Freitag, 21. Dezember 2018

Kommentar einer Verzweiflung !

von ddbagentur
HafeMetalInBlood
Ich sitze hier, höre mir das an und die Tränen fallen mir aus den Augen! Ich weiß dass Hitler uns die Staatlichkeit genommen hat, dass er viel Deutsche ermorden lassen hat, die ihm nicht folgen wollten und ich weiß, dass es viele Deutsche gab, die diesen Krieg wollten, weil sie daran verdienten, aber da stelle ich mir die Frage, ob es wirklich Deutsche waren, oder nur als Deutsche getarnt hier lebten, leben und handeln.
In Auschwitz sollen , so habe ich irgendwo gelesen, polnische Soldaten das Personal gestellt haben, keine deutschen Soldaten, sie trugen nur deutsche Uniformen. Waren es aber wirklich Polen oder wahren es auch nur getarnte andere, die so taten als seien sie Polen?
Man hat Hitler benutzt und mißbraucht und es ist auch möglich, dass er uns betrogen hat, lasst uns heraus finden was die echte Wahrheit ist!
Wir werden belogen, fürchterlich belogen und immer noch hält es an und darum unterstütze ich die Verfassunggebende Versammlung, denn Artikel 146 ist der Auftrag.
Kein Deutscher will Krieg und wollte nie Krieg! Lasst uns endlich in Frieden leben, anstatt uns zu vernichten durch Genderwahn, Pestizide die nachweislich die DNA zerstören, Ihr vergiftet uns, impft unsere Kinder zu Krüppeln und zu Tode!
Und jetzt wollt Ihr uns ermorden, indem Ihr hier Millionen Fremde herein holt unter dem Deckmantel der Humanität.
Ihr Deutschen, lasst Euch nicht spalten, wir sind ein Volk, wir wollen keinen Krieg, oder andere beherrschen.
Unsere Ahnen lebten seit tausenden Jahren hier, Rom hat uns unsere heilige Religion zerstört, eine friedliche, dem Leben zugeneigte Religion, die der "Weißen Göttin" die Leben schaffende, die Liebe spendende Göttin "Hel, Frau Holle, Huldra und Tanfana" genannt!
Sie hat noch viel mehr Namen auf der gesamten Erdenkugel, aber überall wurde sie zurück gedrängt! Selbst Tacitus schrieb über unsere Ahnen: Bei den Germanen gibt es keine Steinhäuser sie haben nur heilige Bäume und heilige Berge, weder Gold noch Silber kann sie locken, Bauern sind sie und Fleisch essen sie nur in der Not.
Das sind die Worte unserer Feinde über uns! Die Feinde, die uns schon vor der Zeitenwende immer wieder angegriffen haben, die, die im Jahre 14 unserer Zeitrechnung, erbarmungslos das heilige germanische Volk der Marser niedergeschlachtet haben, als diese ein heilige Fest zu Ehren ihrer Göttin Hel, Frau Holle, Huldra oder auch Tanfana, die Mutter Gottes (Wotan) gehalten haben.
Sie waren alle unbewaffnet und im Rausche waren sie nicht fähig sich zu verteidigen. Die Nachbarstämme eilten ihnen zu Hilfe, kamen aber zu spät. Sie begruben sie an ihren heiligen Stätten, den Externsteinen und an anderen heiligen Orten bei Essen, Dortmund, und wer weiß , wo noch.
Dann kam Karl der Sachsenschlächter, manche nennen ihn auch den Großen (Sachsenschlächter) und von da an sind wir unserer Religion beraubt worden, mußten unseren wahren christlichen Glauben gegen die Lügen des Vatikans eintauschen, man verbrannte unsere heiligen Frauen die Priesterinnen, und die Woden, man zerstörte unsere Kultur und behauptet seitdem, dass unsere Ahnen Barbaren waren.
Sie brachten uns die Zivilisation, wir aber hatten etwas viel besseres, wir hatten Kultur!
Kultur- Urkult, Jahrtausende alt, aus der Steinzeit mitgenommen und erhalten, es war ein Kult des Lebens, der Liebe zueinander, im Einklang mit der Natur! Dann setzten sie uns Herrscher vor, Herrscher, die wir vorher nie hatten, denn unsere Ahnen ließen es nicht zu, dass jemand über andere stand und nur, wenn sie angegriffen wurden, wählten sie den besten Kämpfer und Strategen unter sich, auf den man dann hörte.
In Friedenszeiten hatten diese Leute keine Macht, man achtete ihrer Worte, aber jeder war dem anderen gleich!
Und Heute!? Scheindemokratie, Plünderung von Geist, Seele und Zerstörung unserer Kinder. Ja wirklich, man könnte meinen, unsere Ahnen waren Heilige!
Sind wir es denn nicht noch immer? Schaut man sich unser gespaltenes Volk an, so ist da nur Rechts und Links nennen. Und was unterscheidet beide Seiten? Ja was denn? Beide Seiten wollen keinen Krieg, man beschuldigt sich aber gegenseitig, daß der jeweils andere ein Menschenfeind ist und bekämpft werden muß, sogar ausgerottet werden muß!
Liebe Deutsche, wir sind ein Volk, dafür kämpften wir schon 1848 und von da an wurden wir nur noch betrogen, belogen und mißbraucht, man hetzte uns aufeinander, wir ermordeten unsere eigenen Brüder im Namen der Gerechtigkeit und lassen uns heute noch von denen, die uns beherrschen dazu verführen.
Ach, es gab ja noch den 30-jährigen Krieg, den endlich dann eine schwedische Königin beenden konnte, weil sie sich zu unserem Volk hingezogen fühlte.
Hören wir also auf damit , vereinen wir uns , halten wir zusammen, damit wir überleben können, denn wenn die Liebe, die wir alle wollen, erst einmal ausgelöscht ist, so wird auch unsere "Weiße Göttin" Tanfana sterben!
Dann stirbt diese Welt, weil es keinen Gegenpol mehr gibt, denn das russische Volk, unser Brudervolk, mit dem wir immer in Frieden verbunden waren, wird es allein auch nicht schaffen.
Auch unsere Brüder wollen aus dem satanischen Griff des Handelsrechts, zurück ins Staatsrecht, in die Souveränität!
Hört doch wie das russische Volk über uns spricht, sie vergeben uns, sie wissen, daß wir mißbraucht wurden, auch sie mußten bitterlich leiden, erlebten Millionen Tote, erst durch Napoleon, dann durch den Kommunismus, dann durch uns und auch jetzt noch werden sie bekämpft.
Man hetzte Brüder gegeneinander, wie heute auch noch! Hört nicht mehr auf diese Kriegstreiber, hört nicht mehr auf die Worte der Parteien, die uns eh nur ein Spiel vorspielen, denn das hier ist nur eine Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes.
Also lasst uns alle zusammen einen neuen Staat bauen, einen Staat der uns allen die Freiheit bringt und dann können wir die wahre Geschichte erforschen, ohne Verbote und wir können eine wahrhaftig lebenswerte Welt schaffen und wir laden alle Völker dieser unserer aller Welt ein, daran mitzuarbeiten, zum Wohle des Lebens, der Menschheit und Tanfana, der Weißen Göttin!
Ich habe jetzt meinen Rotz in zwei Tempos geschüttet und frage mich wann dieses Unheil sein Ende findet!
Ermordet uns, dann stirbt die Welt, und zwar die ganze Welt, auch dieser Planet, denn ihr Messias kommt erst dann wenn die Welt, Mutter Erde lichterloh brennt, das ist deren Ziel, von denen die uns beherrschen und unterdrücken!
Liebe Deutsche Landsleute, ob Rechts oder Links, unterstützt die Verfassunggebende Versammlung, der einzige Weg in die Freiheit und damit in das Leben oder wir werden sterben und wenn wir nicht mehr sind, dann werden die Völker heulen um uns wieder ins Leben zu rufen, aber dann ist es zu spät!
Denkt daran, wir Deutschen haben den Schlüssel zur Freiheit, zum Frieden, zur Liebe in unseren Händen, also nehmen wir den Schlüssel in unsere Hand und schaffen etwa neues einmalig schönes auf dieser Welt, damit Hel weiter ihren segnenden Strahl auf uns richten kann, auf die ganze Welt, die ganze Menschheit! Freiheit, der ewige Wunsch unsere Volkes und wir können es der ganzen Welt geben, denn die Völker werden es alle wollen, wenn sie es bei uns sehen!
 Kommentar unter dem Video:

