARP-Anlagen in Europa. Des Weiteren befindet sich neben der großen Anzahl ein Zusammenschluss extrem starker Systeme in Deutschland (z. B. Rostock/Marlow, die stärkste HAARP-Anlage der Welt in Kooperation mit LOIS/Südschweden und LOFAR/Niederlande), die von hier aus über die NATO (ACO Europe) gesteuert werden. Dadurch ergibt sich eine Frage: Weshalb gerade Deutschland bzw. Europa und zu welchem Zweck? (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland - künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos))
Der brillante Physiker Dr. Fran de Aquino von der Maranhao State University in São Luiz, Brasilien, wo eine der Anlagen des Netzwerks betrieben wird, definiert den Zweck des komplexen Netzwerks wissenschaftlich eindeutig:
Ein voll funktionales HAARP-Netzwerk, global aktiviert und synchronisiert, kann nicht nur das Wetter lokal und global sowie geophysikalische Ereignisse beeinflussen, sondern auch Gravitation, Raum und Zeit. Nach de Aquinos Ansicht kann das HAARP-Netzwerk die Gravitation z. B. dadurch modifizieren oder sogar kontrollieren, indem es Gravitationswellen lokal blockiert oder verstärkt.
Was er allerdings in diesem Zusammenhang nicht erwähnt, ist der militärisch/geheimdienstliche und politische Aspekt, denn das HAARP-System kann jedes intelligente Subjekt sowie gesamte Bevölkerungen grenzübergreifend in jeder Richtung beeinflussen (Russischer Militärexperte: Tsunami 2004 war eine "geografische Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm").
Außerdem funktioniert es als Raumabwehrwaffe gegen unerwünschte Eindringlinge, denn die Skalarwellen sind in der Lage die bekannten Elemente zu durchdringen und einen Schnittpunkt für ausgewählte Funktionen (z.B. nuklearähnliche Explosionen) in jeder Entfernung zu erzeugen.
 
Doch zurück zur wissenschaftlichen Forschung: Am besten geeignet zur Untersuchung von Gravitationswellen und deren Kontrolle sind selbstverständlich Orte, an denen natürliche Gravitationsanomalien vorhanden sind. Für diesen Zweck ist die norwegische EISCAT-Anlage an ihrer geografischen Position prädestiniert und entsprechende Forschungen laufen dort auch schon seit längerer Zeit.
Ein weiterer Forschungsschwerpunkt für Gravitationswellen befindet sich an der National MST Radar Facility in Gadanki im indischen Bundesstaat Andra Pradesh. Auch dort ist eine der HAARP-Anlagen des weltweiten Netzwerks installiert.
Die HAARP-Anlagen sind jedoch nicht nur geeignet, Gravitationsstörungen zu erforschen, sondern können sie sogar erzeugen. Die ersten Versuche dafür sind bereits durchgeführt worden und erfolgreich verlaufen.
Nachtrag: Die britische Mainstream-Zeitung The Sun berichtete 2017:
"Einige behaupten sogar, es (HAARP) habe den Hurrikan Katrina im Jahr 2005 verursacht, und die US-Regierung wollte im Rahmen einer zwielichtigen Geheimagenda "zur Reduzierung der Weltbevölkerung" die arme schwarze Bevölkerung in New Orleans auslöschen.
Andere hatten weitere Ideen, wie Scott Stevens, der unter dem Namen WearherWarsInfotwittert.
Er behauptet, Katrina sei von einer japanischen Mafia-Gruppe verursacht worden, die sich einen russischen elektromagnetischen Generator aus dem Kalten Krieg besorgt und damit den Tod von Menschen "gerächt" habe, die in Hiroshima gestorben waren."
Literatur:
Videos:
Quellen: PublicDomain/Ancient Mail Verlag am 08.07.2019

Sonntag, 7. Juli 2019

Neues und aktuelles von der paranoiden hoch-kriminellen Psychopathen Mafia ....

