Freitag, 3. November 2023

Die UN-Menschenrechtskommissare bezeichnen die Bombardierungen von Frauen, Kindern, Flüchtlingen, Verwundete "Massaker" und "Völkermord", aber in der BRD solidarisieren sich die Eliten mit diesen Verbrechen. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, auf X Twitter, am 01.11.2023: "Ein Kriegsverbrechen, was in Gaza

 

Dieser erneute "Genozid" Israels ist zu viel - die Holocaust-Opfer-Erzählung zieht nicht mehr

"Hört auf, Völkermord zu finanzieren",
so der Ruf im US-Senat am 31.10.2023


Inhalt

Israels genozidiales Schlachten hat das Weltbewusstsein 

grundlegend verändert

Rache für das arabische "Jahrhundert der Demütigung"

Es dreht sich alles um die Straße von Hormus

Man erinnere sich an die koreanischen "Reisfresser"

Die Holocaust-Erzählung ist angesichts dieser 

Verbrechen auf dem Müllhaufen 

der ausgedienten Ideologien gelandet


Israels genozidiales Schlachten hat das

 Weltbewusstsein grundlegend verändert

Die Abstimmung der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 27.10.2023 über eine Resolution für einen umgehenden Waffenstillstand in Israel und Palästina hat einmal mehr deutlich gemacht, dass den Globalisten hinter dem Washingtoner Regierungsappart schmerzhaft bewusst geworden ist, von der Weltmehrheit verachtet und gehasst zu werden. Die USA standen auf dem Parkett der UNO praktisch völlig isoliert da.

Gegen die Resolution traten 14 Staaten auf. Angeführt wurde die Liste von Israel, gefolgt von Österreich, Ungarn, Tschechien und Kroatien. Zum Schluss gesellten sich dazu die "ehrenwerten" Gefolgstreuen wie Paraguay, Guatemala, Fidschi, Tonga, Marschallinseln, Mikronesien, Nauru und Papua-Neuguinea hinzu. Wie man sieht, "die absolute Elite" wirtschaftlichen und militärischen Weltmächte.

Doch lassen wir die Ironie über den "Einfluss und die militärische Stärke" dieser 14 noch eingeschüchterten Verbliebenen beiseite. Halten wir lediglich fest, dass alle führenden Staaten der Gegenwart, die die absolute Mehrheit der Bewohner der Erde repräsentieren, nunmehr im Rahmen der Vereinten Nationen gegen Israel und USA dafür eintraten, das Blutvergießen auf dem Boden von Israel und Palästina zu beenden.

Früher waren die USA imstande, die UN-Abstimmungen für ihre Linie zu erkaufen. Im Jahr 2008 veröffentlichten die deutschen Wissenschaftler Axel Dreher, Peter Nunnenkamp and Rainer Thiele ihre Studie "Does US Aid Buy UN General Assembly Votes? A Disaggregated Analysis" darüber, wie die USA 30 Jahre lang die Stimmen von 143 UNO-Mitgliedsstaaten buchstäblich gekauft hatten. Genutzt dafür wurden sowohl Subventionen für den Staatshaushalt als auch personelle Zuwendungen, aber auch blanke Erpressung mit Sanktionen.

In den vergangenen anderthalb Jahren entfalteten US-Vertreter eine große Aktivität hinter den Kulissen der UNO, um immer die "richtigen" Abstimmungsergebnisse über antirussische Sanktionen zu erwirken. Doch mit jedem weiteren Mal gelang ihnen das schlechter. Im Fall von Palästina und Israel scheiterten sie gänzlich.

Die Abstimmung der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 27. Oktober 2023 wird selbst in den USA als sehr schmerzhafte Schlappe wahrgenommen.

Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal und Irland unterstützten die Resolution der arabischen Staaten über eine Feuerpause. Großbritannien und Deutschland enthielten sich bei der Stimmabgabe. Kanada, Australien und Japan – noch engere Verbündete der USA gibt es nicht – enthielten sich ebenfalls. Selbst die Ukraine, der die USA buchstäblich alles bezahlen, seien es Waffen, Gehälter, Renten, Villen für Selenski oder Diamanten für dessen Ehefrau, stimmte nicht so ab, wie die amerikanischen Herren es gewünscht hätten, die Ukraine enthielt sich ebenfalls.

Wie konnte es zu einer solchen Rebellion kommen? Moderne Konflikte sind visuell unglaublich anschaulich. Sie werden mit Tausenden Kameras gefilmt und in Echtzeit übertragen. An jedem Ort der Welt können Zuschauer die Geschehnisse praktisch live in allen Details beobachten.

Das, was heute in Israel und Palästina passiert, ist derart schrecklich, dass die Weltöffentlichkeit entschieden forderte, die Gräuel zu beenden. Im Grunde besteht genau darin der ganze Sinn von Kundgebungen Abertausender, ob sie nun im Flughafen von Istanbul oder auf dem Pariser Platz oder in der Bundesrepublik stattfinden. Die Menschheit ruft den Politikern lautstark zu: "Tut endlich alles, um das Blutvergießen und den Völkermord zu beenden!"

Gegen die Resolution der arabischen Staaten zu stimmen, bedeutet heute, eine Menge Menschen im eigenen Land gegen sich aufzubringen und als Kriegstreiber in die Geschichte einzugehen. Wer will das schon?

Darüber hinaus machte die Abstimmung auf der UN-Generalversammlung deutlich, dass allesamt die Außenpolitik des Washingtoner Regimes komplett satthaben. Man kann nicht jahrzehntelang mit einem Benzinkanister über alle Krisenherde der Welt herziehen, anstatt zu löschen. Das will niemand mehr. Innerhalb der USA wird die Abstimmung der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 27. Oktober 2023 als sehr schmerzhafte Schlappe wahrgenommen.

Ein gravierendes Beispiel der Weltveränderung lieferte der Direktor für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen, Büro New York, zuständige Craig Mokhiber. Er trat wegen des israelischen Völkermordes an den Palästinensern zurück. Er protestierte mit seinem Rücktritt, weil der Westen es Israel erlaube, diesen grausamen Völkermord an den Palästinensern zu begehen. Hier die zentralen Punkte aus seinem Rücktrittsschreiben:
"Wieder einmal sehen wir, wie sich vor unseren Augen ein Völkermord abspielt, und die Organisation, der wir dienen, scheint machtlos, ihn zu stoppen. Das derzeitige massenhafte Abschlachten des palästinensischen Volkes, das in einer ethnonationalistischen Siedler-Kolonialideologie verwurzelt ist und mit ausdrücklichen Absichtserklärungen der israelischen Regierung und des Militärs, lässt keinen Raum für Zweifel oder Debatten. In Gaza werden Wohnhäuser, Schulen, Kirchen, Moscheen und medizinische Einrichtungen von Zivilisten mutwillig angegriffen und Tausende von Zivilisten massakriert. Im Westjordanland, einschließlich des besetzten Jerusalems, werden Häuser ausschließlich nach Rasse beschlagnahmt und neu zugewiesen, und gewalttätige Siedlerpogrome werden von israelischen Militäreinheiten begleitet. Im ganzen Land herrscht Apartheid. Dies ist ein Paradebeispiel für Völkermord. Das europäische, ethnonationalistische Siedlerkolonialprojekt in Palästina ist in seine letzte Phase eingetreten und zielt auf die beschleunigte Zerstörung der letzten Überreste indigenen palästinensischen Lebens in Palästina ab."
Craig Mokhiber, UN-Director Human Rights, New York Office (Quelle)

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Rache für das arabische "Jahrhundert der Demütigung"

Der Wahnsinn des Systems besteht darin, uns mit fremden muslimischen Völkerschaften - auf Befehl der jüdischen Machtzentren - vollgepumpt, und gleichzeitig Israel dabei finanziert und waffentechnisch ausgestattet zu haben, an diesen Menschen im Mittleren Osten Völkermord zu begehen. Konnten sie wirklich so hirnkrank sein, zu glauben, diese Millionen und Abermillionen hassender Massen würden bei uns für Geld stillhalten? Jetzt ist ein tödlicher Preis für uns fällig geworden. Die BRD dürfte bald brennen und in ihrem eigenen Blut ersaufen. Langsam begreifen sie, dass wir verloren sind, und so faseln sie von Migrations-Stopp, Rückführungen usw. Die Worte, die sie dafür gebrauchen, galten früher als "Volksverhetzung". Vorgeschoben wird, dass die Rechten nicht noch stärker würden. Nun, wenn die Regierung das tut, was die Rechten schon immer wollten, beweist das nur, dass die Rechten schon immer recht hatten, und so gehören die Herrschenden zum Teufel gejagt. Dazu die Heuchel-FAZ: "Auch Oberrealo Winfried Kretschmann hatte sogar schon vor Habeck die Grünen-Führung zu einer härteren Gangart in der Asyl- und Migrationspolitik gedrängt. Auch um den Höhenflug der Rechtspopulisten zu stoppen und auf die dramatische Lage in den Kommunen zu reagieren." (FAZ, 02.11.2023, S. 8) Im Klartext heißt das: Wären die Rechten nicht gewesen, hätte es noch nicht einmal den verbalen Ansatz gegeben, unseren migrantiven Untergang etwas aufzuhalten.

Für das "Jahrhundert der arabischen Demütigung" - mit dem Höhepunkt der israelischen Menschheitsverbrechen - werden sie auf unserem Boden Rache nehmen. Aber die Systemmenschen haben es ja so gewollt. Die Regierenden haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie unser Land mit fremden Völkermassen vollpumpen wollen, auch nicht vor Wahlen. In NPD-Zeiten wählten 99,6 % die Systemparteien. Seit der AfD waren es meist immer noch 90 %.

So wie die Lage sich im Nahen Osten jetzt zuspitzt, so wird sie sich bei uns zuspitzen. Der libanesischen Widerstandsbewegung Hisbollah, die in der BRD effektiv und stark im Rahmen der Migrationsmassen vertreten ist, kommt dabei eine Schlüsselrolle in diesem sich abzeichnenden großen Krieg zu. Bisher hat diese Widerstandsbewegung von Hassan Nasrallah außergewöhnliche Zurückhaltung an den Tag gelegt und ist auf keinen Köder Israels hereingefallen. Die Hisbollah unterstützt den palästinensischen Widerstand als Ganzes, obwohl sie vor ein paar Jahren ernsthafte Probleme mit der Hamas hatte, weil sie in Syrien aneinandergeraten waren. Zwar wird die Hamas teilweise von Iran finanziert, aber nicht von Iran geführt. Katar spielt bei der Finanzierung der Hamas allerdings eine sehr bedeutende Rolle.

Die große Neuigkeit ist, dass sich all diese Probleme jetzt aufzulösen scheinen. Sowohl die Hamas als auch der palästinensische Islamische Dschihad begaben sich in den Libanon, um den Generalsekretär der Hisbollah, Hassan Nasrallah, persönlich zu treffen. Dies verdeutlicht die gemeinsamen Ziele – oder das, was die Achse des Widerstands in der Region die "Einheit der Fronten" nennt.

Die Hamas-Delegation in Moskau am 26.10.2023.

Noch aufschlussreicher war der Besuch der Hamas am 26.10.2023 in Moskau, was ohnmächtige Wut in Israel auslöste. TASS berichtete, dass auch das hochrangige Hamas-Mitglied Abu Marzouk an den Gesprächen teilnahm. "Russland unterhält Verbindungen zu allen wichtigen Akteuren im Nahen Osten, darunter die Hamas. Moskau hat die aktuelle Krise wiederholt auf das Scheitern der US-Diplomatie zurückgeführt und einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas sowie die Wiederaufnahme der Gespräche zur Suche nach einer Friedenslösung gefordert. Laut der russischen Nachrichtenagentur RIA veröffentlichte die Hamas eine eigene Erklärung, in der sie die Bemühungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des Außenministeriums lobte, das zu beenden, was sie als 'die vom Westen unterstützten Verbrechen Israels' bezeichnete," so Reuters am 26.10.2023.

"Eine Delegation der Hamas-Gruppe traf am 26.10.2023 mit dem stellvertretenden iranischen Außenminister Ali Bagheri in der russischen Hauptstadt Moskau zusammen." (AA.com, 27.10.2023) Zwei der wichtigsten Stellvertreter des russischen Außenministers Lawrow, Sergei Rjabkow und Michail Galusin, empfingen den stellvertretenden iranischen Außenminister und die Hamas-Delegation. Das heißt, die Hamas, Iran und Russland sitzen am selben Tisch und sprechen sich ab.

