Liebe Freunde, mit klarem Kopf und den zusammengereihten Erkenntnissen über die Kräfteverhältnisse in der Welt, gepaart mit dem Wissen über die Versuche der nichtgewählten Weltmächtigen, die Weltenläufe zu steuern, wie uns der Verschwörungspraktiker Seehofer schon mitteilte, war es nicht schwer, den militärischen Untergang des Westens gegen Russland in der Ukraine analytisch zu bestimmen. Ein strategisch denkender und handelnder Führer wie Wladimir Putin hat sich seit dem Jahr 2000 auf diesen vom Westen schon lange geplanten Krieg vorbereitet. Er brauchte viel Zeit, um ein von den Globalisten zerstörtes Land wieder aufzurichten, das dem internationalen Finanzblasen-Kartell im Ernstfall den Graus machen und dessen militärische Kräfte vernichten könnte. Er hat diese Leistung vollbracht. Die Sanktionen der Fiat-Geld-Herrschaft sind an Russland nicht nur zerschellt, weil hinter den Kulissen bereits eine neue Welt-Geld-Ordnung errichtet worden war, sodass sich die Angreifer – einem Torpedo-Kreisläufer gleich – selbst versenkt haben. Bestes Beispiel ist die zusammenkrachende BRD. Dies war möglich, da Putin ein Mann ist, der die Geschichte kennt, daraus seine Schlüsse zieht und ideologiefrei handelt. Der Westen hingegen betrachtet seine politischen und wirtschaftlichen Selbstschussanlagen in völliger Umnachtung durch seine Ideologie-Perversionen krankheitsbedingt als unüberwindbares Machtinstrument, nennt dies auch noch „Werte-Politik“, und erliegt dadurch der ewigen kosmischen Ordnung durch Selbstvernichtung.Das Fiat-Welt-Geld-System, Wetten als Wertegrundlange, ist ausgehöhlt, kann vor der BRICS-Gegenmacht, Geld gegen Werte, nicht mehr bestehen. Hilflos hat die Präsidentin der amerikanischen Rothschild-Notenbank, Janet Yellen, nunmehr verlangt, einige Mitgliedsstaaten sollten Gelder zur Verfügung stellen, die dann verwettet (sie sprechen von Hebelwirkung und Hybrid-Kapital) werden können, um die Weltbank mit ihren Unterorganisationen wie IWF usw. zu retten. Gleichzeitig wurde beschlossen, die Bankbilanzen zu fälschen, offiziell „Veränderung der Bilanzen“ genannt, um die Pleitesituation des Weltsystems zu verschleiern. Wie schon bei der Nordstream-Pipeline-Sprengung ist auch hier die BRD wieder ganz vorne dabei – im Auftrag natürlich. „Die amerikanische Regierung will die Finanzkraft des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank deutlich stärken, damit die Institutionen Ländern besser helfen können, sich für Krisen zu wappnen. Durch Reformen der Weltbank und anderer Entwicklungsbanken sollen deren Ausleihkapazitäten deutlich erhöht werden. Nach Berechnungen der amerikanischen Regierung könnten allein durch erwogene Veränderungen der Bilanzen über eine Dekade hinweg 200 Milliarden Dollar zusätzlich verliehen werden.“ Dafür wird ein neuer Begriff installiert, nämlich „Callable Capital“, also „abrufbares Kapital“, dessen eingebrachte Höhe durch Wetten in die Höhe getrieben wird. Der Garantiegeber, also die BRD, haftet gegenüber der Wall Street für das durch Wetten verhundertfachte Einlagegeld. Die BRD muss brav bestätigen, dass dieser Tribut von ihr selbst „angestoßen“ worden sei. „Der Prozess war von der deutschen Regierung zusammen mit den Amerikanern angestoßen worden. Das sogenannte ‚Callable Capital‘ Das ist eine spezielle Garantie, die die Mitgliedsländer geben als finale Absicherung gegen den Fall, dass die multilaterale Entwicklungsbank ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber Anleihe-Investoren nicht nachkommen kann.“ (FAZ, 09.09.2023, S. 18)In Afrika zeichnet sich der Untergang der Weltfinanz deutlich ab. „China wird zum zentralen Spieler im Schuldenpoker“, titelte die FAZ. Im Beitrag heißt es weiter: „Der Kieler Ökonom Christoph Trebesch hält die Wortwahl der Politiker für zweckoptimistisch. Trebesch: ‚Das ist viel Symbolik mit nur wenig Substanz. Ohne China lassen sich die Schuldenprobleme in vielen armen Ländern kaum noch lösen, gerade in Afrika. Geopolitisch haben die Chinesen dadurch viel Verhandlungsmacht. Als gewichtiger Geldgeber befinden sich die chinesischen Banken oft am längeren Hebel. Die Deutungshoheit über die Engpassfinanzierung erodiert zunehmend. Dies ist ein Ausdruck neuer weltwirtschaftlicher Kräfteverhältnisse, in denen der Westen an Bedeutung eingebüßt hat‘.“ (FAZ, 08.09.2023. S. 18) In seinem jüngsten Interview mit dem britischen Economist vom 10.09.2023 antwortete der Führer der Kiewer Kabale auf die Frage, was im Falle einer Kürzung der Militärhilfe an die Ukraine passieren würde so: „Das wird dem Westen Risiken im eigenen Hinterhof bringen. Es ist unmöglich, vorauszusagen, wie Millionen ukrainischer Flüchtlinge darauf reagieren werden, dass ihr Land fallen gelassen wird. Insgesamt benahmen sich die Ukrainer sehr gut und sind ihren Gastgebern sehr dankbar. Doch es wäre keine schöne Geschichte von Europa, wenn es diese Menschen in die Ecke treiben würde.“Die Berliner leben in ihrer Gender-Umnachtung, sodass sie noch nicht einmal wahrnehmen, dass ihre Welt der Menschen-Pervertierung gerade zusammenbricht. Was sie uns schon alles mit Krieg angetan haben, wird für sie schrecklich enden. Sie haben den Migrationskrieg gegen uns nicht nur entfesselt, sie steigern ihn täglich. Sie haben den Covid-Impftötungs-Krieg auftragsgemäß gegen uns begonnen, und führen ihn abgeschwächt noch weiter, bis sie mit dem neuen Bakterienkrieg, wieder im Auftrag, schon bald weitermachen wollen – dazu geben sie die Regierungsgewalt offiziell an die WHO ab. Und schließlich haben sie Russland ohne Not den Krieg erklärt und uns mit ihren Kriegsmaßnahmen existentiell vernichtet. Gnade ihnen Gott, denn die vernichteten Menschen der BRD werden es nicht tun.Sehen Sie bitte jetzt diese äußerst wichtige Video-Dokumentation in Gänze über aktuelle Situation in der Ukraine mit dem totalen Sieg Russlands, was zum totalen Kollaps des Weltsystems führtHier die Enthüllungs-Doku auf Server 1 und hier nochmal ansehbar auf Server 2 und hier nochmal ansehbar auf Server 3 Und jetzt erleben Sie den Helden HöckeDer Björn Höcke im Sommerinterview des MDR: „Gesunde Gesellschaften haben gesunde Schulen. Wir haben eine Familienpolitik, die als solches nicht bezeichnet werden kann. Man hat mehr oder weniger eine Familien-Zerstörungspolitik in den letzten Jahrzehnten gemacht. Ich möchte nicht auf der Symptomebene herumdoktern, ich möchte an die Ursachen gehen. D.h., wir brauchen eine Wende in der Familienpolitik, wir brauchen eine Wende in der Einwanderungspolitik. Das sind erstmal die Belastungsfaktoren, die wir von dem Bildungssystem wegnehmen müssen. Unter anderem müssen wir das Bildungssystem auch befreien von Ideologieprojekten. Beispielsweise der Inklusion, beispielsweise auch den Gender-Mainstream. Die Menschen draußen interessiert die Multikulturisierung unseres Landes, die uns unsere Identität klaut. Das sind die Themen, die die Menschen draußen interessieren. Der Zerfall der inneren Sicherheit. Das sind die Themen. Und Warum fragen Sie mich nicht dazu, Herr Sänger? Weil ich der einzige bin, weil meine Kraft ist die einzige Kraft ist, die zu diesen die Zukunft bestimmenden Politikfeldern Klartext spricht und gegen die Kartellparteien aufbegehrt. Warum machen Sie das nicht? Weil Sie mich auf einen Nebenkriegsschauplatz locken wollen. Das ist nicht seriös.“Unbedingt das ganze Video ansehen und verteilen:Hier die Enthüllungs-Doku auf Server 1 und hier nochmal ansehbar auf Server 2 und hier nochmal ansehbar auf Server 3 |
Donnerstag, 14. September 2023
Von den Schlachtfeldern zum G-20-Gipfel und zurück – Russlands Sieg über den Westen!
