Montag, 26. November 2018

STRUNZDUMM – ABER BUN(T)D !!!



von ddbagentur
ALLE DEUTSCHEN BEWOHNER DES VEREINIGTEN WIRTSCHATSGEBIETES SIND AUFGEFORDERT IHR RESTGEHIRN UNBEDINGT NICHT ZU BENUTZEN DAMIT DIE WAHL DES NEUEN CDU-VORSITZENDEN UND BRD-GESCHÄFTSFÜHRERS OHNE STÖRUNGEN VOLLZOGEN WERDEN KANN. DIE NUTZUNG VON GEHIRNZELLEN WIRD MIT DER REGISTRIERUNG ALS REICHSBÜRGER BESTRAFT.

KRIEG UND DIE VERNICHTUNG DEUTSCHLANDS STEHT VOR DER TÜRE. ABER DIE BEWOHNER DES VEREINIGTEN WIRTSCHAFTSGEBIETES MÜSSEN UNBEDINGT NOCH DIE LETZTE GANS FÜR IHR EIGENES SCHLACHTFEST BESORGEN.
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Fortsetzungen folgen !
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Nun fühlen sich die Bewohner sicher und können auf dem Gelände des Berliner Weihnachtsmarktes im Hochsicherheitstrakt fröhlich lustwandeln!

Das weltoffene Berlin präsentiert den Weihnachtsmarkt im Hochsicherheitstrakt

Es weihnachtet schwer
Wo man früher unbeschwert flanieren, Punsch trinken und sich am vorweihnachtlichen Lichterzauber einfach erfreuen konnte, sieht es dieser Tage allerdings aus, wie in einem militärischen Sperrgebiet.
Hinter Gitterkörben sind große mit Sand und Steinen gefüllte Säcke in weihnachtlichem Grün platziert. Die Eingänge zieren Rampen und Merkelpoller. Die Straßen rund um den Platz sind gesperrt und mit Betonleitplanken gesichert – Überfahrschutz nennt sich dieser Sicherheitswahnsinn, der gemäß den Verantwortlichen für eine „Wohlfühlatmosphäre“ sorgen soll.
Der tonnenschwere Sicherheitszauber kostet den Steuerzahler rund 2,5 Mio. Euro.
( Steuergelder, was sonst!)
Mit extra pompöser Illumination will man aus dem einem Kriegsgebiet ähnlichen Veranstaltungsplatz einen stimmungsvollen Ort machen und damit etwas vom Sand der Sperren in die Augen der Besucher streuen. Das ist beim gemeinen linken Berliner aber wohl gar nicht schwer und so kann man dem einen oder anderen auch ein entsprechend passendes Statement entlocken: „Ich fühle mich sicherer durch die Absperrungen“, so eine Passantin.  „Und wenn etwas passiert, kann hinterher niemand den Vorwurf erheben, man hätte den Weihnachtsmarkt besser schützen müssen“, ergänzt sie wunschgemäß und brav angepasst.
Wenn „etwas“ passiert? Das „Etwas“ wird nicht benannt, es könnte also auch durchaus eine Lawine sein, oder wie? Nein, könnte es nicht, der Islam ist keine Naturkatastrophe, sondern eine bei uns politisch gewollt installierte Gefahr!
Den Bunten und Toleranten kommt gar nicht in den Sinn, dass erst ihre Terror-Welcome-Idiotie dafür gesorgt hat, dass man sich nirgendwo mehr sicher fühlen kann, ohne ein „Sicherheitskonzept“, das in letzter Konsequenz außerdem sowieso wirkungslos bleibt. Sie tanzen nun hinter einem Schutzwall auf den Gräbern der Toten und feiern ihre Untergangsideologie.
Quellen:

Das weltoffene Berlin präsentiert den Weihnachtsmarkt im Hochsicherheitstrakt

Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz öffnet


Eisenkörbe mit Sandsäcken gefüllt stehen am Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Der Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche wird zwei Jahre nach dem islamistischen Terroranschlag mit zwölf Todesopfern aufwendig abgeriegelt.  (dpa / Paul Zinken)
Eisenkörbe mit Sandsäcken: Der Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz wird gegen Terroranschläge gesichert (dpa / Paul Zinken)




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