Die Hamas hat die Millionen Palästinenser in der Diaspora sowie die gesamte arabische Welt - und alle Länder des Islam - dazu aufgerufen, sich zu vereinigen. Langsam aber sicher lässt sich ein Muster erkennen: Könnten sich die arabische Welt und große Teile des Islam vereinigen und von China das "Jahrhundert der Demütigung" kopieren, und wie China, Rache am Weste nehmen? "Jahrhundert der Demütigung" oder "Hundert Jahre nationaler Demütigung" ist ein Begriff, der in China verwendet wird, um die Zeit der Intervention und Unterwerfung der Qing-Dynastie und der Republik China durch westliche Mächte und Japan von 1839 bis in die 1940er Jahre zu beschreiben.

Das allein wird die Besessenheit der US-Globalisten, den Iran zu bombardieren, nicht zügeln. Doch diese Neokonservativen, die genetisch impulsiv getrieben sind, anstatt logisch denken zu können, vergessen, dass die iranischen Vergeltungsmaßnahmen jeden einzelnen US-Stützpunkt im Irak und in Syrien ins Visier nehmen würden – und nicht auszudenken, was im Persische Golf geschehen könnte. Der russische Militäranalytiker Andrei Martianow ("VERLUST DER US-MILITÄR-ÜBERLEGENHEIT") hat analysiert, was mit diesen teuren amerikanischen Flugzeugträgern im östlichen Mittelmeerraum passieren könnte, im Falle eines von Israel angedrohten Angriffs auf Iran. Darüber hinaus befinden sich mindestens 1.000 US-Soldaten in Nordsyrien, die das Öl Syriens klauen – und diese Soldaten und ihre Standorte würden ebenfalls umgehend zum Ziel iranischer Raketen werden.

Ali Fadavi, der stellvertretende Oberbefehlshaber der iranischen islamischen Revolutionsgarden, brachte es auf den Punkt: "Wir haben Technologien im militärischen Bereich, von denen niemand etwas weiß. Die Amerikaner werden erst davon erfahren, wenn wir sie einsetzen." (News.am, 21.11.2022) Damit meint er iranische Hyperschall-Raketen vom Typ Fattah – die Schwestern der russischen Kinschals – die mit Mach 15 fliegen und jedes Ziel in Israel innerhalb von 400 Sekunden treffen können. Hinzu kommt die hochentwickelte russische elektronische Kriegsführung. Vor sechs Monaten sagten die Iraner den Russen bei einem Treffen in Moskau bezüglich der militärischen Verflechtung zwischen beiden Ländern Folgendes: "Was auch immer ihr braucht, fragt einfach danach." (The Cradle, Original 27.10.2023) Dasselbe gilt auch umgekehrt, denn der gemeinsame Feind ist ein und derselbe.

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Es dreht sich alles um die Straße von Hormus

Das Herzstück der russisch-iranischen Strategie ist die Straße von Hormus, durch die mindestens 20 Prozent des weltweit verbrauchten Erdöls, und 18 Prozent des weltweiten Verbrauchs von verflüssigtem Erdgas, transportiert werden. Iran ist in der Lage, die Straße von Hormus umgehend zu blockieren. Zunächst einmal wäre das eine Art poetische Vergeltung in Richtung Israel, das darauf abzielt, sich das gesamte Erdgasvorkommen, das vor der Küste Gazas entdeckt wurde, illegal einzuverleiben – übrigens einer der Hauptgründe für die ethnische Säuberung von Gaza.

Doch das eigentliche Ziel wird darin bestehen, die von der Wall Street konstruierte Struktur von Finanzderivaten im Wert von 618 Billionen US-Dollar zum Einsturz zu bringen – so wie es seit Jahren von Analysten von Goldman Sachs und JP Morgan sowie Energiehändlern am Persischen Golf vorhergesagt wurde.

Wenn es also hart auf hart kommt – und weit über die Verteidigung Palästinas hinaus in einem Szenario des totalen Krieges endet –, dann werden nicht nur Russland und Iran, sondern auch wichtige Akteure der arabischen Welt, die im Begriff sind, Mitglieder der BRICS-Organisation zu werden, das Zeug dazu haben, das US-Finanzsystem zum Einsturz zu bringen, wann immer sie dies wollen.

Wie ein Vertreter alter Schule des Tiefen Staates betonte, der jetzt in Mitteleuropa im Geschäft ist, könnte folgendes Szenario Wirklichkeit werden: "Die islamischen Nationen haben einen wirtschaftlichen Vorteil. Sie können das internationale Finanzsystem vernichten, indem sie kein Öl mehr liefern. Sie müssen dafür keinen einzigen Schuss abfeuern. Iran und Saudi-Arabien können sich verbünden. Die Lösung der Finanzkrise von 2008 erforderte 29 Billionen Dollar um sie zu beheben. Aber diese nächste Krise, sollte sie eintreten, könnte nicht einmal mit 100 Billionen Dollar an virtuellem Geld gelöst werden." (The Cradle, Original 27.10.2023)

Ein weiteres mögliches Szenario besteht darin, wie gut informierte Kreise berichten, dass die OPEC damit beginnt, Sanktionen gegen Europa zu verhängen, zunächst ausgehend von Kuwait und dann gefolgt von einem OPEC-Staat nach dem anderen. Sanktionen, die auf alle Staaten übergreifen werden, in denen die muslimische Welt als Feinde und Kanonenfutter betrachtet wird. "Der irakische Premierminister Mohammed Shia' al-Sudani hat bereits davor gewarnt, dass die Öllieferungen an westliche Märkte aufgrund der Taten Israels in Gaza aufgeschoben werden könnten. Der irakische Premierminister warnte am 21.10.2023, dass eine Ausweitung des Krieges zwischen Israel und Hamas auf andere Länder in der Region den Ölfluss auf die internationalen Märkte beeinträchtigen werde. Mohammed Shia al-Sudani bezog sich offenbar auf vom Iran unterstützte Milizen, die mit Angriffen auf US-Stützpunkte im Irak und in Syrien begonnen haben, und warnte, sie würden eingreifen, wenn die Hamas bedroht werde. Al-Sudani sagte auf einem internationalen Gipfel in Ägypten, Bagdad lehne die Räumung des Gazastreifens ab, weil 'die Palästinenser keinen anderen Ort als ihr Land haben.'" (PBS, 21.10.2023)

Die MIGs-31 mit Kinschal-Raketen patroullieren über dem Schwarzen Meer, jederzeit zur Versenkung der US-Flugzeugträger im östlichen Mittelmeer bereit!

Auch bei uns scheint man gebannt auf den kosmischen Hammerschlag zu warten, der auf uns niederfahren könnte: "Eskalation im Nahen Osten hätte Folgen für den Ölmarkt", titelte die FAZ. Und im Beitrag heißt es: "Sowohl für den Öl- als auch für den Gasmarkt bestehen substantielle Risiken im Falle einer regionalen Eskalation. Alle Augen richten sich auf Iran. Die Fachleute von Bruegel - eine in Brüssel niedergelassenen Denkfabrik - weisen auf ein 'erhöhtes Sicherheitsrisiko' für alle Öl- und LNG-Tanker hin, die sich täglich durch die Straße von Hormus bewegen. 'Jeden Tag passieren ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung und ein Viertel des weltweiten Flüssiggashandels, insbesondere aus Qatar, diesen Seeweg. Sollte der Transit unterbrochen werden, und sei es nur für ein paar Tage, hätte dies erhebliche Auswirkungen auf die weltweiten Öl- und Gaspreise'. Insbesondere Italien ist auf Lieferungen aus der Region angewiesen." (FAZ, 01.11.2023, S. 17) Italien hat gewaltige Summen in Produktions- und Exportinfrastruktur investiert, um sich von russischen Gasimporten unabhängig zu machen. Nun, so geht es, Frau Meloni, wenn man nicht nur seine Wähler, sondern sogar die Nation verrät.

In Moskau gibt man sich indessen keinen Illusionen mehr hin. Der russische Geheimdienstapparat weiß ganz genau, dass israelische Agenten des Mossad Kiew beraten, während Tel Aviv unter starkem Druck der USA stand, Waffen an die Ukraine zu liefern. Das erzürnte gewisse Kreise im Machtapparat Russlands, und könnte sich noch als ein fataler Fehler der Israelis herausstellen. Man merkt es ja schon, denn die russischen Medien sind voll und ganz auf palästinensischer Seite.

Jedoch geben die US-Neokonservativen ihrerseits niemals auf und verbreiten zwischen den Zeilen eine deutliche Drohung: Wenn die Hisbollah Israel mit etwas anderem als ein paar hausgemachten Raketen angreift – und es werden andere Raketen sein, als hausgemachten – würde der russische Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in Latakia als "Warnung" an den Iran "eliminiert".

Nach den wiederholten israelischen Angriffen auf die zivilen Flughäfen in Damaskus und Aleppo hat Moskau Syrien umgehend seinen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim als Ersatz angeboten – laut einigen russischen Geheimdienstquellen sogar mit der Freigabe für Frachtflüge der Islamischen Revolutionsgarden aus Iran. Benjamin Netanjahu wird sich wahrscheinlich nicht einer Todessehnsucht hingeben, indem er einen russischen Luftwaffenstützpunkt bombardieren lässt.

Li Qiang, Ministerpräsident China: "Wir werden den Iran gegen alle Angriffe von außen schützen."

Moskau versteht auch deutlich, was die teuren amerikanischen Flugzeugträger im östlichen Mittelmeer anstellen könnten. Die Reaktion darauf erfolgte umgehend: MIG-31 Kampfflugzeuge patrouillieren jetzt rund um die Uhr im neutralen Luftraum über dem Schwarzen Meer, bewaffnet mit Hyperschall-Raketen vom Typ Kinschal, deren Einschlag im östlichen Mittelmeer nach Abschuss nur sechs Minuten dauern würde. Selbst Großmaul Selenski schlottert vor Angst. In der Kyiv Post vom 30.10.2023 heißt es: "Russian MiG-31s With Kinzhal Missiles Over the Black Sea" (Russische MiG-31 mit Kinschal-Raketen über dem Schwarzen Meer).

Inmitten dieses neokonservativen US-Wahnsinns verlegt das Pentagon eine beeindruckende maritime Streitmacht in den östlichen Mittelmeerraum. Unabhängig davon, ob das Ziel die Hisbollah, Syrien, Iran, Russland oder alle oben genannten sind, inklusive China und Nordkorea. Diese Drohgebärden sollen wohl als Teil der neuen, von den USA definierten "Achse des Bösen" gelten, denn alle diese Länder haben die Absicht angedeutet, dass sie in einem größeren Konflikt im Nahen Osten keine bloßen Zaungäste bleiben werden. Die chinesische Marine schützt den Iran bereits jetzt praktisch aus der Ferne. Doch noch eindringlicher war die Aussage des chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang, ungewöhnlich unverblümt, was ein seltenes Vorkommen in der chinesischen Diplomatie darstellt: "China wird Iran weiterhin nachdrücklich bei der Wahrung seiner nationalen Souveränität, seiner territorialen Integrität und seiner nationalen Würde unterstützen und sich allen externen Kräften, die sich in die inneren Angelegenheiten Irans einmischen, entschieden widersetzen." English News, Xinhua, 27.10.2023

Man sollte nie vergessen, dass nicht nur China und Iran durch eine umfassende strategische Partnerschaft verbunden sind, sondern auch Iran und Russland. "Unterdessen hat der russische Ministerpräsident Michail Mischustin bei einem Treffen mit Irans Vizepräsident Mohammad Mokhber die strategische Partnerschaft zwischen Russland und Iran bekräftigt." (Ru-Regierung, 06.10.2022)

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Man erinnere sich an die koreanischen "Reisfresser"

Pro-iranische Milizen auf der gesamten Achse des Widerstands führen bereits eine vorsichtige militärische Konfrontation gegen Israel, die einem Guerilla-Krieg nahe kommt. Sie werden noch keine massiven Angriffe ausführen. Aber alle Prognosen werden hinfällig, wenn Israel sein Ausrottungsprogramm in Gaza zu Ende führen will. Es ist klar, dass die arabische Welt, trotz all ihrer massiven inneren Widersprüche, ein totales End-Massaker an der Zivilbevölkerung in Gaza keinesfalls tolerieren wird.