Dienstag, 12. September 2023
Und, das ist nur die interne Spitze des Eisberges dieser bunten Gülle wobei die Haupt Parasiten und der Wirt in Brüssel zu finden sind, denn die Reisen nicht nur Wirtschaftlich ganz Europa in den Abgrund, sie sind auch dafür verantwortlich das uns der gesamte Euro auf kurz oder lang um die Ohren fliegen wird und alles auf kosten der Steuerzahlenden und hart Arbeitenden Menschen.
Die Säulen dieser Machenschaften beruhen auf der Gier nach Macht, Inkompetenz Betrug, und hoch kriminellerer Energien. Sie brechen Schamlos ihre eigens von Ihnen gemachten Gesetze und Verträge.
Samstag, 9. September 2023
Die Beweisführung zum Plan der De-Industrialisierung "Die Politik plant, den Energieverbrauch gezielt zu verteuern"
Israelischer Top-Wissenschaftler: Der Anteil des menschengemachten Einflusses auf den Klimawandel ist so gering, dass er im Bereich des statistischen Fehlers liegt – so der namhafte Astrophysiker Nir Shaviv. Er und seine nordamerikanischen Wissenschaftskollegen weisen nach, dass die Sonnenaktivität das Erdklima bestimmt.
Diese Tatsachen werden natürlich von der globalistischen Lügen-Industrie nicht geduldet und sofort als falsch und dubios gebrandmarkt. Aber die Tatsache bleibt: Es ist nicht der Mensch oder das CO2, was den Klimawandel verursacht, sondern von ganz anderen Faktoren, die der Mensch in keiner Weise steuern kann. Zu diesem Schluss kommt der US-amerikanisch-israelische Astrophysiker Nir Shaviv immer wieder: Seit Jahrzehnten untersucht er den Einfluss der Sonne und der kosmischen Strahlung auf das Erdklima. Der Vorsitzende des Fachbereichs Physik an der Hebräischen Universität in Jerusalem sagt: Professor Shaviv ist kein Leichtgewicht in der Wissenschaft. Zusammen mit dem kanadischen Physiker Ján Veizer entwickelte er ein mathematisches Modell des Einflusses der kosmischen Strahlung auf das Erdklima über eine halbe Milliarde Jahre – und dieses Modell wurde im Jahr 2011 am CERN in der Schweiz getestet und bestätigt. Den damaligen Forschungen von Shaviv zufolge kann die Intensität der kosmischen Strahlung, die auf die Erde trifft, gemessen werden ‒ indem man tiefe Eisproben entnimmt und den Gehalt an bestimmten Partikeln misst, die das Endprodukt des kosmischen Einschlags auf der Erde sind. Die Eisproben müssen dabei von den Gebieten stammen, wo das Eis noch nie verschmutzt wurde – zum Beispiel von Grönland oder der Antarktis. Auf diese Weise wird die Kurve der Temperaturveränderung auf der Erde in einem bestimmten Zeitraum aufgezeichnet. Bei den "Shaviv-Veizer-Forschungen" stellte sich heraus, dass die kosmische Strahlung als einer der wichtigsten Faktoren für die klimatischen Veränderungen auf der Erde angesehen werden müssten. Die Forscher kamen zu dem Schluss: Die kosmische Strahlung hat in den letzten 150 Jahren 75 Prozent des globalen Klimawandels verursacht. Viel weniger als die Hälfte der Erwärmung seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist auf Treibhausgase zurückzuführen. Zu dem Einfluss der Sonne auf das Klima sagt Shaviv heute: "Die Sonnenaktivität schwankt im Laufe der Zeit. Eine große Schwankung beträgt etwa elf Jahre oder mehr, was sich eindeutig auf das Klima auswirkt. Dieses Prinzip ist allgemein bekannt, aber im Jahr 2008 konnte ich es anhand von Daten zum Meeresspiegel quantifizieren. Wenn die Sonne aktiver ist, steigt der Meeresspiegel auf der Erde. Durch die höhere Temperatur dehnt sich das Wasser aus. Wenn die Sonne weniger aktiv ist, sinkt die Temperatur und der Meeresspiegel sinkt. Die Korrelation ist sonnenklar. Ausgehend von der Zunahme der Sonnenaktivität im 20. Jahrhundert ist sie für die Hälfte bis zwei Drittel aller Klimaveränderungen verantwortlich. Das wiederum bedeutet, dass die Klimasensitivität gegenüber CO2 bei einer Verdoppelung der CO2-Menge etwa 1,0 Grad beträgt." (Quelle) Derzeit kann man den Einfluss der Sonne auf das Klima mittels einer breiten Palette von Belegen nachweisen, so der Forscher weiter ‒ von Fossilien, die Hunderte von Millionen Jahren alt sind, über Bojenmessungen bis hin zu Satelliten-Höhenmessdaten aus den letzten Jahrzehnten. Die atmosphärischen Bedingungen kann man dann im Labor reproduzieren und nachbilden. "Alles zeigt dasselbe: Der größte Teil des Klimawandels wird von der Sonne durch ihren Einfluss auf die atmosphärische Ladung verursacht", betont Nir Shaviv. Das heißt: "Der allergrößte Teil der Erwärmung kommt von der Natur." Das bestätigt auch der wohl renommierteste deutsche Klimaforscher, Prof. Dr. Werner Kirstein. Er sagt: "Klimaschutz ist ein infantiler Aberglaube und widerspricht der Physik. Denn Das Klima kann vom Menschen weder geschützt, verändert, noch beschädigt werden!" Hier die außergewöhnliche Dokumentation! Die Lügen-Industrie der Globalisten nennen die Forschungen von Professor Shaviv gern "umstritten" – wie zum Beispiel der Deutschlandfunk. Ihre Auftragsmeinung können sie jedoch nicht belegen. Und auf höchster Ebene ‒ beispielsweise auf der Ebene des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen (IPCC) ‒ werden die Fakten gern manipuliert, um Zweifel an der "grünen" globalistischen Agenda zu vermeiden. Shaviv ist sich dessen bewusst – und erklärt: "Unsere Ergebnisse sind sehr unbequem für die konventionelle