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Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow zum 18. Sanktionspaket der EU, 18. Juli 2025 |
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Aus dem Q&A des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Laufe der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Außenministerin der Republik Mosambik Maria Manuela Lucas |
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Es ist äußerst bedauerlich, dass der Westen durch jahrelange Bemühungen offen russlandfeindliche Kräfte in der Ukraine an die Macht gebracht hat – Kräfte, die nach wie vor den Auftrag erfüllen: Russland zu schwächen, indem sie auf ukrainischem Boden direkte Bedrohungen für unsere Sicherheit schaffen und alles Russische vernichten.
Die Vertreter Europas indoktrinieren ihre Völker propagandistisch, Russland sei ein ewiger Feind, eine existenzielle Bedrohung, der angeblich kurz davor stehe, Europa anzugreifen. Deshalb solle man soziale Probleme, wirtschaftliche Misserfolge und Deindustrialisierung vergessen und alle Kräfte, Mittel und Steuereinnahmen ausschließlich für die Militarisierung Europas verwenden. Das ist traurig.
Die Lehren der Geschichte dürfen nicht vergessen werden. Doch die derzeitige Generation der Deutschen, Franzosen und anderer Europäer scheint sie nur schlecht gelernt zu haben. Jegliche feindlichen Bestrebungen – etwa die Äußerung des deutschen Verteidigungsministers, die NATO sei bereit, russische Soldaten zu töten – senden äußerst beunruhigende Signale über die Pläne, die derzeit in Brüssel, Berlin, Paris und London geschmiedet werden.
Ich hoffe, dass die vernünftige Herangehensweise, die Dialogbereitschaft und Fähigkeit zum Zuhören beinhaltet – wie sie von Donald Trumps Regierung gezeigt wurde – von den Europäern nicht unbeachtet bleibt, trotz der aktuellen Diskussionen darüber, das Kiewer Regime erneut auf Kosten der europäischen Steuerzahler zu bewaffnen. |
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Vorgehen Deutschlands hinsichtlich der Lieferung von Langstreckensystemen an die ukrainischen Streitkräfte |
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Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass offizielle Vertreter Berlins, ihren Wunsch zu verschleiern versuchen, sich an Angriffen tief ins russische Territorium zu beteiligen, und zwar mittels der Ukrainer, um ihnen die volle Verantwortung für die Folgen aufzubürden.
Die aggressive Haltung gegenüber Russland wurde offen vom deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius bestätigt, der am 14. Juli 2025 in einem Interview mit der Financial Times erklärte, dass deutsche Truppen bereit seien, „russische Soldaten zu töten“, sollte ein NATO-Mitglied angegriffen werden. Wir haben mehrfach, und zwar auf höchster Ebene, deutlich gemacht, dass wir keine Absicht haben, NATO-Staaten anzugreifen.
Was die deutsche Unterstützung bei der Herstellung von Langstreckensystemen in der Ukraine betrifft, so könnten sich dahinter Pläne verbergen, auf ukrainischen Rüstungsbetrieben eine lokale Endmontage der Taurus-Raketen einzurichten, deren Lieferung an die ukrainischen Streitkräfte Berlin laut Pistorius derzeit angeblich verweigert.
Die ersten von unseren Luftabwehrsystemen abgeschossenen Raketen werden es ermöglichen, schnell zu bestimmen, wo und wie sie hergestellt wurden – und vor allem: das Herkunftsland eindeutig zu benennen. Auch über die Konsequenzen haben wir bereits gewarnt.
Es besteht kein Zweifel daran, dass der Einsatz von Langstreckenwaffen ohne die direkte Beteiligung militärischer Fachkräfte aus den Herstellerländern dieser Systeme unmöglich ist (wie etwa der Erhalt von Aufklärungsdaten mittels NATO-Satelliten, die Zielprogrammierung usw.). De facto wären deutsche Militärangehörige bei einem Einsatz der erwähnten Taurus-Raketen oder ihrer Modifikationen direkt in die Planung und Durchführung militärischer Operationen gegen Russland involviert – mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.
