Samstag, 23. November 2019

Besatzungskosten und finanzielle Forderungen der USA: Neues aus der transatlantischen Anstalt

von Thomas Röper
In letzter Zeit gab es eine Menge Meldungen aus den Bereichen Nato, US-Politik und EU, die mir jede für sich genommen keinen Artikel wert waren. Aber als gesammelte Werke eröffnen sie spannende Einsichten in die Gedankenwelt der Trans-atlantiker und aktuelle Entwicklungen.
Der Nato und ihren Fürsprechern geht es nicht um Sicherheit. Die Formel wird nur für das dumme Volk genutzt, damit es klaglos immer mehr Geld für das Militär bereitstellt. Es geht der Nato ganz profan um das Geld selbst, das der Rüstungsindustrie immer neue Rekordgewinne beschert. Und darum werden für das dumme Volk künstlich Bedrohungen geschaffen, damit die Leute Angst vor dem bösen Russen, den islamischen Terroristen oder den Chinesen haben. Die propagandistische Begleitung treibt dabei manchmal absurde Blüten.
Das Problem dabei: Die Russen haben keinerlei aggressive Absichten, wie wir bei einflussreichen US-Think Tanks nachlesen können. Die freuen sich aber nicht darüber und empfehlen eine Entspannungspolitik, sondern erarbeiten stattdessen Maßnahmen, um Russland zu provozieren, damit man endlich die Aggressivität der Russen belegen kann.
Auch den islamistischen Terror gab es nicht, bevor die Nato-Staaten auf Druck der USA angefangen haben, ein islamisches Land nach dem anderen zu überfallen und zu zerstören. Dass die Menschen dort, nachdem sie alles – inklusive von Freunden und Verwandten – verloren haben, radikalisiert werden und sich am Westen rächen wollen, kann niemanden überraschen.
Und China hat in den letzten paar Hundert Jahren niemanden angegriffen und auch seine neue Militärdoktrin ist alles andere als aggressiv. Vielmehr wurde China vom britischen Imperium oder den Japanern selbst angegriffen.
Aber bei der Nato braucht man Feindbilder, auch wenn man sie sich erst selbst erschaffen muss.
Ein besonders eifriger Propagandist des russischen Feindbildes ist der scheidende EU-Ratspräsident Tusk. Letzte Woche hat er in Brügge bei einem Auftritt gesagt:
„Ich musste andere EU-Staats- und Regierungschefs fast jede Woche öffentlich daran erinnern, dass Russland nicht unser strategischer Partner ist, sondern unser strategisches Problem. Ich wurde sogar als Besessener bezeichnet, weil ich mich so sehr auf das Thema konzentriert habe (…) Ich war und bin davon überzeugt, dass nicht nur die Zukunft der unabhängigen Ukraine und die Sicherheit Mitteleuropas, einschließlich meines Landes, auf dem Spiel steht, sondern auch die Souveränität Europas als politische Einheit. Und ich habe keinen Zweifel daran, dass Putins strategisches Ziel nicht nur darin bestand, die Kontrolle über die Gebiete der ehemaligen Sowjetunion wiederzuerlangen, sondern auch die EU systematisch zu schwächen und damit interne Spaltungen zu provozieren.“
Jeder, der sich mit der Politik Putins beschäftigt hat, weiß, dass das Unsinn ist. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall. Russland ist an einer starken EU interessiert. Das strategische Ziel Russland ist es, mit der EU einen einheitlichen kulturellen und wirtschaftlichen Raum „von Lissabon bis Wladiwostok“ zu bauen. Um das Ziel zu erreichen, müsste die EU aber erst einmal stark genug sein, um ihre Souveränität von den USA zu erkämpfen, die der EU ihre Politik aufzwingen. Nur mit einer einigen und stärkeren EU kann Russland sein Ziel erreichen. Und Russland wird kaum in der Lage sein, einer stärkeren EU seine Politik aufzuzwingen. Es geht hierbei um eine Partnerschaft auf Augenhöhe. In meinem Buch über Putin kann man sehr anschaulich sehen, wie Putin seit fast 20 Jahren für dieses strategische Ziel kämpft.
Aber statt diese These zumindest zu nennen und – wenn nötig – mit Argumenten zu widerlegen, wird sie dem breiten Publikum verschwiegen und stattdessen wird die Legende verbreitet, Russland sei an einer Schwächung der EU interessiert.
EU-Vertreter wie Tusk reden den USA nach dem Mund und stemmen sich gegen eine Souveränität der EU, die die USA um jeden Preis verhindern wollen. Würde die EU sich auf Augenhöhe mit Russland einigen, wäre das das Ende der US-Dominanz in Europa und damit der Welt. So erklärt sich die Ablehnung der Transatlantiker gegenüber Putin: Es geht um nichts weniger, als den Weltmachtanspruch der USA.
Ein anderes interessantes Thema ist der Konflikt zwischen den USA und der Türkei. Erdogan besitzt als Nato-Mitglied doch tatsächlich die Frechheit, eine eigenständige Politik machen zu wollen. Man muss diese Politik Erdogans nicht gut finden und ich kritisiere sie immer wieder, aber es geht zunächst einmal nur darum, dass Erdogan dem Imperium USA gegenüber ungehorsam ist. Eine Analyse von Erdogans Politik und die Gründe, warum er sich Putin so angenähert hat, finden Sie hier.