Der Hegemon USA hat in der gegenwärtigen Situation geglaubt, den Ausweg aus seiner Demütigung im Zuge des Projekts Ukraine gefunden zu haben. Washington redet sich fälschlicherweise ein, dass derselbe alte, ewige Krieg, der nun in Westasien erneut entfacht wurde, nach Belieben "moduliert" werden könnte. Und wenn sich zwei Kriege zu einer gewaltigen politischen Niederlage entwickeln, was bleibt dem Hegemon dann noch, als einen neuen Krieg im Indopazifik anzuzetteln, so die Neocon-Globalisten.

Aber nichts davon wird Russland und Iran, trotz der eiskalten Überwachung des um sich schlagenden Hegemons, der sie auf Schritt und Tritt verfolgt, von ihrem Ziel abbringen, USrael zu besiegen. Es ist aufschlussreich, sich daran zu erinnern, was der US-amerikanische Bürgerrechtsaktivist Malcolm X bereits 1964 vorhersagte: "Ein paar Reisfresser haben uns aus Korea vertrieben. Ja, sie haben uns aus Korea vertrieben. Reisfresser mit nichts anderem bewaffnet als mit Turnschuhen, einem Gewehr und einer Schüssel Reis, ertrugen unsere Panzer und unser Napalm und all die anderen Dinge, die wir zur Verfügung hatten, und sie jagten uns über den Fluss Yalu. Warum? Weil der Tag, an dem wir vor Ort gewinnen konnten, vorbei war." New York: Grove Press, 1966), 23-44.

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Die Holocaust-Erzählung ist angesichts dieser Verbrechen auf dem Müllhaufen der ausgedienten Ideologien gelandet

"Angesichts der hohen Zahl ziviler Opfer und des Ausmaßes der Zerstörung nach israelischen Luftangriffen auf das Flüchtlingslager Jabalia haben wir ernsthafte Bedenken, dass es sich um unverhältnismäßige Angriffe handelt, die Kriegsverbrechen gleichkommen könnten." (Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, X (Twitter), am 01.11.2023)

Aktivisten störten US-Außenminister Blinken während einer Senatsanhörung am 31.10.2023. Blinken forderte die vom Weißen Haus beantragten 106 Milliarden Dollar für die weitere Unterstützung der Ukraine und Israels. Die Demonstranten – darunter einige Angehörige der US-Bürgerrechtsbewegung Codepink – skandierten Slogans wie "Waffenstillstand jetzt!", "Rettet die Kinder von Gaza!" und "Stoppt die Finanzierung von Völkermord!" Einige Demonstranten aus dem Publikum hoben symbolisch ihre blutverschmierten Hände. Israel wird nicht mehr geglaubt, egal was gesagt wird. Die Lüge von den "abgehackten Kinderköpfen" (NBC News, 11.10.2023), die Lüge, die Palästinenser hätten selbst "das Al-Ahli Arab Hospital am 17.10.2023 in Gaza City beschossen", sind aufgeflogen.(NYT, 24.10.2023) Auch die Lügen von massakrierten Juden durch die Hamas in Kibbutzen wie Be'eri sind geplatzt. Es war die israelische Armee, die ihre eigenen Leute in Stücke schoss und dann den Palästinensern in die Schuhe schob. "Die israelische Armee eliminierte jeden einzelnen, auch die israelischen Geiseln, durch ihren gewaltigen Beschuss des Kibbutz Be’ri." (UNZ, 30.10.2023 und Wikipedia)

Das 2016 gegründete chinesische Videoportal "TikTok" wurde als Portal für Kinder und Jugendliche zur globalen Gedankenbörse, denn die Themen haben sich geändert, weshalb der "Jüdische Weltkongress" seit geraumer Zeit schon aufschreit. Maram Stern, Geschäftsführer des "Jüdischen Weltkongresses" (WJC) bereits 2020: "Ich bin gerade 65 geworden, TikTok ist nicht meine Welt. Aber mir wurden Sachen gezeigt, die mir – als Kind von Holocaust­überlebenden – den Magen umgedreht haben. Die Witze über den Holocaust, über Anne Frank, über Auschwitz, alles das ist für mich unerträglich und eindeutig antisemitisch. Wenn hier Jugendliche in die Gaskammern gehen und darüber Scherze machen, dann verharmlost das die Schoah und trifft mich ganz persönlich tief. Und genau diese Art von Videos ist auf TikTok eine regelrechte Mode. Das ist etwas, das muss runter, sofort. Ich will keine Debatte haben, warum, wieso." (RND, 21.09.2020)

Das war 2020, aber Sterns Befehl, dass "das runter muss" ist bei den freundlich grinsenden Chinesen verpufft. TikTok löscht zwar massenhaft Beiträge, aber unter etwas veränderten Texten und Hashtags erscheinen sie immer wieder neu, und noch zahlreicher als vorher. Die FAZ spricht von einer "schieren Masse an antisemitischen Inhalten". D.h., die grinsenden Chinesen kommen dem Wunsch der Löschung formal nach, erlauben aber technisch, dass sofort zehn Mal mehr dieser Beiträge, leicht verändert, neu erscheinen.

Drei Jahre nach dem Befehl von Maram Stern, TikTok zu sperren, veröffentlichte die FAZ folgende Bestandsaufnahme: "Auf TikTok können in wenigen Sekunden Gruppen wie Hamas ihre Posts absetzen, die das Potential haben, Millionen junge Menschen überall auf der Welt zu erreichen. Memes und Emojis über angeblich hinterhältige Juden versteht man in jeder Sprache. Ziel der Beiträge ist es, Antisemitismus zu normalisieren, Juden einzuschüchtern und zu entmenschlichen. Selbst Überlebende des Holocaustes werden in Kommentaren unter ihren Beiträgen diffamiert, der Massenmord wird geleugnet. Ihre Algorithmen tragen aktiv dazu bei, dass der Antisemitismus und andere Hassbotschaften sich verbreiten. Dass TikTok diese Algorithmen und damit sein Geschäftsmodell ändert, das dürfte ein frommer Wunsch bleiben. TikTok hat allein im September insgesamt 4 Millionen Beiträge gelöscht. Dennoch: Allein die schiere Masse an antisemitischen Inhalten zeigt, dass noch lange nicht genug gegen sie getan wird. Mit künstlicher Intelligenz ist dem Judenhass kaum beizukommen. Wird ein Hashtag gesperrt, wird er abgewandelt." (FAZ, 01.11.2023, S. 1)

Dazu das ZDF, Berlin-direkt am 15.10.2023: "Den Anti-Semitismus-Beauftragten alarmieren diese Zahlen. Insbesondere, weil immer mehr Junge diese Einstellung teilen." Felix Klein, Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung: "Anti-Semitismus in der Schule ist ein allgemeines, ein großes Problem. Nicht nur von muslimischen Schülerinnen und Schüler, sondern von allen. Die große deutsche Verantwortung gegenüber Israel ist nicht generationsübergreifend vorhanden wie es sein müsste, insbesondere bei den Jungen nimmt das Bewusstsein ab, dass wir eine ganz besondere Verantwortung und Verbindung zu Israel haben."

Mit der Schwäche Deutschlands und dem sichtbar gewordenen amerikanischen Hegemonie-Zerfalls begehren auch immer mehr Staaten gegen den deutschen Schuldkult auf, sie lassen sich nicht mehr zum Mitmachen zwingen. Beispiel Tunesien als Vorreiter der Holocaust-Verweigerung: "In Tunesien wurde Deutschland zum Ziel von Attacken. Nachdem der deutsche Botschafter an die israelischen Opfer der palästinensischen Terroristen erinnert hatte, forderten Demonstranten seine Ausweisung. Dabei ging es auch um den Holocaust: Tunesien habe sich daran nie beteiligt, deshalb müsse man sich von Deutschland keine Lektionen erteilen lassen. Deutschland dürfe wegen seiner 'ewigen Schuld' nicht die Augen vor dem israelischen 'Rachefeldzug' in Gaza verschließen, hieß es in Onlineportalen." (FAZ, 01.11.2023, S. 8)

Die Menschheit tritt in eine neue Welt-Ära ein, USrael wird nicht mehr dabei sein, die BRD im derzeitigen Zustand auch nicht mehr.

Washington hat mit der Demontage Selenskis begonnen, er wurde vom TIME-Magazin entthront!


Selenski von Amerika entthront

Der krachende Artikel im TIME-Magazin vom 30.10.2023 scheint den Leser 

vor dem Hintergrund der Lügenberichte über den "ukrainischen Sieg 

über Russland" in eine irreale Welt zu versetzen. 

Der jüdische Präsident der Ukraine wird als Wahnsinniger im jüdischen 

Führer-Bunker dargestellt, der angesichts 

seiner zusammengebrochenen Armee

 als einziger noch an einen Sieg gegen Russland glaubt.

Gemäß den TIME-Recherchen im Umfeld von Selenskis engstem Beraterkreis, erfuhren die Journalisten u.a. von Selenskis Freund Andrej Jermak, dass die vorgesehene Werbung für den TIME-Artikel, als die Selenski-Clique den Artikel noch nicht gelesen hatte, wieder gelöscht wurde. Klar glaubten alle, Selenski würde wie immer als der strahlende jüdische Held dargestellt werden, der im übertragenen Sinne mit dem Sieg gegen Russland die verlorene "Tempelschlacht" vom 30. August 70 gegen die Römer – mit der Zerstörung des Tempels von Jerusalem - wieder wettmachen würde. Entrüstet und fast wie erstarrt, stammelte die Kabale um Selenski: Was haben denn "die besten Freunde des ukrainischen Präsidenten" bloß über jenen Mann geschrieben, der bekannt dafür war, dass er bei Meldungen über die unglaublichen Verluste seines Kanonenfutters gerne obszöne Anekdoten erzählte. Was muss nur in dem TIME-Beitrag stehen, dass Jermak sich dazu veranlasst sah, den Artikel auf allen Portalen zu löschen? Zum Beispiel diese Passage, TIME, 30.10.2023: "Das übliche Funkeln seines Optimismus, sein Witz, seine Fähigkeit, die Atmosphäre im militärischen Hauptquartier mit einem Witz oder einer obszönen Anekdote zu beleben – all das hat Selenski im zweiten Kriegsjahr verlassen. 'Heute kommt er einfach rein, hört sich Berichte an, gibt Befehle und geht wieder', sagt ein langjähriger Mitarbeiter. Ein anderer sagt, dass Selenski vor allem durch den Verrat seiner westlichen Verbündeten unter Druck steht."

Wiktorija Nikoforowa bemerkt dazu am 1. Nov. 2023: "Der Artikel ist selbst ein Verrat par excellence. Sein Autor, Simon Shuster, ein in Moskau geborener antirussischer Propagandist, begleitet Selenski seit 2019." Shuster hat mehrere große Interviews mit dem ukrainischen "Hetman" (zweithöchster römischer Feldherrtitel gleich nach dem König) geführt und ein Buch über ihn mit dem Titel "Showman" veröffentlicht. Erst vor einem Jahr schrieb Shuster für TIME einen ungewöhnlich schmeichelhaften Text, in dem er Selenskis "Mut" und sein "jungenhaftes Lächeln" in den höchsten Tönen lobte. Damals kürte das Magazin den Kiewer "Hetman" zum Mann des Jahres und der Kongress der Vereinigten Staaten spendete ihm stehende Ovationen.

Heute ist Shusters Tonfall kalt, distanziert und äußerst abwertend. In seinem Artikel wirkt Selenski wie ein wütender und gereizter Jammerlappen. Der Journalist beschreibt schonungslos alle Demütigungen seines Helden während dessen letzter Reise in die Vereinigten Staaten: Er wurde daran gehindert, vor dem Kongress zu sprechen, wurde mit unangenehmen Fragen gequält wie "Was wird mit der Ukraine passieren, wenn wir aufhören, ihr überhaupt zu helfen?", und ignorierte Anfragen für Interviews mit Oprah Winfrey und Fox News.

TIME-Artikel – die Schlachtung Selenskis

TIME-Titel legt Selenski diesen Satz in den Mund: "Niemand glaubt an unseren Sieg, außer mir, niemand." Wolodimir Selenski hatte es am 30.10.2023 erneut auf die Titelseite des amerikanischen TIME-Magazins geschafft. Aber nicht so, wie er es sich wünschte: Wurde der Provinzkavallerist dort früher in Großaufnahme und Heldenpose gezeigt, so wurde er dieses Mal sein Rücken gezeigt, als ob er hinter die Kulissen läuft, vorsichtig zurückblickt und jede Minute einen Tritt erwartet.