Friedrich Merz hat recht: “Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD“

von Conservo
In der Truppe und bei der Polizei kocht der Unmut - Ein Kommentar von Peter Helmes
Der katastrophale Zustand der Bundeswehr spiegelt den elenden Zustand unserer ganzen Republik wieder. Schuld daran sind nicht die Soldaten und ist nicht die Polizei. Die eindeutige Schuldzuweisung geht ausschließlich in Richtung Politik und Justiz.
Wenn wir uns nicht mal mehr auf die Polizei, die privaten Sicherheitskräfte und unsere Soldaten verlassen können, sind wir verloren, auch weil jede Wehrhaftigkeit, jeder Widerstand gegenüber den Angreifen hinterrücks aus den eigenen Reihen zunichte gemacht wird.
Wenn die Politik z. B. nicht die Voraussetzungen schafft, daß dauerhafte Intensivtäter wieder abgeschoben werden können und die Justiz sich ebenso verweigert, wird die Polizei dieses Problem nicht lösen, aber bei diesen Beamten wächst der Frust.
In der Folge eines links-grünen Zeitgeistes wurde von den etablierten Parteien die fundamentale Bedrohung einer der wichtigsten zivilisatorischen Errungenschaften moderner Gesellschaften herbeigeführt: nämlich des staatlichen Gewaltmonopols.
Ernsthafte Strafverfolgung findet in Deutschland kaum noch statt. Die Zahl der tatsächlich abgeschobenen Asylbewerber z.B. liegt unter Hunderter, während die Zahl der abzuschiebenden Nicht-Asylberechtigten bei rd. 40.000 liegt. Das Gewaltmonopol des Staates ist durch eine solch lasche Politik zu einer Luftnummer verkommen.Bei der Bundeswehr kann von Wehrhaftigkeit schon lange nicht mehr gesprochen werden.
Eine völlig derangierte Verteidigungsministerin kann gar nichts mehr verteidigen – außer vielleicht ihre Feminismus-Schwärmereien (z.B. schwangerengerechte Panzer) – weil überall Überblick, Durchblick und erst recht Weitblick fehlen.
Von der Leyens Schwachmaten-Führung ist unerträglich. Daß sie noch im Amt ist, ist völlig unverständlich, läßt aber den Schluß zu, daß ihre Chefin, die deutsche Bundeskanzlerin, die Bundeswehr allenfalls als Quantité négligeable goutiert.
„Sozialpädagogisierung“ statt Härte
Das Übel, das aber sowohl v.d.L. als auch Merkel mit Hingabe zu pflegen scheinen, liegt in dem desaströsen Bild, das sie offensichtlich von unseren Sicherheitskräften haben. Ihnen sollte man es unüberhörbar ins Gesicht schreien – täglich: Die Sicherheitskräfte dieses Landes – Bundeswehr und Polizei – sind kein Kindergarten und Kinderspielplatz für links-grüne Spielereien und Erprobungsfeld für „sozialverträgliche“ Mätzchen, sondern ein Einsatzfeld, das im Ernstfall besondere Härte erfordert: nämlich im Ernstfall töten zu müssen.