LÜGEN-Propaganda!

Bildergebnis für Bilder zu Lügen Propaganda
Bildergebnis für Bilder zu Lügen Propaganda

Lasst uns das ändern, kommt in EURE Nationalversammlung!

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Frankreich: Willkommen in Macrons Terrorhölle


von ddbagentur
ddbNews von Andy Würger am 19.12.2018

Paris, 08.12.2018: Macron gegen die gilet jaunes. Was sich da am 08. Dezember in Paris abspielte, zeigt einmal mehr die Brutalität eines untergehenden Diktators. Wieder versammelten sich tausende Menschen in Paris, wieder gab es Auseinandersetzungen zwischen der "Polizei" und den heran gekarrten üblichen 45€/h-Krawalltouristen. Doch an jenem Wochenende wurde auch mit massivster Gewalt gegen die friedlich demonstrierenden gilet jaunes vorgegangen. Die "Polizei" zerrt Gelbwesten an den Haaren durch die Manege, schießt mit Gummigeschossen Augen aus, läßt auf bereits verletzte Demonstranten schießen und schießt Granaten in die Demonstranten, worauf hin ein Demonstrant seine Hand verliert. Macron geht ohne jegliche Skrupel gegen Kinder und Frauen vor.
Das folgende Video enthält furchtbare Szenen, die a) für Kinder absolut ungeeignet sind und b) von Menschen mit nicht so starken Nerven lieber nicht angesehen werden sollten. Bitte den Link anklicken.
Krawalle bei "Gelbwesten"-Protest in Paris
Solche Szenen erinnern eher an Bürgerkriegsgebiete, an Diktaturen, aber nicht an eines unserer Nachbarländer. Für manche Leser dürfte die Tatsache neu sein, daß sich die EUdSSR im Lissabon-Vertrag und in der Europäischen Konvention für Menschenrechte ganz klar und deutlich dafür ausgesprochen, im Falle eines Aufstandes einfach mal so Menschen zu erschießen. Vielleicht solltet ihr diese diabolischen Machwerke doch einmal gründlich lesen? Google und Co spionieren nicht nur, damit könnte man ja auch suchen.
Ähnlich wie in der BRD muß aber auch den Franzosen einmal klar und deutlich gesagt werden, daß sie genau diese Zustände, seien es die wirtschaftlichen Probleme, die großen sozialen Probleme, diverse andere Katastrophen und den Krieg des Regimes gegen das französische Volk, selbst zu verantworten haben. Sie, die Franzosen, haben gewählt und genau das bekommen, was wir heute sehen. Manche glauben, daß Marine Le Pen ja eine Alternative gewesen sei. Mit dem Glauben ist das so eine Sache. In Wahrheit gibt es keine Wahl. Man bekommt immer eine Medaille die auf beiden Seiten das gleiche Motiv zeigt. Was soll das bringen? Innerhalb des Systems ist das System nicht zu ändern. Dazu müssen andere Werkzeuge her und diese liegen im Völkerrecht. Vielleicht sollten sich die Franzosen doch intensiver mit ihrem eigenen Übergangsrat, conseil national, beschäftigen und selbst an der eigenen Zukunft arbeiten?
Niederländer und Belgier stehen auf der Seite der Franzosen. Selbst wenn im Video auch von Unterstützung deutscher Gelbwesten gesprochen wird, so ist da mehr der Wunsch der Vater des Gedanken. Den Deutschen in allen deutschen Gebieten wird gesagt, es ginge ihnen besser wie jemals zuvor und viele glauben das auch noch, weil es das Fernsehen behauptet. Warum sollten diese Mastschweine auch den Ar... von der Couch erheben? Die armen Tiere mögen mir den bösen Vergleich verzeihen. Die Realität ist aber eine völlig andere und die Zeit ist längst reif, gemeinsam mit Franzosen, Deutschen, Niederländern, Tschechen, Ungarn, Italienern, Portugiesen, Bulgaren, Litauern, Briten, Schweden usw. das System auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen. Warum packen wir das nicht einfach an und zwar mit den juristischen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, mit einer Nationalversammlung, einer Verfassunggebenden Versammlung, einem Verfassungskonvent, dem höchsten juristischen Recht, welches uns zur Verfügung steht, dem Völkerrecht?

Das er bei Antritt seinerWahl im weisen Haus einen ganz schweren Start hat und noch immer bewältigen muss ,war mir von Anfang an klar.Ich hoffe nur für diesen Präsidenten das er an seinen Idealen und Zielen unbeirrt fest hält .Ich hätte diesen Mann auch gewählt und wünsche mir sogar für ihn eine Wiederwahl nach seiner Amtszeit im Sinne aller Amerikaner .Gott beschütze Donald Trump !!