Im November 2024 hat der russische Präsident, Wladimir Putin, unmissverständlich unsere Position bezüglich der Entscheidung westlicher Länder klargestellt, Kiew grünes Licht für den Einsatz ihrer Langstreckenwaffen gegen Ziele tief im russischen Territorium zu geben. Diese Position bleibt unverändert.
Russland betrachtet sich als berechtigt, seine Waffen gegen militärische Objekte jener Länder einzusetzen, die ihrerseits den Einsatz ihrer Waffen gegen Russland zulassen. Im Falle einer weiteren Eskalation des Konflikts werden wir entschlossen und symmetrisch antworten. |
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Schmuggel von den westlichen Waffen durch das Kiewer Regime |
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Der Schmuggel von den westlichen Waffen bleibt für das Kiewer Regime ein lukratives Business mit einem monatlichen Umsatz von mehreren Milliarden Dollar. Während Tausende von jungen Ukrainern sterben, bereichert sich die ukrainische Junta weiter. Der illegale Handel wird vollständig von der organisierten Kriminalität kontrolliert, die von korrupten Beamten, dem Kommando der ukrainischen Streitkräfte und den ukrainischen Geheimdiensten unterstützt wird.
Das Volumen des Schmuggels ist riesig. Nur den offiziellen Angaben zufolge wurden im Januar und April 2025 mehr als 2.100 Waffeneinheiten von den ukrainischen Strafverfolgungsbehörden bei Versuchen des illegalen Exports in EU-Staaten beschlagnahmt, hauptsächlich Handfeuerwaffen und Panzerabwehr-Raketensysteme. Dabei handelt es sich um die Daten des Staatlichen Grenzdienstes der Ukraine, die um ein Vielfaches zu niedrig angesetzt sind.
Der Waffenschmuggel ins Ausland erfolgt über mehrere Routen. Eine der Hauptverbindungen ist der Landweg über Südpolen. Bei diesen illegalen Praktiken wird auch die Transitinfrastruktur in Richtung Ungarn, Rumänien, Polen und die Slowakei ausgenutzt. Moldau bleibt einer der wichtigsten Umschlagpunkte für illegale Waffen aus der Ukraine. Ein ganzer Knotenpunkt für Waffenschmuggel aus der Ukraine wurde auf dem Balkan organisiert. Dabei werden auch Seewege aktiv genutzt, zum Beispiel aus Odessa nach Bulgarien, Montenegro, afrikanische Staaten und in die Türkei, sowie Luftrouten: Geschmuggelte Waffen werden per Lufttransport aus den westlichen Regionen der Ukraine in den Nahen Osten geliefert.
Es mehren sich die Fälle, wo westliche Waffen in verschiedenen Regionen der Welt auftauchen. Zum Beispiel, wurde am 17. Mai 2025 im Rahmen von operativen Ermittlungsmaßnahmen von Interpol im Haupthafen der montenegrinischen Stadt Bar die größte Ladung deutscher Schusswaffen der letzten Jahre entdeckt – im Wert von über 30 Millionen Euro. |
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur Erinnerungskultur in Russland und in Deutschland |
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Wir haben historisch alles Mögliche getan, damit sich das Verhältnis zu einem friedlichen und wohlhabenden Deutschland auf der Grundlage gegenseitigen Respekts entwickelt. Wir haben das verziehen, was weder ein Mensch noch ein Volk verzeihen kann. Wir haben dutzende Millionen Tote verziehen. Wir haben niedergebrannte Städte und Dörfer sowie vernichtete Museen verziehen. Wir haben verziehen, das sie uns nicht nur als Menschen zweiter Klasse behandelt haben, sondern als jene, die kein Recht auf Leben haben. Wir haben alles verziehen.