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Aber unsere Altparteien wollen wohl nicht erkennen, welche anti-zivilisatorische Bedrohung für unsere Gesellschaft von den Utopien links-grüner Spinner ausgeht. Neben der Utopie einer grenzenlosen Welt, deren gesellschaftszersetzende Gefahr in Deutschland in Folge der Flüchtlingskrise kaum begriffen wird, geht die größte Bedrohung von der links-grünen Utopie einer „Sozialpädagogisierung“ der Kriminalitätsbekämpfung und der Verteidigungsbereitschaft nach innen und außen aus. Dieser Utopie zufolge brauchen wir weniger Polizei, weniger Strafvollzugsanstalten. Soldaten und Kasernen, dafür aber mehr Sozialpädagogen, Sozialarbeiter und Streetworker, um Kriminalität und ihre Ursachen wirksam zu bekämpfen, d.h. z.B. „die Bundeswehr als organisierter Kuschel- und Wohlfühlverein nach Dienstvorschrift“.
Die Ministerin verpaßte der Bundeswehr mit ihrer Wohlfühl-Agenda das Image von Weicheiern und Warmduschern. Mit „kosmetischen“ Tricks, gendergerechter Öffnung und Anpassung von Sitzen für Schwangere macht man aus unserer Truppe eher einen müden Abklatsch des Müttergenesungswerkes denn eine „schlagkräftige“ Soldateska. Aber es hilft nichts: Die Bundeswehr ist eine Streitmacht, in der man schießen und töten lernen muß, will man nicht selbst erschossen werden. Im Klartext: Gewalt gehört dazu! (Und dann ist es aus mit „Heile-Welt-Nostalgie“).
Inzwischen ist aber der Frust in den Reihen der Sicherheitskräfte nicht mehr zu übersehen, das Rumoren nicht mehr zu überhören. Schlimmer noch: Viele Soldaten und Polizisten – sie sagen es (noch) nicht laut – haben diesem unserem Staat, den sie verteidigen wollten, längst gekündigt, die „innere Kündigung“ ausgesprochen. „Es reicht“ – das drückt ihre Stimmung aus, die man schon fast mit den Händen greifen kann.
Den Boten mit der Botschaft verwechselt – Friedrich Merz, der geprügelte Mahner
Offensichtlich darf man unter dem Merkel-Regime eines nicht: Über das Erkannte öffentlich reden, die Probleme beim Namen nennen und Verbesserung anmahnen – wie prominent der vorlaute Delinquent auch sein mag, wie am Beispiel des Fr. Merz deutlich wird:
Merz hat davor gewarnt, daß Teile der Bundeswehr und der Bundespolizei sich zunehmend zur AfD bekennen – was, nebenbei bemerkt, aufzeigt, daß sich die AfD ganz offensichtlich um die Sicherheit unseres Landes mehr Sorgen macht als die Peace-Träumer der Altparteien.
Dazu die Meinung von t-online.de, die im Morgenkommentar u.a. lautet:
„Friedrich Merz hat nicht das feinste Gespür für Stimmungen. Aber er weiß, wie man mit dem verbalen Florett einen Stich setzen kann, der eine ähnlich große Wunde reißt wie ein Säbelhieb.
“Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD“, stichelt er in Richtung des eigenen CDU-Korps und setzt gleich noch einen Stich nach: “Wir verlieren Teile der Bundespolizei an die AfD.“
Da weiß man gar nicht, worüber man sich als Beobachter zuerst wundern soll: Darüber, dass ein führender CDU-Politiker diese Entwicklung jetzt erst bemerkt – oder über die lapidare Antwort von Innenminister Horst Seehofer, der Merz anblafft, er solle “die Bundespolizei nicht als Trittbrett für seine politische Karriereplanung missbrauchen“. Auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gibt Merz zur Antwort eins mit dem Säbel auf den Deckel. Kommando: Visier zu, Ohren zu, Attacke!