USA: Kampf der Giganten – »Corporate America« gegen Donald Trump

von aikos2309
Seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten ist Amerika im Ausnahmezustand. Noch nie in der Geschichte der USA ist ein Präsident vom Establishment des Landes so bekämpft worden. Die USA sind eine gespaltene Gesellschaft.
Wie funktioniert Demokratie in Amerika? Der bekannte US-Politik-Insider Gore Vidal hatte es einst so beschrieben: Man müsse nur bei den Abstimmungspausen durch die Gänge des Kongresses gehen. Dort würden die ganzen Abgeordneten mit ihren Handys herumstehen und fleißig telefonieren.
Mit wem? Mit ihren Geldgebern! Mit ihren Sponsoren, Kampagnen-Finanziers, Wahlkampf-Spendern. Die sagen ihnen am Telefon, wie sie bei den nächsten Entscheidungen im Kongress abstimmen sollen. So funktioniert Demokratie in Amerika!
»Corporate America« kämpft um Macht und Kontrolle
Die Linken und Liberalen in den USA haben dafür einen Kampfbegriff erfunden: »Corporate America«. Intellektuelle wie Noam Chomsky verwenden diesen Begriff regelmäßig. Er beschreibt eine mächtige Intessensgemeinschaft (USA arbeiten an einer neuen Weltordnung - bei Absetzung von Trump gäbe es eine Revolte).
Die Bürgerlichen und Konservativen haben diesen Kampfbegriff übernommen. Denn auch sie haben dieselben Mechanismen erkannt. Nur die Wirtschafts-Libertären mögen diesen Kampfbegriff nicht.
»Corporate America« – was ist das? Unter »Corporate America« versteht man die größten Konzerne, Industrie-Unternehmen, Banken, Schattenbanken, Finanzinstitute, Silicon Valley und Wallstreet sowie die wenigen hundert reichsten Familien im Lande – aber auch die großen Mainstream-Medien, die in nur fünf große Konglomerate vereint sind.
All diese Einheiten sind mittels wechselseitiger Aktien-Beteiligungen und Teilhaben vernetzt. In den großen Medienanstalten, die allesamt von Werbeeinnahmen finanziert werden, werben jene, die auch einen Großteil der Aktien halten. Aktionäre und Werbekunden gehen Hand in Hand.
Warum ergibt diese Zusammenfassung Sinn? Weil in bestimmten Fragen der Wirtschaft und Gesellschaft die Mehrheit von »Corporate America« zusammenhält und wie ein mächtiger Block agiert. Die Medien-Kampagnen sind an Umfang und Wirksamkeit auf der ganzen Welt einmalig.
Wenn dieser Block entscheidet, dem Bargeld den Kampf anzusagen und die US-Amerikaner auf Kreditkarten und digitale Bezahlmethoden einzustimmen, dann wird das mit einer Wirkmächtigkeit durchgezogen, der sich die meisten Amerikaner nicht entziehen können. Und was in Amerika ein Trend ist, wird bald ein Trend auf der ganzen Welt sein.
  
Ist Amerika noch das Land der Rede- und Meinungsfreiheit?
In China sind es der Staat und die Partei, die die Meinungsvielfalt der Gesellschaft kontrollieren. Rebellen und Widersacher werden bestraft oder sanktioniert. In den USA ist es »Corporate America«, dass die Meinungsvielfalt überwacht und kontrolliert.
Der Staat und die Regierung lassen den Bürger relativ großen Freiraum, weil die Meinungs- und Redefreiheit in der US-amerikanischen Verfassung fest verankert ist. Doch »Corporate America« hat seine eigenen Methoden, die Meinungs- und Redefreiheit einzuschränken. Das geschieht über Wirtschaftssanktionen, Beeinflussung von Politikern und Medienzensur.
Wie geht »Corporate America« mit »System-Rebellen« um? Das wurde während des US-Wahlkampfes von 2016 und seitdem immer wieder deutlich. Wer öffentlich wirksam einen andere Meinung vertritt, als es »Corporate America« lieb ist, muss mit Folgen rechnen:
Da werden die öffentlichen Plattformen entzogen und zensiert (Google / YouTube, Facebook, Twitter); die Möglichkeiten, Spenden zu sammeln, werden eingeschränkt, indem Konten gesperrt werden (Banken, Patreaon, PayPal); die Personen werden öffentlich bloßgestellt (Fernsehen, Internet, Zeitungen) und medial »fertig gemacht« bis hin zum glatten Rufmord; radikale Gruppen (z.B. Antifa) werden gegen die Widersacher gehetzt.
Am Ende wird auf diese Weise die politische und gesellschaftliche Opposition zum Mainstream mundtot gemacht, ohne dass die Regierung irgendwie Einfluss darauf hat.
Die Illusion, die Regierung stünde hinter solchen Verfolgungen, wurde aufgedeckt, als Trump an die Macht kam. Donald Trump ist keine Marionette von »Corporate America«, weil er wirtschaftlich selbständig und unabhängig ist (Erst Kriegsrecht ausrufen: Trump plant Massenverhaftungen von prominenten Verrätern des „Tiefen Staates“ (Videos)).
Er ist ein Rebell, der selbst aus dem Umfeld von »Corporate America« stammt. Ein Verräter aus den eigenen Reihen, wenn man so will.
  
Denn es sind ja auch die konservativen Milliardäre von »Corporate America«, die sich gegen Trump gestellt haben, wie zum Beispiel die Koch-Brüder, die zu den reichsten Amerikanern gehören. Solange die Top-Kandidaten der Demokraten und Republikaner im Sinne von »Corporate America« agierten, konnte Teile des Establishments beide Seite unterstützen.
Die Wahlkämpfe waren Illusionen. Das hat man gesehen, als Barack Obama im Verlauf seiner Amtszeit immer angepasster wurde, bis er schließlich in seinen Tätigkeiten kaum noch von George W. Bush zu unterscheiden war. Kaum ein Präsident hat seine Wahlversprechen umsetzen können (Trump beschuldigt Obama illegaler Spionage und wirft ihm Verrat vor).
Denn kaum ist er im Weißen Haus, erklärt »Corporate America« dem Präsidenten, wie der Kurs auszusehen hat. Bei Trump war das anders. Er hat sich nichts sagen lassen. Das bringt die Elite in Rage (Der Tiefe Staat holt noch mal aus: US-Milliardäre planen bunte Revolution gegen Trump).
Die gespaltene Gesellschaft
Seit 2018 zeigt sich – gleichsam wie in einem überprüfbaren Experiment – was passiert, wenn »Corporate America« gegen die US-Regierung agiert, wenn der US-Präsident und seine Administration im Gegensatz zur Elite des Landes stehen. Noch nie in der Geschichte der USA, außer unter Präsident Richard Nixon, war »Corporate America« so vereint gegen einen Präsidenten aktiv.
Noch nie zuvor war ein Präsident einer solchen ununterbrochen Medien-Kampagne ausgesetzt. Noch nie wurde so viel Geld investiert, um eine Präsidentschaft vorzeitig scheitern zu lassen.
  
Das Ergebnis: Amerika ist gespalten wie seit dem Bürgerkrieg nicht mehr. Der Geruch von Konflikt liegt in der Luft. In Familien, Firmen, Gesellschaften wird gestritten und gespalten. Die Aggressivität der Demonstrationen, Proteste und Medien-Kampagnen hat erdrückende Ausmaße erreicht.
Die Zustände werden so lange anhalten, bis »Corporate America« wieder einen Präsidenten im Weißen Haus sitzen hat, der ihre Ideale teilt und sich wie eine Marionette à la Barack Obama steuern lässt oder wie die Clintons selbst Teil der mächtigen Netzwerke geworden ist (Insider QAnon: Trumps Justizminister wird die FISA Dokumente veröffentlichen - Aufstand befürchtet - Notstandsgesetze?).
Bis dahin ist wohl kein Ende der Anti-Trump-Kampagnen zu erwarten.