Die aktuellen Streitpunkte zwischen der Türkei und den USA betreffen unter anderem Syrien und den Kauf des russischen Flugabwehrsystems S-400. Erdogan war gerade in Washington und hat mit Trump gesprochen. Es war laut deutschen Medienberichten ein fast harmonisches Treffen der beiden Buhmänner der deutschen Presse. Aber ganz so war es nicht.
Trump hatte Erdogan vor kurzem einen Brief geschrieben, in dem er Erdogan aufforderte, mit den Kurden zu verhandeln und „kein Idiot“ zu sein. Erdogan hat Trump den Brief in Washington zurückgegeben und vor der Presse dazu gesagt:
„Ich habe diese Briefe heute dem Präsidenten zurückgegeben. Besonders betrübt hat mich der Brief, in dem es heißt, dass der Terrorist Abdi Shaheen (Kurden-Kommandeur Mazlum Kobani) Gesprächspartner eines Landes wie Amerika ist. Der sogenannte Abdi Shaheen ist ein Terrorist, der für den Tod von Hunderten unserer Bürger verantwortlich ist.“
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Harmonie klingt für mich anders.
Der Streitpunkt S-400 ist auch nicht gelöst worden, man hat das Thema Arbeitsgruppen übertragen. Die USA fordern von der Türkei, das russische System, das bereits ausgeliefert und bezahlt ist, nicht in Betrieb zu nehmen, sondern stattdessen die älteren und schlechteren, dafür aber teureren Patriot-Raketen der USA kaufen. Erdogan hat das ein weiteres Mal abgelehnt. Die S-400 sollen Anfang 2020 in Betrieb gehen. Erdogan sagte dazu:
„Wir sagten den USA, dass wir die Patriots kaufen würden, wenn die Konditionen stimmen. Aber wir glauben, dass es kategorisch falsch ist, von uns zu fordern, die S-400 aufzugeben. Es kann nicht die Rede davon sein, die S-400 zugunsten der Patriots aufzugeben.“
Man sieht: Es geht nur um Geld. Das russische System ist nach Experten-Angaben besser als die Patriot-Raketen. Aber anstatt dieses System zu unterstützen, fordern die USA, dass die Türken gefälligst ihre Waffen in den USA kaufen.
Ein weiterer Beleg dafür, dass es bei all dem Gerede von Sicherheit nur um Geld geht, sind die Forderungen an Staaten wie Deutschland, Japan und Südkorea, noch mehr für die Stationierung der US-Truppen in ihren Ländern zu bezahlen. Das ist Kolonialstil, wenn die Kolonialmacht von den Vasallen Bezahlung für den Unterhalt der Besatzungstruppen fordert. Natürlich finden die USA dafür andere Formulierungen, es geht demnach darum, dass die USA sich unter größten Opfern bereit erklären, die Sicherheit dieser Länder zu gewährleisten. Zumindest im Falle von Deutschland und Japan, wo zusammengenommen ca. 90.000 US-Soldaten stationiert sind, fällt mir aber beim besten Willen kein Land ein, vor dem die beiden besetzten Länder geschützt werden müssten.
Während die Besatzungskosten in Deutschland so zwischen Bund, Ländern und Kommunen aufgeteilt sind, dass die Regierung auf Nachfrage nicht einmal die Höhe der Summe nennen kann, die Deutschland für den Unterhalt ausländischer Truppen bezahlt, sind die Diskussionen in Südkorea und Japan offener.
In Spdkorea stehen knapp 30.000 US-Soldaten und 2019 haben die USA die Beteiligung Südkoreas an den Kosten um über 8 Prozent auf 915 Millionen Dollar erhöht und sie fordern eine weitere Erhöhung für die nächsten Jahre. Am 18. und 19. November finden Gespräche statt, die Presseerklärungen aus Südkorea zeigen aber, dass man dort wenig Lust hat, noch mehr zu bezahlen.
Auch in Japan wird das Thema kontrovers diskutiert. Auch dort wird nämlich derzeit über die Kosten der Truppenstationierung verhandelt. Aktuell zahlt Japan 1,8 Milliarden jährlich für die Ehre, 54.000 US-Soldaten in seinem Land beherbergen zu dürfen. Die USA wollen im neuen Vertrag durchdrücken, dass diese Kosten auf das Vierfache, also 8 Milliarden, ansteigen.
Sagte ich schon, dass den USA bei all den Dingen nicht um Sicherheit oder reale Bedrohungen geht, sondern nur um´s Geld?
In der EU regt sich auch zarter Widerstand gegen die US-geführte Nato. Macron hat mit einem Interview für Schlagzeilen gesorgt, in dem er die Nato als „hirntot“ bezeichnet hat. Macron plädiert dafür, dass die EU sich von der Nato unabhängig machen und eine eigene Verteidigungsstrategie und Armee bilden sollte.
Und auch in der Tschechei regt sich Widerstand. Der dortige Ministerpräsident hat sich Macrons Sicht angeschlossen und möchte sogar die Nato-Verträge ändern:
„Es ist notwendig, dass die europäischen Nato-Mitgliedstaaten sagen, dass es vielleicht an der Zeit ist, über den Vertrag zu sprechen, der vor 70 Jahren unterzeichnet wurde.“
Die USA werden sich zu wehren wissen, an diesem Wochenende gab es in der Tschechei eine Massendemonstration gegen den Ministerpräsidenten. Wie jede andere Kolonialmacht werden die USA das Feld nicht kampflos räumen und ihre koloniale Beute nicht einfach freigeben.
Und so werden wir weiterhin in den Medien Loblieder über die Nato und den Hort der Freiheit, die USA, lesen und weiterhin lernen, dass das Land, das sich für die europäische Souveränität einsetzt, der Bösewicht ist.