Shuster flog damals mit Selenski zurück nach Kiew, verschaffte sich Zugang zum innersten Zirkel des ukrainischen Präsidenten und fand in seinem Bunker jede Menge schmutziger Informationen, die er nun ohne Zögern öffentlich machte.

"So erfahren wir, dass die Mobilisierung in der Ukraine ins Stocken geraten ist, weil Selenski Militäroffiziere wegen der Annahme von Bestechungsgeldern entlassen hat und niemand sonst dieses Exekutionskommando übernehmen will", berichtet Wiktoria Nikoforowa. Die unglaubliche Verluste der ukrainischen Armee entehrte Selenski mit "obszönen Anekdoten" ("bawdy"). Und es gibt niemanden, der diese Verluste ersetzen könnte. Die Kommandeure an der Front weigern sich, Angriffsbefehle auszuführen – auf die Forderung, Gorlowka (Horlivka) einzunehmen, wurde geantwortet: "Mit welchen Kräften? Wir haben weder die Männer noch die Waffen“, sagt der Beamte. "Wo sind die Waffen? Wo ist die Artillerie? Wo sind die neuen Rekruten? Selbst wenn die USA und ihre Satelliten der Ukraine all die Waffen geben, die sie versprechen, haben wir nicht die Leute, um die Waffen einzusetzen", soll gemäß Simon Shusters TIME-Artikel einer der engsten Vertrauten des ukrainischen Präsidenten zu Shuster gesagt haben.

Der jüdische TIME-Journalist wurde in Kiew offenbar sehr großzügig mit Geheimnissen bedacht. Ein hochrangiger Berater Selenskis forderte Shuster auf, das Tonaufnahmegerät auszuschalten, und verriet ihm das wichtigste Geheimnis der Ukraine, als er wörtlich sagte: "Simon, du irrst dich, wenn du denkst, dass Selenski die Korruption bekämpft. Jeder stiehlt hier – als ob es kein Morgen gäbe." (TIME, 30.10.2023)

Dies ist eine überaus schlechte Botschaft für Selenski. Ein Korruptionsvorwurf, zumal wenn er über das populärste Magazin der Vereinigten Staaten verbreitet wird, ist die übliche Vorgehensweise Washingtons, um seine politischen Zöglinge auszumustern.

Es ist also klar, die Globalisten in den USA haben Selenski und die Ukraine aufgegeben, jetzt geht es über Israel/Gaza über den Iran gegen China. Denn im TIME-Artikel vernichtete Shuster Selenski mit folgenden enthüllenden Sätzen

"Selenski fühlt sich von seinen westlichen Verbündeten betrogen. Sie haben ihm die Mittel entzogen, den Krieg zu gewinnen, nur die Mittel, ihn zu überleben." (TIME, 30.10.2023) Das steht tatsächlich im TIME-Artikel unter Berufung auf Selenskis Berater. Shuster: "Dem Bericht zufolge sehen die Kreise um den Präsidenten diesen jetzt als 'wahnhaft' an, weil sie den Konflikt mit Russland als unmöglich gewinnbar ansehen. 'Selenski macht sich etwas vor', erzählt mir einer seiner engsten Mitarbeiter frustriert. 'Wir haben keine Optionen mehr. Wir werden nicht gewinnen. Aber versuchen Sie, Selenski das zu sagen'." (TIME, 30.10.2023)

Die Berliner Globalisten-Clique hat unser Land, unsere Wirtschaft, unser Leben erfolgreich ruiniert, jetzt kann die Ukraine im Sinne der amerikanischen Globalisten untergehen. Was jetzt folgt, ist nur noch das Niedermetzeln deutscher Soldaten für Israel, bis auch der Judenstaat zusammengefaltet wird. In der BRD leben bis zu 30 Millionen Muslime, sie werden uns nicht vergeben, den Völkermord des Judenstaats unter dem Vorwand der "Selbstverteidigung" solidarisch mitgetragen, finanziert und mit Waffen unterstützt zu haben.

Dienstag, 10. Oktober 2023

Dämmerung der neuen Zeit

 Neue Kriegsfront Israel, Attentate auf die AfD-Führung, Trumps genialer Staatsstreich


Die alte Welt geht unter, das ultimativ Böse auf unserem Planeten geht unter, eine neue Kraft beseelt die Welt. Die geplanten Tötungen von AfD-Führern werden die Globalisten ebenso wenig retten, wie ihre lächerlichen selbstberuhigenden Versicherungen, die Ukraine zum militärischen Sieg über Russland zu führen.

In dieser Ausgabe:

Die Wahlen in Deutschland und der neue Krieg Hamas vs Israel

Den Weltenbruch mit Attentaten verhindern?

Das wird durchschlagen auf den Krieg gegen Russland

Die Ausbreitung der Schockwellen

Die Koryphäe Baerbock zum Flop des EU-Außenministertreffens in Kiew

Die Burevestnik-Rakete ist die Trumpfkarte im Weltmachtspiel


Leben wird werden

Die Wahlen in Deutschland und der neue Krieg Hamas vs. Israel

Die alte Welt geht unter auf unserem Planeten, und mit ihr das ultimativ Böse. Die geplanten Tötungen von AfD-Führern werden das System ebenso wenig retten können, wie ihre lächerlichen selbstberuhigenden Sprechblasen, die Ukraine zum militärischen Sieg über Russland zu führen.

Am Wahlsonntag, 8. Oktober 2023, wurde die AfD zunächst in den zwei gewichtigen Ländern, Hessen und Bayern, zweitstärkste Kraft im politischen Machtbereich der BRD. Bis 23.35 Uhr lag die AfD in Bayern an zweiter Stelle mit 15,9 %. Da aber Söder keine Koalitionsregierung mit einer drittplatzierten Partei, FW, gebrauchen kann, lag das AfD-Ergebnis um 2.32 Uhr am 9. Oktober plötzlich nur noch bei 14,6 %. Jeder weiß, dass sich ein Wahlergebnis knapp sechs Stunden nach Auszählungsbeginn nicht mehr merklich verändern kann. Aber seit der Trump-Verhinderungswahl 2020 gehören solche Verschiebungen zur demokratischen Wahlroutine. In Hessen ist der Abstand der AfD zu den Roten und Grünen aber geblieben, was die Verschiebung des Ergebnisses in Bayern einmal mehr in den dunklen Schein der Trump-Verhinderungswahl von 2020 rückt.

Das AfD-Ergebnis ist insgesamt erschreckend schlecht, weil über 80 Prozent der Wähler, Auszählungs-Akrobatik nicht mitgerechnet, jene wählten, die ihnen bereits unglaublichen Schaden zugefügt haben. Natürlich muss man auch berücksichtigen, dass wir einen Fremd-Wähleranteil von gut 30 Prozent haben, wodurch ein Wahlsieg der AfD ohnehin ausgeschlossen ist.

Aber so ist der Mensch, solange er noch einem Zipfel von "gutem Leben" hinterherhechelt, bleibt sein Verstand ausgeschaltet. Aber das ändert sich, die ganz schlimme Zeit kommt erst noch, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Dennoch ist ein revolutionärer Fortschritt bei diesen beiden Landtagswahlen zu erkennen, denn die direkten Menschenvernichter, die Grünen, sind sogar offiziell hinter die AfD gefallen. Die rote Kanzlerpartei ist scheintot, während die widerlichste Partei, die FDP, schon ganz tot ist.

An diesem BRD-Wahlsonntag des 8. Oktober 2023 war der Krieg der palästinensischen Hamas gegen Israel bereits in vollem Gange. Erstmals konnten Hamas-Soldaten als militärische Kampfeinheiten auf israelisches Territorium vordringen. Stand Sonntagabend 8. Oktober 2023 wurden 700 Juden getötet und über 2000 verwundet. Die Kämpfe dauerten am Sonntagabend auf israelischem Gebiet sogar noch an.

Die Qualität dieses Notwehr-Verzweiflungsaktes der Palästinenser ist neu. Während die Hamas bei der jüngsten Operation gleichzeitig hunderte Kurzstreckenraketen auf Israel abfeuerte, drangen Hunderte Kämpfer erstmals mit Kampfahrzeugen und Motorrädern in die israelische Stadt Sderot und in die umliegenden Dörfer ein. Die Hamas ist offenbar von einer Abschreckungsstrategie durch Raketenangriffe von Gaza aus zu einer Infiltrationsoperation - bis tief nach Israel hinein übergegangen.

Das gefällt Jahwe

Das unglaubliche Leid der Palästinenser im israelischen "Freiluft-KZ" Gaza. Die Wut wird nicht mehr verebben.

Die Lügenindustrie bei uns steckt wie üblich im moralischen Hamsterrad bei der Berichterstattung. Natürlich auch bei diesem neuen Israel-Hamas-Konflikt. Die globalistischen Standardpolitiker sonderten sogleich ihre leeren Standardphrasen ab, die sich inhaltlich so zusammenfassen lassen. "Schuld sind die bösen Palästinenser, denn Gewalt lässt sich durch nichts rechtfertigen." Wenn von Gewalt gesprochen wird, kommt Israel nicht vor, da sich der Judenstaat ja nur "verteidigt". Kein Wort von der totalen Entrechtung und Tötung eines ganzen Volkes in einem "Freiluft-KZ" (OpenPetition) durch Israel. Es herrscht "Bombenstimmung" in der BRD.

Natürlich drängt sich der Verdacht auf, dass Israels Geheimdienst bei diesem Überraschungsangriff irgendwie mitwirkte, weil die unter gewaltigem Druck stehende Netanjahu-Regierung "einen Krieg brauche, um die interne Krise zu überwinden und die Nation gegen einen offensichtlichen Feind zu mobilisieren, der von allen leicht zu hassen ist", wie Oleg Jassinski am 07.10.2023 meinte.

Dieser massive Angriff, militärisch von iranischen Spezialkräften sehr gut geplant und organisiert, taugt nicht für eine inner-israelische Ablenkung von seinen existentiellen Problemen, denn der Nimbus des "unverletzlichen, unbesiegbaren" Israel wurde zerstört, und das wiegt schwerer als jede darstellbare Opferrolle Israels. Auch "die Hamas bestätigt Hilfe Irans bei Angriff auf Israel. Hamas-Sprecher Ghazi Hamad: 'Die Hilfe Teherans bei den Überraschungsangriffen ist eine Quelle des Stolzes. Auch andere Länder haben Unterstützung geleistet", so n-tv am 08.10.2023. Dass der Nimbus des unverletzlichen Israels zerstört wurde, wiegt schwer, wie aus den unheilschwangeren Worten von Tal Leder am 08.10.2023 aus Tel Aviv hervorgeht: "Hamas-Angriffe sind 'neues Trauma für Israel'. Teherans gelenkte Hamas-Offensive ins israelische Kernland, könnte diesen Schattenkrieg nun in einen offenen Konflikt ausweiten."