Sturzbetrunkener Eurokrat – Das perfekte Sinnbild für die ´´erneuerte„ EU


Man hat sich schon immer gefragt, was mit
dem Eurokraten Jean-Claude Juncker los
ist und warum der immer solch dummes
Zeug von sich gibt.
Auf dem letzten EU-Gipfel wurde dieses
Geheimnis nun gelüftet : Junckers ist ein –
fach nur sturzbetrunken! Das erklärt auch,
warum sich die Reden der EU-Politiker kaum
von dem wirren Gestammel eines Besoffenen
unterscheiden lassen : Sie sind tatsächlich
randvoll!
Selbstredend werden die Bilder eines sturz –
betrunkenen EU-Chefs im deutschen Fern –
sehen nicht gezeigt.
Immerhin hat der, wohl auch da im Suff,
immer allen von Merkels Fehlentscheid –
ungen zugestimmt. Von daher soll es nun
das Volk in Deutschland nicht sehen, dass
der einzige ausländische Merkel-Symphati –
sant, neben einen Macron, der sich wegen
der anhaltenden Proteste kaum noch auf
seinen Posten zu halten vermag, nur ein
notorischer Säufer ist.
Die Bilder, welche Juncker vom EU-Gipfel
liefert, sind auch erschreckend. Junckers
fährt Frauen wild durchs Haar, lallt herum,
kann kaum noch gehen und torkelt durch
die Gegend und muß stellenweise von sei –
nen Begleitern gestützt werden, damit er
nicht umfällt! Nie verkörperte so ein Euro –
krat deutlicher dass, was viele in der EU
nur noch sehen!

Aber man hat volles Verständnis für Herrn
Junckers : Würde ich nämlich solch eine Po –
litik zu verantworten haben, dann könnte
ich mich auch nur noch im Suff ertragen!

Dienstag, 18. Dezember 2018

Das Wort Desaströs ist noch sehr sehr gelinde Ausgedückt !

Junckers bizarre Auftritte spiegeln den desaströsen Zustand der EU

von PP-Redaktion
Wenn es eine politische Figur in Europa gibt, die geradezu symbolisch für den Zustand der EU steht, dann ist das ganz ohne Zweifel EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Aber schauen Sie selbst und Sie wissen, warum derzeit das größte Problem für Europa die EU ist...

Ein Hausgemachtes selbst verschuldetes mega Desaster!