Thomas Röper - www.anti-spiegel.ru
Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte für Osteuropa in verschiedenen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet, bevor er sich entschloss, sich als unabhängiger Unternehmensberater in seiner Wahlheimat St. Petersburg niederzulassen. Er lebt insgesamt über 15 Jahre in Russland und betreibt die Seite  www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
Thomas Röper | 23. November 2019 um 12:01 | Tags: politik, slider, Thomas Röper | Kategorien: Politik | URL: https://wp.me/p8SP2V-3096

Wenn man das globale Gesamtbild betrachtet wird es genau darauf hin zulaufen...


Absichtliche Implosion des Finanzsystems wird konstruiert als Startschuss für neues Finanzsystem

von aikos2309
Ein Zusammenbruch des Finanzsystems, größer als der von Lehman Brothers, wird konstruiert, um den Weg für ein neues Finanzsystem freizumachen, sagen Quellen der asiatischen Geheimgesellschaften. Neueste Trends in den Finanzmärkten, insbesondere eine Aktienmarktblase von biblischen Ausmaßen, stützen diese Behauptung.
Jeder erfahrene Finanzexperte wird Ihnen sagen, dass, wenn die Finanzmärkte gegen die Realität kämpfen, die Realität am Ende immer gewinnen wird. Das bedeutet, dass die Aktienkurse um 90% oder mehr fallen könnten.
Als Zeichen allerdings, dass der Finanzkrieg noch nicht vorbei ist, widersprechen europäische Königshäuser und sagen: „Alle Investmentbanken der Welt haben begonnen, sich vom alten System weg zu bewegen, daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis es sich nahtlos oder ohne Spannungen einfach vom Alten ins Neue verwandelt.“ Von Benjamin Fulford.
Das könnte für Zahlungssysteme, Geldautomaten und Kreditkarten usw. funktionieren, aber nicht für das westliche System der babylonischen Schuldsklaverei als Ganzes. Dieses System hat dazu geführt, dass 1% an der Spitze 53,2% aller Aktien- und Investmentfonds besitzen, und wenn man die nächsten 9% dazu addiert, kontrollieren die Reichen 93,2%, was die übrigen 90% mit nur 6,8% zurücklässt. Weitere Beweise, dass dies ein System der Schuldsklaverei ist, kommen aus der Tatsache, dass die 90% der Leute unten 72,4% aller Schulden halten.
Dieser Aktienmarkt, kontrolliert und im Besitz der Superreichen und ihrer hochrangigen Diener, ist betrügerisch und parasitär geworden und saugt tatsächlich Geld aus der Realwirtschaft. Das macht einen Zusammenbruch mathematisch unausweichlich.
Lassen Sie uns einen Blick auf einige weitere Zahlen werfen, die das beweisen. Von Januar bis Oktober dieses Jahres wurden weltweit 339 Milliarden Dollar in Anleihen gesteckt und 208 Milliarden Dollar aus Aktien abgezogen, und trotzdem erreicht der Aktienmarkt Rekordhöhen.
Das kommt daher, dass seit 2009 institutionelle Investoren und Haushalte 1,9 Billionen aus dem Aktienmarkt genommen haben, während Unternehmen, unter Nutzung von Spielgeld der privaten Zentralbanken, 3,6 Billionen ihrer eigenen Anteile gekauft haben (Wichtiger Sieg, da alle drei Macht-Obelisken fallen: Washington, London und Rom (Video)).
Dazu kommt, dass laut Wall Street Journal 97% der gelisteten Unternehmen nicht die allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätze [Generally Accepted Accounting Principles] (GAAP) verwenden, um ihre Gewinne zu veröffentlichen, was heißt, dass sie im Grunde ihre Bücher frisieren.
Coca Cola ist ein gutes Fallbeispiel. Um aus The Daily Bell zu zitieren:
„Wenn wir ein paar Jahre nach 2010 zurückgehen, war Coca Colas Jahresumsatz 35 Milliarden Dollar. 2018 ist der Jahresumsatz des Unternehmens auf unter 32 Milliarden Dollar gefallen. 2010 hat Coca Cola 5,06 Dollar Gewinn pro Aktie erwirtschaftet, 2018 nur 1,50 Dollar. Und das gesamte Eigenkapital von Coca Cola, d.h. der ‚Nettowert‘ des Unternehmens, betrug 2010 31 Milliarden US-Dollar. 2018 war das Eigenkapital auf 19 Milliarden gefallen.
Im Verlauf der vergangenen acht Jahre hat Coca Cola also fast 40% seines Eigenkapitals verloren, Verkäufe gehen zurück, und der Gewinn pro Aktie ist um 70% gefallen. Ganz offensichtlich ist das Unternehmen heute in weitaus schlechterer Verfassung als vor acht Jahren. Trotzdem hat sich Cokes Aktienkurs in diesem Zeitraum fast VERDOPPELT.“
Zusammengefasst: die Familien, die die westlichen (und japanischen) Zentralbanken besitzen, drucken Geld und übergeben es den Unternehmen, die sie ebenfalls besitzen, während sie das Blut des Lebens aus 90% der Bevölkerung saugen.
Das Finanzsystem ist ein riesiges schwarzes Loch geworden, was einen pervertierten Sinn ergibt, da viele der herrschenden Familien die Schwarze Sonne anbeten (Kollaps des Kontrollgitters der Elite).
 