Weisheit. Wir wissen, dass es in der Vergangenheit sehr große Klimaschwankungen gegeben hat, die wenig mit der Verbrennung fossiler Brennstoffe zu tun haben. Vor tausend Jahren war es auf der Erde mindestens genauso warm wie heute. Während der Kleinen Eiszeit vor dreihundert Jahren fror die Themse häufiger zu. Im ersten und zweiten IPCC-Bericht wurden diese Ereignisse noch erwähnt. Im Jahr 2001 verschwanden sie. Plötzlich kein Hinweis mehr auf eine natürliche Erwärmung, keine Kleine Eiszeit. Das Klima des letzten Jahrtausends wurde als im Grunde bis zum zwanzigsten Jahrhundert feststehend und als unverändert dargestellt. Das ist eine Art von orwellischem Rosinenpicken, das in ein vorgegebenes Narrativ passt." (Quelle) Die einschlägigen Studien werden heute verschwiegen, was Professor Shaviv als "orwellisches Rosinenpicken" bezeichnet. Die Studie des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (eine Körperschaft der Smithsonian Institution und der Harvard Universität) vom 31.01.2003 beweist, dass die Alpengletscher vor etwa 2000 Jahren kleiner waren als heute und dass die Temperaturen zwischen 800 und 1300 in Europa 1,5 Grad über den heutigen "Klimawandel-Temperaturen" lagen. (hier die Studie) Selbst die System-WELT gibt am 15.06.2003 zu: "Trotz Treibhauseffekt war es auf der Erde vor 1000 Jahren wärmer als heute. Im Mittelalterlichen Klimaoptimum blühte und grünte Grönland - daher der Name (Grünland). In England florierte der Weinbau. Erst ab 1300 wurde es kälter. Es folgte die kleine Eiszeit. Die Wissenschaftler haben mehrere Klimazyklen nachgewiesen. Die regelmäßigen Veränderungen der Sonnenstrahlen dürften mit ein Grund für die Klimaerwärmung sein." Davon will DIE WELT heute nichts mehr wissen und predigt auftragsgemäß die Lüge von der "menschengemachten Klimaveränderung". Dr. Florian Schilling bezog sich auf diese wirklichen Studien, nicht auf die Glaubens-Dekrete der aktuellen Wahnsinns-Wissenschaft, als er am 18.09.2019 in einem FAZ-Leserbrief (nur als Leserbrief erlaubt) schrieb: "Der zyklische Temperaturanstieg auf der Erde hat den CO2-Anstieg zur Folge, statt umgekehrt." Warum wurde das Urteil des kanadischen Höchstgerichts verschwiegen?
Natürlich wurde der Öffentlichkeit auch die Sensationsentscheidung des Obersten Kanadischen Gerichtshofs vom 22. August 2019 vorenthalten. Das Gericht wies die Schmerzensgeld-Klage des Klima-Lügen-Papstes Michael Mann vom IPCC von 2011 in Höhe von 10 Millionen Dollar gegen den Klima-Forscher Prof. Tim Ball ab. Professor Ball hatte nämlich den Klima-Papst vom IPCC, von der BRD wird diese Lügen-Institution gerne als "Weltklimarat", öffentlich als "Lügner und Fälscher" angeprangert. Prof. Ball deckte die Klima-Fälschungen Manns auf, die von 99 % der System- Wissenschaftler übernommen werden mussten, wenn sie sich in öffentlichen Anstellungen befanden und ihre Existenz nicht verlieren wollten. Die damit betrauten Gerichte, bis zum höchsten kanadischen Gerichtshof, forderten Mann immer wieder auf, für seine Klima-Behauptungen, die von Prof. Ball als Betrug und Lüge bezeichnet werden, wissenschaftliche Beweise vorzulegen. Diesen Aufforderungen ist Mann all die Jahre nicht nachgekommen, denn lieber wollte er Millionen Dollar an Gerichtskosten und Schmerzensgeld an Professor Ball bezahlen, die sowieso von der Klima-Mafia wie dem BRD-System und von Rothschild übernommen werden, als seine Lügen vor Gericht entlarven zu lassen. Und so wurde Manns Klage am 22. August 2019 abgewiesen. Prof. Ball am Tag der Entscheidung: "Hi Anthony, Michael Manns Fall gegen mich wurde vom Höchstgericht von British Columbia abgewiesen mit der Auflage, mich zu entschädigen. Tim Ball." China produzierte schon 2018 an einem Tag so viel CO2 wie die BRD bis 2030 mit dem Heizungsgesetz in 8 Jahren insgesamt sparen will Eine weitere Studie, an der 37 Forscher aus 18 Ländern beteiligt sind, macht derzeit von sich Reden. Diese Wissenschaftler rufen dazu auf, den Beitrag der Sonne zum Klimawandel stärker zu berücksichtigen und anzuerkennen, dass durch die Versiegelung von Bodenflächen urbane "Hitzeinseln" entstehen, weil die kühlenden Grünflächen fehlen. Mit CO2 hat das alles nichts mehr zu tun. Die Studie stellt fest, dass durch die Versiegelung von immer mehr Flächen im Rahmen der Urbanisierung immer mehr "Betonwüsten" entstehen, die die sogenannten "Hitzeinseln" schaffen. Da die Grünflächen, die für Kühlung sorgen, der Bodenversiegelung weichen müssen, kann eine natürliche Abkühlung also kaum noch erfolgen und so wird das städtische Mikroklima immer mehr angeheizt. Gerade bei uns in Deutschland wirkt sich das immer fataler aus, denn durch die Ansiedlung der Millionen und Abermillionen von Hereingelockten fremden Menschen muss immer mehr Boden zur Urbanisierung versiegelt werden, wodurch die massive urbane Erwärmung erfolgt. Die Studie bezieht sich auf Temperaturmessungen seit 1850, die in vielen Teilen der Welt durchgeführt wurden. Da seit dieser Zeit fast überall eine massive Bevölkerungszunahme und somit eine Verdichtung der Bauweise durch Betonburgen stattgefunden hat, nicht zu vergessen die dazu nötigen Asphaltierungen des Bodens durch die benötigten Straßennetze, wurde der Effekt der Sonnenaktivität noch verstärkt, so die Studie.