Nun mag man sagen: So ist das halt in einer Union, die von schlechten Wahlergebnissen gerupft, von programmatischer Orientierungslosigkeit gebeutelt und von einer mäandernden Kanzlerkandidatendebatte geschüttelt wird. Da vertrödelt man keine Zeit mit Nachdenken oder Selbstzweifeln. Da greift man lieber schnell zum Säbel, lässt ihn auf Freund und Feind niedersausen und hinterlässt einen tiefen Schmiss.
Aber das Problem reicht noch tiefer. Die Reaktionen auf die Feststellung des Herrn Merz fallen auch deshalb so scharf aus, weil die meisten Beteiligten zumindest ahnen: Da ist was dran. Nur was genau im Argen liegt, das scheint sich vielen Unionsfürsten bislang nicht zu erschließen. Vielleicht sollten sie sich öfter mit Bundespolizisten und Bundeswehrsoldaten unterhalten.
Ja, vielleicht sollten sie es sogar mal übers Herz bringen, mit dem einen oder anderen AfD-Abgeordneten ein paar Worte zu wechseln. Man muss ja nicht gleich mit ihnen koalieren. Aber es gibt in dieser Partei nicht nur Spinner, Hetzer und Rechtsextremisten.
Man findet dort zum Beispiel frühere Polizisten, die alles andere als radikal denken, aber maßlos enttäuscht sind:
  • Enttäuscht davon, dass die Bundesbehörden im Zuge der Flüchtlingskrise die Kontrolle über die öffentliche Gewalt zeitweise aufgegeben hätten.
  • Enttäuscht davon, dass die Kanzlerin ihre Migrationspolitik gar nicht oder erst viel zu spät erklärt habe.
  • Enttäuscht davon, dass Minister wohlklingende Reden über die innere Sicherheit schwingen, während sich viele Beamte allein gelassen fühlen, wenn sie nachts auf Bahnhöfen oder in Innenstädten Streife gehen. Wenn sie, so berichten sie, Ausländer aufgreifen, die schon zweimal rechtmäßig ausgewiesen wurden, aber trotzdem noch ein drittes Mal einreisen und vorübergehend bleiben dürfen.
Sicher, das mögen Einzelfälle sein, aber in manchen Gesprächen bekommt man den Eindruck, dass es hierzulande ganz schön viele Einzelfälle gibt, in denen die politischen Reden nicht zur tristen Realität passen. Allerdings nicht erst jetzt, sondern seit Jahren.
Und nun kommt der Herr Merz daher, bemerkt das Problem und bekommt dafür eine schöne Schlagzeile. Und dann kommen zwei Bundesminister daher, stellen ihn dafür in den Senkel und bekommen ebenfalls schöne Schlagzeilen. Ich bin kein Psychologe, aber ich ahne: So ein politischer Schlagabtausch wird den Frust jener Polizisten und Soldaten, die sich von der Regierungspolitik abgewandt haben, wohl eher nicht besänftigen.
Sieht der Innenminister dieses Problem nicht – oder will er es nicht sehen? Es ist noch viel schlimmer, meint der FDP-Politiker Konstantin Kuhle: Leute wie Herr Seehofer hätten die Politik ihrer eigenen Regierung, aber auch die Demokratie systematisch schlechtgeredet. Auch deshalb sei das Vertrauen vieler Sicherheitskräfte in den Rechtsstaat erschüttert. Seine These hat Kuhle schon vor einem Jahr in einem Gastbeitrag für t-online.de ausgeführt. Lesenswert. Vielleicht druckt ja jemand im Innenministerium den Artikel für den Chef aus.“