Ein möglicher Auslöser wird der Zusammenbruch der Deutsche Bank sein, die gerade einen Verlust für das dritte Quartal von 832 Millionen Euro bekanntgab.
Dieses Diagramm ihres Aktienkurses zeigt eine unheimliche Ähnlichkeit mit Lehman Brothers kurz vor deren Zusammenbruch.
Ein Zusammenbruch von Deutsche Bank würde die Europäische Zentralbank hinunterziehen und den Bankrott der EU bedeuten, sagen die asiatischen Quellen.
Überflüssig, zu sagen, dass, während es einfach ist, eine Blase zu beobachten, es schwieriger ist, vorherzusagen, wann sie platzt. Allerdings glauben asiatische Geheimgesellschaften und die White Dragon Society (WDS), dass ein Zusammenbruch 2020 wahrscheinlich ist.
Dem wird ein Jubeljahr folgen (ein einmaliger Erlass aller Schulden und Umverteilung von Vermögenswerten) sowie eine riesige Kampagne, um den Planeten zu heilen. Dieser Plan beinhaltet die Einrichtung einer meritokratischen Zukunftsplanungsagentur, für deren Teilnahme sich jeder bewerben kann.
Bevor das allerdings möglich wird, bleiben einige ernste Kämpfe auszutragen. Gerade jetzt finden die Haupthandlungen in Saudi-Arabien und Mexiko statt, wo die khazarische Mafia kämpft, um ihre Öl- und Drogenleitungen zu erhalten.
Lassen Sie uns mit der Situation in Mexiko beginnen, wo laut Pentagon-Quellen US-Präsident Donald Trump „den mexikanischen Drogenkartellen, und indirekt den Demokraten, die ihre geheimen Unterstützer sind, den Krieg erklärt“ hat.
Allerdings sagen mexikanische Quellen, dass jüngste Ereignisse in Mexiko, wie etwa der angebliche Mord an neun amerikanischen Frauen und Kindern, nur False-Flag-Ereignisse sind. Die Beweise führen zu „Yunque, eine rechtsextreme okkulte Sekte mit pädophilen Pfaden (Pater Marcie Maciel war Teil davon)“, sagen mexikanische Patrioten (Schlacht zur Befreiung der Menschheit aus Kontrolle der Kabale erreicht entscheidenden Wendepunkt).
Die mexikanischen Quellen haben einen vernichtenden Fall zusammengestellt, der zeigt, dass der kürzliche Versuch, den Sohn von „El Chapo“ zu verhaften und der angebliche Mord an den Amerikanern Teil eines verzweifelten Versuchs des Unternehmens US waren, zu überleben, indem sie Nordmexiko und deren Ölfelder in Besitz nehmen.
Die Familie LeBaron, die angeblich das Opfer des Gemetzels an neun Frauen und Kindern war, hat Wasser geraubt, Bauern von ihrem Land vertrieben, Drogen geschmuggelt, und ist mit der Sexsekte NXIVM verbunden, neben weiteren Dingen, sagen die Quellen (Die Verbindung der Clintons mit dem elitären Pädophilen-Sexsklavenkult NXIVM).
 
Sie bemerken, dass das Video des „Massakers“ keine Körper zeigte, keine Kleidung, keine Zeugen hatte, und dass die kugeldurchsiebten Überlebenden angeblich sechs Stunden und 15 Kilometer durch menschenfeindliches Wüstengebiet gewandert sind, und sie sind alle in Arizona, nicht in Mexiko.
Die Quellen sagen auch, dass der fehlgeschlagene Versuch, den Sohn von El Chapo zu verhaften, von der US-Drogenbekämpfungsbehörde und dem Gouverneur von Culiacán ausgeführt wurde, ohne den Präsidenten von Mexiko zu informieren. „Das Kartell zeigte eine Reaktion, die mit der einer gut organisierten Armee vergleichbar ist. Der Gestank von CIA-Agenten ist überall“, sagen die Quellen.
„Aufgrund dieser Angriffe wird der US-Kongress Drogenkartelle als terroristische Organisationen bezeichnen und damit – dank dem Patriot Act – die Tür öffnen, um Krieg in Mexiko zu führen“ schlussfolgern sie. Einen ausführlichen Bericht der Mexikaner kann man im Brief an den Herausgeber auf dieser Seite finden.
Lassen Sie uns jetzt unsere Aufmerksamkeit auf die Situation in Saudi-Arabien richten, wo die khazarische Mafia kämpft, um das Petrodollar-System zu erhalten, indem sie Aramco, die saudische Ölgesellschaft, öffentlich listet.
„Irans Bekanntgabe eines  neuen 53-Milliarden-Barrel-Ölfeldes war [hier] zeitlich abgestimmt, um den Börsengang von Aramco aus der Spur zu bringen und ihn reicher als Saudi-Arabien zu machen, dessen nachgewiesene erschöpfte Reserven weit unter 200 Milliarden Barrel liegen dürften“, sagen Pentagon-Quellen.
„Bevor Saudi-Arabien nicht einen Nichtangriffspakt mit dem Iran und einen Friedensvertrag mit dem Jemen unterzeichnet und S-400 [Anti-Flugkörper-Raketen] funktionsbereit hat, um seine Ölanlagen zu schützen, wir niemand in Aramco investieren“, fahren die Quellen fort.
„Während China vielleicht vorgibt, an Aramco interessiert zu sein, um Mohammed Bin Salman zu helfen, könnte es gezwungen sein, sich zurückzuziehen wegen Saudi-Arabiens Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen, Völkermord, Verbrechen gegen die Menschheit, Folter, Massenmord und Terrorismus“, schlussfolgern sie.
Natürlich geht es bei dem Kampf um Saudi-Arabien auch um einen Versuch der Rockefeller und anderer Kabale-Familien, das Öl zu benutzen, um die Chinesen zu bestechen, sich ihnen anzuschließen, sagen WDS-Quellen. Darum haben sie über 100 Milliarden Dollar „Saudi-Geld“ plus der Kontrolle über Japans Wahldiebstahlmaschinerie an Softbanks Son Masayoshi übergeben, einen Verwandten von Sun Yat-sen, Gründer des modernen China, sagen Quellen der asiatischen Geheimgesellschaften (Es bahnt sich was Großes an: Die korrupten Regierungen werden bloßgestellt und entfernt!).
Allerdings sagen die asiatischen Geheimgesellschaften, dass sie nicht auf dieses Manöver hereinfallen, weshalb Son plötzlich das Geld ausgegangen ist. Stattdessen sagen die Quellen, sie planen, die in Kabalebesitz befindliche Bank of Japan in den Bankrott zu treiben, zusammen mit dem Federal Reserve Board und der Europäischen Zentralbank.
Die Quellen sagen, dass sie eine Bank in Serbien einrichten, die dafür vorgesehen ist, die Europäische Zentralbank zu ersetzen. Serbien hat russische S-400 Luftabwehrsysteme erhalten, um seine geplante Bank zu schützen, sagen die Quellen. Das wäre eine große historische Gerechtigkeit für die Zerstörung Jugoslawiens.
Als Zeichen, dass das US-Militär bei diesem Plan mit an Bord ist, sagen Pentagon-Quellen: „Trump könnte Russlands Siegesparade im Mai 2020 besuchen, um eine Botschaft an den Tiefen Staat, die Zionisten und China zu senden.“
 