Die Studie weist nach, dass diese urbanen "Hitzeinseln" zu etwa 40 Prozent der gemessenen Erwärmung seit dem Jahr 1850 beitragen. Bislang wurden nur 10 Prozent zugegeben. Dies ergibt sich aus dem Vergleich von Messungen aus dem ländlichen Umland von Großstädten mit den urbanen Zentren selbst. Tatsächlich gibt es in den weiterhin grünen Gegenden nur einen minimalen Temperaturanstieg, während die Städte deutlich größere Sprünge nach oben aufweisen. Der Studienleiter, Dr. Willie Soon vom Center for Environmental Research and Earth Sciences (CERES-Science.com) erklärt: "Seit vielen Jahren geht die breite Öffentlichkeit davon aus, dass die Wissenschaft in Bezug auf den Klimawandel geregelt ist. Diese neue Studie zeigt, dass dies nicht der Fall ist." Und Frau Prof. Ana Elias, Direktorin des Laboratorio de Ionosfera, Atmósfera Neutra y Magnetosfera (LIANM) an der Universidad Nacional de Tucumán, Argentinien, ergänzt: "Diese Analyse öffnet die Tür zu einer ordnungsgemäßen wissenschaftlichen Untersuchung der Ursachen des Klimawandels." (CERES, 01.09.2023) Übrigens werden heute Temperaturen von bis zu 38 Grad als einmalig bezeichnet, nur um die Lüge von menschengemachten Klimawandel aufrecht erhalten zu können. Frank Kempers "Blog für Lokalgeschichte" reproduzierte am 15. August 2023 einen historischen Beitrag vom 25.09.1911, der in der "Reclams Universum Weltrundschau" veröffentlicht worden war. Und da stand schon 1911 folgendes zu lesen: Wenn CO2 die Ursache für den Klima-Tod sein soll, dann tötet uns die BRD durch die Hereinholung der Migrations-Invasionen Insgesamt sollen nach Regierungsangaben "von 2022 bis 2030 mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien beim Heizen 43,8 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden." (ZEIT, 07.04.2023) Jetzt sollen es sogar nur noch 39 Millionen Tonnen sein. Gemäß dem Statistischen Bundesamt (destatis.de) verursacht EINE Person in Deutschland (Stand 2021) im Durchschnitt jährlich 11,17 Tonnen CO2-Treibhausgase. Das bedeutet im Zusammenhang mit den fremden ins Land gelockten Invasionsmassen folgendes: Nur seit 2015 wurden jährlich mehr als EINE Million Goldstücke ins Land geholt. Das sind bis 2023 etwa 9 Millionen Fremde, die illegal ins Land gekommen kamen, weil sie aus einem sicheren Drittland kamen. Diese 9 Millionen Illegale produzieren also gemäß destatis.de in nur 1 Jahr also 105.300.000 Tonnen CO2. Das sind gegenüber dem Einsparungsziel in nur einem Jahr 230 % mehr an CO2-Ausstoß durch die Migration, als die Ampel-Regierung in 8 Jahren, bis zum Jahr 2030 mit Vernichtungsgesetzen gegen die Deutschen - wie dem Heizungsgesetz - einsparen möchte. Ziel 43,8 Mio. Tonnen. Doch jetzt wurde sogar das idiotische Einsparungsziel nach unten, auf 39,2 Millionen Tonnen "Einsparung" korrigiert. Gegenüber dieser neuen Zahl verursachen die Goldstücke sogar jährlich 270 % mehr an CO2-Ausstoß als bis zum Jahr 2030 mit der Initiative Existenzvernichtung, genannt Heizungsgesetz, eingespart werden könnte. Gemäß des Klimaschutz-Berichtes der EU stößt China jährlich (und das nur Stand 2018) 11,256 Milliarden Tonnen CO2 aus. (Quelle EU) Heute dürfte Chinas CO2-Ausstoß sehr viel höher liegen. Wenn wir allein den Zahlen aus China das Ziel der Ampel-Regierung, bis zum Jahr 2030 mit Terrorgesetzen (Heizungsgesetz) 44 Millionen Tonnen CO2 einsparen zu wollen gegenüberstellen, dann heißt das: China allein stößt nur an einem einzigen Tag so viel CO2 aus, wie die Ampel-Regierung in 8 Jahren einsparen möchte. Da die chinesischen Zahlen aber Stand 2018 repräsentieren, können wir davon ausgehen, dass China heute in nur 4 bis 5 Stunden so viel CO2 produziert, wie die Ampel-Regierung bei uns 8 Jahren einsparen möchte. Und dafür wird unsere Existenz vernichtet, total. Dafür sollen wir de-industrialisiert werden. Wenn Deutschland nur noch eine Wiese wäre, ohne Menschen, dann würde das den CO2-Gehalt auf der Welt um 0,00047 % vermindern. Warum stehen die deutschen Delinquenten nicht auf um ihr nacktes Leben zu retten? Die Antwort lautet: Noch nicht, aber bald!
Und dass es wirklich der Plan der Ampel-Regierung ist, uns zu de-industrialisieren, drückte Robin Alexander am 6. September 2023 bei Lanz ziemlich deutlich aus. Er sagte: "Nur, um dem Zuschauer zu sagen, was gerade passiert. Eigentlich plant die Politik doch, Energieverbrauch gezielt zu verteuern. ... Und dann bleibt es dabei. Wir kommen in ein Regime, wo politisch entschieden wird, wie viel jemand zahlt." Was meint Alexander damit, dass "das Regime" entscheidet, wer Subventionen für die nicht mehr zu bezahlenden Energiepreie bekommt? Ganz einfach. Wer die Gender-Perversionen vertritt, soll Geld bekommen, die anderen will man kaputtgehen lassen. Aber da mit dieser Politik wirklich alles verrecken wird, nützen auch die irrsinnigerweise in Aussicht gestellten Gaspreis-Subventionen nichts mehr. De-Industrialisierung bedeutet den Tod, da nichts mehr erwirtschaftet werden kann. Wirtschaftsminister Robert "Morgenthau" gesteht die Katastrophe der Klima- und Kriegspolitik
Am 7. September 2023 gibt unser Wirtschaftsminister Robert "Morgenthau" (Julian Reichelt) in der Haushaltsdebatte des Bundestags zu, dass wir durch die hohen Energiepreise, die wir uns durch die Russland-Selbstmordsanktionen selbst auferlegt haben, regelrecht kaputtgehen. Anders kann man Habecks hilflosen Appell zur Zusammenarbeit aller nicht auslegen. Unter Zusammenarbeit verstehen Habeck und Konsorten, dass sich alle bereit erklären, sich freiwillig de-industrialisieren und vernichten zu lassen. Als die Berliner Regierung ohne Not Russland den Krieg erklärte, denn Russland hat uns weder bedroht und angegriffen, wurde aber mit den Minsker Abkommen betrogen und gleichzeitig von der Nato tödlich bedroht, war denkenden Menschen klar, dass wir daran kaputtgehen würden. Und dann legte die Ampel-Regierung noch einmal zu, wiederum ohne Not und inmitten der schlimmsten Energiekrise seit 1945, sprengte mit Joe Biden die Nordstream-Pipelines und schaltete die eigenen Atomkraftwerke ab. Spätestens da war klar, dass hier Wahnsinnige am Werk sind. Mittlerweile jammert Kriegstreiber Habeck öffentlich im Bundestag, dass der Krieg in der Ukraine unsere Wirtschaft wegen der teuren Energiepreise, die die Inflation befeuern, zerstöre Es ist derselbe Habeck, der "bis heute mit Deutschland nichts anfangen kann" und "Vaterlandsliebe stets zum Kotzen" fand. Es ist derselbe Habeck, der