Freitag, 5. Juli 2019

Alles läuft nach Plan …

Trumps Rede und Panik beim DeepState

Jetzt haben sie richtig Panik, im DeepState.
Sie kleistern den Himmel total zu mit ChemTrails. Hier im grünen Westen Deutschlands auch. Gestern morgen (3.7.2019) noch strahlendes Blau, abends so viele Streifen wie noch nie. Vorgestern konnte ich die Flugzeuge nur hören aber nicht finden, am Himmel. Weil es überhaupt keine Streifen gab, noch nicht mal kurze.
Und Trump hat eine Rede zum Unabhängigkeits-Tag gehalten.
Die kam aber bei den Leid-Medien nicht gut an:
Rheinische Post online, eine renommierte Zeitung aus Düsseldorf, schreibt Folgendes:
Das ist keine Militärparade, das ist Militär-Präsenz!
Und guckt Euch das Foto an! Ein besseres hatten sie nicht? Das ist so gewollt, „Kai aus Hannover“ hat die Symbolik gut beschrieben…

Washington

Panzer in Washington, Kampfjets fliegen über die National Mall: US-Präsident Trump macht aus dem traditionell unpolitischen Unabhängigkeitstag eine Militärschau. Auch wenn er zur Einheit aufruft: Aus Sicht seiner Kritikern hat er den Feiertag gekapert.
[…]
Trump sprach hinter schusssicherem Glas vor Zehntausenden Menschen auf der National Mall im Zentrum von Washington. Kritiker warfen ihm vor, die Feierlichkeiten zu politisieren und zu militarisieren. Zum Auftakt seines Auftritts ließ Trump eine der beiden Boeing 747 im Tiefflug über Washington fliegen, die zur „Air Force One“ werden, wenn der US-Präsident an Bord ist. Es folgten Überflüge von insgesamt 21 Armeehubschraubern und Kampfflugzeugen, darunter auch einem B2-Tarnkappenbomber, während Trumpdie einzelnen Teilstreitkräfte würdigte. Auf der National Mall waren mehrere Panzer ausgestellt.
[…]
Trump fügte hinzu: „Wir sind ein Volk, das einen Traum und ein großartiges Schicksal verfolgt. Wir alle teilen dieselben Helden, dasselbe Zuhause, dasselbe Herz, und wir sind alle von demselben allmächtigen Gott geschaffen worden.“
[…]
Die Kosten für das Spektakel hat die Regierung bislang nicht beziffert. Trump hatte am Mittwoch auf Twitter geschrieben, die Kosten „werden sehr gering sein im Vergleich zu dem, was es wert ist“.

Meine Interpretation dazu

Die Panzer waren geladen und hoch wachsam, die neben Trumps Rednerpult standen. Das war seine Security. So sehe ich das.
Es gibt mal wieder keine Abschrift der Rede, bei den Leidmedien. Die wird sonst zeitgleich und manchmal sogar schon vorher veröffentlicht.
Warum?
  1. Weil man es den Medien im voraus NICHT mitteilen will, was gesagt werden wird.
  2. Weil die Leid-Medien den genauen Wortlaut geheim halten wollen.
  3. Damit die Leid-Medien durch Verstümmelung der Rede einen anderen Eindruck erwecken können und wollen.
Hat aber mal wieder nicht funktioniert. Und so schweigen sie über den eigentlichen Inhalt der Rede.
Die Macrone veranstaltet jedes Jahr eine „richtige Parade“. Ihr erinnert Euch, beim letzten Mal verunfallten zwei Polizisten auf ihren Motorrädern genau vor dem Präsidenten und die Farbpatronen für den Rauch beim Überflug waren irgendwie falsch eingesetzt worden…
Das ist deutlich teurer als die Militärpräsenz für Trump bei seiner Rede. Ist Frankreich so viel reicher? Warum fragt da keiner nach den Kosten??
Ich warte mit Spannung auf die Abschrift der Rede.
Die ich hier veröffentlichen werde. Falls das dann noch gebraucht wird.
Denn:

Da ist was im Gange, hinter den Kulissen.

Gestern wurde der Countdown für etwas großes gestartet. Die Startnachricht gibt es hier: https://3rdlive.wordpress.com/2019/07/04/der-event-update-teil-9-startsequenz-aktiviert-die-kosmische-brieftaube/
Der Countdown wurde erfolgreich durchgeführt, jetzt bleibt für uns nur noch, entspannt auf das zu warten, was sich da in den nächsten Tagen zeigen wird, wenn sich der Vorhang hebt.
Andere wie die Murksel dürften da weniger entspannt sein…
Wie der Nachtwächter immer schreibt:
Alles läuft nach Plan …