Die Chinesen für ihren Teil sind nun dabei, mit jährlich 10 Billionen Dollar „bis 2050 eine Erde-Mond-Weltraumwirtschaftszone“ einzurichten.
Eine Menge weiterer Dinge gehen unter der Oberfläche vor sich, über die wir derzeit aus Geheimhaltungsgründen nicht schreiben können. Allerdings können wir sagen, dass mehr und mehr führende Kabale-Politiker verschwinden. Die verzweifelten Kabale-Mitarbeiter versuchen, den Anschein aufrecht zu erhalten, dass es ihre Lieblingspolitiker immer noch gibt, mit Tweets, Briefen, Presseerklärungen und Computergrafiken. Allerdings hören wir, dass sie in Isolationshaft gehalten werden, während sie „intensiver Befragung“ unterzogen werden. Die meisten „singen wie ein Kanarienvogel“, sagen Pentagon-Quellen.
PRAVDA TV bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln!
Literatur:
Quellen: PublicDomain/benjaminfulfordtranslations.blogspot.com am 23.11.2019

Donnerstag, 21. November 2019

Was man aus Nachrichten so nebenbei erfährt



von deprivers
In der Türkei wurde ein für das maßgeschneiderte
Außenministerium der Bunten Republik arbeiten -
der Anwalt, welcher im Besitz von ,,sensiblen Da -
ten``gewesen, festgenommen.
Für wen diese Daten sensibel sind, bleibt abzuwar -
ten. Immerhin könnte so das deutsche Volk erfah -
ren, wen die bunte Regierung da schon wieder so
alles ins Land geholt und großzügig mit deutschen
Papieren versorgt. Vom militanten Kurden bis zum
Gülen-Islamisten dürfte wie so alles mit dabei sein!
In Frankfurt am Main stehen derzeit zwei Inder vor
Gericht, die in Deutschland für Indien spionierten.
Wohl der Dank dafür, dass Merkel Indien großzü -
gig eine Milliarde deutscher Steuergelder geschenkt!
Aber auch aus diesem Fall erfahren wir, was da die
bunte Regierung so alles nach Deutschland geholt.
Immerhin sollen die beiden Inder Informationen
über die oppositionelle Sikh- und Kaschmir-Be -
wegung gesammelt haben. So erfährt das deutsche
Volk ganz nebenbei, dass die bunte Regierung also
militante Sikhs und weitere Islamisten beherbergt.
Langsam wundert es da keinem mehr, dass diese
Regierung es zum Staatsgeheimnis erklärt, wie
viele und von wo sie alles Migranten einfliegen
ließ!

Donald Trump, der Tiefe Staat und die Gewissenfrage: Droht Washington DC noch 2019 ein politisches Erdbeben?


