Donnerstag, 4. April 2019

Viel Wind um Nobody ,solche Intelligenzbestien ,sind aber in der Parteien Suppe kein Einzelfall .Wenn ,dass hochkarätige Politik sein soll,dann bin ich der Papst von Rom

Sönke Rix macht sich mit Nazi-Vorwürfen komplett lächerlich

von deprivers
Was macht man eigentlich als linksversiffter Politiker,
wenn man solch ´´gute`` ´´Arbeit`` leistet, dass einen
keine Sau kennt ? Richtig, man nennt kurz einmal in
den Sozialen Netzwerken die AfD Nazis und kann da -
mit rechnen in den nächsten Tagen von irgendeiner
Presstituierten der Relotius-Presse oder der Born -
Medien zum Interview aufgefordert zu werden.
All diese Kriterien erfüllt der Sozi Sönke Rix perfekt.
Kein Schwein kennt ihn und niemand weiß, für was
der eigentlich seine Diäeten und Abgeordnetenbe -
züge erhält. An der guten Arbeit von Sönke Rix
kann es bestimmt nicht liegen!
Für solch einen politischen Emporkömmling muß
es besonders bitter sein, dass mehr Deutsche den
einsamsten Frosch der Welt kennen als ihn. Und
sichtlich hat selbst die gerade mal ein paar Wochen
alte Eisbärin, die nun Hertha heißt, bedeutend mehr
Follower als Sönke Rix!
[ Und bevor Sie jetzt googlen müssen : Rix ist Vize -
sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD -
Fraktion sowie familienpolitischer Sprecher ! ]
Also nannte Rix schnell die AfD ´´Nazis `` und schon
war Journalist Geli Tangermann von der ´´WELT``
zum Interview zur Stelle.
Rix selbst dürfte sehr überrascht gewesen sein,
denn obwohl man als Parteisprecher eigentlich
sich wenigstens die Texte merken sollte, bringt
er im unerwarteten Interview alles durchein -
ander. Er scheint also, wie bei den Sozis üblich,
völlig talentbefreit für seinen Job.
Immerhin ging es hier nicht um die ´´ Entsorg -
ung von Menschen `` sondern lediglich um die
Abschiebung einer einzigen Person, nämlich
die einer ´´ Integrationsbeauftragten`` Aydan
Özoğuz, welche zuvor dem deutschen Volk
jegliche eigenständige Kultur abgesprochen,
zurück nach Anatolien.
Und wenn es eine Partei zu Nazis macht, dass
eines ihrer Mitglieder von Kopftuchmädchen
spricht, dann wäre die SPD auch alle Nazis,
denn die SPD-Mitglieder Thilo Sarrazin und
der ehemalige SPD-Bürgermeister von Berlin -
Neukölln, Heinz Buschkowsky, benutzten das
Wort ebenfalls! Daneben wären dann auch
die CDU Nazis, da Wolfgang Schäuble eben -
falls schon diesen Begriff benutzte!
Für Einfaltspinsel Sönke Rix ist das nämlich :
,, Das ist alles ein Jargon, den wir aus rassist -
ischen und nationalsozialistischen Zusam -
menhängen kennen ``. So was kommt eben
dabei heraus wenn man über keinerlei Ta -
lent verfügt!
Hier wollte ein kleiner SPD-Knilch einfach
mal etwas Aufmerksamkeit. In seiner fast
schon schier grenzenlosen Einfältigkeit, gibt
Rix es im Interview dann auch noch selbst
offen zu : ,, Ich habe auch kein Problem da -
mit, dass meine Haltung Aufmerksamkeit
bekommt ``.
Welche Haltung übrigens? Das nach zu plab -
bern, was andere ihm vorsetzen?
Würde nun aber jemand Herrn Rix leeres Ge -
schwätz ernst nehmen, dann würden neben
der bösen AfD, auch SPD und CDU Nazis, weil
auch in deren Parteien einzelne Mitglieder
schon von ´´ Kopftuchmädchen `` gesprochen.
Und zum Thema ´´ Entsorgen `` ließe sich noch
anführen, dass auch die kaum noch gewählte
SPD solch Mitglieder wie Sönke Rix dringend
entsorgen sollten. Es muß ja nicht gleich Ana -
tolien sein, denn nicht einmal ein Erdogan
kann jemanden wie Rix gebrauchen!