Die Eliteeinheiten der kämpfenden Hisbollah verabschieden sich zu ihrem Fronteinsatz gegen die Übermacht Jahwes mit dem arischen Gruß (auch bekannt als Römischer Gruß) wie die Londoner TIMES am 21.7.2006, S. 9 eindrucksvoll dokumentierte. Die Helden des Edlen, Guten und Ewigen gehen mit dem Schlachtruf: "Allah u akbar, Heil Hitler" in den Kampf gegen Israel. "Islamisten haben zentrale Muster des nationalsozialistischen Antisemitismus übernommen. Hitlerdeutschland hat sie im Nahen Osten auch ideologisch aufgerüstet." (Die Welt, 28.07.2006, S. 9)

Und die massiven Vernichtungsangriffe der israelischen Luftwaffe mit über 400 Luftschlägen auf Gaza, mit Tausenden von Verletzten und Hunderten von Toten sorgen weltweit für Abscheu. Dass die Sympathie der Menschen naturgemäß bei den Schwachen liegt, macht es für den Judenstaat nicht einfacher, seine Verbrechen zu kaschieren. Der multikulturelle Darling der Systemmedien, Malcolm Ohanwe, Sohn einer deutschen Mutter mit christlich-palästinensischen Wurzeln und eines Igbo-nigerianischen Vaters, äußerte am 8. Oktober 2023 Verständnis für die "militärische Notwehrhandlung der Hamas". Er wurde noch am selben Tag aus dem Systemmedien-Kartell der BRD entfernt. "Der Bayerische Rundfunk, für den Ohanwe in der Vergangenheit vor der Kamera steht, trennt sich daraufhin von ihm. Auch der Sender Arte geht auf Distanz." (n-tv, 08.10.2023)

Unterstellen wir den klugen Führungskräften der Hamas, dass sie wissen, dass sie einen militärischen Sieg über Israel nicht erreichen zu können, weshalb sie sich auf schmerzende Militärschläge mit verheerenden psychologischen Auswirkungen sowie auf gravierende politisch-globale Folgen beschränken. Fassen wir also die für Israel schwerwiegenden Folgen durch den Hamas-Angriff zusammen:

Israels angebliche Unbesiegbarkeit wurde als Illusion entlarvt. Auf die Taktik des hybriden Krieges der Hamas war das Land völlig unvorbereitet, der allwissende israelische Geheimdienst wurde als Luftnummer lächerlich gemacht, was die Juden im Land total verunsichert. Politische Machtkämpfe trugen wahrscheinlich zu diesem Versagen der Geheimdienste bei. Dazu beigetragen hat sicherlich, dass die US-Spione mit der Ukraine abgelenkt und voll beschäftigt sind. Amerika befindet sich jetzt in einem Dilemma, wer soll die endliche Militärhilfe erhalten, die Ukraine oder Israel? Saudi-Arabien dürfte seine Friedensgespräche mit Israel wahrscheinlich einfrieren. Das IMEC-Megaprojekt wird wohl auch für einige Zeit auf Eis gelegt werden. Der India-Middle East-Europe Economic Corridor (IMEC) kann nicht fertiggestellt werden, wenn Saudi-Arabien und/oder vor allem Jordanien ihre Beteiligung beim Bau einfrieren, um gegen Israels Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser zu protestieren. Die Hisbollah ist der Joker in diesem neuerlichen Krieg zwischen Israel und der Hamas. Tritt die Hisbollah in den Krieg ein, sieht es für Israel schlecht aus. Erinnern wir uns an das Zurückweichen der israelischen Armee vor der Hisbollah 2000 und 2006.

Der Überraschungsangriff der Hamas gegen Israel hat einen der schlimmsten Albträume Israels wahr werden lassen, und alles könnte sich noch verschlimmern, wenn, wie erwähnt, die Hisbollah tatsächlich beschließt, groß angelegte Kampfhandlungen zu starten. In diesem Fall könnten der Libanon - und möglicherweise auch Syrien - in das Geschehen hineingezogen werden, was für alle Parteien schnell existenziell werden könnte.

Erinnern wir uns an den israelischen Versuch von 2006, den Libanon mit dauernden Luftschlägen und einer in der Region beispiellos mächtigen Panzerarmee einzunehmen, und dennoch an den Hisbollah-Kämpfern scheiterte. Israel wurde damals mit den neuesten amerikanischen Splitterbomben und Superpanzern ausgestattet. Dennoch war es der israelischen Armee auch nach Wochen andauernder Kämpfe und unter Einsatz der gewaltigsten Panzerarmee des Nahen Ostens sowie einer der mordernsten Luftwaffen der Welt nicht möglich, das Städtchen Bint Dschbeil im Südlibanon einzunehmen. Die kleinen Hisbollah-Einheiten fügten sogar noch nach Wochen heldenhafter Abwehrkämpfe, mit nur leichten Waffen, einem übermächtigen Feind schmerzhafte Verluste zu.

Das erinnerte schon damals an das Jahr 2000, als die israelische Armee nach 18 Jahren Besatzung aus dem Südlibanon hinausgetrieben wurde, weil Jahwes Soldaten den Beschuss durch die Hisbollah nicht mehr aushielten. Selbst hohe israelische Militärs beschimpften seinerzeit ihre eigenen Soldaten als "Feiglinge und Heulsusen": "Israelische Soldaten im Libanon geben offen zu, dass sie Angst haben und fragen, warum sie noch länger dort bleiben sollen ... ‘Die letzten Verluste machen es schwer, weiterzukämpfen. Wir haben Angst’. ... Generalmajor Gabby Ashkenazy, so wird berichtet, bezeichnete seine Soldaten als ‘Feiglinge’ und ‘Heulsusen’." (Jewish Chronicle, London, 18.2.2000, S. 3)

Die Jewish Telegraph Agency (JTA) bestätigte General Ashkenazis Feststellung am 14.02.2000: "Generalmajor Gabi Ashkenazi, Regionalkommandeur des Libanon-Feldzuges, nannte die Soldaten einen Haufen von Heulsusen."

Auch die jüdische Nachrichtenagentur YNETNEWS bekräftigte am 21.07.2007: "Heulsusen gewinnen keine Kriege. Die israelische Armee sorgt sich mehr darum, Verluste zu vermeiden, als Kampfaufträge zu erfüllen. Selbst das Armee-Magazin Bamachane gibt zu, dass die israelische Armee nicht versteht, dass Kriege nicht von Heulsusen oder durch Gespräche mit Psychiatern und Journalisten gewonnen werden."

Im Jahr 2000 war Generalmajor Gabi Ashkenazi Chef des Nordkommandos der israelischen Armee. 2007 wurde Ashkenazi sogar Chef der israelischen Streitkräfte. Als die israelische Armee im Jahr 2000 von der Hisbollah sozusagen aus dem Libanon hinausgetreten wurde, nannte er die Soldaten "Feiglinge und Heulsusen".

Selbst in BRD-Zeitungen wurde damals auf die "Heulsusen" aufmerksam gemacht: "Immer mehr Israelis suchen nach Ausflüchten, um nicht eingezogen zu werden." (Die Welt, 29.06.2001, S. 7) Und die israelische Tageszeitung Haaretz unterstreicht am 19.07.2001: "Das ist das Verhalten einer besiegten, entehrten Armee, ohne jeglichen Kampfgeist."

Alles, was seit dem 7. Oktober 2023 geschehen ist, hat allen die Augen geöffnet. Der Ruf der israelischen Sicherheitsdienste ist erschüttert, und der der Hamas war in den Augen der meisten nicht-westlichen Beobachter noch nie so gut wie heute. Sollte sich der jüngste Konflikt in die Länge ziehen, geschweige denn sich zu einem regionalen Konflikt ausweiten, besteht die reale Möglichkeit, dass die USA den Ukraine-Konflikt einfrieren, um das begrenzte Budget für militärische Hilfe nach Israel umzuleiten.

Die öffentlichen Stellungnahmen von Russland und China enthalten keinerlei einseitige Verurteilungen der Hamas. Das russische Außenministerium am 7. Oktober 2023: "Wir betrachten die derzeitige Eskalation im großen Stil als einen weiteren äußerst gefährlichen Ausdruck eines Teufelskreises der Gewalt, der aus der chronischen Nichteinhaltung der entsprechenden Resolutionen der Vereinten Nationen und ihres Sicherheitsrats resultiert." Damit verweist Russland auf die vielen von Israel und dem Westen ignorierten UN-Resolutionen an. Bis 2017 wurden gegen Israel 183 Generalversammlungs- und 225 Sicherheitsrats-Resolutionen erlassen. Und? Nichts! Dennoch sah der damalige SWR-Intendant Peter Voss nach dem Zusammenbruch der israelischen Libanon-Offensive 2006 den Untergang Israels als unausweichlich an.

Das chinesische Außenministerium meldete sich zum Krieg gegen die Hamas am 08.10.2023 wie folgt zu Wort: "Das Wiederaufflammen des Konflikts zeigt einmal mehr, dass der lange Stillstand des Friedensprozesses nicht weitergehen kann. Der grundlegende Ausweg aus dem Konflikt liegt in der Umsetzung der 'Zwei-Staaten-Lösung 'und der Errichtung eines unabhängigen Staates Palästina. Die internationale Gemeinschaft muss dringender handeln, ihren Beitrag zur Palästina-Frage verstärken, die baldige Wiederaufnahme der Friedensgespräche zwischen Palästina und Israel ermöglichen und einen Weg finden, dauerhaften Frieden herbeizuführen."

Da der Iran der Hauptverbündete von Russland und China ist, werden die beiden Supermächte das mittlerweile "gerupfte Huhn" USA zu Fall bringen, denn der Ukraine-Krieg hat die einstige Weltmacht Nummer eins schon ausgeblutet. Die Führung in Washington wird wohl hinter Trumps Staatsstreich zu verstecken versuchen, die "Hilfe für die Ukraine" ohnehin einstellen zu müssen, um noch etwas für Israel übrig zu haben.

Faktisch ist der Krieg gegen Russland zusammengebrochen, und Russland besitzt mit der atomgetriebenen Burevestnik-Rakete eine Waffe, mit der das Land unversehrt bleiben, aber den Rest der Feinde total vernichten kann. Und so liegt es auf der Hand, dass der neuerliche, von Iran geleitete Hamas-Konflikt, völlig im Sinne von Russland und China ist. Mit der Kriegs-Eskalation zur Selbstverteidigung der Palästinenser entsteht womöglich für die USA und ihre Vasallen eine neue Weltkriegsfront, an der sie noch schneller kollabieren als der ukrainischen Front.

Gideon Levy ist Journalist bei der israelischen Tageszeitung Haaretz, er sagte gegenüber Al Jazeera am 08.10.2023: "Sollte sich die libanesische bewaffnete Gruppe Hisbollah tatsächlich der anhaltenden Eskalationen anschließen, steht Israel vor einer Krise. Wir werden mit einer völlig anderen Realität konfrontiert sein, in der Israel an zwei Fronten kämpfen muss, vielleicht sogar an drei Fronten, wenn das besetzte Westjordanland ins Spiel kommt. Das ist ein neues Spiel und Israel wird etwas durchmachen, was es noch nie zuvor erlebt hat."

Man kann es nicht oft genug wiederholen. Erstmals konnten palästinensische Freiheitskämpfer, militärisch organisiert, in Israel eindringen. "Bei dem Großangriff der islamistischen Hamas aus dem Gazastreifen sind mindestens 700 Menschen in Israel getötet worden. Dies berichteten mehrere israelische Medien unter Berufung auf medizinische Kreise. Nach jüngsten Angaben des Gesundheitsministeriums wurden 2243 Menschen verletzt." (n-tv, 09.10.2023, Stand 11.02 Uhr)

Die israelische n-tv-Reporterin Raschel Blufarb berichtete am 07.10.2023, dass Israel auch nach Stunden die Lage nicht unter Kontrolle bringen konnte. Sie sprach sogar von "verstörenden Bildern im israelischen Fernsehen". Noch dramatischer: Erstmals muss Israel wegen der kleinen Hamas seine Reserven mobilisieren: "Israel mobilisiert wegen des Kriegs mit der im Gazastreifen herrschenden islamistischen Palästinenserorganisation Hamas rund 300.000 Reservisten. Dies sei die größte Mobilisierung in der israelischen Geschichte in so kurzer Zeit, bestätigt ein Armeesprecher." (n-tv, 09.10.2023)

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Den Weltenbruch mit Attentaten verhindern?

Panik bei den Globalisten, sie fühlen, dass ihnen ihre Macht in den Händen zerrinnt, weil ihre Lügen von Humanismus und geschichtlicher Schuld nicht mehr verfangen, und ihre Medien-Gehirnwäsche nicht mehr wirkt.

Trumps genialer Staatsstreich

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Deshalb scheinen sie nunmehr - viel offener und entschlossener als früher - zum Mord an den Aufklärern und Anwälten des Volkes bereit zu sein. Die AfD-Heldin Alice Weidel sollte ermordet werden, dem AfD-Co-Vorsitzenden Tino -Chrupalla wurde in Ingolstadt eine Giftinjektion im Menschengewimmel gespritzt, während fast zeitgleich in den USA versucht wird, Donald Trump mit Terrorprozessen als Volksanwalt auszuschalten.

Aber sie scheitern gerade grandios, weil ihre Lügen von Rassismus und Nazismus wirkungslos verpuffen. Donald Trump wird mit jeder neuen Terror-Anklage populärer, er wird von den Massen verehrt, wie noch kein Politiker vor ihm in den USA verehrt wurde. So ist es auch bei uns. Jeder Versuch, wie früher, die "Nazi- und Auschwitzkeule" erfolgreich zu schwingen, fährt heute auf ihre eigenen Köpfe nieder.

Je lauter das Nazi-Gebrüll der globalistischen Hetzer, desto höher die Umfrage-Ergebnisse für die AfD, wie vorher schon bei der Causa Aiwanger. Und es ist Höcke und seinen Helden gelungen, die Systemlinge in der Partei weitestgehend auszuschalten. Die AfD-Aktivisten sind mittlerweile immun gegen die Drohung, vom Verfolgungs-Geheimdienst der BRD überwacht zu werden, und eine immer größere Wählerschaft antwortet auf die Nazi-Hetze gegen die AfD mit einem resistenten: Fuck you!