von aikos2309
Den Demokraten im Weißen Haus steht das Wasser gerade bis zum Hals, doch es könnte noch in diesem Jahr schlimmer kommen. Insiderinformant QAnon hat in einem jüngsten Tweet behauptet, dass noch in 2019 mit wichtigen Anklagen zu rechnen ist, die vielleicht auch über die politische Zukunft der Demokraten im Weißen Haus entscheiden könnten.
Die Demokraten versuchen aktuell durch ein Impeachmentverfahren Donald Trump aus dem Amt zu jagen, um möglicherweise von eigenen Fehlern und dunklen Geschäften in der Ukrainekrise abzulenken, die nun drohen aufzufliegen, weil einfach genügend Beweise vorliegen. Von Frank Schwede
Das Jahr 2019 könnte mit einem Erdbeben in Washington DC enden, wenn diesmal alles nach Plan verläuft. Die Angriffe der letzten Wochen und Monate auf US Präsident Donald Trump gleichen einer beispiellosen Hexenjagd, um die Hexen im eigenen Lager weiter zu schützen zu können und um den Dreck der letzten Jahre weiter munter unter den Teppich zu kehren.
Dreck bekämpft man am besten mit Dreck, auch wenn dieser Dreck in Wahrheit unsichtbar ist. Hauptsache man tut so, als ob man was in den Händen hat. Irgendwann glaubt den faulen Zauber auch der letzte Dumme im Land.
Bisher sahen sich die Demokraten in der Offensive. Mittlerweile aber geraten sie Schritt für Schritt in die Defensive. Das macht ihnen Angst, das treibt ihnen den Schweiß auf die Stirn - weil jeder Versuch, ein Amtsenthebungsverfahren zu rechtfertigen, immer lächerlicher wird und zu einer Farce wird.
Trump spricht also zu Recht von einer Hexenjagd. Nach Aussage von QAnon scheint er aber nun gewillt, den Spieß umzudrehen, was zur Folge haben könnte, dass die Rollen jetzt umbesetzt werden und die Demokraten von den Jägern zu den Gejagten werden (Amerikanischer General weiß mehr von QAnon, spricht über Trump und neue Kriegsmethoden).
Tatsache scheint schon jetzt, dass in der amerikanischen Geschichte noch nie eine Partei im Alleingang versucht hat, ein Impeachmentverfahren gegen einen Präsidenten durchzudrücken – doch besondere Situationen erfordern ja bekanntlich besondere Mittel, vor allem dann, wenn es darum geht, den eigenen Kopf aus der Schlinge zu bekommen.
In diesem Fall aber könnte der Blattschuss das eigene Herz treffen. Dreh und Angelpunkt ist die Ukraine. Niemand weiß bis heute, was da unter der Obama-Regierung wirklich für Geschäfte abgeschlossen wurden, wer mit wem und wer gegen wen – allerdings ist hier viel Geld geflossen. Sehr viel, wie von vielen Seiten zu hören ist (Trump mit unerwarteten Krankenhausbesuch, um eine Prüfung auf vorsätzliche Vergiftung durchzuführen - Quelle im Weißen Haus (Video)).
Den Demokraten droht die Ukraine um die Ohren zu fliegen
Die Beweise hierfür sind mittlerweile so erdrückend, dass sie die Demokraten mittlerweile einen echten Brummschädel haben, der seit der Präsidentschaft Trumps so heftig geworden ist, dass für das demokratische Lager in Washington nun dringender Handlungsbedarf besteht, dem Schmerz endlich ein Ende zu setzen.
Schon bei der letzten Präsidentschaftswahl zitterten den Demokraten die Knie, dass der künftige Präsident aus dem feindlichen Lager kommt und der faule Kuhhandel damit auffliegen könnte. Vorsorglich hat man Plan B ausgearbeitet, der zum Inhalt hatte, dass die Wahlen, sollte Trump siegen, von den Russen gestohlen und beeinflusst wurden. Und der Dreck klebt Trump noch heute unter den Schuhsohlen.
Nun droht den Demokraten die Ukraine um die Ohren zu fliegen, sie versuchen quasi in allerletzter Minute, das Dynamit von Bord ihres sinkenden Schiffes zu bekommen, indem sie Donald Trump als Ultima Ratio versuchen vom Thron zu stoßen, um einer eigenen Anklage noch rechtzeitig zu entkommen.
Doch so einfach, wie die Demokraten sich das vorstellen, funktioniert das nicht mehr, weil das Wasser auf dem sinkenden Dampfer mittlerweile einen Pegelstand hat, wo Löcher stopfen nicht mehr wirklich hilft.
Die Informationen über die Geschäfte in der Ukraine drücken wie fauliges Wasser nach oben und führen auch die vielen Leichen mit sich. Beweise, Zeugen – es mangelt an nichts. Ob sie alle auspacken, steht noch auf einem anderen Blatt, doch davon auszugehen ist in dieser Causa. Die Ukraine ist nur ein Staatsstreich des Westen, doch nicht der einzige, der auf das Konto Obama-Regierung geht und somit auch auf das Konto der Demokraten. Auch Syrien zählt zu dieser Bilanz. Mehr Schuld geht nicht mehr.
Joe Bidens Sohn Hunter und auch Nancy Pelosis Söhne, Kerry und Romney, haben alle gut bezahlte Posten im Energieunternehmen Burisma bekommen und das sicherlich nicht, weil sie so gute Geschäftsleute sind, um so einen Job zu bekommen, gehört schon ein bisschen mehr dazu.
Doch über Vetternwirtschaft, wie sie in diesen Kreisen üblich ist, wird in politischen Kreisen nicht gerne in der Öffentlichkeit gesprochen. Kein Wunder, dass es jetzt heißt: Deckel drauf, dass nicht noch ein Geist mehr aus der Flasche kommt – etwa Korruption.
Die nämlich könnten Joe Biden, Ex-Außenminister John Kerry und andere Vertreter aus der Obama-Fraktion angelastet werden, weil sie nämlich vom Energieversorger Burisma massiv bestochen wurden.
Das jedenfalls geht aus Dokumenten hervor, die belegen können, dass Zahlungen von Burisma Holding an Rosemont Seneca Bohai LLC gingen, eine von Hunter Biden kontrollierte Gesellschaft. Aus den Unterlagen geht hervor, dass zwischen November 2014 und November 2015 Zahlungen in Höhe von 3,5 Millionen eingegangen sind, die in kleinen Tranchen erfolgt sind.
Für die Demokraten steht gerade viel auf dem Spiel, möglicherweise sogar die Zukunft. Die Ukraine könnte im schlimmsten Fall für die Demokraten zu einem Grab werden – eins, dass sie sich selbst geschaufelt gaben, gemeinsam mit ihrem ehemaligen Präsidenten Barack Obama.
Nun ist Donald Trump an allem Schuld, weil er zur falschen Zeit Präsident geworden ist, weil er einem dunklen Geheimnis auf die Spur gekommen ist, das für immer ein Geheimnis bleiben sollte.
In der vergangenen Woche haben zwei Zeugen vor dem Untersuchungsausschuss gegen Donald Trump ausgesagt. Die US Diplomaten William Taylor und George Kent. Als sie vor dem Geheimausschuss gefragt wurden, ob es eine Verbindung zwischen der Militärhilfe der USA und der Untersuchung gegen das Energieunternehmen Burisma gab, antworteten beide, dass sie daran glauben, dass es so eine Verbindung tatsächlich gibt.
Allerdings trennen Glaube und Wissen bekanntlich Welten – denn glauben heißt schließlich nicht wissen, das sollten auch Diplomaten wissen. Der ukrainische Außenminister, Wadym Prystajko, widersprach den beiden Diplomaten, indem er sagte, dass es da absolut keine Verbindung gäbe.
Prystaiko hat ausgesagt, dass der US Botschafter der EU, Gordon Sondland, niemals die Auszahlung von US Hilfe an die Ukraine mit einer Untersuchung der US Präsidentschaftswahl 2016 oder Joe Bidens Rolle in der Beendigung der Untersuchung gegen Burisma in Verbindung gebracht habe. Wörtlich sagte Prystaiko:
„Ich habe niemals eine direkte Verbindung zwischen einer Untersuchung und Hilfeleistungen gesehen.“
Allerdings hat Sondland heute seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss offenbar revidiert und Trump beschuldigt, Militärhilfe nur dann zu gewähren, wenn die Ukraine sich dazu bereiterklärt, in der Causa Biden und Burisma Untersuchungen einzuleiten. Die Frage ist jetzt, ob Sondland unter Druck gesetzt wurde, dies so auszusagen oder ob Prystaiko nicht die Wahrheit gesagt hat.
 