Der Weg aus der Euro-Krise

von Redaktion
Als ich noch studierte, war das Für und Wider der Euro-Einführung ein großes Thema.
Mein ökonomisches Wissen reichte damals wohl noch nicht aus, um die herrschende Lehrmeinung ernstlich in Frage stellen zu wollen, die da lautete: Der Euro ist eine gute Sache, er sichert Frieden und Wohlstand in Europa.
Es gab zwar auch kritische Stimmen. Wie etwa die warnenden Worte einiger „widerspenstiger“ Professoren. Doch sie beeindruckten nur wenige.
Als ich gegen Ende der 1990er-Jahre begann, als Volkswirt in einer Investmentbank zu arbeiten, beschlich mich dann rasch der Eindruck, dass etwas nicht stimmen konnte mit dem neuen Eurogeld.
Gedanklich war ich aber noch immer nicht zum Kern des Problems vorgedrungen. Das änderte sich erst, nachdem ich in Kontakt gekommen war mit der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“.
Und es sind die Erkenntnisse dieser Denktradition – die mit Namen wie Carl Menger, Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek verbunden ist –, die ich in meinem Vortrag mit dem Titel „Der Weg aus der Euro-Krise“ zur Sprache bringen möchte.
In meinem Vortrag möchte ich Sie bekannt machen mit einer nicht alltäglichen Ursachendiagnose des Euro-Problems und einem nicht weniger unkonventionellen Lösungsweg.
KLIPPEN UND STOLPERSTEINE
Mir ist bewusst, dass das Euro-Thema voller Klippen und Stolpersteine ist. Spricht man über den Euro, rührt man unweigerlich an Empfindlichkeiten. Für die einen ist der Euro mehr als nur Geld, er ist für sie ein Friedensprojekt: Ohne Euro scheitert die europäische Integration, ohne ihn sind Friede und Wohlstand in Europa bedroht.
Der Euro ist unverzichtbar und muss mit allen Mitteln verteidigt werden.
Für die anderen ist der Euro eine schwere Hypothek, ein Spaltpilz, ein aberwitziges politisch-ideologisch getriebenes Projekt, das der ökonomischen Vernunft widerspricht und nicht das bewirkt, was seine Befürworter in Aussicht stellen.
Dass in der Diskussion über den Euro viele eine feste und starke Meinung haben, ist erstaunlich. Denn bei anderen, nicht minder komplexen Sachthemen fällt der Wissensanspruch meist viel geringer aus.
Denken Sie nur einmal an Ihre letzte Cocktail-Party, auf der ein Herzchirurg in lockerer Gesprächsrunde über eine Transplantation berichtet hat.
Die Gäste haben vermutlich beeindruckt zugehört, und niemand, der nicht aus dem Fach ist, hat dem Herzchirurg widersprochen, hat ihm ein anderes Vorgehen bei seinen Operationen empfohlen.
Beim Euro-Thema verhält es sich eher wie bei einem Fußball-Weltmeister-Spiel:
Alle fühlen sich kompetent, die Spielerauswahl und Mannschaftsaufstellung kompetent zu beurteilen – plötzlich gibt es überall Nationaltrainer, die genau wissen, wie man die Mannschaft zum Sieg führt.
Die Euro-Diskussion ist häufig aber nicht nur emotional aufgeladen, leider werden meist auch wichtige ökonomische Erkenntnisse ausgeblendet, beziehungsweise es wird nicht das gesamte Spektrum der ökonomischen Erkenntnisse hinreichend gewürdigt.
Diese „ökonomische Erkenntnislücke“ in der Diskussion um die Euro-Problematik möchte ich in meinem Vortrag versuchen zu schließen und hoffe dadurch einen konstruktiven Beitrag für den Diskurs zu leisten.
ÜBER DAS GELD
Dazu stelle ich einige wichtige Erkenntnisse über das Geld an den Anfang.
Beginnen wir mit der grundlegenden Frage: Was ist Geld? Auf diese Frage gibt es eine eindeutige Antwort: Geld ist das allgemein akzeptierte Tauschmittel.
Geld ist das marktfähigste Gut, es ist das Gut, das sich am leichtesten gegen andere Güter eintauschen lässt.
Welche Funktionen hat Geld? Antwort: Geld hat nur eine Funktion: die Tauschmittelfunktion.
Recheneinheits- und Wertaufbewahrungsfunktion sind lediglich Unterfunktionen der Tauschmittelfunktion.
Wenn Geld nur eine Funktion hat – die Tauschmittelfunktion – so heißt das: Eine Volkswirtschaft wird nicht reicher, wenn die Geldmenge steigt.
Ein Gemeinwesen wird wohlhabender, wenn es mehr Konsum- und Produktionsgüter produziert, nicht aber, wenn es die Geldmenge ausweitet.
Wieviel Geld braucht eine Volkswirtschaft? Antwort: Jede gerade verfügbare Geldmenge ist so gut wie jede andere Geldmenge.
Ist die Geldmenge groß, werden die Güterpreise hoch sein, ist die Geldmenge niedrig, werden die Güterpreise gering sein. In beiden Fällen (ob nun die Geldmenge groß oder klein ist) lässt sich die gewünschte Gütermenge umsetzen.
Dass die Geldmenge in einer Volkswirtschaft wachsen muss, ist eines der wohl hartnäckigsten Gerüchte in der modernen Volkswirtschaftslehre.
Unbestreitbar ist hingegen, dass Geld unverzichtbar ist für unsere modernen Wirtschaften. Ohne Geld wäre unser heutiges Wohlstandsniveau nicht denkbar.
Denn hätten wir kein Geld, dann könnten wir keine Wirtschaftsrechnung durchführen.
Wir könnten nicht kalkulieren, ob es beispielsweise sinnvoll ist, eine Bahntrasse um einen Berg herumzubauen oder sie durch den Berg hindurch zu bohren.
Erst die Verwendung von Geld erlaubt es uns, die Rentabilität von verschiedenen Produktionsweisen zu ermitteln.
Auf dieser Grundlage lassen sich knappe Mittel so einzusetzen, dass sie die Bedürfnisse der Menschen bestmöglich erfüllen.
Es ist dabei vorteilhaft, wenn möglichst viele Menschen das gleiche Geld verwenden. Denn dann lassen sich die produktiven Kräfte, die aus der Wirtschaftsrechnung entspringen, bestmöglich ausschöpfen.
Verständlich daher, dass man in Europa schon seit langem darüber nachgedacht hat, ob nicht ein einheitliches Geld sinnvoll sei.
Nun ist aber Geld nicht gleich Geld. Es sollte schon “gutes Geld” sein. Was aber ist gutes Geld?
NATÜRLICHES GELD
Die Währungsgeschichte gibt eine Antwort. Sie zeigt, dass schon viele Dinge als Geld verwendet wurden: Vieh, Gewürze, Steine, Muscheln, Zigaretten, aber vor allem Edelmetalle, allen voran Gold und Silber.
Dafür gibt es eine Erklärung. Damit ein Gut als gutes Geld Verwendung finden kann, muss es einige „physische“ Eigenschaften aufweisen.
Das Gut muss knapp sein, homogen (also von gleicher Art und Güte), haltbar, transportabel und teilbar, es muss einen hohen Wert pro Gewichtseinheit aufweisen, und es muss allgemein wertgeschätzt sein.
Im Wettbewerb um die Geldfunktion hatten die Edelmetalle meist die Nase vorn, weil sie am relativ besten die genannten physischen Eigenschaften erfüllen, die gutes Geld ausmachen.
Warum aber, so fragen Sie sich vermutlich, ist dann das heutige Geld – ob US-Dollar, Euro, japanischer Yen oder Schweizer Franken – kein Gold- oder Silbergeld mehr?
Die Antwort lautet: Es waren politische, nicht ökonomische Bewegründe, warum das Edelmetallgeld durch ungedecktes Papiergeld ersetzt wurde.
Das geschah am 15. August 1971. An diesem Tag verkündete US-Präsident Richard Nixon, dass fortan der US-Dollar nicht mehr in Gold einlösbar sei. Bis dato entsprachen 35 US-Dollar einer Feinunze Gold.
Der US-Dollar war goldgedeckt, und ab 1945 waren im System von Bretton Woods allen anderen Währungen mit einem festen Wechselkurs an den US-Dollar gebunden – und hingen damit indirekt (über die Eintauschbarkeit in den Greenback) am Gold.
Mit einem Handstreich beendete die US-Administration die Goldeinlösbarkeit des US-Dollar. Damit machte sie nicht nur den US-Dollar, sondern de facto auch alle anderen Währungen der Welt zu Fiat-Geld.
FIAT-GELD