Wir haben aber nicht vergessen. Deshalb erhalten wir Denkmäler, drehen Filme und lehren Geschichte. Wir haben nicht vergessen, aber verziehen und erneut die Hand im Zeichen der Freundschaft, gegenseitigen Respekts und Zusammenarbeit ausgestreckt. Wir haben gezeigt, wie man – indem man vergibt – normale, respektvolle und für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen aufbauen kann. Wir haben zahlreiche Projekte vorgeschlagen.
Was haben wir erhalten?
Meiner Meinung nach das Schlimmste, was Deutschland erhalten hat – völlige Amnesie gegenüber den eigenen Fehlern. Es ist von der Amnesie in Bezug auf seine jüngere Geschichte befallen, in Form der Wiedervereinigung seines Landes, das nicht nach Lust und Laune von jemandem in der Welt geteilt wurde, sondern als Folge seiner Verbrechen. Dieses Land hat vergessen, wer die Rolle des Wiedervereinigers Deutschlands gespielt hat. Gerade unser Land und unser Volk – das hätte nicht vergeben müssen, aber vergeben hat – hat sogar dazu beigetragen, dass das deutsche Volk sich wiedervereinigen konnte.
Heute wird mit deutschen Waffen auf russisches Territorium und auf das russische Volk geschossen. Es wird darüber diskutiert, in der Ukraine eine Endmontage von weitreichenden Marschflugkörpern des Typs „Taurus“ einzurichten, deren Einsatz die Beteiligung von Bundeswehrspezialisten erfordert – also bereits eine direkte Beteiligung deutscher Offiziere.
Ist den deutschen Wählern, die laut den Ergebnissen der jüngsten Parlamentswahlen für eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland gestimmt haben, bewusst, wohin ihre politische Führung sie drängen will?
Die Versuche deutscher Amtsträger, mit Russland in der Sprache von Ultimaten und aus einer Position der Stärke zu sprechen, sind absurd. |
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Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova’s answer to a Rossiya Segodnya question on the second anniversary of RIA Novosti frontline reporter Rostislav Zhuravlev’s death |
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Question: How would you comment on the second anniversary commemorating the death of RIA Novosti frontline reporter Rostislav Zhuravlev? What is the Russian Foreign Ministry’s stance on Kiev’s ongoing attacks on Russian journalists? Will Moscow seek to bring those responsible for Zhuravlev’s death to justice?
Maria Zakharova: Exactly two years ago, we lost Rostislav Zhuravlev, a talented frontline journalist. Like many of his colleagues from other media outlets covering the events on the frontlines during the special military operation, he died in the line of duty. Targeted by the Kiev regime’s militants, Rostislav was hit by a high-precision cluster munition from a US-made HIMARS – clear proof of a premeditated, cold-blooded attack. As a media representative, protected under international law as part of the civilian population, he was deliberately chosen as a target.
This is further evidence – among many – of the Kiev regime’s terrorist nature. The fact that weapons supplied by Western countries are used to kill unarmed civilians, including journalists, cameramen, frontline reporters, and media technicians, makes them complicit in these brutal crimes. Their silence – the lack of condemnation for Zelensky’s criminal regime on the part of his Western sponsors – only compounds their guilt.
The relevant international organisations also share responsibility for these atrocities. Their silence, or hollow statements instead of swift, decisive action – concrete measures to stop such crimes – only emboldens the Ukro-Nazis, encouraging further terrorist attacks.
