Montag, 2. Dezember 2019

Dieser Bitte schließe ich mich uneingeschränkt an !!

Die Bringschuld der US gegenüber Deutschland

Autor Dieter Zimmermann nennt die Dinge beim Namen.
Übernommen von Blog Das Adelinde-Gespräch.
Thom Ram, 02.12.07
.
Was längst fällig wäre – wurde es je von einer in der BRD
 verantwortlichen Regierung versucht? -,
 das übernimmt der deutsche Jurist Dieter Zimmermann als Privatmann: 
 Er fordert in einem

Offenen Brief an den US-Präsidenten Donald Trump

die längst geschuldete Wiederherstellung der nationalen Souveränität.

.

Mutterstadt, 23. Februar 2019,

an Mr. Donald Trump, President of the United States,

 The White House, 1600 Pennsylvania Avenue NW, Washington DC 20500 – USA

.

Vorteilswahrung und Recht und Pflicht der USA, 

die nationale Unabhängigkeit Deutschlands wieder herzustellen

.

Sehr geehrter Herr Präsident Do­nald Trump,

die Mehrzahl der Deutschen sieht in Ihnen den mutigen Kämpfer

 gegen Lüge und Betrug und hofft daher, dass Sie bei diesem 

Kampf den Deutschen in ihrem Bemühen beistehen,

 die nationale Unabhängigkeit Deutschlands wieder zu erlangen.

Ich will mich kurz vorstellen: Ich bin 73 Jahre alt, war als Jurist tätig,

 bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich gehöre keiner Partei an

 und bin auch nicht Anhänger einer Ideologie, doch als Deutscher sehr davon

 betroffen, dass Deutschland seit 1945 seine nationale Einheit und Souveränität

 noch immer nicht zurück erlangt hat.

Letzter Anstoß für meinen Brief war Ihre Entscheidung, 

die US-amerikanischen Truppen aus Syrien abzuziehen und dies mit der

 Begründung, so war zu lesen, dass die USA nicht weiter der Weltpolizist 

sein können und dass die Terrormiliz IS besiegt ist.

 Ihre Entscheidung ist sehr zu begrüßen, 

weil dadurch die Möglichkeit geschaffen wird, zu einem friedlichen und

 wirtschaftlich gedeihlichen Ausgleich nicht nur mit Syrien zu kommen.

Dieser Entscheidung kommt aber in noch viel weiterem Rahmen

 große Bedeutung zu. Denn auch der Abzug der US-amerikanischen 

Besatzungstruppen auf deutschem Boden entspräche einem solchen allseits 

Gewinn bringenden Ausgleich. Die USA gewönnen mit dem Abzug

 ihrer Streitkräfte aus Deutschland und mit einer nachfolgenden 

Souveränität Deutschlands einen von fremder Einmischung und Reglementierung

 unabhängigen und verlässlichen Vertragspartner. 

Bilaterale Verträge, die Sie sich, sehr geehrter Herr Präsident Trump,

 ja auch wünschen, könnten dann zum Nutzen der USA und 

Deutschlands geschlossen werden.

Anfang der 1950er Jahre hatte Ba­ron Ismay, erster Generalsekretär der NATO,

 erklärt, der Zweck der North Atlantic Treaty Organizati­on sei es,

 „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten.“

 Inzwischen haben sich die politischen Verhältnisse geändert,

 der erklärte Zweck ist hinfällig geworden.

Die Sowjetunion ist zusammengebrochen, und auch das heutige

 Russland ist keine Bedrohung Europas und der USA, 

so sehr auch die Medienwelt Gegenteiliges berichtet.

 Ein Rückzug des US-amerikanischen Militärs aus 

Deutschland wäre daher folgerichtig, zumal dieser weitaus weniger kosten

 würde als ein Verbleib des US-amerikanischen 

Militärs mitsamt seinen Stützpunkten und Kommandostellen. 

Die nicht verbrauchten Milliardenbeträge könnten sinnvoller

 in den USA investiert werden. Sie selbst, sehr geehrter Herr Präsident, 

sprachen anfänglich völlig zu Recht davon, dass die NATO „obsolet“ geworden sei.

Daß die weitere Stationierung des US-amerikanischen Militärs 

nicht länger in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) gerechtfertigt ist,

 ergibt sich im übrigen nicht allein aus rechtlichen, sondern mehr noch

 aus sittlich-moralischen Gründen, die nur zu gern verschwiegen werden,

 vor allem von den deutschen Politikern und von der deutschen Presse.

Zu erinnern ist daran, daß die USA in den beiden Weltkriegen von

 1914-1918 und von 1939-1945 die Entscheidung herbeigeführt haben und 

deshalb für die daraus entstandenen Folgen verantwortlich sind. 

Genau besehen, tragen die USA gleich mehrfache Verantwortung

 gegenüber Deutschland. Zum einen griffen die USA beide Male

 gegen das Deutsche Reich in den Krieg ein, obgleich das Deutsche Reich 

die USA in keiner Weise bedroht hatte.

Auch unterstützten die USA beide Male die Alliierten mit massenhaften

 Gü­terlieferungen und hohen Krediten, so dass hauptsächlich hierdurch 

das Deutsche Reich schließlich in beiden Weltkriegen unterlag.

Ferner hatten die USA entscheidenden Anteil an der Fortsetzung

 des Ersten Weltkriegs, als England und Frankreich 1916/1917 

am Ende ihrer Kräfte waren und einem Friedensangebot 

der deutschen Reichsregierung zugestimmt hätten, 

wären sie von den USA davon nicht abgebracht worden.

Dadurch nahmen die USA auch großen Einfluss auf das Zustandekommen

 des Versailles Friedensdiktats von 1919, das den Deutschen größtes Unrecht,

 bitterste Demütigung, schweres Leiden und unermesslichen Schaden zufügte.

Schon die Waffen ­Stillstand Vereinbarungen von 1918, aufgrund deren

 allein das Deutsche Reich den Krieg beendet hatte, wurden von

 US-Präsident Wilson gebrochen. 

Nicht mehr galt plötzlich das Selbstbestimmungsrecht für Deutschland.

Das Deutsche Reich verlor dadurch

  • Elsaß-Lothringen,

  • Eupen-Malmedy,

  • Nordschleswig,

  • Westpreußen mit Posen,

  • Danzig,

  • das Memelland,

  • Teile Ostschlesiens und

  • das Hultschiner Ländchen.

Das Versprechen, dass jede kriegführende Nation für ihre Kriegsschulden

 selber aufkommen solle, wurde ebenfalls gebrochen. 

Dafür aber wurden Deutschland Milliarden-summen an Reparationszahlungen

 auferlegt. Das trieb das Deutsche Reich in die Inflation, 

seine Wirtschaftskraft erlahmte, Millionen von Arbeitslosen waren die Folge,

 Hungersnot und eine wachsende Verelendung der deutschen Bevölkerung.