Nicht anders in USA. Donald Trump schaffte es, die Republikanische Partei fast völlig in eine Anti-System-Partei zu verwandeln. Jetzt ist es Trump sogar gelungen, den gewichtigsten verbliebenen Verräter, in der drittwichtigsten Macht-Position des Systems, auszuschalten. Am 3. Oktober 2023 stürzten Trumps Getreue den Globalisten Kevin McCarthy als Parlamentspräsident, "Speaker of the House". Wie gesagt, das ist die drittmächtigste Funktion im politischen US-Machtsystem. Mit diesem gelungenen, unblutigen Kongress-Putsch könnte das als unbesiegbar scheinende Weltsystem tatsächlich in den Kollaps getrieben werden.

Bei uns konnte gegen die gewaltsame Schuldpolitik des Systems argumentativ-wissenschaftlich nichts erreicht werden, wie der revisionistische Kampf gezeigt hat. Und so waren sich die Globalisten sicher, alles würde für alle Zeiten so weitergehen, bis das Weltkriegsziel, die Deutschen entweder durch Zwangs-Sterilisation, Kastration oder durch Umvolkung auszurotten erreicht sei, weil dieses Ziel mit der sogenannten historischen Schuld der Deutschen begründet wird. Dazu Rudolf Augstein † – Spiegel-Gründer – in der Spiegelausgabe Nr. 2, vom 07.01.1985 auf Seite 31: "Es sei auf das 1941 erschienene Buch des Präsidenten der amerikanischen Friedensgesellschaft, Theodore Nathan Kaufman, verwiesen, der die gesamte deutsche Bevölkerung für immer vom Erdboden verschwinden lassen wollte, und zwar durch totale Zwangssterilisation. Damals wußte man noch nichts von Hitlers Gaskammern."

Der hochverehrte US-Präsident F.D. Roosevelt wollte die Deutschen einer äußerst schmerzhaften Vernichtungsform unterwerfen, der gewaltsamen Kastration, wie er seinem jüdischen Finanzminister Henry Morgenthau – und zwar 1941, vor dem sogenannten Holocaust – hoch und heilig versprochen hatte. Roosevelt wörtlich: "Wir müssen die Deutschen hart anfassen. Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher." (Der Spiegel, Nr. 6/03.02.2014, S. 63)

Der Völkermord an den Deutschen durch Umvolkung läuft auf Hochtouren, nämlich gemäß des Kriegsziels Nummer eins der Alliierten, das lautete: "Das Kriegsziel Nummer eins lautete: 'Abschaffung völkischer Exklusivität' ('Abolition of racial exclusiveness'). Im Fall Deutschland läßt sich diese 'Abschaffung' nur so durchführen, wie es heute geschieht, über 'Asylrecht', 'allgemeine Freizügigkeit' und so weiter. Harvard-Professor Earnest A. Hooton am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM: 'Während dieser Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden'. Die Bundesregierung gibt nun Jahr für Jahr ungezählte Milliarden aus zur Förderung dieser Politik." So Dr. Otward Müller, Ballston Lake, NY., USA, in der FAZ, 14.02.1992, S. 8.

Diese Ausrottungspolitik wurde als logische und notwendige Folge unserer nie vergehenden Schuld zum Schuldkult erhoben. Wer dagegen war, galt als Holocaust-Leugner. Aber das ist vorbei, die uns eingeredete Schuld zieht auch ohne revisionistische Wissenschaft nicht mehr. Die AfD hat den Widerstand der NPD gegen den "Schuld-Kult" übernommen. (Landtag BW, 07.03.2018, S. 16) Deshalb sollen die Widersacher des globalistischen Vernichtungsprogramms im Sinne einiger Globalisten getötet werden, wie zumindest die Beispiele Alice Weidel und Tino Chrupalla zeigen.

Analysieren wir also, bevor wir zum Umsturz in den USA kommen, den Fall Alice Weidel. Dass das BKA eingeschritten ist, um Alice Weidel zu retten, ist erstaunlich, zeigt es doch, dass der Widerstand gegen das System auch in den mächtigsten Etagen des Systems, also auch in den Verfolgungseinrichtungen, angekommen ist. Indem das BKA den Mordplan an Alice Weidel öffentlich machte, ist die Tötung dieser mutigen Frau sehr schwer geworden. Mehr noch, dieser Tötungsplan, den das System noch zu vertuschen versucht, wird bei der AfD für einen weiteren Sympathie-Schub sorgen.

Dass das BKA eingeschritten ist, um Alice Weidel zu retten, indem der Anschlagsplan öffentlich gemacht wurde, ist erstaunlich, zeigt es doch, dass der Widerstand gegen das System auch in den mächtigsten Etagen des Systems, also auch in den Verfolgungseinrichtungen, angekommen ist. Indem das BKA den Mordplan an Alice Weidel öffentlich machte, ist die Tötung dieser mutigen Frau sehr schwer geworden.

Analysieren wir die Motive, die für einen Geheimdienstmord an Alice Weidel sprechen könnten. Der naheliegendste Grund ist, dass die AfD die Systemparteien abstürzen lässt, und Alice Weidel ist das Zugpferd der Partei. Um die Partei bei ihrem Siegeslauf zu stoppen, liegt es nahe, den Stimmengenerator der Partei, also Alice Weidel, auszuschalten. Wir dürfen uns nicht von den gefälschten Umfragen und Stimmenauszählungen bei Wahlen täuschen lassen. Die AfD wurde vor den Landtagswahlen in Hessen und Bayern mit 22 Prozent bundesweit gehandelt, nur im Osten sei die Partei sehr stark. Das ist gelogen, denn in Brandenburg liegt die AfD auch an erster Stelle. "Ein Jahr vor der Landtagswahl liegt die AfD im aktuellen 'Brandenburg-Trend' des RBB vor allen anderen Parteien – und das mit riesigem Vorsprung. AfD 12 Punkte vor SPD." (JF, 13.09.2023) Und Brandenburg, also Berlin, ist gleichzusetzen mit dem dekadenten Westen der BRD, wo die AfD angeblich nichts werden könnte.

Die klare Sprache von Alice Weidel, die Richtung der AfD, die deutsche Einstellung, alles also sehr gute Gründe Frau Dr. Weidel als Stimmengenerator der Partei auszuschalten!

Das Amalek-Urteil über Alice Weidel dürfte gefällt worden sein, als Sie im ARD-Sommerinterview am 10.09.2023 sagte, dass sie die Niederlage Deutschlands, zusammen mit einer ehemaligen Besatzungsmacht, nicht feiern könne. Damit hat sie ziemlich deutlich zu verstehen gegeben, dass wir nicht befreit, sondern vernichtet wurden, und dass sie Geschichtslügen, die wir unter Zwang nachplappern müssen, nicht glaube. (s. Video-Doku)

Welche menschliche Größe, die von dieser Frau verkörpert wird, kommt zum Vorschein, indem sie die beispiellosen Verbrechen der sowjetischen Mord-Armee, im Gegensatz zu all den anderen verkommenen Subjekten unserer Zeit, nicht feiert, aber gleichzeitig den Ausgleich mit dem heutigen Russland sucht. So wie es schon ganz große Deutsche, wie zum Beispiel Generalmajor Otto Ernst Remer und viele seiner Weltkriegskameraden, in den Frühzeiten der Bundesrepublik getan haben. (s. Video-Doku)

Die bekannten Wahlfälschungs-Margen scheinen nicht mehr auszureichen, um die AfD wirkungsvoll zu stoppen, weshalb die letzte Trumpfkarte gespielt wird – die physische Vernichtung der wichtigsten AfD-Leute. Im Endkampf um Bayern im Wahlkampf gab es am 4. Oktober 2023 auch einen Anschlag auf AfD-Chef Tino Chrupalla in Ingolstadt. Die Medien versuchen zu vertuschen, die Polizei schweigt, die Mitteilungen lauteten: "'Tätlicher Vorfall' während Kundgebung: AfD-Chef Chrupalla in Klinik gebracht. Frau Weidel und ihre Familie wurden von Sicherheitsbehörden aus ihrer privaten Wohnung an einen sicheren Ort verbracht, da sich Hinweise verdichtet hatten, die auf einen Anschlag auf ihre Familie hindeuteten." (Focus, 06.10.2023)

Sie werden vor nichts mehr zurückscheuen, denn es geht darum, das Welt-Globalistensystem nicht untergehen zu lassen. Ein System, das der Pharma-Industrie in den Lieferverträgen das Recht einräumt, uns Menschen mit dem Covid-Impf-Gift "vorsätzlich zu töten", also zu ermorden, ist zu allem fähig. Da sind die Wahlfälschungen geradezu Lappalien, wie die folgende Demonstration zeigt.

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Der unblutige, geniale Staatsstreich des Donald Trump

Der Globalist Kevin McCarthy arbeitete enger mit Joe Biden und dessen globalistischen Auftraggebern zusammen als mit seiner eigenen republikanischen Partei. Er wurde von Soros und Genossen bei den Republikanern eingesetzt, um Trump von innen aus der Republikanischen Partei heraus zu bekämpfen. Es bedurfte 15 Wahlgänge, bis er mit den Stimmen der Biden-Demokraten als Sprecher des Repräsentantenhauses (Parlamentspräsident mit viel Macht) im Januar 2023 gewählt wurde.

"Trumps Staatsstreich? Der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, ist inmitten des Zorns der konservativen Republikaner gestürzt worden. Das US-Repräsentantenhaus stimmte am 3. Oktober 2023 für die Absetzung des Präsidenten des US-Kongresses, 'Speaker of the House', Kevin McCarthy. Nur wenige Tage nachdem McCarthy, durch eine verräterische Kooperation mit der Biden-Regierung, einen Regierungsstillstand knapp verhindern konnte, stürzten die Republikaner das US-Regierungssystem in ein Chaos. Der Aufstand wurde vom Abgeordneten Matt Gaetz, einem McCarthy-Gegner und Trumpvertrauten angeführt. Gaetz ist ein rechtsextremer Republikaner aus Florida, der McCarthy vorwarf, nicht genug zu tun, um die Bundesausgaben zu kürzen.", meldete der katholische Nachrichtensender CRUX am 04.10.2023.

Ein Reporter fragte Matt Gaetz am 03.10.2023, am Tag des Staatsstreichs: "Sie haben heute den Kongress gelähmt. Wer profitiert davon? Ist dies zu Ihrem und Donald Trumps Vorteil?"
Darauf Matt Gaetz: "Es ist zum Wohle unseres Landes. Wir haben bessere Sprecher im Kongress als Kevin McCarthy. Kevin McCarthy hat sein Wort nicht gehalten. Er schloss eine Vereinbarung im Januar dahingehend, wie Washington arbeiten müsste, und er hat diese Vereinbarung gebrochen. Wir haben eine Verschuldung von 33 Billionen Dollar. Wir stehen vor einem Haushaltsdefizit von 2,2 Billionen Dollar in diesem Jahr. Wir stehen vor einer Entdollarisierung in der Welt, die die arbeitenden Amerikaner zerschmettern wird. Kevin McCarthy ist das Merkmal des Sumpfes. Er kam durch das Geld spezieller Interessensgruppen in diese Machtposition. Als Gegenleistung erfüllte er die Wünsche dieser Leute. Wir überwinden gerade dieses Fieber, diesen Sumpf, indem wir jemanden wählen, der besser ist als er." Dazu der Crux Kommentar: "Experten sind der Meinung, mit der Absetzung von McCarthy könnte Trump einige seiner Ziele erreichen, die seine Anhänger mit dem Sturm auf das Capitol am 6. Januar 2021 nicht erreichen konnten." (CRUX, 04.10.2023)

Es gab gewaltiges Misstrauen bei den Republikanern gegen McCarthy, was dazu führte, dass dieser gegenüber Donald Trump das Versprechen abgab, die Verbrechen von Joe Biden öffentlich zu machen und die demokratischen Kriegstreiber zu Fall zu bringen. Trump glaubte McCarthys Versprechungen und empfahl seinen Parteifreunden vor dem 15. Wahlgang, für McCarthy zu stimmen, was dann wegen Trumps großem Einfluss auf die Partei auch geschah.