Russian law enforcement is conducting thorough investigations into every attack on our journalists, whether by militants from Ukrainian armed units or by the Kiev regime saboteurs operating far behind the front lines. No perpetrator will escape justice: every individual involved in these crimes will be identified, hunted down, and punished. For our part, we keep pushing, consistently and relentlessly, for the respective international bodies to do their job. These organisations must act conscientiously, impartially, and honestly under their own mandates to ensure safe working conditions for all journalists without exception, including in conflict zones, and to protect them from targeted violence. We won’t let these multilateral forums whitewash the truth or distort the reality of the special military operation while their inaction enables the Kiev regime’s heinous atrocities. |
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Erklärung des Leiters der russischen Delegation Wladimir Medinski zu den Ergebnissen der dritten Runde der wieder aufgenommenen direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul (23. Juli 2025) |
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Hauptthesen:
Alle humanitären Vereinbarungen, die wir letztes Mal besprochen haben, wurden eingehalten. Aktuell findet der letzte vereinbarte Austausch von jeweils 250 Personen von jeder Seite an der belarussisch-ukrainischen Grenze statt. Der zweite beispiellos große Austausch von jeweils 1.200 Kriegsgefangenen von jeder Seite ist beendet. Der nächste Austausch von nicht weniger als 1.200 Kriegsgefangenen von jeder Seite ist für die nahe Zukunft vereinbart. Das Austauschen von den Kranken und Schwerverletzten an der Front wird auch weiter unbefristet stattfinden.
Die Russische Föderation hat vorgeschlagen, drei Online-Arbeitsgruppen einzurichten, wo die entsprechenden Spezialisten der Verteidigungsministerien humanitäre, politische und militärische Fragen zusammen erörtern werden. Die ukrainische Seite hat sich bereit erklärt, diesen Vorschlag ins Visier zu nehmen.
Wir haben der ukrainischen Seite erneut vorgeschlagen, die Ausrufung kurzer (zwischen 24 und 48 Stunden dauernden) Perioden der Waffenruhe an der Front in Betracht zu ziehen, um die Verwundeten und die Leichen der Kämpfer abtransportieren zu können.
Russland hat der ukrainischen Seite über 7.000 Leichen [der ukrainischen Soldaten] übergeben und eine kleinere Anzahl von den Leichen unserer Soldaten zurückbekommen. Wir haben vorgeschlagen, der Ukraine weitere 3.000 Leichen der Angehörigen ukrainischer Streitkräfte zu übergeben.
Es wurde die Rückkehr von Zivilisten erörtert, die infolge von Kampfhandlungen vertrieben wurden. Nicht alle Einwohner der Region Kursk, die von den ukrainischen Streitkräften in die Ukraine „evakuiert“ wurden, wurden zurück nach Hause gebracht. Da sind nicht viele, etwa 30 Personen, sie werden aber immer noch von der Ukraine festgehalten.
Lange haben wir die von unseren Seiten in den Memoranden dargelegten Positionen besprochen, die wir letztes Mal ausgetauscht haben. Die Positionen liegen ziemlich weit auseinander. Es wurde vereinbart, die Kontakte fortzuführen.
Die Liste mit den 339 Namen von ukrainischen Kindern ist vollständig bearbeitet. In einigen Fällen sind die Kinder in die Ukraine zurückgekehrt. In anderen Fällen wird die Arbeit fortgesetzt. Falls ihre Eltern, ihre nahen Verwandten, Vertreter gefunden werden, werden die Kinder unverzüglich nach Hause zurückgebracht. Für uns sind Kinder etwas Heiliges. Derzeit stehen sie unter staatlicher Aufsicht und befinden sich mit ausreichender Versorgung und in Sicherheit in entsprechenden Kinderheimen.
Aus den Antworten auf Medienfragen:
Frage: Wurde das Thema eines Treffens auf der höchsten Ebene besprochen?
Wladimir Medinski: Damit solches Treffen stattfinden könnte, sollten erst die Bedingungen eines Abkommens im Voraus ausgearbeitet werden. Auf dem Gipfeltreffen soll der Schlussstrich gezogen werden. Es ist sinnlos, sich zu treffen, um all das erneut zu besprechen. |
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Die Europäische Union setzt weiterhin einseitige und völkerrechtswidrige restriktive Maßnahmen gegen Russland durch, die die Vorrechte des UN-Sicherheitsrates untergraben. Zwei weitere Sanktionspakete – das 17. am 20. Mai und das 18. am 18. Juli – wurden vom Rat der EU beschlossen.