Schwere Schuld lud sich US-Präsident Wilson außerdem auf, 

weil er in völliger Unkenntnis europäischer Geschichte leichtfertig 

der Zerschlagung der Donaumonarchie Österreich-Ungarn zustimmte

 und damit eine Schutzmacht zerstörte, die dem Osten und Südosten

 Europas Ruhe und Sicherheit gab, und Wilson war es auch, 

der zur reichs feindlichen Gründung der Tschechoslowakei 

unter jeder Missachtung des Selbst­bestimmungsrechts der Völker 

wesentlich beigetragen hatte und damit einem staatlichen Kunstgebilde zustimmte,

 das als Aufmarschgebiet gegen das Deutsche Reich zur ständigen

 Bedrohung und Fügsamkeit Deutschlands geschaffen wurde.

Noch verantwortungsloser, verbrecherischer verhielten sich die USA zu Beginn,

 während und am Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüber Deutschland.

Die Planungen der USA liefen nun darauf hinaus, wie sie etwa gemäß

 der Denkschrift Kauf­mans: „Germany must perish“ das deutsche Volk auslöschen 

könnten. Für die USA war das Versailles Friedensdiktat von 1919 nicht zu hart,

 sondern nicht hart genug. Die USA sahen in dem Diktat den Fehler,

 dass es die nationale Identität der Deutschen nicht antastete.

Deshalb wurden kurz nach dem Kriegseintritt der USA gegen das Deutsche Reich 

bereits am 11.12. 1941 in Washington Pläne zur Teilung Deutschlands und zur

 Umerziehung der Deutschen erörtert. In den folgenden Konferenzen wurde 

dann die Nachkriegsentwicklung in Deutschland im wesentlichen festgelegt.

 Den Anfang machte die Konferenz von Casablanca 1943, 

auf der US-Präsident Roosevelt erklärte, nur mit einer „bedingungslosen

 Kapitulation“ des Deutschen Reiches den Krieg beenden zu wollen,

 womit sich die Absicht der USA verband, einen Vernichtungskrieg 

gegen das Deutsche Reich zu führen.

Dieses Kriegsziel verlängerte den Zweiten Weltkrieg um mindestens

 ein Jahr und verschuldete den Tod von wenigstens zwei Millionen

Soldaten und Zivilisten.

Außerdem sah Roosevelt in der „bedingungslosen Kapitulation“,

 wobei ihm Churchill, der englische Premierminister,

 begeistert zustimmte, das vermeintliche Recht, mit dem besiegten Deutschland

 willkürlich verfahren zu können und von keinerlei Völkerrechts Regelungen

 eingeschränkt zu sein, auf die sich die Deutschen berufen könnten.

 Roosevelt war es dann wiederum, der auf der Konferenz von Quebec 1943 vorschlug,

 den Zweiten Weltkrieg ohne Friedensvertrag mit Deutschland zu beenden.

 Denn ein solcher Friedensvertrag hätte das Völkerrecht zumindest

 in Ansätzen zu beachten, und die Hauptsiegermächte wollten doch

 frei und uneingeschränkt über ihre Beute verfügen.

Weiter ergibt sich die Hauptschuld der USA am Zweiten Weltkrieg 

und an den alliierten Verbrechen gegen das deutsche Volk aus den

Abmachungen auf der Konferenz von Te­heran im November 1943,

 als Roose­velt die Zerstückelung Deutschlands konkretisierte.

Noch bevor es dann zur folgenden Konferenz in Jalta kam,

 schrieb Roosevelt an Stalin am 4. 10. 1944:

Unsere drei Länder, die USA, die UDSSR und Eng­land, führen einen


erfolgreichen Krieg gegen Deutschland,


und wir können uns gewiss mit dem gleichen Erfolg zusammenschließen,


um eine Nation zu zermalmen, die – dessen bin ich in meinem Herzen überzeugt – ein ebenso großer Feind Rußlands wie Amerikas ist“;

siehe “Die Jalta-Dokumente”, Göt­tinger Verlagsanstalt, 1957, Seite 16.

Hier zeigt sich einmal mehr, dass Roosevelt nicht nur das Deutsche Reich

 und seine Führung besiegen wollte, sondern dass hinter seinem Krieg gegen

 Deutschland seine Absicht stand, den deutschen Staat und dazu auch

 das ganze deutsche Volk zu zermalmen, zu vernichten! 

Nach dem Krieg verfolgten die USA diese Absicht mit verlogener Propaganda 

und soziologisch-psychologischen Waffen weiter, und heute, nach 74 Jahren,

 sind die USA ihrem Ziel der Zermalmung, der Auflösung, 

dem Untergang des deutschen Volkes sehr nahe gekommen.

Insbesondere die oben angegebenen „Jalta-Dokumente“ zeigen in

 erschütternder Weise, wie höhnisch, menschen verachtend, gehässig,

 gewissenlos Roosevelt, Churchill und Stalin über Deutschland und das

 deutsche Volk sprachen und verfügten. Umso krasser tritt die Heuchelei

 und Verlogenheit Roosevelts zutage, der in seinen Reden,

 in seiner Atlan­tic-Charta stets höchste christliche Werte anrief,

 die allein sein Handeln bestimmen würden und die es im Kriege

 gegen das unchristliche, barbarische, kulturlose Deutschland zu sichern gälte.

Nicht eine Minute lang besannen sich die drei

 „Großen“ über das riesige, in der Menschheitsgeschichte unerhörte

 und einmalige Ausmaß ihres geplanten Verbrechens der Vertreibung

 von über 16 Millionen Deutschen aus ihrer viel hundertjährigen ostdeutschen Heimat.

Allen dreien war nicht nur bewusst, dass diese Vertreibung völkerrechtswidrig ist,

 dass sie gegen die Haager Landkriegsordnung verstößt, 

dass sie eine grobe Verletzung selbst der von Roosevelt und Churchill 1941

 so feierlich verkündeten „Atlantic-Charta“ bedeutet, die unter anderem verlangt,

 dass Gebietsveränderungen nur aufgrund des Selbstbestimmungsrechts 

der betroffenen Völker vorgenommen werden dürfen; alle drei wussten auch

 aufgrund der vorangegangenen Verbrechen an den Volksdeutschen noch vor 1939, 

welchen Leidensweg sie den Ostdeutschen eröffneten, würden sie der

 Vertreibung zustimmen, sie sahen die millionenfachen

 Todesqualen voraus, wie sie dann auch erfolgten, – 

und doch gaben sie ihr Einverständnis zur Vertreibung.