Aber es war eine abgekartete Sache zwischen McCarthy und den Demokraten, Trump zu vernichten. Und so war es nicht verwunderlich, dass Joe Biden der erste war, der McCarthy zur Wahl des Parlamentssprechers gratulierte. Biden wörtlich: "Ich gratuliere Ihnen zur Wahl zum Sprecher des Repräsentantenhauses. Ich freue mich, mit der Republikanischen Partei zusammenzuarbeiten. Die Amerikaner erwarten von ihren Führern, dass sie die Interessen des Volkes über alles andere stellen. Und genau das müssen wir jetzt tun." (BBC, 07.01.2023)

Natürlich war von Tag eins an genau das Gegenteil der Fall. McCarthy und Joe Biden machten eine Politik, die zu 100 Prozent den Interessen der Amerikaner zuwiderlief. Die Amerikaner wollen ein Ende des Krieges gegen Russland, und stattdessen die Abwehr der Migrationsfluten an ihren Landesgrenzen. Aber Biden und McCarthy intensivierten sowohl die Kriegspolitik gegen Russland wie auch die Öffnung der Migrationsschleusen an den US-Grenzen. Aber Biden und McCarthy intensivierten sowohl die Kriegspolitik gegen Russland wie auch die Öffnung der Migrationsschleusen an den Grenzen.

Matt Gaetz und Donald Trump, sie schafften den erfolgreichen, genialen Staatsstreich!

Als dann McCarthy noch versuchte, die Verbrechen von Joe Biden nicht in einem Absetzungs-Verfahren münden zu lassen, entschieden Donald Trump und seine Vertrauten, den Verräter zu stürzen. "Der Abgeordnete Matt Gaetz, R-Fla., nahm am Dienstag kein Blatt vor den Mund, als er den Sprecher des Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, R-Kalifornien, warnte, dass er abgesetzt werden könnte, wenn Präsident Joe Biden nicht angeklagt wird. Gaetz: 'McCarthy hat seinen Job möglicherweise nicht mehr lange, wenn er Bidens Amtsenthebung blockiert'." (NY1, 08.09.2023)

Als es zur Abstimmung kam, wurde den Demokraten über Dritte - unter dem Vorwand der Vertraulichkeit - mitgeteilt, dass es nur eine oder zwei Stimmen der Republikaner gäbe, die für die Absetzung von McCarthy stimmen würden. Und so glaubten die Demokraten, den Schein der Feindlichkeit gegenüber McCarthy aufrechterhalten zu können, indem sie gefahrlos für die Absetzung McCarthys votieren könnten, weil die Abstimmung mangels Stimmen von genügend Republikanern ohnehin scheitern würde.

Damit gingen sie in Trumps Falle, denn es stimmten acht Republikaner für die Absetzung. Und so trugen die Demokraten nicht nur unfreiwillig dazu bei, dass McCarthy, ihr heimlicher Verbündeter, abgesetzt wurde, sondern sie sorgten auch dafür, dass Trumps genialer Staatsstreich so erfolgreich verlaufen konnte. Von nun an dürfte ein anderer Wind wehen, denn wer immer jetzt von den Republikanern die Kongressmehrheit führt, wird einen unerbittlichen Kampf gegen die Globalisten kämpfen. Es könnte sogar sein, dass dies Trump selbst sein wird. Als Sprecher des Kongresses wäre Trump drittmächtigster Mann im politischen Machtsystem der USA. "Wer wird McCarthys Nachfolger? Trump liebäugelt mit Chefposten im US-Kongress." (n-tv, 05.10.2023) Das ist wohl eher unwahrscheinlich, weil Trump für die Präsidentschaftskandidatur frei sein muss, aber allein seine Drohung, bringt die Bande zum Zittern.

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Das wird durchschlagen auf den Krieg gegen Russland

"Das Repräsentantenhaus ist damit bis auf Weiteres gelähmt - und das in politisch kritischen Zeiten. Nicht nur muss der Kongress bis Mitte November eine neue Haushaltslösung beschließen, um einen sogenannten Shutdown zu verhindern. Biden dringt auch auf neue Ukraine-Hilfen, die in einem am Wochenende beschlossenen Übergangshaushalt nicht enthalten sind. Die US-Militärhilfen an die Ukraine könnten in den kommenden Monaten versiegen." (n-tv, 05.10.2023)

Wie üblich kommentieren die globalistischen Sumpf-Medien den Verrat als demokratische Leistung. Unvorstellbar aber wahr, n-tv bezeichnet die von McCarthy organisierte Abstimmung mit den Demokraten gegen die Republikaner als große Leistung, denn er hätte ja, "die Demokraten ins Boot geholt". (s. Video-Doku)

Dass es Trump gelungen ist, den für die Globalisten, gegen die Republikaner arbeitenden McCarthy durch einen genialen parlamentarischen Staatsstreich zu stürzen, hatte niemand im Westen erwartet. Somit dürfte das Unternehmen Krieg endgültig absaufen. Und damit säuft auch die globalistische Weltordnung ab, allen voran die BRD. Selbst die offenbar geplanten Attentate auf die AfD-Führung werden ihnen nicht mehr helfen. Die Entwicklung ist ebenso eindeutig wie sichtbar geworden, dass es aus ist mit den Globalisten.

In der WELT überschlug sich die Panik-Stimmung geradezu nach Trumps Staatsstreich vom 3. Oktober 2023: "Wie weiter? Keiner weiß es in Washington, McCarthys Sturz ist ein Präzedenzfall. Es hat auch direkte Folgen für Europa, denn es ist völlig unklar, wann die von US-Präsident Joe Biden dringend angemahnten Hilfen für die Ukraine durch den Kongress gehen können. Einer indessen profitiert – Donald Trump. Trump stilisiert sich als starker Führer, mit dem das im Untergang begriffene Amerika die einzige Chance auf eine Zukunft hat. Das Misstrauen von Millionen Bürgern in den USA in Staat und Regierung hat nach dem 3. Oktober eine weitere Umdrehung bekommen." (Die Welt, 03.10.2023)

Frau "fies, fieser, Faeser" verlor sogar ihren eigenen Wahlkreis an die AfD!

Da alles immer nur schlimmer wird durch die wahnsinnige Kriegspolitik unserer Ampelisten, gibt es natürlich immer mehr Menschen, die ihre Stimmen erheben. Das wiederum führt dazu, dass sich die Systemisten, insbesondere die Innenministerin Nancy Faeser, erkannt fühlen und deshalb mit beispiellosen Verfolgungsorgien versuchen, sich zu retten. Die Menschenverfolgungen von Wissenden und Kritikern bei uns kommentierte der Focus-Kolumnist Jan Fleischhauer am 24.09.2023 wie folgt. "Fies, fieser, Faeser!"

Im WELT-Video bestätigt der Washington-Korrespondent, Michael Wüllenweber, dass Trump durch die beispiellose Sympathie der Amerikaner, was die anderen in Angstzustände versetzt, die Fäden im Kongress zieht und bei den Republikanern im Land die unangefochtene Nummer eins ist. Trump wurde wohl aus dem Amt gefälscht, doch mittlerweile, trotz der juristischen Angriffe und Verfolgungen, scheint er gerade deshalb stärker zu sein, als in seiner präsidialen Amtszeit. (s. Video-Doku)

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Die Ausbreitung der Schockwellen

Die Schockwellen von Trumps Staatsstreich reichten bis nach Europa, direkt zum informellen EU-Gipfel, der am 5. Oktober 2023 unter Federführung der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) im spanischen Granada stattfand. Es ging dort um die Unterstützung der Ukraine nach der Kongress-Katastrophe vom 3. Oktober 2023. Die Redebeiträge bestanden meist nur noch aus Sprechblasen im Zusammenhang mit Beistandsversprechungen.

Selenskis Gesicht war von echter Verzweiflung gezeichnet, als er quasi einräumte, dass die USA als größter Unterstützer ausfallen dürfte. Selenski war sichtlich am Ende, als er hilflos davon quasselte, dass die EU den amerikanischen Beistand eigentlich gar nicht benötige, wenn man nur zusammenhalten würde. Selenski wörtlich: "Europa muss stark sein, ungeachtet dessen, was in den Vereinigten Staaten geschieht. Die größte Herausforderung, die wir haben, besteht darin, die Einheit in Europa zu retten." (s. Video-Doku)

Das waren Worte der Verzweiflung, denen Selenski wie üblich seine Bestellungen von Waffen und Geld folgen ließ, wohlwissend, dass die EU so gut wie nichts mehr liefern kann. Selenski verlangte explizit die Lieferung von "Langstreckenraketen", um damit Russland beschießen zu können. Selenski: "Die Ukraine benötigt mehr Luftverteidigungssysteme, Artilleriegeschosse, Langstreckenraketen und Drohnen. Sieg oder Niederlage in der Ukraine entscheidet über das Schicksal ganz Europas." (VOA News, 05.10.2023)

Doch genau diesen Wunsch nach deutschen Taurus-Raketen verweigerte ihm Kriegskanzler Olaf Scholz. "Noch", muss man sagen, verweigerte Scholz die Lieferung dieser Waffen, die uns zum direkten Ziel russischer Ausschaltungsraketen machen würden. Aber man muss "noch" sagen, denn es wäre das erste Mal, wenn er unter dem Druck von Washington nicht einknicken würde.

Doch mehr noch als die verlangten deutschen Taurus-Langstrecken-Raketen, dürfte der Bedarf an finanzieller Stopfung der korrupten Kiewer Kabale sein, da es Donald Trump mit seinem Staatsstreich nunmehr geschafft hat, den amerikanischen Geldzufluss in die korrupte Ukraine zu stoppen.

Selbst der ehemalige super-korrupte EU-Chef, Jean-Claude Juncker, sagte gemäß MDR vom 05.10.2023: "Wer mit der Ukraine zu tun gehabt hat, der weiß, dass das ein Land ist, das auf allen Ebenen der Gesellschaft korrupt ist."

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In Panik wurde Bundespräsident Steinmeier sofort nach Washington zitiert

Nur einen Tag nach dem EU-Offenbarungseid zu Ukraine-Hilfen in Granada musste der deutsche Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, am 6. Oktober 2023 in Washington vorstellig werden. Es ging natürlich um die eingetretene finanzielle Notsituation, die durch Trumps Staatsstreich für Washington entstanden ist. Es wurde offiziell zugegeben, dass Steinmeiers Besuch völlig überraschend angesetzt wurde. Formal wurde Steinmeiers Besuch vom Weißen Haus mit dem German American Day begründet, Tag der deutsch-amerikanischen Freundschaft, der jeweils am 6. Oktober stattfindet.

Steinmeier wurde zu Biden zitiert, die BRD soll jetzt den Krieg bezahlen

Dazu der ARD-Korrespondent Sebastian Hesse am 06.10.2023 aus Washington: "Doch bei der Begegnung dürfte es um mehr gehen als nur wechselseitige Freundschaftsbekundungen. Im aktuellen Übergangshaushalt der USA sind auf Druck der republikanischen Kongressabgeordneten keine weiteren Ukrainehilfen enthalten. In der Trump Partei werden die Stimmen lauter, die mehr Mittel in die eigene Grenzsicherung stecken wollen, anstatt weiter in der bisherigen Größenordnung die ukrainische Verteidigung gegen russische Aggression mitzufinanzieren."

Auch Ralf Borchard vom Bayerischen Rundfunk analysierte Steinmeiers Besuch am 06.10.2023 bei Joe Biden. Aus Washington kommentierte Borchard den Besuch wie folgt: "Biden hatte Steinmeier kurzfristig nach Washington eingeladen. Offiziell zum Tag der Deutsch-Amerikanischen-Freundschaft … Biden ging es aber eher darum Schulterschluss mit Blick auf weitere Waffen und Hilfsgelder für die Ukraine zu zeigen. Derzeit ist äußerst unsicher, ob und wann der US-Kongress die nächsten Gelder freigibt."