Was ist Fiat-Geld? Der Ausdruck „Fiat“ stammt vom Lateinischen „Fiat“ und bedeutet “So sei es”. Fiat-Geld ist also verordnetes Geld oder Zwangsgeld. Es zeichnet sich durch drei Eigenschaften aus:
(1) Fiat-Geld ist staatlich monopolisiertes Geld. Die staatlichen Zentralbanken haben das Produktionsmonopol des Geldes.
(2) Fiat-Geld wird in der Regel durch Kreditvergabe geschaffen, der keine echte Ersparnis gegenübersteht. Es wird aus dem Nichts geschaffen.
Und (3): Fiat-Geld ist entmaterialisiertes Geld. Es hat die Form von bunt bedruckten Papierzetteln und Einträgen auf Computerfestplatten („Bits und Bytes“).
Ob US-Dollar, Euro, chinesischer Renminbi, japanischer Yen, Britisches Pfund oder Schweizer Franken: Sie alle sind Fiat-Geld.
Das Problem dabei ist: Fiat-Geld hat ökonomische und ethische Defekte.
Es ist inflationär, es verliert seine Kaufkraft im Zeitablauf. So hat beispielsweise der Fiat-Euro seit seiner Einführung 1999 bis heute etwa 30 Prozent seiner Kaufkraft verloren.
Die Vermehrung der Fiat-Eurogeldmenge bereichert einige auf Kosten vieler: Die Erstempfänger des neuen Geldes gewinnen auf Kosten der Spätempfänger. Fiat-Geld ist so gesehen sozial ungerechtes Geld.
Das Fiat-Geld sorgt für Wirtschaftsstörungen. Das Ausweiten der Geldmenge per Bankkreditvergabe senkt die Marktzinsen künstlich ab.
Dadurch wird ein Aufschwung („Boom“) in Gang gesetzt, der aber nachfolgend platzen und in einen Abschwung („Bust“) umschlagen muss.
Das Fiat-Geldregime treibt die Volkswirtschaften in die Überschuldung: Die Verschuldung steigt stärker als die Einkommen zunehmen.
Und nicht zuletzt erweist sich das Fiat-Geld als ein Wachstumselixier für den Staat – auf Kosten der individuellen Freiheiten von Bürgern und Unternehmern.
Fiat-Geld macht aus einem Minimalstaat früher oder später einen Maximalstaat, es ebnet den Weg in die unfreie Gesellschaft.
Das wusste auch Karl Marx. Die Errichtung einer Zentralbank sah er als notwendig an, um zum Kommunismus zu gelangen. In Punkt fünf seines Kommunistischen Manifests aus dem Jahre 1848 fordert er die „Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol“.
Dass die Staaten seit Einführung des Fiat-Geldes immer größer, immer mächtiger werden, ist kein Zufall – sondern ist vor allem auch eine Folge des Fiat-Geldes.
PROBLEME MIT DEM EURO
Der Euro ist Fiat-Geld und folglich ist er auch mit allen zuvor genannten ökonomischen und ethischen Defekten behaftet.
Genau das ist auch der Grund, warum ich – wie es mein Vortragstitel mitteilt – die Einführung des Euro für eine historische Fehlentscheidung halte.
Fiat-Geld ist für eine nationale Volkswirtschaft schon problematisch genug. Eine Fiat-Währung aber für Menschen aus unterschiedlichen Nationen mit unterschiedlichen Sprachen und Traditionen muss zur unerträglichen Zwangsjacke werden.
Das ist unübersehbar geworden mit dem Ausbruch der Euro-Krise, die sich – und das will ich im Folgenden erläutern – ursächlich auf das Fiat-Geld zurückführen lässt.
Erinnern wir uns: Am 1. Januar 1999 übernimmt die EZB das geldpolitische Ruder im Euroraum. Mit ihrer von Anfang an laxen Zins- und Geldmengenvermehrungspolitik setzt sie einen gewaltigen Boom in Gang.
Der Boom platzt spätestens 2010. Auslöser ist die US-Kreditkrise, die bereits im Herbst 2008 begann, und die sich nachfolgend weltweit ausbreitete.
Erst geraten die Euro-Banken ins Schlingern. Die Staaten versuchen, ihre heimischen Kreditinstitute zu retten, indem sie Haftungsgarantien aussprechen.
Die Finanzmärkte erkennen: Die Staaten beziehungsweise ihre Steuerzahler übernehmen sich finanziell, sollten sie ihre Banken retten müssen.
Daraufhin beginnen die Investoren Euro-Staatsanleihen zu verkaufen und die Euro-Staaten geraten in eine Krise.
Plötzlich taumelt nicht nur Griechenland, sondern auch Irland, Spanien, und Portugal stehen am Abgrund.
Daraufhin beginnen die Staaten, sich gegenseitig zu garantieren. Ein Rechtsbruch – denn der Maastricht-Vertrag verbietet, dass die Steuerzahler in einem Land für die Schulden eines anderen Landes haften müssen.
2012 errichtet man den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), der mit einer „Rettungskasse“ von 700 Mrd. Euro ausgestattet wird – die Steuerzahler in den Euroländern stehen dafür gerade.
Doch das alles nützt nichts, das Vertrauen in die Euro-Konstruktion schwindet weiter.
Daraufhin greift die Europäische Zentralbank (EZB) ein. Am 9. November 2011 beginnt sie, die Zinsen zu senken (drückt sie bis zum 16. März 2016 auf null).
Zudem kauft die EZB Staatsanleihen auf und bezahlt die Käufe mit neu geschaffenen Euro.
Dadurch vertreibt sie die Kreditausfallsorgen aus den Finanzmärkten. Die Null- beziehungsweise Negativzinsen sorgen sogar für eine Konjunkturerholung.
Doch man sollte nicht meinen, die Krise sei vorbei. Sie ist derzeit nur übertüncht mit billigem Geld. Der Euro liegt auf der Intensivstation, wird künstlich beatmet – und kann wohl auch ohne künstliche Beatmung nicht mehr überleben.
Was in der Öffentlichkeit als „Rettungspolitik“ deklariert wird, ist eine gewaltige Umverteilung von Einkommen und Vermögen, die nicht nur innerhalb der Euro-Länder selbst, sondern auch zwischen ihnen abläuft.
Beispielsweise treiben die künstlich niedrigen Zinsen und die Geldmengenvermehrung die Preise für Aktien und Immobilien in die Höhe.
Die Besitzer von Aktien und Immobilien werden reicher, die Halter von Euro-Ersparnissen werden ärmer: Sie bekommen immer weniger Aktie und Immobilie für ihren Euro.
Zudem werden Kreditnehmer durch die künstlich niedrigen Zinsen subventioniert auf Kosten der Sparer, denen der Aufbau ihrer Altersvorsorge verunmöglicht wird.
Und da sind dann noch die berühmt-berüchtigten „Target-2-Salden“. Für Deutschland beläuft sich der Target-2-Saldo mittlerweile auf fast 1 Billionen Euro – das sind etwa 30 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung eines Jahres.
Beim deutschen Target-2-Saldo handelt es sich um eine unbesicherte Kreditforderung. Fällt sie aus, geht das zu Lasten des Eigenkapitals der Deutschen Bundesbank und damit zu Lasten der deutschen Steuerzahler.
Vor allem aber reflektieren die Target-2-Salden für eine Umverteilung: Die Länder, die einen positiven Saldo haben (Deutschland, Finnland, Luxemburg), werden zu Gunsten der Länder mit einem negativen Saldo (Italien, Spanien, Portugal) zur Ader gelassen.
Man könnte nun argumentieren, dass man gut beraten sei, diesen hohen Preis für die Euro-Rettung zu zahlen, schließlich profitiere gerade die deutsche Volkswirtschaft vom Euro.
Was ist von dieser Einschätzung zu halten? Schauen wir einmal auf das Wirtschaftswachstum.
Von 1970 bis 2017 ist die deutsche Volkswirtschaft im Durchschnitt um 2,0 Prozent pro Jahr gewachsen. In der Zeit 1970 bis 1998 (also bevor der Euro eingeführt wurde), betrug das Wachstum 2,5 Prozent pro Jahr. Von 1999 bis 2017 lag es nur noch bei 1,4 Prozent pro Jahr.
Was auch immer die Gründe sind: Deutschland ist seit Einführung des Euro deutlich weniger stark gewachsen als in der Zeit davor. Die Einführung des Euro als Wachstumsschub für Deutschland preisen zu wollen, kann nicht überzeugen.
Wenn wir auf die Vermögensverhältnisse blicken, so erkennen wir, dass die Deutschen eher zu den armen Würstchen im Euroraum zu zählen sind.
Von ihren Bruttojahreseinkommen blieb ihnen offensichtlich nach Steuern und Abgaben nicht genug, um ihr Vermögen so zu mehren, wie es die Bürger in den anderen Euro-Ländern konnten.