Sie wussten, dass sie mit ihrer Zustimmung zur Vertreibung den 

strafrechtlichen Tatbestand des Völkermords erfüllen,

 haben diesen Völkermord in ihre Überlegungen auch kühl mit einbezogen, 

denn je weniger Vertriebene in Restdeutschland unterzubringen seien,

 desto weniger stellte sich ihnen dann als den Besatzungsmächten auch die 

Frage der Versorgung dieser Millionen von Vertriebenen, 

wie ja auch Churchill in Jal­ta in höchster Menschenverachtung zu verstehen gab,

 nicht die Absicht zu haben, die Tötung von Deutschen von ein oder zwei Millionen

 oder noch mehr „irgendwie zu begrenzen“, – das alles wussten die „Großen Drei“

 durchaus, aber sie stimmten der Vertreibung von 16 Millionen Menschen

 zu und zählen somit zu den großen Verbrechern in der Menschheitsgeschichte.

Gegen die Übermacht unterlagen die Deutschen. Es kam zur Kapitulation

 der Deutschen Wehrmacht am 8. und 9.Mai 1945, nicht aber zur Kapitulation 

der deutschen Reichsregierung. Diese bestand unter dem Hitler-Nachfolger,

 Großadmiral Karl Dönitz, fort. Wegen der von England betriebenen

 völkerrechtswidrigen Absetzung verlor die Reichsregierung jedoch 

am 23.5. 1945 ihre Handlungsfähigkeit.

 Das Deutsche Reich ist dadurch aber nicht untergegangen,

 sondern besitzt als fortdauerndes Völkerrechtssubjekt nach wie vor Rechtsfähigkeit.

Dies bestätigte auch das Bundes­verfassungsgericht mit Urteil vom

 31. 7. 1973. Da heißt es:

Es wird daran festgehalten, dass das Deutsche Reich


den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der


Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland


durch die Alliierten noch später untergegangen ist;


es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat


 mangels Organisation nicht handlungsfähig.


Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.

(Urteile 2 BvI.6/56, 2BvF 1/73,2 BvR 373/83;


BVGE 2,266 (277); 3,288 (319ff;5.85 (126); 6, 309, 336 und 363).

Es folgte die Konferenz im zerbombten Potsdam vom 17.7-2.8 1945 

mit den drei Siegermächten USA, Sowjetunion und England. 

Und Achtung! Mit einem Friedensvertrag Vorbehalt erlegten sich 

die Unterzeichnerstaaten USA, Sowjet-union und England die Selbstverpflichtung auf,

 offen stehende Fragen mit dem Deutschen Reich, also mit der deutschen

 Reichsregierung und nicht mit der Regierung der Bundesrepublik Deutschland,

 in einer noch zu vereinbarenden Friedenskonferenz zu regeln.

Als dem Hauptschuldigen am Zweiten Weltkrieg sind vor allem die USA gehalten,

 zu dieser Verpflichtung zu stehen und sie einzulösen.

 Diese kommende europäische Friedenskonferenz gäbe den USA nicht nur die

 Möglichkeit, sich ihren Verbrechen gegenüber dem deutschen Volk zu stellen,

 sie bedeutete für die USA auch eine sittlich-moralische Selbstreinigung,

 wenn sie Schuld und Verantwortung nicht länger leugneten,

 wenn sie sich um Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit bemühten

 und den Schaden beheben würden, den sie Deutschland 

und dem deutschen Volk zugefügt haben.

Was haben die Deutschen den US-Amerikanern getan, dass sie die Deutschen

 auf das grausamste und unmenschlichste behandelten? 

Wie keinem anderen Land sind die USA Deutschland zur Dankbarkeit verpflichtet,

 da es vornehmlich die Deutschen waren, wie ja auch Ihre deutschen Vorfahren, 

sehr geehrter Herr Präsident, die die USA in schwerer Arbeit aufbauten 

und damit zur Weltgeltung der USA beitrugen.

Doch zum Dank führten die USA mit größtem Einsatz zwei Weltkriege

 gegen das Deutsche Reich, bewirkten die USA die beiden militärischen Niederlagen

 Deutschlands und brachten damit größtes Unglück und Elend über das deutsche Volk.

Die USA sind es daher, die sich den Deutschen gegenüber zutiefst schuldig

 gemacht haben und ihnen am meisten zur Wiedergutmachung verpflichtet sind.

 Diese Wiedergutmachung jedoch ist nur in einem gerechten Frieden zu finden, 

der Deutschland wieder gibt, was ihm widerrechtlich genommen wurde.

Albert Schweitzer sagte anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises

 am 4.11.1954 in Oslo:

In schlimmster Weise vergeht man sich gegen das Recht des geschichtlich


 Gegebenen, und überhaupt gegen jedes menschliche Recht,


wenn man Völkerschaften das Recht auf das Land, das sie bewohnen,


in der Art nimmt, dass man sie zwingt, sich anderswo anzusiedeln.

Daß sich die Siegermächte am Ende des Zweiten Weltkrieges


dazu entschlossen, vielen Millionen von Menschen dieses Schicksal,


und dazu noch in härtester Weise, aufzuerlegen, lässt ermessen,


wie wenig sie sich der ihnen gestellten Aufgabe einer gedeihlichen


und einigermaßen gerechten Neuordnung der Dinge bewusst wurden.


Vorzubereiten ist daher eine Friedenskonferenz im Sinne der schon in der

 Atlantik-Charta niedergeschriebenen Prinzipien, 

die von 33 Vereinten Nationen am 1. Januar 1942 feierlich unterzeichnet wurden. 

Eine solche Friedenskonferenz ist auch deshalb zwingend, 

weil wegen der sogenannten Feindstaatenklauseln Artikel 53 

und Artikel 107 der UN-Charta das auch nach dieser Charta fortbestehende 

Deutsche Reich sich mit insgesamt 47 Staaten gegenwärtig noch immer im

 Kriegszustand befindet.

Da im fortgel­tenden SHAEF-Gesetz Nr. 3. (veröffentlicht von der

 US-Militärregierung für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten 

Befehlshabers bestätigt am 15. 1. 1944) diese Staaten die USA als

 Oberbefehlshaber und Hauptsieger­macht des Zweiten Weltkrieges

 anerkennen und damit auch als die maßgebliche und federführende Macht

 bei den Friedensverhandlungen mit dem Deutschen Reich, sind die USA

 aufgerufen, zur Sicherung des Weltfriedens den Abschluss eines Friedensvertrages

 mit dem Deutschen Reich als dem Kriegsgegner und rechtmäßigen Vertragspartner 

endlich herbeizuführen. Hierbei ist das ebenfalls fortbestehende

 SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel VII, Nr. 9, Abschnitt c in Verbindung 

mit dem I. Londoner Protokoll vom 12. 9. 1944 zu beachten, wonach der Staat

 „Deutsches Reich“ zumindest in den Grenzen vom 31.12. 1937 wieder herzustellen ist.