„Jeden Tag wird ein Mensch durch einen Schutzsuchenden umgebracht.“ /Salvini: Merkel schadet Europa und Deutschland/ “ Wir haben zu viele Baustellen, anpacken statt sinnlos diskutieren!“

von ddbagentur

Video:

Roland Tichy: „Jeden Tag wird ein Mensch durch einen Schutzsuchenden umgebracht. Jeden Tag.“

Zum Thema:

World Congress of Families« in Verona

Der Kongress in Verona feierte den italienischen Innenminister und Chef der konservativen Regierungspartei Lega, Matteo Salvini, wie einen Helden. In seinem leidenschaftlichen Grußwort sprach sich der Lega-Chef ausdrücklich für mehr Unterstützung heterosexueller Paare aus. Vor allem ihnen müsse der Staat helfen, mehr Kinder zu bekommen, sagte der gläubige Katholik Salvini und sah dabei auch die Regierung in Rom »in der Pflicht«.
Stehende Ovationen und donnernder Beifall, als Salvini ausrief: »Wenn jemand ein Problem damit hat, dass es Mama und Papa heißt und nicht Elter 1 und Elter 2, dann ist es sein Problem, nicht unseres!« Er werde sein Leben lang gegen den Irrsinn der Gender-Ideologie kämpfen. Italien brauche Kinder.

Matteo Salvini: »Wenn jemand ein Problem damit hat, dass es Mama und Papa heißt und nicht Elter 1 und Elter 2, dann ist es sein Problem, nicht unseres«https://www.deutschland-kurier.org/wp-content/uploads/2019/05/Verona_800x600px9.jpg

Das folgende Interview fassen wir wie folgt mit den Aussagen von Salvini zusammen.

Matteo Salvini: »Angela Merkel schadet Europa und Deutschland«

Matteo Salvini:

»Die Lega wird großen Erfolg haben, der Zuspruch ist groß in Italien. Unsere gesamte Politik ist auf das Wohl der normalen, braven und hart arbeitenden italienischen Bürger ausgerichtet. Als stellvertretender Ministerpräsident Italiens will ich am Ende meiner fünfjährigen Amtszeit danach beurteilt werden, ob die Italiener wieder mehr Sicherheit und Jobs haben und damit beginnen, wieder Babys zu bekommen, denn ein Land ohne Babys ist ein Land im Sterben.«

Salvini: »Frau Merkel verfolgt ihre Interessen und ich die meinen. Für mich kommen die Italiener und das Land an erster Stelle. Aber mit Verlaub: Ich denke, dass Frau Merkel mit ihrer unverantwortlichen Masseneinwanderungspolitik Deutschland und Europa schadet.«
»Ich kämpfe für ein starkes, sicheres und prosperierendes Italien in einem Europa der freien und unabhängigen Vaterländer. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sich die patriotischen Kräfte europaweit vernetzen. Wir brauchen eine patriotische Allianz der europäischen Völker und Nationen.«

"Wir haben so viele Baustellen, wir können die Zeit nicht mehr zum lange diskutieren nutzen , wir müssen anpacken, es ist unwichtig, ob der vom Volk selbst geschaffene Staat später Deutsches Reich oder Deutschland heißt, wichtig ist was sich darin abspielt, wo seine Grenzen verlaufen und wie sich die Deutschen zu einer neuen Verfassung bekennen und was diese unbedingt enthalten soll und muß um endlich dieses Ding Grundgesetz zu entfernen und die Baustellen aufzuräumen, die die BRD Parteien hinterlassen haben."
( ab min 1:06:40 )
ddbRadio präsentiert: Verfassunggebende Versammlung Thema: Allianz Erde vom 03.04.2019


Carlo Schmid sagte dazu:(Video)

"Das GG für dieses Staatsfragment muss gerade aus diesem, seinen inneren Wesen heraus, seine zeitliche Begrenzung in sich selber tragen. Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des GG dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muss originär ( aus sich selbst heraus, d.h. vom deutschen Volk beschlossen!) entstehen können. Aber das setzt voraus, dass das GG eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch außer Kraft tritt, wenn bestimmte Ereignisse eintreten sollten."
Wann soll es ausser Kraft treten?
"Ich glaube das über diesen Tag kein Zweifel bestehen kann. An dem Tage an dem ein von dem Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung beschlossenen Verfassung in Kraft tritt."