Und nun auch noch Italien! Das Land sitzt auf einem öffentlichen Schuldenberg von 2,3 Billionen Euro, das sind mehr als 130 Prozent des italienischen Volkseinkommens.
Italien zahlt jährlich Zinsen auf die öffentliche Schuld von etwa 4 Prozent des BIP – und das BIP-Trendwachstum Italiens liegt bei schätzungsweise nicht mehr als 0,5 Prozent pro Jahr.
Spätestens mit der Italien-Krise ist die EU zur „Erpressungsunion“ geworden. Ein Land von der Größe Italiens nimmt den Rest der Gemeinschaft in Geiselhaft, bittet sie zur Kasse für die eigene Misswirtschaft.
Nicht überraschend, dass die Zentrifugalkräfte innerhalb der EU Fahrt aufnehmen und zwar beschleunigt seit der Finanz- und Wirtschaftskrise.
Diejenigen, die von Beginn an gesagt haben, der Euro werde Europa spalten und nicht einigen, haben Recht bekommen.
LÖSUNGSMÖGLICHKEITEN
Die Hoffnung, die Rettungspolitiken, die man in Brüssel, Paris und Berlin beschließt, werden doch von Erfolg gekrönt sein, ist trügerisch.
Denn die Kernursache der Euro-Problematik ist – und wir haben es bereits mehrfach gehört –, dass der Euro Fiat-Geld ist.
Man findet also eine äußerst verfahrene Situation vor:
Auf der einen Seite das politische Bestreben, den Euro, koste es, was es wolle, zusammenzuhalten: mit Nullzinsen und Geldmengenvermehrung; mit einer Haftungsgemeinschaft, einschließlich einer gemeinsamen Banken-Einlagensicherung, durch die die Nationen noch enger aneinander gekettet werden sollen.
Auf der anderen Seite ist da aber die ökonomische Erkenntnis, dass der Fiat-Euro zwangsläufig immer neue Krisen hervorbringen wird, die wiederum immer stärkere Eingriffe des Staates in das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben nach sich ziehen werden.
Glücklicherweise ist der Fiat-Euro nicht alternativlos, wie es die Euro-Propaganda unermüdlich verkündet. Das zeigt sich zum Beispiel in den zahlreichen Reformvorschlägen, die bereits vorgebracht wurden.
Da gibt es zum Beispiel den Vorschlag, den Euroraum in einen Nord- und einen Südteil aufzuspalten. Der Norden mit den starken Ländern behält den Euro, der Süden gibt ihn auf und stellt auf einen Süd-Euro um.
Es gibt auch den Vorschlag, dass Deutschland aus dem Euroraum austritt, zur D-Mark zurückkehrt (dafür steht die Abkürzung “Dexit”) und damit eine solide Ankerwährung bereitstellt, an die sich die verbliebenen Euro-Länder anbinden können.[1]
Technisch gesehen lässt sich so etwas durchaus durchführen, die Kosten dürften allerdings beträchtlich sein. Deshalb an dieser Stelle die wichtige Frage:
Weisen diese und ähnlich gelagerte Vorschläge in die richtige Richtung? Stellen sie eine überzeugende Problemlösung in Aussicht? Ich erlaube mir, ernste Zweifel daran anzumelden.
Eine Aufspaltung des Euroraums oder eine Rückkehr Deutschlands zur D-Mark (also eine Renationalisierung des Geldes) wären nichts anderes als eine Rückkehr zu staatlichem Fiat-Geld auf nationaler Ebene.
Die dabei entstehenden neuen Fiat-Währungen wären mit allen Problemen behaftet, die der Fiat-Euro auch hat. Eine Rückkehr zu gutem Geld stellen die Reformvorschläge also nicht in Aussicht.
Man kann zwar argumentieren, dass ein Nebeneinander von verschiedenen staatlichen Fiat-Währungen besser sei, als wenn es nur das monopolistische Euro-Fiat-Geld gibt.
Doch diesem Argument kann man entgegenhalten, dass das Miteinander von nationalen Fiat-Währungen, die im Wettbewerb miteinander stehen, wohl keinen dauerhaften Bestand haben wird.
Denn es wird nicht lange dauern, bis die Politik wieder danach drängt, aus den vielen nationalen Fiat-Währungen eine einheitliche Fiat-Währung zu formen.
Warum die Aufspaltung des Euroraums beziehungsweise eine Renationaliserung des Geldes keine überzeugende Lösung darstellt, soll der folgende Vergleich noch einmal deutlich machen.
Ende der 1989er-Jahre wurde unumwunden klar: Die DDR, die ostdeutsche Planwirtschaft, war endgültig gescheitert.
Im Jahr 1990 wurde die Treuhandgesellschaft gegründet. Sie sollte die maroden volkseigenen Betriebe in private Hände übergeben.
In der Privatisierung wurde die Lösung des Problems erblickt: Man meinte, der freie Markt sei am besten in der Lage, mit den Folgen des gescheiterten planwirtschaftlichen DDR-Experiments umzugehen.
Wie richtig: Die Planwirtschaft funktioniert nicht. Diese Einsicht lässt sich direkt auf das Euro-Problem übertragen.
Der Euro ist ebenfalls eine planwirtschaftliche Konstruktion: Die EZB ist gewissermaßen ein monetäres Politbüro, ist der Zwangsmonopolist der Euro-Geldproduktion.
Jetzt fragen Sie sich vermutlich: Was soll die Alternative, die Lösung  sein? Etwa die Privatisierung des Geldes?
Man kann doch nicht den Euro privatisieren, wie man die bankrotten DDR-Betriebe privatisiert hat!
Doch, man kann, und es gibt auch überzeugende Gründe, warum man die Entscheidung, was Geld ist, dem freien Markt überlassen sollte.
Die Idee, das Geld zu privatisieren, es zu entstaatlichen, wurde bekannt gemacht durch den Ökonomen Friedrich August von Hayek (1899 – 1992).
In seiner Schrift „Die Entstaatlichung des Geldes“ aus dem Jahr 1976 schlägt Hayek vor, einen freien Markt für Geld zu schaffen.
Was ist ein freier Markt für Geld? In einem freien Markt für Geld hat jeder die Freiheit, das Geld zu wählen, das seinen Wünschen am besten entspricht.
Niemand wird gezwungen, ein bestimmtes Geld zu verwenden. Wer den Euro verwenden will, soll ihn weiterhin verwenden dürfen. Aber niemandem darf es verwehrt oder erschwert werden, ein anderes Geld als den Euro zu nutzen.
Solch ein Währungswettbewerb ist nun in den Vereinigten Staaten von Amerika in Gang gesetzt worden.
VORREITER USA
Einige US-Bundestaaten – wie Arizona, Utah, Wyoming – haben in den letzten Jahren ihre Gesetze geändert: Sie haben die Umsatz- und Kapitalertragssteuer auf Edelmetalle, insbesondere Gold und Silber, abgeschafft.
Der Grund: Gold und Silber sollen als Geld verwendet werden können, sollen auf gleicher Augenhöhe mit dem US-Dollar stehen.
In einigen Bundesstaaten wurde Gold und Silber zudem auch zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt und damit dem US-Dollar gleichgestellt.
Den Bürgern in den genannten US-Staaten steht es jetzt frei, ihre Transaktionen in US-Dollar oder in Gold oder in Silber abzuwickeln.
Warum gehen die US-Bundestaaten diesen Weg? Antwort: Man möchte die Bürger und Unternehmer vor den Gefahren einer US-Dollar-Inflation schützen, ihnen eine Ausweichmöglichkeit geben.
Damit ist die Monopolstellung des US-Dollar in einigen US-Bundesstaaten gefallen!
Mittlerweile gibt auch das Ansinnen, auf US-Bundesebene alle Steuern auf Edelmetalle abzuschaffen – um so einen echten Wettbewerb zum US-Dollar zu schaffen.
MARK BANCO
Was daraus entstehen kann, lässt sich gut illustrieren mit einem kurzen Blick auf eine erfreuliche Episode in der deutschen Geldgeschichte.[2]
In der Hansestadt Hamburg wird im Jahr 1619 die „Hamburger Bank“ gegründet. Bei ihr kann man Silbermünzen und Silberbarren einlagern, und im Gegenzug räumt die Hamburger Bank dem Kunden ein entsprechendes Guthaben in der „Mark Banco“ ein: 1622 entsprach ein Mark Banco einem Silbergewicht von 8,66 Gramm.
Die Mark Banco dient als Recheneinheit, mit der die Kaufleute ihre Geschäfte bargeldlos, per Überweisung, abwickeln. Die Hamburger Bank wird damit zur ersten Girobank Deutschlands.