Der offizielle Anstoß zu einer solchen Friedenskonferenz kommt von deutscher Seite,

 wenn die USA ihre Unterstützung zuvor zusagen. Deut­scherseits wird ein

 Grundlagenbe­richt und ein Lösungsvorschlag ausgearbeitet und vorgetragen werden.

Der Grundlagen-bericht stellt die nicht zu verfälschenden Tatsachen fest, dass

– zwar die Deutsche Wehrmacht 1945 bedingungslos kapitulierte,

 nicht aber das Deutsche Reich, das laut Urteil des

 Bundesverfassungsge­richts vom 31.7. 1973 bis heute fortbesteht;

– die deutsche Reichsregierung am 23.5. 1945 unter entwürdigenden

 Umständen auf Drängen der So­wjetunion und der USA durch englisches Militär 

gegen zwingendes Kriegsvölkerrecht verhaftet und abgesetzt wurde;

– das Deutsche Reich somit erst dadurch und in rechtswidriger Weise

 um seine Handlungsfähigkeit gebracht worden ist;

– die Regierungen dieses fremd bestimmten Staates BRD über

 völ­kerrechtsgemäßes Staatsgebiet des Deutschen Reiches

 zugunsten nicht deutscher Staaten weder nach Völ­ker- noch nach Reichsrecht 

verfügen durften, so dass solche Verträge und Vereinbarungen rechtswidrig

 und nichtig sind;

– die Ansprüche des Deutschen Reiches auf Herausgabe seiner

 ihm geraubten Gebiete nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg

 wie auch auf Entschädigung für daraus gezogenen

 Nutzen völkerrechtlich nicht verjähren und unverzichtbar sind.

Der Lösungsvorschlag hat zum Gegenstand:

– Aufhebung des Schuldvorwurfes bezüglich des Ersten und Zweiten Weltkrieges;

 Rückgabe der vom Deutschen Reich abgetrennten Gebiete durch die Verträge von

 Versail­les und St. Germain von 1919 und durch die Potsdamer Beschlüsse von 1945;

– Entschädigung der deutschen Heimatvertriebenen und des Deutschen Reiches durch die Vertreiberstaaten;

– Rückgabe geraubten Eigentums der Deutschen und des Deutschen Reiches 

(Stichwort: “Beutekunst”);

– Rückgabe des geraubten deutschen Archivmaterials;

– Streichung der Artikel 53 und 107 der UN-Satzung (sog.

 Feindstaaten­klauseln) und der im sogenannten am 12. 9. 1990

 abgeschlossenen Zwei-Plus-Vier-Vertrag übernommenen 

Bestimmungen des Überleitungsvertrags von 1954 sowie sonstiger 

die Souveränität des Deutschen Reiches einschränkender Maßregelungen.

Dieser Lösungsvorschlag entspricht dem internationalen Vertragsvöl­kerrecht,

 folgt geschichtlichen Tatsachen, und er fordert nur, was Deutschland

 und dem deutschen Volk zusteht und in rechtswidriger Weise 

weggenommen wurde. Diese Forderungen gegenüber den vier

 Haupt Kriegsgegnern Deutschlands sind umso berechtigter,

 als Deutschland nach den beiden Weltkriegen insbesondere von diesen

 vier Hauptkriegsgegnern ausgeplündert und ausgeraubt wurde 

und dadurch Wertverluste in Billionen höhe erlitt.

Im Zuge dieser Vorbereitungen für die längst fällige Friedenskonferenz 

ist die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wieder herzustellen, 

weil nur die Regierung des Deutschen Reiches rechtmäßiger 

Vertragspartner ist, nicht aber die Regierung der Bundesrepublik Deutschland.

Daß ein solcher Vertragsschluss nicht mit der Bundesrepublik Deutschland

 (BRD) vorzunehmen ist, ergibt sich zum einen aus dem Protokoll 

der Potsdamer Konferenz und daraus, dass ein Friedensvertrag nur zwischen

 den Kriegsgegnern geschlossen werden kann, und zum anderen deshalb, 

weil am 8/9.5. 1945 mit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht der Staat 

„Deutsches Reich“ nicht untergegangen ist, sondern bis heute als

 Völkerrechtssubjekt fortbesteht, weshalb die Bundesrepublik

 Deutschland nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist.

Die Wiedererlangung der reichs­staatlichen Handlungsfähigkeit 

hat stufenweise zu erfolgen. Als erstes ist die bundesweite Wahl

 von Abgeordneten für eine ordnende Reichs­versammlung auszuschreiben 

und durchzuführen. Diese bereitet so­ dann Wahlen zum Reichstag 

auf der Grundlage der völkerrechtlich unverändert gültigen

 Weimarer Verfassung von 1919 vor. Der gewählte Reichstag bildet daraufhin

 die Reichsregierung mit allen Verfassungsorganen und stellt somit 

die selbst-herrschaftliche Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wieder her. 

Zu den ersten Handlungen der neuen Reichsregierung gehört der Abschluss

 eines Friedensvertrages mit den USA, mit Russland und England

 gemäß der von diesen Mächten anlässlich der Potsdamer Konferenz von 1945 

abgegebenen Selbstverpflichtung.

Sehr geehrter Herr Präsident Do­nald Trump,

 in Warschau sprachen Sie am 6. 7. 2017 zur Menschenmenge und sagten:

Unser Kampf für den Westen beginnt nicht auf dem Schlachtfeld,


er beginnt in den Herzen, den Köpfen, den Seelen. (….)


So lasst uns alle kämpfen wie das polnische Volk, für die Familie,


für Freiheit, für unser Land, für Gott.

Ich nehme Sie beim Wort.

 Wir Deutschen wollen wieder frei von fremder Bevormundung,

 frei in unseren Entscheidungen sein, wollen wieder ein eigenständiger Staat,

 wieder eine unabhängige Nation sein, ohne Besatzung und Fremdherrschaft,

 und wir wollen wieder in den angestammten, völkerrechtsgemäßen Grenzen

 unseres Landes leben.

Ich hoffe sehr, dass mein Brief Sie erreicht und günstig 

von Ihnen aufgenommen wird. Öfters war zu lesen, dass Sie den

 Herkunftsort Ihrer Vorfahren, Kallstadt in Rheinland- Pfalz, besuchen wollen.

 Vielleicht ergibt sich hierbei eine kurze Begegnung.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Dieter Zimmermann 


Ein Beitrag zur teutschen Geschichte

von Thom Ram
Ich lösche aufgeführte Absender und Empfänger in der mir zugesandten Mail. Personenschutz. Gebot der Stunde. Ich betone, ich betone dies scharf, und ich betone es zum x-ten Male, und ich tue es nicht in erster Linie, um meine Haut nicht zu gefährden,  ich tue es in erster Linie der Wahrheit verpflichtet, dass in meinem Weltbild […]
.