Die BRD, ein Staatsfragment






Er meinte sicher ihre über dimensionierten Pensionen !

„Unsere Rente ist sicher!“

von ddbagentur
„Unsere Rente ist sicher…“
… dieses Zitat, kennen es doch die Allermeisten, wurde vom ehemaligen, unter Kohl dienenden, Arbeitsminister Norbert Blüm ausgesprochen.
Nur… von WESSEN Rente sprach er denn? Mit aller Wahrscheinlichkeit von seiner und seinen Darstellerkollegen der damaligen „Regierung“ unter Kohl.
Von der Rente der arbeitenden Bewohner des „Vereinten Wirtschaftsgebietes“ (O-Ton GG), oder auch BRD genannt, sprach er damals mit Sicherheit nicht. Denn sprach ja von SEINER Rente und NICHT von EURER Rente….. Die deutsche Sprache ist sehr präzise!
Ja, ich merke schon, jetzt drehen die meisten den Kopf wieder weg und wollen nicht weiter lesen, wie sie ebenso den Kopf weg drehen, wenn sie einen Rentner sehen, der in Mülltonnen nach Pfandflaschen oder gar noch essbarem sucht. Was es nicht geben kann, wird schlicht und geschmacklos ignoriert, als Lüge oder mit dem künstlichen Begriff „Verschwörungstheorie“ bezeichnet.
Doch habt ihr mal eure Infoschreiben der Rentenversicherung angeschaut? Jedes mal wird der „Anspruch“ geringer. Bei meinem z.B. hatte ich vor 4 Jahren einen Anspruch von 1.400 € nun sind es nur noch 839 €… Komisch oder?
Aber, ach egal, bis dahin ist ja noch SOOO VIEL Zeit…. Tja, ein etwas „kurznasiges“ Denken. Wohl muss es erst weh tun und man selbst in die Lage kommen, in Mülltonnen zu wühlen, um zu begreifen.
Doch es gibt bereits einen Lösungsweg, eine Verfassunggebende Versammlung, welche selbst Andreas Popp als einzige Lösung einst deklarierte.
Oh je…. Aber dazu muss man die „wichtige“ Zeit vor TV, Smartphone, PC-Spiele etc. „opfern“… Und wer will das schon. Ist doch gerade alles „so bequem“….
ddbnews P.

Kommentar: von welchem "Staat" oder von welchem Land ist hier die Rede ??? Die BRD kann es ja nicht sein !