am 30. März 2022 Russland den Krieg erklärte, als er sagte: "Wir sind Kriegspartei." Vorher schon versicherte Habeck, dass die sogenannten Russland-Sanktionen Deutschland nicht schaden, sondern nur Russland "gezielt" zerstören würden. Habeck am 8. März 2022 wörtlich: "Unsere Sanktionen sind eben auch so gewählt worden, dass wir sie als Volkswirtschaft, als Nation, lange durchhalten können. Die Sanktionen sind mit Absicht und mit Bedacht so gewählt worden, dass sie die russische Wirtschaft und das Regime Putin schwer treffen." (Quelle) Eineinhalb Jahre später ist von diesen größenwahnsinigen Sprüchen der Kriegstreiber nicht nur nichts mehr übrig geblieben, vielmehr hat die existentielle Bedrohlichkeit ihres gegen Russland angezettelten Krieges am 7. September 2023 zum Kriegsoffenbarungseid geführt. Und das sogar im Bundestag. Habeck wörtlich: "Wir haben es gegenwärtig mit einer konjunkturellen Schwächephase zu tun. Deutschland ist ein hochindustrielles Land, das noch immer eine energieintensive Industrie hat. Natürlich gibt es einen Zusammenhang: Wenn ungefähr die Hälfte der Energie aus Russland wegfällt, dann kommt es zu hohen Energiepreisen und Inflation. Das heißt, viele von den Problemen, die wir im Moment haben, stehen immer noch in einem ursächlichen Zusammenhang mit den Turbulenzen aus dem fürchterlichen Angriffskrieg von Putin auf die Ukraine." Nein Habeck, Russland hat uns keinen Krieg mit uns begonnen. Russland hat nicht die billigen Gaslieferungen gestoppt. Es ist genau umgekehrt. Du und deine Mittäter habt im Auftrag eurer globalistischen Führungsriege (Soros, Rothschild usw.) Russland den Krieg erklärt. Du und deine Mittäter habt das billige Gas gestoppt, indem ihr zusammen mit Joe Biden die Pipelines nach Deutschland gesprengt habt. Und so müsst ihr heute verdeckt auf dem Weltmarkt russisches Gas und Öl zu Wahnsinnspreisen kaufen. Doch diese Preise kann keine Industrienation der Welt verkraften. Und so haben sie Russland zur Superweltmacht gemacht, von der sie zu Fall gebracht werden
Das Ifo-Institut rechnet für 2023 mit einem weiteren Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung. "Die Abkühlung setzt sich fort, in nahezu allen Branchen steht die Tendenz auf Flaute." So Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser am 07.09.2023. Die Selbstmarktsanktionen der Wahnsinnigen zeitigen nunmehr die für uns absolut tödliche Lebenssituation: "Milliarden für Putin: EU kauft Rekordmengen an Flüssiggas aus Russland. Importeure wie der Energieriese Total kaufen LNG in großen Mengen in Russland. Einem Bericht der Nichtregierungsorganisation Global Witness zufolge kauften EU-Länder in den ersten sieben Monaten dieses Jahres 22 Millionen Kubikmeter LNG, das per Schiff aus Russland transportiert wurde. Das sind etwa 40 Prozent mehr als im selben Zeitraum 2021, also vor dem Krieg. Damit ist die EU insgesamt der mit Abstand größte LNG-Kunde Russlands. Spanien und Belgien, die jeweils 7,5 beziehungsweise rund 7 Millionen russisches LNG einführten, sind als Einzelstaaten nach China der zweit- und drittgrößte Abnehmer russischen Flüssiggases. Der französische Energieriese Total ist Russlands bester LNG-Kunde. 'Während europäische Unternehmen den Krieg verurteilen, füllen sie weiter Putins Kriegskasse', kritisiert der Energieexperte Jonathan Noronha-Gant von Global Witnes." Vor dem Abgrund stehend, kapituliert die Covid-Gift-Königin und EU-Chefin Ursula von der Leyen, indem es den einzelnen Ländern überlassen wird, die Sanktionen zu ignorieren und von Russland das so dringend benötigte Gas zu kaufen, zu Irrsinnspreisen: "Die EU-Kommission hat einen Plan vorgelegt, demzufolge jeder Mitgliedstaat selbst entscheiden soll, ob er die Einspeisung von Flüssiggas aus Russland in sein Gasnetz zulässt oder nicht." (Quelle, n-tv, 30.08.2023) Das wird die EU zerreißen. Nochmals: Für dieses Flüssiggas aus Russland müssen Wahnsinnspreise bezahlt werden, und die BRD, die gezwungen ist, von den anderen EU-Ländern das russische Gas mit einem weiteren gewaltigen Preisaufschlag zu kaufen, weil sie nicht zugeben kann, von Russland teures Gas zu kaufen, richtet damit alles zugrunde. Sie glauben, mit diesen Lügen den nationalen Selbstmord kaschieren zu können, um einen Aufstand zu verhindern. Aber das ist letztlich nicht möglich, denn es wird immer Menschen mehr schmerzlich bewusst, wie sie unsere Lebensgrundlagen mit Stumpf und Stil ausrotten. Selbst die Horrorschulden verschweigt das Regime, fälscht die Zahlen, so der Bundesrechnungshof Selbst die Schulden, die die Berliner für ihren Wahnsinn machen, werden nicht mehr ausgewiesen, sondern in sogenannten Schatten-Etats versteckt, indem man die Schulden zum Beispiel "Sondervermögen" nennt. Der Betrugshaushalt der BRD ist so schlimm, dass der Bundesrechnungshof, und das ist noch nie passiert, die Regierung ermahnt, dem Parlament endlich "reinen Wein einzuschenken". "Der Bundesrechnungshof wirft der Bundesregierung vor, die wahre Verschuldung liege fünfmal höher als angegeben." (Tagesschau, 01.09.2023) "Der Bundesrechnungshof forderte die Regierung auf, dem Bundestag 'reinen Wein' einzuschenken!" (FAZ, 02.09.2023, S. 18) Der Bundesrechnungshof prangert an, dass "zahlreiche Bundesausgaben in Sondervermögen ausgelagert seien. Die finanzielle Dimension der aus Sondervermögen geleisteten Ausgaben stehe jedoch außerhalb der Plan- und Ist-Zahlen des Haushalts. Die im Bundeshaushalt ausgewiesene Neuverschuldung zeigt nach dem Bericht nicht die wahre Verschuldung, da Entnahmen aus der Rücklage oder aus Sondervermögen mit einem Gang Schuldenaufnahmen verbunden sind." Der Bundesrechnungshof wörtlich: "Allein in den Jahren 2020 bis 2022 wurden insgesamt rund 400 Milliarden Euro ihrer limitierten Funktion entzogen." (FAZ, 02.09.2023, S. 18) Würde führende Personen von großen Unternehmen ihre miserable Finanzlage derart betrügerisch in ihren Bilanzen darstellen, würden sie lebenslänglich hinter Gitter landen. Keine Panik auf der Titanic - der Wahnsinn am Beispiel der Düngemittelindustrie