Mittwoch, 3. Juli 2019

Putin befürwortet Trump und teilt gegen Globalisten aus! (Videos)


von aikos2309
In einem 90-minütigen Interview am Vorabend des G20-Gipfeltreffens mit der britischen Financial Times äusserte sich Wladimir Putin unter anderem über Donald Trump und dessen politische Agenda.
In diesem Zusammenhang sprach er äusserst harte Worte gegen das westliche Establishment und Trumps Widersacher aus dem linken Lager. Die beiden scheinen sich zu verstehen und ein Krieg in weiter Ferne zu sein, was vor nicht allzu langer Zeit noch ganz anders aussah; insbesondere während des Syrienkrieges.
„Der Wahlsieg von US-Präsident Donald Trump sollte nicht auf ausländischen Einfluss zurückgeführt werden, sondern auf die Tatsache, dass viele Amerikaner von der Globalisierung zurückgelassen wurden und Trump dies sah“, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin.
Entsprechend dieser Aussage hinterliess auch der gemeinsame Auftritt der beiden charismatischen Staatsmänner am G20-Gipfel einen freundschaftlichen Eindruck.
Trotz der allgemein angespannten Lage am Gipfeltreffen erlaubten sich die beiden einen Scherz, um die Fake-News-Medien bezüglich der widerlegten Russland-Affäre auf die Schippe zu nehmen (Russland hilft dem Iran, sich im bevorstehenden Endkampf gegen den großen Widersacher zu behaupten).
Anmerkung: Ehrlichkeit und Integrität widerspiegelt sich auch in der Körpersprache. Während die einen Lockerheit ausstrahlen, kriegen andere Zitteranfälle (Zitterpartie: Neurologisches Problem? Die Jagd auf Merkels Krankenakte).
„Die Mittelschicht in den USA hat von der Globalisierung nicht profitiert. Sie wurde ausgelassen, als dieser Kuchen geteilt wurde“, erklärte Putin der Financial Times vor dem G20-Gipfel, als er gebeten wurde, sich zur Politik des US-Präsidenten zu äussern.
„Trump untersuchte die Haltung seiner Gegner zu ihm und sah Veränderungen in der amerikanischen Gesellschaft, die er zu nutzen wusste“, erklärte er und nannte den angeblichen russischen Einfluss auf die Wahlen in den USA 2016 „mythisch“.
Putin analysierte auch, dass die Globalisierung die US-Gesellschaft hätte spalten können - zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht:
 
„In den USA haben die führenden US-Unternehmen - die Unternehmen, ihre Manager, Aktionäre und Partner - diese Vorteile genutzt. Die Mittelschicht profitierte kaum von der Globalisierung.“
„Das Trump-Team hat dies sehr genau und deutlich gespürt und im Wahlkampf genutzt. Hier sollten Sie nach Gründen für Trumps Sieg suchen und nicht nach angeblichen Einmischungen aus dem Ausland“, ergänzte Putin. Trumps„extravagante“ Politik könnte ein Zeichen dafür sein, dass der US-Präsident versucht, einige Fehler in Übereinstimmung mit seiner „eigenen Weltanschauung“zu korrigieren.
„Trump scheint zu glauben, dass die Ergebnisse der Globalisierung für die USA viel besser hätten sein können, als sie waren. Die Ergebnisse der Globalisierung bewirken nicht den gewünschten Effekt für die USA, und er führt eine Kampagne gegen bestimmte Elemente der Globalisierung.“
Anmerkung: Putin ist bekanntlich ein sehr raffinierter Staatsmann und trifft mit seiner Analyse entsprechend voll ins Schwarze. Gemäss dem Council of Economic Adviserswird der Ansatz von Präsident Trump in Bezug auf den Abbau der Regulierungen das Realeinkommen der US-amerikanischen Haushalte nach fünf bis zehn Jahren um 3.100 USD pro Jahr erhöhen (Machtkampf in den USA: Die Falken wollen Krieg mit dem Iran, Trump kämpft für Frieden).
Obwohl das zunächst nach einem kleinen Schritt aussieht, bedeutet diese Prognose für die Amerikaner schlichtweg die langersehnte Trendwende, von der Westeuropäer zum aktuellen Zeitpunkt leider nur träumen können.
Putin argumentierte weiter, eines der Hauptprobleme in den USA, aber auch in Europa, sei, dass sich die „herrschende Elite vom Volk abgekoppelt habe“.
Der russische Präsident ist der Ansicht, dass die „Eliten“ ihre sogenannten liberalen Ideen weiterhin unterhalten und damit ziemlich zufrieden zu sein scheinen, während das Volk zunehmend an den Konsequenzen der Masseneinwanderung leide.
„Die liberale Idee ist überholt. Sie ist in Konflikt mit den Interessen der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung geraten.“ (Setzt Donald Trump die FISA Dokumente gegen den Tiefen Staat ein, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern?)
Fazit: Mit „liberalen Ideen“ meint Putin selbstverständlich die sogenannte progressive Politik von Globalisten wie George Soros. Die Spaltung zwischen den NWO-Globalisten und der Nationalisten widerspiegelt sich nicht nur am G20-Treffen, sondern auch in der Gesellschaft.
Die geheime Agenda des Establishments ist weitgehend enthüllt und stösst durch das massive Aufwachen der Menschen endlich auf Widerstand. Während die EU und China immer noch hart auf NWO-Kurs sind, steuern Trump und Putin dezidiert entgegen.
 