Wie der Staat die Fleißigen bestraft

von Dr. Daniel Stelter
Ein wichtiges Thema! Immerhin berichtete darüber schon SPIEGEL ONLINE und stellt die Frage: „Dass sich mehr Arbeit für (Sozialleistungsbezieher) oft kaum auszahlt, ist ein zentrales Problem (…) Wie kann das sein?“ Um dann zu erläutern:
  • „Zum Teil liegt es sicher daran, dass die Materie komplex ist. Im Fall Sandra D. hatten vor der Gehaltserhöhung außer dem Kindergeld zwei weitere Sozialleistungen ihr Einkommen von 1.400 brutto auf 2.100 Euro gesteigert: Kinderzuschlag und Wohngeld. Beide Leistungen werden unabhängig voneinander bei steigendem Einkommen gekürzt, gleichzeitig werden aber höhere Steuern und Sozialabgaben fällig. Kombiniert kann das dazu führen, dass Geringverdiener für jeden zusätzlich verdienten Euro mehr als einen Euro abgezogen bekommen.“
    – Stelter: Es wurde dann zwar entschärft, aber dennoch lohnt es sich, die Kurve anzuschauen. Dass es so etwas überhaupt gab, zeigt doch die ganze Unfähigkeit der Politik!
Quelle: SPIEGEL ONLINE
  • „Allerdings gibt es nach wie vor Konstellationen, in denen mehr Brutto für Geringverdiener weniger Netto bedeutet. Das wird am Beispiel einer Familie mit zwei Eltern und zwei Kindern deutlich, wie es die folgende Grafik darstellt: Ab einem Bruttoverdienst von mehr als 2.450 Euro hat die Familie effektiv weniger Geld, erst bei 2.930 Euro brutto ist sie wieder auf dem gleichen Netto-Niveau. Auch hier ist die mangelhafte Abstimmung der beiden Sozialleistungen Kinderzuschlag und Wohngeld der Grund. Und auch hier hat die Bundesregierung reagiert: Durch die Reform des Kinderzuschlags wird das Problem in diesem und kommenden Jahretwas gemildert, aber nicht vollständig behoben.“
    – Stelter: Es ist absolut irrsinnig. Obwohl die Menschen von Wirtschaft wenig verstehen, dies verstehen sie! Denn wenn sich Mehrleistung überhaupt nicht lohnt, erbringt man sie auch nicht. Vermutlich denken die Politiker, alle wären wie sie und würden nur aus Vergnügen arbeiten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE
  • „Selbst wenn Geringverdiener ausschließlich eine einzige Sozialleistung beziehen, setzt das System falsche Anreize. So etwa bei einem Single in Hartz IV, der für Miete und Heizung 349 Euro bezahlt. Die folgende Grafik zeigt, wie sich sein Nettoeinkommen verändert, wenn er seinen Bruttolohn steigert: Die ersten 100 Euro darf er voll behalten. Darüber hinaus wird ihm für jeden zusätzlich verdienten Euro der Regelsatz gekürzt, und zwar
  • im Bereich zwischen 100 und 1000 Euro um 80 Cent,
  • im Bereich zwischen 1000 und 1200 Euro um 90 Cent
  • und im Bereich zwischen 1200 und 1420 Euro um den kompletten Euro.“ – Stelter: Was für ein System! Das hält Menschen dauerhaft im Sozialstaat gefangen!
Quelle: SPIEGEL ONLINE
  • „Konkret bedeutet das: Mit einem 450-Euro-Job hat der Single bereits 170 Euro mehr im Monat. Wenn er seine Arbeitszeit mehr als verdoppelt und 1000 Euro brutto im Monat verdient, erhöht er sein Nettoeinkommen lediglich um weitere 110 Euro. Noch mehr zu arbeiten, lohnt sich bis zur Grenze von 1.420 Euro kaum noch – sein Nettoeinkommen steigt lediglich um 20 Euro. Erst danach bleibt ihm von einem höheren Bruttolohn auch spürbar etwas – weil er dann aus dem Hartz-IV-System kommt und nur noch Steuern und Sozialabgaben abgezogen werden.“
    – Stelter: Man muss sich nur die Kurve ansehen. Besser kann man nicht zeigen, was hier schiefläuft. Die Kurve muss im gesamten Verlauf deutlich steigen.