Der Wahnsinn der Berliner kommt am Beispiel des tschechischen Agrarkonzerns AGROFERT sehr anschaulich zum Ausdruck. AGROFERT kaufte 2022 das Düngemittelgeschäft der österreichischen OMV für 810 Millionen Euro. Die breitgefächerte Geschäftstätigkeit der OMV in Deutschland greift natürlich auch in den Düngemittelbereich ein. Aber genau dieser Bereich kommt wegen der teuren Gaspreise zum Erliegen, wie das Beispiel BASF zeigt. Die BASF hatte schon 2012 einen Teil ihrer Düngemittelproduktion an den russischen EuroChem-Konzern verkauft. Die Düngemittelherstellung ist äußerst gas-intensiv, was Russland wegen seiner eigenen Bodenschätze konkurrenzlos macht. Die russischen Düngemittel-Exporten können nicht sanktioniert werden, weil sonst eine gewaltige Hungerkatastrophe bei uns ausbrechen würde. Der bei der BASF in Ludwigshafen verbliebene Teil der Düngemittelherstellung produzierte jährlich immer noch 600.000 Tonnen Düngemittel. Jetzt stellt BASF diese Sparte ein, weil die teuren Gaspreise keine kostendeckende Produktion mehr zulassen. "Der weltgrößte Chemiekonzern BASF will weltweit 2600 Stellen streichen. Davon entfallen rund 65 Prozent auf Deutschland. BASF-Chef Martin Brudermüller (61) hatte im vergangenen Jahr wegen der explodierenden Energiekosten in Europa und der abflauenden Konjunktur ein Sparprogramm angekündigt. Mit diesem will er ab 2024 jährlich 500 Millionen Euro außerhalb der Produktion einsparen, davon soll die Hälfte in Ludwigshafen realisiert werden." (Manager Magazin, 24.02.2023) Das ist nur der Anfang. Was hat das alles mit der tschechischen AGROFERT und dem Kauf der OMV zu tun? Neben der BASF gab es noch einige Unternehmen in Deutschland, die Düngemittel herstellten. Wie zum Beispiel die SKW-Stickstoffwerke Piesteritz in der Lutherstadt Wittenberg, die seit 2006 ebenfalls zu AGROFERT gehören. Als die Gaspreise noch billig waren, Russland hielt seine Lieferverträge peinlichst genau ein, konnten diese Unternehmen problemlos noch neben der russischen Konkurrenz existieren. Das ist jetzt vorbei. In der FAZ heißt es zur energieintensiven Produktion von Düngemittel: "In Deutschland erschwert die Gasumlage das energieintensive Geschäft, das wegen der hohen Gas- und Stromkosten schon 2022 heruntergefahren worden war." Im Zusammenhang mit der Düngemittelproduktion von SKW sagt Petr Cingr, stellvertretender Vorstandschef von AGROFERT für die Chemiesparte: "Wenn wir SKW auf voller Kapazität fahren, dann kostet uns allein die Gasumlage im Jahr 70 Millionen Euro zusätzlich. Das entspricht etwa dem Jahresgewinn, den wir dort in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt erwirtschaftet haben. In Österreich und Frankreich sei Gas 20 Prozent günstiger." (FAZ, 05.09.2023, S. 21) Natürlich ist das Gas in Österreich und Frankreich 20 Prozent günstiger, denn diese Länder kaufen direkt von Russland. Die BRD, die nicht eingestehen kann, dass sie auf russisches Gas angewiesen ist, muss diesen Ländern das Gas mit gewaltigen Aufschlägen abkaufen, deshalb müssen die Unternehmen aufgeben. AGROFERT-Chef Petr Cingr erklärt am Beispiel seines Unternehmens, wie es in der BRD weitergehen wird: "Als Konsequenz wandert Produktion aus Piesteritz nach Linz. Wir können 10 bis 20 Prozent nach Linz verlagern, das ist ein signifikantes Volumen." (FAZ, 05.09.2023, S. 21) Durch die Gasumlage kann die SKW nicht mehr kostendeckend Düngemittel produzieren und muss vor den billigeren russischen Exporten kapitulieren. Cingr wörtlich: "Wachsende Düngemittelimporte aus Russland kommen hinzu, die billiges heimisches Gas nutzen können. Das finde ich vor dem Hintergrund der Sanktionspolitik des Westens gegenüber dem russischen Aggressor befremdlich. Die Politik sagt, man müsse von Russland unabhängig werden. Tatsächlich aber ersetzen wir die Abhängigkeit vom Gas durch eine andere: Düngemittel. Um 612 Prozent sind die deutschen Harnstoffimporte aus Russland von Januar bis Mai geklettert. Russland hat 600.000 Tonnen Düngemittel exportiert. Das ist ziemlich genau die Menge, die die BASF früher produzierte, was sie nun wegen der Energiekrise eingestellt hat." (FAZ, 05.09.2023, S. 21)
Die meisten Menschen haben von dieser Dimension des Wahnsinns wahrlich keine Ahnung, und wenn sie es wüssten, würden sie es nicht glauben, weil sie sich nicht vorstellen können, dass Regierende nicht mehr zurechnungsfähig, oder gar geisteskrank sind. Russland ist Dank unserer Selbstmordsanktionen wirtschaftlich und militärisch zu Super-Weltmacht aufgestiegen – und wir sind endgültig von unseren eigenen Leuten vernichtet worden. Selbst Jasper von Altenbockum, der FAZ-Globalist, vergleicht mittlerweile die BRD als untergehende Titanic: "Die Rede des Bundesfinanzministers, mit der er den Haushalt für 2024 in den Bundestag einbrachte, klang wie die Rede aus einer Regierung, die es gar nicht gibt. Die Leistungen der Ampel verpackte der Finanzminister auch noch in ein vergiftetes Bild. Die Regierungen auf hoher See vor vielen gefährlichen Eisbergen. Was anderes sollte das heißen als: Wir sind auf der Titanic unterwegs, wenn wir nicht schnell und gründlich korrigieren. In seiner Traumregierung ist das sicher möglich. Noch spielt Lindner die erste Geige in einem Orchester, das dem Dampfer bis zum bitteren Ende die Treue hielt." (FAZ, 06.09.2023, S. 1) Diese die Lügen entlarvenden, unwiderlegbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse, die in diesem Artikel dargestellt wind, werden bei uns verschwiegen, um den Wahnsinn der sogenannten "Klimarettungsmaßnahmen", also die totale Vernichtung unserer Existenz als Menschen und Volk auf dem Gebiet des ehemaligen Deutschlands, vorantreiben zu können. Vor allem muss verschwiegen werden, dass die ohnehin für uns tödlichen migrantiven Invasionsfluten auch zur massiven Klima-Tötung beitragen verantwortlich wären, wenn die Lügenschichte über das CO2 stimmte. Der Auschwitzbeschuldigte Aiwanger als Medium der wirklichen Zeitenwende Dass diese Gewaltpolitik unter dem Vorwand der sogenannten Klimarettung zur Zerstörung unserer Existenzgrundlagen nicht ohne die Gegenwirkung ausgehen kann, nämlich die totale Ausschaltung dieser Wahnsinnigen, ist nach den ewigen kosmischen Gesetzen, nach den Plänen Gottes, vollkommen unstrittig. Die Weltenänderung erkennt man auch daran, dass die Causa Aiwanger, Huber Aiwanger, Chef der FREIEN WÄHLER Bayerns, mit Auschwitz nicht mehr vernichtet werden konnte, obwohl bislang noch keine prominente Persönlichkeit einen Auschwitz-Angriff überstehen konnte. Bei Aiwanger ist es noch dramatischer. Markus Söder, der absolute Globalisten-Vasall, entschied sich für seine persönliche Karriere gegen die Wünsche des bislang so mächtigen Zentralrats der Juden. Er lehnte die vom Zentralrat verlangte Entlassung Aiwangers ab. Das hat es in der BRD auch noch nicht gegeben.