US Demokrat Mike Quigley: „Hörensagen kann ein besserer Beweis sein wie direkte Beweise.“
Wie die Demokraten gerade versuchen, die Logik auf den Kopf zu stellen, wurde ebenfalls in der vergangenen Woche vor dem Geheimausschuss deutlich. Einer der Zeugen, Bill Taylor, hat am vergangenen Mittwoch ausgesagt, dass ein Mitarbeiter ihm erzählt habe, er hätte ein Telefongespräch zwischen Trump und Sondland zufällig mitgehört, einen Tag nach dem Corpus-Delikti-Gespräch zwischen Trump und Selinski, am 25. Juli 2019, wo angeblich das Wort Untersuchungen gefallen sein soll, denn darum geht es ja in dem Amtsenthebungsverfahren.
Für die Demokraten reicht also ein Hörensagen aus, um ein Impeachmentverfahren einzuleiten. Der demokratische Abgeordnete Mike Quigley unterstrich das sogar noch, indem er den anwesenden Hörern im Saal frech in Gesicht gesagt hat: „Hörensagen kann ein besserer Beweis sein wie direkte Beweise.“
Zu einer Amtsenthebung wird es sicherlich niemals kommen, nicht mit den Beweisen, die gar keine Beweise sind, weil sie nicht einmal die Dicke von Pergamentpapier haben, doch für die Demokraten scheint in diesem Fall auch ein leeres Glas voll zu sein, weil Menschen, denen das Wasser bis zum Hals steht, in jedem noch so dünnen Fädchen ein zentimeterdickes, reißfestes Rettungstau sehen.
Auch Trumps Freund und Anwalt, der ehemalige Bürgermeister von New York, Rudi Giuliani, sagt, dass die Demokraten gerade in eine Falle getappt seien, doch die Falle scheint nicht zuschnappen zu können, denn die Demokraten haben die Spielregeln zu ihren eigenen Gunsten geändert.
Bei einem Amtsenthebungsverfahren ist es eigentlich so üblich, dass beide Parteien die Option haben, Zeugen zu befragen. Doch die Demokraten haben dies durch einen Kunstgriff unterbunden, ob es sich hierbei um einen Rechtsbruch handelt, ist nicht sicher, sicher aber ist: sie kommen bis jetzt damit durch, sogar soweit, dass sie den Republikanern sogar Akteneinsicht verwehren.
Q Anon schreibt seit nunmehr zwei Jahren, dass hinter dem Kampf zwischen Trump und den Demokraten in Wahrheit viel mehr steckt. Es sei ein Kampf zwischen Gut und Böse, ein spiritueller Krieg, ein Krieg der Worte, ein Krieg der Informationen und ein Krieg, der die Realität zuweilen auf den Kopf stellt, wie man anhand der Aussagen einiger Demokraten deutlich erkennen kann.
Donald Trump will das Gute nicht nur in sein Leben ziehen, sondern er will das Gute wie ein Mantra über den gesamten Erdball verkünden. Er will erreichen, dass sein Land nicht mehr Weltpolizei spielt und in alle Herrenländer einmarschiert, sondern er Frieden für die ganze Welt schaffen. Doch die Demokraten und der Tiefe Staat sieht dadurch den Finanzkapitalismus in Gefahr. Krieg ist schließlich ein lukratives Geschäft.
Aber zunächst einmal muss der Präsident für Frieden im eigenen Land sorgen und sein Volk wieder unter einen Hut bringen, denn die USA sind derzeit so gespalten, wie noch nie. Die Politik reibt gerade am Volk, wie ein Wellenbrecher an einer Felsklippe.
Trumps Anhänger sind wütend, weil die schon lange angekündigten Massenverhaftungen noch nicht stattgefunden haben, indes jubeln die Anhänger der Demokraten, weil sie glauben, dass die Dinge in die von ihnen gewünschte Richtung laufen. Republikaner gegen Demokraten - ein Land so gespalten wie ein dicker Baumstamm (Amerikanischer General weiß mehr von QAnon, spricht über Trump und neue Kriegsmethoden).
  