  • „Viele Experten fordern daher, die Anreize exakt anders herum zu setzen. Das radikalste Konzept für eine solche Reform hat jüngst das Ifo-Institut vorgelegt. Peichl und seine Kollegen schlagen vor, dass Singles von den ersten 630 Euro ihres Lohns überhaupt nichts mehr behalten dürften – von jedem Euro über dieser Grenze jedoch 40 Cent statt bislang nur 20 Cent, 10 Cent oder gar nichts. So würden Kleinst- und Minijobs für sie völlig unattraktiv – und nebenbei der bisherige Anreiz beseitigt, einen offiziellen 100-Euro-Job mit Schwarzarbeit zu kombinieren. Deutlich attraktiver würden hingegen sozialversicherungspflichtige Teilzeitjobs. In der Folge, so argumentieren die Forscher, würden Arbeitgeber viele Minijobs in diese regulären Arbeitsplätze umwandeln, weil weit weniger Menschen für 450 Euro oder weniger arbeiten wollen.“
    – Stelter: Genau, so ist es!
„Die Chancen, dass sich eines der Konzepte umsetzen lässt und Geringverdiener bald nicht mehr dafür bestraft werden, ihre Löhne zu steigern, sind verschwindend gering. Dafür gibt es gleich eine Reihe von Gründen:“ – bto: Die alle von der Politik zu vertreten sind.
  • „Der Sozialstaat müsste in großem Stil umgebaut werden: (…) Derzeit sind drei verschiedene Bundesministerien zuständig – das Arbeitsministerium für Hartz IV, das Familienministerium für den Kinderzuschlag, das Innenministerium für das Wohngeld. Für eine Reform müssten zwei der Ministerien darauf verzichten. Eine Familienministerin könnte sich dann künftig nicht mehr mit einem „Starke-Familien-Gesetz“ profilieren, ein Innenminister nicht mehr mit einem Wohngeldzuschlag. Auch für die Verwaltung müsste ebenfalls eine neue, einheitliche Lösung gefunden werden (…).“
    – Stelter: Es geht also um Ministerprestige und überdimensionierte Behörden. Beides Gründe, die absolut inakzeptabel sind!
  • „Entweder teuer – oder brutal: Es ist zwar durchaus möglich, die Zuverdienstregeln so zu ändern, dass niemand schlechter dasteht als bislang – aber dann wird es teuer. (…) Soll die Reform aber nichts zusätzlich kosten, wird es auch Verlierer geben müssen, (…) Konkret wären
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    das die jetzigen Minijobber in Hartz IV, von denen nicht alle ihre Arbeitszeit erhöhen können, um den Verlust auszugleichen.“
    – Stelter: Das ist das Ergebnis, wenn man Fehlsignale korrigiert.
  • „Millionen neuer Hartz-IV-Bezieher: Alle Reformkonzepte würden die Zahl derjenigen sprunghaft erhöhen, die ein Recht auf die neue, integrierte Grundsicherung haben. Denn wenn diese Leistung bei steigendem Lohn wesentlich langsamer abgeschmolzen wird als bislang, erhält man sie zwingend logisch auch bei wesentlich höheren Löhnen als bislang. Vor allem deshalb würde eine Reform auch sehr teuer werden.“
    – Stelter: So ist es, wenn man mit einer faktischen negativen Einkommenssteuer arbeitet. Dann benennt man es halt einfach um!
  • „Viele Risiken, kaum Chancen für die Parteien: Polittaktisch betrachtet gibt es bei diesem Thema wenig zu gewinnen, aber viel zu verlieren. Das liegt auch daran, dass es sich um ein komplexes Problem handelt, das zudem nur sehr wenigen Wählern überhaupt bewusst ist. Wer laut die Abschaffung von Sanktionen fordert, kann sich sicher sein, dass ihn die meisten Menschen verstehen. Das Gleiche gilt für die Erhöhung des Regelsatzes. Wer aber im Wahlkampf auf einer Marktplatzbühne die Absenkung der Transferentzugsrate – so lautet der Fachbegriff – verspricht, dürfte zumeist in leere Gesichter blicken.“
    – Stelter: Deshalb sollten die Politiker sich die Mühe machen, diese Zusammenhänge verständlich zu erklären. SPON gelingt das in diesem Beitrag auch. Vermutlich wollen die Politiker das aber gar nicht, weil sie sich so mehr Einflussmöglichkeiten auf das System sichern und an vielen kleinen Schrauben drehen können, um den Eindruck zu vermitteln, sie täten etwas Nutzbringendes.
Statt zu reformieren, ist es doch für große Teile der Gesellschaft viel leichter nach „Mehr!“ zu rufen.