Sonntag, 1. Dezember 2019

Genschers, Kohls, Adenauers Hochverrat

Vor vier Jahren schrieb ich zu diesem Video:

 „Konzentrierte ste Aufklärungskost, geliefert von Holger Strohm.“
Heute hörte ich mir Holger Strohms Rede 
nochmals an und fiel platt auf die Nase. 
Ein bombastisches „Detail“ war mir damals wohl nicht so recht aufgefallen.
Minute 05:00
Stalin bot dem US Spion Kanzler Konrad Adenauer
 die Wiedervereinigung an, zudem die Rückgabe der 
Kriegsgefangenen, zudem die Ausweitung Deutschlands
 auf die Grenzen von 1937. Unter einer einzigen Bedingung:
 Deutschland müsse neutral sein und dürfe keinem westlichen
 Militärbündnis beitreten.
Herr Konrad Adenauer lehnte ab. Adenauer lehnte ab.
Minute 10:40
Gorbatschow bot die Wiedervereinigung an.
 Soviel ist bekannt. Indes nicht bekannt ist: 
Er bot an, genau wie zuvor Stalin, das Land auf den Stand von 37 zu erweitern.
Die Herren Kohl und Genscher lehnten die Erweiterung ab.
.
Wie-viele Deutsche wissen, welch Schwerstverbrecher Adenauer war?
 Könnte solch Wissen vielleicht die Einsicht erleichtern,
 dass im Affenzoo an der umgeleiteten Spree gahanz vieeelleicht 
auch heute in eben demselben volksverräterischen Sinne gewerkelt wird?
Thom Ram, 01.12.07

Es folgen mein Text von Jahre 03 (2015) und Holger Strohms Rede.

Er fasst ein ganzes Bündel der Geschichtslügen seit 1940 zusammen
 und stellt sie ins Licht der Wahrheit. Das beginnt mit der Lüge,
 wonach in Dresden 25’000 Menschen umgekommen sein sollen,
 wo Dresden in Wahrheit Sammelplatz einer halben Million Flüchtlinge war.
  Mindestens eine halbe Million Menschen wurden durch die lieben Engländer, 
geschickt vom lieben Herrn Churchill, ohne jeden militärischen Nutzen verdampft.
Es führt weiter über die Kanzlerakte (jeder deutsche Kanzler unterschreibt sie.
 Sie verlangt vom Kanzler absolute Treue zur amerikanischen Aussenpolitik),
 welche natürlich auch Herr Adenauer unterzeichnete.
 Herr Konrad Adenauer war während seines Amtes der wichtigste 
und tüchtigste Spion der amerikanischen Geheimdienste.
Was in Georgien wirklich passierte, wie Jugoslawien durch
 die NATO ins Chaos gestürzt wurde, wie der Westen die NATO
 gegen jede Vereinbarung gegen Osten ausweitete,
 das sind nur drei von noch weiteren Themen.
Die glänzend klare Ansprache von Holger Strohm
 gipfelt im heutigen Geschehen in der Ukraine.
 Auch hier wischt er Lüge weg und stellt Wahrheit zur Betrachtung frei.
Kulminationspunkt ist die Frage:
 Schaffen Merkel, Hollande, Cameron und ihre Zudiener bewusst,
 zielgerichtet und getarnt hinter flott klingenden 

aber nichtssagenden Sprüchen den nächsten grossen,
 Europa vernichtenden Krieg?
Ich ziehe meinen Hut vor Holger Strohm.
thom ram, 26.02.2015

Putin ist an allem Schuld ???



Russland: Putin erklärt der Rothschild-Mafia den Krieg

von aikos2309
Putin ist einer der wenigen Staatsmänner, der sein Land vor den globalistischen-zionistischen Machtzentren zu schützen versucht. Der letzte, der das versucht hatte, war der amerikanische Präsident John F. Kennedy!
Als Putin um die Jahrtausendwende Präsident Russlands wurde, übernahm er ein völlig gescheiterten Staat. Die Oligarchen sind eine winzige Gruppe von Unternehmern, die vom Zerfall der Sowjetunion gewaltig Kapital schlugen. Die Bodenschätze dieses Riesenreiches wurden mit Tricks, Lug, Bestechung, Schiebereien und offenem Betrug an sich gerissen.
Sie plünderten die Staatsfinanzen und bereicherten sich skrupellos. Um den Fortbestand ihrer Geschäfte abzusichern, strebten diese Parasiten und Plünderer die Kontrolle über den Staat an. Sie scheuten vor nichts zurück, einschließlich Betrug, Bestechung und Mord. Jeder von ihnen hatte seine eigene kleine Privatarmee. Im Laufe einer in Israel ausgestrahlten Filmserie erzählen sie stolz und ausführlich, wie sie es damals geschafft haben.
Russland hat den wohl größten Rohstoff-Diebstahl erlitten, der sich jemals in einer kurzen Zeit ereignet hat. Der während den 90er Jahren entstandene Schaden beläuft sich auf 200 bis 500 Milliarden Dollar." Ein Bericht zeigt auf, wie sich Privatleute an den russischen Bodenschätzen bereicherten, beispielsweise am ‚schwarzen Gold':
"Einige Oligarchen kauften das russische Öl im Inland für zehn Dollar pro metrische Tonne ein und verkauften es zum ungefähr gleichen Preis an ihre eigenen Strohfirmen im Ausland. Erst dann verkauften sie das Öl für 120 Dollar pro Tonne an fremde Käufer. In vielen Fällen verblieben die gesamten Einkünfte aus solchen Exporten auf ausländischen Bankkonten. Russland hat nichts davon erhalten." - Das ist Steuerhinterziehung in Milliardenhöhe.
Wichtige Banken und einflussreiche Medien (TV-Sender und Zeitungen) wurden 1988/89 beinahe kostenlos an die späteren ‚Oligarchen' übertragen, beispielsweise an Boris Beresowski und Wladimir Gussinski. Mit ihren Medien skandierten sie ununterbrochen Werbeslogans für Privatisierung und Globalisierung (Russland bricht aus der Neuen Weltordnung aus: Putin gegen Rothschild).
Putin musste alles rückgängig machen
Der russische Präsident hatte dies seinem Volk schon im Wahlkampf versprochen. Falls er als Präsident gewählt werde, sagte Putin in einem Radiointerview, "wird diese Klasse der Oligarchen zu existieren aufhören. Solange wir keine gleichen Bedingungen für alle schaffen", erklärte er weiter, "werden wir das Land nicht aus seiner jetzigen Misere herausziehen können."
Zur Jahrtausendwende kontrollierten sieben Financiers die Wirtschaft Russlands. Diese Oligarchen wurden im Volksmund ‚Die Großen Sieben' genannt. Sechs von ihnen waren Juden und Marionetten der Rothschild-Familie!
 