Anhörung am 11. Dezember: FISA-Report über illegale Trump-Abhörung durch Obama
Die Trump Administration hat jetzt bekannt gegeben, dass es eine erste Anhörung über die Untersuchungsergebnisse des FISA-Falls am 11. Dezember geben wird. Generalinspektor Michael Horowitz wird zu seinen Ermittlungen bezüglich des FISA-Missbrauchs öffentlich aussagen (FISA = Foreign Intelligence Surveillance Act).
Gegengewicht zu aktuellem Impeachment-Verfahren
Das FISA Memo umreißt die notwendigen Bedingungen für die Überwachung und das Abhören eines US-Bürgers, welche auf dem FISA beruhen. Demnach hat das Department of Justice (DOJ), also das Justizministerium, und das FBI einen auf der FISA-Gesetzgebung beruhenden Antrag genehmigen lassen, aufgrund dessen Carter Page überwacht werden konnte. Carter Page ist der Kampagnen-Berater von Trump. Eine solche Überwachung bedarf der Genehmigung des Justizministeriums, des stellvertretenden Justizminister oder eines Generalstaatsanwaltes, welcher für die Abteilung „Nationale Sicherheit“ zuständig ist.
Als Grundlage für die Überwachung von Carter Page diente das inzwischen als haltlos entkräftete „Steele-Dossier“. Dieses wurde von dem britischen MI6-Geheimdienstagenten Christopher Steele zusammengestellt. Seinerzeit unterzeichnete der ehemalige FBI-Direktor James Comey nicht nur den ersten Überwachungsantrag, sondern auch zwei Folgeanträge. Der seinerzeit stellevertretende FBI-Direktor Andrew McCabe unterzeichnete einen weiteren.
Das Steele Dossier sollte vermeintlich belastende Informationen gegen Donald Trump wie die angeblich „geheimen Absprachen mit Russland“ enthalten. Steele wurde von den Demokraten (Nationalkomitee – DNC) und Hillary Clinton beauftragt, belastendes Material zusammenzutragen. Das Steele Dossier diente als FBI-Quelle, welche vom DNC und der Clinton-Wahlkampagne bezahlt wurde. Im Gegenzug sollte Steele belastende Informationen über Trumps Verbindungen zu Russland liefern.
Die angeblichen Russland-Verbindungen Trumps haben sich bekanntermaßen als haltlos erwiesen. Wir erinnern uns an die gescheiterte Anhörung des „Sonderermittlers“ Robert Mueller. Der FISA-Act ist ganz offensichtlich dazu missbraucht worden, um einem Präsidentschaftskandidaten und dem späteren US-Präsidenten zu schaden.
Nun wird Generalinspektor Horowitz am 11. Dezember vor dem Senatsausschuss für Justiz erscheinen und einen detaillierten Bericht über seine Ergebnisse der Untersuchungen im FISA-Fall zu präsentieren. Medienberichten zufolge könnte es zu spektakulären Enthüllungen kommen. Wir dürfen gespannt sein („Trump @ War!“ – Die Revolution des Donald Trump und wie Angela Merkel den US-Präsidenten hinterging! (Video)).
Donald Trump: „Ich werde Adam Schiff und Nacy Pelosi verklagen!“
Vielen Menschen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten geht es natürlich um Gerechtigkeit. Ein Land, das über Jahrzehnte vom Tiefen Staat regelrecht geknechtet wurde, arbeitet gerade ein Jahrzehnte altes, tiefes Trauma auf und will die Schuldigen endlich vor Gericht sehen. Die Schuldigen, das sind in den Augen vieler Amerikaner der Clinton-Clan, Georg W. Bush und Barack Obama, die durch die vielen Kriege Millionen Menschenleben auf dem Gewissen haben.
Glaubt man den aktuellen Posts von QAnon, dann werden wohl auch in diesem Jahr die Handschellem für die Wunschkandidaten vieler Amerikaner nicht klicken. Der Grund dafür ist in erster Linie, dass sich die Untersuchungsrichter keine Fehler leisten können. Die Anklagen gegen derart hochrangige Politiker müssen absolut wasserdicht sein, da darf kein einziger Fehler in der Anlageschrift stehen.
Die Wahrheit ist, dass bisher schon Tausende Verhaftungen stattgefunden haben. Allerdings befanden sich bisher keine namhaften Politiker darunter, vielmehr handelte es sich um Menschenhändler, Drogenbosse und Pädophile, die nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit zu finden sind.
Anscheinend aber wächst auch beim Präsidenten so langsam die Ungeduld. Erst vor wenigen Wochen hat er gesagt, dass er gerne seine Erzrivalen Adam Schiff und Nancy Pelosi auf der Anklagebank sehen würde. dann fügte er noch hinzu: „Wenn nötig, werde ich sie verklagen.“
Wohin die Reise geht, weiß momentan offenbar niemand. Sicher ist nur, der Weg zum Ziel ist für alle Beteiligten nicht nur holprig, sondern vor allem steinig. Es ist lediglich ein schmaler Trampelpfad, links und rechts gähnt ein metertiefer Abgrund, der für alle den sicheren Tod bedeuten könnte.
 
Ob das Katz-undMausspiel überhaupt jemand mit heiler Haut gewinnen kann, ist fraglich, denn hier geht es schließlich um Alles oder Nichts. Vor allem aber geht es um die Zukunft des Landes und am Ende sogar vielleicht um die Zukunft der gesamten Erde.
Denn was heute in den USA geschieht, passiert morgen auch im Rest der Welt. Die Demokraten pokern mit eigentlich leeren Händen hoch, obwohl sie viele Beweise in diesen sehen. Beweise, die bis vor wenigen Woche noch keine Beweise waren, plötzlich sind sie welche, weil vielleicht ein Zeuge ins Gebet genommen wurde, wer weiß, und plötzlich dann erinnert er sich, doch etwas anderes gehört zu haben – so, wie aktuell Gordon Sondland.
Für viele internationale Beobachter sind die Demokraten und die Wahrheit schon lange zwei unterschiedliche Welten, die offenbar einfach nicht zusammenpassen wollen, weil sie unterschiedlicher nicht sein können. Über eine Tatsache aber sollten sich nun langsam alle Protagonisten im Klaren werden. Es gibt immer zwei Wahrheiten: die tatsächliche und die mit Gewalt zurechtgebogene. Welches von beiden die Wahrheit der Demokraten ist, muss nun jeder für sich entscheiden – vor allem aber die, die über die Zukunft von Donald Trump zu entscheiden haben, wenn es tatsächlich zu einem Impeachment kommt.
Bleiben Sie aufmerksam!
Literatur:
Quellen: PublicDomain/watergate.tv/Frank Schwede am 21.11.2019

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