Dr. Daniel Stelter – www.think-beyondtheobvious.com

Mittwoch, 3. April 2019

Donald J. Trump ✔ @realDonaldTrump Congressman Adam Schiff, who spent two years knowingly and unlawfully lying and leaking, should be forced to resign from Congress!

Das russische Fernsehen über den Mueller-Bericht und den Deep State in den USA

von Thomas Röper
Der Mueller-Bericht, der Anfang letzter Woche die Lügengebäude der Presse über die „Russland-Affäre“ hat einstürzen lassen, war auch in der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ ein Thema. Während die deutsche Presse sich von dem Schock langsam wieder erholt und den Lesern nun zu erklären versucht, warum es trotz des Freispruches für Trump irgendwie doch eine solche Affäre gegeben haben muss, weil man ansonsten ja zugeben müsste, fast drei Jahre Fake-News verbreitet zu haben, geht das russische Fernsehen tiefer in die Sache hinein und schaut auch auf die Kräfte, die hinter dieser Kampagne stehen und auf die Ziele, die sie verfolgen. Ich habe diesen bemerkenswerten Bericht übersetzt.
Beginn der Übersetzung:
In diesen Tagen diskutierte ganz Amerika die Ergebnisse des Berichts des Sonderermittlers Mueller, der 50 Millionen Dollar ausgegeben und zwei Jahre lang die angeblichen persönlichen Verbindungen Trumps zu Russland untersucht hatte, um den Präsidenten als Kreml-Agenten zu entlarven. Im Ergebnis brachen die Anschuldigungen krachend zusammen. Ja, Trump lacht nun seine Gegner bei den Demokraten aus, die sich nun gegenseitig buchstäblich mit Mund-zu-Mund-Beatmung wiederbeleben müssen. Naja, so gefällt uns das.
Der Zusammenbruch der Verschwörungstheorien innerhalb der USA und gegen die USA zeigte, wie tendenziös der Mainstream der amerikanischen Presse sein kann, wie voreingenommen amerikanische Politiker und Geheimdienste sein können und unter welchen Bedingungen für die ganze Welt wichtige Entscheidung getroffen werden können.
Nehmen wir nur die Situation rund um Venezuela. In dieser Woche trafen dort weniger als hundert russische Militärexperten ein und mit ihnen 35 Tonnen Fracht im Rahmen unseres bilateralen Abkommens über militärisch-technische Zusammenarbeit.
Die USA sprachen sich scharf dagegen aus. Offenbar wollte Trump der Dame imponieren, denn neben ihm saß die Frau des venezolanischen Putschisten Guaido, als er auf die Frage zu den Russen in Venezuela antwortete: „Russland muss von da verschwinden!“
Wenig später teilte der US-amerikanische Sicherheitsberater John Bolton mit, dass die USA die Stationierung von Streitkräften aus Ländern, die nicht der westlichen Hemisphären angehören, als provokative Aktionen betrachten würden, die Frieden und Sicherheit in der Region bedrohen.
Hören Sie, das ist doch die Monroe-Doktrin. Die Doktrin eines US-Präsidenten aus den Zeiten Napoleons, nach der niemand aus Europa seine Nase in die Angelegenheiten des amerikanischen Kontinents stecken sollte und Amerika sich nicht in die Angelegenheiten der Alten Welt einmischt. Aber wenn das so ist, warum sehen wir regelmäßig den amerikanischen Zerstörer „Donald Cook“ im Schwarzen Meer? Und warum wurde Mitte März plötzlich und unerwartet ein amerikanisches Bataillon aus Texas nach Polen verlegt? Wegen einer Alarmübung. Von nun an werden solche Verlegungen aus den USA regelmäßig erfolgen, wie Generalmajor John Gronsky, stellvertretender Kommandeur der US-Nationalgarde in Europa, mitgeteilt hat.
Die Situation speziell in Venezuela hat Präsident Putin bei einer Sitzung des russischen Nationalen Sicherheitsrates diskutiert, wo man äußerst besorgt über die Absicht einer Reihe von Staaten ist, sich weiter in das Leben in Venezuela einzumischen.
Aus den USA berichtet unser Korrespondent
Bei Amtsantritt versprach Donald Trump, Amerika wieder groß zu machen, doch zwei Jahre seiner Präsidentschaft, die unter dem Druck von Muellers Ermittlungen verstrichen sind, infizierten das Land mit so etwas wie dem Stockholm-Syndrom. Wenn das ganze Land von Hexenjägern als Geisel genommen wird, sieht selbst das KGB-Museum in Manhattan nicht mehr ungewöhnlich aus.
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Sowjetische Plakate mit der russischen Aufschrift „Nichts ausplaudern!“ und anderes, es ist das Spionagearsenal der Zeit des Kalten Krieges. Der Sammler Julius Urbaytis vermied bewusst Parallelen zu unserer Zeit. Inspiriert wurde er von einer populären US-Serie über die Jäger illegaler Spione. Aber das politische Leben der USA ist viel komplizierter, als es sich ein Drehbuchautor ausdenken konnte. Besucher fragen ihn nun nach Hackern.