Putin schloss "Selbstbedienungsladen" und erklärte den Rothschilds den Krieg
Wer hätte damals geglaubt, dass ein Staatsmann in der heutigen Zeit es wagen würde, eines der mächtigsten Männer der Welt, Wladimir Gussinski, Vizepräsidenten des Jüdischen Weltkongress und Medien-Tycoon in Russland, wegen Milliarden-Betrugs verhaften zu lassen?
Anstatt, dass die jüdische Glaubensgemeinschaft sich von diesen Gangstern (Oligarchen) distanziert, um das zerbrochene Vertrauen zu kitten und die eigenen Glaubensgemeinschaft vor Antisemitismus zu schützen, haben wir völlig verfehlte Reaktionen gesehen. Der jüdische Senator von Kalifornien, Tom Lantos, rief nach der Verhaftung Gussinskys vor laufender CNN-Kamera dreimal aus: "Putins Schicksal ist besiegelt" (Das Kartell: Die Morgans, Rockefellers & Rothschilds - Russischer Fernsehsender entlarvt Macht der Rothschilds (Videos)).
Seit Wladimir Putin die Staatsmacht übernahm, hat er mit eiserner Hand die Kontrolle über die Medien angestrebt. Er ließ den reichsten und ambitionierten Oligarchen, Michhail Chodorkovsky, der seinen eigenen Einstieg in die Politik betrieb, ins Gefängnis werfen und veranlasste einige der anderen zur Flucht. Boris Beresowski ist nach London geflüchtet, Wladimir Gussinsky, der Ex-Vorsitzende des Russischen Jüdischen Kongresses lebt heute in Israel.
Von Gussinsky stammt der Spruch: "Wie alle Juden habe ich zwei Heimatländer - Russland und Israel." Nach seiner Anklage wegen Großbetruges ist ihm in Russland der Boden unter den Füssen zu heiß geworden und lebt stattdessen heute straffrei in Israel (Wer in der Welt besitzt das meiste Gold: Die Rothschilds, der Vatikan oder die Zentralbanken?).
Plante Chodorkowski mit Rothschild einen Putsch gegen Putin?
Als Chodorkowski im Oktober 2003 in Sibirien aus seinem privatem Flugzeug steigt, wird er verhaftet. Er wurde wegen Steuerhinterziehung verhaftet, wie in Wikipedia korrekt beschrieben. Was allerdings nicht gesagt wird, ist die Tatsache, dass er bereits im Alter von 40 Jahren dabei war, zum reichsten Mann Russlands aufzusteigen, und über ein Vermögen von 15 Milliarden verfügte, das er in der gesetzlosen Jelzin-Ära durch betrügerische Akquisitionen angehäuft hatte.
Auf einer Auktion, die von seiner eigenen Bank durchgeführt wurde, zahlte Chodorkowski für Yukos 309 Millionen Dollar. Im Jahre 2003 wurde der Wert derselben Firma auf 45 Milliarden Dollar taxiert, was man nicht auf Chodorkowskis geniales Management zurückführen kann.
Aber es gibt noch mehr zu berichten. Chodorkowski baute sehr beeindruckende Verbindungen im Westen auf. Mit seinen Milliarden, die er letztendlich dem russischen Volk gestohlen hatte, gewann er einige mächtige Freunde. Er gründete nach dem Modell der Open Society-Stiftung des US-Milliardär George Soros die Open Russia Foundation. Als Vorstände berief er zwei mächtige Männer im Westen – Henry Kissinger und Jacob Lord Rothschild.
Anschließend entwickelte er Verbindungen mit einigen der einflussreichsten Zirkeln in Washington und wurde zum Beirat der verschwiegensten Beteiligungskapitalfirma, der Carlyle Group, berufen, wo er mit anderen Beiräten wie George H.W. Bush und James Baker III an Sitzungen des Gremiums teilnahm.
Aber das wahre Verbrechen, wegen dem Chodorkowski hinter russischen Gittern landete, war die Tatsache, dass er sich anschickte, einen US-gestützten Staatsstreich zu inszenieren, um die Präsidentschaft bei den russischen Duma-Wahlen von 2004 an sich zu reißen. Chodorkowski war gerade dabei, seinen enormen Reichtum zum Kauf von genügend Sitzen in den bevorstehenden Duma-Wahlen einzusetzen, um so die russischen Gesetze hinsichtlich der Eigentümerschaft von Öl im Untergrund und der Pipelines zu Transport desselben zu ändern. Darüber hinaus plante er, Putin direkt herauszufordern und russischer Präsident zu werden.
 