Aber ebenso gewichtig ist, dass Steinmeier den CIA-Chef William Burns gleich zu Beginn seines Besuchs traf. Dazu noch einmal Ralf Borchard am Tag des Steinmeier Besuchs aus Washington. "Schon vor seinem Gespräch mit Präsident Biden im Weißen Haus traf Steinmeier den Chef des Auslandsgeheimdienstes CIA, Burns. Ein Termin, der zeigt, dass es bei diesem Besuch um Hochpolitisches ging." (BR, Borchard, 06.10.2023)

Ein "hochpolitisches" Treffen mit dem Chef der CIA, wie es Ralf Borchard ausdrückte, um was kann es da gegangen sein? Da drängt sich der Verdacht auf, dass das Attentat auf AfD-Chef Tino Chrupalla nicht dem Verdacht einer Geheimdienst-Operation ausgesetzt werden soll. Schließlich passt der Anschlag in das typische Tatmuster von Geheimdiensten – Tötung durch Injektion eines nicht nachweisbaren Giftes. Am 05.10.2023 meldete DER SPIEGEL: "Es sind Hautverletzungen festgestellt worden, die auf einen kleinen Einstich hindeuten könnten, hieß es aus Ermittlerkreisen. Chrupalla soll über Übelkeit, Krämpfe und Schwindel geklagt haben. Nach SPIEGEL-Informationen wurde mindestens eine Pinnwandnadel gefunden und sichergestellt." Einen Tag später, am 06.10.2023, liest man dazu erneut im SPIEGEL: "Im Entlassbrief des Klinikums Ingolstadt ist von einer »intramuskulären Injektion« die Rede."

Dass Washington nun von der BRD verlangt, die durch den Staatsstreich von Donald Trump ausgefallenen amerikanischen Finanzhilfen für die Ukraine zu übernehmen, kündet von der Erschütterung des globalistischen Weltsystems, denn einen USA-Ersatz im Krieg gegen Russland kann es für Europa nicht geben, wie selbst Josep Borrell in Granada mit bebender Stimme erklärte. Als Selenski am 5. Oktober 2023 auf dem EU-Gipfel in Granada davon schwafelte, dass Europa stark genug sei, den Geld- und Waffenhunger der Ukraine zu befriedigen, fuhr ihm Josep Borrell, der faktische EU-Außenminister, in die Parade. Borrell stellte klar, dass ohne die USA der Krieg zusammenbrechen würde. Borrell: "Natürlich können wir mehr tun. Aber die USA sind für die Unterstützung der Ukraine unersetzlich." (VOA News, 05.10.2023)

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Die Koryphäe Baerbock zum Flop des EU-Außenministertreffens in Kiew

Da lachte Baerbock erheitert, als sie im ZDF-Interview aus Kiew über die Not und das Leid in der Ukraine quasseln durfte

Während des EU-Außenministertreffens in Kiew, die ungarischen und polnischen Außenminister verweigerten die Teilnahme, interviewte Marietta Slomka vom ZDF am 2. Oktober 2023 die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock. Frau Slomka sprach das Überleben der Ukraine im kommenden Winter an, und wie der Westen die Ukraine in dieser Zeit am Leben erhalten könne. Baerbock schwafelte davon, dass jetzt unbedingt gewaltige Lieferungen von Flugabwehr-Systemen erfolgen müssten. Daraufhin fragte Frau Slomka erstaunt, ob wir noch etwas hätten, das wir liefern könnten. Baerbock musste etwas länger nachdenken, bis ihr einfiel, dass ja mit "liefern" die anderen, wer auch immer, gemeint sind, sofern es noch Länder gibt, die noch etwas zum Liefern hätten, wenn sie bereit sein sollten, etwas zu liefern. Hier ist Baerbock im Originalton.

"Das ist mein eindringlicher Appell an alle europäischen Partner, an die internationale Gemeinschaft, gemeinsam jetzt einen Winterschutzschirm aufzustellen. Es ist aber vor allem der Appell weltweit, an all diejenigen, die Patriot-Systeme haben, gemeinsam dazu beizutragen, dass die Menschen in diesem Winter nicht wieder im Dunkeln sitzen müssen, frieren müssen, und sich sogar Sorgen machen müssen, dass ihre Wasserversorgung noch steht." (ZDF, 02.10.2023)

Der britische Economist schätzt die Situation für die Ukraine etwas anders ein als unsere Koryphäe Baerbock. Am 2. Oktober 2023 titelte das Welt-Magazin: "Die Ukraine bereitet sich erneut auf den Winter vor, Russland nimmt das Stromnetz ins Visier. Diesmal könnte es schwieriger werden." Im Text heißt es dann: "Die Verantwortlichen in der Ukraine machen keinen Hehl aus ihrer Befürchtung, dass der kommende Winter energetisch schlechter ausfallen könnte als der letzte. Der Kraftwerksdirektor sagt, im Falle eines Volltreffers könne man nichts machen. Das Einbetten von Hochspannungstransformatoren in Betonschalen ist aufgrund der Überhitzung keine Option. Die Stromerzeugungskapazität im April 2023 im Vergleich kurz vor der russischen Invasion im Februar 2022 ist um 51 % gesunken. Die Einnahme des größten Atomkraftwerks Europas durch Russland hat dazu geführt, dass die Kernenergiekapazität um 44 % gesunken ist. 100 neue Hochspannungstransformatoren wurden bestellt, die Hälfte davon soll im Inland produziert werden. Doch die Angriffe auf ukrainische Fabriken haben dazu geführt, dass nur wenige inländische Transformatoren tatsächlich hergestellt wurden. German Galuschtschenko, der Energieminister der Ukraine sagt: 'Das Land bereitet sich auf einen erneuten Angriff auf sein Energiesystem vor, aber da es keine Überkapazitäten mehr und nur wenig Ersatzausrüstung gibt, ist es viel anfälliger als im letzten Jahr'. Dmytro Sacharuk, der geschäftsführende Direktor von DTEK, ein Energie-Großproduzent, sagt: 'Von den 60.000 Arbeitskräften vor dem Krieg sind heute etwa 5.000 in der Armee. Das Frustrierendste ist, dass die Russen nach einem Angriff die reparierten Schäden einfach erneut angreifen. Es ist wie ein Hamster im Rad'." (The Economist, 02.10.2023)

Dieser Optimismus erinnert an eine Heirats-Annonce mit der Bedingung, der Kandidat müsse Millionär sein, worauf ein zwar mittelloser, dafür aber optimistischer junger Mann antwortete: "Millionär, kein Problem, Vermögen in Aussicht, da Lottospieler!"   Als Frau Slomka dann noch von Baerbock wissen wollte, wie es denn weitergehen soll, ohne USA, erklärte Baerbock in ihrer unübertroffenen "sachkundigen und total überzeugenden" Art, dass das gar kein Problem sei, solange wir uns nicht an den Krieg gewöhnen würden. Hier Baerbock im Originalton.

"Dass wir jeden Tag, auf der ganzen Welt, in Europa, aber auch in den USA, und im Rest der Welt, erinnern müssen, wir können uns nicht an diesen Krieg gewöhnen." (ZDF, 02.10.2023) Baerbock scheint zu glauben, dass "Europa, die USA und der Rest der Welt", nicht zur "ganzen Welt" gehören, sonst hätte sie wohl diese Aufzählung bei dem Begriff "die ganze Welt" belassen.

Dieser Ansatz, auch die allerschlimmsten Probleme zu lösen, indem man sich einfach nicht an sie gewöhnt, ist phänomenal. Der Fallschirmspringer, dessen Schirm sich nicht öffnet, darf sich nur nicht an den Gedanken des tödlichen Aufschlags gewöhnen, und schon gleitet er sanft zu Boden. Einfach überzeugend.

Die ZDF-Korrespondentin Anne Brühl in Kiew. Im Gegensatz zur Koryphäe Baerbock sagt sie, dass in der Ukraine niemand glaubt, dass die Russen aus den eroberten Gebieten rausgehen werden.

In derselben Sendung vom 2. Oktober 2023 wird die ZDF-Korrespondentin in Kiew, Anne Brühl, gefragt, wie es zu bewerten sei, dass Polen und Ungarn keine Außenminister nach Kiew schickten. Man könnte im Zusammenhang mit der Antwort von Frau Brühl den Eindruck gewinnen, dass die Journalistin sich ein ganz klein wenig von unserer Koryphäe Baerbock unterscheidet. Hier Originalton Anne Brühl: "Die russischen Angriffe nehmen an Stärke wieder zu. Jeder hier weiß, dass ein EU-Beitritt der Ukraine erst nach dem Ende des Kriegs möglich ist. Und dass Russland sich freiwillig aus den besetzten Territorien hier in der Ukraine zurückzieht, daran glaubt hier niemand." (ZDF, 02.10.2023)

Auch der Moskau-Korrespondent von n-tv, Rainer Munz, scheint nicht wie unsere Koryphäe Baerbock daran zu glauben, dass man sich einfach nur nicht gewöhnt, und schon sei der Krieg für den Westen gewonnen. Munz widerspricht der russischen Sicht nicht, dass die westliche Allianz bröckeln wird und bestätigt: "74 Prozent der russischen Bevölkerung steht hinter Putin" stehen. (s. Video-Doku)

Mehr noch, Rainer Munz berichtete am 5. Oktober 2023 aus Moskau, dass Russland sich nur noch über die westlichen Verrenkungen amüsiert, wie man die Ukraine unterstützen könne, um militärisch zu siegen. Russland sieht, wie einerseits die westliche Kriegs-Allianz auseinanderbricht und kann sich andererseits zurücklehnen, weil es sich seinen militärischen Vorsprung mit dem Test einer völlig neuen Rakete gesichert hat. Eine Rakete, die mit Atomkraft angetrieben wird und somit keinerlei Reichweite-Begrenzungen hat. Ein Quantensprung in der Antriebstechnik. Kein Land kann dieser Waffe entrinnen, wenn sie zum Einsatz kommt, jedes Ziel wird atomar verglühen. Russland kann mit einem Erstschlag jeden Feind entwaffnen und total vernichten, während es selbst weitestgehend unbehelligt bleibt. (s. Video-Doku)

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Die Burevestnik-Rakete ist die Trumpfkarte im Weltmachtspiel

Der Youtube-Militär-Kanal Defense Future berichtete bereits 2020 über Russlands neue Super-Rakete, die 9M730 Burevestnik, Nato-Name: SSC-X-9 Skyfall.

Russlands neue 9M730-Burevestnik-Rakete kann jahrelang um die Erde fliegen und jederzeit einen Atomangriff starten - an jedem Ort der Welt und zu jeder Zeit.

"Russlands neue 9M730-Burevestnik-Rakete kann jahrelang um die Erde fliegen und jederzeit einen Atomangriff starten. Moskau testet ein atomgetriebenes Unterschall-Marschflugkörpersystem mit globaler Reichweite, das Angriffe aus unerwarteten Richtungen ermöglicht", sagte der Chef des britischen Verteidigungsgeheimdienstes, Generalleutnant Jim Hockenhull auf einer Pressekonferenz, gemäß Telegraph, London, 13.09.2020.

2019 wurde berichtet, dass die Waffe im Jahr 2025 einsatzbereit sein könnte. Berichten zufolge beschrieb der russische Präsident Wladimir Putin es als einen, "radikal neuen Waffentyp mit unbegrenzter Reichweite und unbegrenzter Manövrierfähigkeit." (World-Today-News, 14.09.2020)

General Hockenhull sagte: "Russland verschiebt die Grenzen der Wissenschaft. Die nuklearbetriebene Rakete kann für nahezu unbegrenzte Zeit in der Atmosphäre unerreichbar bleiben und zu jeder Zeit und an jedem Ort atomar zuschlagen", so Generalleutnant Hockenhull gemäß Telegraph vom 13.09.2020.

Damals rechneten die westlichen Militärs, dass die Superrakete etwa 2025 einsatzbereit sein könnte. Nun teilte der russische Präsident Wladimir Putin am 6. Oktober 2023 mit, dass die letzten Tests erfolgreich durchgeführt worden seien und die Waffe einsatzbereit sei.

Wladimir Putin am 5. Oktober 2023 in Sotschi: "Jetzt haben wir praktisch die Arbeit an unseren modernen, strategischen Waffen vollendet. Darüber hatte ich vor ein paar Jahren gesprochen. Wir haben den letzten großen Test erfolgreich abgeschlossen. Die Burevestnik ist eine Cruise Missile von globaler Reichweite, sie trägt einen Atomsprengkopf und wird atomar angetrieben."

Das könnte der Grund sein, dass Superkanzler Olaf Scholz, trotz des Drucks auf ihn, die deutschen Taurus-Raketen nicht an die Kabale von Kiew liefert. Ihm könnte klar geworden sein, dass die USA angesichts dieser russischen Waffen niemanden mehr schützen können. Es wird mit diesem System zu Ende gehen, und damit wird der Terror gegen uns Deutsche enden. Möge Gott ihnen gnädig sein, denn die geschundenen Menschen werden keine Gnade vor Recht walten lassen.

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