Viele EU-Länder, vor allem Italien und die Mehrheit Osteuropas, haben die Kurve schon gekriegt und das wirtschaftlich aufstrebende China, das mit einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft nach wie vor nichts gemein hat und mir nichts dir nichts die halbe Welt aufkaufte, gerät dank Trumps strammen Wirtschaftspolitik tatsächlich unter Druck.
Interessant ist auch der Stilunterschied von Trump und Putin. Während der eine hemmungslos die Muskeln spielen lässt, verhält sich der andere zurückhaltend und opportunistisch.
Literatur:
Videos:
Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 03.07.2019

Dienstag, 2. Juli 2019

Kommentar : Wenn man den Gesetzen eines Landes zuwider handelt muss es entrechend bestraft werden ,egal wie man auch Argumentieren mag. Basta !Egal welcher Partei man auch angehören mag!


AFD-POLITIKER BYSTRON NENNT „SEA WATCH“-KAPITÄNIN „KRIMINELLE“

2. Juli 2019


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Der außenpolitische Obmann der AfD-Bundestagsfraktion, Petr Bystron, hat die „Sea Watch 3“-Kapitänin Carola Rackete als Kriminelle bezeichnet und Italiens Innenminister Matteo Salvini seine Zustimmung ausgesprochen. „Es ist europaweiter Konsens, dass die Schlepperei im Mittelmeer rechtswidrig ist. Daher ist die Festnahme von Frau Rackete ein völlig normaler Vorgang“, sagte Bystron der „Welt“ (Montagsausgabe).“Sie ist eine gewöhnliche Kriminelle, bei der jedoch von linken Kreisen in Deutschland versucht wird, sie zu einer Heldin hochzustilisieren.“ Dies verfange jedoch „mittlerweile nicht mal in Deutschland“. Salvini habe recht, sagte Bystron. „Frau Rackete hätte genügend Zeit gehabt, die Migranten in einen sicheren Hafen nach Afrika und sogar nach Holland zu bringen – das Land, unter dessen Flagge sie segelt.“

Trump geht in die Geschichte ein, indes…



von Thom Ram
Guter bb Leser. Es steht die Chance ins Haus, dass wir von einer mir neuen Quelle mit Informationen bedient werden, an welche man nicht ohne weiteres kommt. Voilà un Apéritif. Initiiert, übersetzt und zugesandt vom Chaschperli. Thom Ram, 02.07.07 . . http://www.whatdoesitmean.com/index2910.htm        Der weltweit größte englischsprachige Nachrichtendienst mit über 500 Artikeln, die täglich aktualisiert werden […]

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