Als Teil des Kuhhandels, bei dem Putin die stillschweigende Unterstützung der sogenannten russischen Oligarchen gewann, hatte Putin ein Übereinkommen erarbeitet, das ihnen ihren Reichtum beließ, allerdings unter der Voraussetzung, dass sie einen Teil ihres Vermögens nach Russland zurückbrächten und sich nicht mit ihrem Geld in die russische Innenpolitik einmischten. Einige der Oligarchen waren damit einverstanden. Sie blieben etablierte russische Geschäftsmänner. Nicht so Chodorkowski.
Zu der Zeit seiner Festnahme war Chodorkowski weiterhin via seinem Carlyle-Freund George H.W. Bush (Vater des damaligen Präsidenten George W. Bush) in Verhandlungen über 40 % der Yukos-Anteile entweder an frühere Firma von Condolezza Rice (Chevron) oder an Exxon Mobile. Dieser Schritt hätte dem einzigen Hebel ruiniert, der Russland und Putin noch geblieben war, um die zerstörte russische Volkswirtschaft wiederaufzubauen: Öl und Ölexporte in den Westen über staatseigene Pipelines.
Während der folgenden staatsanwaltschaftlichen Untersuchungen in Sachen Yukos kam zutage, dass Chodorkowski auch insgeheim einen Vertrag mit Londons Lord Rothschild unterschrieben hatte, der nicht nur davon handelte, die russische Kultur mit seiner Open Russia Foundation zu unterstützen. Im Falle seiner möglichen Verhaftung (Chodorkowski wusste offensichtlich, dass er mit seinem Versuch eines Staatsstreiches gegen Putin mit dem Feuer spielte) sollte sein 40 %-Anteil an Yukos in die Hände von Lord Rothschild wandern.
Wenn man das Ganze unter diesem Licht betrachtet, versteht man, warum die westlichen Politiker und Medien gegen Putin hetzen. Der Einfluss der Rothschild-Mafia ist in Gefahr. Jetzt geht Putin sogar in die Offensive und will den US-Dollar endgültig den Todesstoß versetzen.
Lord Rothschild in Sorge: Weltordnung schwebt in Gefahr
Lord Jacob Rothschild hat sich mit seiner traditionellen Botschaft an die Investoren seines Fonds RIT Capital Partners gewandt. Darin nimmt er nicht nur Stellung zu den finanziellen Ergebnissen, sondern macht sich auch seine Gedanken über die Lage in der Weltpolitik und -wirtschaft.
RIT Capital Partners ist eine Art Eisbergspitze des weltweit bekannten Finanzimperiums, das der Familie Rothschild gehört, und zugleich eine der wenigen Strukturen, die ihre Finanzergebnisse der Öffentlichkeit mitteilt. In einem gewissen Sinne ist das auch Werbung für den außerordentlichen finanziellen Erfolg Lord Rothschilds: Seit 1998 hat der Investmentfonds einen Gesamtprofit von 2400 Prozent. Auf solche Ergebnisse würde jede andere Finanzstruktur der Welt neidisch sein, und wegen des „spezifischen“ Rufes der Familie, die den Fonds kontrolliert, schenkt man ihr nahezu weltweit Gehör, wenn es etwas zu sagen gibt. Die Briefe Lord Rothschilds erhalten zwar nur seine Investoren, aber irgendwann erfahren auch die Medien ihren Inhalt. Einige Zeit später werden sie dann auch auf der Webseite von RIT Capital Partners veröffentlicht.
Aus dem Brief vom 30. Juni 2018 geht hervor, dass Lord Rothschild zum Thema der „beispiellosen Erholung“ der Weltwirtschaft nach der globalen Finanzkrise ziemlich skeptisch eingestellt ist, und dass er um die Weltordnung fürchtet, die seinem Finanzimperium bislang in die Karten gespielt hat.
Eigentlich hat Jacob Rothschild, zu dessen Geschäftspartnern prominente Leute wie Warren Buffet und Henry Kissinger gehören, schon seit langem auf die Anfälligkeit der Weltwirtschaft verwiesen und das Vorgehen der westlichen Zentralbanken kritisiert, die sich nichts Besseres einfallen ließen, als gegen die globale Finanzkrise mithilfe der Gelddruckmaschine zu kämpfen. Bereits 2016 schrieb er, dass die Zentralbanken „das größte geldpolitische Experiment in der Geschichte der Menschheit“ durchführen, und betonte, dass dessen „unbeabsichtigte Folgen“ niemand vorhersagbaren könnte.
Zudem informierte Rothschild seine Investoren, dass er sich wegen der hohen Risiken vor allem auf die Bewahrung ihres Kapitals konzentrieren werde, egal welche Rentabilität die RIT-Investitionen kurzfristig haben sollten.
Aus Lord Rothschilds vier letzten Briefen kann man folgende Schlüsse ziehen: Der Fonds hatte de facto die Ergebnisse des Brexit-Referendums vorhergesagt, indem die Aktiva in Pfund im Voraus liquidiert wurden. Mehr als das: In seinem Brief an die Investoren 2016 teilte Rothschild mit, dass die US-Präsidentschaftswahl „sehr stressig“ sein würde, während die absolut meisten Experten erwarteten, dass Hillary Clinton leicht gewinnen würde.
Auffallend ist, dass US-Präsident Donald Trump und Jacob Rothschild den Zustand der westlichen Wirtschaft praktisch mit denselben Worten kritisieren, wobei der britische Adelige mit der Politik des amerikanischen Staatschefs alles andere als zufrieden ist. Übrigens: Seine Kritik an den westlichen Finanzmärkten stimmt praktisch Wort für Wort mit der Kritik seitens einiger russischer Experten überein, denen man „Voreingenommenheit gegenüber den Perspektiven der USA“ vorwirft. Der Sinn der Vorwürfe ist simpel: Auf den US-Märkten lässt sich eine klassische „Finanzblase“ beobachten, und die US-Aktiva – von Aktien über Obligationen bis zum Dollar – sind überbewertet. In besonders gefährlichen Zeiten wie beispielsweise 2016, als die Welt nach Auffassung Lord Rothschilds in einer „höchst riskanten“ Situation schwebte, die es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben habe, investierte sein Fonds die Aktiva in Gold.
Damals schrieb Rothschild seinen Investoren, dass er sich „über die russische Aggression und Expansion“ Sorgen macht. Jetzt geht es für ihn um Risiken, mit denen die Weltordnung konfrontiert wird. Diese Risiken bestehen darin, dass im Unterschied zu den früheren Krisen, bei denen die Großmächte auf diese oder jene Weise miteinander kooperierten, ihr Zusammenwirken jetzt „viel schwerer fällt“. Das ist eine klare Andeutung, dass die Räuberschachspiele vorbei sind und dass ein richtiger Konflikt zwischen den globalen Machtzentren begonnen hat. Es ist also nicht verwunderlich, dass Lord Rothschild darüber beunruhigt ist. Aus seinem Brief geht hervor, dass er dabei mit einem Erfolg Chinas rechnet – oder wenigstens mit einem Unentschieden, das für das Reich der Mitte günstig wäre: „In diesem Kontext begreifen wir das Wirtschaftspotenzial in Asien, vor allem in China, und das Potenzial bei der Entwicklung von Innovationen und Technologien“, schrieb Jacob Rothschild, indem er seinen Investoren seine Strategie und Taktik in den aktuellen „kaum vorhersagbaren“ Zeiten erläuterte.
Wenn wir einen Blick auf die Aktiva dieses einflussreichen Finanziers werfen, dann sehen wir noch etwas Interessanteres. Im Grunde investiert der Fonds RIT Capital Partners sehr intensiv in Asien: In seinem Portefeuille gibt es Investitionen in andere Fonds, die ihre Mittel in China, Japan und Indien anlegen.
Aber auch US-Unternehmen gehören zu den RIT-Aktiva: In erster Linie sind das Firmen aus dem IT-Sektor (Dropbox und Alphabet-Google) – also Unternehmen, die sich auf Biotechnologien und den Ausbau der Bahninfrastruktur spezialisiert haben. Man könnte glauben, dass Lord Rothschild, der nach seinen Worten über Russlands Vorgehen in der internationalen Arena besorgt war, auf Investitionen in russische Aktiva verzichtet hat, aber das stimmt nicht. So besitzt der BlackRock Emerging Markets Fund, in den RIT seine Mittel investiert, Aktien der Sberbank und des Gasunternehmens NOVATEK.
Lord Rothschild legt sein Geld jedoch nicht in der Ukraine an, obwohl seine entfernten Verwandten schon seit längerer Zeit mit dem Ex-Präsidenten Poroschenko dieses Landes kooperieren. Poroschenko hatte die Idee eines „Blind Trust“ für den Süßwarenkonzern Roshen lanciert und am 7. April bestätigte die „Treuhandgesellschaft Rothschild Trust“ des Bankhauses Rothschild & Co., dass sie seit Januar 2016 für Poroschenko dessen Süßwarenkonzern Roshen in einem „Blind Trust“ führt – die Laufzeit sei an Poroschenkos präsidiale Amtszeit geknüpft. Die investigativen Journalisten von Hromadske TV kamen zu dem Schluss, dass Poroschenko die anspruchsvolle Finanzstrukturen erschuf, um zu vermeiden, Steuern an den ukrainischen Staat zahlen zu müssen.
Die Investitionsprioritäten des Rothschild-Fonds sind durchaus nachvollziehbar: RIT Capital setzt auf Informations- und Biotechnologien sowie auf traditionelle Energie – da steckt großes Potenzial fürs Überleben in den Jahren globaler Turbulenzen. Aus dieser Sicht ist Russland ein Land von einmaligen Möglichkeiten: Einerseits hat es das Potenzial für wirtschaftliche Durchbrüche und ist andererseits tatsächlich eine Energie-Supermacht. Und dass sich der britische Lord Sorgen über den möglichen Zusammenbruch der Weltordnung und die russische Expansion macht, ist gut so. Die aktuelle Weltordnung sollte man eigentlich über den Haufen werfen – und Russland würde davon sehr profitieren. Und darin steckt eben seine historische Chance.
 