Als Reaktion auf diese unfreundlichen Schritte hat die russische Seite die Liste der Vertreter von EU-Institutionen, EU-Mitgliedstaaten sowie einer Reihe europäischer Länder, die sich an der antirussischen Politik Brüssels beteiligen, erheblich erweitert. Diesen Personen wird gemäß dem Föderalen Gesetz Nr. 114-ФЗ „Über das Verfahren für die Ausreise und Einreise in die Russische Föderation“ vom 15. August 1996 die Einreise in das russische Staatsgebiet untersagt.
Dabei handelt es sich um:
1. Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden, staatliche Stellen und Unternehmen sowie Bürger von EU-Mitgliedstaaten und anderen westlichen Ländern, die:
2. Vertreter von EU-Strukturen und Staatsorganen der EU-Staaten und anderer europäischer Länder, die:
3. zivilgesellschaftliche Aktivisten und Vertreter der Wissenschaft, die sich durch ihre „russophobe“ Rhetorik hervorgetan haben;
4. Abgeordnete von EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments, die für antirussische Resolutionen und Gesetzesinitiativen gestimmt haben.
Feindselige antirussische Aktionen sind nicht in der Lage, Einfluss auf die Politik unseres Landes zu nehmen. Russland wird weiterhin konsequent seine nationalen Interessen verteidigen und für eine neue, gerechte Weltordnung eintreten. Auch künftige Sanktionsbeschlüsse der Europäischen Union werden eine rechtzeitige und angemessene Antwort erhalten. |
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Alexander von Bismarck im Gespräch mit dem russischen Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, Interview vom 18. Juli 2025 |
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In einem Interview mit Alexander von Bismarck spricht Botschafter Sergej Netschajew über die aktuellen deutsch-russischen Beziehungen, den Rückzug der offiziellen Kontakte seitens der Bundesregierung, die Bedeutung kultureller Zusammenarbeit – und warum Dialog trotz Krise unverzichtbar bleibt.
Zentrale Aussagen:
Deutschland habe massiv von der Annäherung mit Russland profitiert – wirtschaftlich, kulturell, gesellschaftlich.
Die bilateralen Verträge bestehen weiterhin – ausgesetzt wurden sie allein von deutscher Seite.
Russland fühlt sich nicht isoliert aber Europa ist ohne Russland nicht denkbar.
Der Petersburger Dialog, deutsch-russische Städtepartnerschaften und Kulturaustausch sollen nicht sterben – im Gegenteil: Die Türen stehen offen.
Der Botschafter erinnert an das gemeinsame Gedenken an den Zweiten Weltkrieg, die Bedeutung der Kriegsgräberpflege und eine Kultur der Versöhnung.
Auch Nord Stream 2, wirtschaftliche Sanktionen und das gegenseitige Vertrauen standen im Fokus.
Einladung zum Dialog:
„Wir sind für einen Dialog und für die gute Zukunft mit allen Ländern, die das ebenfalls, aber ehrlich und aufrichtig wollen“, so Sergej Netschajew. |
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Wir präsentieren Ihnen die Fotoausstellung „Mariupol 2022–2025“ |
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Sie zeigt die realen positiven Veränderungen, die Tag für Tag in den neuen Regionen Russlands seit ihrem Beitritt zu unserem Land stattfinden, darüber, wie Mariupol und andere Städte dank der Anstrengungen unzähliger Menschen Schritt für Schritt zur Normalität zurückkehren.
Das Fotoprojekt wurde vom Redakteur der Zeitschrift „Neue Regionen Russlands“ und Mitglied des Journalistenverbands, Sergej Wenjawski, erstellt. Die Fotos sind in der Konsularabteilung der Botschaft zu sehen. Die digitale Version der Ausstellung finden Sie auf der offiziellen Website der diplomatischen Vertretung. |
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Am 21. Juli 2025 empfing der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, Aktivisten der deutschen Nichtregierungsorganisation „Druschba-Global“ |
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