Aber dass die Menschen im Land einen Auschwitz-Beschuldigten für seinen Auschwitz-Widerstand auch noch als Helden feiern, dass Hubert Aiwanger in der Wählergunst wegen seines Auschwitz-Widerstandes sogar gewaltig zulegt, das war bis vor zwei Wochen noch unvorstellbar. Doch jetzt ist dieses Zeichen der wirklichen Zeitenwende wahr geworden. Die Globalisten hatten noch einmal alle Vasallen für eine Sondersitzung im Bayerischen Landtag am 7 September 2023 aufgeboten, in der Hoffnung, Aiwanger doch noch zu Fall bringen zu können. Die Grünen, die Roten, die Gelben, sie tobten und kotzten im Landtag wie nie zuvor. Und was taten die Beschuldigten – Aiwanger und Söder? Sie sagten kein Wort. Man ist geneigt, den Anti-Kriegsspruch abgewandelt anzuwenden: "Stellt euch vor, Söder und Aiwanger werden von Auschwitz-Erinnerungsrat gerufen und sie gehen nicht hin." Die Nachrichten spuckten ebenfalls Gift und Galle: "Sondersitzung im bayerischen Landtag: Aiwanger und Söder schweigen. Auch Söder verfolgte die Debatte lediglich als Zuhörer. Ein Antrag auf Aiwangers Abwahl scheiterte an der Regierungsmehrheit. Der Fraktionschef der Grünen, Ludwig Hartmann nach dem gescheiterten Antrag auf eine Befragung Aiwangers: 'Was verstehen Sie unter Reue und Demut?'. Hartmann fragte auch: 'Wie wollen Sie das Vertrauen der jüdischen Gemeinden wieder zurückgewinnen?'" (ZDF, 07.09.2023) Dem schweigenden Aiwanger ging genüsslich die Antwort auf die letzte Frage durch den Kopf: Fuck you. Ich scheiß drauf. Aiwanger hat, wenn auch unfreiwillig, die Juden vom Zentralrat besiegt. Ein vom Zentralrat wegen Auschwitz "angeklagter" Politiker ist normalerweise politisch für alle Zeiten tot. Aiwanger jedoch ist stärker als vorher. Er hat damit das Zeichen der Wende gesetzt. Er wird von den Wählern sogar als Auschwitz-"Angeklagter" belohnt: "Trotz Flugblatt-Affäre: Aiwanger-Partei legt in neuer Bayernwahl-Umfrage kräftig zu." (Merkur, 07.09.2023) Joseph Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, zeigt sich "erschreckt", dass die Wählern Aiwanger gerade wegen seines Auschwitz-Widerstandes feiern: "Ich bin irritiert deshalb, weil die Jubelrufe ja jetzt noch lauter sind. Ich bin deshalb irritiert, weil auch der Ministerpräsident das, was er gefordert hat, nicht eingetreten ist. Die Reue und Demut, von der Söder sprach, kann ich bislang nicht feststellen. Dieser Weg von Aiwanger, sich als Opfer darzustellen, verfängt offensichtlich, was mich erschreckt. Ich hätte erwartet, dass auch bei weiten Teilen seiner Anhänger klar wird, dass dieses Vorgehen von Aiwanger, diese Reaktion, auf diese Vorwürfe als nicht angemessen zu betrachten." (Tageschau, 04.09.2023) Und so titelte die globalistisch-linke TAZ völlig zerschlagen: "Der Fall Aiwanger: Was neuerdings wieder sagbar ist." Im Beitrag zitiert die TAZ den Rechtsextremismusforscher Miro Dittrich, der völlig erschüttert konstatiert: "Wir erleben über die Jahre eine Verschiebung. Dinge, die als unsagbar galten, für die man früher zurücktreten musste, werden heute so toleriert. Die Neumitgliedsanträge bei den Freien Wählern, von denen Medien berichten, und die jubelnden Unterstützer Aiwangers in den Bierzelten sprechen für große Ressentiments." (TAZ, 04.09.2023) Statt Absetzung wie früher, Jubel und eine beispiellose Zunahme in der Wählergunst für den Widerstand gegen den Zentralrat. Da hilft jetzt auch kein Treffen mehr mit Aiwanger, um das Schuster gebeten haben soll, um irgendwie diese beispiellose Niederlage zu verkleistern. Nochmals: Ein Auschwitz-Beschuldigter wird bejubelt und gerade deshalb gewählt. Das ist ein zentrales Zeichen der wirklichen Zeitenwende, und es ist nicht mehr zu übersehen. Und fast noch gewaltiger ist die Tatsache, dass auch die AfD als "die Authentischen" in Bayern kräftig zulegt, obwohl Aiwanger im Mittelpunkt steht. Und gleichzeitig verlieren alle Systemparteien gemäß Umfragen gewaltig. Die Heizungsgesetz-Partei FDP fliegt offen ganz aus dem Landtag - mit prognostizierten 4 Prozent Wählerstimmen.
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Sonntag, 20. August 2023
Samstag, 19. August 2023
Sensationelles über den Krieg Lukaschenko im Interview mit ukrainischer Reporterin
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Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko bot in einem zweistündigen Interview mit der der oppositionellen ukrainischen Journalistin Diana Pantschenko unbekannte Einblicke in die Hintergründe das Nato-Kriegs gegen Russland! |
Das Interview enthielt viele bislang unbekannte Informationen über den Beginn, den Verlauf und die Aussichten des militärischen Konflikts auf dem Gebiet der Ukraine. Auf die Frage, warum Russland im Februar letzten Jahres in der Ukraine intervenierte, sagte Lukaschenko, dies solle man besser den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski fragen. Die Ukraine habe bereits auf Weißrussland gerichtete Artilleriegeschütze an der ukrainisch-weißrussischen Grenze aufgestellt. Auch einen Wirtschaftskrieg habe die Ukraine gegen Weißrussland entfacht.
Den Krieg hätte man in jedem Moment vermeiden können, auch jetzt könne man ihn jederzeit stoppen. Der weißrussische Präsident sagte, dass Wladimir Putin für sämtliche Lösungs- und Kompromissvorschläge stets aufgeschlossen gewesen sei. Abgelehnt habe sie die ukrainische Seite, erst der frühere Präsident Petro Poroschenko, dann der heutige Präsident Selenski. Russland sei bereit gewesen, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen, die Ukraine habe die Erfüllung sabotiert.
Auf die Frage, ob der russische Präsident von Lukaschenko verlangt habe, die Zugehörigkeit der Krim zu Russland und die Unabhängigkeit Abchasiens anzuerkennen, sagte das weißrussische Staatsoberhaupt, eine solche Forderung habe Putin nie erhoben.
Putin sei nicht verrückt geworden, er habe auch keine imperialen Ambitionen, betonte Alexander Lukaschenko. Es sei nicht Russlands Ziel, die Ukraine zu versklaven oder sie ihrer Unabhängigkeit zu berauben. Entsprechende Spekulationen seien "Unsinn". Die Ukraine bereite aber Russland und Weißrussland bewusst und berechnend zahlreiche Probleme. Von dem Beginn der militärischen Sonderoperation habe er aus dem Fernsehen erfahren, beantwortete Lukaschenko die entsprechende Frage Pantschenkos. Einen Tag zuvor habe Putin ihm aber gesagt:
"Falls irgendetwas passieren sollte, halte mir bitte den Rücken frei."
Diese Funktion habe Weißrussland auch zugesagt und übernommen. Neu und sensationell sind die Angaben dazu, warum Russland im März letzten Jahres Kiew nicht eingenommen habe. Das sei keineswegs einer effektiven Verteidigung der Stadt durch die ukrainische Armee geschuldet gewesen. Vielmehr habe Putin auf die Erstürmung der Stadt verzichtet, weil viele zivile Opfer befürchtet wurden. Lukaschenko erinnerte sich "fast wörtlich" an ein Gespräch, das er mit dem russischen Präsidenten in jenen Tagen hatte:
"Ich sagte ihm: 'Krieg ist Krieg. Damit er endet, muss die Hauptstadt des Gegners eingenommen werden.' Er antwortete mir: 'Weißt du, das könnten wir tun. Unverzüglich und schnell. Aber dabei wird eine gigantische Zahl von Menschen sterben. Die Ukrainer stellen Raketenwerfer mitten auf den Stadtstraßen, zwischen den Häusern auf. Sie verstecken sich hinter Kindergärten und Krankenhäusern. Wie soll ich dagegen militärisch vorgehen? Wir können nicht so frei schießen wie sie, unterschiedslos.' Er hatte also befürchtet, dass man so kämpfen müsste, dass von den Schulen und Krankenhäusern nichts übrig bleibt, weil sie sich darin verstecken."
Die Tage Kiews seien gezählt gewesen, als Putin die russische Armee von Kiew abzog. Das sei, betonte Lukaschenko, kein Verdienst Selenskis gewesen. Er erinnerte auch daran, wie Selenski auf den Straßen Kiews wahllos Gewehre verteilen ließ. Der ukrainische Präsident selbst habe die ganze Zeit "im Keller" verbracht und habe nichts verteidigt. Selenski müsse sich für den russischen Truppenabzug "bei Juden und bei Katholiken höchstwahrscheinlich bedanken, die eine Garantie gegeben hatten, dass alles in Ordnung kommen wird", wenn Putin auf die Erstürmung Kiews verzichtet.