Putin gegen Rothschild
Der Endkamp hat begonnen, und er manifestiert und personifiziert sich mit dem Namen Rothschild und Putin. Zwei Systeme prallen aufeinander: Humanismus oder Kapitalismus - das Recht auf Leben oder die List der Gier (George Soros wurde bereits 1996 als Rothschild-Agent entlarvt (Videos)).
Rothschild verkörpert das System der internationalen Hochfinanz. Geld als Ware, Geld als Spekulationsmittel, Geld als göttlichen Höchstwert hinter dem alles zurückzustehen hat, koste es Freiheit und Leben, man nehme in Kauf die Ausrottung von Völkern und die Zerstörung von Lebensraum und Natur.
Der "Große Brockhaus" aus dem Jahre 1955 verrät noch Unheimliches: Die Rothschilds waren seit dem Wiener Kongress (1815) führend im Anleihengeschäft. Auch wirkten sie maßgeblich mit bei der Finanzierung der ersten Eisenbahn (...) Im Anleihengeschäft stellten sie mehr und mehr politische Bedingungen und entschieden so über Krieg und Frieden.
Unter dem Druck der Öffentlichkeit im Umbruchsjahr 2014 sah sich die Redaktion des "Focus" im Juli ermutigt, folgendes über die Macht der Hochfinanz zu schreiben:
Geld regiert die Welt. Mitnichten. Es gibt noch eine Instanz der Macht über dem bloßen Reichtum. Denn wer das Geld regiert, dem kann der Rest ziemlich egal sein. Direkter als Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) hat es kaum jemand formuliert:
„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“
Der Gründer der Rothschild-Bankendynastie wusste, wovon er sprach. Denn er war einer, der in den Genuss dieser Kontrolle kam.
Im System Rothschild gibt es keinen Staat und wenn, dann nur einen zahnlosen und willfährigen Staat. In diesem System gibt es keine Völker, Menschenrechte, Grenzen und keine Nachhaltigkeit, keine erhaltenswerte Natur, kein Kollektiv. Es gibt nur den Profit - alles dient dem Gewinn und endet letztlich in Ausbeutung und Sklaverei und hinterlässt überall verbrannte Erde.
Als Wladimir Putin vor rund 15 Jahren in Russland an die Macht kam, lag das Land am Boden. Russland war zur Beute der internationalen Hochfinanz geworden - die Vertrauten des Systems Rothschild bedienten sich nach Lust und Laune. Ein zerfledderter, bankrotter Staat und hungernde Menschen waren die Folge. Die wertvollen Rohstoffe Öl und Gas wurden aus der russischen Erde gesaugt und aus dem Land geschafft - nicht einmal der russische Staat konnte durch Steuern von diesem Diebstahl profitieren, weil Heuschrecken vom Schlage eines Chodorkowski "steuerschonend" rauben.
(Links: Chodorkowski, rechts neben ihm George H.W. Bush)
Als Putin kam, begann er in Russland aufzuräumen. Bereits in den ersten Antrittssitzungen stellte er klar, dass ab sofort ein anderer Wind wehen würde. Er entmachtete die Oligarchen, die ihm gefährlich werden konnten, verstaatlichte die entscheidenden Schlüsselpositionen der Öl- und Gasindustrie und handelt bei der eigens gegründeten Rohstoffbörse in St. Petersburg die Bodenschätze in Rubel - nicht in Dollar!
Auch wenn das riesige Russland mit seinen unzähligen Völkerschaften selbst kein ethnisch homogener Staat ist und nach orthodoxem Selbstverständnis auch nicht sein möchte, gesteht das System Putin allen Völkern ihr Selbstbestimmungsrecht zu. Der Erhalt der Identität und die Durchsetzung dieses Selbstbestimmungsrechts hat Putin bei den entscheidenden Reden der letzten Jahre stets betont.
Die beiden Gewaltigen standen sich auch schon gegenüber: Als Putin 2003 das Öl-Kartell von Chodorkowski zerschlug und dieser hinter Schloss und Riegel wanderte, gingen die Anteile seines Unternehmens Yukos an Lord Jakob Rothschild über. Ab sofort kontrollierte Rotschild die 13,5 Milliarden US-Dollar Anteile des Ölkonzerns.
  
Wir sind in einen finalen Entscheidungsprozess getreten. Während das Geheimnis des Geldadels und der Dollar-Elite mitsamt den Strippenziehern der FED für Jahrzehnte ein Tabuthema war und gut gehütet werden konnte, ist nun die Welt am erwachen. Durch die Gründung der BRICS-Staaten hat das System Putin den entscheidenden Schritt gesetzt, um sich als Gegenpol zu etablieren, und um mit den "nicht westlichen Staaten" enge Bande zu knüpfen.
Noch tappen vor allem die Europäer im Dunkeln, aber sie taumeln bereits schlaftrunken gegen ihre Zwingherren. Massenproteste in ganz Europa verkünden eine enorme, aufgestaute, lange unterdrückte Wut und Unzufriedenheit. Doch sie erkennen noch nicht die Zusammenhänge, begreifen noch nicht Ursache und Wirkung - doch die Wut bricht sich Bahn und das alte System zerbricht daran.
Bald ist die Zeit der Völker gekommen. Die Zeit, die Fesseln und Ketten abzuwerfen, um Freiheit und Leben zu erkämpfen. Europa erheb Dich, mach Dich frei, von der One-World-Tyrannei!
Literatur:
Quellen: PublicDomain/montag2.de am 29.11.2019

Empfohlener Beitrag

Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf dem zweiten Gipfeltreffen „Russland – Zentralasien“

  Präsident Wladimir Putin: „In mehr als drei Jahrzehnten  hat sich die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten als ein angesehenes regionales und...