Hacks zu beweisen oder im Museum zu zeigen, ist nicht einfach. Die Kommission des Sonderermittlers hat keine überzeugenden Beweise für eine Einmischung Russlands in die Wahlen 2016 gefunden. Aber das hinderte Mueller nicht daran, zwölf unserer Mitbürger wegen böswilliger Hacks in Abwesenheit anzuklagen und Trump eine Verschwörung mit Moskau zu unterstellen. So machte Mueller für das KGB-Museum so etwas wie kostenlose Werbung.
„Ich interessiere mich für Militärgeschichte. In den Beziehungen zwischen den USA und Russland gab es viele erstaunliche Dinge. Doch nun ist das wegen Trump ein Thema“, sagte Lindsay Dasthrop einer Besucherin des Museums.
Lindsay lebt in New York. Sie wählt die Demokraten. Ihr Vater, der einen Galowski-Ledermantel anprobiert, stammt aus Oklahoma. Die Amerikaner aus der Provinz unterstützen Trump. Die Hexenjagd hat das Land weiter gespalten.
In Michigan hatte Trump die erste Veranstaltung mit Anhängern, nachdem Mueller zugegeben hatte, was der amerikanische Präsident seit zwei Jahren gesagt hatte: Es hat keine Absprachen mit Russland gegeben. Für die Demokraten ist das der Zusammenbruch ihrer gesamten Strategie, ein Amtsenthebungsverfahren wird es nicht geben.
Sie versuchten, Trump über sein Umfeld zu überführen. Mueller verhörte 500 Zeugen. Im Ergebnis wurde Mitgliedern von Trumps Wahlkampfteam Falschaussage oder Steuerhinterziehung vorgeworfen. So entstanden die Fälle von Paul Manafort und Michael Flynn.
Während einige Leute vor Gericht gezerrt wurden, arbeitete eine ganze Fake-News-Fabrik mit Filialen in den Redaktionen der liberalen US-Medien. Sie haben mit Vollgas und Turbo gearbeitet. Für die Untersuchung der nicht vorhandenen Absprachen haben Journalisten der New York Times und der Washington Post zum Beispiel den prestigeträchtigsten Pulitzer-Preis bekommen. Die liberalen TV-Sender feierten wachsende Einschaltquoten. Wofür sollten die sich also entschuldigen?
Ein Echo dieser Hysterie waren Kommentare über den Besuch des Eishockeyteams der Washington Capitals mit ihrem Kapitän Alexander Ovtschinkov im Weißen Haus. Nach dem Motto: Wieder sind die Russen im Oval Office.
Allerdings hat Trumps gute Laune in Sachen Russland-Grenzen. Obwohl Mueller nicht den Rücktritt des Präsidenten erreicht hat, erreichten die Strategen hinter der Mueller-Untersuchung ein anderes wichtiges Ziel: Die bilateralen Beziehungen mit Russland sind auf Jahre hinaus kompliziert geworden. Die Ukraine, Syrien und Venezuela sind für den Herrn des Weißen Hauses nun sensible Themen.
Zu Gast im Weißen Haus war vor einigen Tagen die Ehefrau des Möchtegern-Präsidenten Guaido, und Journalisten fragten den Präsidenten der USA nach den russischen Militärexperten, die im Rahmen des Vertrages über die militärisch-technische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in Venezuela angekommen waren. Das russische Außenministerium reagierte umgehend auf die dreiste Antwort. Wie viele Russen in der Bolivarischen Republik sind, werde in Caracas und Moskau entschieden und nicht in Washington, sagte die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharova. (Den vollständigen Text der sehr deutlichen Erklärung finden Sie hier)
„Russland hat gegen nichts verstoßen. Weder gegen internationale Abkommen, noch gegen die nationale Gesetzgebung Venezuelas. Russland verändert das Kräfteverhältnis in der Region nicht und droht niemandem, ganz im Gegensatz zu den Herren in Washington“, sagte Sacharova.
Doch der Sondergesandte Trumps in Venezuela, Elliott Abrams, nimmt bereits Kampfposition ein. Er droht Moskau mit Sanktionen. Drohungen kommen auch aus dem Kongress. Da wurde hastig ein neues Gesetz vorgelegt. Trump verhielt sich also mal wieder, wie üblich, unberechenbar. In Erwartung des baldigen Wahlkampfs braucht er außenpolitische Erfolge.
Ob Trump hart bleibt oder ob er wieder seine Meinung ändert, ist unmöglich vorherzusagen. Sein Umfeld kann dazu eigene Pläne haben. Mit Mueller fertig zu werden, ist das Eine. Aber den Kampf gegen das zu gewinnen, was in Amerika der „allmächtige tiefe Staat“ genannt wird, ist etwas völlig anderes.
Ende der Übersetzung
Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Russland auf die Fragen der internationalen Politik blickt, dann sollten Sie sich die Beschreibung meines Buches ansehen, in dem ich Putin direkt und ungekürzt in langen Zitaten zu Wort kommen lasse. Bemerkenswert ist all das, was Putin über den „Deep State“ sagt. Er nimmt dieses Wort zwar nicht in den Mund, aber er wundert sich immer wieder öffentlich darüber, dass es egal ist, wer in den USA Präsident ist, denn die Politik bleibt immer die gleiche.