"Mehr werde ich dazu nicht sagen. Sollen Putin und Selenski mehr erzählen",
schloss Lukaschenko diesen Block des Interviews.
Russland habe die Stimmung in der Ukraine vor Beginn der Intervention falsch beurteilt, ergänzte er. Heute sei Putin allerdings "ein anderer Mann", er sei durch die Erfahrungen der letzten Monate und Jahre weiser und listiger geworden, besser mobilisiert, ein "Putin im Quadrat", formulierte der Präsident.
Zu den Perspektiven des Krieges sagte Lukaschenko, dass die Ukraine ihn nicht mehr lange durchhalten werde. Die russische Armee habe sich regeneriert und neu erfunden. Die ukrainische Armee hingegen das motivierteste Personal verloren. Die Verluste der russischen Armee verhalten sich zu denen der ukrainischen Streitkräfte im Verhältnis eins zu acht. Allein durch die "Gegenoffensive" habe die Ukraine 45.000 Männer verloren.
Lukaschenko warnte die Ukrainer:
"Russland hat heute die neuesten Waffen an der Front und genügend Drohnen. Es ist eine völlig andere Armee. Und das Gefährlichste ist, dass sie eine 250.000 Mann starke Reserve haben, mit den modernsten Waffen ausgerüstet. Sie werden euch an der Front zermalmen und euch dann von dem Schwarzen Meer abschneiden. Und im Westen bereiten sich schon die Polen vor. Und dann wird von der Ukraine bestenfalls ein kleines Stück in der Mitte bleiben. Die Ukraine, unsere Ukraine, wird es nicht mehr geben. Wenn die Ukraine nicht jetzt an den Verhandlungstisch zurückkehrt, wird es so kommen. Russland habe genug Kraft und kein Westen wird die Ukraine davor bewahren. Die Verhandlungen müssen ohne Vorbedingungen beginnen. Am Verhandlungstisch kann alles Streitige erörtert werden. Natürlich wird Russland die Krim niemals zurückgeben. Es ist auch zweifelhaft, dass sich mit dem Status des Donbass etwas ändern wird, aber gesprochen werden kann über alles. An den Verhandlungen muss auch Weißrussland beteiligt werden als unmittelbarer Nachbar der Ukraine, zumal es der Ko-Aggression beschuldigt wird.
Alexander Lukaschenko korrigierte in dem Interview einen aufgrund einer früheren Rede entstandenen falschen Eindruck. Weißrussland wird im Falle eines Überfalls gegen Weißrussland die nunmehr auf seinem Gebiet stationierten Nuklearwaffen unverzüglich und ohne Vorwarnung einsetzen. Man werde nicht wie Russland zögern, warten und warnen. Das gelte auch für die Ukraine, falls ein Angriff auf Weißrussland von dort ausgehen sollte.
Quelle RT
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Mittwoch, 9. August 2023
Widerstand aus der Mitte wird prominent: "Geben die Klügeren nach, gewinnen die Deppen" – Wenn die Guten nicht kämpfen, töten uns die Bösen
Liebe Freunde,
Es ist gut, dass das tödliche Gender Programm der Globalisten lächerlich gemacht wird, aber das reicht nicht aus, den Vernichtungsplan an uns Menschen zu Fall zu bringen. Aber durch das Lächerlichmachen werden immer mehr Denkfähige geweckt und angespornt, ihre Kinder vor dem geplanten Tod zu retten. Insofern ist die Parodie auf das geisteskranke Gendern sehr wichtig.
"Monika Gruber unterstützt Roland Hefter in Gender-Debatte und watscht Frauenrechtler ab. Das Spottlied 'GENDERPOLIZEI' von Musiker und SPD-Stadtrat Roland Hefter polarisiert. Im Netz wird er gar bedroht. Das geht zu weit, findet auch Kabarettistin Monika Gruber – und knöpft sich die 'selbsternannten Frauenrechtler' vor, die Männer diffamieren." (Quelle) Das ganze Spottlied hier im Video, wie auch Monika Grubers Kommentare dazu! |
Aber wir sind auf einem guten Weg. Die Acura-Kliniken von Baden Baden sind dabei ein wichtiger Schrittmacher geworden, sogar mit direktem Angriff auf die Täter. Die Acura-Klinikleitung titelte am 1. August 2023 auf ihrer Facebook-Seite über den "Todes-Impfer" – "Gesundheitsminister" Lauterbach folgendes: "Schickt diesen Typen in die Hölle und wünschen wir ihm den baldigen Hitzetod! Oder überweisen ihn als Patienten in eine von ihm ausfinanzierte Psychiatrie. Die Pflegebranche aber stirbt gerade, und nicht an der Hitze - wie der Dummschwätzer labert." (Dokumentiert hier im Video)!
ACURA-Kliniken Baden Baden |
Daraufhin schritt die gesamte Regierungsgewalt gegen die Klinikleitung ein - und der Klinik-Chef musste den Beitrag in Sarkasmus umformulieren, was aber nicht minder wirkungsvoll ist. Aber wir haben ja die Original-Version gesichert.
Und so braut sich etwas zusammen, was sich in dieser BRD noch niemand seit ihrer Alliierten-Geburt vorstellen konnte. Vor allem auch deshalb, weil mittlerweile die zweitstärkste parlamentarische Kraft in der BRD diesen Kampf als Speerspitze anführt. Und so wird derzeit fieberhaft an einem AfD Verbot gearbeitet.
Die Menschen vergessen gerne und schnell. Aber die so genannte "Covid-Impfung" war das einmaligste Massentötungs-Projekt des Bösen in der Menschheits-Geschichte, denn die wunderbare Frau von der Leyen hat als EU-Chefin den Globalisten in den Lieferverträgen das Recht erteilt, uns mit ihrem Impf-Gift vorsätzlich zu töten. (Vertragsklausel)
In Anlehnung an Monika Grubers gutgemeinen Appell, "dass die Klügeren nicht mehr nachgeben dürften, weil uns sonst Deppen regieren würden", appellieren wir an all jene, die sich noch der menschlichen Art zugehörig fühlen, den Kampf für ihre Kinder aufzunehmen. Denn wenn Menschen nicht aufstehen, zerstören uns die Nicht-Menschen. Wenn die Guten nicht kämpfen, töten uns die Bösen!
Wenn wir ihnen nicht mehr glauben, siegen wir, und schicken sie zur Hölle!
Seit 2015 wurden, ganz wenig gerechnet, im Jahresdurchschnitt mindestens eine Million Goldstücke vom System nach Deutschland gelockt. Seit wir Russland für die USA den Krieg erklärt haben, sind einige zusätzliche Millionen dazugekommen. Wir können also von mindestens 10 Millionen zusätzlicher Goldstücke seit 2015 bis heute ausgehen. Dafür hat sich - gemäß der genannten NZZ-Berechnung – nur für diese acht Jahre ein Schuldenberg von zusätzlichen 4,5 Billionen Euro angehäuft. So kommt auf jeden der 15 Millionen aktiven Steuerzahler in diesen acht Jahren eine Schuldenlast von 293.000 Euro. Dafür hätte jeder aktive Steuerzahler in dieser Zeit ein kleines Haus abbezahlen können.
Widerstand aus der Mitte wird prominent:
"Geben die Klügeren nach, gewinnen die Deppen" –
Wenn die Guten nicht kämpfen, töten uns die Bösen
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