1770 gibt es eine Bankreform, durch die die Mark Banco zu einem Feinsilberstandardgeld gemacht wird: Die Mark Banco repräsentiert fortan nicht mehr nominale Silbermünzen, sondern ungemünztes Feinsilber, also reines Silbergewicht.
Bis 1871 wird die Marc Banco verwendet, diente also mehr als 250 Jahre als verlässliches Geld.
Sie wird erst mit der Reichsgründung abgeschafft, bei der im vereinten Deutschland ein Goldstandard etabliert und das Silbergeld demonetisiert wird.
An der Erfolgsgeschichte der Mark Banco könnte in den USA nun angeknüpft werden.
Das beginnt dann, wenn Edelmetall-Depositenbanken ihre Dienste anbieten. Bei ihnen kann man dann physische Edelmetalle einlagern.
Die Golddepositenbank schreibt das Gold-Guthaben auf einem Konto gut und zwar – dem Beispiel der Mark Banco folgend – in einer Recheneinheit, sagen wir „Goldgramm“. Das Ergebnis wäre ein „digitalisierter Edelmetallstandard“.
Es kann weiter wie bisher gezahlt werden: per Lastschrift, Internet-Banking, per Apple-Pay oder Paypal bequem zahlen – statt in US-Dollar in Goldgramm.
Beispielsweise zeichnet Amazon die zum Verkauf stehenden Güter nicht nur in US-Dollar (oder Euro oder Schweizer Franken) aus, sondern auch Goldgramm – oder in Kryptowährungen.
CYBER-GELD
Denn was sich in einem freien Markt für Geld durchsetzt, lässt sich vorab nicht sagen.
Vielleicht wählen ja die Menschen kein Edelmetall, sondern eine Kryptowährung – wie zum Beispiel den Bitcoin.
Der Bitcoin ist ein digitales Zahlungsmittel, das auf der Blockchain aufbaut. Die Blockchain ist ein dezentrales Kontenbuch, das auf vielen Computern abgespeichert ist.
Die Blockchain ist eine Technologie, die den freien Währungswettbewerb immens befördern kann.
Die britische Münzanstalt, die „Royal Mint“, macht sich die Blockchain bereits zunutze: Sie bietet an, das bei ihr gelagerte Edelmetall per Blockchain handelbar zu machen.
Wer bei der Royal Mint zum Beispiel Gold einlagert, dem wird das eingelagerte Gewicht in der Einheit „Royal Mint Gold” (RMG) auf seinem Konto gutgeschrieben. 1 RMG entspricht dabei 999,9 Feingoldgehalt.
Die Perth Mint in Australien arbeitet an einem ähnlichen Angebot. De facto stellen die Münzanstalten damit ein gold-basiertes Handels- und wohlmöglich auch Zahlungssystem bereit.
Wir sollten an dieser Stelle festhalten: Der technologische Fortschritt erlaubt es, den etablierten Fiat-Währungen ernste Konkurrenz zu machen.
Der Weg hin zum Währungswettbewerb lässt sich meiner Meinung nach kaum mehr aufhalten.
Man könnte von einer wahren Demokratisierung des Geldes sprechen, die die Fiat-Währungen, einschließlich des Euro, herausfordert.
Natürlich werden Staaten und Zentralbanken versuchen, diesen Wettbewerb zu unterdrücken – ihn mit steuerlichen und regulatorischen Hürden zu entmutigen.
Aber wahrscheinlich wird das ins Leere laufen, sollten die Menschen entdecken, dass das Geld, das der freie Markt hervorbringt, besser ist als das Fiat-Geld.
Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, damit ahnen Sie vermutlich bereits, wie meine Empfehlung ausfällt, um die Euro-Problematik zu lösen.
Meine Empfehlung lautet nicht, den Euro aufzuspalten, oder Deutschland solle aus dem Euro austreten (wenngleich das auch recht wahrscheinliche Szenarien sind).
Meine Empfehlung lautet vielmehr, einen freien Währungswettbewerb in Gang zu setzen.
Der Euro muss Konkurrenz bekommen. Das ist aus meiner Sicht der einzig gangbare Weg, um die schädlichen Wirkungen des Fiat-Geldes in den Griff zu bekommen.
Ein wichtiger Schritt dazu wäre, alle denkbaren Geldkandidaten – Edelmetalle, aber auch Kryptoeinheiten – von der Umsatz- und Kapitalertragssteuer zu befreien, damit sie keine steuerlichen Nachteile gegenüber dem Fiat-Euro haben; gleiches sollte auch bei der Verwendung von Fremdwährungen (wie US-Dollar und Schweizer Franken) gelten.
Anfänglich würden die Menschen die Wahlmöglichkeit vermutlich nutzen, um Teile ihrer Euro-Termin- und Spareinlagen dem gewünschten Geld anzuvertrauen.
Späterfolgend werden auch Zahlungen mit dem freien gewählten Geld durchgeführt und langfristig entstehen Märkte für Kredite und Wertpapiere, denominiert im frei gewählten Geld.
Würde die EZB weiter marode Staatshaushalte und Banken mit neu gedruckten Euro finanzieren, wertet die Einheitswährung nach innen und außen ab.
Die Geldnachfrager verabschieden sich daraufhin zusehends vom Euro. Das setzt die EZB unter Druck, ihre inflationäre Politik zu begrenzen.
Wenn sie von ihrer Inflationspolitik nicht ablässt, wechseln die Geldnachfrager in eine andere Währung. Die Nachfrage nach Euro schwindet und die Einheitswährung wird im Extremfall aus dem Markt ausscheiden, wertlos werden.
EIN FREIER MARKT FÜR GELD
Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,
damit bin ich am Ende meiner Ausführungen angekommen.
Das friedvolle, kooperative und produktive Zusammenleben der Menschen ist nicht voraussetzungslos. Gutes Geld ist eine unverzichtbare Zutat.
Der Fiat-Euro ist aber leider kein gutes Geld. Er verursacht nicht nur wirtschaftliche Probleme, er ist letztlich auch mit dem Ideal einer freien Gesellschaft nicht vereinbar.
Der Lösungsweg, den ich vorgestellt habe, besteht in einem Beenden der Euro-Monopolstellung, indem man einen Währungswettbewerb, einen freien Markt für Geld, zulässt.
Der freie Markt wird gutes Geld hervorbringen, weil niemand freiwillig schlechtes Geld nachfragen wird. Geld, das im freien Markt entsteht, wird besser sein, als es das staatlich monopolisierte Fiat-Geld jemals sein kann.
Gutes Geld ist eine notwendige Bedingung für ein kooperatives und produktives Europa, in dem die Menschen in Wohlstand und Frieden leben können.
Wer ein solches Europa anstrebt, für den ist der freie Markt für Geld ein natürlicher Verbündeter.
Ich hoffe, meine Ausführungen waren für Sie an- und auch ein wenig aufregend.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
*****
Thorsten Polleit, 50, ist seit April 2012 Chefvolkswirt der Degussa. Er ist Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth, Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama, Mitglied im Forschungsnetzwerk „Research On money In The Economy“ (ROME) und Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Er ist Gründungspartner und volkswirtschaftlicher Berater eines Alternative Investment Funds (AIF). Die private Website von Thorsten Polleit ist: www.thorsten-polleit.com. Hier Thorsten Polleit auf Twitter folgen.
[1] Siehe hierzu das ausgezeichnete Buch Dexit. Warum der Ausstieg Deutschlands aus dem Euro zwar schwierig, aber dennoch machbar und notwendig ist von Dr. Bruno Bandulet (2018, Kopp Verlag).
[2] Siehe hierzu Berking, K. (2013), Was uns die Geschichte der Mark Banco lehrt, Ludwig von Mises Institut Deutschland, 14. Januar. Siehe auch Soetbeer, A. (1855), Beurtheilung von Geld- und Bank-Fragen mit besonderer Rücksicht auf Hamburg, Hamburg.
Redaktion | 18. Dezember 2018 um 13:05 | Tags: Euro, wirtschaft | Kategorien: Wirtschaft | URL: https://wp.me/p8SP2V-2so3

Empfohlener Beitrag

Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf dem zweiten Gipfeltreffen „Russland – Zentralasien“

  Präsident Wladimir Putin: „In mehr als drei Jahrzehnten  hat sich die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten als ein angesehenes regionales und...