Thomas Röper - www.anti-spiegel.ru

Dienstag, 2. April 2019

Mafiöse Strukturen bei Migration und Umweltschutz



von deprivers
Die Eurokraten und NGO-Mafiaclans unter Führung
des Paten Georges Soros sind sehr in Sorge. Seit sie
nämlich nicht mehr ihre NGO-Schiffe ins Mittelmeer
und die EU-Marineschiffe als Shuttle-Service miß -
brauchen dürfen, will kaum noch ein ´´Flüchtling``
dort ertrinken. Das mag einen gehörigen Eindruck
davon vermitteln, wie viele dieser ´´ Rettungen ``
zuvor schlichtweg gestellt waren.
Der NGO-Mafia war schon mehr als mulmig zu
Mute als Rechte es nur angekündigt, ebenfalls
ein Schiff ins Mittelmeer zu entsenden, um das
Treiben der NGO-Schiffe nur zu beobachten.
Sichtlich hatte man eine Menge zu verbergen,
denn im Verein mit der Eurokraten-Mafia wur -
den den Rechten wo es nur ging Steine in den
Weg gelegt. Was aber war denen so wichtig,
dass es die europäischen Völker ja nicht zu
Gesicht bekommen sollten?
Die Eurokraten-Mafia handelt immer noch
nach dem Ehrenkodex ihres Paten. Jüngstes
Beispiel Malta : Man stelle sich vor eine zehn -
köpfige Bande würde eine Bank ausrauben.
Dann käme die Polizei, nimmt nur die beiden
Anführer fest und lässt den Rest mit einem
Teil der Beute laufen. So kriminell handelte
Maltas Regierung im Fall der Piraten, die
ein Handelsschiff überfallen. Vier Anführer
festgenommen, der Rest der Bande darf,
nun nach Europa geschafft, dort Asyl be -
antragen. Das ist geradezu eine Einladung
an alle Schlepper, wieder Boote ins Mittel -
meer in Marsch zu setzen.
Auch der Klima - und Umweltschutz ist fest
in den Händen einer Politik-Mafia. Wenn -
gleich man vorerst ein paar Schule schwän -
zende Kinder unter ihrer Patin Grete Thuns -
berg vorschickt. Der Umgang mit den Flücht -
lingen zeigt wie vorgeschoben der Umwelt -
schutz ist. Die Klimaschutzmafia und die
Asylantenmafia handeln nach dem Grund -
satz : Eine Krähe hackt der anderen kein
Auge aus!
Kein einziger dieser Klimaapostel würde es
sich wagen den Schleppern und Flüchtlingen
vorzurechnen, wie lange etwa deren selbst
versenkte Schlauchboote, samt Plastikteilen
braucht um sich im Mittelmeer aufzulösen.
Während es dem dummen Europäer lau -
fend vorgerechnet, wie lange eine Plastik -
tüte oder Flasche braucht um sich zu zer -
setzen und wieviel Schaden Microplastik
dabei anrichtet, bleiben die Flüchtilanten
immer außen vor. Kein Wort darüber wie
viel Schaden austretendes Öl oder Benzin
aus ihren selbst versenkten Booten in der
Umwelt anrichtet. Ebenso, wie man dem
Europäer immer seinen produzierten Müll
vorrechnet, aber nie auf die Zumüllung
der Umgebung von Flüchtlingslagern und
auf den Flüchtlingsrouten. Sichtlich rich -
ten Plastiktüten und Wegwerfgeschirr in
vielen Wäldern entlang der Flüchtlings -
routen keinen Schaden an! Und kein
dummes Gretchen weist auf diese Ge -
fahren und Umweltsünden hin!
Auch würden deutsche Schulkinder in
den Großstädten nie vor den von 
Mi -granten zugemüllten Häuser für eine
saubere Umwelt demonstrieren. Wa -
rum wohl nicht?

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Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf dem zweiten Gipfeltreffen „Russland – Zentralasien“

  Präsident Wladimir Putin: „In mehr als drei Jahrzehnten  hat sich die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten als ein angesehenes regionales und...